Patrick1990 4. Mai Hallo, ich würde gerne für meine Eltern 15 k€ anlegen. Sie sind jetzt 60 und haben Geld aus einer Versicherung ausgezahlt bekommen, welches ich nun für sie anlegen soll. Ich denke in 10-15 Jahren könnten sie es wieder gebrauchen. Nun habe ich etwas recherchiert und bin zu folgender Idee gekommen: - 60% Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Accumulating (IE00BK5BQT80) - 40% Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C (LU0290358497) Da ich nicht ganz so firm in ETF und Geldanlage bin, würde ich gerne hier noch einmal fragen, ob das sinnvoll oder kompletter Blödsinn ist. Was meint ihr? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 4. Mai · bearbeitet 4. Mai von Lazaros vor 16 Minuten von Patrick1990: ich würde gerne für meine Eltern 15 k€ anlegen. Sie sind jetzt 60 und haben Geld aus einer Versicherung ausgezahlt bekommen, welches ich nun für sie anlegen soll. Ich denke in 10-15 Jahren könnten sie es wieder gebrauchen. ... Was meint ihr? Kann man so nicht sagen. Ein paar Fragen zur ersten Sondierung: 1. Brauchen deine Eltern das Geld ziemlich sicher frühestens in 10 Jahren? 2. Für was wird das Geld benötigt? 3. Was ist, wenn in 10 Jahren nur noch 10k € da sind? 4. Was für einen Zusatznutzen haben deine Eltern, wenn sie in 10 Jahren 25k€ haben? 5. Würde es auch reichen, wenn deine Eltern in 10 Jahren 15k € in heutiger Kaufkraft haben und zwar sicher? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Patrick1990 4. Mai 1) Würde ich schon sagen, ja. Sie leben recht sparsam und haben keine Kredite und noch andere Ersparnisse. Das sollte passen. 2) Aktuell gar nicht. Aber bevor es auf einem normalen Konto liegt war die Idee es anzulegen. 3) Das wäre schade. Ich hätte gedacht, dass diese Strategie halbwegs sicher ist. 4) Das wäre schon eine Stange mehr. Davon könnten Sie sich evtl. etwas kaufen oder mit mehr vermachen 5) Ich denke schon. Hätte aber gedacht, dass man evtl ein wenig mehr damit anfangen kann, als nur die Inflation auszugleichen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 4. Mai vor 2 Stunden von Patrick1990: - 60% Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Accumulating (IE00BK5BQT80) - 40% Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C (LU0290358497) Das kann man schon so machen. Aber warum hast Du ein Mischungsverhältnis von 60:40 gewählt? Warum nicht 80:20, 100:0 oder 50:50? Die Wahl dieses Mischungsverhältnisses ist sehr wichtig, denn sie entscheidet über den Anlageerfolg. Im Rahmen des risikoreich:risikoarm Anlagemodells ist es nicht nur der wichtigste Wahlmöglichkeit, sondern auch (fast) die einzige Wahlmöglichkeit. Unglücklicherweise ist das "richtige" Verhältnis für unterschiedliche Anleger sehr unterschiedlich. Deshalb kann man keine Tipps oder Empfehlungen geben, ohne die genauen Hintergründe zu kennen. Fazit: Die Fonds sind okay, aber Du könntest Dir noch mehr Gedanken über das Mischungsverhältnis machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Patrick1990 5. Mai Ich habe überlegt, wie wichtig ihnen das Geld später sein könnte. Wenn weniger als 15 k€ übrig bleiben, wäre es sicher auch zu verkraften. Deshalb habe ich gedacht 60% All-World. Dieser kann ja auch richtig gut performen und dann kommen mehr als 15 k€ heraus am Ende. 40% sind Sicherheit. Die 60/40 sind eher aus dem Bauch heraus. Sollte ich lieber noch weniger in den All-World packen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 5. Mai · bearbeitet 5. Mai von market anomaly Meine Frage ist eher genereller Natur. Wie kommt man auf die Idee, seine Eltern in Geldfragen zu beraten, bzw. dieses Geld für sie anlegen zu wollen, und dann hier im Forum um Hilfe zu bitten? “Da ich nicht ganz so firm in ETF und Geldanlage bin“ Hast du denen das auch so transparent erzählt? „… welches ich nun für sie anlegen soll.“ Sollst du? Wieso dann gerade ausgerechnet du? Mitte 30, keine Ahnung von Geldanlage weil/und vermutlich kaum eigene Ersparnisse. Du wärst in der Liste geeigneter Personen schon ziemlich weit unten. Sie kamen bisher scheinbar 60 Jahre ohne Aktien und Börse zurecht wollt ihr wirklich einen Familienstreit riskieren? „… oder mit mehr vermachen“ aaah daher weht der Wind… Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 5. Mai · bearbeitet 5. Mai von Malvolio Die Fonds sind schon OK. Aber die Frage ist schwer zu beantworten, wenn man die gesamten Verhältnisse nicht kennt. Was gibt es sonst noch für Reserven?, was für größere Ausgaben können noch anstehen (Auto, Haus, Umzug, usw.)? Wie ist die Risikoneigung? Usw. usw. ... Wenn sie nicht auf das Geld angewiesen sind, spricht im Prinzip nichts gegen einen hohen Aktienanteil. Wenn doch, dann würde ich eher den Geldmarktfonds favorisieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Patrick1990 5. Mai vor 1 Stunde von market anomaly: Meine Frage ist eher genereller Natur. Wie kommt man auf die Idee, seine Eltern in Geldfragen zu beraten, bzw. dieses Geld für sie anlegen zu wollen, und dann hier im Forum um Hilfe zu bitten? “Da ich nicht ganz so firm in ETF und Geldanlage bin“ Hast du denen das auch so transparent erzählt? „… welches ich nun für sie anlegen soll.“ Sollst du? Wieso dann gerade ausgerechnet du? Mitte 30, keine Ahnung von Geldanlage weil/und vermutlich kaum eigene Ersparnisse. Du wärst in der Liste geeigneter Personen schon ziemlich weit unten. Sie kamen bisher scheinbar 60 Jahre ohne Aktien und Börse zurecht wollt ihr wirklich einen Familienstreit riskieren? „… oder mit mehr vermachen“ aaah daher weht der Wind… Ich würde das nicht so kritisch sehen. Wie oben schon erwähnt, sind sie auf das Geld nicht angewiesen, haben andere Rücklagen, müssen kein Haus oder Auto kaufen oder Kredite abzahlen. Natürlich kann man es auch einfach zur Bank bringen, aber die machen doch auch nichts anderes. Ich denke da habe ich schon mehr Ahnung als meine Eltern, deshalb haben sie mich gebeten das zu machen. Auch ich bin auf deren Geld nicht angewiesen, also keine Sorge Nicht so firm heißt, dass ich nicht alles im Blick habe und es hier sicher Personen gibt, die deutlich mehr mit dem Thema zu tun haben als ich. vor 36 Minuten von Malvolio: Die Fonds sind schon OK. Aber die Frage ist schwer zu beantworten, wenn man die gesamten Verhältnisse nicht kennt. Was gibt es sonst noch für Reserven?, was für größere Ausgaben können noch anstehen (Auto, Haus, Umzug, usw.)? Wie ist die Risikoneigung? Usw. usw. ... Wenn sie nicht auf das Geld angewiesen sind, spricht im Prinzip nichts gegen einen hohen Aktienanteil. Wenn doch, dann würde ich eher den Geldmarktfonds favorisieren. Vielen Dank! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 5. Mai vor 3 Stunden von market anomaly: Wie kommt man auf die Idee, seine Eltern in Geldfragen zu beraten, bzw. dieses Geld für sie anlegen zu wollen, Wie kommt man auf die Idee, daß Eltern das mit ihren Kindern nicht besprechen sollten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mvp 5. Mai 40% von 15k = 6.000 in DE Staatsanleihe zu 3,39% für 15 Jahre (Laufzeit 2041) = 9.893 € sicher. 60% = 9.000€ in den All-World ist der Way to Go in dem Szenario (Vorbeschäftigung, Anlagebetrag etc), WENN man sicher ist, dass man in Aktien investieren möchte und das nicht bereut wenn das Depot mal zwischendrin rot ist. Dass der Gesamtbetrag in 15 Jahren 15k unterschreitet, daher die Aktien bei 5.000 € bzw. -45% stehen vom HEUTIGEN Kurs aus gesehen halte ich für eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, historisch 0. Die Wahrscheinlichkeit, dass das auch nach 13 Jahren und auch nach 17 Jahren so ist halte ich noch für viel geringer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich 5. Mai 17 hours ago, Patrick1990 said: Sie sind jetzt 60 und haben Geld aus einer Versicherung ausgezahlt bekommen Da es so klingt, als hätten sie Geld bekommen, haben keine akute Verwendung und es muss eh irgendwo landen - könnt ihr es genau so machen. Aus meiner persönlichen Sicht entbindet das nicht davon, sie darüber aufzuklären und auch mal als Beispiel einen Chart zu zeigen, wie z.B. dieser ETF historisch auch deprimierende Zeiträume hatte - damit sie nicht blauäugig loslegen und letztlich wissen, dass es ihre Entscheidung ist. Denn abgesehen von den haltlosen und anmaßenden Unterstellungen von market-anomaly stimmt immerhin eines: Man will keinen Familienstreit oder bissige Bemerkungen, weil es nicht läuft wie erhofft und "man doch lieber...." etwas anderes gemacht hätte. Also, Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung - die Produkte sind nachranging. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 5. Mai · bearbeitet 7. Mai von Malvolio Ein Geldmarktfonds ist wirklich eher etwas für kurzfristige Anlagen oder wenn Kursschwankungen vermieden werden sollen ... z.B. wenn man kurzfristig über das Geld verfügen können möchte ohne Kursrisiken einzugen. Wenn man sicher ist, dass man das Geld 10-15 Jahre nicht braucht, kann man durchaus z.B. auch solide länger laufende Anleihen wählen. Das wird in der Regel besser verzinst. Hier muss man aber natürlich während der Laufzeit auch mit Kursschwankungen rechnen, da der Kurs von lang laufenden Anleihen bei Zinsänderungen auch stark schwanken kann. Das muss man sich vorher überlegen. Bei einem konkreten Anlagehorizont würde ich auch Einzelanleihen oder Laufzeitfonds nehmen. Denn vereinfacht gesagt haben ETFs mit z.B. 10jährigen Anleihen in 10 Jahren immer noch 10jährige Anleihen drin .... inklusive der Kursrisiken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman 7. Mai Sind es vorsichtige Eltern, das defensive Pantoffelportfolio: 25% Amundi Prime All Country World UCITS ETF (Acc) ETF151 75% Amundi Prime Euro Government Bond UCITS ETF (Dist) A2PBLP Sind es "versorgte" Eltern, das ausgewogene Pantoffelportfolio: 50% Amundi Prime All Country World UCITS ETF (Acc) ETF151 50% Amundi Prime Euro Government Bond UCITS ETF (Dist) A2PBLP Im Aktien-Crash (20% : 80% bzw. 40% : 60%) und Aktien-Boom (30% : 70% bzw. 60% zu 40%) rebalancen. Es ist wirklich so einfach. Wobei ich bei Börsen-Noobs mit der defensiven Variante starten würde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 7. Mai · bearbeitet 7. Mai von Sapine Am 4.5.2026 um 21:27 von Patrick1990: 1) Würde ich schon sagen, ja. Sie leben recht sparsam und haben keine Kredite und noch andere Ersparnisse. Das sollte passen. Für die Überlegungen sollte man das Vermögen grundsätzlich als ganzes betrachten. Wenn die Eltern beispielsweise noch zusätzlich 20.000 Euro oder mehr auf der hohen Kante haben, ist eine 60/40 Aufteilung für 15.000 Euro durchaus defensiv und auch für Aktienneulinge vertretbar. Voraussetzung ist freilich, dass die Eltern sich des Risikos bewusst sind und verinnerlichen, dass man im Börsencrash nicht verkaufen sollte (von Notfällen abgesehen). Auf Sicht von 15 Jahren sollte eine positive Rendite schon weitgehend sicher sein auch wenn es an der Börse nie eine absolute Sicherheit gibt. Bei zehn Jahren könnte das ganze schon eher mal unter Wasser stehen, aber nicht unbedingt um 30 %. Den worst case auf Sicht von 10 Jahren sollte nicht schlimmer werden als 10 % (Erfahrungswert aus der Vergangenheit). Wenn man dann noch bedenkt, dass man in zehn Jahren vermutlich nicht den kompletten Betrag auf einmal benötigt wird es nochmals besser. Die Idee, Laufzeitfonds bei Anleihen einzubauen, könnte sich möglicherweise auch für die übrigen Ersparnisse rentieren. Für ein Direktinvestment in Anleihen scheinen mir die Beträge zu niedrig. Wenn man viel Geld im risikoarmen Bereich parkt, macht es schon Sinn, da etwas zu optimieren. Geldmarktfonds sind mehr für den kurzfristigen Bedarf geeignet inkl. Notgroschen. Eine Staffelung nach Laufzeiten wäre durchaus eine Möglichkeit. Auch die Auszahlpläne von GEFA könnten ein interessanter Baustein sein. Beispiele für Laufzeitfonds sind: "iBonds ETFs" (iShares), "Fixed Maturity ETFs" (Amundi) oder als "Target Maturity ETFs" (Xtrackers). Vielleicht kann jemand anderes noch mehr dazu sagen bei Interesse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 7. Mai · bearbeitet 7. Mai von satgar vor 3 Stunden von geeman: 75% Amundi Prime Euro Government Bond UCITS ETF (Dist) A2PBLP Der hat SRI 3. Also ich würde daher lieber bei Tagesgeld oder dem Xtrackers Overnight Swap bleiben. Das finde ich persönlich als Sicherheitsbaustein angebrachter. Ich weiß aber auch, dass Finanztest deinen genannten Fonds für den Sicherheitsbaustein zumindest auch in der Auswahl hat und vorschlägt. Meiner bescheidenen Meinung nach, kann man es vom Risiko in Form des Sicherheitsbausteines aber trotzdem nicht mit TG und GMF in SRI1 vergleichen. Das wird auch im Vergleich deutlich https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU1931975152,LU0290358497 Von daher, würde ich das so nicht konstruieren. Mein Standardvorschlag wäre hier übrigens wieder einfach ein Depot bei Scalable zu machen. Da braucht es gar keinen GMF für, weil das Verrechnungskonto bereits 2,5% Zinsertrag bringt. Und auf dem Depot wird dann der FTSE All World bespart. Ein Broker, ein Depot, ein Fonds, eine Steuerbescheinigung. Fertig. Komfortabler geht es meiner Meinung nach hinsichtlich Modell Risikoarm/Risikoreich nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 7. Mai vor 31 Minuten von satgar: .... einfach ein Depot bei Scalable zu machen. Da braucht es gar keinen GMF für, weil das Verrechnungskonto bereits 2,5% Zinsertrag bringt. Wirklich? Du meinst das Tagesgeld? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 7. Mai vor 1 Stunde von Nachdenklich: Wirklich? Du meinst das Tagesgeld? Ja, Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cauchykriterium 7. Mai vor 7 Stunden von geeman: Wobei ich bei Börsen-Noobs mit der defensiven Variante starten würde. Vermutlich ist es besser, schlicht und einfach die Eltern statt geeman oder andere im Forum zu fragen.Es ist ja das Geld der Eltern - und somit auch deren alleinige Entscheidung. Solange sie nicht entmündigt sind, sollen sie ruhig selber machen und dazu stehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 7. Mai Tagesgeld bei der Hausbank reicht. Imho lohnt sich der ganze Stress bei einem so kleinen Betrag nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 7. Mai · bearbeitet 7. Mai von Lazaros vor 24 Minuten von sedativ: bei einem so kleinen Betrag "That's the jumping point". Ohne despektierlich sein zu wollen: Egal wie man die 15000€ anlegt, deckt das, wenn es hart auf hart kommt, 3 bis 9 Monate Pfegeheimkosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 7. Mai vor 23 Minuten von Sapine: Die 15.000 sind nur ein Teil der Ersparnisse. OK. Und wie groß und wie angelegt ist der andere Teil? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 7. Mai · bearbeitet 7. Mai von Sapine Das hat er nicht geschrieben. Es würde mich allerdings nicht wundern, wenn der höher liegt als die 15k, weil das Geld für die nächsten 10-15 Jahre reichen soll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus 7. Mai · bearbeitet 7. Mai von Nostradamus Am 4.5.2026 um 20:59 von Patrick1990: ich würde gerne für meine Eltern 15 k€ anlegen. Sie sind jetzt 60 und haben Geld aus einer Versicherung ausgezahlt bekommen, welches ich nun für sie anlegen soll. Falls nicht irgendwelche erschwerten Bedingungen hinzukommen, ist man mit 60 aber wirklich noch nicht zu alt, um sich selbst aufzuschlauen, was ja noch nie so einfach war wie heutzutage. Du kannst etwas nach guten Quellen recherchieren, diese deinen Eltern vorschlagen und dann sollen die sich selbst schlau machen und eigenverantwortlich und risikobewusst ihr Geld anlegen. Dies wäre der Optimalfall. Du kannst ja hier und da helfen, das Online-Banking einzurichten o.ä., falls das nötig ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 7. Mai vor 5 Minuten von Nostradamus: Falls nicht irgendwelche erschwerte Bedingungen hinzukommen, ... Du kannst ja hier und da helfen, das Online-Banking einzurichten o.ä., falls das nötig ist. -> Am 25.1.2026 um 18:49 von Patrick1990: meine Eltern bekommen im März eine Summe aus einer Versicherung ausgezahlt und würden diese gerne wieder reinvestieren. In die Versicherung sind monatlich ca. 40 € + VL eingegangen. Nun hätte ich an ETFs gedacht und würde die ausgezahlte Summe als Einmaleinlage oder verteilt auf ein paar Monate anlegen für sie. Bestenfalls könnten die die VL auch dort weiter nutzen und investieren. Ich selbst habe meine VL über ein fnz Depot laufen (wusste ich damals nicht besser). Wenn man dort aber weitere Positionen bespart, kostet es Gebühren. Nun würde ich gerne mal erfragen, was sie sinnvollerweise machen könnten und bei welchem Broker man die Funktionen bekommen könnte. Meine Eltern selbst haben mit PC und Smartphone wenig am Hut, sodass ich mich kümmern müsste. Ich würde mich jedoch vorher gerne mal bei euch erkunden.Voraus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag