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BlindesHuhn88
vor 14 Minuten von garak:

Ich notiere mir (in Portfolio Performance als Notiz am jeweiligen Fonds) die Vorabpauschale je Anteil in Euro für das jeweilige Berechnungsjahr. Dies sollte dem von @chirlu hier eingeführten Faktor v entsprechen und wird z.B. von der ING auch in der Abrechnung ausgewiesen. Damit sollte es bei einem Verkauf möglich sein, alleine unter Berücksichtigung der ursprünglichen Kaufzeitpunkte der verkauften Anteile die anzurechnende VAP zu ermitteln.

puh ich habe mir gerade das Dokument von der Baader über einen ETF von letzten Jahr angeschaut. 

Zig Zeilen, unterschiedliche Werte, puh ich muss mich wohl auf SC verlassen dass die das sauber hinkriegen. 

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garak

Ich habe mir gerade den hier oft erwähnten "Vorabpauschalenrechner WPF V4" angesehen und möglicherweise einen Fehler entdeckt. Beispiel:

  • Angenommener Wertzuwachs: 1 Euro
  • Ausschüttungen: 1 Euro
  • Basisertrag: 2 Euro

Nach § 18 InvStG müsste die VAP in diesem Fall doch 1 Euro betragen, nicht 0 Euro. Nach meinem Verständnis können Ausschüttungen nur dann vor einer VAP bewahren, wenn sie mindestens den Basisertrag erreichen (Ausnahme wäre eine negative Kursperformance).

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chirlu
vor 5 Minuten von garak:

Nach meinem Verständnis können Ausschüttungen nur dann vor einer VAP bewahren, wenn sie mindestens den Basisertrag erreichen

 

Dein Beispiel ist etwas unklar wiedergegeben. Ich versuche es mal zu konkretisieren:

  • Anfangskurs 100 Euro
  • Endkurs 101 Euro
  • Ausschüttungen im Jahresverlauf insgesamt 1 Euro
  • Basiszins 2,86% (oder beliebig höher)
  • keine Teilfreistellung

Wenn du das so meinst, dann beträgt die Vorabpauschale 1 Euro.

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garak
vor 1 Minute von chirlu:

Wenn du das so meinst, dann beträgt die Vorabpauschale 1 Euro.

Genau so einen Fall meinte ich, wobei ich mich auf die Vorabpauschale vor Teilfreistellung bezog und es damit unerheblich ist, ob der betrachtete Fonds diese genießt oder nicht. Der Rechner von @Emitter ermittelt in diesem Fall jedenfalls eine VAP von 0 Euro, was offenbar falsch ist.

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DennyK
· bearbeitet von DennyK

Bei 1€ Wertsteigerung und den hier angenommenen Basisertrag von 2€, wird die Wertsteigerung doch für die Berechnung der VOP genutzt und nicht der Basisertrag.

Vorabpauschale = Wertsteigerung (max. Basisertrag) - Ausschüttungen

 

Das macht dann 0€,  1€ (max. Wertsteigerung) - 1€ (Ausschüttungen)

 

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garak

Das scheint ein häufiger Irrtum in diesem Zusammenhang zu sein, daher auch meine Frage. In § 18 InvStG steht aber eindeutig, dass der Basisertrag auf die Wertsteigerung zuzüglich der Ausschüttungen beschränkt wird.

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chirlu
· bearbeitet von chirlu

Was ja auch logisch ist, sonst würden Thesaurierer gegenüber Ausschüttern benachteiligt. (Nicht dass Logik immer ein Argument im Steuerrecht wäre, aber hier passt es.)

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 4 Stunden von BlindesHuhn88:

und wie genau prüfst du das? 

wie schreibst du dir die vorabpauschale mit pro investment und pro jahr? 

 

Bisher habe ich eine LibreOffice Calc Tabelle, in der ich alle Käufe und Verkäufe von ETFs mitprotokolliere. Die Tabelle brauche ich, um Gewinne bzw. Verluste bei einem Verkauf berechnen zu können und um die Verkaufs-Abrechnungen der Broker kontrollieren zu können. Manche Broker zeigen die Tranchen incl. Kaufkurse auch in der GUI an. Bei denen kann ich mit meiner Liste vergleichen.

 

Was die Vorabpauschalen bei Verkäufen angeht: bisher habe ich noch nicht so viel verkauft. Bei den wenigen Verkäufen, die ich gemacht habe, habe ich die während der Haltezeit berechneten Vorabpauschalen und abgeführten Steuern anhand der Vorabpauschale-Abrechnungen von Hand herausgesucht und mit der Verkaufsabrechnung verglichen. Bisher hat alles genau gestimmt.

 

Mittelfristig werde ich mir ein kleines Programm schreiben. Vor einem Verkauf werde ich diesem den zu verkaufenden ETF, die Anzahl der Anteile und den aktuellen Kurs übergeben. Das Programm soll dann   

  1. meine Tabelle mit den bisherigen Käufen und Verkäufen einlesen
  2. eine weitere Tabelle mit den Vorabpauschalen und abgeführten Steuern für die einzelnen ETFs und Jahre einlesen
  3. den Gewinn/Verlust sowie die bereits angefallenen Vorabpauschalen und die bereits abgeführten Steuern ausgeben

Vor 15 Jahren habe ich ein ähnliches Programm für meine damaligen Festgelder geschrieben. Insofern weiß ich ungefähr, wie es geht. Das war damals sehr interessant, weil ich erst durch das genaue Nachrechnen gemerkt habe, wie große Unterschiede es zwischen den Banken gibt und viele unterschiedliche Arten der Zinsberechnung es gibt. Ich habe diese nach und nach in mein Programm aufgenommen. Bei den Vorabpauschalen wird es möglicherweise ähnlich werden. Ich erwarte auch hier einige Überraschungen... Deswegen habe ich das Schreiben des Programms bisher herausgezögert...

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 18 Minuten von stagflation:

Mittelfristig werde ich mir ein kleines Programm schreiben. Vor einem Verkauf werde ich diesem den zu verkaufenden ETF, die Anzahl der Anteile und den aktuellen Kurs übergeben. Das Programm soll dann   

  1. meine Tabelle mit den bisherigen Käufen und Verkäufen einlesen
  2. eine weitere Tabelle mit den Vorabpauschalen und abgeführten Steuern für die einzelnen ETFs und Jahre einlesen
  3. den Gewinn/Verlust sowie die bereits angefallenen Vorabpauschalen und die bereits abgeführten Steuern ausgeben

Warum "mittelfristig"? Hier der Boilerplate-Code mit den entsprechenden Vorschlägen für Erweiterungen ;) 

 

https://chatgpt.com/share/695ab0b0-8f2c-800d-b007-c1f587ba4b10

 

(wahrscheinlich kann man mit Python auch direkt .ods-Dateien einlesen, habe nur erstmal CSV wegen der besseren Lesbarkeit benutzt).

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Bast
vor 4 Minuten von hattifnatt:

Warum "mittelfristig"? Hier der Boilerplate-Code mit den entsprechenden Vorschlägen für Erweiterungen ;) 

Es gibt eine Software von @julci:

 

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hattifnatt
vor 11 Minuten von Bast:

Es gibt eine Software von @julci:

 

Mag sein, aber ehrlich gesagt, der Boilerplate-Code von ChatGPT ist besser strukturiert und damit besser erweiterbar.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 40 Minuten von hattifnatt:

Warum "mittelfristig"? Hier der Boilerplate-Code mit den entsprechenden Vorschlägen für Erweiterungen ;) 

 

https://chatgpt.com/share/695ab0b0-8f2c-800d-b007-c1f587ba4b10

 

(wahrscheinlich kann man mit Python auch direkt .ods-Dateien einlesen, habe nur erstmal CSV wegen der besseren Lesbarkeit benutzt).

 

Bitte frustriere mich doch nicht immer so! Ich habe durchaus verstanden, dass man keine Software-Entwickler mehr braucht... :'(

 

Das Schlimme ist: der Code sieht auf den ersten Blick tatsächlich brauchbar aus. :(

 

Was die Datenspeicherung angeht: ich speichere Ausgangsdaten gerne in Textdateien. So ähnlich wie bei Ledger (und ähnlichen Programmen). Einerseits kann man Programme, die Daten aus Textdateien lesen, schnell programmieren. Jedenfalls schneller als GUIs mit Eingabemasken und einer Datenhaltung in einer Datenbank. Andererseits kann man Ausgangsdaten in Textdateien gut in git versionieren. Dadurch kann ich Änderungen an den Daten schnell überprüfen und nachvollziehen. Bei "einfachen" Tabellen und Datenbanken habe ich es zu häufig erlebt, dass sich im Laufe der Zeit etwas ungewollt und unbemerkt geändert hat...

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hattifnatt
vor 15 Minuten von stagflation:

Bitte frustriere mich doch nicht immer so! Ich habe durchaus verstanden, dass man keine Software-Entwickler mehr braucht... :'(

Andererseits fällt auch die endlose Suche nach obskuren Bugs weg. ;) Es reicht (zumindest bei Python) in 99% der Fälle, einen neuen Unittest zu schreiben und die KI ihn fixen zu lassen.

vor 16 Minuten von stagflation:

Was die Datenspeicherung angeht: ich speichere Ausgangsdaten gerne in Textdateien.

Da würde ich dann CSV oder JSON empfehlen. Selbstgebackene ASCII-Formate sind nicht mehr wirklich Stand der Technik :) 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 52 Minuten von hattifnatt:

Andererseits fällt auch die endlose Suche nach obskuren Bugs weg. ;) Es reicht (zumindest bei Python) in 99% der Fälle, einen neuen Unittest zu schreiben und die KI ihn fixen zu lassen.

 

Ich sehe schon: ich muss dringend mein KI-Fu verbessern... 

 

vor 52 Minuten von hattifnatt:

Da würde ich dann CSV oder JSON empfehlen. Selbstgebackene ASCII-Formate sind nicht mehr wirklich Stand der Technik :) 

 

Na ja, CSV und JSON sind zu low-level.

 

Ich möchte ein paar kompakte und lesbare High-level Anweisungen. Z.B. Festgeldanlage bei XBank am 5.1.2026 mit 3.2%, 5 Jahre Laufzeit, Zinsen bei Fälligkeit, jährliche Steuerzahlungen zum 1.1., Auszahlungskonto Sparkasse. Bei mir würde es ungefähr so aussehen: 

# Syntax:
# <Datum> <Vorgang> <Bank>_<Konto>
# <Datum> Festgeld <Bank>_<Konto> <Betrag> <Laufzeit> <Zins> <Auszahlungskonto> <Zinszahlungsmodalitäten>

2026-01-04 KontoStart   XBank_FG
2026-01-04 Festgeld     XBank_FG  10000,00  5,0  3,2  Sparkasse_Giro  ZFJSA
2031-01-04 KontoEnde    XBank_FG

Das Programm gibt mir dann aus: Kontoauszüge, GuV, Steuerreport, ein Journal mit allen erwarteten Zins- und Steuerzahlungen (zum Überprüfen), Jahres-Saldenlisten.

 

Es gibt weitere Anweisungen für Tagesgeld oder gewöhnliche Kontobewegungen.

 

Die Daten könnte man zwar auch in CSV quetschen, aber so ist es lesbarer. Die Datei soll nicht nur eine Eingabedatei für meine Programme sein, sondern auch eine Dokumentation meiner finanziellen Aktivitäten.

 

Für ETFs und Vorabpauschalen muss ich ein paar zusätzliche Anweisungen einführen und programmieren.

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 56 Minuten von stagflation:

Die Daten könnte man zwar auch in CSV quetschen, aber so ist es lesbarer.

Wird zwar allmählich OT (wir sollten einen separaten Thread dafür aufmachen ;)), aber so würde man es mit JSON und Pydantic machen, mit eingebauter Validierung:
https://chatgpt.com/share/695ad1ef-f264-800d-a815-72a67f10bd23

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incts

Trade.type -- nun ja...

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Turmalin

Ist wahrscheinlich für euch selbstverständlich, aber denkt dran, auch die Abrechnungen zu verwahren. Falls ihr im Jahre xy der Bank einen Abrechnungsfehler nachweisen wollt, wird eure Tabelle alleine nicht reichen.

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Sapine

Spannend wird es wenn das Depot nach dem Fehler noch mehrfach umgezogen wurde. 

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Bast
vor 18 Stunden von Bast:

Es gibt eine Software von @julci:

 

Über r/Finanzen bin ich auf eine weitere Software zum Tracken der Vorabpauschalen gestoßen, die mit PP funktionieren soll. Hat die schon jemand getestet?

 

https://github.com/nspo/pyfifovap

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dimido
· bearbeitet von dimido

Ich habe den Vanguard All World bei der ING, die Ausschüttung mit Auszahlungsdatum 31.12.2025 wurde auch mit Valuta 31.12.2025 gutgeschrieben.
Diese Ausschüttung wird somit bei der Berechnung der Steuer auf die Vorabpauschale für 2025 sicherlich mit berücksichtigt.
Ich habe 2 andere Vanguard ETF (Dev Europe, EM) bei flatex liegen. Diese Fonds haben laut Vanguard-Webseite ebenso ein Auszahlungsdatum 31.12.2025.
Diese wurden aber mit Valuta 01.01.2026 gutgeschrieben, sie landeten dementsprechend im neuen Verrechnungstopf für 2026.
Ich habe diese beide Positionen erst im Dezember 2025 gekauft.
Gehe ich recht in der Annahme, daß dafür dann 1/12 des Jahres für die Vorabpauschale berücksichtigt wird, aber nicht(!) mehr die Dezember-Ausschüttung gegengerechnet wird, da sie erst mit Valuta 01.01. gutgeschrieben wurde und nicht mehr im 2025-er Verrechnungstopf berücksichtigt wurde?

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Bast
vor einer Stunde von dimido:

Gehe ich recht in der Annahme, daß dafür dann 1/12 des Jahres für die Vorabpauschale berücksichtigt wird, aber nicht(!) mehr die Dezember-Ausschüttung gegengerechnet wird, da sie erst mit Valuta 01.01. gutgeschrieben wurde und nicht mehr im 2025-er Verrechnungstopf berücksichtigt wurde?

Guck mal hier:

vor 21 Stunden von west263:

Jedes Quartal die gleiche ING Diskussion im Vorfeld und am Ende ist es immer so, dass es noch im entsprechenden wertgestellt ist. Diese ganze Unkerei jedesmal, ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen, was man damit erreichen möchte.

 

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rotten.demin
· bearbeitet von rotten.demin
vor einer Stunde von dimido:

Gehe ich recht in der Annahme, daß dafür dann 1/12 des Jahres für die Vorabpauschale berücksichtigt wird, aber nicht(!) mehr die Dezember-Ausschüttung gegengerechnet wird, da sie erst mit Valuta 01.01. gutgeschrieben wurde und nicht mehr im 2025-er Verrechnungstopf berücksichtigt wurde?

Nein, wann die Wertstellung bei dir im Depot erfolgt, ist nicht relevant. Für die Berechnung der VAP werden die Angaben der Fondsgesellschaft genutzt.

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DennyK
vor einer Stunde von dimido:

Gehe ich recht in der Annahme, daß dafür dann 1/12 des Jahres für die Vorabpauschale berücksichtigt wird, aber nicht(!) mehr die Dezember-Ausschüttung gegengerechnet wird, da sie erst mit Valuta 01.01. gutgeschrieben wurde und nicht mehr im 2025-er Verrechnungstopf berücksichtigt wurde?

Die von WM Datenservice ermittelten Vorabpauschalen-Daten berücksichtigt alle Ausschüttungen des ganzen Jahres, und bei einem Ex-Tag 18.12.2025 gehört die Ausschüttung auch mit ins Jahr 2025.

Wenn du im Dezember 2025 gekauft hast, werden davon nur 1/12 der ermittelten Vorabpauschale genutzt. Es ist also vollkommen egal, ob die tatsächliche Auszahlung noch in 2025 oder in 2026 erfolgte.

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franko
· bearbeitet von franko
Am 4.1.2026 um 12:30 von chirlu:

Eine andere Frage ist, ob die Nettoinventarwerte von Freitag überhaupt schon vorliegen.

Am 4.1.2026 um 12:32 von rotten.demin:

Ich habe gerade mal geschaut. Für Vanguard, SPDR und Amundi liegen die NAVs vom 02.01. noch nicht vor.

Wofür braucht man aktuell eigentlich die Werte vom 02.01.2026? Für die Vorabpauschale 2025 ist doch (allenfalls) der letzte Kurs im Jahr 2025 relevant.

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Megatron
vor 4 Minuten von franko:

Wofür braucht man aktuell eigentlich die Werte vom 02.01.2026? Für die Vorabpauschale 2025 ist doch (allenfalls) der letzte Kurs im Jahr 2025 relevant.

Gerechnet wird immer vom ersten Handelstag von Jahr 1 zum ersten Handelstag von Jahr 2

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