reko 3. Mai · bearbeitet 3. Mai von reko Gibt es Erfahrungen zu LowFlow-Warmwasserwärmepumpen? Lt. Video soll die übliche schrittweise Erhöhung der Temperatur um je 5°K der gesamten Wassermenge im Warmwasserspeicher keinen Vorteil gegenüber einer Erwärmung in einen Temperaturschritt einer zunehmenden Wassermenge in einen Schichtenspeicher haben. Die Low-Flow-Betriebsweise soll von Lambda genutzt werden. Eine Überhitzung des Heissgases und eine Unterkühlung des Kondensats hat keinen Wärmepumpeneffekt ist aber in der Realität nicht vermeidbar. Das wird bei Low-Flow ausgenutzt. Im Winter mit der Raumheizung kann ich mir das vorstellen. Im Sommer mit nur Warmwasser könnte es ineffizienter werden. Der Komfort ist dabei sicher größer. Video 2026/05/03 Durchbruch für Warmwasser mit Wärmepumpe: Low Flow statt 5K Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 15:33 · bearbeitet Montag um 15:33 von Holgerli Ich hänge mich mal dran. Mein Vater hat sich mal mal ein Angebot für den Austausch eines alten Ölers gegen eine WP im Altbau machen lassen für: - Alter Öler raus & neue Wärmepumpe vor das Haus und 600 Liter Wasserspeicher in den (ehemaligen) Heizungskeller (24.000 Euro) - dazu notwendige neue Verrohrung im Heizungskeller / zur WP (3.600 Euro) - dazu notwendige Elektrik, also zusätzlicher Stromkreislauf mit Zähler (3.700 Euro) - Hydraulischer Abgleich (1.500 Euro) - Lohnkosten (4.800 Euro) => Preis: 38.000 Euro => KFW:-20.000 Euro (Förderung für Leute mit geringem Einkommen < 40.000 Euro/Jahr) ======================================================== => ca. 20.000 Euro. Ist ein renommierter Betrieb. Es wurde mehrfach auf die aktuell noch mögliche Förderung für Personen mit geringem Einkommen (=mein Vater mit Rente) verwiesen. Der Vorteil wäre, dass der Auftrag unter dem Vorbehalt der KfW-Förderung stände. Will die KfW sogar so. Heisst: Keine Förderung dann ist der Auftrag automatisch nichtig. Gibt es Meinungen zum Preis? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Montag um 16:15 · bearbeitet Montag um 16:47 von reko Bei 70% vom Staat geschenkt ist eine Luxussanierung bis zum maximalen Förderbetrag (30000€) sinnvoll. Ob hier die 8000€ mehr wirklich sein müssen würde ich prüfen. Der 24000€ Posten ist sehr groß. Die Demontage ist nicht so teuer. Hier würde ich Preise vergleichen. Natürlich verdient sich das Handwerk dabei eine goldene Nase. Den hydraulischen Abgleich finde ich viel zu teuer. Das ist wenig Arbeit, die meist noch nicht mal richtig gemacht wird. Aber der Staat will es so. Ist eine Fördervoraussetzung selbst wenn es im konkreten Fall wie bei mir sinnlos ist - wurde trotzdem (angeblich) gemacht und teuer berechnet. Ergebnis des hydraulischen Abgleichs: alle Ventile auf maximalen Durchfluss (wie bei meiner Anlage zu erwarten) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Montag um 16:57 · bearbeitet Montag um 17:01 von satgar vor einer Stunde von Holgerli: Gibt es Meinungen zum Preis? Probier doch das mal aus https://schlau-sanieren.de/wp-angebotschecker/ Ich kenne den Youtuber von seinen Videos und halte den für ziemlich gut mit seinem Content. Ob auch dieses Angebotsmodell gut ist, kann ich nicht sagen. Es würde mich aber auch interessieren. Du könntest es ja mal ausprobieren. Der Youtuber weissnichs Welt bietet bzw. Bot mal eine Kooperation mit Panasonic an. bundesweiter Einbau einer LWWP von Panasonic. Vielleicht gibts das immernoch Wäre noch eine weitere Möglichkeit. Vom Typ und der Videoaufnahme sollte man sich jetzt nicht abschrecken lassen ;)… es kommt rein auf den Inhalt an, finde ich. Ansonsten nochmal der Tipp: Klimaanlagen sind meistens effizienter Klimaanlagen können auch kühlen Brauchwasserwärmepumpen können Warmwasser machen Es ist alles billiger kfw fördert das auch wenn die Ölheizung noch funktioniert, kann man diese für „Spitzenlasten“ im Winter auch weiterhin verwenden, wenn man denn will. Oder auch noch für Warmwasser ganzjährig, wenn’s ohne BWWP gemacht werden soll Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Montag um 17:44 vor einer Stunde von reko: Bei 70% vom Staat geschenkt ist eine Luxussanierung bis zum maximalen Förderbetrag (30000€) sinnvoll. Ob hier die 8000€ mehr wirklich sein müssen würde ich prüfen. Der 24000€ Posten ist sehr groß. Die Demontage ist nicht so teuer. Hier würde ich Preise vergleichen. Natürlich verdient sich das Handwerk dabei eine goldene Nase. Danke. Ich würde es nicht so hart wie Du formulieren, dass der Preis aufgrund der möglichen Förderung durch die KfW etwas nach oben angepasst wurde, vermute ich aber auch. Zumal seit dem US-"Ausflug" in der Straße von Hormus wieder "in" zu sein scheinen, wie ein anderer Handwerker beiläufig sagte. vor 45 Minuten von satgar: Probier doch das mal aus https://schlau-sanieren.de/wp-angebotschecker/ Danke auch Dir. Muss ich morgen mal aufbereiten und denen dann schicken. Mal schauen was rauskommt. vor 45 Minuten von satgar: Klimaanlagen sind meistens effizienter Klimaanlagen können auch kühlen Wird schlecht möglich sein, bei dem Haus. Vermute ich mal. vor 46 Minuten von satgar: Brauchwasserwärmepumpen können Warmwasser machen Haben wir schon seit 12 Jahren. Ist die Heiz-Saison zu Ende, wird de Öler abgeschaltet und eine 100L Ariston Nuos bereit das Warmwasser. Im Sommer meist eh nur Duschen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Montag um 17:45 Wozu gibt es den Posten der Lohnkosten? Alles andere soll nur Material sein? Das Angebot ist Abzocke, die dem Handwerk als staatlicher Zuschuss gewährt wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Montag um 17:54 vor 8 Minuten von Holgerli: Wird schlecht möglich sein, bei dem Haus. Vermute ich mal. Falls du es genauer wissen wolltest, wozu ich ganz persönlich raten würde, wäre ein Gang zum Kälte- und Klimatechniker ratsam. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT Montag um 20:10 vor 2 Stunden von Bolanger: Wozu gibt es den Posten der Lohnkosten? Alles andere soll nur Material sein? Das Angebot ist Abzocke, die dem Handwerk als staatlicher Zuschuss gewährt wird. Ich bin zwar mit den exakten aktuellen Preisen nicht so vertraut, aber das war auch so ein bisschen mein erster Gedanke... Vor allem: fast 4.000€ für eine zusätzliche Stromleitung mit einem Zähler dran? Oder steckt da mehr drin? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio Montag um 20:36 vor 2 Stunden von Holgerli: Haben wir schon seit 12 Jahren. Ist die Heiz-Saison zu Ende, wird de Öler abgeschaltet und eine 100L Ariston Nuos bereit das Warmwasser. Im Sommer meist eh nur Duschen. Wir haben für Heißwasser seit jeher elektrische Durchlauferhitzer. Wenn man ein Schwimmbad beheizen will oder ein Hotel hat oder warum auch immer große Mengen Heißwasser braucht, ist das sicher was anderes. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gesamtkosten für eine kleine Familie viel günstiger sein sollen, wenn überhaupt. Durchlauferhitzer kosten nur ein paar Hundert Euro, sind viel einfacher zu installieren, man hat in Sekunden heißes Wasser und muss nicht lange laufen lassen. Wenn kein heißes Wasser gebraucht wird, muss auch nichts bereitet werden. Die Heizung kann man im Sommer komplett ausschalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios Montag um 20:54 vor 16 Minuten von Malvolio: Wenn kein heißes Wasser gebraucht wird, muss auch nichts bereitet werden ... und mit Legionellen hat man auch keine Probleme. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
50cent Dienstag um 06:26 · bearbeitet Dienstag um 06:34 von 50cent Hier sind ja auch ein paar Leute unterwegs, die sich ein bisschen mit Multisplit-Klimaanlagen auskennen. Ich habe mir ein Angebot geben lassen für ein Gerät im Arbeitszimmer und ein Gerät im Wohnbereich (Esszimmer/Wohnzimmer). Die Leitungen der Innengeräte sollen durch die Decke auf den ungedämmten Dachboden gelegt werden und von dort an die Rückseite des Hauses gelegt werden, wo die Außeneinheit hin soll. Mir geht es hauptsächlich ums Kühlen im Sommer. Mir wurden vom Klimatechniker Geräte von Fujitsu angeboten (ASEH09KMCG für Büro, ASEH12KMCG für Wohnbereich, A0EG14KBCA2 als Außeneinheit). Das Haus ist Baujahr 1979, ungedämmt, die Wände der Wohnung sind aus Ytong. Muss man sich da irgendwie Sorgen bezüglich Kondenswasser bzw. Feuchtebildung/Schimmelbildung bei so einer Multisplit-Anlage machen? Oder ist das nahezu ausgeschlossen, wenn, die Anlage regelmäßig gewartet wird? Was ist, wenn die Anlage z.B. im Winter nicht genutzt wird? Muss man die dann trotzdem regelmäßig laufen lassen, um Verkeimung vorzubeugen? Da ich mit Klimaanlagen im Wohnbereich gar keine Erfahrung habe, überlege ich, ob ich erstmal nur das Gerät im Arbeitszimmer einbaue. Da ist der höchste Bedarf, weil der Raum im Haus am wärmsten ist. Und wenn ich damit zufrieden bin, das Gerät im Wohnbereich nachrüste. Ich kenne mich mit Klimaanlagen überhaupt nicht aus und habe ein bisschen Bedenken, ob mich eventuell die entstehende Zugluft stören könnte oder ob die Luft trockener wird etc. Oder sind solche Bedenken bzw. Verkeimung / Zugluft / Luftqualität eher unbegründet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Dienstag um 07:59 vor 11 Stunden von ZfT: Vor allem: fast 4.000€ für eine zusätzliche Stromleitung mit einem Zähler dran? Oder steckt da mehr drin? Ich hänge mich vor allem an den Lohnkosten auf. Wenn es einen Posten Lohn gibt, dann deute ich das im Umkehrschluss so, dass alles andere Materialkosten sind. Wenn die anderen Positionen ebenfalls Lohnkosten enthalten würde ich hinterfragen, woher die zusätzlichen Lohnkosten kommen. Vielleicht hat man aber auch als jemand, der alle Arbeiten vergeben muss, keine andere Wahl, als solche Angebote zu akzeptieren. Handwerker können sich inzwischen ihre Kunden aussuchen. vor 11 Stunden von Malvolio: Durchlauferhitzer kosten nur ein paar Hundert Euro, sind viel einfacher zu installieren, Wenn die Hauselektrik den DLE hergibt. Wenn der Hausanschluss dazu zu schwach ist wird es schnell sehr teuer. vor 11 Stunden von Malvolio: Die Heizung kann man im Sommer komplett ausschalten. Ich bin eigentlich recht froh, dass unsere heizung auch im Sommer zur WW-Bereitung läuft. man hört immer mal wieder von Heizungen, die nach längerer Zeit nicht mehr anlaufen, weil sich Pumpen festgesetzt haben oder so. das problem hat man bei ganzjährigem betrieb nicht. Zur Klima: An der kalten Leitung vom Innengerät zum Außengerät kann es natürlich zu Kondesnwasserbildung kommen. Damit das nicht passiert werden die Leitungen gedämmt. Also darauf achten, dass die Dämmung ordentlich durchgeführt wird und nicht kaputtgestoßen wird. Es gibt ein paar Hinweise in der Bedienungsanleitung zur Vermeidung von Schimmelbildung. Wenn die Anlage ausgeschaltet und längere Zeit nicht mehr genutzt wird, dann sollte man das Gerät noch etwas ohne Kühlbetrieb im Lüftungsmodus betreiben, damit der Verdampfer getrocknet wird. Wo keine Feuchte, da meist auch kein Schimmel. Das ist bei einer Autoklima nicht anders. Wenn eine Klima mit Bedacht betrieben wird, dann ist das schon gut damit auszuhalten. Die Entfeuchtung ist im Sommer durchaus gewollt und angenehm. Man sollte allerdings die Raumtemperatur nicht zu kalt stellen, um sich nicht zu erkälten. meist reicht mit der trocknenen Luft eine Raumtemperatur im Bereich von 24-25°C in Hitzeperioden völlig aus, um sich wohl zu fühlen. Alles drunter macht die Luft unangeehm und trägt nicht mehr zum Wohlbefinden bei, auch nicht auf dem Bankkonto. Dazu sollte man solche geräte lange auf geringer Stufen laufen lassen anstatt zu versuchen, in kurzer zeit einen überhitzen raum herunterzukühlen. Der raum soll sich gar nicht erst erwärmen. Wo soll denn das Kondesnwasser abgeführt werden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios Dienstag um 08:46 In meinem Zweitwohnsitz habe ich 3 Klimaanlagen. Im deutschen Haus habe ich eine. Hier hauptsächlich zum Heizen in der Übergangszeit. Im Winter bin ich ohnehin weg. Die letzten sehr heissen Tage war die Anlage nicht mit Gold aufzuwiegen. Mit Kondenswasserbildung gibt es keine Probleme. Ich würde unbedingt versuchen, auf eine mögliche Kondensatpumpe zu verzichten. Wenn man den Schlauch mit Gefälle nach aussen führen kann, braucht man auch keine. Die Pumpen brauche Reinigung, machen Geräusche und kosten (etwas) Strom. Ich habe durch die Zentrale Anbringung einen leeren Kaminschacht für den Kondensatschlauch genutzt, der im Keller ins Abwasser geht. Ich bin sehr zufrieden sowohl mit der Kälte- als auch Wärmeproduktion. Bei steigenden Gaspreisen werde ich noch 1-2 weitere Anlagen einbauen. Durch die Zentrale Anbringung reicht die eine Anlage für die gesamte Wohnung von 80qm. Nicht bis in den letzten Winkel, aber durch die trockene Luft überall angenehm. Wir sind sehr wärmeliebend und haben alle Anlagen auf 25 Grad stehen. Zugluft bei Kühlung vermeidet man durch Einstellen des Austritts nach oben. Das verteilt die Kälte auch besser. Über mittlere Drehzahl sind wir noch nie hinaus gegangen. Das ist noch leise und wenig zugig. Eine Multisplit will ich nicht. Gibt es eine Störung/Defekt, fällt alles aus. Bei mehreren getrennten Anlagen nur eine. Meine Nachbarn haben bis zu 7 Einzelanlagen. Auch preislich lohnt sich das m.M. nicht. Da weiß ich aber die mögliche Einsparung durch Arbeitslohn nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
50cent Dienstag um 08:48 vor 40 Minuten von Bolanger: Zur Klima: An der kalten Leitung vom Innengerät zum Außengerät kann es natürlich zu Kondesnwasserbildung kommen. Damit das nicht passiert werden die Leitungen gedämmt. Also darauf achten, dass die Dämmung ordentlich durchgeführt wird und nicht kaputtgestoßen wird. Es gibt ein paar Hinweise in der Bedienungsanleitung zur Vermeidung von Schimmelbildung. Wenn die Anlage ausgeschaltet und längere Zeit nicht mehr genutzt wird, dann sollte man das Gerät noch etwas ohne Kühlbetrieb im Lüftungsmodus betreiben, damit der Verdampfer getrocknet wird. Wo keine Feuchte, da meist auch kein Schimmel. Das ist bei einer Autoklima nicht anders. Wenn eine Klima mit Bedacht betrieben wird, dann ist das schon gut damit auszuhalten. Die Entfeuchtung ist im Sommer durchaus gewollt und angenehm. Man sollte allerdings die Raumtemperatur nicht zu kalt stellen, um sich nicht zu erkälten. meist reicht mit der trocknenen Luft eine Raumtemperatur im Bereich von 24-25°C in Hitzeperioden völlig aus, um sich wohl zu fühlen. Alles drunter macht die Luft unangeehm und trägt nicht mehr zum Wohlbefinden bei, auch nicht auf dem Bankkonto. Dazu sollte man solche geräte lange auf geringer Stufen laufen lassen anstatt zu versuchen, in kurzer zeit einen überhitzen raum herunterzukühlen. Der raum soll sich gar nicht erst erwärmen. Wo soll denn das Kondesnwasser abgeführt werden? Danke für die Tipps und Erfahrungen zum Betrieb der Klimaanlage! Dann werde ich ein besonderes Auge auf die Dämmung der Leitung haben. Mein Dachboden hatte jetzt in der Hitzewelle einen Spitzenwert von 48 Grad. Das Kondenswasser soll mittels Kondensatpumpe ebenfalls auf den Dachboden gepumpt werden. Von dort sollen Leitungen zur Außenwand gelegt werden, wo in direkter Nähe ein Fallrohr ist. Da soll das Kondensat dann rein geleitet werden. Vom Arbeitszimmer wären es ca. 4 Meter Leitung. Vom Wohnbereich wären es ca. 8 Meter. Für den Wohnbereich könnte man aber alternativ auch einfach durch die Wand bohren und die Leitung an der Außenwand bis zum Fallrohr legen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Dienstag um 11:09 vor 2 Stunden von 50cent: Das Kondenswasser soll mittels Kondensatpumpe ebenfalls auf den Dachboden gepumpt werden. wie @Vios schon schrieb wäre es angenehm, wenn man eine Kondensatpumpe vermeiden könnte. Selbst wenn man abends die Klima ausgeschaltet hat, weil man in Ruhe schlafen möchte, kann es sein, dass die Kondensatpumpe dennoch ab und an herumpumpt. Das stört dann schon. Oft gibt es aber keinen anderen Weg für das Kondenswasser als mit einer Pumpe abgepumpt zu werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vcxy Dienstag um 12:15 vor 50 Minuten von Bolanger: wie @Vios schon schrieb wäre es angenehm, wenn man eine Kondensatpumpe vermeiden könnte. Selbst wenn man abends die Klima ausgeschaltet hat, weil man in Ruhe schlafen möchte, kann es sein, dass die Kondensatpumpe dennoch ab und an herumpumpt. Das stört dann schon. Oft gibt es aber keinen anderen Weg für das Kondenswasser als mit einer Pumpe abgepumpt zu werden. Ich habe 1 Split Aircon im Arbeitszimmer, Daikin, R32, Innengerät ohne Kondensatpumpe. Die Daikin ist sehr leise und hat genügend Power, ich mache mit der meine Wohnebene angenehm kühl, gerade bei den letzten Tagen mit über 37°. Sehr viel macht es aus, das die Luftfeuchte runtergeht, dann sind 25 Grad im Wohnzimmer kein Problem. Ich lasse da noch einen Ventilator am Boden die Luft im OG kompl. verteilen, im Schlaffzimmer sind es dann noch 22°. Da ich nicht dauernd im Büro bin, läuft die Daikin auch viele Stunden mit 19° um das OG damit auszutauschen und runterzukühlen. Eingbaut im Jahr 2020, alles selbst gemacht, bis auch Elektrik und Kältetechniker, Befüllung usw. Bin sehr zufrieden, Reinigung kein großer Aufwand, gibt es genügend Videos bei Youtube. Bei mir läuft die auch nur im Sommer, die letzten Tage Voll 24/7. Ich habe eine PV auf dem Dach mit Zendure Steckdosenspeicher, max 800W, knapp 6 kwh, 4,8 kwh nutzbar, die Daikin ist sparsam, der Speicher wurde die letzten Tage nicht leer. So kühle ich mein Haus mit der PV und dem Speicher, funktioniert sehr gut. Die Außeneinheit ist leise, ich höre im Raum nichts und die Inneneinheit ist auch sehr leise, natürlich hört man den Ventilator je nach Arbeitsweise. Das Kondensatwasser lasse ich mit Gefälle nach außen laufen, Schlauch, Außen einfach im Kabelrohr und dann ins Freie Tropfen lassen, da kommt soviel nicht raus, klar tropft es, je nach Wetterlage und Arbeitsweise. Wenn dein unterer Platz kein Gehweg ist, niemanden es stört, dann würde ich das einfach abtropfen lassen. Bei mir im EFH tropft es auf dem Weg ums Haus, stört mich nicht da kann ich ausweichen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
50cent Dienstag um 12:25 vor 3 Stunden von Vios: In meinem Zweitwohnsitz habe ich 3 Klimaanlagen. Im deutschen Haus habe ich eine. Hier hauptsächlich zum Heizen in der Übergangszeit. Im Winter bin ich ohnehin weg. Die letzten sehr heissen Tage war die Anlage nicht mit Gold aufzuwiegen. Mit Kondenswasserbildung gibt es keine Probleme. Ich würde unbedingt versuchen, auf eine mögliche Kondensatpumpe zu verzichten. Wenn man den Schlauch mit Gefälle nach aussen führen kann, braucht man auch keine. Die Pumpen brauche Reinigung, machen Geräusche und kosten (etwas) Strom. Ich habe durch die Zentrale Anbringung einen leeren Kaminschacht für den Kondensatschlauch genutzt, der im Keller ins Abwasser geht. Ich bin sehr zufrieden sowohl mit der Kälte- als auch Wärmeproduktion. Bei steigenden Gaspreisen werde ich noch 1-2 weitere Anlagen einbauen. Durch die Zentrale Anbringung reicht die eine Anlage für die gesamte Wohnung von 80qm. Nicht bis in den letzten Winkel, aber durch die trockene Luft überall angenehm. Wir sind sehr wärmeliebend und haben alle Anlagen auf 25 Grad stehen. Zugluft bei Kühlung vermeidet man durch Einstellen des Austritts nach oben. Das verteilt die Kälte auch besser. Über mittlere Drehzahl sind wir noch nie hinaus gegangen. Das ist noch leise und wenig zugig. Eine Multisplit will ich nicht. Gibt es eine Störung/Defekt, fällt alles aus. Bei mehreren getrennten Anlagen nur eine. Meine Nachbarn haben bis zu 7 Einzelanlagen. Auch preislich lohnt sich das m.M. nicht. Da weiß ich aber die mögliche Einsparung durch Arbeitslohn nicht. Vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrungen! Ich befürchte, für das Arbeitszimmer lässt sich eine Kondensatpumpe schlecht vermeiden. Ich könnte zwar das Innengerät an einer Außenwand anbringen. Dort wäre auch ein Fallrohr in der Nähe. Aber dann hätte ich das Außengerät an der Vorderseite des Hauses. Das wäre optisch vermutlich nicht so schön. Andererseits vielleicht lieber ein paar Abstriche in Sachen Optik machen, als den ganzen Tag Pumpengeräusche. Ich werde nochmal über Lösungen ohne Kondensatpumpe nachdenken. Dein Hinweis mit mehreren Einzelgeräten anstatt einer Multi-Split ist auch überlegenswert. Ich hatte sogar den Eindruck, dass man mit mehreren Einzelgeräten fast günstiger ist, weil man sich lange Leitungswege spart. Wäre nur wieder die Sache mit der Optik an der Hauswand. Aber es wäre ein guter Weg, erstmal ein Mono-Gerät einzubauen und zu schauen, wie sich das auf das Gesamt-Klima in meiner Wohnung auswirkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Dienstag um 12:58 · bearbeitet Dienstag um 13:17 von satgar vor 4 Stunden von Vios: Ich würde unbedingt versuchen, auf eine mögliche Kondensatpumpe zu verzichten. Wenn man den Schlauch mit Gefälle nach aussen führen kann, braucht man auch keine. Die Pumpen brauche Reinigung, machen Geräusche und kosten (etwas) Strom. +1 vor 4 Stunden von Vios: Zugluft bei Kühlung vermeidet man durch Einstellen des Austritts nach oben. Das verteilt die Kälte auch besser. Über mittlere Drehzahl sind wir noch nie hinaus gegangen. Das ist noch leise und wenig zugig. Moderne Geräte haben auch Funktionalitäten, das sie Personen im Raum nicht anblasen. Und außerdem sollte so eine Anlage lieber konstant und dauerhaft auf niedriger, leiser Drehzahl laufen, als partiell immer mal wieder an zu machen und aufzudrehen. Sowas ist dann wirklich eher unangenehm. Aber die können an sich sehr gut modulieren. Niedrig einstellen, laufen lassen, und gut ists. Das ist auch die Idealnutzung für den Kompressor. vor 4 Stunden von 50cent: Vom Arbeitszimmer wären es ca. 4 Meter Leitung. Vom Wohnbereich wären es ca. 8 Meter. Für den Wohnbereich könnte man aber alternativ auch einfach durch die Wand bohren und die Leitung an der Außenwand bis zum Fallrohr legen. Das sind schon große Strecken. Versuche so gut es geht, dass zu vermeiden und sprich eventuell nochmal eine andere Lösung an. vor 51 Minuten von 50cent: Dein Hinweis mit mehreren Einzelgeräten anstatt einer Multi-Split ist auch überlegenswert. Ich hatte sogar den Eindruck, dass man mit mehreren Einzelgeräten fast günstiger ist, weil man sich lange Leitungswege spart. Wäre nur wieder die Sache mit der Optik an der Hauswand. Aber es wäre ein guter Weg, erstmal ein Mono-Gerät einzubauen und zu schauen, wie sich das auf das Gesamt-Klima in meiner Wohnung auswirkt. Ja, die Optik ist immer so ein Thema. Ich versteh das Problem. Aber da sind wir in DE einfach verwöhnt. Geh mal in die USA oder den asiatischen Raum. Da juckt das keine sau. Hauptsache das funktioniert gut und fertig. Leider sind die meisten Geräte ja auch nicht sonderlich hübsch in diesem Beige-Weiß-Ton. Ausnahmen, finde ich, sind die reinweißen Anlagen von Bosch (https://www.bosch-homecomfort.com/de/de/ocs/wohngebaeude/climate-class-8000i-19079697-p/) oder auch die Nordic Versionen von Panasonic in schwarz. https://www.aircon.panasonic.eu/DE_de/product/power-heat-multi-r32-nordic/ Rein von der Effizienz her, und auch den leitungslängen, sind Single Split den Multisplit vorzuziehen. Ich verstehe aber auch, dass man das optisch nicht so toll findet. Noch eine ganz andere Lösung ist sowas hier: https://www.aircon.panasonic.eu/DE_de/product/rac-solo-r290-r32/ An sowas denken dann die allerwenigsten. Aber finde ich für einzelne Räume auch überaus attraktiv. Und das ganze dann komplett ohne Außengerät. Auch wenn es auf der Seite mit Variante b weit oben in der Montage gezeigt wird und das zum Kühlen sicherlich die bessere Position ist (aufgrund von Thermik), würde ich persönlich diese Dinger nicht oben positionieren, sondern eher auf dem Niveau von Heizkörpern. Sie können auch als Ersatz für Heizkörper genau unter einem Fenster die Variante a zeigt, dienen. Da passen Sie hier und da auch toll in so eine Wandmulde unter einem Fenster in einem Altbau, wo jetzt der normale Heizkörper hängt. Und dann nimmt das weder Platz weg, noch stört es. Und sieht, je nach Alter der Heizkörper (), auch noch hübscher aus. Vielleicht heizt man diesen speziellen Raum ja ohnehin wenig bis nie. Dann kann man den Heizkörper auch abklemmen und entfernen lassen und durch die Klima ersetzen lassen. Aber selbst wenn das recht normal geheizt wird, kann die Klima hoch wahrscheinlich das effizienter in diesem Raum leisten, ganz nach Bedarf, als der alte Heizkörper mit Anschluss an Öl oder Gas. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leoluchs Dienstag um 16:12 vor 3 Stunden von satgar: Noch eine ganz andere Lösung ist sowas hier: https://www.aircon.panasonic.eu/DE_de/product/rac-solo-r290-r32/ An sowas denken dann die allerwenigsten. Aber finde ich für einzelne Räume auch überaus attraktiv. Und das ganze dann komplett ohne Außengerät. ... Sie können auch als Ersatz für Heizkörper genau unter einem Fenster die Variante a zeigt, dienen. Da passen Sie hier und da auch toll in so eine Wandmulde unter einem Fenster in einem Altbau, wo jetzt der normale Heizkörper hängt. Und dann nimmt das weder Platz weg, noch stört es. Danke für den Denkanstoß!! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Dienstag um 21:05 Am 29.6.2026 um 19:45 von Bolanger: Wozu gibt es den Posten der Lohnkosten? Damit man weiß, was man (ohne anderweitige Förderung) von der Steuer absetzen kann? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin Mittwoch um 04:03 Monoblöcke sind innen viel lauter als normale Split-Klimageräte, weil sie ja das Gerausch des Aussengeräts in gewisser Form nach innen verlagern. Und besonders im Schlafzimmer machen ein paar Dezibel viel aus (in den anderen Räumen aber auf Dauer auch, finde ich). Wenn es um ein Einfamilienhaus ohne besondere Einschränkungen geht, nimm besser ein „normales“ Splitgerät (Single oder Multi). Und was die Optik anbelangt, kann ich aus Erfahrung sagen, dass man eigentlich nur die erste Zeit hinguckt. Wenn es technisch nicht anders möglich ist, musst du eine Kondensatpumpe einplanen, aber aus optischen Gründen würde ich die Nachteile (laut, Stromverbrauch, zusätzliches mechanisches Bauteil) nicht in Kauf nehmen, ich glauge, da sind sich alle vorherigen Poster einig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Mittwoch um 04:32 vor 7 Stunden von chirlu: Am 29.6.2026 um 19:45 von Bolanger: Wozu gibt es den Posten der Lohnkosten? Damit man weiß, was man (ohne anderweitige Förderung) von der Steuer absetzen kann? Das wird üblicherweise durch einen Vermerk auf der Rechnung gemacht: "Im Rechnungsbetrag sind Lohnkosten von XY enthalten". Hättest Du diese eine Frage nicht aus dem Kontext gerissen, wäre anderen Lesern auch klar, dass sie wegen der separaten Ausweisung von Lohnkosten bei Listung anderer Positionen, die bereits eine Inklusion von Lohnkosten vermuten lässt und daher nicht direkt nachvollziehbar ist, gestellt wurde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Mittwoch um 05:49 · bearbeitet Mittwoch um 06:18 von satgar vor 2 Stunden von Turmalin: Monoblöcke sind innen viel lauter als normale Split-Klimageräte, weil sie ja das Gerausch des Aussengeräts in gewisser Form nach innen verlagern. Und besonders im Schlafzimmer machen ein paar Dezibel viel aus (in den anderen Räumen aber auf Dauer auch, finde ich). Auf der einen Seite ja. Auf der anderen Seite darf man diese Wand Dinger (siehe auch die Dba Angaben im fact sheet) nicht mit den üblichen Mono Block Anlagen mit Schlauch vergleichen. Das sind nochmal Welten dazwischen. Es ist eine durchaus gute Lösung für alle, die.... - keine Midea Porta Split verbauen wollen, die irgendwo hingestellt werden muss und bei der weiterhin das Fenster geöffnet bleiben muss - die keine Außengeräte verbauen können oder wollen - die weite Strecken zu überbrücken haben mit Kältemittelleitungen, Kondensat, usw. (wo das also nicht nur unpraktisch, sondern auch teuer in der Installation wird und anfälliger in der Funktion wird; Pumpe) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vcxy Mittwoch um 07:04 vor 18 Stunden von vcxy: Ich habe 1 Split Aircon im Arbeitszimmer, Daikin, R32, Innengerät ohne Kondensatpumpe. Die Daikin ist sehr leise und hat genügend Power, ich mache mit der meine Wohnebene angenehm kühl, gerade bei den letzten Tagen mit über 37°. Sehr viel macht es aus, das die Luftfeuchte runtergeht, dann sind 25 Grad im Wohnzimmer kein Problem. Ich lasse da noch einen Ventilator am Boden die Luft im OG kompl. verteilen, im Schlaffzimmer sind es dann noch 22°. Da ich nicht dauernd im Büro bin, läuft die Daikin auch viele Stunden mit 19° um das OG damit auszutauschen und runterzukühlen. Eingbaut im Jahr 2020, alles selbst gemacht, bis auch Elektrik und Kältetechniker, Befüllung usw. Bin sehr zufrieden, Reinigung kein großer Aufwand, gibt es genügend Videos bei Youtube. Bei mir läuft die auch nur im Sommer, die letzten Tage Voll 24/7. Ich habe eine PV auf dem Dach mit Zendure Steckdosenspeicher, max 800W, knapp 6 kwh, 4,8 kwh nutzbar, die Daikin ist sparsam, der Speicher wurde die letzten Tage nicht leer. So kühle ich mein Haus mit der PV und dem Speicher, funktioniert sehr gut. Die Außeneinheit ist leise, ich höre im Raum nichts und die Inneneinheit ist auch sehr leise, natürlich hört man den Ventilator je nach Arbeitsweise. Das Kondensatwasser lasse ich mit Gefälle nach außen laufen, Schlauch, Außen einfach im Kabelrohr und dann ins Freie Tropfen lassen, da kommt soviel nicht raus, klar tropft es, je nach Wetterlage und Arbeitsweise. Wenn dein unterer Platz kein Gehweg ist, niemanden es stört, dann würde ich das einfach abtropfen lassen. Bei mir im EFH tropft es auf dem Weg ums Haus, stört mich nicht da kann ich ausweichen. Auch noch an das kommende Verbot ab 2027 von R32 in der EU beachten! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Mittwoch um 07:35 vor 30 Minuten von vcxy: Auch noch an das kommende Verbot ab 2027 von R32 in der EU beachten! Was derzeit für MultiSplit übrigens noch ein erhebliches Problem darstellt. Aber auch Single Split ist vornehmlich noch mit R32 befüllt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag