Ramstein Posted February 23 · Edited February 23 by Ramstein Die Abstimmungen sind nicht öffentlich. Ich bin in der Entnahmephase und habe meine Anlagen in den letzten Jahren auf Auszahlungen hin optimiert. Natürlich kann man das auch schon in jüngeren Jahren bevorzugen. Seit ich einige CEFs dabei habe, ist die Ausschüttungszahl stark gestiegen. Wie sieht es bei euch aus? Share this post Link to post
paradox82 Posted February 23 Bin in der Ansparphase und versuche wo es geht Ausschüttungen zu vermeiden. Erträge werden mit dem nächsten Invest wieder angelegt. Bis zu 50 Buchungen in o.g. Sinne kommen trotzdem p.a. zustande. Share this post Link to post
Someone Posted February 23 Da ich ein paar Quartalsauschütter habe, sortiere ich mich bei "bis 50 Buchungen" ein. Wechsel von Ansparphase in Entnahmephase ist absehbar. Share this post Link to post
Solara Posted February 23 Divydiary sagt: Du hast in den letzten 12 Monaten 113 Ausschüttungen an 93 Zahltagen erhalten. Tendenziell wird es aber heuer weniger. Ich habe mich von einigen Einzelaktien getrennt und dafür die Dividenden-ETFs aufgestockt. Share this post Link to post
chirlu Posted February 23 Ich habe eine Handvoll Einzelaktien mit jährlichen Dividenden, aber ansonsten vor allem thesaurierende Fonds. Daher „bis 10“. Share this post Link to post
west263 Posted February 23 · Edited February 25 by west263 in meinem selbstgebauten Excel Dividenden Kalender sind es 84 Ausschüttungen im Jahr. edit: erledigt Dabei ist mir gerade aufgefallen, dass ich den noch aktualisieren muss, da Anfang Feb. im risikoarmen Bereich ein paar Positionen dazu gekommen sind. Share this post Link to post
No.Skill Posted February 23 Ah ich habe natürlich erst geklickt und dann gelesen. Bekommen Dividenden und Zahlungen, die bleiben aber im Depot und werden wieder mitangelegt. Zwischen 10 und 30 x im Jahr. Grüße No.Skill Share this post Link to post
Kezboard Posted February 23 2025 gab es bei mir insgesamt 133 Ausschüttungen, die alle reinvestiert worden sind: - 59 Dividenden - 64 Kuponzahlungen - 10 Zinszahlungen Share this post Link to post
Sapine Posted February 23 Knapp 100 waren es bei mir, wobei ich Vorabpauschalen mitgezählt habe. In der Entnahme wird das Geld ausgegeben. Share this post Link to post
Lazaros Posted February 23 · Edited February 23 by Lazaros vor 2 Stunden von Sapine: In der Entnahme wird das Geld ausgegeben. Und woher stammt das Geld? Meiner Meinung nach eine selten dämliche Umfrage, weil wo ist der Unterschied ob ich 30000€ an Ausschüttungen, Kupons, Dividenden, Teiltilgungen und Tilgungen auf tausend mal oder fünf mal jährlich aufteile? Share this post Link to post
PKW Posted February 23 vor 2 Stunden von Sapine: wobei ich Vorabpauschalen mitgezählt habe In einer Zeit, in der man neue Schulden Sondervermögen tauft, ist das sehr verständlich. Hat bei mir keine Auswirkungen, ohne VAP sind es mehr als 10 und mit weniger als 50. Share this post Link to post
chirlu Posted February 23 vor 1 Stunde von Lazaros: Meiner Meinung nach eine selten dämliche Umfrage Ist das jetzt wieder ein psychologischer Test? Anderswo freundlicher formulieren und hier … weniger? vor 1 Stunde von Lazaros: wo ist der Unterschied ob ich 30000€ an Ausschüttungen, Kupons, Dividenden, Teiltilgungen und Tilgungen auf tausend mal oder fünf mal jährlich aufteile? Mehr oder weniger Aufwand beim Buchen in PP. Share this post Link to post
Neverdo Posted February 24 · Edited February 24 by Neverdo Am 23.2.2026 um 14:07 von Ramstein: Die Abstimmungen sind nicht öffentlich. Ich bin in der Entnahmephase und habe meine Anlagen in den letzten Jahren auf Auszahlungen hin optimiert. Natürlich kann man das auch schon in jüngeren Jahren bevorzugen. Seit ich einige CEFs dabei habe, ist die Ausschüttungszahl stark gestiegen. Wie sieht es bei euch aus? Das ist genau mein Ding und das schon seit ziemlich langer Zeit. Bin meiner Bank eines Tages entgegengekommen, weil ich ziemlich lange gewartet habe darauf zu verzichten, dass man mir Briefe je Auszahlung schickt und das hat dann zu Sonderkonditionen der Depotkosten geführt. Heute sind es etwa 107 reine Zahlungsbuchungen habe einiges mit Dreimonatszahlungen 41 Aktienpositionen rd. 20 Anleihepositionen und einen aussüttenden ETF. Ich optimiere weiter und wenn es zuviel wird, lege ich auch wieder an... Ooooh ich sehe gerade du nennst deine Zahl nicht, wieviele sind es denn ? vor 18 Stunden von Lazaros: Und woher stammt das Geld? Meiner Meinung nach eine selten dämliche Umfrage, weil wo ist der Unterschied ob ich 30000€ an Ausschüttungen, Kupons, Dividenden, Teiltilgungen und Tilgungen auf tausend mal oder fünf mal jährlich aufteile? Was heißt das denn, woher stammt das Geld ? Aus dem Depot Na gut, ich jedenfalls sehe bei so einer Umfrage wie jemand sein Depot aufgebaut hat... dämliche Umfrage..?.. warum...? Share this post Link to post
Euronensammler Posted February 24 Entnahmephase. 2023: 23 2024: 29 2025: 24 Share this post Link to post
Ramstein Posted February 24 vor 47 Minuten von Neverdo: Ooooh ich sehe gerade du nennst deine Zahl nicht, wieviele sind es denn ? Letztes Jahr 250 Tendenz steigend. Share this post Link to post
hattifnatt Posted February 24 · Edited February 24 by hattifnatt 2025 waren es 377 im DGI-Depot. Am 23.2.2026 um 16:13 von No.Skill: Ah ich habe natürlich erst geklickt und dann gelesen. Ging mir fast auch so, aber dann ist mir aufgefallen, dass da nicht EUR stand - ein Fehler, den ich @Ramstein nicht zutrauen würde. Allerdings wäre "Wieviele Zahlungen" natürlich auch korrekter (und klarer) als "Wieviel Zahlungen". (Ganz Duden-konform wäre dann "Wie viele Zahlungen" ). Share this post Link to post
Lazaros Posted February 24 · Edited February 24 by Lazaros vor 6 Stunden von Neverdo: Na gut, ich jedenfalls sehe bei so einer Umfrage wie jemand sein Depot aufgebaut hat.. Was siehst du da konkret? vor 6 Stunden von Neverdo: dämliche Umfrage..?.. warum...? Weil die Anzahl der Auszahlungen irrelevant ist, vor 6 Stunden von Neverdo: ... denn, woher stammt das Geld ? Aus dem Depot Aber das alles weiß sowohl der Fragesteller, als auch die darauf Antwortenden. PS Es gibt auch in diesem Forum Leute, die kaufen Aktien nach dem Dividendentermin und Anleihen nach dem Kupontermin - Ziel: monatliche Rente. Was ich davon halte, brauch ich nicht zu schreiben. Share this post Link to post
Neverdo Posted February 25 vor 12 Stunden von Lazaros: Was siehst du da konkret? Weil die Anzahl der Auszahlungen irrelevant ist, Aber das alles weiß sowohl der Fragesteller, als auch die darauf Antwortenden. PS Es gibt auch in diesem Forum Leute, die kaufen Aktien nach dem Dividendentermin und Anleihen nach dem Kupontermin - Ziel: monatliche Rente. Was ich davon halte, brauch ich nicht zu schreiben. Na ja, manches war nicht so ernst gemeint ;-) Was ich vermisse, sind die Leute, die ein "Jahrhundert-Depot " bauen, ich behaupte mal zu 70 % ist meine Ausrichtung so, bei mir bleibt liegen, was ich aussuche und in fast 30 Jahren bin ich gut damit gefahren.Value und Dividendenaristokraten müssten doch auch heute noch reizvoll sein. Langteitdepot scheint heute, so wie ich das wahrnehme, nicht mehr so in zu sein, ich bin der Meinung man sollte beides machen und je nach Alter, das Traden runterfahren und Entnahmen generieren...ooh ich sehe gerade Ramstein hat geschrieben, na ja, ist ne Menge, aber was soll auch rauskommen bei Monatszahlen, letztlich digital kein Problem, allenfalls, wenn es postalisch wäre... Share this post Link to post
Euronensammler Posted February 25 vor einer Stunde von Neverdo: letztlich digital kein Problem, allenfalls, wenn es postalisch wäre... Das "Problem" kann kommen, wenn man täglich eine Buchung erwartet, diese verfolgt, in seinen eigenen Tools verbucht, Statistiken aktualisiert, die Buchung als Trigger nimmt, um die Investition auf Zukunftsfähigkeit zu untersuchen, die eigenen Statisitken mit Benchmarks, anderen WPFlern oder anderen AAs vergleicht, Alternativ- und Folgeanlagen selektiert, Quellensteuern zurückholt, Entwicklungen ausstehender Bond-Zahlungen nachgeht, Steueroptimierungen berücksichtigt, Sonderfälle mit dem Finanzamt verhackstückelt, etc. etc. und sich dann die Frage stellt: Ist das Hobby oder stecke ich hier echte Arbeit in meinen Cashflow? Lohnt es sich - nach welchen Gesichtspunkten auch immer -, oder wird es auch mal zur Last? Share this post Link to post
Ramstein Posted February 25 vor 1 Stunde von Neverdo: Na ja, manches war nicht so ernst gemeint ;-) Was ich vermisse, sind die Leute, die ein "Jahrhundert-Depot " bauen, ich behaupte mal zu 70 % ist meine Ausrichtung so, bei mir bleibt liegen, was ich aussuche und in fast 30 Jahren bin ich gut damit gefahren.Value und Dividendenaristokraten müssten doch auch heute noch reizvoll sein. Langteitdepot scheint heute, so wie ich das wahrnehme, nicht mehr so in zu sein, ich bin der Meinung man sollte beides machen und je nach Alter, das Traden runterfahren und Entnahmen generieren...ooh ich sehe gerade Ramstein hat geschrieben, na ja, ist ne Menge, aber was soll auch rauskommen bei Monatszahlen, letztlich digital kein Problem, allenfalls, wenn es postalisch wäre... Bei mir sind es 55+ Jahre. Und was ist aus "guten" Aktien wie Veba, Preussag, Mannesmann geworden? ETFs gab es früher auch noch nicht. Ich versuche (!) schon zu vereinfachen und gleichzeitig den Cash Flow zu optimieren, obwohl das manchmal im Widerspruch steht. Und dann sind da die latenten Steuern in den gestiegenen Kursen; da will man nicht einfach verkaufen, um Positionen zusammenzufassen. Ein Hoch auf Portfolio Performance und DivvyDiary! Share this post Link to post
TWFS Posted February 25 Genau so geht es uns auch @Ramstein. Es ist nicht leicht, von Kapitalgenerierung auf Kapitalerhalt umzustellen. Gerade wenn man in Zeiten angefangen hat, als es noch keine ETFs gab. Wir sind jetzt runter auf 33 Positionen im Depot, und es ist uns sehr schwer gefallen, uns von alten Positionen zu trennen und umzuschichten. Manchmal lohnt es sich auch einfach zu warten, bis es steuerlich passt. Share this post Link to post
Neverdo Posted February 25 vor 1 Stunde von Ramstein: Bei mir sind es 55+ Jahre. Und was ist aus "guten" Aktien wie Veba, Preussag, Mannesmann geworden? ETFs gab es früher auch noch nicht. Ich versuche (!) schon zu vereinfachen und gleichzeitig den Cash Flow zu optimieren, obwohl das manchmal im Widerspruch steht. Und dann sind da die latenten Steuern in den gestiegenen Kursen; da will man nicht einfach verkaufen, um Positionen zusammenzufassen. Ein Hoch auf Portfolio Performance und DivvyDiary! Ausgezeichnet, dann hast du doch ganz sicher wie ich, wie Sapine und viele andere hier den Vorteil... "" Aktien, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden (sogenannte Altbestände), sind in Deutschland grundsätzlich unbegrenzt steuerfrei. Diese Kursgewinne unterliegen nicht der seit 2009 geltenden Abgeltungssteuer, da sie unter das alte Steuerrecht fallen, sofern die Aktien im Privatvermögen gehalten werden. "" Und was die von dir genannte Aktien angeht, na ja, Diversifizieren galt früher schon, sieh dir Walmart an, Gen.Elt mit all den Reverses und Splits, Cocacola und viele andere mehr aus dem US Bereich und hier bei uns abgespaltene Perlen wie Siemens Energy ähnlich wie bei Gen.-Elt Gernova, die hauen einen doch um mit der Performance.Aktien pushen jedenfalls noch und wenn das dann auch noch ohne Steuerbelastung bei den Oldies ist...finde ich gut. Share this post Link to post
OceanCloud Posted February 27 Ich habe so ca. 80 Zahlungen pro Jahr; etliche Quartalszahler, wobei ich manche ETFs und Aktien zweimal in unterschiedlichen Depots habe Share this post Link to post
Rotenstein Posted February 27 Derzeit generiert mein Depot vier Ausschüttungen pro Jahr. Diese stammen alle aus einem einzigen Aktien-ETF (Vanguard Total World Stock, VT), dessen Quartalsausschüttungen alle automatisch wieder angelegt werden. Prinzipiell würde ich einen thesaurierenden ETF bevorzugen, aus steuertechnischen Gründen sind für mich allerdings amerikanische ETFs von Vorteil, und diese gibt es nur ausschüttend. Einen Anleihen-ETF habe ich nicht, ebensowenig einzelne Aktien oder Anleihen. Allerdings habe ich in der Vergangenheit teilweise Ethereum-Staking betrieben, was zu wöchentlichen Ausschüttungen, allerdings in Ethereum und nicht in Bargeld, geführt hat. Da dies steuerlich komplex war, habe ich dies seit Ende 2025 pausiert. Wenn der neue Ethereum Staking-ETF von iShares verfügbar ist, kann ich mir vorstellen, in diesen umzuschichten. Wenn ich es recht verstehe, wird dieser Quartalsausschüttungen in Bargeld (und nicht in Ethereum) generieren, was für mich steuerlich einfacher und strategisch günstiger wäre als wöchentliche Einbuchung neuer Ethereum-Anteile. Grundsätzlich bin ich sehr auf die Gesamtrendite fixiert. Ausschüttungen sind für mich nicht als solche relevant, sondern nur als Teil der Gesamtrendite. Wäre ich in der Entsparphase, wäre es mir relativ egal, ob die Entnahmen über Ausschüttungen oder Verkäufe finanziert würden; das Hauptaugenmerk wäre bei mir eher auf der langfristigen Tragfähigkeit der Entnahmen im Sinne einer sicheren Entnahmerate. Share this post Link to post
paradox82 Posted March 4 Am 25.2.2026 um 10:45 von Ramstein: Portfolio Performance und DivvyDiary OT: PP unterstütze ich durch Abo der iOS-Version. DivvyDiary nimmt 6,67 Euro / m bei jährlicher Zahlweise. @Ramstein hast du ein Divvy-Abo und gibt es das noch günstiger mit einer Freundschaftswerbung oder so? Share this post Link to post