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Gabriele

Steuererklärung immer möglichst früh abgeben bei potenzieller Rückzahlung?

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Gabriele
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Sollte man die Steuererklärung bei einer zu erwartenden Rückzahlung immer möglichst früh über Elster abgeben, auch wenn z.B. die Vermögensbildungsbescheinigung (VWL) noch nicht über Elster abrufbar ist?

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chirlu
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Kannst du machen. Die Finanzämter fangen mit der Bearbeitung sowieso erst im März an, wenn alle Meldungen vorliegen.

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Holgerli
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Wenn man alles komplett hat, ist es aber nicht von Nachteil, wenn man möglichst früh abgibt. Ich habe die letzten Jahre immer im April abgegeben und das Finanzamt war immer sehr fix (unter 2 Monate Bearbeitungsdauer).

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s1lv3r
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Ich gebe normalerweise auch schon immer im Februar ab, da selbst wenn die Bearbeitung erst ab dem 15. März startet, dann trotzdem nach Eingangsreihenfolge abgearbeitet wird.

Zumindest theoretisch kriegt also derjenige der am 1.1 seine Erklärung abgibt auch als Erster seine Erstattung. Etwaige Rückfragen verzögern den Prozess natürlich - daher würde ich auch nicht abgeben, wenn noch etwas fehlt, denn der schnellste Weg zum Geld ist natürlich die vollmaschinelle Bearbeitung, die wohl nur erfolgt wenn alles komplett stimmig ist. o:)

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Caveman8
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Habe (z.B. als Student) häufig die Steuer schon Anfang Januar abgegeben (1x sogar am 31.12. :narr:) und dann immer ewig warten müssen. Mittlerweile habe ich etwa 10k Steuerfreibetrag eintragen lassen und bekomme daher auch kaum mehr etwas raus. Daher starte ich nun gemütlich im Sommer des Folgejahres mit der Steuererklärung, habe dann aber auch in kürzester Zeit den Bescheid zuhause. 

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stagflation
Posted · Edited by stagflation
vor 8 Stunden von s1lv3r:

Zumindest theoretisch kriegt also derjenige der am 1.1 seine Erklärung abgibt auch als Erster seine Erstattung. 

 

Es gibt unterschiedliche Nummernkreise (z. B. für Angestellte, Gewerbetreibende, Freiberufler, Fälle mit Vermietung und Verpachtung), die von unterschiedlichen Abteilungen bearbeitet werden.

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Megatron
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vor 8 Stunden von s1lv3r:

Zumindest theoretisch kriegt also derjenige der am 1.1 seine Erklärung abgibt auch als Erster seine Erstattung. 

Nö. Hängt auch davon, was Du ausfüllst. Eine 08-15 Steuererklärung, die im wesentlichen eine Kopie der Lohnsteuerbescheinigung plus vielleicht Fahrtkosten ist, geht in dem für mich zuständigen Finanzamt in 2-3 Wochen durch, das wird durch den Computer gejagt, und wenn es keine umplausiblen Veränderungen zum Vorjahr gibt, ohne weitere Prüfung durchgewunken. Wenn Du die Anlage SO mit Kryptoverkäufen ausfüllst, kann es auch mal 7 Monate dauern bis überhaupt mal eine Nachfrage kommt

 

 

 

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s1lv3r
Posted · Edited by s1lv3r
vor 13 Stunden von Megatron:

Nö. Hängt auch davon, was Du ausfüllst. Eine 08-15 Steuererklärung, die im wesentlichen eine Kopie der Lohnsteuerbescheinigung plus vielleicht Fahrtkosten ist, geht in dem für mich zuständigen Finanzamt in 2-3 Wochen durch, das wird durch den Computer gejagt, und wenn es keine umplausiblen Veränderungen zum Vorjahr gibt, ohne weitere Prüfung durchgewunken. Wenn Du die Anlage SO mit Kryptoverkäufen ausfüllst, kann es auch mal 7 Monate dauern bis überhaupt mal eine Nachfrage kommt

 

Diese Erfahrung habe ich in der Vergangenheit (auch bei komplexen Sachverhalten) nicht gemacht.

 

Letztes Jahr:

 

Am 16.02.2025 abgegeben (inkl. Anlage SO)

Am 03.04.2025 Aufforderung Belege nachzureichen in der Briefpost

Am 29.04.2025 Belege von mir nachgereicht (inkl. PDF mit dutzenden Seiten an Krypto-Transaktionen und selbstgebastelter Excel-Tabelle um die sich ergebende Steuer aus den Transaktionen zu erklären ...)

Am 13.05.2025 Steuerbescheid da und T+2 dann Geld auf dem Konto

Am 20.05.2025 Einspruch eingelegt (freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung mal wieder nicht richtig berücksichtigt - dämlich das in Deutschland ausgerechnet sowas nicht elektronisch übermittelt wird :dumb:)

04.06.2025 Einspruch erledigt und Rest der Erstattung auf dem Konto

 

Macht alles in allem eine effektive Bearbeitungszeit von 25 Werktagen für den Hauptbescheid und 12 Werktage für den Widerspruch. In den Vorjahren lief es ziemlich ähnlich (Details erspare ich euch) ... - generell kann man natürlich Glück oder Pech mit der Fleißigkeit des eigenen Finanzamtes haben, aber die Kernaussage bleibt m.E.n. trotzdem bestehen: Wer früher abgibt, wird früher bearbeitet und hat früher sein Geld. Der Amtsschimmel legt eben fest, dass nach Eingangsreihenfolge abzuarbeiten ist. Einfach liegen lassen, weil der Sachverhalt komplexer ist, kann der Sachbearbeiter da wohl kaum ...

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Caveman8
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Da es hier ja nun auch allgemein um die Bearbeitungsweise des FA geht mal eine Frage von mir eingeworfen:

 

Nun drei Jahre in Folge lehnt unser FA die Kürzung des Bruttolohns aufgrund selbst getragener KfZ Kosten beim Geschäftswagen ab (Frau zahlt Leasinggebühr selbst, welche vom AG bereits den Geldwertenvorteil kürzt und zusätzlich Treibstoff der dann den in der Erklärung angerechnet wird). Begründung: Pendelstrecke zum AG wird nicht pauschal, sondern per Einzelwertmethode versteuert (0,02% pro KM für jeden Tag statt 0,3% pro km pauschal) und damit sei keine weitere Kürzung möglich. 
 

Das ist aus meiner Sicht falsch und nun habe ich das dritte Mal in Folge Widerspruch eingelegt, welcher auch immer akzeptiert wurde. 
 

Wie kommt das zustande? Sieht der Finanzbeamte nicht den Ausgang der letzte Erklärung? Sie hatte im Letzten Jahr sogar Bezug genommen („Wie auch im Letzten Jahr ist…“).

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Neverdo
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Die Menschen in diesem Land haben sich total verändert, die nehmen offensichtlich alles hin.

Wenn ich höre fix innerhalb von zwei Monaten, dann bekomme ich Herzrasen und warum?

Weil ich das Finanzamt kenne wie kaum ein zweiter.Von Zeiten, als ich noch hingehen und mit dem Sachbearbeiter reden konnte, von Zeiten als es noch nicht Elster gestützt innerhalb von drei bis vier Wochen erledigt war, dieses jährliche Theater.

Alles liegt heute schon im Februar bei denen vor, aber richtig, irgendwann im März beginnt man zu arbeiten und dann sind nunmal 10 bis 12 Wochen anzusetzen, es ist alles unerträglich geworden.

Ich mache meine Steuererklärung Anfang März und wie gesagt, es gab analoge Zeiten, da hatte ich noch im April den Bescheid vorliegen...jetzt nach 12 Wochen...

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fgk
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Sind die Finanzämter durch die Digitalisierung nicht schneller geworden? In einfachen Fällen könnte das doch halbautomatisch durch den Computer laufen?

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Holgerli
Posted · Edited by Holgerli
vor 32 Minuten von Neverdo:

Die Menschen in diesem Land haben sich total verändert (...)

(...) es ist alles unerträglich geworden.

Ja, die Leute in diesem Land haben sich wirklich verändert. Und Du bist ein Beispiel dafür. 

Wenn die Bearbeitungszeit des FAs von 10 bis 12 Wochen "alles unerträglich macht", dann weiss ich nicht.

Zur Klarstellung: Das soll kein persönlicher Angriff, sondern nur eine persönliche Feststellung sein.

 

Ich kann Dir nur sagen, dass früher (so um 2005 bis 2015) herum meine Steuerbescheide, und das obwohl sie deutlich einfacher waren, immer 3 bis 6 Monate gedauert haben.

Ab 2015 herum wurde es dann sukzessive weniger und seit 2020 sind Bearbeitungszeiten, trotz komplexer Anträge meinerseits,  unter 8 Wochen die Regel. 

 

vor 13 Minuten von fgk:

Sind die Finanzämter durch die Digitalisierung nicht schneller geworden? In einfachen Fällen könnte das doch halbautomatisch durch den Computer laufen?

Ja, aber auch in komplexeren Fällen sind sie schneller geworden.

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Megatron
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vor 5 Stunden von s1lv3r:

 

Diese Erfahrung habe ich in der Vergangenheit (auch bei komplexen Sachverhalten) nicht gemacht.

 

 

Ich hatte Anfang Juni die Steuer von mir und meiner Freundin (zwei getrennte Steuererklärungen) gleichzeitig abgeben. Die meiner Freundin kam in gleichen Monat fertig zurück, meine mit Anlage SO ist bis Mitte Dezember liegen geblieben bevor man sich zum ersten Mal gemeldet hat.

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Laser12
Posted · Edited by Laser12

Moin,

 

Am 4.2.2026 um 02:13 von Gabriele:

 

Sollte man die Steuererklärung bei einer zu erwartenden Rückzahlung immer möglichst früh über Elster abgeben, auch wenn z.B. die Vermögensbildungsbescheinigung (VWL) noch nicht über Elster abrufbar ist?

wenn man zur Ausübung von Wahlrechten noch nicht alle Daten hat kann es sinnvoll sein zu warten. Falls sich das Finanzamt rechtwidrig verhält, man das vorher weiß und andere schon geklagt haben, kann man sich unter Umständen Zeit, Geld und Nerven durch eine spätere Abgabe sparen.

Da die Verzinsung jetzt nicht so megamäßig hoch ist und erst spät einsetzt, ist eine möglichst schnelle Abgabe hilfreich, weil Du das Geld schneller bekommst und der Staat früher merkt, was er alles gierig eingesammelt hat und wieder rausrücken muss.

 

 

vor 7 Stunden von Caveman8:

Wie kommt das zustande? Sieht der Finanzbeamte nicht den Ausgang der letzte Erklärung? Sie hatte im Letzten Jahr sogar Bezug genommen („Wie auch im Letzten Jahr ist…“).

Finanzbeamte nehmen in der Regel keinen Einblick in das Vorjahr. Sie arbeiten häufig nach Schema F oder auch nach persönlichen Vorstellungen.

Teilweise ist auch die Software schlecht. Ich bekomme trotz freiwilliger Antragsveranlagung immer wieder rechtswidrige Aufforderungen zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen.

 

 

vor 3 Stunden von fgk:

Sind die Finanzämter durch die Digitalisierung nicht schneller geworden? In einfachen Fällen könnte das doch halbautomatisch durch den Computer laufen?

Digitalisierung scheint kein Faktor zu sein.

 

Meine Papier-ESt-Erklärung 2021 habe ich am 30.12.2025 beim Dorffinanzamt Vechta eingeworfen. Am 27.01.2026 hatte ich die Erstattung auf dem Konto.

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s1lv3r
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vor 8 Minuten von Laser12:

Meine Papier-ESt-Erklärung 2021 habe ich am 30.12.2025 beim Dorffinanzamt Vechta eingeworfen. Am 27.01.2026 hatte ich die Erstattung auf dem Konto.

 

Wobei das aber vielleicht tatsächlich auch einfach ein Zeitraum ist, in dem es nicht viel zu bearbeiten gibt und daher auch Kapazitäten in der manuellen Bearbeitung frei sind um die Erklärung zeitnah zu bearbeiten. Am Anfang des Jahres können die wenigen bereits eingegangenen Erklärungen für das aktuelle Jahr eh noch nicht bearbeitet werden und die aus dem Vorjahr sind ggf. schon größtenteils durch ...

 

Wer hingegen die Erklärung des Vorjahres zum 31. Juli abgibt, liegt wahrscheinlich einfach ganz unten im Stapel. :lol:

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Lazaros
Posted · Edited by Lazaros

 

Am 4.2.2026 um 02:13 von Gabriele:

Sollte man die Steuererklärung bei einer zu erwartenden Rückzahlung immer möglichst früh über Elster abgeben, auch wenn z.B. die Vermögensbildungsbescheinigung (VWL) noch nicht über Elster abrufbar ist?

Kommt drauf an um welche Summe es geht und wie nötig man das Geld der Rückzahlung braucht.

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t.klebi
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vor 5 Stunden von Caveman8:

Wie kommt das zustande? Sieht der Finanzbeamte nicht den Ausgang der letzte Erklärung? Sie hatte im Letzten Jahr sogar Bezug genommen („Wie auch im Letzten Jahr ist…“).

1. Es gilt das Prinzip der Abschnittsbesteuerung. Jedes Jahr wird für sich beurteilt. 

2. Je nach Bundesland sitzen in der Veranlagung sehr niedrig qualifizierte Finanzbeamte. Die beurteilen Sachverhalte häufig unrichtig. Erst im Rechtsbehelfsverfahren kommen dann gut qualifizierte Sachbearbeiter zum Fall. 

 

PS:

Wenn deine Frau sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, wäre es viel sinnvoller auch die Zuzahlung zu den Treibstoffkosten im Rahmen der Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen. Und zwar sowohl für euch, als auch für den AG. Sowas wird normalerweise als Korrektur in den ersten drei Januarwochen gemacht. 

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Caveman8
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vor 6 Minuten von t.klebi:

PS:

Wenn deine Frau sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, wäre es viel sinnvoller auch die Zuzahlung zu den Treibstoffkosten im Rahmen der Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen. Und zwar sowohl für euch, als auch für den AG. Sowas wird normalerweise als Korrektur in den ersten drei Januarwochen gemacht. 

So hatte ich es mir bisher auch erklärt :thumbsup:

 

Ja ist sie. Allerdings über BBG in den Versicherungszweigen und (wohl daher) der AG bietet den Abzug leider nicht an. Sonst wäre das natürlich ideal! Mit dem neuen BEV und 0,25% hat sich das glücklicherweise erstmal erledigt. 

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Neverdo
Posted · Edited by Neverdo
vor 2 Stunden von Holgerli:

Ja, die Leute in diesem Land haben sich wirklich verändert. Und Du bist ein Beispiel dafür. 

Wenn die Bearbeitungszeit des FAs von 10 bis 12 Wochen "alles unerträglich macht", dann weiss ich nicht.

Zur Klarstellung: Das soll kein persönlicher Angriff, sondern nur eine persönliche Feststellung sein.

 

Ich kann Dir nur sagen, dass früher (so um 2005 bis 2015) herum meine Steuerbescheide, und das obwohl sie deutlich einfacher waren, immer 3 bis 6 Monate gedauert haben.

Ab 2015 herum wurde es dann sukzessive weniger und seit 2020 sind Bearbeitungszeiten, trotz komplexer Anträge meinerseits,  unter 8 Wochen die Regel. 

 

Ja, aber auch in komplexeren Fällen sind sie schneller geworden.

Ich habe mich kaum verändert, bin immer ungeduldig gewesen, nein Holgerli, das ist doch kein Angriff von dir.

 

Nur, wenn man Geld zurückerwartet, dann spielt natürlich Zeit eine Rolle und wenn man einen Antrag abgibt, der komplett ist, dann kann ich gemessen an vergleichbaren Tätigkeiten in meinem Arbeitsbereich überhaupt nicht nachvollziehen, warum das soo lange dauert.

 

Das war in der analogen Zeit wirklich anders und genau das versteht kaum einer, denn wer Elster bemüht erledigt fast schon die Arbeit des Finanzamtes, ich verrate dir mal den Arbeitsaufwand, wenn ich früher am Tisch im Finanzamt gesessen habe, dann war die Sachbearbeiterin dabei den Computer zu füttern, damals noch händisch vorgelegt und ab und zu gab es dann einen Pieps-Ton, dann hat der Computer darauf hingewiesen, dass ich noch etwas vorlegen musste, alles war in wenigen Minuten erledigt, das musste dann noch Hausintern abgeglichen werden und nach zwei bis drei Wochen hatte ich den Bescheid, es sind eben nicht alle Revoluzzer oder Querulanten die da Kritik üben, lass es doch einfach mal so stehen, dass jeder aus seinen Erfahrungen heraus urteilt.

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Turmalin
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vor 2 Stunden von Neverdo:

Alles liegt heute schon im Februar bei denen vor, aber richtig, irgendwann im März beginnt man zu arbeiten und dann sind nunmal 10 bis 12 Wochen anzusetzen, es ist alles unerträglich geworden.

Ich denke nicht, dass die bis März die Füße hochlegen. Die Einkommensteuerprogramme müssen doch jedes Jahr an neue Regelungen angepasst werden, die manchmal erst spät im Vorjahr verabschiedet werden. Und es steht auch bestimmt kein Heer an gut bezahlten Softwareentwicklern für die Umsetzungen bereit. Außerdem können die Arbeitgeber bis Ende Februar noch Änderungen vornehmen.
Da kann doch dann der Bearbeiter nichts für, wenn die Programme erst im März freigegeben werden. 

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Holgerli
Posted · Edited by Holgerli
vor 47 Minuten von Neverdo:

...es sind eben nicht alle Revoluzzer oder Querulanten die da Kritik üben, lass es doch einfach mal so stehen, dass jeder aus seinen Erfahrungen heraus urteilt.

Es ist immer noch ein Diskussionsforum. Und ich habe auf einen Post von Dir geantwortet. Und wie gesagt: Meine Erfahrungen sind positiver und deutlich besser.

 

Ich nehme zur Kenntnis: 

vor 3 Stunden von Neverdo:

Die Menschen in diesem Land haben sich total verändert, die nehmen offensichtlich alles hin.

Es sind immer nur die anderen.

 

Aber niemals Du selbst:

vor 47 Minuten von Neverdo:

Ich habe mich kaum verändert, bin immer ungeduldig gewesen,

Wenn es wirklich die Bearbeitungszeit des Finanzamtes ist, dass "alles unerträglich geworden ist", ich glaube, dann haben wir nur wenig Probleme. 

Aber lass es an der Stelle wirklich gut sein. 

 

vor 43 Minuten von Turmalin:

Ich denke nicht, dass die bis März die Füße hochlegen.

Die Sachbearbeiter auf keinen Fall: Vermutlich wird, trotz Frist, auch noch ein Gutteil der Erklärungen bis Dezember eingehen und diese dann bearbeitet werden. 

 

vor 43 Minuten von Turmalin:

Und es steht auch bestimmt kein Heer an gut bezahlten Softwareentwicklern für die Umsetzungen bereit.

Dass ist auch ein Punkt: So toll sind die Gehälter im ÖD auch nicht, wenn man man Angestellter ist. Ich kenne zumindest kaum einen IT'ler der bewusst in den ÖD wollte, und auch nur einen der in die IT der Finanzverwaltung gegangen ist.

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OceanCloud
Posted · Edited by OceanCloud

Ich habe letztes Jahr erst Ende Juni über Elster abgeschickt (weil ich noch auf haushaltsnahe Sachen warten musste, da beim neuen Öl-Lieferanten das Jahr bis Ende Mai geht) und bis Ende Oktober nix gehört. Das ist mir noch nie passiert. Dann habe ich mich über Elster beschwert und Mitte November kam dann der Bescheid.

 

 

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Neverdo
Posted
vor 18 Stunden von OceanCloud:

Ich habe letztes Jahr erst Ende Juni über Elster abgeschickt (weil ich noch auf haushaltsnahe Sachen warten musste, da beim neuen Öl-Lieferanten das Jahr bis Ende Mai geht) und bis Ende Oktober nix gehört. Das ist mir noch nie passiert. Dann habe ich mich über Elster beschwert und Mitte November kam dann der Bescheid.

 

 

Na, wenigstens tauchen hier ab und an diese Fälle auf, man könnte ja sonst meinen, es beträfe einen nur selbst ;-)

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seraphuriel
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meine ging mit ordentlicher rückzahlung anfang juni raus. bescheid kam ende oktober. fand ich bisschen unverschämt um ehrlich zu sein. so lange hats noch nie gedauert

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