Al Bundy 8. April vor 2 Stunden von oktavian: weitere Idee: Gibt es bei Bürgern mit Arbeitseinkommen auch Übereinkommen (Abfindungen/Boni) und wie kommen wir da ran mit extra Steuern? Ja, gibt es. Bei den Abfindungen kommt der Staat seit 2006 ran, mit extra Steuern, davor waren sie steuerfrei. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 8. April vor 25 Minuten von Al Bundy: vor 3 Stunden von oktavian: weitere Idee: Gibt es bei Bürgern mit Arbeitseinkommen auch Übereinkommen (Abfindungen/Boni) und wie kommen wir da ran mit extra Steuern? Ja, gibt es. Bei den Abfindungen kommt der Staat seit 2006 ran, mit extra Steuern, davor waren sie steuerfrei. Es gibt Fünftelregelung usw. Analog zur Übergewinnsteuer, müsste man da doch Grenzsteuersatz aufdrehen? vor 42 Minuten von t.klebi: Ich habe eine valide Quellenangabe geliefert. Und erläutert habe ich es extra noch. Du stänkerst vor allem rum. Die Quelle ist hinter paywall. Ok, wenn du die Quelle nicht verstanden hast, kannst du es eben nicht erklären, warum vor 3 Stunden von t.klebi: Die Mineralölkonzerne in diesen beiden Ländern also den höchsten Übergewinn einfahren. Also Österreich und Deutschland. Bitte dabei auch auf Verrechnungspreise eingehen. Also auch was z.B. Tankstellen konzernintern zahlen müssten usw. Ich vermute entweder es steht nicht in der Quelle oder ist nicht belegbar. Zumindest die dabei zugrundeliegende Definition von Übergewinn wäre doch zum Verständnis relevant. Wenn du Nachfragen als stänkern siehst ok. Kann immer sein, dass ich im Ausnahmefall auch mal falsch liege, wenn es auch unwahrscheinlich ist. Daher lese ich auch ab und linke Zeitungen, um nach validen Argumenten zu suchen. Übergewinnsteuer ist für mich eher Populismus als eine sinnvolle Maßnahme. Nur Mal als Denkansatz: Warum haben die Konzerne überhaupt in DE verkauft wenn der Preis in Asien höher war? Diesel hat Deutschland meines Wissens exportiert bei hohen Preisen. Gegen hohe Preise hätte Deutschland Reserven freigeben können und diese billiger am Futures Markt wieder einkaufen können mit Gewinn. Stattdessen Übergewinnsteuer machen wollen, um zukünftiges Angebot einzuschränken, halte ich für wenig zielführend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 8. April vor 8 Minuten von oktavian: Die Quelle ist hinter paywall. Schau an. Und was machen wir da? Bezahle oder suche dir eine Quelle, wo du das lesen kannst. Ich werde es dir gewiss nicht erklären. vor 9 Minuten von oktavian: Bitte dabei auch auf Verrechnungspreise eingehen. Also auch was z.B. Tankstellen konzernintern zahlen müssten usw. Ich vermute entweder es steht nicht in der Quelle ... Und ich vermute, du kapierst noch nicht mal den Unterschied zwischen einem Mineralölkonzern (deren aktuelles Verhalten ich kritisiere) und einer pächterbetriebenen Tankstellen (welches nur arme Schweine sind, deren geringe Marge aktuell von den Fixkosten aufgefressen wird) . Wen es derartig an Basics mangelt, ist eine Diskussion nicht zielführend. Das läuft dann nur auf das berühmte Schachspiel mit der Taube heraus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 8. April vor 14 Minuten von oktavian: Nur Mal als Denkansatz: Warum haben die Konzerne überhaupt in DE verkauft wenn der Preis in Asien höher war? Nur mal als Denkansatz: Die Transportdauer eines Tankers vom persischen Golf bis nach Europa dauert über einen Monat. Und vom Rohöl bis zum raffinierten Produkt in der Tanksäule vergehen nochmals mehrere Wochen. Was wir aktuell tanken, wurde lange vor Kriegsbeginn durch die Straße von Hormus befördert. Und wenn das Rohöl einmal in Europa ist, kann es nur mit hohen Kosten noch einmal an das andere Ende der Welt geschafft werden. Nur schwimmende Ware, war vom Preiskampf auf ein Rohstoffmärkten betroffen. Und da kam es sehr wohl vor, dass Öltanker statt in Europa mit einem mal, beim besser zahlenden Asiaten landeten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 8. April vor 1 Minute von t.klebi: Und wenn das Rohöl einmal in Europa ist, kann es nur mit hohen Kosten noch einmal an das andere Ende der Welt geschafft werden. Brent ist billiger als WTI für den Export nach Asien. Es wurde nicht 100% umgelenkt nach Asien. Wenn Deutschland eine ex-ante bekannte Übergewinnsteuer hat, wird nächstes Mal noch mehr exportiert bzw. nicht in DE verkauft werden oder die konzerneigenen Tankstellen in DE werden verkauft, wenn man im Konzern mehr Steuern zahlt als eigenständiges Unternehmen. Glaube kaum, dass der Gewinn der Öl-Konzerne in deutscher Betriebsstätte anfällt. Auf der anderen Seite sind die Verbrauchssteuern schon relativ hoch. Marktpreise sind faire Verrechnungspreise. Daher sehe ich keine Grundlage für Übergewinne in Deutschland. Aber du kannst es auch nicht erklären... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 8. April Ich finde die Diskussion um die Benzinpreise absurd, als ob hier primär die Tankstellenpächter oder Mineralölkonzerne anzuschuldigen wären und es keine anderen Faktoren gäbe, etwa den deutschen Staat mit seiner sogenannten "Energiewende" und natürlich die derzeitige geopolitische Situation. Es ist doch nur logisch und im übrigen sinnvoll, dass die Preise in einer solchen geopolitischen Krise massiv steigen, was dann hoffentlich zu einem geringeren Verbrauch führt. Es gibt in vielen Bereichen eher zu viel als zu wenig Staatseingriffe. Warum soll der Staat den Tankstellenpächtern beispielsweise vorschreiben, wann sie den Preis erhöhen dürfen? Was für ein populistischer Unsinn. Staatseingriffe würde ich mir dagegen an anderer Stelle wünschen, im Sinne einer aktiven deutschen Geopolitik, die weltweit Energie und Rohstoffe für Deutschland sichert, beispielsweise durch Wiedereinstieg in die Kernenergie und Anlage eines mehrjährigen Brennelementevorrates. So wäre zumindest der Stromverbrauch unabhängiger von den Öl- und Gaspreisen. Dazu sollte Deutschland auch mitmischen, wenn es um das Erschliessen neuer Vorkommen weltweit geht. Öl muss nicht immer aus dem persischen Golf kommen. Nichts von dem geschieht aber, stattdessen wird über Spritpreisbremsen diskutiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 8. April vor 48 Minuten von Rotenstein: Warum soll der Staat den Tankstellenpächtern beispielsweise vorschreiben, wann sie den Preis erhöhen dürfen? Was für ein populistischer Unsinn. Der populistische Unsinn ist wohl eher der Glaube, ein Tankstellenpächter hätte irgendeinen Einfluss auf den Spritpreis. Nicht der Staat schreibt die Preise vor, sondern der Preis wird vom Mineralölkonzern vorgeschrieben. Die Pächter selbst, haben keinerlei Spielraum die Preise eigenständig zu ändern. Die Pächter verdienen auch kaum an der (sehr geringen) Benzin-/Diesel-Marge, sondern am Shop. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova 9. April vor 17 Stunden von s1lv3r: Bitte? Etwas aufwändiger? Es ist ja nicht so, dass die Tankstellen-Betreiber/Pächter das Problem wären. Der deutsche Staat müsste also einen kompletten Mineralölkonzern gründen, am besten zusätzlich zur Downstream-Aktivität (Raffinierung, Lagerung und Logistik, Vertrieb) auch gleich noch Upstream (Exploration und Förderung weltweit)? Deine Ideen sind manchmal echt abstrus. Die großen Konzerne haben ja gerade soviel Macht, da sie über vertikale Integration die komplette Wertschöpfungskette vom Bohrloch bis zur Zapfpistole abbilden. Das ist aber überall in der ganzen westlichen Welt so. Zwar sind wegen dem Iran-Krieg natürlich überall die Spritpreise gestiegen, aber in den meisten Ländern bei weitem nicht so stark wie in Deutschland. vor 17 Stunden von reko: Die Preise sind transparent. Wer zu bequem ist eine Tank-App zu nutzen, der der wird auch keine Anzeigetafel mit viel Text lesen. Der Staat muß nicht alles durch noch mehr Regeln verschlimmbessern. bundeskartellamt.de/DE/Aufgaben/MarkttransparenzstelleFuerKraftstoffe .. ermöglicht es Verbraucherinnen und Verbrauchern, sich jederzeit über die aktuellen Kraftstoffpreise an allen Tankstellen in Deutschland zu informieren. Das ist aber für die meisten normalen Leute zu umständlich, so Angebote wie clever-tanken.de werden vielleicht allen paar Monate mal genutzt oder vor längeren Fahrten, aber kaum im Alltag. Eine Anzeigetafel an der man zwangsläufig vorbeiläuft oder vorbeifährt, hätte da schon wesentlich mehr Impact. vor 13 Stunden von Aktiencrash: Die Idee mit staatlichen Tankstellen ist schon aus einem einfachen Grund unsinnig: Niemand fährt 100 km Umweg, nur um ein paar Cent günstiger zu tanken. Der Tankstellenmarkt funktioniert lokal, nicht bundesweit. ... Hinzu kommt: Hohe Preise setzen auch Anreize für effizienteres Verhalten. Unternehmen beginnen eher, ihre Touren, Logistik und Fahrzeugnutzung wirtschaftlicher zu organisieren. Und auch Privatpersonen überlegen sich dann eher, ob wirklich jede Fahrt nötig ist – oder ob man unbedingt mit 200 über die Autobahn jagen muss. Genau deshalb greift die Vorstellung zu kurz, dass man den Markt allein über „billigere sichtbare Preise“ an ein paar staatlichen Tankstellen disziplinieren könnte. Ein erheblicher Teil des Geschäfts läuft ohnehin über andere Preismechanismen, die der normale Privatkunde auf dem Preisschild gar nicht sieht. Aber trotzdem denke ich das es durch die verstärkte Sichtbarkeit einen grösseren Impact gäbe, weil die Preise dieser staatlicher Tankstellen wären dann eine Art gesellschaftliche anerkannte Referenz. So weis man zwar das die Tankstellenpreise unterschiedlich sind, aber es gibt keine anerkannte Referenz. Und man ist sich dann garnicht so bewusst wie man abgezockt wird. Anderseits ist es so, das die Tankstellen was den Sprit betrifft entweder zu den Mineralölkonzernen gehören. Oder die freien Tankstellenbetreiber kleine Unternehmen mit vielleicht ein bis fünf Tankstellen sind, die keinerlei Macht gegenüber den Raffinerien, die auch zu den Mineralölkonzernen gehören haben, sondern von diesen abhängig sind. Somit sind die auch keine echte Konkurrenz. Aber ein Staatsunternehmen hätte da viel mehr macht, falls die Raffinierien nicht mitspielen und keine fairen Preise anbieten. Notfalls könnte die Raffinerien auch per Gesetz zwingen z.B. 5% ihrer Produktionsmenge mit maximal einer bestimmten Gewinnmarge abgeben zu müssen. Das Argument für "Anreize für effizienteres Verhalten" und "Und auch Privatpersonen überlegen sich dann eher, ob wirklich jede Fahrt nötig ist" wäre angemessen wenn wir wirklich die letzten Jahre lange Zeit billige Spritpreise gehabt hätten. Aber das ist ja nicht der Fall, sondern die Spritpreise waren schon vier Jahre Lang sehr hoch, gemessen an der Einkommensentwicklung und im Vergleich zu anderen Ländern. Und durch die Preisexplosion der letzten Wochen sind sie jetzt von sehr hoch auf exorbitant oder total wucherhaft gestiegen. Und das andere Problem ist eben das auch die Mieten, Versicherungen, Lebensmittel, Gastronomie & Freizeit so exorbitant teuer geworden ist. Wenn wenigstens da die Preise günstig wären, wären die Spritpreise ja nicht so wichtig. Irgendwie kommt man immer mehr an den Punkt wo man sich fragen muss wozu überhaupt noch arbeiten geht wenn man dadurch auch nicht mehr Freiheit hat wie wie wenn man Bürgergeldempfänger wäre. vor 5 Stunden von t.klebi: Der populistische Unsinn ist wohl eher der Glaube, ein Tankstellenpächter hätte irgendeinen Einfluss auf den Spritpreis. Nicht der Staat schreibt die Preise vor, sondern der Preis wird vom Mineralölkonzern vorgeschrieben. Die Pächter selbst, haben keinerlei Spielraum die Preise eigenständig zu ändern. Die Pächter verdienen auch kaum an der (sehr geringen) Benzin-/Diesel-Marge, sondern am Shop. Tankstellenpächter von Markentankstellen der Mineralölkonzerne nicht, mit Tankstellenbetreiber meinte ich die Betreiber von freien Tankstellen. Die können ihre Spritpreise theoretisch schon frei festlegen, sind aber natürlich einerseits auch von den Raffinerien die den Mineralölkonzernen gehören abhängig. Und ein kleiner Tankstellenbetreiber mit einer bis fünf Tankstellen hat gegenüber diesen keine wirkliche Macht, und muss so die hohen Preise defacto ähnlich weitergeben, um keinen Verlust zu machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 9. April vor 4 Stunden von Anja Terchova: Das ist aber für die meisten normalen Leute zu umständlich, so Angebote wie clever-tanken.de werden vielleicht allen paar Monate mal genutzt oder vor längeren Fahrten, aber kaum im Alltag. Bitte was? Ne App zu benutzen zu umständlich??? Ich gucke da vor jedem Tanken rein. Junge Junge Junge, also wer es halt nicht macht und dafür zu faul ist, selber schuld. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 9. April · bearbeitet 9. April von t.klebi vor 14 Minuten von satgar: Ich gucke da vor jedem Tanken rein. Und was erkennst du da Tolles? Das alle Markentankstellen in deiner Nähe eigentlich den gleichen Preis haben? Nur mal so: die typischen Preisunterschiede liegen bei 1-2 Cent pro Liter. Macht bei 60 Liter sagenhafte 1,20 Euro. Ein modernes Auto verursacht pro gefahrenem Kilometer aber Kosten von 50-60 Cent. Schon der kleinste Umweg, macht die vermeintliche Ersparnis an der "günstigen" Tanke also wieder zunichte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 9. April vor 4 Minuten von t.klebi: Das alle Markentankstellen in deiner Nähe eigentlich den gleichen Preis haben? Ich habe auch vorher schon immer rein geschaut und stelle bei meiner Tanken-App sogar einen Preisalarm für meine Lieblingstankstelle. Ich guckte dabei vorher schon immer an, wie wohl die Prognose ist und wann ich dort am besten tanke. Als reine Automaten-Tankstelle war und ist diese Tankstelle ohnehin immer billiger als alle anderen im Umkreis. Heute morgen habe ich gerade auch schon wieder einen Preisalarm auf 2,05 EUR für E10 erhalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 9. April vor 2 Minuten von satgar: ... und stelle bei meiner Tanken-App sogar einen Preisalarm für meine Lieblingstankstelle. Ok. Was nützt dir aber ein Preisalarm, wenn dein Tank noch nicht leer ist? Jeder hat da sicher seine eigenen Vorlieben und Taktiken: Ich tanke, wenn der Tank leer ist oder für einen geplante Fahrt nicht mehr reicht. Dann fahre ich zur nächstgelegen Tanke und tanke dort voll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 9. April · bearbeitet 9. April von satgar Gerade eben von t.klebi: Ok. Was nützt dir aber ein Preisalarm, wenn dein Tank noch nicht leer ist? Jeder hat da sicher seine eigenen Vorlieben und Taktiken: Ich tanke, wenn der Tank leer ist oder für einen geplante Fahrt nicht mehr reicht. Dann fahre ich zur nächstgelegen Tanke und tanke dort voll. Ich halt nicht. Ich gucke in meinr BMW App, wie viel noch im Tank ist, und wenn es unter 40% ist, und ich nen guten aktuellen Preis gemeldet bekomme, fahr ich tanken. Ich mache es halt gänzlich anders als du. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cai Shen 9. April vor 1 Stunde von t.klebi: die typischen Preisunterschiede liegen bei 1-2 Cent pro Liter. Weiß ja nicht ob du H-Milch fettarm beim Discounter tankst, da kommt das hin. Bei richtigem Benzin lagen zwischen verschiedenen Uhrzeiten morgens/abends allein bei Billigtanken (Jet, Orlen, Sprint etc.) die Unterschiede bei rund 10 Cent über den Tagesverlauf, nimmt man Wochentage und übliche Schwankungen mit in die Betrachtung sind auch 15 Cent Ersparnis mit cleveren Tanken möglich. Ich weiß welche Tanke in der Gegend tendenziell günstig ist, merke mir beim täglichen Vorbeifahren grob das aktuelle Preisniveau für Super Plus und wenn der Tank ab halb leer ist und der Preis stimmt wird vollgetankt, wenn nicht dann sind ja noch rund 100-200 km Reserve drin. Auswärts nehmen ich eine beliebige clever tanken Webseite (ADAC ...) und schau mal nach den Tanken im Umfeld. Im Prinzip macht die aktuelle Regelung das Geld sparen recht einfach, der Tageshöchstpreis liegt überall kurz nach 12 an. Seitdem sind die Preisunterschiede tatsächlich abgeschmolzen, 10 Cent im Verlauf von 2 Tagen und 3 Tanken warens aber trotzdem. Ohne viel Aufwand, ohne jeden Umweg. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 9. April · bearbeitet 9. April von reko Es gibt auch Menschen die für ihr Auto nur den besten Kraftstoff wollen. Der kommt zwar immer aus der nächstgelegenen Raffinerie, selbst wenn die einen Konkurrenten gehört, aber für jede Marke wird ein eigenes Wunderadditiv in den Tankwagen zugemischt das aus normalen genormten Einheitskraftstoff den Superkraftstoff macht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 9. April vor 2 Stunden von satgar: Bitte was? Ne App zu benutzen zu umständlich??? Ich gucke da vor jedem Tanken rein Man kann auch website nutzen statt app. Geht sehr einfach. Wie gesagt funktioniert der Markt besser, je mehr Leute Preise vergleichen. Man sieht hier gut, dass die Bürger mit schuld sind - wie auch bei den Strompreisen, wenn man nicht vergleicht. Es ist dadurch rational höhere Preise zu nehmen. Wenn du z.B. bei 2 Cent Abstand/Liter im Umkreis von 5km nahezu nichts mehr verkaufst, würdest du Preise anders kalkulieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 9. April vor 47 Minuten von Cai Shen: Bei richtigem Benzin lagen zwischen verschiedenen Uhrzeiten morgens/abends allein bei Billigtanken (Jet, Orlen, Sprint etc.) die Unterschiede bei rund 10 Cent über den Tagesverlauf, Verstehendes Lesen ist nicht so dein Ding oder? Ich habe geschrieben, dass alle Markentankstellen einer Gegend praktisch den gleichen Preis haben und sich die Unterschiede auf bestenfalls 1-2 Cent belaufen. Das sich die Spritpreise im Tages-, Wochen- und Monatsverlauf ändern ist logisch. Aber die ändern sich halt bei alle Markentankstellen in gleicher Höhe. Deshalb hilft eine Tankapp nichts, wenn ich JETZT (!) tanken will. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cai Shen 9. April vor 14 Minuten von t.klebi: Verstehendes Lesen ist nicht so dein Ding oder? Du merkst schon, dass deine Tonart/Wortwahl seit einigen Beiträgen nicht angemessen ist? Ich habe durchaus auf deine Ausführungen geantwortet, wenn du natürlich keine Preise vergleichst, dann kannst du dich auch aus einer Preisvergleichsdiskussion raushalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi 9. April vor 18 Minuten von Cai Shen: Du merkst schon, dass deine Tonart/Wortwahl seit einigen Beiträgen nicht angemessen ist? Ich habe mein Ton- und Wortwahl lediglich an dein "Weiß ja nicht ob du H-Milch fettarm beim Discounter tankst," angepasst. vor 19 Minuten von Cai Shen: Ich habe durchaus auf deine Ausführungen geantwortet, Nein, du hast nicht auf mein Argument geantwortet, dass die Spritpreise bei Markentankstellen in einer Gegend jeweils nahezu identisch sind und sich deshalb ein Preisvergleich der Tankstellen untereinander erübrigt. Statt dessen hast darauf hingewiesen, dass im Tagesverlauf unterschiedliche Preise gäbe. Dies stimmt zwar, aber dafür benötige ich keine App. Wenn Markentankstelle XY 11:35 Uhr den Preis von 2,03 hat, mache ich jede Wette, Markentankstelle YX am anderen Ender der Stadt ebenfalls 2,03 verlangt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 9. April · bearbeitet 9. April von reko https://www.benzinpreis-aktuell.de/benzinpreise-passau-heute .. "Ein Liter Super Benzin kostet aktuell ⌀ 2,29 Euro - basierend auf den Preisen an 12 Tankstellen. Bester Preis: 2,109 Euro! (Stand: 09.04.2026, 12:15 Uhr)" Billigster Preis 2.109 Teuerster Preis 2.699 Fährt man über die Grenze, ist 100m nach dem Ortsschild Passau in Achleiten/Hinding eine Tankstelle mit 1,799 € pro Liter E10 Benzin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vanity 9. April vor einer Stunde von t.klebi: ... dass die Spritpreise bei Markentankstellen in einer Gegend jeweils nahezu identisch sind und sich deshalb ein Preisvergleich der Tankstellen untereinander erübrigt ... Aktuelle Preise (12:30) für E10 bei Markentankstellen in meiner Gegend, keine 5 km voneinander entfernt - von €/l 2,079 (ENI) - bis €/l 2,179 (Esso) Nimmt man die Nicht-Markentankstellen dazu, reicht die Spanne von 2,049 bis 2,239. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 9. April Ich war froh wieder vor 12 tanken gewesen zu sein. Es fiel heute morgen schrittweise auf 2,02 EUR für E10, um dann um 12 Uhr auf 2,16 EUR hochzuschießen. Gestartet sind wir heute früh mit 2,06 EUR und waren mit 2,07 EUR in die Nacht gegangen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 9. April Bei mir um 8:15 Uhr 2,35 € für Diesel, Süddeutschland. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw 9. April in Irland geht übrigens schon heißer her bgzl Spritpreisen - die haben ähnlcih hohe Preise wie wir hier in D: https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-04-09/irish-protesters-block-oil-refinery-over-rising-energy-costs Zitat Irish Protesters Block Dublin With Trucks and Tractors Over Rising Energy Costs Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 9. April vor einer Stunde von magicw: in Irland geht übrigens schon heißer her bgzl Spritpreisen Blockierung von Autobahnen ist keine Lösung. Im Prinzip Erpressung, um Steuergelder zu bekommen. Hielt von den Klebern auf Straßen auch nichts. Vielleicht ist das heutzutage normal. Ich freue mich auch nicht über die Inflation, aber was soll man machen. Zumindest sollten hohe Preise zu weniger CO2 führen durch sinkenden Verbrauch.s Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag