Peter23 7. Januar Meines Erachtens solltest Du eher auf die TD und nicht auf die TER schauen, aber da Du die Kosten bei Dir vielleicht auch nur ein Randbemerkung sind und nicht was Du optimieren willst, ist das vl auch unerheblich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schuhschnabel 7. Januar vor 20 Minuten von Peter23: Meines Erachtens solltest Du eher auf die TD und nicht auf die TER schauen, aber da Du die Kosten bei Dir vielleicht auch nur ein Randbemerkung sind und nicht was Du optimieren willst, ist das vl auch unerheblich. Danke für den Hinweis, welche meiner 4 ETFs würdest du konkret empfehlen zu wechseln? Beim MSCI World ex-USA wäre noch der LU2807512947 von UBS eine etwas günstigere Option, aber der ist noch jünger als der von iShares und hat daher noch keine TD Aussagekraft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PeterS Donnerstag um 09:09 Am 5.1.2026 um 20:37 von Schuhschnabel: - Resilientes Portfolio Hi, ich greife mir einfach mal das Thema "Widerstandfähigkeit" raus. Eventuell um das Thema mal in eine andere Richtung anzuschauen, verweise ich mal auf das Harry Browne's Permanent Portfolio: Thread dazu im WPF Curvo Backtest. Gibt es auch glaub ich für Non-US Anleger als Beispiel (mit ACWI und deutschen Anleihen usw.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Donnerstag um 10:36 Beim Thema Widerstandsfähigkeit der Portfolios wird hier im WPF naturgemäß ein direktes Immobilieninvest bestenfalls am Rande diskutiert. In der Realität stellt das jedoch eine äußerst gute Diversifikation zu Wertpapieren dar. Renditen von Immos vs. Wertpapieren kann man sich bei beiden schön rechnen oder niederrechnen. Selbst im Vergleich zu einem Invest in Wertpapieren von Immobilienunternehmen ist ein direktes Invest eine echte Diversifizierung, weil es nicht in die Regulatorik von Wertpapieren fällt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 Donnerstag um 11:11 vor 21 Stunden von Schuhschnabel: Danke für den Hinweis, welche meiner 4 ETFs würdest du konkret empfehlen zu wechseln? Beim MSCI World ex-USA wäre noch der LU2807512947 von UBS eine etwas günstigere Option, aber der ist noch jünger als der von iShares und hat daher noch keine TD Aussagekraft. Du könntest statt World + World ex USA auch S&P 500 + World ex USA nehmen (Gewichtung entsprechend anpassen). Das wäre günstiger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 Donnerstag um 11:28 · bearbeitet Donnerstag um 11:29 von Peter23 Zur Transparenz muss ich Dir noch mitteilen, dass ich ein totaler ETF-Kosten-Nerd bin: Dort findest Du die günstigsten Möglichkeiten Stand 2021. Seitdem hat sich ein bisschen was verändert. Ich würde zur Abbildung USA zB mittlerweile eher folgenden ETF empfehlen: Amundi S&P 500 Swap UCITS ETF EUR Acc Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher Donnerstag um 11:38 vor 55 Minuten von Bolanger: Beim Thema Widerstandsfähigkeit der Portfolios wird hier im WPF naturgemäß ein direktes Immobilieninvest bestenfalls am Rande diskutiert. In der Realität stellt das jedoch eine äußerst gute Diversifikation zu Wertpapieren dar. Renditen von Immos vs. Wertpapieren kann man sich bei beiden schön rechnen oder niederrechnen. Selbst im Vergleich zu einem Invest in Wertpapieren von Immobilienunternehmen ist ein direktes Invest eine echte Diversifizierung, weil es nicht in die Regulatorik von Wertpapieren fällt. Ein direktes Immobilieninvestment kann in der Tat eine geeignete Diversifikation zu Wertpapieren sein. Hier muss man aber zwischen selbstgenutzten und vermieteten Immobilien unterscheiden. Ich habe mich in 2024 für eine selbstgenutzte ETW entschieden und es bisher nicht bereut. Da ich bisher noch nicht in Immobilien investiert und eine angemessene Depotgröße erreicht war, ist auch das Klumpenrisiko überschaubar. Für ein Immobilieninvestment über Wertpapiere bieten sich eigentlich nur Offene Immobilienfonds und REITS an. Beide überzeugen mich aus unterschiedlichen Gründen nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 Donnerstag um 12:37 vor 59 Minuten von Moneycruncher: ist auch das Klumpenrisiko überschaubar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Donnerstag um 13:48 vor 2 Stunden von Moneycruncher: Für ein Immobilieninvestment über Wertpapiere bieten sich eigentlich nur Offene Immobilienfonds und REITS an. Beide überzeugen mich aus unterschiedlichen Gründen nicht. Warum keine REITS? Was spricht aus deinen Augen dagegen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher Donnerstag um 13:52 vor 2 Minuten von BlindesHuhn88: Warum keine REITS? Was spricht aus deinen Augen dagegen? REITS sind Aktien und REIT-ETFs sind Branchen-ETFs. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Donnerstag um 16:06 vor 2 Stunden von Moneycruncher: REITS sind Aktien und REIT-ETFs sind Branchen-ETFs. ok? und wo ist ist das Problem? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher Freitag um 10:27 vor 18 Stunden von BlindesHuhn88: ok? und wo ist ist das Problem? Wenn ich ein Depot, das z.B. aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen besteht, diversifizieren möchte - welche Anlageklasse ist dann wohl wenig geeignet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Freitag um 15:23 vor 4 Stunden von Moneycruncher: Wenn ich ein Depot, das z.B. aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen besteht, diversifizieren möchte - welche Anlageklasse ist dann wohl wenig geeignet? Aso weil du Immobilien Unternehmen nicht über Aktien alles Diversifikation siehst sondern du physisch Beton besitzen möchtest. Ich dachte es hätte einen regulatorischen Hintergrund bei REIT Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Freitag um 15:47 Am 7.1.2026 um 14:35 von Schuhschnabel: Danke für den Hinweis, welche meiner 4 ETFs würdest du konkret empfehlen zu wechseln? Beim MSCI World ex-USA wäre noch der LU2807512947 von UBS eine etwas günstigere Option, aber der ist noch jünger als der von iShares und hat daher noch keine TD Aussagekraft. Es gibt von Xtrackers einen neuen ETF für Small Cap Xtrackers MSCI World SC Distribution IE000ISS8DB2 bzw. IE000F354Q61 ausschüttend TER 0,25 %. Halt neu und noch kein Volumen. Ich wäre auch eher für die Kombi S&P 500 mit MSCI ex USA statt World mit ex USA. Denke das lässt sich besser steuern. Nachdem Du in der Schweiz auch in amerikanische ETFs investieren kannst, dürftest Du damit vermutlich noch günstiger fahren. Aber da kenne ich mich nicht aus mangels eigener Erfahrung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher Freitag um 19:27 vor 3 Stunden von BlindesHuhn88: Aso weil du Immobilien Unternehmen nicht über Aktien alles Diversifikation siehst sondern du physisch Beton besitzen möchtest. Ich dachte es hätte einen regulatorischen Hintergrund bei REIT So ist es. Fairerweise muss ich sagen, dass die Diversifikation nur eine zusätzliche Motivation für die selbstgenutzte Immobilie war. Im wesentlichen war es eine (Konsum-)Entscheidung für Wohnqualität und damit verbundenen weiteren Ausgaben, die ich für eine Mietwohnung nicht getätigt hätte. Es war quasi eine "dual-use" Entscheidung für Investition und Konsum. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 Samstag um 14:35 · bearbeitet Samstag um 15:47 von Peter23 Das Problem damit ist, dass eine einzelne Immobilie an einem Ort natürlich das Gegenteil von Diversifizierung ist (sprich: Klumpenrisiko) insbesondere wenn es (vor Abzug von Krediten) deutlich mehr als 10% des Gesamtvermögens ausmacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
StefanBpunkt Samstag um 15:43 Der arme Mann muss in seiner Jurisdiktion den Eigenmietwert versteuern. Vergesst das nicht. Ich würde 75% VT und 25% CHSPI wählen. Aus Steuerlichen sowie Kostengründen bei IBKR und nicht bei einem Schweizer Broker. Zur Übergewichtung von Heimatwährung erklärt Ben Felix in seinem YT-Kanal dazu die aktuelle Stundienlage. War für mich sehr erhellend. Und beachte immer das gesamte Portfolio! Säule 1e, 2 und 3. Weitere Versicherungen und Anlagevehikel. Nur so kommst Du aus dem mental accounting raus zu einer möglichst rationalen Vermögensdarstellung. Danach kannst Du immer noch nachschärfen für gutes Bauchgefühl. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vogelhaus Samstag um 15:58 Am 5.1.2026 um 20:37 von Schuhschnabel: CHF 260'000 / IE00BD4TXV59 / UBS Core MSCI World UCITS ETF (Acc) / TER 0.06% (Zielgrösse 70%) Wie kommt man da auf 6Basispunkte TER? Ich sehe da was mit 10. https://www.trackingdifferences.com/ETF/ISIN/IE00BD4TXV59 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schuhschnabel Samstag um 17:33 vor 1 Stunde von Vogelhaus: Wie kommt man da auf 6Basispunkte TER? Ich sehe da was mit 10. https://www.trackingdifferences.com/ETF/ISIN/IE00BD4TXV59 https://api.fundinfo.com/document/59981035f725586f18589d6a98138ea5_169547/MR_CH_de_IE00BD4TXV59_YES_2025-11-30.pdf Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vogelhaus Sonntag um 06:01 vor 12 Stunden von Schuhschnabel: https://api.fundinfo.com/document/59981035f725586f18589d6a98138ea5_169547/MR_CH_de_IE00BD4TXV59_YES_2025-11-30.pdf Das ist ja fantastisch. Da werde ich zukünftig die Tracking Difference überwachen, das dürfte ziemlich der günstigste Discount-World sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DancingWombat Sonntag um 06:25 vor 22 Minuten von Vogelhaus: Das ist ja fantastisch. Da werde ich zukünftig die Tracking Difference überwachen, das dürfte ziemlich der günstigste Discount-World sein. Der Amundi Prime Global ist noch einen BP günstiger, sofern es kein MSCI sein muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein Sonntag um 10:08 Am 6.1.2026 um 16:36 von Schuhschnabel: Das verstehe ich in deiner Situation. Für mich als Schweizer sind Teilverkäufe aber nichts schlimmes, weil ich keine Steuern auf Kursgewinne von Aktien bezahle (nur Broker, Börse und Stempelsteuer von 0.075%) Mit dem SPDR MSCI ACWI IMI hast du einen soliden 1-ETF, zwar auch sehr USA lastig (Nvidia bei knapp 5%) und etwas teurer als meine Portfolios, aber sich keine Gedaken über rebalancing machen zu müssen hat auch was. Aus Interesse, warum kaufst du nicht bei Interactive Brokers und sparst dir die Stempelsteuer? Warum keine amerikanischen ETFs, die noch etwas günstiger sind als UCITS-ETFs und ein gigantisches Volumen haben? So mache ich es wenigstens. Geht es dir um die Sicherheit, dein Geld einem Schweizer Bankhaus anzuvertrauen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schuhschnabel Sonntag um 13:00 · bearbeitet Sonntag um 13:03 von Schuhschnabel vor 2 Stunden von Rotenstein: Aus Interesse, warum kaufst du nicht bei Interactive Brokers und sparst dir die Stempelsteuer? Warum keine amerikanischen ETFs, die noch etwas günstiger sind als UCITS-ETFs und ein gigantisches Volumen haben? So mache ich es wenigstens. Geht es dir um die Sicherheit, dein Geld einem Schweizer Bankhaus anzuvertrauen? Ja ich bevorzuge eine Schweizer Bank mit deutschem Telefonsupport aus der Schweiz bei Fragen/Problemen. Mein grösster ETF (World ETF) ist bei 0.06% TER, das ist für mich bereits extrem günstig, ich sehe da nicht mehr viel Sparpotential. Die Stempelsteuer ist wahrlich ein Argument, aber ich halte meine ETFs langfristig und da fallen diese Kosten von 0.075% idealerweise nur beim Verkauf an, was mir vernachlässigbar scheint. Zudem bietet meine Schweizer Bank (Saxo) kostenloses Depot, kostenloser Steuerauszug jährlich, 500 Franken Handelsgebühren-Gutschrift bei Depoteröffnung und Währungswechsel zu fairen 0.25% Gebühren. Insgesamt ein sehr attraktives Paket und seit ich vor kurzem von Swissquote zur Saxo gewechselt bin spare ich jährlich sehr viel Geld. Auch der Wechsel zum günstigen UBS World ETF hat meine Kosten nochmal drastisch reduziert. Wenn ein US Präsident plötzlich Grönland beansprucht, wer sagt dass nicht plötzlich auch IB-Konten beansprucht werden? Nur so ein Gedanke, also ich fühle mich da mit meinen in Europa domilizierte ETFs und Schweizer Bank mit Schweizer Einlagensicherung doch wohler. Das muss aber jeder für sich entscheiden, mir ist es aber das bisschen zusätzliche Ersparnis nicht Wert. Wie siehst du das? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vogelhaus Sonntag um 13:06 · bearbeitet Sonntag um 13:08 von Vogelhaus vor 7 Minuten von Schuhschnabel: Zudem bietet meine Schweizer Bank (Saxo) kostenloses Depot, kostenloser Steuerauszug jährlich, 500 Franken Handelsgebühren-Gutschrift bei Depoteröffnung und Währungswechsel zu fairen 0.25% Gebühren. Nehmen die Kunden mit Wohnsitz Deutschland an? Edit: Ja, es scheint so- Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schuhschnabel Sonntag um 13:08 vor 1 Minute von Vogelhaus: Nehmen die Kunden mit Wohnsitz Deutschland an? Habe dazu kurz die KI befragt, Antwort unten. "Ja, die Saxo Bank in der Schweiz nimmt deutsche Kunden mit Wohnsitz in Deutschland auf, was durch ihre SEPA-Teilnahme und die Bereitstellung von Steuerauszügen für Schweizer Kunden angedeutet wird. Sie bietet Zugang zu internationalen Märkten, ist reguliert und unterliegt der schweizerischen Einlagensicherung bis 100'000 CHF. Beachten Sie jedoch, dass für ausländische Wohnsitze oft zusätzliche Gebühren anfallen können, obwohl die Saxo Bank Schweiz einige Depotgebühren gestrichen hat und kostenlose e-Steuerauszüge für Schweizer Kunden bietet. Wichtige Punkte für deutsche Kunden: Kontoeröffnung: Deutsche Staatsbürger können grundsätzlich Konten in der Schweiz eröffnen. Gebühren: Es können spezifische Gebühren für Kunden mit Wohnsitz im Ausland anfallen, oft als "Auslandsgebühr", aber die Saxo Bank hat viele Depotgebühren gesenkt. Steuern: Sie müssen Ihre Steuerpflichten in Deutschland erfüllen und erhalten einen Vermögensauszug, um dies zu unterstützen, auch wenn die kostenlosen e-Steuerauszüge für Schweizer Kunden gedacht sind. Regulierung & Sicherheit: Die Saxo Bank (Schweiz) AG ist eine von der FINMA regulierte Bank, Kundengelder sind durch die Einlagensicherung geschützt. US-ETFs: Ähnlich wie andere Schweizer Broker unterliegt die Saxo Bank den FinSA-Regeln, weshalb US-ETFs oft nur in ihrer irischen oder luxemburgischen UCITS-Version verfügbar sind, was steuerlich vorteilhaft sein kann. Fazit: Es ist möglich und legal, ein Konto bei der Saxo Bank Schweiz zu eröffnen, aber prüfen Sie die spezifischen Konditionen für Ihren Wohnsitz in Deutschland, um sicherzustellen, dass die Kosten und Leistungen Ihren Erwartungen entsprechen." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag