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Lazaros

Realistische "Lebenserhaltungskosten" ermitteln

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 28 Minuten von el_Mare:

Da finde ich meine Kalkulation schon eher auf der niedrigen Seite... (nur mal ein Urlaub, nichts besonderes, sagen wir mal Mallorca oder Griechenland, 14 Tage VP mit Flug und 3 Kindern, natürlich in den Ferien: ca 8500€)

Bleibt nur die Frage, ob man für etwas, was eigentlich von vornherein Mist ist (schlechtere Wohnung und schlechteres Essen wie daheim, dazu noch der Stress bei der An- und Abreise), dennoch 8500€ ausgeben soll?

vor 28 Minuten von el_Mare:

Es war von einem 5 Personen Haushalt die Rede: 

Dazu meine Zusatzfrage als kinderloser:

Mit welchen wirklichen monatlichen Kosten muss man für ein Kind kalkulieren, abzüglich staatlicher Transferleistungen wie z.B. Kindergeld, Steuererleichterungen, Elterngeld, BAföG ...

- im Vorschulalter und Grundschulalter?

- im Alter von 10-15 Jahren?

- im Alter von 16- 25 Jahren?

 

 

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migieger
· bearbeitet von migieger

Wenn's realistisch sein soll:
Durschnittsentgelt 2025: 50.493 EUR
Lohnsteuer: 7.051 EUR (unverheiratet) 
KV (14,6%+2,5%) +PV (4,2%) + RV (18,6%) + AV (2,6%): 10.730 EUR (KV/RV/AV Arbeitnehmer die Hälfte, PV Arbeitnehmer 2,4%)
Rest: 32.712 EUR ==> 2726 EUR/Monat für Wohnen, Kleidung, Essen, Mobilität, Kommunikation, Versicherungen, Luxus, sparen...
 

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Der Heini
vor einer Stunde von Lazaros:

Mit welchen wirklichen monatlichen Kosten muss man für ein Kind kalkulieren, abzüglich staatlicher Transferleistungen wie z.B. Kindergeld, Steuererleichterungen, Elterngeld, BAföG ...

- im Vorschulalter und Grundschulalter?

- im Alter von 10-15 Jahren?

- im Alter von 16- 25 Jahren?

Ganz schwer zu beurteilen, da es sehr vom Einkommen abhängt. Kindergarten zum Beispiel kann von 0€ bis 200€ pro Monat schwanken, je nach Region.

10-15 Jahre: Ich schätze 500€ /Monat, hängt aber auch von den Hobbys ab. Pferde reiten kann teure werden. Bei Fussball muss man jedes WE fahren usw.

Studium: Bafög bekommt man ab 70t€ Haushalts-Einkommen fast nicht mehr. Studium kostet bei den Mieten der Universitätsstätten insg. 1200 bis 1500 € pro Monat (inkl. KV, Miete, Essen, Laptop, Handy, ohne Urlaub usw.).

 

Sind aber nur ganz grobe Werte, je nach Familie und Kind kann das mehr oder weniger sein. Manches Studium ist nach 3 Jahren zu Ende, andere dauern 5-6 Jahre.

 

Staatliche Transferleistungen mindern das noch etwas.

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 2 Stunden von Lazaros:

Mit welchen wirklichen monatlichen Kosten muss man für ein Kind kalkuliern?

 

Je älter das Kind, desto teurer, je höher der Lebensstandard der Eltern, desto teurer, mehr Kinder -> mehr Wohnfläche, Urlaub in der Hauptsaison -> doppelt so teuer, iPhone, Auslandsaufenthalte, Studium, Führerscheine, Autos usw. usf. Als Faustregel würde ich ein Kind auf der Kostenseite über die Zeit mindestens als halben Erwachsenen kalkulieren. 

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Fetz
· bearbeitet von Fetz

Ich würde das Thread-Thema (LebensERhaltungskosten) ja noch verstehen wenn es darum ginge für die Entnahmephase den Mindestaufwand für die eigene Situation aus typischen Verläufen abzuleiten oder abzuschätzen: 

Stichwort Retirement-Smile oder Lebenshaltungskosten um den eigenen Finanz-Mindestbedarf abzuschätzen.

 

Aber wozu diese Sammlung hier dient erschließt sich mir überhaupt nicht.

Kann jeder für sich binnen kürzester Zeit anhand seines eigenen Verbrauchs und seiner individuellen Situation erkennen.

 

Unverzichtbar (LebensERhaltungskosten) oder nicht unverzichtbar (Nice to have oder Luxus).

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Lazaros
vor 1 Stunde von Fetz:

Ich würde das Thread-Thema (LebensERhaltungskosten) ja noch verstehen wenn es darum ginge für die Entnahmephase den Mindestaufwand für die eigene Situation aus typischen Verläufen abzuleiten oder abzuschätzen: 

Stichwort Retirement-Smile oder Lebenshaltungskosten um den eigenen Finanz-Mindestbedarf abzuschätzen.

 

Aber wozu diese Sammlung hier dient erschließt sich mir überhaupt nicht.

Kann jeder für sich binnen kürzester Zeit anhand seines eigenen Verbrauchs und seiner individuellen Situation erkennen.

Und genau das nicht zu tun, darin liegt der Sinn dieses Threads.

Die Dinge nicht immer nur aus seiner irgendwann mal gewählten unverrückbaren Weltsicht zu betrachten, sondern über den eigen begrenzten Tellerwand hinauszublicken. ;)

Kurz: Erkenntnisgewinn

Daher allen Danke für den Input.

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OttoKleinanleger
· bearbeitet von OttoKleinanleger
vor einer Stunde von Lazaros:

Daher allen Danke für den Input.

Und, wie ist jetzt dein persönliches Existenzminimum?

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 12 Minuten von OttoKleinanleger:

Und, wie ist jetzt dein Existenzminimum?

Als Single: irgendwo bei 2500€ bis 3000€ im Monat, also wie bei einigen Postern hier auch,

Erkenntnisgewinn: So hoch/niedrig, dass es bis zu meinem Ableben langen wird ohne darben zu müssen.

 

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Fetz
· bearbeitet von Fetz

Und was siehst Du beim Blick über

vor einer Stunde von Lazaros:

den eigen begrenzten Tellerwand

?

Wie soll man (mwd) die Lebens - Erhaltungs - Kosten (was immer das ist) dann ermitteln wenn hier alle irgendwann Ihren Blickwinkel auf diesen Begriff dargestellt haben?

Denkst Du daraus eine allgemein anwendbare Formel ableiten zu können oder interessiert Dich wie andere diesen Begriff interpretieren?

Die Kosten für die basalen Bedürfnisse Nahrung, Sexualität, Schlaf, Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen, Gesundheit? 

Nicht einmal diese könnte man allgemeingültig definieren. 

Ich verstehe den Thread wirklich nicht, aber vielleicht hab ich heute auch zu viel Sonne abbekommen.

^_^

vor 11 Minuten von Lazaros:

So hoch/niedrig, dass es bis zu meinem Ableben langen wird ohne darben zu müssen.

Ok, also doch eher das hier

vor 2 Stunden von Fetz:

Ich würde das Thread-Thema (LebensERhaltungskosten) ja noch verstehen wenn es darum ginge für die Entnahmephase den Mindestaufwand für die eigene Situation aus typischen Verläufen abzuleiten oder abzuschätzen: 

Stichwort Retirement-Smile oder Lebenshaltungskosten um den eigenen Finanz-Mindestbedarf abzuschätzen.

 

Dann ist die Antwort eigentlich einfach.

Anleitung

1. Mache eine Aufstellung aller Ausgaben in einem typischen Jahr

2. Streiche alle verzichtbaren Ausgaben

Voila.

 

Aber haben wir das nicht schon in diversen Threads zum Thema Entnahmphase diskutiert?

 

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el_Mare
· bearbeitet von el_Mare
vor 9 Stunden von Lazaros:

Bleibt nur die Frage, ob man für etwas, was eigentlich von vornherein Mist ist (schlechtere Wohnung und schlechteres Essen wie daheim, dazu noch der Stress bei der An- und Abreise), dennoch 8500€ ausgeben soll?

Weitblick, Bildung, Sport, Kultur, Horizonterweiterung… aber ja, das gibts nur eingeschränkt auf Mallorca. Aus diesem Grund sind unsere Urlaube auch deutlich teuerer. 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 55 Minuten von el_Mare:

Aus diesem Grund sind unsere Urlaube auch deutlich (!) teuerer. 

:thumbsup: Als Single ohne "Gfrast" am Bein, dazu mit freier Zeitwahl, kommt man da deutlich günstiger weg.

vor einer Stunde von Fetz:

Aber haben wir das nicht schon in diversen Threads zum Thema Entnahmphase diskutiert?

Na und - das Leben ist ständige Wiederholung.

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Der Heini
· bearbeitet von Der Heini
vor 14 Stunden von Fetz:

Aber wozu diese Sammlung hier dient erschließt sich mir überhaupt nicht.

Wieso muss im WPF bei jeder Frage/Umfrage gleich der Sinn und die Vergleichbarkeit infrage gestellt werden?

Kann man genauso Statista infrage stellen, da die Daten für einen alleine nicht zutreffen.

Nur in Deutschland ist es verpönt übers Gehalt/Einkommen zu sprechen, in anderen Ländern wird das offen dargelegt. Ist immer alles Sinnfrei bei jeder Frage?

 

Finde solche Fragen schon interessant, gerade da in den Sozialen Medien alles geschönt wird, da kommen die Influencer mit Mietwagen, KI-generierte Bildern von ihrem fitten Körper, geschönte Reisen, die nie gemacht wurden, Villen, die sie nur fürs Foto gemietet haben.

Es wird heute mehr gelogen als früher am Stammtisch und die Jugendlichen bekommen Komplexe da sie da nie real mithalten können.

 

P.S.: Ontopic: https://villavieresidences.com/residency-options/one-time

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor

Vor diesem Hintergrund handelt es sich um eine hochgradig individuelle Präferenzen. Für den einen stellt nahezu jede externe Verpflichtung eine Belastung dar, während ein anderer bewusst in exklusive Erlebnisse wie etwa eine Kreuzfahrt in die Antarktis investiert, die Dritte als irrational oder überzogen bewerten würden.

 

Ein belastbarer Erkenntnisgewinn ergibt sich daraus nicht, ob ein Singlehaushalt mit 2.000–3.000 € monatlich auskommen kann. Vieles ist möglich, aus meiner Erfahrung ist die relevante Frage eher, ob es mit den eigenen Präferenzen und dem gewünschten Lebensstandard konsistent ist. Leben und leben lassen und offen sein andere Konzepte und weniger Vergleiche bringt viel Gelassenheit und mehr Zufriedenheit.

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Der Heini
vor 1 Minute von LongtermInvestor:

 

Ein belastbarer Erkenntnisgewinn ergibt sich daraus nicht, ob ein Singlehaushalt mit 2.000–3.000 € monatlich auskommen kann.

Aber ist das nicht ein gutes Fundament um seine FU-fähigkeit zu prüfen? Wenn man jetzt deutlich drüber liegt, so kann man prüfen, ob man nicht hier oder da unnötig teuer lebt oder sparen kann?

 

Nebenbei: Die meisten Rentner haben keine 2000-3000 € Rente, wenig Ersparnisse laut Statistik, wie können die überleben?

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 15 Minuten von Der Heini:

Aber ist das nicht ein gutes Fundament um seine FU-fähigkeit zu prüfen?

Der Gedanke ist nicht unplausibel, greift jedoch m.E. zu kurz. Die isolierte Betrachtung eines Mindestbudgets als Maßstab für „FU-Fähigkeit“ hat nur begrenzte Aussagekraft, da sie auf Kostenoptimierung abzielt und die nachhaltige Deckung der individuellen Präferenzen und des gewünschten Lebensstandards ausblendet.

 

Als Sensitivitäts- oder Stress-Test kann ein persönliches Minimalbudget sinnvoll sein. Als primäre Entscheidungsbasis für „FU-Fähigkeit“ ist es ungeeignet und potenziell riskant andere als Maßstab zu nehmen.

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Neverdo
· bearbeitet von Neverdo
Am 30.4.2026 um 08:49 von Schwachzocker:

Was verstehst Du an dem Wort "Lebenserhaltungskosten" nicht?

Ich bitte dich geht es hier um Lebenshaltungskosten oder Lebenserhaltungskosten?

Lebenserhaltungskosten wäre nur das absolute Minimum (z. B. Essen + einfache Unterkunft) insofern verstehe ich schon, wenn jemand nicht versteht.

 

Ansonsten gibt es die Zahlen längst, kann natürlich sein, dass hier ein anderes Ergebnis kommt hier spart man ja wohl ;-) .

Im Ernst ich habe nie gerechnet und die Diskussion über Bürgergeld als Maßstab , kann man das wirklich, dann wären es wohl mehr die Lebenserhaltungskosten, dann würde der Ausdruck stimmen, war aber hier vermutlich nicht gemeint, oder ?

 

 

Ach herrjeh, ich sehe gerade, ihr seid ja schon auf Seite drei und redet längst von Lebenshaltungskosten...

Na gut, Sapine hat wie immer eine sehr realistiche Einschätzung gegeben, unter 2500,- kann man kaum so etwas regeln.

Und wer da sagt, dass Rentner das nicht stemmen, das stimmt so nicht, solange beide Ehepartner leben kommen sie klar, eng wird es, wenn nur noch einer da ist, aber Erleichterung bringt im Fall der Erkrankung immerhin der Pflegegrad, da gibt es Bargeld und Zuwendungen anderer Art...nur wie lange es das noch geben wird ist fraglich ?

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el_Mare

Einigen wir uns doch einfach auf 2000€ pro Erwachsenen und 1500€ pro Kind. 

So, dann können wir uns jetzt wieder den wirklich wichtigen Dingen widmen. Zum Beispiel ob man 1 % pro Tag erreichen kann oder wie man seinen Gratis Geld ausgibt. Oder auch ob man nicht noch irgendwo 0,001 % TER sparen könnte. Oder auch, ob bei den Lifestrategy Produkten bei 0,25 % bereits alle Kosten enthalten sind.

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 3 Minuten von el_Mare:

So, dann können wir uns jetzt wieder den wirklich wichtigen Dingen widmen. Zum Beispiel ob man 1 % pro Tag erreichen kann oder wie man seinen Gratis Geld ausgibt. Oder auch ob man nicht noch irgendwo 0,001 % TER sparen könnte. Oder auch, ob bei den Lifestrategy Produkten bei 0,25 % bereits alle Kosten enthalten sind.

Herzlichen Dank! Das gleiche habe ich auch gedacht :-). Ist gar nicht so einfach bei all diesen Themen das große Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren…

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Warren vom Rhein
Am 30.4.2026 um 08:53 von Vios:

Es wird vermutlich in diesem Forum niemand geben, der seine Lebenserhaltungskosten kennt.

M.M. schließt sich die Kenntnis dieses Wertes und eine Mitgliedschaft hier aus.

Ich z.B. kenne diese sehr genau

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Caveman8
Am 1.5.2026 um 14:19 von Der Heini:

Ganz schwer zu beurteilen, da es sehr vom Einkommen abhängt. Kindergarten zum Beispiel kann von 0€ bis 200€ pro Monat schwanken, je nach Region.

Das wäre bei uns ein Traum. Wie Zahlen für den 3-Jährigen aktuell 414€ monatlich für den Kindergarten. Die Krippe hat als 1-Jähriger stolze 1.100€ monatlich gekostet. 
 

Aber ja: die Kosten für Kinder variieren extrem. Wir kaufen z.B. Kleidung, Kindersitze, Betten etc. gebraucht und da zahlt man zwischen 10% und 50% vom Angebotspreis (nicht UVP). Alleine damit würden uns inklusive Essen und Windeln das Kindergeld reichen. On Top kommt dann eben die Kinderbetreuung, die umgelegten Kosten für das zusätzliche Zimmer und die Mehrkosten im Urlaub. Das sind bei uns die größten Posten mit etwa jeweils 300€ mtl. 
 

Alles in Allem würde ich ebenfalls etwa 1.000€ mtl. für das Kind veranschlagen. Abzüglich Kindergeld / Kinderfreibetrag und zuzüglich eines eventuellen Gehaltsverlustes aufgrund Teilzeit. 

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Der Heini
vor 2 Stunden von Caveman8:

die Mehrkosten im Urlaub

Das wird leider immer teurer, je größer die Kinder. Für Teenager bezahle ich gerade fast die Erwachsenenpreise (Flug Vollpreis, Hotel nur wenig günstiger).

Kinder kosten viel Geld, aber missen wollte ich sie niemals, jeden Euro wert.

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