west263 Dienstag um 13:12 vor 13 Minuten von Apfelkomplott: Mit aktiv oder passiv hat das doch nichts zu tun. Es ist die Frage, ob ich: Das hat nun aber auch nichts in diesen Thread zu suchen. Wer sich für diesen ETF entscheidet hat zu diesem hier ja gesagt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Dienstag um 13:19 · bearbeitet Dienstag um 13:21 von Schwachzocker Warum eine Diskussion über Dividenden nichts in einem Faden über einen Dividendenfonds zu suchen hat, erschließt sich mir nicht. Hier wird eben über den Sinn dieses Produktes diskutiert. Dass das für die Inhaber dieses Fonds eine hochemotionale Angelegenheit ist, steht doch auf meinem anderen Blatt. Das ist doch deren Problem. Es geht hier ja nicht darum, deren Babys schlecht zu reden. Es wird aber so getan. Von den Dividendenanhängern wird hier teilweise ein solch großer Haufen Unfug geschrieben, der erkennbar ernst gemeint ist, dass das einfach klar gestellt werden sollte. Ich weiß nicht, was es damit für ein Problem gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Walter White Dienstag um 15:12 · bearbeitet Dienstag um 15:14 von Walter White Wer sich für diesen ETF entscheidet, und ich werde es vermutlich auch tun ab 2027, möchte nicht nur einen sanften Regen aus monatlichen Dividenden haben, ohne sich für einen Auszahlplan in irgendeiner Weise entscheiden zu müssen. Ich rede hier von der Entsparphase, nicht von der Sparphase, dem Geldaufbau. Nein, er entscheidet sich gegen die Volatilität eines normales World/All World ETFs, der wiederum mehr Rendite bringt und entscheidet sich bewusst für die geringere Rendite mit stabilen Auszahlungen. Das ist eine ganz andere Strategie als bei vielen anderen Dividenden ETFs, es gibt ja bekanntlich viele die andere Ziele haben. Ein normaler Welt ETF bringt eine höhere Gesamtrendite als fast jeder Dividenden ETF, und es ist traurig zu sehen das ein @Global Nomad (wie viele Winke mit dem Zaunpfahl müssen noch kommen um zu verstehen, es kamen ja schon Dutzende, der A3EHRE läuft Welten, Welten, hinter seinem Vergleichindex, dem MSCI World zurück, du machst auf Dauer Verluste gegenüber diesem BEIM Vermögensaufbau, Fakt). Das ist Vermögensaufbau mit angezogener Handbremse. Ich sage immer, jedes Werkzeug hat seinen Zweck, so wie der Hammer und die Säge, manche verstehen es erst , wenn sie 150k weniger im Depot haben, aber was solls, 8% Rendite hört sich einfach bahnbrechend geil an. Mir egal, ich sag dazu jetzt nix mehr, aber das war mich wichtig, mein Lieber, denk mal drüber nach. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ Dienstag um 15:39 @GuyInborito Natürlich hängt ein Indexvergleich immer sehr stark vom gewählten Startzeitpunkt ab und man kann Perioden finden, in denen dieser oder jener Index besser performt. Du hast aber behauptet, dass der MSCI World konstruktionsbedingt grundsätzlich die bessere Wahl sei. Dass dem nicht notwendig so ist, zeigt der Chartvergleich über immerhin dreißig Jahre und zwei große Börsencrashs. Und selbst die von dir erwähnte hohe Exposure bei den Financials hat beispielsweise den Dividend Leaders trotz Finanzkrise und Tech-Boom über die letzten zwanzig Jahre nicht gehindert, mit dem MSCI-World gleichzuziehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Flapsch Dienstag um 17:08 vor einer Stunde von sedativ: @GuyInborito Natürlich hängt ein Indexvergleich immer sehr stark vom gewählten Startzeitpunkt ab und man kann Perioden finden, in denen dieser oder jener Index besser performt. Eben, und wenn es tausende, teils sehr konzentrierte Indizes gibt, wird man allerlei Überlebende finden. Beim Global Select 100, der ja aus Gründen gerne als "Argument" eingebracht wird (obwohl es schon zigfach durchgekaut wurde), kommt auch noch hinzu, dass er noch gar nicht so alt ist, sondern per Backtest mit wechselnden Holdings zurückgerechnet wurde. Daher schreibt STOXX in ihren Fact Sheets selbst, dass man die Performance mit Vorbehalt betrachten sollte. Nimmt man den realen Startzeitpunkt vom Index (Februar 2007), sieht's anders aus: Und selbst mit der fiktiven Performance seit den späten 90ern wäre das Bild ein anderes, wenn man nicht mit einem Einmalinvest an einem Stichtag ins Rennen geht, sondern bspw. beides per Sparplan (ich hab 100 Euro pro Monat angesetzt) laufen ließe. Hinzu kämen in der Praxis dann noch die jeweilige TER-Kosten für den ETF/Fonds, Steuern und Gebühren bei der Reinvestition, da diese Backtests ja die Dividenden investiert lassen. Der iShares bspw. sitzt in Deutschland und kostet fast 0,5% bei physischer Replikation, also schöne 30% Quellensteuern auf US-Dividenden. Der synthetische MSCI World von SPDR liegt heute bei 0,05% und zahlt 0% withholding taxes. Aber gut, vielleicht ist das einem dann auch egal, wenn die persönlichen Steuern schon unwichtig sind. So oder so muss man aber wahrscheinlich doch noch weitersuchen, um einen "geeigneten" Index zu finden. Vielleicht Unternehmen nicht nach Dividendenrenditen filtern, sondern nach der Anzahl der Silben des Nachnamens vom CEO. Wäre ja ähnlich willkürlich. Oder man wartet etwas ab und holt den erwähnten STOXX-Index in wenigen Monaten wieder mit einer Grafik ins Gedächtnis. Ob das aber die Rendite verbessert, wage ich zu bezweifeln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
timk Mittwoch um 12:09 vor 20 Stunden von Walter White: Wer sich für diesen ETF entscheidet, und ich werde es vermutlich auch tun ab 2027, möchte nicht nur einen sanften Regen aus monatlichen Dividenden haben, ohne sich für einen Auszahlplan in irgendeiner Weise entscheiden zu müssen. Klingt vernünftig. Allerdings sollte der monatliche Dividendenregen regelmäßig (jährlich) erhöht werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlumich Mittwoch um 16:21 vor 3 Stunden von timk: Klingt vernünftig. Allerdings sollte der monatliche Dividendenregen regelmäßig (jährlich) erhöht werden. Das ist eine Zielsetzung dieses ETFs, wenn ich nicht irre. Ob das mittelfristig und über einen längeren Zeitraum funktionieren wird, muss man abwarten. Ich habe beim Thema Dividend Growth bei ETFs so meine Zweifel, wenn man sich die Ausschüttungen der üblichen Verdächtigen über die letzten Jahre anschaut. Hier hat man, wenn einem dieser Aspekt (!) superwichtig ist, mit den verpönten Dividenden-Aristokraten im Mittel eine bessere Chance, dass die Ausschüttungen kontinuierlich steigen (natürlich auch dort keine Garantie und natürlich kann auch beim zuverlässigsten Dividendenzahler die Ausschüttung gekürzt werden). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Donnerstag um 02:12 · bearbeitet Donnerstag um 02:15 von blueprint vor 9 Stunden von Schlumich: Ich habe beim Thema Dividend Growth bei ETFs so meine Zweifel, wenn man sich die Ausschüttungen der üblichen Verdächtigen über die letzten Jahre anschaut. Meinst Du den WT? Bei diesem bist Du hoffentlich nicht auch dem weit verbreitetem Irrglauben, der aufgrund des Namens des WisdomTree Global Quality Dividend Growth UCITS ETF USD Dis. entstanden ist, aufgesessen. Ziel des ETFs ist es nicht, dass die Dividenden wachsen! Auch wenn es der ungünstig gewählte Name vermuten lässt, sondern es wird in Growth Aktien investiert, die auch Dividenden zahlen - wenn auch oftmals lächerlich kleine... Man schaue sich nur mal die Top 10 an. Da ist der L&G völlig anders aufgestellt und legt klaren Fokus auf Aktien mit erhöhter Dividendenrendite und Qualität, die Divi muss laut einen positiven Trend haben - soweit ich das alles verstanden habe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlumich Donnerstag um 08:28 · bearbeitet Donnerstag um 08:33 von Schlumich Nein, ich meinte nicht ausdrücklich den WT, sondern generell ETFs, die das Wort Dividend im Namen haben. Wenn du ein Beispiel hast, wo ein ETF über 10(?) Jahre jedes Jahr die Dividende (die auch einen halbwegs vernünftigen Wert hat) erhöht hat und dabei immer noch eine passable Gesamt-Performance gezeigt hat, bitte her damit. Ob der L&G das schaffen wird, bleibt abzuwarten. Das werden wir in 5 Jahren wissen. Alleine im Regelwerk wachsende Dividenden zu fordern, führt noch nicht zu einer wachsenden Gesamtdividende auf ETF-Ebene. UND: es soll hier ausdrücklich nicht um Dividenden-Bashing gehen - eher im Gegenteil-, sondern darum, dass Mittel- bis langfristig solides Dividend Growth mMn mit einem ETF schlecht bis gar nicht machbar ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Martie Donnerstag um 09:35 vor 56 Minuten von Schlumich: Es soll hier ausdrücklich nicht um Dividenden-Bashing gehen - eher im Gegenteil-, sondern darum, dass Mittel- bis langfristig solides Dividend Growth mMn mit einem ETF schlecht bis gar nicht machbar ist. Warum sollte das mit einem ETF nicht möglich sein? vor 58 Minuten von Schlumich: Wenn du ein Beispiel hast, wo ein ETF über 10(?) Jahre jedes Jahr die Dividende (die auch einen halbwegs vernünftigen Wert hat) erhöht hat und dabei immer noch eine passable Gesamt-Performance gezeigt hat, bitte her damit. Naja der erste Kandidat, der einem vermutlich in den Sinn kommt wäre der Vanguard High Dividend Yield mit einer Rendite von grob 9,6% p.a. über die letzten 10 Jahre und bis auf die Zeit während Corona sind auch die Ausschüttungen über diesen Zeitraum recht konstant gestiegen. Dass man damit unterhalb der Rendite eines FTSW All-World lag ist ja bekannt, aber als passabel würde ich die Rendite des HDY dennoch bezeichnen. Oder geht es dir speziell um den Versuch "Dividend Growth" über einen ETF abzubilden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlumich Donnerstag um 10:17 vor 36 Minuten von Martie: Warum sollte das mit einem ETF nicht möglich sein? Naja der erste Kandidat, der einem vermutlich in den Sinn kommt wäre der Vanguard High Dividend Yield mit einer Rendite von grob 9,6% p.a. über die letzten 10 Jahre und bis auf die Zeit während Corona sind auch die Ausschüttungen über diesen Zeitraum recht konstant gestiegen. Dass man damit unterhalb der Rendite eines FTSW All-World lag ist ja bekannt, aber als passabel würde ich die Rendite des HDY dennoch bezeichnen. Oder geht es dir speziell um den Versuch "Dividend Growth" über einen ETF abzubilden? Gerade beim Vanguard high DIV hattest du Jahre mit Rückgängen. Und das ist genau das, was ich meinte. Klassisches, jährliches DIV Growth wird mit einem ETF über einen längeren Zeitraum nicht / extrem schwer möglich sein. Gerne konkrete Gegenbeispiele . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Martie Donnerstag um 10:27 vor 1 Minute von Schlumich: Gerade beim Vanguard high DIV hattest du Jahre mit Rückgängen. Und das ist genau das, was ich meinte. Klassisches, jährliches DIV Growth wird mit einem ETF über einen längeren Zeitraum nicht / extrem schwer möglich sein. Gerne konkrete Gegenbeispiele . Das erschließt sich mir nicht. In dem 10-Jahres Zeitraum war das Jahr 2020 das einzige Jahr mit einem Rückgang im langfristigen Trend. Das war eine Zeit, in der Unternehmen teilweise vom Staat verboten wurde eine Dividende auszuzahlen. Das jetzt als Beispiel heranzuziehen, dass "Dividend Growth" in dem Zeitraum nicht funktioniert hat ist ja schon etwas weit hergeholt. "Klassisches, jährliches DIV Growth", wie du es nennst, hat in dieser Zeit mit Einzelaktien ebenso wenig funktioniert. Oder verstehe ich dich falsch? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Flapsch Donnerstag um 10:27 vor 47 Minuten von Martie: bis auf die Zeit während Corona sind auch die Ausschüttungen über diesen Zeitraum recht konstant gestiegen. Dann müssten die Daten bei extraETF falsch sein. Zwar sank die Ausschüttungsrendite 2020, aber stieg 2021 und 2022 wieder an, dessen Wert aber bis heute nicht erreicht wurde. Daher hat der ETF auf drei Jahre ein negatives Ausschüttungswachstum, aber "immerhin" seit Auflage noch +2,68% p.a., während der ausschüttende FTSE All-World ohne Chichi und Tamtam auf 6,63% p.a. seit seiner Auflage kommt und ihn damit überholt. (Bei beiden natürlich theoretisch, wenn man von einer Reinvestition der Dividenden ausgeht, Kosten ignoriert und eine Haltedauer betrachtet, der nicht nur wenige Jahre umfasst) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Martie Donnerstag um 10:34 vor 4 Minuten von Flapsch: Dann müssten die Daten bei extraETF falsch sein. Zwar sank die Ausschüttungsrendite 2020, aber stieg 2021 und 2022 wieder an, dessen Wert aber bis heute nicht erreicht wurde. Daher hat der ETF auf drei Jahre ein negatives Ausschüttungswachstum, aber "immerhin" seit Auflage noch +2,68% p.a., während der ausschüttende FTSE All-World ohne Chichi und Tamtam auf 6,63% p.a. seit seiner Auflage kommt und ihn damit überholt. (Bei beiden natürlich theoretisch, wenn man von einer Reinvestition der Dividenden ausgeht, Kosten ignoriert und eine Haltedauer betrachtet, der nicht nur wenige Jahre umfasst) Das Jahr der Auflegung wird in diese Statistik immer voll mit einberechnet, obwohl es oft ziemliche Ausreißer gegenüber dem Rest sind. Wenn du stattdessen dieselben Zeiträume bei beiden vergleichst, z.B. über die letzten 10 Jahre sind es 3,38% p.a. (HDY) vs 4.95% (All-World). Was schon deutlich anders klingt als 2,68% vs 6,63%, findest du nicht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MarkyMark787 Donnerstag um 10:43 Der FTSE All-World hatte im Übrigen auch Jahre mit sinkenden Ausschüttungen. Das kann aus meiner Sicht aber auch kein Maßstab sein. Entscheidend ist, dass die Ausschüttungen langfristig steigen, um die Inflation mindestens auszugleichen. Das ist bei einigen der Fall. Zur Kompensation sinkender Ausschüttungen in schlechten Jahren, z.B. 2020, kann man dann ja auch dem sicheren Teil entnehmen. Ob der L&G nun auf lange Sicht eine gute Entscheidung ist, wird man wie schon gesagt erst in der Zukunft feststellen. Auswahl und Gewichtung der Werte finde ich in jedem Fall passend, um ihn als Beimischung zum All-World ebenfalls im Depot zu haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Martie Donnerstag um 10:46 · bearbeitet Donnerstag um 10:49 von Martie Nicht falsch verstehen, ich möchte hiermit nicht per se für Dividenden-ETFs argumentieren. Ich halte den L&G zwar auch, aber vorrangig aus anderen Gründen. Ich habe ein Gegengewicht zum USA und Tech Klumpen gesucht, das ich nicht regelmäßig wieder anpassen muss (wie es beispielsweise mit einem ex-US oder einzelnen Regionen ETFs gewesen wäre). Der L&G hält quasi konstant immer Unternehmen, die sich eben nicht in den Top10 von marktbreiten ETFs befinden und diese jeweils in so einer geringen Gewichtung, dass durch eine Beimischung kein Klumpen an anderer Stelle entsteht. Aber um nochmal auf das Thema Dividend Growth zu kommen: Es hängt wohl etwas von der Definition ab, ob so etwas mit einem ETF möglich ist. Für mich erfüllt beispielsweise auch der normale FTSE-All World dieses Kriterium, weil eben der Gesamtmarkt und damit verbunden auch dessen Ausschüttungen historisch langfristig wächst. Wenn allerdings die Definition ist, dass es nie einen Rückgang geben darf sondern jedes Jahr zwingend mehr ausgeschüttet werden muss dannn ist das natürlich in der Tat schwer bis unmöglich zu bewerkstelligen. edit: Da hatten wir wohl gleichzeitig ähnliche Gedanken @MarkyMark787 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Donnerstag um 11:04 vor 28 Minuten von Martie: Das Jahr der Auflegung wird in diese Statistik immer voll mit einberechnet, obwohl es oft ziemliche Ausreißer gegenüber dem Rest sind. Wenn du stattdessen dieselben Zeiträume bei beiden vergleichst, z.B. über die letzten 10 Jahre sind es 3,38% p.a. (HDY) vs 4.95% (All-World). Was schon deutlich anders klingt als 2,68% vs 6,63%, findest du nicht? Man sieht jedenfalls, wo es wirklich Dividenden-Growth gibt. vor 20 Minuten von MarkyMark787: ... als Beimischung zum All-World ebenfalls im Depot zu haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Donnerstag um 14:41 Mir fällt spontan der ETF ein IE00B6YX5D40 Der steigt bis auf Corona stetig an. Evtl hier die Ausschüttungen in Dollar anschauen weil er für den Wechselkurs nichts kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Donnerstag um 14:52 vor 9 Minuten von BlindesHuhn88: IE00B6YX5D40 Der steigt bis auf Corona stetig an.... Und wo steigt da etwas stetig an? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
timk Donnerstag um 15:52 vor 5 Stunden von Schlumich: Gerade beim Vanguard high DIV hattest du Jahre mit Rückgängen. Und das ist genau das, was ich meinte. Klassisches, jährliches DIV Growth wird mit einem ETF über einen längeren Zeitraum nicht / extrem schwer möglich sein. Gerne konkrete Gegenbeispiele . Abgeshen von regelmäßigen Rücksetzern habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass beim Vanguard die Ausschüttungen über die Jahre steigen. Obwohl der dieses Jahr vermutlich erneute Rückgang schon überraschend ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Donnerstag um 16:27 vor 1 Stunde von Schwachzocker: Und wo steigt da etwas stetig an? Euro oder Dollar? Ich habe es mir nicht angeschaut. Bin eher von Namen davon ausgegangen dass es nicht fallen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Donnerstag um 16:38 · bearbeitet Donnerstag um 16:45 von Schwachzocker vor 17 Minuten von BlindesHuhn88: Euro oder Dollar? Ist Dein Nickname bei Dir Programm? vor 17 Minuten von BlindesHuhn88: ...Bin eher von Namen davon ausgegangen dass es nicht fallen kann. Jo, Fonds, die nicht fallen können, erkennt man am Namen. So wird es sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros Donnerstag um 16:52 Ihr redet aneinander vorbei, was nicht schlimm ist. Ist nur der falsche Thread für solche Missverständnisse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron Donnerstag um 17:11 vor 9 Minuten von BlindesHuhn88: ja Aristokrat heist für mich 25+ Jahre Steigerung, und wenn der ETF nur aus solchen besteht, geh ich davon aus dass die Dividenden entsprechend steigen. Das ist durchaus möglich (bzw. sogar wehrwahrscheinlich) dass die Dividenden steigen, nur sagen die Dividenden ja nix über die Gesamtperformance aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt Donnerstag um 17:20 · bearbeitet Donnerstag um 17:21 von hattifnatt vor 9 Minuten von Megatron: Das ist durchaus möglich (bzw. sogar wehrwahrscheinlich) dass die Dividenden steigen, nur sagen die Dividenden ja nix über die Gesamtperformance aus. Ich denke schon, dass zwischen nachhaltigen Dividendensteigerungen und Kursgewinnen eine Korrelation besteht: Bei Firmen mit steigendem Cashflow, die Dividenden ausschütten, sollten auch die Gewinne steigen und damit langfristig die Kurse. Hohe Ausschüttungsquoten, die nur daran liegen, dass die Kurse im Keller sind, sind ja meistens nicht nachhaltig und sollten durch die "Qualitäts"-Filter solcher ETFs ausgefiltert werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag