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HNBronx

Änderung ETF Strategie

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HNBronx

Hallo liebe Forumsgemeinde,

 

seit 2019 bin ich in der ETF Welt dabei und bin mit dem Ansatz 70 (World)/30 (EM) damals gestartet - Produkte Vanguard Developed World und Vanguard Emerging Markets. Zunächst ging es los mit einer kleineren Einmalanlage (5k), um mit dem Thema risikobehaftete Geldanlage vertraut zu werden und einfach loszulegen. Seit Ende 2019 bespare ich die beiden Produkte in einem monatlichen Sparplan.

 

Heute knapp 5 Jahre nach meinem Einstieg stellt sich mir die Frage, ob ich bei der Strategiewahl 70/30 falsch liege. Die EM haben sich seitdem 0 rentiert und stehen in Summe bei mir sogar im Minus. Rebalancing habe ich noch nie durchgeführt, daher hat sich die "Strategie" aufgrund der unterschiedlichen Wertentwicklung auf grob 75/25 verändert.  

 

In den letzten Wochen ist bei mir die Idee gereift, ob ich nicht die 2- ETF Strategie ab Februar beende/still lege und fortan auf 1-ETF Strategie mit einem festen Anteil von 10% EM umsteige (Vanguard All World) - HIntergründe sind 

 

a) die Wertentwicklung

b) die Unsicherheit, ob sich dies in den nächsten 20 Jahren ändert

c) einfachere Anlage mit 1-ETF Variante

d) reduzierter EM Anteil auf 10% (aus heutiger Sicht in den letzten 5 Jahren die bessere Wahl)

 

Wie schätzt ihr die Situation ein? Was spricht für euch für einen Wechsel? Was spricht dafür die 2-ETF Startegie beizubehalten?

Danke euch für eure Einschätzungen.

 

Viele Grüße

HNBronx

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intInvest

Nun, 5 Jahre sind kein angemessen langer Zeitraum um irgendwelche Schlüsse zu ziehen.

 

Warum hast du dich damals für 30% EM entschieden? Gelten die Gründe heute nicht mehr? Was machst du wenn in den nächsten 5 Jahren EM nun besser läuft und du mit der 1-ETF Strategie wieder "falsch" liegst?

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Diamantenhände
vor 6 Minuten von HNBronx:

mit einem festen Anteil von 10% EM umsteige

Da ist gar nichts fest.

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Sapine
vor 54 Minuten von HNBronx:

Wie schätzt ihr die Situation ein? Was spricht für euch für einen Wechsel? Was spricht dafür die 2-ETF Startegie beizubehalten?

Über die Fragen von @intInvestsolltest Du nachdenken, denn es ist wichtig, dass Du Deine eigene Anlage verstehst. 

 

Grundsätzlich sind beide Alternativen ok. Welche von beiden am Ende eine höhere Performance gebracht haben wird, kann Dir keiner sagen. Ich persönlich würde zur Vereinfachung tendieren. D.h. die alten Fondsanteile laufen lassen und den Sparplan umstellen auf die einfache Variante. Und mach Dich nicht verrückt, welche Region wann um wieviel besser oder schlechter gelaufen ist. Das ist wie Kaffeesatz lesen. 

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Schwachzocker

@HNBronx: Es scheint, dass Du selbst nicht verstanden hast, warum Du was wie machst. Und das ist eigentlich alles, worum es geht.

 

vor einer Stunde von HNBronx:

Heute knapp 5 Jahre nach meinem Einstieg stellt sich mir die Frage, ob ich bei der Strategiewahl 70/30 falsch liege.

Was meinst Du mit "falsch liegen"? Niemand kann wissen, womit am Ende Deines persönlichen Anlagezeitraumes die bessere Rendite erzielt wird.

Die 70/30-Strategie ist breit gestreut und hinreichend passiv.

 

vor einer Stunde von HNBronx:

Die EM haben sich seitdem 0 rentiert und stehen in Summe bei mir sogar im Minus.

Und bei jemanden, der 25 Jahre dabei ist, stehen sie im Plus, und zwar weiter im Plus als die Marktkapitalisierung. Was ist also "richtig"?

 

vor einer Stunde von HNBronx:

...Rebalancing habe ich noch nie durchgeführt...

Das solltest Du aber, denn sonst macht eine solche Aufteilung in z.B. 70/30 keinen Sinn.

 

vor einer Stunde von HNBronx:

In den letzten Wochen ist bei mir die Idee gereift, ob ich nicht die 2- ETF Strategie ab Februar beende/still lege und fortan auf 1-ETF Strategie mit einem festen Anteil von 10% EM umsteige (Vanguard All World)

Der 10%-Anteil EM ist aber nicht fest, sondern ändert sich ständig.

 

vor einer Stunde von HNBronx:

Wie schätzt ihr die Situation ein? Was spricht für euch für einen Wechsel? Was spricht dafür die 2-ETF Startegie beizubehalten?

Warum bist Du mit der 2-ETF-Strategie überhaupt angefangen?

 

Ursprünglich wurde die 2-ETF-Strategie mit 70-30-Aufteilung einmal als einfache Art und Weise empfohlen, nach Bruttosozialprodukt zu investieren und eben nicht nach Marktkapitalisierung. Außerdem sollte das angebliche Klumpenrisiko "USA" so reduziert werden. Wer das nicht will, darf es halt nicht machen. Wer lediglich mit der Marktentwicklung mitschwimmen will, fährt mit einem ETF sicherlich besser und tendenziell günstiger.

 

Viel wichtiger ist aber die Aufteilung in einen riskanten und einen stabilen Portfolioanteil. Das scheint Dich aber gar nicht zu interessieren.

 

 

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Walter White
vor einer Stunde von HNBronx:

In den letzten Wochen ist bei mir die Idee gereift, ob ich nicht die 2- ETF Strategie ab Februar beende/still lege

Ich hatte das vor rund 6 Jahren genau so gemacht, in meinem ETF Depot den EM einfach liegen lassen und und nur noch den Welt ETF gekauft/gespart. Der Grund war allerdings nicht das ich "falsch liege", ich wollte es immer schon einfacher haben im ETF Depot und sehe auch den Sinn für das angestrebte Ziel nicht mehr. Ich sagte mir immer: Ob ich am Ende 500k oder +/- 30k habe, so what,....

 

Dieses Jahr werde ich den kleinen EM Anteil mit einem Plus von gut 13% verkaufen und gut ist. Ich rate dir es ähnlich zu machen. Lass ihn liegen und in 5  bis 10 Jahren schaust du mal ob du weiter hin Bock auf diese Position hast oder nicht.

 

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Malvolio

Es kann genau so gut passieren, dass EM in den nächsten 20 Jahren besser laufen, als die entwickelten Märkte. Es kann auch genau das Gegenteil passieren. 

 

Mir persönlich wären 30% EM zu viel. Die Gründe habe ich an anderer Stelle schon erläutert. Ich bin in meinem Portfolio auch bei einer Zielgewichtung von 10% EM des Aktienanteils. Daher würde ich an Deiner Stelle auf den All-World-ETF wechseln. Aber ob das die richtige Entscheidung ist, kann Dir heute leider niemand sagen .... das weiß man immer erst hinterher. ;)

 

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MichaelE

Ich finde es richtig, den EM Anteil zu senken. Die Lage in der Welt hat sich nachhaltig verändert. Die 90er und 2000er Jahre waren Friedensjahre. Die Globalisierung startete richtig durch und die EM wuchsen und wuchsen. Jetzt haben wir einen Nahostkonflikt, einen Konflikt mit Russland und auch Taiwan/China ist für mich ein sehr, sehr heißes politisches Pflaster. Lass da Krieg ausbrechen und dann kracht es erstmal massiv. Letztlich ist alles eine Sache der eigenen Risikotoleranz. Mir persönlich wären 30% in EM viel zu viel.
Ich bin mit dem All-World mehr als zufrieden.

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Diamantenhände

aLLEs eINgePrEIsT

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 19 Minuten von Malvolio:

Mir persönlich wären 30% EM zu viel. 

Aber was bringt das dem TO?

 

vor 19 Minuten von Malvolio:

Die Gründe habe ich an anderer Stelle schon erläutert.

Das ist schön, dass Du das bereits an anderer Stelle erläutert hast. Aber was bringt das dem TO?

 

vor 17 Minuten von MichaelE:

Die Lage in der Welt hat sich nachhaltig verändert. 

Quatsch, die Welt verändert sich seit ihrem Bestehen, und zwar nachhaltig.

 

vor 17 Minuten von MichaelE:

Die 90er und 2000er Jahre waren Friedensjahre. 

Gequirlter Quatsch!

 

vor 17 Minuten von MichaelE:

Jetzt haben wir einen Nahostkonflikt...

Den haben wir seit 1948.

 

vor 17 Minuten von MichaelE:

... einen Konflikt mit Russland 

Den haben wir seit 1914.

 

vor 17 Minuten von MichaelE:

... und auch Taiwan/China ist für mich ein sehr, sehr heißes politisches Pflaster. 

Das ist es seit Jahrhunderten.

 

vor 17 Minuten von MichaelE:

...Lass da Krieg ausbrechen und dann kracht es erstmal massiv. 

Das muss, was die Börsen anbelangt, in keiner Weise so kommen. Es kann genauso gut so kommen, dass China sich Taiwan problemlos einverleibt und gut is. 

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chirlu
· bearbeitet von chirlu
vor 20 Minuten von MichaelE:

Die 90er und 2000er Jahre waren Friedensjahre.

 

Besonders friedlich war es im zerbrechenden Jugoslawien, in verschiedenen Ländern im Süden und südlich von Russland (Tschetschenien, Moldau, Georgien, Aserbaidschan, …), in einigen afrikanischen Ländern (Ruanda, Kongo, Sierra Leone, Äthiopien, Eritrea, …), in Afghanistan und dem Irak; und auch im Nahen Osten, es gab in der Zeit ja nur zwei sogenannte Intifadas und ein paar Kämpfe Israels mit Hisbollah und Hamas. :-*

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MichaelE
vor 1 Minute von chirlu:

 

Besonders friedlich war es im zerbrechenden Jugoslawien, in verschiedenen Ländern im Süden und südlich von Russland (Tschetschenien, Moldau, Georgien, Aserbaidschan, …), in einigen afrikanischen Ländern (Ruanda, Kongo, Sierra Leone, Äthiopien, Eritrea, …), in Afghanistan und dem Irak; und auch im Nahen Osten, es gab ja nur zwei sogenannte Intifadas und ein paar Kämpfe mit Hisbollah und Hamas.

Und welche dieser Länder hatten und haben einen nennenswerten wirtschaftlichen Einfluss in den EM bzw. der Welt?

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Hicks&Hudson
· bearbeitet von Hicks&Hudson

Und der nächste Zweifel-/Soll ich was ändern-Faden.

 

@HNBronx

So wie dir geht es vielen. Scheint so, dass simples B&H (wie es immer in der Theorie dargestellt wird) doch nicht so einfach ist.

Lese dir mal diesen Faden hier durch - das ist das gleiche "Problem", was du hast. Der Faden dort ist wie gesagt einer von vielen.

Kernproblem wie auch bei dir hier:

Es ist das ständige Zweifeln und der Drang zum Optimieren.

Meine Antwort zu der Sache findest du im verlinkten Faden hier an dieser Stelle.

 

Andere hier zu fragen und darauf zu hören, was diese als sinnvolle Gewichtung ansehen, solltest du vermeiden.

Übernimm selbst Verantwortung für das, was du tust und wenn du keine klare Vorstellung / Prognose hast, dann kaufe das, was die Gesamtheit aller Anleger fabriziert - das ist die Marktkapitalisierung, z.B. in Form des SPDR ACWI IMI oder Vanguard All World und fertig.

Viel Glück dabei!

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chirlu
vor 1 Minute von MichaelE:

Und welche dieser Länder hatten und haben einen nennenswerten wirtschaftlichen Einfluss in den EM bzw. der Welt?

 

Möchtest du erläutern, inwiefern nach deinem Bekunden aktueller Nahost- und Russlandkonflikt relevant sind, Nahost- und Russlandkonflikt aus den 90ern und 00ern jedoch nicht? Oder warum die USA zur Zeit von Afghanistan- und Irakkrieg wirtschaftlich unbedeutend waren? Warum Fluchtbewegungen jüngeren Datums z.B. aus Syrien und der Ukraine nach Deutschland mehr Auswirkungen haben als solche in den 90ern aus Jugoslawien?

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McScrooge
vor 11 Minuten von chirlu:
vor 30 Minuten von MichaelE:

Die 90er und 2000er Jahre waren Friedensjahre.

 

Besonders friedlich war es im zerbrechenden Jugoslawien, in verschiedenen Ländern im Süden und südlich von Russland (Tschetschenien, Moldau, Georgien, Aserbaidschan, …), in einigen afrikanischen Ländern (Ruanda, Kongo, Sierra Leone, Äthiopien, Eritrea, …), in Afghanistan und dem Irak; und auch im Nahen Osten, es gab in der Zeit ja nur zwei sogenannte Intifadas und ein paar Kämpfe Israels mit Hisbollah und Hamas. :-*

Da hast du vollkommen recht.

 

Die Weltlage war in den 90ern nicht wesentlich anders.

 

Von daher war es noch nie hilfreich, panisch zu werden.

 

Für mich gehört EM als Beimischung ins Portfolio, mit welchem Anteil das ist für jeden eine persönliche Entscheidung.

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Schwachzocker
vor 19 Minuten von MichaelE:

Und welche dieser Länder hatten und haben einen nennenswerten wirtschaftlichen Einfluss in den EM bzw. der Welt?

Kommt es denn darauf an?

Was soll denn im Konflikt Russland-Ukraine noch schlimmer werden als es bereits ist? 

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dutchcapitalist
vor 43 Minuten von MichaelE:

Ich finde es richtig, den EM Anteil zu senken. Die Lage in der Welt hat sich nachhaltig verändert. Die 90er und 2000er Jahre waren Friedensjahre. Die Globalisierung startete richtig durch und die EM wuchsen und wuchsen. Jetzt haben wir einen Nahostkonflikt, einen Konflikt mit Russland und auch Taiwan/China ist für mich ein sehr, sehr heißes politisches Pflaster. Lass da Krieg ausbrechen und dann kracht es erstmal massiv. Letztlich ist alles eine Sache der eigenen Risikotoleranz. Mir persönlich wären 30% in EM viel zu viel.
Ich bin mit dem All-World mehr als zufrieden.

Da bringt auch All World nichts, wenn man schon solche Annahmen macht, dann musst du irgendeinen Öl, Rüstungsindustrie und Gold ETF kaufen.

vor 29 Minuten von Schwachzocker:

Quatsch, die Welt verändert sich seit ihrem Bestehen, und zwar nachhaltig.

Bester Kommentar :D.

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Schwachzocker
Gerade eben von dutchcapitalist:

Da bringt auch All World nichts, wenn man schon solche Annahmen macht...

Er macht keine Annahmen, sondern er schildert Fakten.

Der Punkt ist, wie immer, der, dass die gesamte Welt diese Fakten kennt, so dass man davon ausgehen kann, dass sie in den heutigen Kursen eingepreist sind.

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Rubberduck
vor 2 Stunden von intInvest:

Nun, 5 Jahre sind kein angemessen langer Zeitraum um irgendwelche Schlüsse zu ziehen.

 

Warum hast du dich damals für 30% EM entschieden? Gelten die Gründe heute nicht mehr? Was machst du wenn in den nächsten 5 Jahren EM nun besser läuft und du mit der 1-ETF Strategie wieder "falsch" liegst?


Und darum muss man den Wahnsinn weiter machen?

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Hicks&Hudson
· bearbeitet von Hicks&Hudson
vor 6 Minuten von Schwachzocker:

Er macht keine Annahmen, sondern er schildert Fakten.

Der Punkt ist, wie immer, der, dass die gesamte Welt diese Fakten kennt, so dass man davon ausgehen kann, dass sie in den heutigen Kursen eingepreist sind.

Bist du da wirklich sicher? Könnte es nicht sein, dass die WPF-Elite hier einen Wissensvorsprung hat oder auch ganz geheime Infos früher erhält / erspäht als alle anderen Dummköpfe/Zeitlupen-Investoren da draußen?

:narr:

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 7 Minuten von Rubberduck:

Und darum muss man den Wahnsinn weiter machen?

Weil es kein "Wahnsinn" ist, sondern eine gut begründete Entscheidung sein kann? :-*

Siehe dazu z.B. https://gerd-kommer.de/schwellenlaenderaktien/

Zitat

Aufgrund der relativ niedrigen Korrelation zwischen EM-Aktien und DM-Aktien verbessert die Beimischung von 10% bis 30% EM-Aktien zu einem DM-Aktienportfolio langfristig die risikogewichtete Rendite des Aktienportfolios. Ein rationaler, evidenzorientierter Anleger müsste das eigentlich begrüßen.

 

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Schwachzocker
vor 2 Minuten von Rubberduck:


Und darum muss man den Wahnsinn weiter machen?

Aus den gleichen Gründen, warum man damit angefangen hat. Wenn es diese Gründe gar nicht gab, dann sollte man die Strategie wechseln, sich jedoch sorgfältig überlegen, ob die alte Strategie wirklich soooo schlecht ist, dass sich das lohnt.

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Hicks&Hudson
vor 3 Minuten von Rubberduck:

Und darum muss man den Wahnsinn weiter machen?

Welchen Wahnsinn?

Meinst du das ständige, perfekt prozyklische Investieren in Form der regelmäßigen Änderungen des Portfolios aufgrund von naivstem Performance-Chasing?

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Ronon

Genaue Ziele und weitere Informationen wären mal interessant und wichtig.

Wie viel Vermögen soll wann und wie erreicht werden ? Wie viel Vermögen ist bereits vorhanden? Wie hoch ist die Sparquote und wie lange fließt noch Kapital von außen zu ? Wird Geld benötigt für Notgroschen, Kauf/Sanierung/Renovierung von Immobilien oder sind gar Schulden vorhanden oder fällig  etc. etc. ?

Sprechen wir von Renditeoptimierung, Aufbau der AV oder was sind eigentlich die finanziellen Ziele ?

Was ist dein finanzielles Wissen, deine Bereitschaft dich darum zu kümmern und deine Risikotoleranz ?

Möglicherweise ist eine Überlegung einer Diversifikation über verschiedene Asset Klassen sinnvoller als die einfache ETF-  und EM Diskussion ? 

 

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Schwachzocker
vor 5 Minuten von Hicks&Hudson:

Bist du da wirklich sicher? Könnte es nicht sein, dass die WPF-Elite hier einen Wissensvorsprung hat oder auch ganz geheime Infos früher erhält / erspäht als alle anderen Dummköpfe/Zeitlupen-Investoren da draußen?

:narr:

Du brauchst damit keine Witze zu machen. Hier ist z.B. wieder jemand, der etwas "gelernt" hat:

 

Am 3.1.2024 um 13:28 von Porttrader:

---

Ein weiterer Lerneffekt für mich war, dass ich durchaus mal den Mut haben muss, meiner eigenen Courage zu trauen. Es gab nämlich des Öfteren die Situation, dass ich meiner Meinung nach stark unterbewertete Unternehmen identifizierte, mich aber nicht zum Kauf durchringen konnte, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass nur ich das sehe, und der Rest des "effektiven" Marktes nicht. Es war aber so!

Man "sieht" mehrfach etwas, es kommt tatsächlich so, also hat man etwas drauf und kann Aktienkurse prognostizieren. Das ist doch ganz klar, oder?:narr:

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