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yanni

Buy und Hold vs Trading ? Lohnt es sich überhaupt ?

Empfohlene Beiträge

Norica
· bearbeitet von Norica
Am 31.3.2025 um 17:09 von Hotzenplotz2:

Was für eine hohle Aussage. Man kann rein logisch eine Nicht-Existenz nicht beweisen. Es ist an dem, der die großen Thesen aufstellt "20% sind möglich" entsprechende Nachweise zu liefern.

Wenn ich sage "Ein Mensch kann keine 10m springen" und du sagst "doch das geht" dann musst du mal ein Beispiel nennen, wer mal nachweislich über 10m weit gesprungen ist und nicht ich.
Aber gut die Nebelkerzen kennt man ja.

Aber wenn schon hier niemand bekannt ist, der kontinuierlich (sagen wir mal über 10 Jahre) den Markt outperformt, warum sollte es dann Coaches geben, die soetwas können? Und die sind dann auch noch so generös, dir das ganze anzubieten? Na ich glaube nicht.

Vielen Dank für diesen Kommentar. Vielleicht bemühe ich mich zukünftig ganz doll, in dem einen oder anderen Beitrag nur einen Satz zu schreiben und nicht sofort einen zweiten oder gar dritten Gedanken hinterherzuschieben.

Es gibt Leute, die können das sonst nicht mehr interpretieren.

Die Sache, dass man eine Nicht-Existenz nicht beweisen kann ist übrigens interessant. Denn nicht existent ist etwas, wovon ich keine Kenntnis habe. Das bedeutet jedoch keinesfalls zwangsläufig, das es nicht existiert.:rolleyes:

Am 31.3.2025 um 17:09 von Hotzenplotz2:

Leg dir ein Spielgeldkonto an, damit kannst du dann dem Zockertrieb nachgehen. Lerne Geschäftsberichte zu lesen und zwar den Teil mit den Zahlen (meist so ab Seite 300) und nicht die schöne Prosa davor. Dann überlege dir kreative Kennzahlen, anhand derer du die Unternehmensperformance bewerten willst und dann kauf da Aktien. Ein Beispiel wäre das Kurs-Buch-Verhältnis, da würde sich Bayer gerade anbieten....

Das hab ich dem TO auch schon geschrieben (das mit dem Spielgeldkonto), ich selber brauche ja derzeit keine weiteren Aktien. Und wenn dann sicher nicht BAYN:lol:

 

 

 

SG

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
Am 30.3.2025 um 17:32 von Norica:

Gerade der Beutler oben aus dem Video (möglicherweise einer der besseren Finfluencer) hat doch vor kurzem mit dem Souverän-investieren-Guru ein Gespräch geführt und ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass er selbst in die Fallen tappt, die er da angeprangert hat.

Das von dir genannte Interview kenne ich. Gibt mittlerweile mehr davon. Auch hier redet der "Passiv-Papst" Zeugs, dass es einem (der ihn seit seinen Anfängen vor 15-20 Jahren kennt) fast schwindelig wird:D. Ich nehme es mittlerweile mit Humor;).

 

@yanni

Versuche es, wenn du Lust hast.

Ich habe es vor ca. 20 Jahren auch versucht und bin "geheilt'.

Die größte Gefahr ist mMn nicht, dass es nicht gut klappt, sondern eher, dass es (sogar einige Jahre) gut klappt, du dadurch denkst, dass du "es drauf hast", dann größere Summen in den Ring wirfst und damit irgendwann voll auf die Schnauze fliegst. So lief es bei einem Bekannten von mir (der hatte fünf super Jahre mit Penny Stocks, bis er plötzlich zerstört am Boden lag, weil 90% des recht großen Depots weg waren).

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Norica
vor 11 Stunden von Puppi:

Die größte Gefahr ist mMn nicht, dass es nicht gut klappt, sondern eher, dass es (sogar einige Jahre) gut klappt, du dadurch denkst, dass du "es drauf hast", dann größere Summen in den Ring wirfst und damit irgendwann voll auf die Schnauze fliegst. So lief es bei einem Bekannten von mir (der hatte fünf super Jahre mit Penny Stocks, bis er plötzlich zerstört am Boden lag, weil 90% des recht großen Depots weg waren).

Ja vielleicht, aber es ist nur Geld und die Risiken in einer Anlage manifestieren sich oder nicht. Wer das nicht weiß, könnte überrascht werden und wer es weiß, kann sich hinterher nicht beschweren.

 

Für eine nicht zu unterschätzende Gefahr für das eigene Wohlbefinden halte ich es jedoch auch, Dinge nicht zu tun, die man gerne tun möchte, weil andere davon abraten.

Besser ist es, Einwände abzuwägen und dann eine Entscheidung zu treffen, die den eigenen Wünschen entspricht und die einem im schlechtesten anzunehmenden Fall eben nicht das finanzielle Genick bricht.

Wenn schon niemand rechts von aktuellen Chart investieren kann, dann kann auch keiner sagen, ob er der Obermacker ist, der zukünftig 20% p.a. dauerhaft herbringt.

Deshalb in der Sandbox austoben, die Kollateralschäden für das eigene (Finanz-)Leben sind dann im Fall der Fälle verschmerzbar. Ich gönne jedem seinen wie auch immer ausfallenden Erfolg:prost:

 

 

SG

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hattifnatt

Nettes Spiel, wo man seine Daytrading-Fähigkeiten testen kann:

https://elmwealth.com/crystal-ball-challenge/

Man sieht die Titelseite des Wall Street Journals vom nächsten Tag und kann den S&P 500 und Long-Term-Treasuries bis zum Faktor 50 gehebelt handeln.

https://klementoninvesting.substack.com/p/why-day-trading-doesnt-work

Zitat

You’d think that people would make a lot of money in this game. At the very least they might have a high hit ratio of getting the direction of the stock and bond markets right. I guess I let the authors speak for themselves:

 

“The players in the proctored experiment did not do very well, despite having the front page of the newspaper 36 hours ahead of time. About half of them lost money, and one in six actually went bust. The average payout was just $51.62 (a gain of just 3.2%), which is statistically indistinguishable from breaking even. The poor results were a product of: 1) not guessing the direction of stocks and bonds very well, and 2) poor trade-sizing. The players guessed the direction of stocks and bonds correctly on just 51.5% of the roughly 2,000 trades they made.”

 

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rotten.demin

Ich packe den Link mal hier rein, ein ganz interessanter Beitrag auf DLF Kultur zum Thema Trading mit Apps:

 

Broker-AppsWarum Trader scheitern und Algorithmen gewinnen

Zitat

Trading-Apps machen Börseninvestment einfach für jeden. Doch sie spionieren ihre Nutzer aus und beeinflussen ihr Verhalten. Belohnungssysteme machen Kleinanleger verwundbar. Es profitiert eine mächtige Allianz aus Big Tech und Hochfinanz. 

 

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Luftball0n

So viel negatives, du kannst dich in die Welt der Derivate einarbeiten. 

Link: strukturierte Wertpapiere

Viele Emittenten bieten diverse Webinare/Bücher als Informationsmaterial an.

 

Du musst hier nicht spekulieren, aber auch mit überschaubaren 1-5k € lässt sich teilweise überproportional verdienen.

Mittels Mikro- und Makroökonomischen Aspekte kannst du fast durchgehend gute Rendite einfahren.

Bsp. mit weit entfernte Barrieren für eine gute Seitwärtsrendite (> 10% möglich).

Bei Korrekturen den Basiswert analysieren und bei bsp. wieder im beginnenden Aufwärtstrend einsteigen. 

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Mojo-cutter
vor 44 Minuten von Luftball0n:

Du musst hier nicht spekulieren, aber auch mit überschaubaren 1-5k € lässt sich teilweise überproportional verdienen.

Mittels Mikro- und Makroökonomischen Aspekte kannst du fast durchgehend gute Rendite einfahren.

Bsp. mit weit entfernte Barrieren für eine gute Seitwärtsrendite (> 10% möglich).

Bei Korrekturen den Basiswert analysieren und bei bsp. wieder im beginnenden Aufwärtstrend einsteigen. 

Na da mußt du ja schon richtig reich sein, oder?

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No.Skill

@Luftball0n heißes reifen den du da fährst, ich bin ja offen und immer interessiert, hast du da mal Fakten, Kennzahlen ein Depot in dem man das von dir geschriebene nachvollziehen kann?

 

Grüße No.Skill ;)

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Norica
· bearbeitet von Norica
vor 3 Stunden von Mojo-cutter:

Na da mußt du ja schon richtig reich sein, oder?

Nö, muss er nicht. Warum auch? Bei Einsätzen von 1-5k kommt ja wohl auch bei überproportionalem Verdienst nicht so viel rum. Und von Skalierung schrieb er nix.

 

vor 3 Stunden von No.Skill:

@Luftball0n heißes reifen den du da fährst, ich bin ja offen und immer interessiert, hast du da mal Fakten, Kennzahlen ein Depot in dem man das von dir geschriebene nachvollziehen kann?

 

Grüße No.Skill ;)

Warum zweifle ich daran...:unsure:

 

Du willst anscheinend immer noch die Liste, nur in anderer Form.

Aber andere werden deine Arbeit nicht machen. Falls Du aber doch schon tätig warst, dann erzähl doch mal deine Erfahrungen. Die sind ja vielleicht auch interessant.

 

vor 12 Stunden von rotten.demin:

Ich packe den Link mal hier rein, ein ganz interessanter Beitrag auf DLF Kultur zum Thema Trading mit Apps:

 

Broker-AppsWarum Trader scheitern und Algorithmen gewinnen

Nichts Neues unter der Sonne. Die Conclusio finde ich persönlich etwas schwach, sie zeigt für Trader und Einzelwerteinvestoren nicht wirklich einen überzeugenden Weg aus dem Dilemma.

ETFs sind nur ein schwacher, doch meist lohnenswerterer Trost als Apps, befriedigen aber nicht bestehende Zockerimpulse von Usern.

 

 

 

SG

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No.Skill
vor 9 Stunden von Norica:

Warum zweifle ich daran...:unsure:

 

Du willst anscheinend immer noch die Liste, nur in anderer Form.

Aber andere werden deine Arbeit nicht machen. Falls Du aber doch schon tätig warst, dann erzähl doch mal deine Erfahrungen. Die sind ja vielleicht auch interessant.

 

Ja, tatsächlich will ich handfeste beweise, Fakten sehen, und kein könnte/hätte etc. 

Hast du? Oder hat sie @Luftball0n

 

Ich sehe nix.

 

Kann ja nicht so schwer sein, die Strategie anhand von 2 bis 3 Beispielen darzustellen.

 

Meine Erfahrung besagt, dass ich mit Buy & Hold besser fahre.

 

Grüße No.Skill

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Norica
vor 49 Minuten von No.Skill:

Meine Erfahrung besagt, dass ich mit Buy & Hold besser fahre.

Jup, genau das ist es.:thumbsup: Gar nicht so schwer oder?

 

Listen von anderen Anlegern wären eben Listen von anderen Anlegern. Sie haben einen Eigennutzen, der für mich gegen Null geht.

Primär darum lohnt es nicht, sie zu erstellen.

Aber natürlich ist das auch nur meine Ansicht und ich habe kein Problem damit, dass ich es damit belasse.

 

Weiter eine ruhige Adventszeit:prost:, das Board scheint etwas schläfrig zu sein.

 

 

 

SG

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PKW
vor 5 Stunden von No.Skill:

Ja, tatsächlich will ich handfeste beweise, Fakten sehen, und kein könnte/hätte etc. 

Weil ich ab und zu von einem lese, der bei plus500 sein Geld verballert (hat). Auf deren Homepage findet man Fakten, man muss nur weit genug runter scrollen:

Zitat

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Fettung von mir

Man könnte jetzt eine Tabelle erstellen, welche Verlustquoten die Kunden anderer Tradinganbieter haben. Jeder Tradinganbieter muss m.W. seine Quote angeben. 
Und für ausgewählte ETF könnte man auch ermitteln (Renditedreick?), in wie vielen Jahres- oder Zehnjahreszeiträumen die Kunden Verluste gemacht haben.
Sehe so nicht ein objektiver (Zahlen, Daten, Fakten) Vergleich Buy und Hold vs Trading aus?

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Luftball0n
vor 6 Stunden von No.Skill:

 

Ja, tatsächlich will ich handfeste beweise, Fakten sehen, und kein könnte/hätte etc. 

Hast du? Oder hat sie @Luftball0n

 

Ich sehe nix.

 

Kann ja nicht so schwer sein, die Strategie anhand von 2 bis 3 Beispielen darzustellen.

 

Meine Erfahrung besagt, dass ich mit Buy & Hold besser fahre.

 

Grüße No.Skill

Grüß Dich und die anderen,

 

laut diverse Statistiken gehöre ich angeblich zu den oberen in meinem Alter & Einkommen. Statistik

 

Naja ich kann natürlich versuchen anhand von den netten Kauf/Verkauf Mails mir neue Tabellen zusammentragen, doch das bringt uns nicht weiter. Selbst mit Portfolio-Performance ist es mühselig, aber da ich ja ein paar Derivate besitze, kann ich ja darüber berichten. 

 

Disclaimer:

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich persönlich in die hier behandelten Anlagen/Produkte investiert bin. Daher besteht ein potenzieller Interessenkonflikt, da ich von positiven Entwicklungen profitieren könnte. Bitte beachten Sie, dass meine Meinungen und Empfehlungen nicht unabhängig sind und meine eigenen Investitionen meine Sichtweise beeinflussen können. Es wird empfohlen, vor einer Investition eine eigene Recherche durchzuführen oder einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren.

 

Bsp. BASF

Erst die Wochensicht:

BASF Wochensicht

 

Dann die Tagessicht:

BASF Tagessicht

Quelle: https://tradingdesk.finanzen.net/

 

 

Analyse:

Was sehen wir !?

Übergeordnet eine Möglich langanhaltende Bodenbildung bzw. auch einen Seitwärtsmarkt!

Zwischen 41 & 42 € könnte man ja ggf. eine Aktienposition eröffnen und warten...

Oder mit gewissen Risikoprofil (Totalverlust immer möglich) könnte man auch gezielte Produkte für einen eher Seitwärtslage in Betracht ziehen.

Es gibt Produktvarianten für Call oder Put, das ganze mit Bonus/Cap und und und....

Ein möglichen Link habe ich ja oben bereits gepostet.

Nachdem man sich eine Meinung gebildet hat, anhand Fundamentalen Aspekten und/oder mithilfe Chartpattern/Indikatoren etc. kann man nun Einstiege suchen und mit ein Derivat kaufen.

Ich hatte hier eine Meinung zu einem möglichen Verlauf mit länger Seitwärts mit Tendenz leicht steigend für zumindest ~ 6 Monate.

 

Ich habe mich hier für ein Derivat besonders für Seitwärts gerichteten Basiswert entschieden.

Wie man nun seit meinem Einstieg sieht, ist die Aktie nur ~ 3,6% gegenüber das Derivat mit ~12,1% gestiegen. (Ja, es kann auch anders laufen)

 

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Quelle: https://www.onvista.de/

 

Nach den Produktdaten wäre aus heutiger Sicht eine Maximalrendite über 35,14 % bis zum Bewertungstag im Juni 26 mit dem Produkt möglich! 

Ich finde es klasse und für mich lohnt es sich mit humanen Beiträgen eine süße Zusatzeinnahme :) 

 

Ich tracke es eher auf Papier und weniger in Portfolio-Performance, aber ein paar habe ich damals eingepflegt:

Eine laufende Position ist noch auf Axa:

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Auf Aurubis & Siemens läuft auch noch etwas:

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Hier zwei Produkte auf Apple...

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Warum 2? -> Das waren verschiedene Restlaufzeiten und Schwellen, aber die Aktie hat sich demnach gut in die Richtung entwickelt und nach meiner damaligen Analyse war das Produkt (in Anbetracht der Laufzeit) zu gut. Mann hätte hier durchaus auch Rollen können....

 

Eine andere Produktgatte lief auf LVMH: -> Produkt ist bei ~ 5€ am Limit, hätte man laufen lassen können aber so wurde Geld für etwas neues Frei.

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Aktuell habe ich Zalando oder Netflix (noch nicht direkt einsteigen, da intakter Abwärtstrend) im Fokus. 

 

Da bestimmt jemand die Nachricht zerrupft schreibe ich bewusst nicht die WKN oder die Gattung des darunterliegenden Derivats. Kann man auch sehr einfach selbst rausfinden und sich einlesen :) 

Bei gewissen Brokern könnte ihr auch zum 0-Tarif handeln.

 

 

Habt Spaß und investiert bedacht!

 

 

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Theobuy
vor 39 Minuten von Luftball0n:

Ich tracke es eher auf Papier

Und, welches Gesamtergebnis erzielst du bei wieviel Aufwand? 

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No.Skill

@Luftball0n @Norica

 

Ich dachte einfach an sowas hier wie in Portfolio Performance.

 

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Einfach die Rendite/IZF von so einem Trading Depot über Zeitraum xx?

 

Grüße Kazuja

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Luftball0n
Am 15.12.2025 um 21:08 von No.Skill:

@Luftball0n @Norica

 

Ich dachte einfach an sowas hier wie in Portfolio Performance.

 

image.thumb.png.07fd55e6a66af224129b7584388277d5.png

Einfach die Rendite/IZF von so einem Trading Depot über Zeitraum xx?

 

Grüße Kazuja

Sooo,

alles konnte ich nicht mehr anhand den Order-Mails nachvollziehen, aber hier eine Zusammenstellung:

image.thumb.png.c667536a7f4cb5061a5772c02adac02f.png

 

Wenn der Bewertungstag ansteht und die Produkte "ausgeführt" werden, bekommt man leider keine Mail mit der Transaktion. Ggf. direkt beim Broker, aber da ich das ganze nicht akribisch tracke reicht mir meine Post-It's am Tisch bzw. Favoriten etc...

Es fehlt durchaus einiges, da wahrscheinlich durch die außerbörsliche Sofort-käufe/verkäufe vom Broker keine Mails kommen.... Die Daten von 2025 sind für die Produktgattung (ohne Ausübung in Lieferung der Basiswerte) vollständig. 

Die aufgeführten Produkte zielen auf Auszahlung ab, nicht auf Lieferung von Anteile des Basiswerts (habe ich auch sehr gerne bei dt. Aktien)...

 

Zusammenfassend kann man gute % mit überschaubaren Kapitalbedarf erzielen und als Beimischung optimal :) Es erwirtschaftet mir bezogen auf das Risiko eine schöne Rendite im vgl. vom Kapital auf einem Basis World von 8% p.A.. Für das Jahr 2025 macht das gute ~13 - 15% Rendite aus (wenn man die offene Pos. noch mitberücksichtigt). Für mich persönlich, für den Aufwand & dem Kapital und des Risikos reicht das aus. 

Dank der Liste sollte ich die Aurubis Position glattstellen, da der Bewertungstag im Juni ist und die 10 % mehr Rendite bezogen auf die Restlaufzeit vil. doch etwas zu gering ist. Um auch hier die Gebühren zu reduzieren (oder gleich zu sparen - 0€) warte ich auf Januar 2026.

 

Zum Stand am 26.12.2025 könnte die Aurubis AG bis zum Bewertungstag (Juni-2026) um etwa -19,52 % fallen, um dennoch die maximal mögliche Rendite zu erzielen.

Clever und in Maßen eingesetzt bieten die strukturierende Produkte nette Zusatzeinnahmen in der Zeit im direkten Vgl. in einem Direktinvestment mit geringen Kapitalbedarf. (In Σ machen die Produkte weit weniger als 10% des Depots aus, dafür sorg ich in den Basisinvestments) Da alles im Depot zusammengerechnet wird, sehe ich es schwarz auf weis bei der Steuerberechnung.... Leider sind keine ausreichende Verluste vorhanden :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rotenstein
vor 42 Minuten von Luftball0n:

Wenn der Bewertungstag ansteht und die Produkte "ausgeführt" werden, bekommt man leider keine Mail mit der Transaktion. Ggf. direkt beim Broker, aber da ich das ganze nicht akribisch tracke reicht mir meine Post-It's am Tisch bzw. Favoriten etc...

Es fehlt durchaus einiges, da wahrscheinlich durch die außerbörsliche Sofort-käufe/verkäufe vom Broker keine Mails kommen.... Die Daten von 2025 sind für die Produktgattung (ohne Ausübung in Lieferung der Basiswerte) vollständig. 

Die aufgeführten Produkte zielen auf Auszahlung ab, nicht auf Lieferung von Anteile des Basiswerts (habe ich auch sehr gerne bei dt. Aktien)...

 

Zusammenfassend kann man gute % mit überschaubaren Kapitalbedarf erzielen und als Beimischung optimal :) Es erwirtschaftet mir bezogen auf das Risiko eine schöne Rendite im vgl. vom Kapital auf einem Basis World von 8% p.A.. Für das Jahr 2025 macht das gute ~13 - 15% Rendite aus (wenn man die offene Pos. noch mitberücksichtigt). Für mich persönlich, für den Aufwand & dem Kapital und des Risikos reicht das aus. 

Du trackst die Sache also nicht akribisch, bist dir aber trotzdem sicher, dass es sich für dich auszahlt. Das mag für dich reichen, nicht jedoch, um andere zu überzeugen. Meine Erfahrung sagt mir, dass viele aktive Anleger keine Ahnung von ihrer tatsächlichen Rendite haben; zu oft wird einfach der Gewinn seit Einstieg betrachtet, nicht jedoch der Zeit- und Kapitalaufwand und die Opportunitätskosten. Auch wird das zusätzliche Risiko nicht beachtet, solange es sich nicht realisiert.  Und wenn es sich realisiert, rechnet man sich die Sache schön, häufig auch unbewusst.  

 

Die meisten Anleger werden mit Trading eine schlechtere Rendite erwirtschaften als mit simplem Buy & Hold. Einige werden werden bessere Renditen haben, in der Regel, weil sie einfach Glück hatten oder Zugriff auf Insiderinformationen; ihnen gegenüberstehen wird auch eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an Tradern, die katastrophale Verluste erleiden. 

 

Man kann unerfahrene Anleger also nur warnen und sollte sie nicht blenden mit schlecht getrackten angeblichen Renditen. 

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Luftball0n

 

vor 30 Minuten von Rotenstein:

Du trackst die Sache also nicht akribisch, bist dir aber trotzdem sicher, dass es sich für dich auszahlt. Das mag für dich reichen, nicht jedoch, um andere zu überzeugen. Meine Erfahrung sagt mir, dass viele aktive Anleger keine Ahnung von ihrer tatsächlichen Rendite haben; zu oft wird einfach der Gewinn seit Einstieg betrachtet, nicht jedoch der Zeit- und Kapitalaufwand und die Opportunitätskosten. Auch wird das zusätzliche Risiko nicht beachtet, solange es sich nicht realisiert.  Und wenn es sich realisiert, rechnet man sich die Sache schön, häufig auch unbewusst.  

 

Die meisten Anleger werden mit Trading eine schlechtere Rendite erwirtschaften als mit simplem Buy & Hold. Einige werden werden bessere Renditen haben, in der Regel, weil sie einfach Glück hatten oder Zugriff auf Insiderinformationen; ihnen gegenüberstehen wird auch eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an Tradern, die katastrophale Verluste erleiden. 

 

Man kann unerfahrene Anleger also nur warnen und sollte sie nicht blenden mit schlecht getrackten angeblichen Renditen. 

Du verstehst mich, ich versteh dich aber das bringt uns nun auch nicht weiter. Ich tracke meine Aktien /ETF auch nicht 100%, warum sollte ich es? Bleibt alles >30 Jahre im Depot, dafür brauch ich kein Tool / Statistiken etc. . Mir reicht das was mein Broker bietet (eig. nichts...) & ich muss nicht monatlich schauen wie die ETF's stehen. Daher mach ich den Kram offline auf Papier und gut ist. Meines Wissens nach gibt es keine Studie über 50 Jahre mit diversen Produkten und somit kann man immer schnell mit dem Aktienmarkt vergleichen und Rückschlüsse gegen alles ziehen. Hier bringt eine Diskussion eh nichts (bin ja Großteils selbst so investiert und steh auch dazu)! Dennoch Fühl ich mich besser als bei Krypto!

Es geht ja auch nicht um eine Depotaufteilung oder dergleichen, es wäre genauso fahrlässig wie wenn wir sagen, mehr in Einzelaktien (siehe Wirecard, Varta, Kodak, Lehman Brothers...)

 

Bezogen auf yanni:

Am 26.3.2025 um 12:06 von yanni:

Ich bin seit vielen Jahren in ETF und Einzel Aktien investiert. Fahre eine langfristige Buy and Hold Strategie. Klappt alles soweit sehr gut. Renditen haben sich stabil entwickelt. Ich würde sagen im Schnitt mit 8% pro Jahr.

D.h. bei relativ wenig Arbeit mit dem Portfolio bei einer soliden Rendite. 

 

Gerade in letzter Zeit habe ich mich aufgrund der Marktsituation wieder sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und Einiges umgeschichtet und diversifiziert. Bin beim Risiko dabei in Summe etwas runtergegangen auch in Richtung Anleihen. 

Habe dabei festgestellt, dass ich eigentlich mehr aktiv machen möchte, einfach weil es mir Spaß macht. D.h. ich möchte in das Thema Trading einsteigen. Ob Swing Trading, Optionshandel, Crypto etc. ist dabei noch völlig offen. Das Kapital dazu wäre vorhanden.

 

Nun heißt es ja (z.B. von Kommer) dass sowohl der Amateur als auch der Profi in der Regel den Index nicht schlagen kann. Es ist auch wohl so, dass überhaupt nur 10% der Trader erfolgreich sind. Und dies bei relativ hohen Arbeitseinsatz. Ich weiß aber nicht, ob Kommer da z.B. auch den Optionshandel mitberücksichtigt. 

 

Das Netz ist voll von Kursen, Strategien etc. D.h. zunächst einmal die grundsätzliche Frage ob eine Rendite von z.B. 20% im Schnitt überhaupt möglich wäre ? Um warum jetzt diese 10% überhaupt erfolgreich sind, 90% allerdings nicht ? Liegt es daran, dass diese einfach keine Strategie haben? Ich wäre schon bereit mich mit dem Thema intensiv auseinander zu setzen. Aber nur, wenn am Ende überhaupt Erfolgsaussichten bestehen. Ich könnte in der gleichen Zeit auch "regulär" und "sicher" Geld verdienen und dies in Buy and Hold investieren. 

 

Swing Trading, Optionshandel, Krypto das ist komplett unterschiedlich, du musst dir im klaren Sein, was du möchtest und was nicht. Danach entscheide und informiere dich welche Investments / Produkte dann deine Handelsidee / Strategie / Investmentcase auch im Bezug auf das Risiko am Besten schein mag.

Optionshandel ist eine eigene Welt, genauso Krypto. Du kannst mit Derivate partizipieren oder sie direkt kaufen.

Ich an deiner Stelle würde eher in Richtung Swing-Trading gehen, entweder mit Aktien, ETF's, Fond's oder Derivate. Hier bieten sich durchaus Musterdepot's an! Dafür sind sie ja da.

 

Die Diskussion mit 10% erfolgreich etc. stammt vermehrt von CFD-Trader, wieder etwas anderes. Bedenk bitte auch die politischen Regeln mit Verluste aus Termingeschäfte!

Auch eine Buy and Hold - Strategie ist nicht "sicher"! Aber historisch belegbar, aber mit Derivaten kenn ich keine 100 jährige Studie :)

Am Ende musst du dich wohlfühlen und entspannt schlafen können!

Manchmal ist das Einfache besser!

 

 

 

 

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