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SabineY

Größere Anlagesumme: Alles in ETFs oder breiter aufstellen (Berater ja/nein)?

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PapaPecunia

Ehrlicherweise braucht man aber in dem Fall kaum mehr Informationen.

Ich bin ja sonst sehr kritisch mit dem Forenpauschalratschlag "alles verkaufen" - aber in dem Fall sehe ich auf den ersten Blick bis auf den Global Infrastructure und TKMS nichts halbwegs interessantes (und auch die beiden Positionen eher im Sinne, kann man mal überlegen und genauer anschauen, ob man sie nicht ggf. behält). Kann man steuerlich ggf. ja noch etwas optimieren (Verkauf über zwei Jahre strecken). Natürlich auch nur verkaufen, wenn es einen konkreten Plan zur sofortigen Wiederanlage gibt. Da hat sich ein Bankberater ausgetobt und ein wahres Kostenungetüm zusammengestellt - aber immerhin noch besser als das Girokonto. 

 

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west263
vor 20 Minuten von PapaPecunia:

aber in dem Fall sehe ich auf den ersten Blick bis

ich habe da auch nicht tiefer gegraben, aber mir fällt dann als erstes der Top Dividende und der Akkumula auf.

Damit wären wir dann schon bei 4 Positionen. Jetzt stellt sich dann schon mal die Frage, was ist bei ihr ein "größerer Anlagebetrag". 

 

Wenn ich das wäre, mit 0 Ahnung und hier jetzt unbedingt Hilfe möchte, um eine klare nachvollziehbare Entscheidung treffen zu können, brauchst schon ein paar mehr Informationen. Wenn man dazu nicht bereit ist, sich jede einzelne Position anzuschauen, dann bitte, Augen zu und alles verkaufen, Steuern zahlen und aus die Maus.

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blueprint
vor 9 Stunden von west263:

Steuern zahlen und aus die Maus.

Das wissen wir nicht mal.

 

Das Depot kann 5000 Euro groß sein und kaum Gewinne beinhalten.

 

Für jeden ist groß was anderes - für den einen sind 10k groß, für den anderen 10 mio.

 

Das Depot kann jung sein, wenn ich mir die Werte anschaue und nur gering im Plus liegen.

 

Eventuell fällt mit dem Sparerfreibetrag gar keine Steuer an.

 

Informationen statt viel Text wären gut.

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goccih
· bearbeitet von goccih
vor 15 Stunden von SabineY:

Nach den mir inzwischen vorliegenden steuerlichen Bestandsdaten dürfte die Steuerbelastung bei einer vollständigen Veräußerung grob einer Größenordnung von rund

7 % des aktuellen Depotwerts entsprechen.

Nur 7% Steuer beim vollständigen Verkauf?? Das solltest du mal nachrechnen.

Wegen dem Thema Wegzugsbesteuerung würde ich vermuten, dass es um mehr als 500.000 Euro geht. Sowas würde ich in kleineren Schritten machen. Am Ende wirst du keinem Bankberater die Schuld geben können, wenn es nach deiner Umschichtung erstmal einen schönen Crash gibt. Das sollte man dann mental schon aushalten können.

 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
Am 22.12.2025 um 09:30 von SabineY:

Ich danke euch allen vielmals für eure Rückmeldungen. Ich werde mir mal die Tage Alles in Ruhe zu Gemüte führen.

Liebe Grüße und Allen erstmal ein schönes Weihnachtsfest und guten Übergang ins neue Jahr.

Viele liebe Grüße

Sabine

Also ehrlich, ich bin da enttäuscht. Was hast du dir zu Gemüte geführt? 

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