konan gestern um 11:43 Uhr FrankReich sagt, er hätte den Fonds nicht gekauft mit 75% Verleih-Quote, daher sollte er konsequenterweise den Fonds verkaufen. Alles andere geschriebene ist eigentlich irrelevant. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin gestern um 13:47 Uhr https://etf.dws.com/de-de/AssetDownload/Index/a1e064c8-c1f9-464a-acf6-b98e592f24cd/Securities-Lending-Policy.pdf Das Pdf ist mit Datum 30.6.2025 auf der Fondswebseite hinterlegt. https://etf.dws.com/de-de/LU2641054551-germany-government-bond-0-1-ucits-etf-1c/#downloads Wertpapierleihe taucht erstmals im Bericht zum 30.9.2025 auf. Jedenfalls danke für den Hinweis, @FrankReich. Neu investieren werde ich dort jedenfalls nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turrican79 gestern um 14:35 Uhr vor 5 Stunden von konan: 3. Die sauberen Alternativen Um die Lücke sofort besser und sicherer zu füllen, ohne sich die manuelle Arbeit der rollierenden Bundesanleihen zu machen, gibt es glücklicherweise Alternativen. Bei den folgenden zwei ETFs sind Wertpapierleihe und Pensionsgeschäfte laut Anlagebedingungen komplett ausgeschlossen: iShares eb.rexx® Government Germany 0-1yr UCITS ETF (DE) (ISIN: DE000A0Q4RZ9): Investiert ausschließlich in deutsche Staatsanleihen mit bis zu 12 Monaten Restlaufzeit. Er bietet eine physische Abbildung, eine extrem saubere Struktur (0,00 % Derivate am Fondsvermögen) und schließt Leih- sowie Pensionsgeschäfte vertraglich komplett aus. Laut extraETF betreibt der rexx Wertpapierleihe, nur zur Info. Auf KI alleine sollte man sich nicht verlassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar gestern um 15:19 Uhr · bearbeitet gestern um 15:19 Uhr von satgar vor 43 Minuten von Turrican79: Laut extraETF Wobei man sich auch auf solche Drittseiten keinesfalls verlassen kann. Das kann genauso falsch sein. Man müsste sich den konkreten Prospekt zum Fonds anschauen, um das zu validieren. In die eine oder andere Richtung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turrican79 gestern um 15:28 Uhr @satgar Ich weiß, war nur zur Info. Sollte sich jeder schlau machen und nicht nur auf KI verlassen. Im Prospekt konnte ich nichts dazu finden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
voxk gestern um 18:40 Uhr Weil ich auch betroffen bin, schaue ich mir die Factsheets und die Informationsblätter von Deka (DE000ETFL227) und iShares (DE000A0Q4RZ9). Von Verleihungen finde ich nichts. Es gibt nur Derivate Geschäfte. Beim iShares heißt (PDF): Zitat Es ist nicht die Absicht der Anlageverwaltungsgesellschaft, den Fonds zu hebeln. Der Fonds kann jedoch von Zeit zu Zeit einen minimalen Leverage-Effekt erzielen, z. B. beim Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten (FD) zu Zwecken der effizienten Portfolioverwaltung. Beim Deka ist eine Fußnote über die durchschnittliche Rendite (PDF): Zitat inkl. Derivate und Kasse. Enthaltene Fremdfonds sind bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Ich kann alles nicht richtig einschätzen, aber Manche wie ich wollen in diesen Assetanteil die maximale Sicherung. Ich werde gucken, ob ich die Anleihe selbst kaufe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint vor 16 Stunden Ich verstehe das Problem mit der Wertpapierleihe nicht, was scheinbar viele zu haben scheinen. Ich persönlich habe nur 2 Probleme mit Wertpapierleihe: 1: ich bekomme als Anleger nicht genug vom Ertrag der Leihe ab - an sich ist es eine Frechheit, dass teilweise nicht der gesamte Ertrag in die ETF Vermögen fließen. Die Begründungen dazu würden mich mal interessieren, die Wertpapieren, die verliehen werden, gehören schließlich mir! 2: wenn der Anteil der Verleihung bei Aktien ETF so hoch ist, dass die Teilfreistellung nicht mehr 30% beträgt. Bei 2 kaufe ich den ETF grundsätzlich nicht, die steuerliche Auswirkung ist zu groß. Bei 1 kommt es natürlich auf die gesamte TD an, bei Gleichstand in der TD, wird der ETF mit der höheren Weitergabe beim Leihertrag gewählt. Man kann auch mal eine Mail an ETF Anbieter schreiben und fragen, warum nur so geringen Anteile vom Leihertrag weitergereicht werden Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turrican79 vor 15 Stunden vor 42 Minuten von blueprint: Ich verstehe das Problem mit der Wertpapierleihe nicht, was scheinbar viele zu haben scheinen. Ich persönlich habe nur 2 Probleme mit Wertpapierleihe: 1: ich bekomme als Anleger nicht genug vom Ertrag der Leihe ab - an sich ist es eine Frechheit, dass teilweise nicht der gesamte Ertrag in die ETF Vermögen fließen. Die Begründungen dazu würden mich mal interessieren, die Wertpapieren, die verliehen werden, gehören schließlich mir! Machen ETF-Anbieter genügend Gewinn, wenn sie wie der Xtrackers II nur 0,07 % TER verlangen, rentiert sich die Auflage eines solchen ETF? Die Anbieter bessern sich so möglicherweise ihr Einkommen auf anstatt die TER zu erhöhen, schließlich ist Konkurrenz da und sie wollen Kapitalzufluss und nicht Abfluss. Und so ist es unauffälliger, da die meisten Privatinvestoren auf die TER, einige vielleicht auch noch auf die TD, achten. Wir Anleger profitieren von der geringen TER, somit kann ich gut damit leben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz vor 15 Stunden vor 57 Minuten von blueprint: Ich verstehe das Problem mit der Wertpapierleihe nicht, was scheinbar viele zu haben scheinen. Ich persönlich habe nur 2 Probleme mit Wertpapierleihe Warst Du 2008 schon investiert? Damals hättest Du vielleicht auch noch ein drittes Problem am Horizont gesehen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
voxk vor 14 Stunden vor einer Stunde von blueprint: 1: ich bekomme als Anleger nicht genug vom Ertrag der Leihe ab - an sich ist es eine Frechheit, dass teilweise nicht der gesamte Ertrag in die ETF Vermögen fließen. Die Rendite ist auf jeden Fall besser, siehe Link. Wie kann man wissen, wie viel genug wäre? Außerdem muss man berücksichtigen, welche Anlegerprofile hier investiert sind. Das sind AAA-Staatanleihen mit 1 Jahr Duration. Die meisten Anleger, die diese Anleihen in Portfolio haben, wollen minimales Risiko und Vola. Wer mehr Risiko und Vola will, nimmt z. B. Aaa3-, Baa2-Anleihen oder Corporate Bonds oder was es sonst noch gibt. In diese Fall hat xTrackers das Produkt verschlechtert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Euronensammler vor 13 Stunden vor 2 Stunden von blueprint: Ich verstehe das Problem mit der Wertpapierleihe nicht, was scheinbar viele zu haben scheinen. Ich assoziiere dabei, dass ich im Krisen/Totalcrash/Insolvenz/Betrugs/Black-Swan-Fall zwar eine unangefochtene erstrangige Schuld einfordere, diese aber auch erst einmal umgesetzt (eingetrieben) werden muss. Sind dabei ggf. Gerichte oder andere öffentliche Verwaltungsakte notwendig, ist es vorbei mit der sofort verfügbaren erstklassigen Liquidität. Manche haben damit kein Problem, andere aber sehr wohl. Persönliche Risikoeinschätzung für ein sehr seltenes/unwahrscheinliches Ereignis. Wie die Diskussion zeigt, scheint der aufgegriffene Punkt ja für einige Foristen interessant zu sein. Schade, dass der Anstosser @konan für den Nebenkriegsschauplatz der unreferenzierten KI-Nutzung zur Ausformulierung seiner persönlichen Meinung so angegangen wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint vor 6 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von blueprint vor 9 Stunden von Fetz: Warst Du 2008 schon investiert? Damals hättest Du vielleicht auch noch ein drittes Problem am Horizont gesehen Seit Anfang der 1990er, ich sehe da dennoch kein drittes Problem. Welches hier angedeutet wird ist mir schon klar. vor 8 Stunden von voxk: Die Rendite ist auf jeden Fall besser, siehe Link. Wie kann man wissen, wie viel genug wäre? Außerdem muss man berücksichtigen, welche Anlegerprofile hier investiert sind. Das sind AAA-Staatanleihen mit 1 Jahr Duration. Die meisten Anleger, die diese Anleihen in Portfolio haben, wollen minimales Risiko und Vola. Wer mehr Risiko und Vola will, nimmt z. B. Aaa3-, Baa2-Anleihen oder Corporate Bonds oder was es sonst noch gibt. In diese Fall hat xTrackers das Produkt verschlechtert. Das ist natürlich richtig, das Thema mit der Leihe kommt jedoch ständig auf, auch bei Aktien ETFs, nicht nur hier bei einem AAA Anleihen ETF. Bei diesem hier kann ich es noch ein Stück weit nachvollziehen. vor 7 Stunden von Euronensammler: Ich assoziiere dabei, dass ich im Krisen/Totalcrash/Insolvenz/Betrugs/Black-Swan-Fall zwar eine unangefochtene erstrangige Schuld einfordere, diese aber auch erst einmal umgesetzt (eingetrieben) werden muss. Sind dabei ggf. Gerichte oder andere öffentliche Verwaltungsakte notwendig, ist es vorbei mit der sofort verfügbaren erstklassigen Liquidität. Manche haben damit kein Problem, andere aber sehr wohl. Persönliche Risikoeinschätzung für ein sehr seltenes/unwahrscheinliches Ereignis. Ja, die subjektive Wahrnehmung ist wohl stark unterschiedlich. Ich sehe da Totalcrash, Blackswan Fälle oder Betrugsvorfälle noch als interessanter an, wenn Anleger sich über der Art Belange einen Kopf machen wollen. Aber das ist natürlich alles nur meine Meinung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag