Apfelkomplott 9. August vor 20 Stunden von W.Heisenberg: Das Risiko/Problem ist doch, dass ein Anleger nicht weiß wieviel er maximal verkaufen darf, damit Ausschüttungen auch in 50 Jahren sicher ausreichen. Aber diverse Hauptversammlungen wissen besser, wie viel ich entnehmen kann ohne eine gewisse Substanz anzugreifen und/oder Kürzungen hinnehmen zu müssen? vor 20 Stunden von W.Heisenberg: Es geht nur wenn zu dem gleichen ETF ausschüttende Variante gibt und er dann genauso viel verkauft wie diese Variante ausschüttet. Wenn du meinst dass das deine Lösung ist, wo ist das Problem? Zu quasi allen großen Indizes gibt es doch eine ausschüttende und thesaurierende Variante, und ansonsten kannst du die Dividendenrendite eines Index schnell rausfinden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
W.Heisenberg 9. August · bearbeitet 9. August von W.Heisenberg vor 8 Stunden von Apfelkomplott: Aber diverse Hauptversammlungen wissen besser, wie viel ich entnehmen kann ohne eine gewisse Substanz anzugreifen und/oder Kürzungen hinnehmen zu müssen? Nicht wieviel du entnehmen kannst, sondern wieviel das Unternehmen ausschütten darf. Zitat Wenn du meinst dass das deine Lösung ist, wo ist das Problem? Zu quasi allen großen Indizes gibt es doch eine ausschüttende und thesaurierende Variante, und ansonsten kannst du die Dividendenrendite eines Index schnell rausfinden. Diese ~1% eignet sich doch nicht für die Entnahme. Und die speziellen ETFs wie diese haben nicht alle ACC Variante. Und wenn es doch so wäre, sehe ich in der Entnahmephase keinen Vorteil - eher Nachteil - darin, Gebühren, Zeitverschwendung und Spread. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag