LongtermInvestor Sonntag um 10:24 Um zu sagen, ob die 15k fahrlässig oder nur mutig sind, müsste man wissen wie ist deine Risikotoleranz und Tragfähigkeit. Wie hoch sind deine Fixkosten? Wenn du 2.500 € sparst, aber 5.000 € ausgibst, sind 15k Cash viel zu wenig. Bist du verbeamtet, angestellt oder selbstständig? Als Mieter reichen 15k oft, als Hausbesitzer kann eine neue Heizung oder ein Dachschaden diesen Betrag sofort auffressen. Bewusst Smallcaps auszuschließen schränkt die Diversifizierung, gerade in einem konzentrierten Markt ein. Da würde ich zumindest mal drüber nachdenken. Am 22.4.2026 um 15:52 von financestudent: Vanguard FTSE All-World Acc. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
supertobs Sonntag um 12:04 Naja, wirkliche Infos zur Berufs- und Lebenssituation gibt es nicht. Richtlinien zur Themeneröffnung nicht beachtet. Alle 1-ETF-Fans mit 100% Aktienanteil werden dir begeistert recht geben. Aber: Rücklagen? Anlagehorizont? Risikotoleranz? Doch noch eine Immo kaufen? Selbstständig Alleinverdiener, Verpflichtungen. Happy-DINKS oder doch Nachwuchs in Planung? Etc etc. Alles unklar. 100 % Aktien kann man machen, man kann sich auch etwas defensiver aufstellen. Je nach Lebenssituation. Keine Info -> Kein guter Rat möglich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Sonntag um 12:17 Frei nach Albert Einstein: "Man soll die Dinge (also auch ein Portfolio) so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher!" (Quelle) Die Finanzindustrie möchte das Gegenteil: möglichst komplexe Portfolios. Weil man nur damit an das Geld der Anleger kommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor Sonntag um 12:51 vor 47 Minuten von supertobs: 100 % Aktien kann man machen, man kann sich auch etwas defensiver aufstellen. Je nach Lebenssituation. Keine Info -> Kein guter Rat möglich. So ist es. Danke! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo Sonntag um 15:51 Ist ja die Frage, ob man hier gut raten kann, das wird jeder anders sehen. Ich bin völlig anders unterwegs und verstehe die Einfachheit nicht so ganz, also verstehen schon, aber ich würde es so nicht machen. Bei aller Kritik, die ich gegenüber ETFs habe, für mich ist das nur richtig für den, der keinen Sachverstand hat, andererseits erwarte ich von jemandem, der Geld in der Höhe investiert, dass er sich kümmert. Erwarte ich ohnehin von jedem, der sein Leben gestalten will es "in die Hand" nehmen will, wo sind sie, die Aktiven, die Macher? Nie war es einfacher als heute, aber gut soll er so machen, wie seht ihr das denn gibt es auch die Verpflichtung sich zu kümmern oder ist heute tatsächlich auch schon bei Anlagen Lethargie angesagt..? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Sonntag um 16:05 vor 12 Minuten von Neverdo: Ist ja die Frage, ob man hier gut raten kann, das wird jeder anders sehen. Ich bin völlig anders unterwegs und verstehe die Einfachheit nicht so ganz, also verstehen schon, aber ich würde es so nicht machen. Bei aller Kritik, die ich gegenüber ETFs habe, für mich ist das nur richtig für den, der keinen Sachverstand hat, andererseits erwarte ich von jemandem, der Geld in der Höhe investiert, dass er sich kümmert. Erwarte ich ohnehin von jedem, der sein Leben gestalten will es "in die Hand" nehmen will, wo sind sie, die Aktiven, die Macher? Nie war es einfacher als heute, aber gut soll er so machen, wie seht ihr das denn gibt es auch die Verpflichtung sich zu kümmern oder ist heute tatsächlich auch schon bei Anlagen Lethargie angesagt..? lese ich hier raus dass du stock picker bist? einzelaktien ohne ETF? wie viel Zeit kostet es dich Unternehmen zu finden? Welche Performance hast du? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Theobuy Montag um 07:22 vor 13 Stunden von Neverdo: Bei aller Kritik, die ich gegenüber ETFs habe, für mich ist das nur richtig für den, der keinen Sachverstand hat, andererseits erwarte ich von jemandem, der Geld in der Höhe investiert, dass er sich kümmert. Völlig einverstanden. Und wer dann auch noch so viel Sachverstand hat, zwischen Emotionen und Wahrscheinlichkeiten zu unterscheiden, wird schnell feststellen, dass Sachverstand nicht dasselbe wie sprunghafte Aktivität und Analyse von Unternehmen ist, sondern vor allem eine Frage der Psychologie und der Disziplin ist. Nur wer letzteres verstanden hat, kann in ersterem Ergebnisse liefern, die einen Aufwand >2 Stunden/Jahr finanziell rechtfertigen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher Montag um 08:50 vor 16 Stunden von Neverdo: wie seht ihr das denn gibt es auch die Verpflichtung sich zu kümmern oder ist heute tatsächlich auch schon bei Anlagen Lethargie angesagt..? Völlig einverstanden, dass man sich um sein Vermögen kümmern muss! Wenn man sich lange darum "gekümmert" hat, Lehrgeld bezahlt, viele Artikel und Studien gelesen und jahrelang im WPF unterwegs war, wird man letztlich bei 1-2 ETFs, TG bzw. Geldmarktfonds landen. Vor 20-30 Jahren gab es hierfür weder die Produkte noch die Erkenntnisse. Am 26.4.2026 um 10:32 von Rotenstein: Für FIFO ist das egal, weil man das auch später zu einem beliebigen Zeitpunkt vor Verkauf lösen kann, selbst wenn man ein Leben lang nur einen einzigen ETF in einem Depot bespart hat. Dazu verschiebt man einfach Anteile in ein Zweitdepot, was dann gemäss FIFO die ältesten Anteile sind. Die neuesten Anteile mit dem niedrigsten Gewinn bleiben somit im Erstdepot und können verkauft werden. Oha, wieder etwas gelernt, Danke! Wollte mich gerade damit auseinandersetzen, aber wenn das so geschmeidig geht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz Montag um 10:42 vor 18 Stunden von Neverdo: aller Kritik, die ich gegenüber ETFs habe, für mich ist das nur richtig für den, der keinen Sachverstand hat, andererseits erwarte ich von jemandem, der Geld in der Höhe investiert, dass er sich kümmert. Erwarte ich ohnehin von jedem, der sein Leben gestalten will es "in die Hand" nehmen will, wo sind sie, die Aktiven, die Macher? Nie war es einfacher als heute, aber gut soll er so machen, wie seht ihr das denn gibt es auch die Verpflichtung sich zu kümmern oder ist heute tatsächlich auch schon bei Anlagen Lethargie angesagt..? Wie zumindest ich das sehe: Das sind schon ziemlich "bemerkenswerte" Sätze wenn man sie sorgfältig liest. Sie implizieren paraphrasiert: ETF sind nur für lethargische Anleger ohne Sachverstand die sich nicht um ihre Kapitalanlage kümmern. Bist Du sicher das Du dies a) so vermitteln möchtest b) dies belegbar ist und es c) dem TO hilft ? Ich sehe das mit gut 4 Jahrzehnten Erfahrung inzwischen anders. vor 1 Stunde von Moneycruncher: Wenn man sich lange darum "gekümmert" hat, Lehrgeld bezahlt, viele Artikel und Studien gelesen und jahrelang im WPF unterwegs war, wird man letztlich bei 1-2 ETFs, TG bzw. Geldmarktfonds landen. Der TO hat heute die Möglichkeit einer steile Lernkurve. @Theobuy ist ein gutes Beispiel dafür. FAZIT: 1 ETF reicht mit 33 tatsächlich, kontraintuitiv aber wahr. Und das "Kümmern" besser auf das eigene Humankapital richten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bigwigster Montag um 11:26 vor 40 Minuten von Fetz: Der TO hat heute die Möglichkeit einer steile Lernkurve. paraphrasiert: Der TO ist ganz unten, was sein Wissen angeht, und kann dementsprechend hier viel lernen. Wer mit Steinen wirft, sollte auch auf die eigenen Formulierungen achten (Der TO hat hier nur Meinungen eingeholt während man behaupten könnte dass er bereits die optimale Strategie fährt.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz Montag um 11:56 · bearbeitet Montag um 12:00 von Fetz Zitat paraphrasiert: Der TO ist ganz unten, was sein Wissen angeht Falsch verstanden. Zu seiner Position auf der Lernkurve habe ich mich überhaupt nicht geäußert. Am 22.4.2026 um 15:52 von financestudent: Was denkt ihr hierzu? Zu einfach oder den Ansatz weiter so betreiben? Und wie lange (Höhe Vermögen)? Seine Eingangsfrage legt nahe das er selbst sie noch nicht als beendet sieht. Genauso wie ich meine. Und so bitte ich das auch zu verstehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo Montag um 12:35 vor 20 Stunden von BlindesHuhn88: lese ich hier raus dass du stock picker bist? einzelaktien ohne ETF? wie viel Zeit kostet es dich Unternehmen zu finden? Welche Performance hast du? Ich bin ein begeisterter, inzwischen hoffentlich erfahrener, in jedem Fall aber jemand, der Anlage als Gersamtspektrum sieht und alles aufsaugt was es an Informationen gibt, also es ist über die Jahre zum Hobby geworden. Was Anlagen angeht ebenfalls alles, kann schwarz weiß nicht ertragen diskutiere gern mit jenen, die das vertreten, aber ist nicht meins. Habe mit Leuten im backstage zu tun, die alles rechnen und graphisch in Form von Charts und Informationen darstellen und ihre Überzeugung vor sich her tragen, ich mag so etwas um zu diskutieren und meine Position zu überprüfen, aber ich praktiziere es nicht, ich bin offen für jegliche Kritik und alles, was es an Anlagemöglichkeiten gibt. Ich tabelliere alles, was ich kaufe, verkaufe, Gewinne und Verluste daraus habe dazu eigene Excelprogramme entwickelt und bin bemüht meine eigene Leistung in Sachen Anlage zu erkennen.Ich interessiere mich auch für YOC, weil mich meine Investition auch in Bezug darauf überprüfe. Fonds die da thesaurieren habe ich vor einiger Zeit eliminiert, weil die Vorabbesteurung in der ersten Woche eines jeden Jahres meine Empörung hervorrief, halte ich für widersinnig und sehe es als Bankrotterklärung unseres Staates an, spätestens beim Verkauf konnte ich dann erleben, dass die Nachvollziehbarkeit bereits entrichteter Steuern als Verrechnung ein Ärgernis war, so etwas werde ich nicht mehr machen. Performance, ja gut in schlechten Zeiten sicherlich weniger abgesoffen, als einseitig orientierte Anleger und in guten Zeiten sind es dann durchaus auch geschenkte Gäule, die da 180% im Jahr machen wie z.B.Siemens Energy oder Gen-Vernova, aber das sind dann die Seelenwärmer, interessant ist doch, was man alles gestalten kann, auch und gerade in Verbindung mit seinem realen Leben. Wer glaubt denn, dass Anlagestrategie einmalig ist..?..die muss gestaltet werden, die unterliegt dem Alter ebenso wie den Bedürfnissen , wobei ich jedenfalls vier grundlegende Phasen in meinem Anlegerleben erlebt habe und derzeit ziehe ich vieles in die Entnahmephase , aber nicht aus Substanz, sonden cash aus den Anlagen. Und ja, ich gebe zu auch ich habe mit ETF angefangen, allerdings ausschüttend aus o.g. Grund. Die gab es noch nicht, als ich anfing, insofern komme ich da jedenfalls ein wenig spät und dennoch wird es nur ein Baustein sein in dem Konstrukt Anlagestrategie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Montag um 13:04 vor 28 Minuten von Neverdo: ... Und ja, ich gebe zu auch ich habe mit ETF angefangen... Macht doch nichts. Wir waren alle mal jung und dumm. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Gurki Montag um 16:17 vor 3 Stunden von Neverdo: Performance, ja gut in schlechten Zeiten sicherlich weniger abgesoffen, als einseitig orientierte Anleger und in guten Zeiten sind es dann durchaus auch geschenkte Gäule, die da 180% im Jahr machen wie z.B.Siemens Energy oder Gen-Vernova, aber das sind dann die Seelenwärmer, interessant ist doch, was man alles gestalten kann, auch und gerade in Verbindung mit seinem realen Leben. Und warst Du denn im Gesamten mit der Performance auf die ganze Investitionslaufzeit etc. besser als ein stumpfer MSCI World? Oder ist das jetzt nur so Pi mal Daumen "berechnet"? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly Montag um 17:22 vor einer Stunde von Gurki: Und warst Du denn im Gesamten mit der Performance auf die ganze Investitionslaufzeit etc. besser als ein stumpfer MSCI World? Oder ist das jetzt nur so Pi mal Daumen "berechnet"? Selbst wenn er es gewesen wäre, wo ist die Relevanz für die zukünftig erwartete Rendite? Es ist egal wie er oder andere in der Vergangenheit abgeschnitten haben… irgendwer hat den Index immer geschlagen, diese Investoren muss es geben, das ist einfach statistik, und es ist Zufall, morgen sind es aber dann immer andere, und genau das ist das Problem. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
supertobs Montag um 17:33 · bearbeitet Montag um 17:34 von supertobs Es geht doch nicht um 1-ETF vs komplizierter. Etc pp, 1000send mal rauf und runter alles schon thematisiert. Wichtiger ist doch 100% Aktien OK oder nicht. naja, wir haben den TO eh vergrault Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 08:58 Uhr vor 15 Stunden von market anomaly: Selbst wenn er es gewesen wäre, wo ist die Relevanz für die zukünftig erwartete Rendite?... Das ist, glaube ich, klar. Es geht ja nur um die Belustigung, die entsteht, wenn auf eine einfache Frage nach der Performance eine ellenlange, nichtssagende Antwort kommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo gestern um 13:59 Uhr vor 20 Stunden von supertobs: Es geht doch nicht um 1-ETF vs komplizierter. Etc pp, 1000send mal rauf und runter alles schon thematisiert. Wichtiger ist doch 100% Aktien OK oder nicht. naja, wir haben den TO eh vergrault Stimmt und da bin ich der Ansicht nein, auch dann nicht, wenn man jung ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz gestern um 15:53 Uhr @Schwachzocker Ja. Ein ganz kleiner Teil der Antwort fehlt noch Am 27.4.2026 um 14:35 von Neverdo: Ich tabelliere alles, was ich kaufe, verkaufe, Gewinne und Verluste daraus habe dazu eigene Excelprogramme entwickelt und bin bemüht meine eigene Leistung in Sachen Anlage zu erkennen. vor 23 Stunden von Gurki: Und warst Du denn im Gesamten mit der Performance auf die ganze Investitionslaufzeit etc. besser als ein stumpfer MSCI World? Oder ist das jetzt nur so Pi mal Daumen "berechnet"? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo vor 9 Stunden vor 15 Stunden von Fetz: @Schwachzocker Ja. Ein ganz kleiner Teil der Antwort fehlt noch Das bringt überhaupt nichts und ich habe mitunter das Gefühl, hier flattern einige, die wie eine Bienen Honig saugen möchten.Es gibt weder die Anlageempfehlung noch die Strategische Ausrichtung, die ich als Guru verbreiten würde, Sinn eines solchen Forums ist doch der Gedankenaustausch und nicht Ironie oder Sarkasmus zu verbreiten. Also ich muss zugeben in den letzten 10 Jahren habe ich ihn nicht geschlagen, da habe ich eine Verdoppelung und das reicht dann eben nicht, aber in den letzten fünf Jahren habe ich ihn geschlagen und soll ich euch sagen um wieviel, um 5,6% und soll ich euch sagen was das bringt...überhaupt nichts. Die viefältigen Möglichkeiten von Gestaltung und auch damit verbundene Vorteile, gibt eben mehr als nur den Index zu schlagen... wurden hier nicht einmal angedacht und mit Rücksicht auf den OT sollten wir das dann auch anderswo abhandeln, ansonsten für den OT bleibt , was ich geschrieben habe, nein nicht nur Aktien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
financestudent vor 8 Stunden Danke für die Antworten und Diskussionen. Ich bin zeitlich bisher leider nicht mehr dazu gekommen hier zu antworten. Ich habe den Thread beabsichtigt eher allgemein gelassen, damit er möglichst für viele nachvollziehbar ist. Meine Lebenssituation ist sehr flexibel und lässt aktuell solch eine hohe Aktienquote zu. Das wird sich mit den Jahren und je nach Lebensmodell natürlich ändern. Die Entscheidung für mein 1-ETF-Portfolio kam nicht von heute auf morgen. Das kam sehr bewusst, umso tiefer ich in die Materie gestiegen bin. Und da war ich schon bei Smart Beta / Factor Investing angelangt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES vor 7 Stunden Du musst dich damit wohl fühlen und das Risiko kennen (und im Zweifel ausbaden). Ich habe nach Schulmeinung auch einen zu hohen Aktienanteil für mein Alter, fühle mich aber wohl damit. Du hast eine solide Depotgroesse, bist jung (also noch viel Zeit) und flexibel: perfekt. Ich wuerde genau so weitermachen. Nur gibts dann halt nichts zum diskutieren in Foren, langweilig halt. Wahrscheinlich die beste Strategie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von Fetz Am 26.4.2026 um 17:51 von Neverdo: ... für mich ist das nur richtig für den, der keinen Sachverstand hat, vor 4 Stunden von Neverdo: Also ich muss zugeben in den letzten 10 Jahren habe ich ihn nicht geschlagen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag