s1lv3r 21. April Am 19.4.2026 um 19:11 von market anomaly: Aber lassen wir das, „jede Jeck is anders“ und die Idee des Verkaufens hat hier auch Zuspruch erhalten. Da würde ich vollumfänglich zustimmen. Beide Möglichkeiten sind ein gangbarer Weg. Wichtig wäre mir an dieser Stelle allerdings viel mehr, dass unter den Erben die gleichen Jecken am Werk sind. Ich würde es daher tatsächlich mit dem aufteilen nur versuchen, wenn ich wüsste, dass alle Beteiligten über den nötigen Sachverstand oder zumindest die geistige Kapazität nach entsprechender Einarbeitung verfügen, den Sachverhalt steuerlich komplett zu durchdringen. Wenn ich befürchten müsste, dass 5 Jahre später auf einmal denen ein Bekannter beim Bier erzählt "Da wurdest du ja kräftig abgezockt!" und dann doch auf einmal Zweifel aufkommen, ob das alles fair abgelaufen ist, dann würde ich es lieber komplett lassen und zu "Alles verkaufen und aufteilen" raten. Am 19.4.2026 um 19:11 von market anomaly: Ein Nachlassverwalter macht es häufig nicht anders. Nachlassverwalter sind aber halt so gut wie immer die, die Immobilien massiv unter Marktpreis auf dem Markt werfen oder am besten gleich an ihnen nahestehende Personen verscherbeln. Die Devise ist da halt "Bloß schnell zu Geld machen und kein Aufwand für mich." und absolut nicht "So fair wie möglich für alle Beteiligten." oder gar "Für die Erben das Maximum herausholen.". Von daher ist das m.E.n. ein denkbar schlechtes Beispiel ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag