Lazaros vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von Lazaros Hallo, nachdem mein mehr als 30 Jahre alter Sabo-Rasenmäher das Zeitliche segnet, würde mich interessieren, welchen Rasenmäher ihr kaufen würdet (Mähroboter scheidet von vornherein aus). Anforderungen: zu mähen sind ca. 400 - 500 Quadratmeter Wiese und Laufwege alle 2-3 Wochen. Der Rest des Grundstücks wird nur 2-3 mal jährlich mit der Sense gemäht (genauer: es wird mähen gelassen). 1. Benziner mit jährlichem Kundendienst oder Akkumäher? 2. Schnittbreite? 3. Welche Marke? 4. Konkrete Empfehlung Danke für Tipps Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 8 Stunden Akkumaeher (kein Maehroboter). Nachdem wir einen gekauft haben, trauere ich dem Benzinmaeher keine Sekunde nach. Springt sofort an, stinkt nicht, ist leise, ... Mit 2 Akkus schaffst du die Flaeche locker, wir haben auch 2 und ich lade halt den einen auf, solange ich mit dem anderen maehe. Der ist dann nicht voll, aber man kann das nochmal strecken. Und es ist sogar das gleiche Akkumodell wie wir auch fuer andere Werkzeuge haben.Das einzige was man nicht machen sollte ist "nutzen, dann Akku leer lagern". Dann halten die auch Jahre lang ohne merkliche Einbussen. Kundendienst mache ich nie, wozu auch bei einem Geraet was vielleicht 150 Euro neu kostet? Da waere 1h Arbeitszeit schon in der Groessenordnung 50% des Anschaffungspreises. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini vor 8 Stunden Akkumäher, ist deutlich pflegeleichter. Nachteil: Bei hohem Gras (Wiese ist relativ) fehlt etwas die Kraft. Vorteil: Springt fast immer sofort an, Benzin nicht immer. Habe Stihl-Akkus, die haben gute Leistung, passen teilweise auch in die Viking-Geräte, auf System achten (AK und AP Systeme, inkompatibel). Habe aber selber keinen Akku-Rasenmäher, da ich mit 2 Rasentraktoren mähe (>2000qm). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von Sapine Keine Ahnung wie fit Du bist. Für mich wären Fragen der Handhabbarkeit wichtig. Gewicht Bedienbarkeit Transport/Verstauen (Keller, Gartenhütte?) Eine große Schnittbreite ist vorteilhaft bei einem Garten mit klar strukturierten Flächen, vorausgesetzt, das Gerät hat genug Wumms. Wenn es kleinteilige Blumenbeete zwischen den Rasenflächen gibt, ist etwas kleiner wohl besser für eine bessere Manövrierbarkeit. Akku mit Wechselakku würde ich auch den Vorzug geben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 7 Stunden Ich habe vor Jahren einen China-Mäher der Fa. Denqbar gekauft für etwa 2000 qm. Man glaubt es kaum, der mäht tatsächlich den Rasen und tut dies dank seines Antriebs ohne kräftig schieben zu müssen. Tatsächlich springt er nach der Winterpause auf den ersten Seilzug an. Aufgrundd es geringen Preises lohnt sich auch keine Wartung, zumindest nicht in einer Werkstatt. 1x im Jahr Ölwechsel machen, Messer schärfen und Zündkerze gucken und damit läuft er nun im 5. Jahr. Übermäßig laut ist er nicht und hat ausreichend Kraft. Ich wüsste nicht, wozu ich ein Vielfaches für einen Sabo ausgeben sollte. Wenn kaputt, dann neu. Und man kann dann immer wieder neu schauen, was es denn sein soll. Rasenmäher sind nun wahrlich keine Raketenwissenschaft mehr. Problemlos wäre für mich ein Benziner mit möglichst viel Umms, kein E-Starter, denn eine Batterie geht mit den Jahren kaputt. Das wäre auch der Grund gegen einen Akkumäher. Einen Antrieb möchte ich nicht mehr missen. Markengerät wollte ich nicht mehr zahlen. Im direkten vergleich kann man noch auf die Drehzahl des Motoras schauen, damit dieser möglichst langsam und damit meist leiser läuft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vios vor 7 Stunden Für mich kommt nur ein Benziner in Frage. In grauer Vorzeit hatte ich mal einen E mit Kabel. Das geht im Prinzip auch, hatte aber keinen Radantrieb. Darauf möchte ich keinesfalls mehr verzichten wegen teilweiser Hanglage. Man wird nicht jünger. Derzeit tut ein Dolmar gute Dienste, der noch mit DM bezahlt wurde. Da ist einmal vor ewigen Zeiten das Öl gewechselt worden und die Zündkerze gleich mit, weil ich den dummerweise mal auf die falsche Seite gekippt hatte. Dabei ist die Vergasermembran beschädigt worden durch das Öl. Den Luftfilter mache ich alle paar Jahre mal sauber. Man rechne mal die Betriebsstunden aus, die ein Mäher im Jahr läuft. Da muss man nicht dauernd dran rumfummeln (lassen) Das Messer schärfe ich alle Jahre mal selbst. Keine Kunst. Ich würde auf einen Messerbalken achten, statt Austauschklingen. Der Vorgänge hatte solche und hat auch viele Jahre gehalten. Als ich aber dann mal neue Klingen kaufen wollte, gab es die namhafte dt. Firma nicht mehr. Eine Verwandte ältere Dame hatte sich belabern lassen und ihren Benzinmäher jedes Jahr zur Wartung abholen lassen. Der hat keine 10 Jahre gehalten. Dito mein Nachbar mit seinem teuren Markengerät. Der war mehr in der Werkstatt als im Garten trotz jährlicher Inspektionen. Ohne dies jetzt Tipp nennen zu wollen, denn da kommen sicher wieder die Sicherheitsbeauftragten aus den Löchern, aber wenn ich Strauchschnitt und auch Laub auf einem Haufen habe, fahre ich da mit dem Mäher drüber, bis alles zerkleinert ist und in die Biotonne oder Komposter passt. Dazu braucht man aber schon ein paar PS. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zoni vor 7 Stunden Bei den Anforderungen kommt nur ein Benzinmäher in Frage. Bei den wenigen Einsätzen braucht man keine jährliche Wartung. Marke ist fast egal, die tun alle ihren Dienst. Ich habe einen vom Lidl und einen China-Mäher (online), haben damals jeweils ca. 100 EUR gekostet. heute ca. 250EUR. Den einen hab ich auch nur gekauft, weil der alte nach ca. 40 Jahren auch mal einen Service gebraucht hätte. KV 90 EUR. rentiert sich natürlich bei den Preisen nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von slowandsteady Unser billiger 08/15 Akkurasenmaeher ist besser als der alte "leistungsstarke" Benzin-Rasenmaeher, der staendig Probleme machte. Da hab ich mehr Zeit mit Rasenmaeher Babysitten verbracht, als ich mit der Handsense zum Maehen gebraucht haette. Selbst wenn in 10 Jahren die Akkus kaputt sind, kauf ich halt neue (oder gleich einen neuen Rasenmaeher). Bis dahin freue ich mich, dass mein Rasenmaeher immer funktioniert und ich nicht Oel wechseln muss, oder Kanister an der Tanke tanken etc. Fuer die paar 100m2 bei uns mit Bauemen/Beeten/Gehwegen dazwischen reicht es locker. Klar, wenn ich jetzt regelmaessig drei Fussballfelder maehen wuerde, dann waere ich wahrscheinlich auch fuer einen ordentlichen Benzinrasenmaeher mit ordentlich Schnittbreite, aber fuer den typischen Garten bei 500m2 Grundstueck reicht der billigste E-Rasenmaeher und ist um Laengen komfortabler, weil er einfach funktioniert. In der Zeit, die ich frueher fuer den Start des Benziners gebraucht habe, habe ich jetzt die Haelfte schon gemaeht... Aber ist nur meine Meinung, nach leidlichen Erfahrungen mit Benzin-Rasenmaehern... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 6 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Malvolio Ich würde einen Akku-Mäher nehmen. Ich habe einen von SABO. Dazu ggf. einige Ersatz Akkus, damit man weitermähen kann, wenn ein Akku leer ist. Ein Benzin-Mäher hat sicher mehr "Wumms", aber für normale Zwecke und eine relativ überschaubare Fläche ist ein Akku-Mäher völlig ausreichend. Springt immer an und man hat nie wieder Ärger mit Zündkerzen, Öl, Luftfilter, Benzin usw. ... außerdem stinkt es nicht mehr. Ich will nie wieder was anderes. Kabelgebundene Mäher sind bei übersichtlichen Flächen eine Alternative .... das kommt aber stark auf das zu mähende Grundstück an. Wenn dort viele Ecken, Hindernisse, usw. sind, kann eine Kabel auch eine Qual sein. Ich würde einen Akku-Mäher eines bekannten Herstellers nehmen, von dem man hoffentlich auch in 10 Jahren noch Ersatz-Akkus bekommen kann. Aber das ist Geschmackssache. Vielleicht ist ja auch schon ein bestimmtes Akku-System im Haushalt vorhanden, dass man auch nützen könnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 6 Stunden vor einer Stunde von Lazaros: Anforderungen: zu mähen sind ca. 400 - 500 Quadratmeter Wiese und Laufwege alle 2-3 Wochen. Der Rest des Grundstücks wird nur 2-3 mal jährlich mit der Sense gemäht (genauer: es wird mähen gelassen). 1. Benziner mit jährlichem Kundendienst oder Akkumäher? 2. Schnittbreite? 3. Welche Marke? 4. Konkrete Empfehlung Für diese Wiese mit überschaubarer Größe würde ich ein Akkugerät nehmen. Bei Akkugeräten kommt es darauf an, was man bereits für Akkugeräte zu Hause hat. Es ergibt wenig Sinn für jedes Gerät ein anderes inkompatibles System zu wählen. Falls du bereits Makita-Akkugeräte mit 18 V LXT hast, wäre der Makita Akku-RasenmäherDLM463 meine Empfehlung. Den nutze ich selbst (bzw. den Vorgänger Makita DLM460PT2). Der kommt mit deinen Anforderungen spielend zurecht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Lazaros Danke Euch allen für die Vorschläge und guten Argumente, die im Prinzip alle schon in meinem Kopf rumgeistern. Problem dabei: je mehr ich mich informiere, desto unschlüssiger werde ich. In die enge Auswahl kommen: - ein Benzinrasenmäher von Scheppach (gibt es oft unter 200€): Benzinrasenmäher MS161-46 Scheppach - 46 cm Schnittbreite Radantrieb | Mulchfunktion | 55L Fangbox https://shop.scheppach.com/Benzinrasenmaeher-MS161-46-Scheppach-46-cm-Schnittbreite-Radantrieb-Mulchfunktion-55L-Fangbox/5911244905 - ein Einhell Akkurasenmäher (da ich aus der Einhell-Serie schon einige Akkugeräte und Akkus habe): Einhell Power X-Change Akku-Rasenmäher GP-CM 36/450 mit 38cm Schnittbreite https://www.obi.de/p/9145665/einhell-power-x-change-akku-rasenmaeher-gp-cm-36-450?wt_mc=ogs.... Die Einhell-Akkurasenmäher-Bewertungen sind auch nicht mehr so schlecht, wie noch vor 2-3 Jahren Wenn jemand gute Argumente für oder gegen einen der beiden Mäher hat, bitte reingrätschen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Sapine Welche Schnittbreite hat Dein alter Rasenmäher? Für 500qm erscheint mir 36 cm zu wenig. Da brauchst Du ewig. PS: Ich habe bei mir den Rasen komplett entfernt und durch Bodendecker ersetzt. Eignet sich natürlich nicht zum Fußballspielen der Enkel und mein Garten ist auch sehr klein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zoni vor 5 Stunden Mein China Mäher ist auch ein Scheppach. Tut, was er soll. Ich persönlich würde den Lidl vorziehen (Parkside glaub ich). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 5 Stunden vor 22 Minuten von Lazaros: Wenn jemand gute Argumente für oder gegen einen der beiden Mäher hat, bitte reingrätschen. Aus den technischen Daten des Einhell: "Empfohlen für Rasenflächen bis 450 m²" Ganz offenbar ist der mit 500 m² dann etwas überfordert. Vor allem, wenn der Rasen schon etwas höher steht. Die geringe Schnittbreite ist das zweite Manko. Akku-Geräte sind nicht billig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 5 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von Malvolio vor 11 Minuten von Sapine: Welche Schnittbreite hat Dein alter Rasenmäher? Für 500qm erscheint mir 36 cm zu wenig. Da brauchst Du ewig. PS: Ich habe bei mir den Rasen komplett entfernt und durch Bodendecker ersetzt. Eignet sich natürlich nicht zum Fußballspielen der Enkel und mein Garten ist auch sehr klein. Es kommt auch ein wenig darauf an, wie das Grundstück aussieht. Bei einer ebenen rechteckigen Fläche ist ein großer Mäher auf jeden Fall besser. Bei steilen Hanglagen oder vielen kleinen Winkeln kommt man mit einem kleineren Mäher eventuell besser zurecht. Es gibt sicher auch größere Modelle von Einhell. Aber wie schon erwähnt wurde, Akku Mäher sind nicht billig, besonders die Akkus selbst kosten meistens eine ganze Stange Geld. Daher ist es nützlich, wenn man die Akkus für verschiedene Geräte aus dem gleichen Akku-System nutzen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 4 Stunden Bei Einhell wäre vermutlich der die richtige Wahl: https://www.einhell.de/p/3413200-gp-cm-36-47-s-hw-li-4x4-0ah/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 4 Stunden vor 9 Minuten von t.klebi: Bei Einhell wäre vermutlich der die richtige Wahl: https://www.einhell.de/p/3413200-gp-cm-36-47-s-hw-li-4x4-0ah/ Ne Nummer kleiner tut es vielleicht auch: https://www.einhell.de/p/3413276-gp-cm-36-41-li-2x4-0ah/ Kommt halt darauf an, was man haben will. Möglichst große Breite mit Antrieb oder eher klein und wendig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi vor 4 Stunden vor 6 Minuten von Malvolio: Ne Nummer kleiner tut es vielleicht auch: https://www.einhell.de/p/3413276-gp-cm-36-41-li-2x4-0ah/ Aus dem Produktdatenblatt: "Max. empfohlene Rasenfläche 500 m²" Ich persönlich würde mir kein Gerät zulegen, welches selbst nach Ansicht der Werbeabteilung bereits an seiner Leistungsgrenze betrieben wird. Aber jeder wie er mag. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
owner vor 4 Stunden ich habe mich ebenfalls gerade umgesehen. Da ich eine Fläche von 2.500 m² mähen muss, benötige ich ein entsprechend leistungsstarkes Gerät. Ich würde dir zu einem Profi-Rasenmäher von Marken wie Honda oder Stihl raten. Damit hast du erfahrungsgemäß die nächsten 30 Jahre Ruhe wie mit deinem Sabo. Mein alter Mäher von John Deere ist mittlerweile etwa 30 Jahre alt, und ich bekomme immer noch problemlos Ersatzteile dafür. Für meine Anforderungen sind der Honda HRH 536 HX oder der Stihl RM 756 YC in der engeren Auswahl. Diese Modelle sind für dich vermutlich eine Nummer zu groß, daher würde ich dir empfehlen, dich bei den etwas kleineren Modellen dieser Hersteller umzuschauen. In dem Video werden die verschiedenen Honda Baureihen sehr gut erklärt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von Malvolio vor 10 Minuten von t.klebi: Aus dem Produktdatenblatt: "Max. empfohlene Rasenfläche 500 m²" Ich persönlich würde mir kein Gerät zulegen, welches selbst nach Ansicht der Werbeabteilung bereits an seiner Leistungsgrenze betrieben wird. Aber jeder wie er mag. Das ist schon richtig. Aber wie gesagt. Es kommt nicht nur auf die Größe an. Ich habe z.B. eine stark zerklüftete Rasenfläche und einige Hänge .... daher komme ich mit einem kleineren Mäher besser klar. Ein schwerer Mäher mit Antrieb wäre da eher hinderlich. Muss man sich halt überlegen, was man braucht bzw. was besser ist. Wenn die Fläche es zulässt, würde ich auch eher einen größeren wählen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini vor 4 Stunden vor 2 Minuten von owner: Da ich eine Fläche von 2.500 m² mähen muss, benötige ich ein entsprechend leistungsstarkes Gerät. Bist du Rentner oder hast Spaß dran? Ansonsten würde ich bei der Fläche einen Aufsitzmäher nutzen. Zeit ist Geld. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von Malvolio vor 11 Minuten von Der Heini: Bist du Rentner oder hast Spaß dran? Ansonsten würde ich bei der Fläche einen Aufsitzmäher nutzen. Zeit ist Geld. Ich würde mir auch gerne einen Rasentraktor kaufen. Aber leider ist mein Garten dafür völlig ungeeignet .... was ich sehr bedauere. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
owner vor 4 Stunden vor 6 Minuten von Der Heini: Bist du Rentner oder hast Spaß dran? Ansonsten würde ich bei der Fläche einen Aufsitzmäher nutzen. Zeit ist Geld. Aufsitzmäher habe ich auch schon angedacht aber ich habe einiges an Bäumen und Sträucher da wird es mühsam. Was ich überlege ist ein Roboter für die hälfte der Fläche, da warte ich aber noch ein bisschen und muss mich erst einarbeiten. Als Privatier brauche ich eh meinen Auslauf... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von Lazaros vor einer Stunde von Sapine: Welche Schnittbreite hat Dein alter Rasenmäher? Für 500qm erscheint mir 36 cm zu wenig. Da brauchst Du ewig. Alter Sabo-Mäher hat 54cm Schnittbreite, mit Radantrieb und wiegt mehr als ein Zentner. Stammt aus einer Zeit, wo alles gemäht wurde inkl. der Obstwiese. Mittlerweile (innerhalb der letzten 25 Jahre) wurde aus dem Grundstück ein Naturgarten, manche schimpfen es auch eine Gartenwildnis, wo das wächst was sich durchsetzt, meist Giersch. Schaut in etwas so aus, nur wilder https://www.naturgartenvielfalt.de/beispiele/eigene-naturgärten/ https://berlin.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/haus-und-garten/gartentipps/10694.html Direkt ums Haus, Laufwege und eine Fläche zum Spielen wird noch als Rasen benötigt, Grundstück ist ohne Steigung, wenn auch etwas uneben. Genau dafür wird der Mäher noch benötigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 2 Stunden Mein Garten läuft auch als "Unkrautgarten" bei den Nachbarn. Bei Giersch greife ich aber tatsächlich gelegentlich moderat ein. Es gibt sogar Stauden, die stärker sind (Elfenblume und Heuchera). Ansonsten wandert ein wenig davon im Frühjahr in den Salat. Für wenig belaufene Gartenwege gibt es auch mehr oder weniger trittfeste Stauden. Wer noch in Saft und Kraft steht, wird meine Sicht vielleicht schwer nachvollziehen können und muss sie auch nicht beachten. Aber irgendwann wurde es mir zu mühsam den Rasenmäher über die Kellertreppe rauf und runter zu transportieren und wenige Jahre später wurde es mir auch zu mühsam den Kabelsalat anzuschließen und den ständig vollen Auffangkorb zu leeren. Wer schon etwas älter ist und nicht mehr ganz so frisch, sollte meiner Meinung nach darauf achten, dass das Gerät keine große Mühe macht. Wie wichtig das für Dich ist, musst Du selbst bewerten. Radantrieb macht sicher Sinn, wenn man größere Flächen mähen will. Gut ist es einen leicht zugänglichen Abstellplatz für das Gerät zu haben. Das mit der Wartung würde ich mir im fortgeschrittenen Alter schlicht nicht mehr antun. Man kann schöneres anstellen mit seiner Zeit! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag