PapaPecunia 11. September Ehrlicherweise braucht man aber in dem Fall kaum mehr Informationen. Ich bin ja sonst sehr kritisch mit dem Forenpauschalratschlag "alles verkaufen" - aber in dem Fall sehe ich auf den ersten Blick bis auf den Global Infrastructure und TKMS nichts halbwegs interessantes (und auch die beiden Positionen eher im Sinne, kann man mal überlegen und genauer anschauen, ob man sie nicht ggf. behält). Kann man steuerlich ggf. ja noch etwas optimieren (Verkauf über zwei Jahre strecken). Natürlich auch nur verkaufen, wenn es einen konkreten Plan zur sofortigen Wiederanlage gibt. Da hat sich ein Bankberater ausgetobt und ein wahres Kostenungetüm zusammengestellt - aber immerhin noch besser als das Girokonto. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 11. September vor 20 Minuten von PapaPecunia: aber in dem Fall sehe ich auf den ersten Blick bis ich habe da auch nicht tiefer gegraben, aber mir fällt dann als erstes der Top Dividende und der Akkumula auf. Damit wären wir dann schon bei 4 Positionen. Jetzt stellt sich dann schon mal die Frage, was ist bei ihr ein "größerer Anlagebetrag". Wenn ich das wäre, mit 0 Ahnung und hier jetzt unbedingt Hilfe möchte, um eine klare nachvollziehbare Entscheidung treffen zu können, brauchst schon ein paar mehr Informationen. Wenn man dazu nicht bereit ist, sich jede einzelne Position anzuschauen, dann bitte, Augen zu und alles verkaufen, Steuern zahlen und aus die Maus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint 12. September vor 9 Stunden von west263: Steuern zahlen und aus die Maus. Das wissen wir nicht mal. Das Depot kann 5000 Euro groß sein und kaum Gewinne beinhalten. Für jeden ist groß was anderes - für den einen sind 10k groß, für den anderen 10 mio. Das Depot kann jung sein, wenn ich mir die Werte anschaue und nur gering im Plus liegen. Eventuell fällt mit dem Sparerfreibetrag gar keine Steuer an. Informationen statt viel Text wären gut. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
goccih 12. September · bearbeitet 12. September von goccih vor 15 Stunden von SabineY: Nach den mir inzwischen vorliegenden steuerlichen Bestandsdaten dürfte die Steuerbelastung bei einer vollständigen Veräußerung grob einer Größenordnung von rund 7 % des aktuellen Depotwerts entsprechen. Nur 7% Steuer beim vollständigen Verkauf?? Das solltest du mal nachrechnen. Wegen dem Thema Wegzugsbesteuerung würde ich vermuten, dass es um mehr als 500.000 Euro geht. Sowas würde ich in kleineren Schritten machen. Am Ende wirst du keinem Bankberater die Schuld geben können, wenn es nach deiner Umschichtung erstmal einen schönen Crash gibt. Das sollte man dann mental schon aushalten können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 12. September · bearbeitet 12. September von LongtermInvestor Am 22.12.2025 um 09:30 von SabineY: Ich danke euch allen vielmals für eure Rückmeldungen. Ich werde mir mal die Tage Alles in Ruhe zu Gemüte führen. Liebe Grüße und Allen erstmal ein schönes Weihnachtsfest und guten Übergang ins neue Jahr. Viele liebe Grüße Sabine Also ehrlich, ich bin da enttäuscht. Was hast du dir zu Gemüte geführt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 12. September · bearbeitet 12. September von Sapine Wenn ich den Post vom September richtig verstehe, hat @SabineYihr eigenes Depot aufgebaut und jetzt hat sie ein Depot geerbt, dass sie umstrukturieren will. Das soll im Prinzip in die gleiche Struktur gehen wie ihr bereits bestehendes Depot jedoch unter Weglassung der defensiven Elemente. Zuerst mal mein Beileid! Wenn ich die Situation richtig erfasst habe, ist der vorgeschlagene Ansatz gut. Ein paar kleinere Anmerkungen. 1) Wenn der relevante Wegzug in den nächsten Jahren ansteht, wäre zu überlegen, ob man die Fonds erst nach dem Umzug zurückgibt. Macht natürlich nur Sinn, wenn man sie nach dem Umzug steuerlich günstiger verkaufen kann. In dem Fall würde ich die Liste noch mal durchchecken, ob besondere Kostenfresser dabei sind, die man auch schon vorher loswerden will. 2) Wenn ein möglicher Wegzug mehr als fünf Jahre in der Zukunft liegt, wäre ich für einen Komplettverkauf. So wie sich das darstellt, wirst Du nicht mehr in den Steuerpauschbetrag fallen, weshalb eine zeitliche Streckung keinen Sinn macht. Die genannten Fonds sind allesamt teure Produkte der DWS (Deutsche Bank). Die Einzelaktien wären eine Wette auf deutsche Industriewerte. Darauf würde ich allenfalls dann einen zweiten Gedanken verwenden, wenn es um Altanlagen geht. Sonst weg damit. 3) Was die neuen ETFs angeht, gibt es auch noch weitere Fonds, die für eine Investition in Frage kommen. Vanguard hat kürzlich einen sehr attraktiven ETF auf den FTSE Global All Cap ausgegeben, der von der Zusammensetzung her dem MSCI ACWI IMI entspricht. Den gibt es wahlweise thesaurierend und ausschüttend. Wenn Du beim FTSE All World bleiben möchtest, käme auch noch das Konkurrenzprodukt von Invesco oder von Xtrackers in Frage. Entscheidend ist nach aktueller Rechtslage, dass der Kaufpreis von Einzelpositionen unter 500k liegt. Mit Blick auf durchaus denkbare Verschärfungen in der Zukunft würde ich die Positionsgrößen aber eher noch niedriger dimensionieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. September Mein Rat: Vergiss die Steuern, zahle sie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko 12. September Wenn der Depotbestand im Wesentlichen weiter in Aktien investiert bleiben soll, ist ein Umstieg zu kostengünstigen breit diversifizierten Fonds wie den bereits genannten ETFs wahrscheinlich eine gute Idee. Laufende Depotführungsentgelte von 0,5 % p.a. würde ich heute auch nicht mehr zahlen. Steuerliche Überlegungen: Wird in (mindestens) einem der nächsten Kalenderjahre ein zu versteuerndes Einkommen unter dem Grundfreibetrag erwartet? Dann könnte es sinnvoll sein, einen passenden Teil der Kursgewinne erst später zu realisieren. Hat der Erblasser oder Schenker Fondsanteile vor 2009 erworben? Dann gibt es 100.000 Euro persönlichen Freibetrag für Kursgewinne seit 2018. Wahrscheinlich sind aber die vorhandenen Fonds so teuer, dass sich ein weiteres Halten nicht lohnt, nur um den Freibetrags weiterhin auszunutzen. Falls der Freibetrag bereits ausgeschöpft wird, ist das eh kein Thema mehr. Wurden die Einzelaktien vor 2009 erworben? Dann sind deren Kursgewinne dauerhaft steuerfrei. Allerdings würde ich auch hier die Entscheidung nicht primär von der Steuer abhängig machen. Praktische Überlegung: Bei der Übertragung größerer Vermögenswerte verlangen die Banken oft einen Herkunftsnachweis. Das sollte aber bei belegbarem Erbe oder Schenkung kein großes Problem sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SabineY 12. September Vielen Dank für die weiteren Rückmeldungen und insbesondere für die konkreten Hinweise. Vorab noch kurz zu meinem früheren Thread, auf den einige Bezug genommen haben: Es tut mir leid, dass ich mich damals nicht mehr ausführlicher zurückgemeldet hatte. Zu dieser Zeit hatte ich einige andere Baustellen, sodass das Thema bei mir zunächst leider dann doch wieder erstmal in den Hintergrund gerückt ist. Danach habe ich mich aber recht intensiv mit dem Thema Wertpapieranlage beschäftigt und gerade auch aufgrund vieler hilfreicher Informationen hier im Forum mein eigenes Depot eröffnet und in den Vanguard FTSE All-World als breit diversifizierten globalen Aktien-ETF investiert. Den neuen Thread habe ich eröffnet, weil es diesmal um eine andere Fragestellung geht: nicht mehr um die Neuanlage von Kapital, sondern darum, ob und wie ein bereits bestehendes, über viele Jahre gewachsenes Depot mit zahlreichen aktiv gemanagten Fonds und einigen Einzelaktien sinnvoll in eine kostengünstigere, breit diversifizierte Aktien-ETF-Struktur umgeschichtet werden kann – insbesondere unter Berücksichtigung der dabei einmalig anfallenden Steuerbelastung. Eine Information hatte ich in diesem Thread noch nicht genannt (in meinem vorherigen Thread hatte ich den Anlagehorizont bereits angegeben): Mein Anlagehorizont liegt voraussichtlich bei etwa 15–20 Jahren. Wie bereits im Ausgangsbeitrag geschrieben, bestehen daneben defensivere Vermögensbestandteile, insbesondere Tagesgeld sowie eine selbstgenutzte Immobilie. Der hier betrachtete Depotanteil soll daher grundsätzlich auf der Aktienseite investiert werden. Zu den Nachfragen nach der Größenordnung: Die absoluten Vermögensbeträge möchte ich in einem öffentlich zugänglichen Forum bewusst nicht nennen. Für die hier diskutierte Abwägung halte ich die relativen Größen für ausreichend. Nach den inzwischen vorliegenden steuerlichen Bestandsdaten entsprechen die ausgewiesenen steuerlich zu berücksichtigenden Kapitalerträge ungefähr 27 % des aktuellen Depotwertes. Die von mir genannten rund 7 % waren eine überschlägige Größenordnung der daraus errechneten Kapitalertragsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag, bezogen auf den gesamten Depotwert – nicht ein Steuersatz von 7 % auf die Kapitalerträge. @Sapine: Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Du hast meine Ausgangslage und auch den Hintergrund meiner Überlegung zur Wegzugsbesteuerung ziemlich genau erfasst. Ein Wegzug steht derzeit nicht konkret bevor. Mir geht es darum, einen späteren Umzug ins Ausland nicht auszuschließen und deshalb bei der jetzigen langfristigen Neustrukturierung keine steuerlichen Gesichtspunkte außer Acht zu lassen, die später relevant werden könnten. Deine Überlegungen zur Aufteilung auf mehrere ETFs und auch die von dir genannten Alternativen finde ich deshalb besonders hilfreich und werde sie mir noch genauer ansehen. @franko: Danke für die ausführliche Auflistung der steuerlichen und praktischen Punkte. Genau nach solchen möglicherweise nicht sofort offensichtlichen Besonderheiten hatte ich mit meiner Frage gesucht. Deinen Hinweis auf mindestens ein möglicherweise zukünftiges Jahr mit sehr niedrigem zu versteuernden Einkommen habe ich ebenfalls verstanden. Ein solches Jahr ist bei mir derzeit allerdings nicht absehbar. Auch die Frage nach Altbeständen habe ich inzwischen anhand der steuerlichen Unterlagen geprüft. Bei den Investmentfonds betrifft das nur einen einzelnen, begrenzten Altbestand; auch bei den Einzelaktien sind Altbestände vorhanden. Die jeweiligen steuerlichen Besonderheiten habe ich damit auf dem Schirm, möchte die genaue Zuordnung und Größenordnung aber aus Datenschutzgründen nicht öffentlich machen. Auch dein Hinweis zum Herkunftsnachweis bei größeren Vermögensübertragungen war hilfreich. Die Herkunft der Mittel bzw. Wertpapiere aus Erbschaft und Schenkung ist entsprechend dokumentiert. Den vorhandenen Wertpapierbestand hatte ich bereits vor diesem Thread vollständig näher untersucht und die einzelnen Positionen mit dem Vanguard FTSE All-World verglichen. Dabei habe ich versucht, jeweils vergleichbare Zeiträume zugrunde zu legen: Bei Positionen, die bereits länger im Depot vorhanden waren, habe ich einen einheitlichen historischen Stichtag als Ausgangspunkt genommen und betrachtet, wie sich derselbe Betrag bis zum Vergleichsstichtag entwickelt hätte, wenn er stattdessen im Vanguard FTSE All-World investiert gewesen wäre. Bei später gekauften Positionen habe ich entsprechend das tatsächliche Kaufdatum als Ausgangspunkt für den ETF-Vergleich verwendet. Ausschüttungen der vorhandenen Wertpapiere wurden dabei berücksichtigt. In der Gesamtbetrachtung fiel dieser Vergleich – mit Ausnahme einzelner Aktien – überwiegend und teilweise deutlich zugunsten des Vanguard aus. Bei den aktiv gemanagten Fonds kommen außerdem die höheren laufenden Kosten hinzu. Was mich hierzu aber durchaus interessieren würde: Ist diese Art des Vergleichs aus eurer Sicht grundsätzlich sinnvoll, oder steckt darin ein methodischer Fehler bzw. fehlt ein wesentlicher Faktor? Mir ist bewusst, dass vergangene Renditen keine Aussage darüber erlauben, welche Anlage zukünftig besser laufen wird. Mir ging es bei dem Vergleich vielmehr darum zu prüfen, ob sich aus der bisherigen Entwicklung und den Kosten überhaupt ein nachvollziehbares Argument dafür ergibt, einzelne Positionen gegenüber einer breit diversifizierten Aktien-ETF-Anlage weiterzuführen. @west263: Du hattest insbesondere DWS Top Dividende und DWS Akkumula angesprochen. Beide waren – wie alle übrigen Positionen – bereits Bestandteil dieses Vergleichs. Da meine bisherige Auswertung gerade bei diesen beiden Fonds keinen für mich überzeugenden Grund ergeben hat, sie aufgrund ihrer bisherigen Entwicklung gegenüber dem Vanguard weiterzuführen, würde mich interessieren, welchen Gesichtspunkt du bei diesen beiden Positionen für ein Behalten siehst. @PapaPecunia: Deinen Kommentar zum vom Bankberater zusammengestellten „Kostenungetüm“ fand ich durchaus treffend. Gerade die Vielzahl der Fonds und deren laufende Kosten sind ein wesentlicher Grund, warum ich die bestehende Struktur so kritisch hinterfrage. Global Infrastructure und TKMS hattest du als die beiden Positionen genannt, bei denen man zumindest noch einmal genauer überlegen könnte, ob ein Behalten sinnvoll sein könnte. Beide waren – wie der gesamte übrige Bestand – bereits vor diesem Thread Bestandteil meiner oben beschriebenen Auswertung. Gerade deshalb fand ich deinen Hinweis interessant, weil sich daraus für mich bislang kein eindeutiger Grund für ein Behalten dieser Positionen ergeben hat. Mich würde daher interessieren, ob ich bei meinem Vergleich methodisch etwas übersehen habe oder ob du andere Gründe siehst, die gerade bei diesen beiden Positionen für ein Behalten sprechen. Auch deinen Hinweis auf eine mögliche steuerliche Optimierung durch einen über zwei Jahre gestreckten Verkauf würde ich gerne noch besser verstehen: Welchen konkreten Vorteil siehst du darin in meiner Situation? Mein derzeitiger Zwischenstand ist, dass eine vollständige oder weitgehende Umschichtung für mich wirtschaftlich plausibel erscheint. Die einmalige Steuerbelastung ist allerdings nicht unerheblich, weshalb ich die Entscheidung gerade nicht vorschnell treffen möchte. Falls jemand noch einen Aspekt sieht, den ich bisher nicht berücksichtigt habe – insbesondere steuerliche oder rechtliche Besonderheiten, Nachteile einer vollständigen Umschichtung, Gründe für das Behalten bestimmter Positionen oder auch einen methodischen Fehler in meinem bisherigen Vergleich –, würde mich das weiterhin sehr interessieren. Genau solche Hinweise waren der Grund für meine Frage hier. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 12. September Himmel auch Eine klare Themeneröffnung, präzise Daten und klare Fragestellungen. Geht das nicht? Ich bin hier raus. Ignore-Button ... und weg Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko 12. September vor 50 Minuten von SabineY: Auch deinen Hinweis auf eine mögliche steuerliche Optimierung durch einen über zwei Jahre gestreckten Verkauf würde ich gerne noch besser verstehen: Welchen konkreten Vorteil siehst du darin in meiner Situation? Deine Situation kennen wir ja gerade nicht, darum lässt sich darüber nur abstrakt spekulieren. Falls das Verkaufsvolumen deinen Grenzsteuersatz in relevantem Umfang steigert, ließe sich das wahrscheinlich abmildern, indem du die Verkäufe auf (mindestens) zwei Kalenderjahre aufteilst. Ob sich das lohnt, müsste man halt mit den konkreten Zahlen durchrechnen. Meine Antworten sind übrigens zu 100 % KI-frei. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 12. September · bearbeitet 12. September von west263 vor einer Stunde von SabineY: Da meine bisherige Auswertung gerade bei diesen beiden Fonds keinen für mich überzeugenden Grund ergeben hat, sie aufgrund ihrer bisherigen Entwicklung gegenüber dem Vanguard weiterzuführen, würde mich interessieren, welchen Gesichtspunkt du bei diesen beiden Positionen für ein Behalten siehst. ich weiß nicht, was Du mit was verglichen hast. Ich tippe mal darauf, dass Du es mit deinem Vanguard getan hast. Ob der jetzt ausschüttend oder thesaurierend ist, geht aus deinem Beitrag nicht hervor. Der einzige entscheidende Gesichtspunkt ist die Entwicklung des Fonds zu dem neu zu kaufenden ETF. Hier kommt dann noch hinzu, wieviel Gewinn schon aufgelaufen ist und die Steuern die gezahlt werden müssen. Performt der ETF soviel besser, dann verkaufen, dauert es Jahrzehnte die gezahlten Steuern wieder raus zu haben, kann man auch den Fonds behalten. Keine dieser Infos erfahre ich aus deinem Beitrag. Von daher ist es mir überhaupt nicht möglich, etwas konstruktives beizutragen. Was ich sagen kann, ich hatte wohl den Top Dividende besser in Erinnerung als er in den letzten Jahren tatsächlich performt hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. September · bearbeitet 12. September von Schwachzocker vor 25 Minuten von west263: Der einzige entscheidende Gesichtspunkt ist die Entwicklung des Fonds zu dem neu zu kaufenden ETF.... Nein! Wie der Fonds in der Vergangenheit gelaufen ist, ist nicht entscheidungsrelevant. Der kann in Zukunft ganz anders laufen. Mann kann nur annehmen, dass die aktiven Fonds genauso laufen wie der ETF, mit dem vergleichen wird, und dann die höheren Kosten abziehen. Das muss dann in Bezug zu eventuellen Steuerersparnissen gesetzt werden, die sich durch das Halten des aktiven Fonds ergeben würden. Der Vergleich ist also: höhere Kosten gegen eventuelle Steuerersparnisse Beispiel mit folgenden Annahmen: - anzulegende Summe 100k - aktiver Fonds und Vergleichs-ETF entwickeln sich vor Kosten gleich - Marktrendite 7% p.a. - aktiver Fonds TER 2,0% - ETF TER 0,2% - Anlagezeitraum: 20 Jahre Ergebnis: aktiver Fonds: 265.329,77 ETF: 372.756,35 Nun müssen noch die Steuern kalkuliert werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 12. September vor 4 Minuten von Schwachzocker: Das muss dann in Bezug zu eventuellen Steuerersparnissen gesetzt werden, die sich durch das Halten des aktiven Fonds ergeben würden. Welche Steuerersparnisse sollte es im Vergleich zum ETF geben? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. September vor 5 Minuten von SlowHand7: Welche Steuerersparnisse sollte es im Vergleich zum ETF geben? z.B. Steuerstundungseffekte oder Kauf vor 2009. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 12. September Das mit dem Vergleichen von verschiedenen Assets hat was von einem Äpfel-Birnen-Vergleich. Eine Industrieaktie aus Deutschland wird sich praktisch fast immer anders entwickeln als der weltweite Aktienmarkt. Insofern steckt in dem Vergleich ein systematischer Fehler. Ich habe mich in den letzten Jahren Stück für Stück von meinen aktiven Fonds getrennt. Zur Entscheidungsfindung habe ich gerne die Seite von Morningstar genutzt, die den jeweiligen Fonds in den Kontext seiner Peergruppe setzt. Hier beispielhaft für Deinen DWS Top Dividende Wie Du sehen kannst schneidet der nicht nur deutlich schlechter als ein potentieller Vergleichsindex ab sondern auch noch schlechter als das Mittel seiner Peergroup. Auch wenn es manchmal gute Gründe für ein Abweichen gibt (kein passender Index/Peergroup) ist das auf jeden Fall schon ein Hinweis darauf, dass es kein großer Verlust sein wird sich davon zu trennen. Was noch gar nicht angesprochen wurde ist die Frage, ob Du eventuell einen Teil an Kinder weiterschenken möchtest. Das kann Sinn machen anstelle eines kontinuierlichen Sparplan und die noch eher kleinen Kinder könnten die Gewinne möglicherweise steuerfrei realisieren. Aber nur eine Idee, muss nicht passen bei Dir. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. September vor 45 Minuten von Sapine: Das mit dem Vergleichen von verschiedenen Assets hat was von einem Äpfel-Birnen-Vergleich. Eine Industrieaktie aus Deutschland wird sich praktisch fast immer anders entwickeln als der weltweite Aktienmarkt.... Ich habe eine Überraschung für Dich: Jede Aktie wird sich fast immer anders entwickeln als der weltweite Aktienmarkt. Und ja, ich vergleiche es. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 12. September Oh wow - Du bist etwas ganz großem auf der Spur. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PapaPecunia 13. September vor 21 Stunden von SabineY: Was mich hierzu aber durchaus interessieren würde: Ist diese Art des Vergleichs aus eurer Sicht grundsätzlich sinnvoll, oder steckt darin ein methodischer Fehler bzw. fehlt ein wesentlicher Faktor? Streng genommen ist so eine Geldanlage (alles inklusive auch Immobilien und die Gesamtgemengelage) eine Art Kunstwerk für sich. Insofern kann es Sinn machen, dass einzelne Bestandteile deines Depots ihre Berechtigung haben, auch wenn sie dem Vergleich mit einem All World nicht standhalten (weil sie z.B. für mehr Sicherheit sorgen). Dein Depot hat aber nun mal den nicht zu verleugnenden Schönheitsfehler, dass selbst wenn es ein stimmiges Gesamtkunswerk sein sollte, das perfekt auf die Lebensumstände einer bestimmter Person angepasst waren, diese Ausgangsvoraussetzungen nicht mehr vorhanden sind. Und noch wichtiger: Dass die Kostenquote schlichtweg zu hoch ist. vor 21 Stunden von SabineY: Global Infrastructure und TKMS hattest du als die beiden Positionen genannt, bei denen man zumindest noch einmal genauer überlegen könnte, ob ein Behalten sinnvoll sein könnte. Beide waren – wie der gesamte übrige Bestand – bereits vor diesem Thread Bestandteil meiner oben beschriebenen Auswertung. Gerade deshalb fand ich deinen Hinweis interessant, weil sich daraus für mich bislang kein eindeutiger Grund für ein Behalten dieser Positionen ergeben hat. Mich würde daher interessieren, ob ich bei meinem Vergleich methodisch etwas übersehen habe oder ob du andere Gründe siehst, die gerade bei diesen beiden Positionen für ein Behalten sprechen. Wie schon geschrieben, das sind die einzigen beiden Positionen die ich nach dem groben Überfliegen für überhaupt rechercherelevant erachte. Also wie sind die genauen Kosten sowie die exakten Bestandteile (Top-Holdings, Länderverteilung) beim Global Infrastructure? An sich ist das ein eher defensiverer Bereich, für den es anscheinend nicht so tolle ETFs gibt. Ich glaube ich habe exakt diesen Fonds auch ab und an schon im Portfolio von family offices oder ähnlichen Konstrukten gesehen. Das KÖNNTE dafür sprechen, dass er vielleicht interessant sein KÖNNTE. Und bei TKMS kenne ich das Unternehmen schlichtweg kaum, es könnte aber sein dass man von der Aufrüstungswelle profitiert. Müsste man sich mal ansehen, ob der Wert schon heißgelaufen ist oder auch nicht. Aber nochmal, das sind für mich die einzigen beiden Positionen die vielleicht (!) nicht danach schreien im Grunde zeitnah verkauft zu werden. vor 21 Stunden von SabineY: Auch deinen Hinweis auf eine mögliche steuerliche Optimierung durch einen über zwei Jahre gestreckten Verkauf würde ich gerne noch besser verstehen: Welchen konkreten Vorteil siehst du darin in meiner Situation? Mein derzeitiger Zwischenstand ist, dass eine vollständige oder weitgehende Umschichtung für mich wirtschaftlich plausibel erscheint. Die einmalige Steuerbelastung ist allerdings nicht unerheblich, weshalb ich die Entscheidung gerade nicht vorschnell treffen möchte. Das war ein sicherheitshalber Hinweis, der je nach Gesamtgemengelage (auf die du ja nicht näher eingehen willst) hinfällig sein kann. Ich dachte zum einen daran, dass du im Falle einer sehr geringen Depotgröße (bei so vielen Positionen sehr unwahrscheinlich, aber man hat ja nahezu alles schon mal gesehen und vielleicht bist du insgesamt nicht einmal fünfstellig) zweimal den Sparerpauschbetrag nutzen könntest. Ggf. gibt es (wie von einem anderen User erwähnt) auch noch weitere steuerliche Gründe, weshalb es Sinn machen könnte das Depot entweder sofort oder eben erst später zu veräußern. Aber Achtung: Bei einem sehr großen Depotwert wiegt der Aspekt der Kostenersparnis ggf. deutlich mehr als die potentielle Steuerersparnis. Das kannst letztlich alles nur du selbst beantworten vor 21 Stunden von SabineY: Falls jemand noch einen Aspekt sieht, den ich bisher nicht berücksichtigt habe – insbesondere steuerliche oder rechtliche Besonderheiten, Nachteile einer vollständigen Umschichtung, Gründe für das Behalten bestimmter Positionen oder auch einen methodischen Fehler in meinem bisherigen Vergleich –, würde mich das weiterhin sehr interessieren. Genau solche Hinweise waren der Grund für meine Frage hier. Das wichtigste ist meines Erachtens: Gerade wenn es eine sehr große Summe ist und du für diese aktuell keine andere Verwendung hast und die Gefahr besteht, dass du diese dann monatelang einfach auf dem Girokonto liegen lässt - dann ist es sogar besser, das Geld solange im bestehenden Konstrukt zu lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SabineY 16. September Vielen Dank noch einmal für eure weiteren Antworten und die verschiedenen Hinweise. Am 12.9.2026 um 19:09 von Schwachzocker: Nein! Wie der Fonds in der Vergangenheit gelaufen ist, ist nicht entscheidungsrelevant. Der kann in Zukunft ganz anders laufen. Mann kann nur annehmen, dass die aktiven Fonds genauso laufen wie der ETF, mit dem vergleichen wird, und dann die höheren Kosten abziehen. Das muss dann in Bezug zu eventuellen Steuerersparnissen gesetzt werden, die sich durch das Halten des aktiven Fonds ergeben würden. Der Vergleich ist also: höhere Kosten gegen eventuelle Steuerersparnisse Beispiel mit folgenden Annahmen: - anzulegende Summe 100k - aktiver Fonds und Vergleichs-ETF entwickeln sich vor Kosten gleich - Marktrendite 7% p.a. - aktiver Fonds TER 2,0% - ETF TER 0,2% - Anlagezeitraum: 20 Jahre Ergebnis: aktiver Fonds: 265.329,77 ETF: 372.756,35 Nun müssen noch die Steuern kalkuliert werden. @Schwachzocker: Deinen Hinweis, für die heutige Entscheidung nicht einfach die historische Rendite fortzuschreiben, sondern für Bestand und Alternative dieselbe Bruttorendite anzunehmen und dann die höheren laufenden Kosten gegen die beim Verkauf anfallende Steuer bzw. den Steuerstundungseffekt beim Behalten zu rechnen, habe ich inzwischen konkret umgesetzt. Dabei habe ich auch die tatsächlichen laufenden Kosten der einzelnen Fonds zugrunde gelegt. Unter diesen Annahmen zeigt sich bei den Fonds, dass der Kostenvorteil einer günstigeren Alternative den Steuerstundungsvorteil des Behaltens vergleichsweise schnell ausgleichen kann. Am 12.9.2026 um 19:49 von Sapine: Das mit dem Vergleichen von verschiedenen Assets hat was von einem Äpfel-Birnen-Vergleich. Eine Industrieaktie aus Deutschland wird sich praktisch fast immer anders entwickeln als der weltweite Aktienmarkt. Insofern steckt in dem Vergleich ein systematischer Fehler. Ich habe mich in den letzten Jahren Stück für Stück von meinen aktiven Fonds getrennt. Zur Entscheidungsfindung habe ich gerne die Seite von Morningstar genutzt, die den jeweiligen Fonds in den Kontext seiner Peergruppe setzt. Hier beispielhaft für Deinen DWS Top Dividende Wie Du sehen kannst schneidet der nicht nur deutlich schlechter als ein potentieller Vergleichsindex ab sondern auch noch schlechter als das Mittel seiner Peergroup. Auch wenn es manchmal gute Gründe für ein Abweichen gibt (kein passender Index/Peergroup) ist das auf jeden Fall schon ein Hinweis darauf, dass es kein großer Verlust sein wird sich davon zu trennen. Was noch gar nicht angesprochen wurde ist die Frage, ob Du eventuell einen Teil an Kinder weiterschenken möchtest. Das kann Sinn machen anstelle eines kontinuierlichen Sparplan und die noch eher kleinen Kinder könnten die Gewinne möglicherweise steuerfrei realisieren. Aber nur eine Idee, muss nicht passen bei Dir. @Sapine: Deinen Hinweis auf die Peer-Group fand ich ebenfalls hilfreich. Mein ursprünglicher Vanguard-Vergleich war bewusst als historische Was-wäre-wenn-Betrachtung gedacht – also was aus denselben Anlagebeträgen bei denselben Anlagezeitpunkten geworden wäre, wenn sie stattdessen im Vanguard investiert worden wären. Für die weitere Beurteilung habe ich jetzt zusätzlich passendere Vergleichsgruppen herangezogen, gerade bei den konservativeren Anlagen beispielsweise Tagesgeld, Geldmarkt-/Anleihelösungen oder ein entsprechendes Mischportfolio. Danke auch für den Gedanken mit einer möglichen Übertragung auf Kinder. Das kommt bei mir zwar nicht infrage, war aber trotzdem ein hilfreicher Hinweis. Am 13.9.2026 um 15:48 von PapaPecunia: Streng genommen ist so eine Geldanlage (alles inklusive auch Immobilien und die Gesamtgemengelage) eine Art Kunstwerk für sich. Insofern kann es Sinn machen, dass einzelne Bestandteile deines Depots ihre Berechtigung haben, auch wenn sie dem Vergleich mit einem All World nicht standhalten (weil sie z.B. für mehr Sicherheit sorgen). Dein Depot hat aber nun mal den nicht zu verleugnenden Schönheitsfehler, dass selbst wenn es ein stimmiges Gesamtkunswerk sein sollte, das perfekt auf die Lebensumstände einer bestimmter Person angepasst waren, diese Ausgangsvoraussetzungen nicht mehr vorhanden sind. Und noch wichtiger: Dass die Kostenquote schlichtweg zu hoch ist. Wie schon geschrieben, das sind die einzigen beiden Positionen die ich nach dem groben Überfliegen für überhaupt rechercherelevant erachte. Also wie sind die genauen Kosten sowie die exakten Bestandteile (Top-Holdings, Länderverteilung) beim Global Infrastructure? An sich ist das ein eher defensiverer Bereich, für den es anscheinend nicht so tolle ETFs gibt. Ich glaube ich habe exakt diesen Fonds auch ab und an schon im Portfolio von family offices oder ähnlichen Konstrukten gesehen. Das KÖNNTE dafür sprechen, dass er vielleicht interessant sein KÖNNTE. Und bei TKMS kenne ich das Unternehmen schlichtweg kaum, es könnte aber sein dass man von der Aufrüstungswelle profitiert. Müsste man sich mal ansehen, ob der Wert schon heißgelaufen ist oder auch nicht. Aber nochmal, das sind für mich die einzigen beiden Positionen die vielleicht (!) nicht danach schreien im Grunde zeitnah verkauft zu werden. Das war ein sicherheitshalber Hinweis, der je nach Gesamtgemengelage (auf die du ja nicht näher eingehen willst) hinfällig sein kann. Ich dachte zum einen daran, dass du im Falle einer sehr geringen Depotgröße (bei so vielen Positionen sehr unwahrscheinlich, aber man hat ja nahezu alles schon mal gesehen und vielleicht bist du insgesamt nicht einmal fünfstellig) zweimal den Sparerpauschbetrag nutzen könntest. Ggf. gibt es (wie von einem anderen User erwähnt) auch noch weitere steuerliche Gründe, weshalb es Sinn machen könnte das Depot entweder sofort oder eben erst später zu veräußern. Aber Achtung: Bei einem sehr großen Depotwert wiegt der Aspekt der Kostenersparnis ggf. deutlich mehr als die potentielle Steuerersparnis. Das kannst letztlich alles nur du selbst beantworten Das wichtigste ist meines Erachtens: Gerade wenn es eine sehr große Summe ist und du für diese aktuell keine andere Verwendung hast und die Gefahr besteht, dass du diese dann monatelang einfach auf dem Girokonto liegen lässt - dann ist es sogar besser, das Geld solange im bestehenden Konstrukt zu lassen. @PapaPecunia: Danke auch für deine ausführlichere Einordnung der einzelnen Positionen, insbesondere zu Global Infrastructure, und deine weiteren Hinweise. Das war für mich hilfreich, um einzelne Positionen noch einmal genauer zu hinterfragen. Am 12.9.2026 um 18:31 von franko: Deine Situation kennen wir ja gerade nicht, darum lässt sich darüber nur abstrakt spekulieren. Falls das Verkaufsvolumen deinen Grenzsteuersatz in relevantem Umfang steigert, ließe sich das wahrscheinlich abmildern, indem du die Verkäufe auf (mindestens) zwei Kalenderjahre aufteilst. Ob sich das lohnt, müsste man halt mit den konkreten Zahlen durchrechnen. Meine Antworten sind übrigens zu 100 % KI-frei. @franko: Bei deinem Hinweis zum Grenzsteuersatz bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie du das konkret meinst. Ich hatte ja schon geschrieben, dass bei mir derzeit kein zukünftiges Jahr mit einem deutlich niedrigeren zu versteuernden Einkommen absehbar ist. Mir ist bewusst, dass bei entsprechend niedrigem Einkommen die persönliche Besteuerung der Kapitalerträge eine Rolle spielen und sich daraus ein Vorteil für eine spätere bzw. verteilte Realisierung ergeben kann. Genau diese Konstellation sehe ich bei mir aber nicht. Meinst du mit dem Grenzsteuersatz noch einen anderen Effekt, den ich dabei übersehe? Am 12.9.2026 um 18:55 von west263: ich weiß nicht, was Du mit was verglichen hast. Ich tippe mal darauf, dass Du es mit deinem Vanguard getan hast. Ob der jetzt ausschüttend oder thesaurierend ist, geht aus deinem Beitrag nicht hervor. Der einzige entscheidende Gesichtspunkt ist die Entwicklung des Fonds zu dem neu zu kaufenden ETF. Hier kommt dann noch hinzu, wieviel Gewinn schon aufgelaufen ist und die Steuern die gezahlt werden müssen. Performt der ETF soviel besser, dann verkaufen, dauert es Jahrzehnte die gezahlten Steuern wieder raus zu haben, kann man auch den Fonds behalten. Keine dieser Infos erfahre ich aus deinem Beitrag. Von daher ist es mir überhaupt nicht möglich, etwas konstruktives beizutragen. Was ich sagen kann, ich hatte wohl den Top Dividende besser in Erinnerung als er in den letzten Jahren tatsächlich performt hat. @west263: Zu deiner Frage nach dem Vanguard: Für meinen bisherigen Vergleich hatte ich den thesaurierenden Vanguard FTSE All-World (A2PKXG) verwendet. Vielen Dank noch einmal für die unterschiedlichen Denkanstöße. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag