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Lilith_26

Ruhestand der Eltern

Empfohlene Beiträge

Lilith_26
vor 45 Minuten von Pfennigfuchser:

Die Infos, die Du gibst bzw hast, sind noch sehr unvollständig, sammle das erst einmal alles ein. Und dann muss man jedes Ding in Ruhe einzeln anschauen. Z.B. wäre ein Riester, der auf 29.000€ volle 170€ im Monat zahlt, sehr gut, den sollte man behalten, einer, in den man vorher noch 80.000 reinstecken muss, jedoch eher nicht.

Lieber Pfennigfuchser,

 

hier steht einmal Modellhafte Entwicklung der Altersvorsorge, mögliche Gesamtleistungen zum Rentenbeginn 01.01.32:
Angenommene jährliche Wertentwicklung vor Abzug von Kosten:

0 % monatliche Gesamtrente 170, einmaliges Gesamtkapital für die Berechnung der Rente: 39.000


Also noch 10.000 reinbuttern. Gleichzeitig sagen die 36,03 pro 10.000 Policenwert.
Das ist jetzt alles das Schreiben von 2025.
Aktuell ist die garantierte Mindestrente 148,63?

Das steht da alles drin.
Bei Beitragsfreistellung zum 01.01.26 ergäbe sich eine monatliche Rente von 36,03 je 10.000 und garantierte Mindestrente von 104,07.

Welches Buch muss ich lesen, um das abwägen zu können? Oder zu wem kann ich gehen?

Vielen Dank nochmal.

Ich nehme nichts persönlich und bin für alles dankbar. Ihr widmet mir hier sehr viel Zeit. <3

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HHanseat
· bearbeitet von HHanseat
vor 43 Minuten von Lilith_26:

Was brauche ich noch, außer Gerd Kommer?

Kommer ist gut, wenn auch etwas trocken und akademisch. Als etwas anfängerfreundliche Bücher gibt es z.B. "Finanzen ganz einfach" von Saidi Sulilatu oder den "Finanzwesir" von Albert Warnecke, besonders gut gefiel mir sein Fokus aufs Wesentliche "nicht arm sterben" statt auf Nachkommastellenoptimierung (Hinweis: nach 2020 ist der Autor etwas abgeglitten, Vorsicht mit seinen aktuelleren Beiträgen). 

Den Aspekt "wozu das ganze?" und die Psychologie dahinter, gerade wenn Du das für Deine Eltern tust, finde ich bei Nikolas Braun ("Über Geld nachdenken" und "Geld oder Leben") sehr gut  adressiert.

Verzichten würde ich auf Handelsblatt, WiWo etc, das ist eher Rauschen als Wissen.

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Lilith_26
· bearbeitet von Lilith_26
vor 2 Stunden von LongtermInvestor:

Das solltest Du auch sein, solange Du keine klare Vermögensbilanz und Cashflow-Notwendigkeiten aufzeigen kannst, ist Dein Wissen bei weiten nicht ausreichend Deinen Eltern Tipps zu geben. 

Das habe ich befürchtet, ich sage es auch ganz klar und direkt, Du hast vielleicht Interesse an der Thematik aber keine Ahnung! Es geht hier um das Lebenswerk und Vermögenserhalt Deiner Eltern und nicht um irgendwelche Meinungen, von Leuten die damit ihr Geld verdienen.

 

Arbeite zu Beginn die Bücher von Kommer durch, beispielsweise Souverän investieren vor und im Ruhestand

Danke, das habe ich mir runtergeladen.
Was außer Kommer noch? Den hatte ich schon auf dem Schirm, von dem habe ich mir ein paar Talks angehört. 
Und: Kommer verdient doch auch sein Geld damit? Also, sowohl Finanzfluss als auch Finanztip als auch Gerd Kommer verdienen doch mit der Beratung von Menschen, die ihr Vermögen anlegen wollen oder ein Vermögen ansparen wollen, Geld. 
Das ist ja noch kein Negativpunkt, solange es kompetent ist und tatsächlich weiterhilft.

Der Arzt verdient ja auch Geld damit, dass er mich behandelt.

Es ist ja auch nicht so, als ob ich mich für kompetent halte, es macht nur sonst niemand. Meine Mama weiß nicht, was eine Wertpapieranlage ist und will das auch nicht wissen. Und mein Papa versteht Sachen, wenn ich sie aufzeichne und langsam und wiederholt erkläre. 

Darum wollte ich das ja alles am liebsten einer Vermögensverwaltung geben, die kompetenter als ich ist. 
Nur habe ich jetzt sehr viel von schlechten Erfahrungen mit diesen Verwaltungen hier gelesen und will meine Eltern nicht in schlechte Hände geben.

Was soll ich denn noch alles machen?
Also, was ich getan habe:
Alle Unterlagen gesammelt.

Schritt 1: Kommer lesen, das dürfte ich realistisch am Wochenende schaffen, zumindest das ganze Ruhestandbuch.

Schritt 2: Netto-Vermögensbilanz erstellen: Ich habe alles eingegben und zusammen mit den Lebensversicherungen und der Canadalife, den Autos (da habe ich einen Gebrauchtwagenrechner benutzt, Papa kurz nach Kaufpreis und Kilometerstand gefragt etc) und dem Haus komme ich auf 22.219,00 €.

Schritt 3: Cashflow-Notwendigkeiten aufzeigen?

Also die Summe, die die beiden jeden Monat mindestens brauchen und einen gehörigen Puffer, falls irgendwelche Reperaturen notwendig sind? Ich bin jetzt erstmal von dem, was sie derzeit jeden Monat haben, ausgegangen. Ich bin die Kontoauszüge für ein Jahr durchgegangen und die kamen damit gut zurecht. Ich habe ein bißchen in Excel mit den Kontoauszügen für ein gesamtes Jahr kontrolliert, dass das auch wirklich ausreicht.

Ich habe meine Eltern gefragt, was sie brauchen und ob sie noch Pläne für die nächsten fünf Jahre haben. Vieles haben sie bereits gemacht. Also, am Haus ist nichts mehr zu machen, Solar- und E-Auto wurde angeschafft und ist alles vollständig sofort bezahlt worden. 

Das ist doch dann:
 

Feste Ausgaben: Haus (abbezahlt), Wasser, Strom, Versicherungen (hier prüfe ich ja gerade), Lebensmittel, Gesundheit.

Variable Ausgaben: Reisen, Hobbys, Restaurants, Rücklagen für Reparaturen.

Fixe Einnahmen: Gesetzliche Rente, Mamas Gehalt, Mieteinnahme, private Rentenversicherungen



Habe ich das richtig verstanden? 

vor 23 Minuten von HHanseat:

Kommer ist gut, wenn auch etwas trocken und akademisch. Als etwas anfängerfreundliche Bücher gibt es z.B. "Finanzen ganz einfach" von Saidi Sulilatu oder den "Finanzwesir" von Albert Warnecke, besonders gut gefiel mir sein Fokus aufs Wesentliche "nicht arm sterben" statt auf Nachkommastellenoptimierung (Hinweis: nach 2020 ist der Autor etwas abgeglitten, Vorsicht mit seinen aktuelleren Beiträgen). 

Den Aspekt "wozu das ganze?" und die Psychologie dahinter, gerade wenn Du das für Deine Eltern tust, finde ich bei Nikolas Braun ("Über Geld nachdenken" und "Geld oder Leben") sehr gut  adressiert.

Verzichten würde ich auf Handelsblatt, WiWo etc, das ist eher Rauschen als Wissen.

Danke Dir. <3

Bisher komme mit Kommer klar, ich bin ja den wissenschaftlichen Betrieb und die Sprache da gewohnt.

Dann ist das aber definitiv nichts für meine Eltern!

Saidi Sulilatu ist doch von Finanztip, oder? Dann kenne ich den auch.
Mein Papa hatte sich das Finanzfluss Buch gekauft und wusste deshalb, dass es ETFs gibt.

Was von beidem würdest Du für einen 72 jährigen Handwerker empfehlen? :) Papa ist schon interessiert, der liest auch Süddeutsche, aber er sagt, dass er nur die Hälfte versteht oder das sehr langsam und immer wieder lesen muss, bis er alles verstanden hat. 
Ich finde, meine Eltern sind häufig sehr selbstkritisch zu sich und sagen, dass sie ja nicht schlau genug seien, aber das stimmt doch gar nicht, die sind sogar sehr schlau, die haben nur einen anderen Fokus. Mein Papa muss eine Maschine nur angucken und kann Dir sagen, was falsch damit ist. Das könnte ich nie. Ich will nicht, dass die sich schämen oder klein machen.

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T.Mälzer

Wie unterschiedlich die Situationen im Leben doch sein können: Ich bin einige Jährchen älter als dein Vater und meine Töchter sind wahrscheinlich auch älter als du. Aber die Vorstellung, dass meine Töchter mir bei der Verwaltung meiner Anlagen behilflich sein könnten, ist einfach nur absurd. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich bin der Erklärer und Berater ihrer Anlagen, und ich komme auch nicht aus der Finanzbranche. Es ist aber ok für mich, denn ich habe mehr Zeit und mehr Wissen, sie dagegen sind voll eingespannt mit Kindern, Arbeit usw.

 

Natürlich habe ich viel Respekt vor deinem Engagement. Trotzdem möchte ich damit sagen: Mit 72 ist man eigentlich noch nicht zu alt, sich selbst um seine Vermögensverwaltung zu kümmern. Mit anderen Worten: Schon mal darüber nachgedacht, deinen Eltern das mitlesen hier im WPF nahezulegen, zumal du dich ja auch bis jetzt nie intensiv mit Finanzen befasst hast? (Natürlich vorausgesetzt, es bestehen keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen)

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Lilith_26
· bearbeitet von Lilith_26
vor 15 Minuten von T.Mälzer:

Wie unterschiedlich die Situationen im Leben doch sein können: Ich bin einige Jährchen älter als dein Vater und meine Töchter sind wahrscheinlich auch älter als du. Aber die Vorstellung, dass meine Töchter mir bei der Verwaltung meiner Anlagen behilflich sein könnten, ist einfach nur absurd. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich bin der Erklärer und Berater ihrer Anlagen, und ich komme auch nicht aus der Finanzbranche. Es ist aber ok für mich, denn ich habe mehr Zeit und mehr Wissen, sie dagegen sind voll eingespannt mit Kindern, Arbeit usw.

 

Natürlich habe ich viel Respekt vor deinem Engagement. Trotzdem möchte ich damit sagen: Mit 72 ist man eigentlich noch nicht zu alt, sich selbst um seine Vermögensverwaltung zu kümmern. Mit anderen Worten: Schon mal darüber nachgedacht, deinen Eltern das mitlesen hier im WPF nahezulegen, zumal du dich ja auch bis jetzt nie intensiv mit Finanzen befasst hast? (Natürlich vorausgesetzt, es bestehen keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen)

Danke Dir. Schön, dass Deine Töchter Dich haben. <3
Für mich wäre das, dass ich immer Papa anrufen kann, wenn irgendwas kaputt geht. Papa ist immer da. 

Meine Eltern fühlen sich damit überfordert und möchten, dass sich jemand kümmert. Ich habe schon versucht die etwas mehr zu aktivieren und schreibe auch Papa immer Nachrichten mit allem, was ich herausgefunden habe und halte die beiden auf dem Laufenden.

Da sie vertrauen und abgeben wollen, konnte ihr Freund der Makler ja diese ganze seltsame Fond-Struktur aufbauen. 

Bei uns ist es schon lange so, dass ich Bürokratie, Online, Buchungen, Arztbriefe lesen oder so Sachen erledige und meine Eltern mir überall helfen, wo man praktische Hilfe braucht. Meine Mama hat eine leichte Leserechtschreibschwäche und hat Probleme länger zu lesen und sich zu konzentrieren.

Mein Papa gibt sich viel Mühe und hat ja auch das Finanzflussbuch gelesen, sagt aber, dass er langsam ist und sehr viel Zeit braucht.

Ich weiß nicht, was für einen Schulabschluss Du hast, aber für mich ist es quasi normal alles mit "viel Text" für meine Eltern zu machen. Das mache ich schon lange. Ich bin jetzt 29 und spätestens seit 2017/2018 mache ich die Verwaltungssachen vermehrt. Arzttermine und Übersetzen auch noch länger als das. Übersetzen war nötig, weil die Mieter manchmal nur english sprachen. Ich habe auch schon früher Zahlungserinnerungen an Mieter geschickt, Bescheide vom Land beantwortet und diese ganzen Sachen.

Ich habe sämtliche Passwörter für alles in einem sicheren Passwortmanager mit Zwei-Faktor-Authenifizierung und kümmere mich, wenn die Hilfe brauchen. Darum ist es auch nicht schlimm, wenn Mama ihre Passwörter wieder mal vergisst, sie kann ja einfach anrufen. :D

Dafür hat mein Papa mir mit seinem Angestellten überall neue Böden gelegt als ich umgezogen bin oder geholfen eine Echtholzküche abzubauen und zu renovieren. Der ist um 6 Uhr morgens aufgestanden, um mit mir diese Küche abzubauen und hat mir alles besorgt, damit ich die renovieren konnte und seine ganzen Handwerkerfreunde haben mir kostenlose Beratung gegeben und Produkte gebracht. Die unterstützen mich in allem, wo sie nur können. 

Ich habe auch immer für meine Eltern übersetzt im Ausland und Urlaub. 
In den letzten Jahren habe ich auch mit Excel geholfen alles zu sortieren für die Steuerberaterin. Oder die ganzen Unterlagen für die Solaranlage ausgefüllt. Da war Papa völlig verzweifelt. Und jetzt soll immer mehr mit Bund-ID gemacht werden, das ist nochmal eine andere Geschichte.

Findest Du das unangemessen? Ich will mir da nichts anmaßen oder übergriffig sein, die beiden haben mich um Hilfe gebeten und gesagt, dass sie froh sind. Auf keinen Fall will ich meine Eltern entmündigen! 

Mein Papa hasst Papierkram. :D
Ich habe mal in einem Institut für Mittelstandsforschung gearbeitet und da wurde viel zu Bürokratiebelastung geforscht und ich kann das zu 100 Prozent bestätigen. Das sind meine Eltern. :D

Bei Terry Pratchett gibt es diese schöne Stelle, wo Sam Vimes drei Körbe auf dem Schreibtisch stehen hat.  

In, Out, and Shake It All About.
Das ist mein Papa. :D
 

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T.Mälzer

So eine Tochter wie dich hätte ich auch gerne gehabt. :D (Oder lieber doch nicht? :unsure:)

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satgar

Kannst du nochmal kurz beschreiben, warum „ihr“ keine 15 Jahre habt?

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Lilith_26_1
vor 10 Minuten von satgar:

Kannst du nochmal kurz beschreiben, warum „ihr“ keine 15 Jahre habt?

Hallo! :)
Leider habe ich zuviel geschrieben und musste kurz einen zweiten Account erstellen. :D Ich hoffe, das ist in Ordnung.

https://www.finanzfluss.de/etf/portfolio/pantoffel-portfolio/

75 Prozent sicher angelegt wäre doch bei Inflation und Nichtwissen wie alt die noch werden unvernünftig, oder?
Ich dachte, dass die ja eigentlich ab demnächst jeden Monat 1400-1500 aus den laufenden Erträgen brauchen ODER ich ähnlich dem Pantoffelportfolio einen bestimmten Teil anlegen muss und den Rest abwarten kann.

Meinst Du, weil 25 Prozent von 1,3 Millionen sehr gut ausreichend für 15 Jahre sein sollte? Und man also den Rest einfach 15 Jahre liegen lassen sollte? 
 

vor 24 Minuten von T.Mälzer:

So eine Tochter wie dich hätte ich auch gerne gehabt. :D (Oder lieber doch nicht? :unsure:)

Meine Eltern haben 10 Jahre auf ein Kind gewartet und schon nicht mehr geglaubt, dass das noch klappen könnte und dann kam ein Anruf, dass es ein Baby geboren wurde, das sich über eine Adoption und Familie freuen würde. Die haben mir ein wundervolles Zuhause geschenkt und ich bin unheimlich dankbar.

Ich kann verstehen, dass das für Dich ungewöhnlich ist, aber dafür kann ich keine Spülmaschine fixen oder Böden legen. :D


Meine Eltern sind immer da, wo sie können und ich könnte stundenlang darüber schreiben wie sehr ich die beiden liebe und was für tolle Eltern ich habe.

Ich habe einen Freund, der aus einer klassischen plattdeutschen Arbeiterfamilie kommt und sagt, dass es bei ihm ganz genauso war mit der ganzen Bürokratie, Papierkram usw für die Familie.  Klassisch dieser Satz "Du hast doch Abitur, das musst Du doch können!" :D Egal, worum es sich handelt, auch völlig fachfremde Bereiche. 
Ich glaube, das ist so ein Handarbeitermilieu, wahrscheinlich auch eine klassische Habitusgeschichte. 
 

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satgar
vor 10 Minuten von Lilith_26_1:

Meinst Du, weil 25 Prozent von 1,3 Millionen sehr gut ausreichend für 15 Jahre sein sollte? Und man also den Rest einfach 15 Jahre liegen lassen sollte? 

Ich wollte von dir wissen, woher die von dir genannten 15 Jahre kommen. Die hattest du genannt. Und da wollte ich wissen, woher diese Zahl kommt.

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Lilith_26_1
vor 29 Minuten von satgar:

Ich wollte von dir wissen, woher die von dir genannten 15 Jahre kommen. Die hattest du genannt. Und da wollte ich wissen, woher diese Zahl kommt.

Weil man doch normalerweise sagt, bei ETFs sollte man historisch mindestens einen Anlagehorizont von 15 Jahren haben. 

So hatte ich das zumindest verstanden. 

 

Damit man keinen Verlust macht.

Dotcomblase 2000 bis 2015 SP500, minimale Rendite, aber kein Verlust mehr.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 11 Minuten von Lilith_26_1:

Weil man doch normalerweise sagt, bei ETFs sollte man historisch mindestens einen Anlagehorizont von 15 Jahren haben. 

So hatte ich das zumindest verstanden. 

 

Damit man keinen Verlust macht.

Dotcomblase 2000 bis 2015 SP500, minimale Rendite, aber kein Verlust mehr.

Ja, aber ich zitier dich nochmal:

 

 

vor 6 Stunden von Lilith_26:

Klar, auf 15 Jahre rechnet sich das trotzdem, aber die 15 Jahre habe ich, Mama und Papa eher nicht so.

Hervorhebung durch mich. Daher die Frage, wie du darauf kommst. Warum haben die, und du, dass nicht?

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 14 Minuten von satgar:

 

Hervorhebung durch mich. Daher die Frage, wie du darauf kommst. Warum haben die, und du, dass nicht?

Hat sie doch lt., eigener Aussage ;)

vor 6 Stunden von Lilith_26:

Klar, auf 15 Jahre rechnet sich das trotzdem, aber die 15 Jahre habe ich, [jedoch] Mama und Papa eher nicht so.

[hinzugefügt des besseren Text-Verständnisses wegen]

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krett
vor 51 Minuten von Lilith_26_1:

Weil man doch normalerweise sagt, bei ETFs sollte man historisch mindestens einen Anlagehorizont von 15 Jahren haben. 

So hatte ich das zumindest verstanden. 

 

Damit man keinen Verlust macht.

Dotcomblase 2000 bis 2015 SP500, minimale Rendite, aber kein Verlust mehr.

Das sind aber auch sehr künstlicher betrachtungen, weil diese vom ATH kurz vor dem platzen der Blase ausgehend betrachten. Aber zu diesem Zeitpunkt hat man ja, wenn überhaupt, nur einen Bruchteil seines Portfolios investiert.

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Nachdem Du Dich nach Lektüre sehnst, möchte ich noch Hartmut Walz (Ihre Finanzen fest im Griff) ins Spiel bringen. Auch in seinem Blog findet man einige sinnvolle Anregungen

https://hartmutwalz.de/category/fokus-thema-rente-selbstgemacht/

 

Was Die Lebensversicherungen angeht ist mir das ziemlich konfus. Ob man da eventuell noch etwas zurückdrehen kann ist mir auch nicht klar. Versuche die Unterlagen nach Verträgen zu sortieren und überleg Dir welche Fragen relevant sind für die Entscheidungsfindung (Stilllegung/Kündigung/Fortführung). Mach einen Termin bei der Verbraucherberatung, die sind bei dem Thema gar nicht so schlecht. Bei Versicherungen geht es um die Vertragsbedingungen, die musst Du zu dem Termin mitnehmen. Bei Riester könnten beispielsweise der Rentenfaktor interessant sein. 

 

Was die Altersrente Deiner Mutter angeht, ist die Rentenversicherung ein guter Anlaufpunkt. Vielleicht macht eine Kontenklärung Sinn für sie. Ggf. ist auch eine Nachzahlung sinnvoll, sozusagen als Erhöhung des sicheren Anteils. 

 

Was die Auszahlungen aus den diversen Rentenversicherungen angeht, bedenke, dass die monatlichen Zahlungen meist ohne Inflationsausgleich erfolgen. D.h. Eine Auszahlung von 1000 Euro ist nach zehn Jahren nur noch ca. die Hälfte wert. Das wirst Du über das Depot ausgleichen müssen. 

 

Ich schließe mich einigen der Vorredner an, dass es im Rentenalter Sinn macht, ausschüttende ETFs zu kaufen. Man reduziert dadurch den Liquiditätsbedarf am Jahresanfang und die Entnahme der Ausschüttungen läuft teilweise oder komplett automatisch je nach Bedarf. Bei einer 50/50 Depotzusammensetzung wird man sicher eine Entnahme von 2,5 % p.a. planen können. Ein normaler ETF schüttet nur bis ca. 1,5 % brutto aus. Ihr müsstet zusätzlich von Zeit zu Zeit ein paar Anteile verkaufen. Alternativ könnte man zur Erhöhung der Ausschüttungen auch einen Teil Dividenden ETFs hinzu nehmen, aber bitte nicht zu viele. Ganz nebenbei reduzieren auch die die Tech Gewichtung. Aber die zukünftige Depotzusammensetzung solltest Du jetzt nicht mit heißer Nadel stricken, sondern Dich erst mal tiefer in das Thema einarbeiten. Vielleicht fängst Du dazu sogar mit Deinem eigenen Depot an und lernst dabei. 

 

Was Deine Eltern angeht sollten sie mit großzügigen Geschenken warten, bis die Umstrukturierung abgeschlossen ist. Danach kannst DU ihnen sagen, welche Beträge sie dem Vermögen entnehmen können, ohne Gefahr zu laufen, dass am Ende nichts über bleibt. Bedenke bei der Umstrukturierung auch, dass irgendwann einer von den beiden das ganze alleine stemmen können muss. Trotz der bisher eher oberflächlichen Übersicht scheinen mir die beiden kein unlösbares finanzielles Problem zu haben. Kurz, sie sollten ihre Vietnamreise machen, bevor Dein Vater zu alt für solche Sachen wird. Ermuntere sie dazu! 

 

Und was die 15 Jahre Anlagedauer angeht, bedenke, dass Deine Mutter noch eine Restlebenserwartung von rund 25 Jahren hat. Sie kann aber auch erheblich älter werden. 

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Nachdenklich
vor 5 Stunden von Neverdo:

sieh dir mal ausschüttende ETFs an, die gibt es sehr solide aufgestellt mit jährlichen Ausschüttungen von rd. 4% - 5% und Jahresperformance zudem von 25-30%

@Lilith

Dieser Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür, daß man auch den Aussagen im Wertpapierforum gegenüber eine eigene Kritikfähigkeit entwickeln sollte.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 14 Minuten von Sapine:

Und was die 15 Jahre Anlagedauer angeht, bedenke, dass Deine Mutter noch eine Restlebenserwartung von rund 25 Jahren hat. Sie kann aber auch erheblich älter werden. 

Danke Sapine, darauf wollte ich nämlich raus. Das erinnert mich wieder an unseren Thread mit der Lebenslänge und den Auswirkungen aufs Depot, initiiert von Stagflation. In dem deutlich wurde, wie sehr man sich mit dem Lebensende verschätzt. Und dann auch eventuell falsche Schlüsse für seine Anlageentscheidungen trifft.

 

Der Klassiker ist ja sowas wie :“ bis zum rentenbeginn von 65 hab ich nur noch 5 Jahre, jetzt kann ich nicht mehr viel in Aktien investieren“. Das verkennt immer, dass man ja nicht nach 5 Jahren alles verkauft und fertig. Sondern man das Guthaben ja langsam über 2-3 Jahrzehnte entnimmt. Und dann hat man nicht nur 5 Jahre Aktienanlagezeitraum, sondern 25 oder 35 Jahre. Das darf man also nicht vergessen.

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Lilith_26_1
Gerade eben von Nachdenklich:

@Lilith

Dieser Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür, daß man auch den Aussagen im Wertpapierforum gegenüber eine eigene Kritikfähigkeit entwickeln sollte.

Lieber N,

 

Ich wollte Dir gerade antworten, aber darf leider als Neumitglied keine PN verschicken.

 

Du kannst mir gerne eine Email schreiben, dann kriegst Du eine zurück.

 

Danke für Deine Nachricht!

tag-bash-neon@duck.com

 

 

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Sapine

Was Deine Schreibrechte und PN angeht, ist das ein Schutz des Forums gegen Bots und irgendwelche Spammer. Du kannst aber auch Thomas (Betreiber) des Forums kontaktieren per Mail. Der macht schon auch mal sinnvolle Ausnahmen. 

 

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Lilith_26_1
vor 1 Minute von satgar:

Danke Sapine, darauf wollte ich nämlich raus. Das erinnert mich wieder an unseren Thread mit der Lebenslänge und den Auswirkungen aufs Depot, initiiert von Stagflation. In dem deutlich wurde, wie sehr man sich mit dem Lebensende verschätzt. Und dann auch eventuell falsche Schlüsse für seine Anlageentscheidungen trifft.

 

Der Klassiker ist ja sowas wie : bis zum rentenbeginn von 65 hab ich nur noch 5 Jahre, jetzt kann ich nicht mehr viel in Aktien investieren. Das verkennt immer, dass man ja nach 5 Jahren alles verkauft und fertig. Sondern man das Guthaben ja langsam über 2-3 Jahrzehnte entnimmt. Und dann hat man nicht nur 5 Jahre Aktienanlagezeitraum, sondern 25 oder 35 Jahre. Das darf man also nicht vergessen.

Ich habe jetzt mal dank Dir mit dem Pantoffelportfolio gerechnet:

 

350.000 entnehmen für 15 Jahre und verzinst in Anleihen und Geldmarktfonds, Festgeld zum Verzehr nutzen.

 

 

Den Rest fest in breit gestreut ETFs anlegen bei einer durchschnittlichen Rendite von 5 Prozent.

 

Wären so:

 

974.000×1,05^(15)

Dabei käme mehr als genug raus, um für die nächsten 10 Jahre wieder eine hohe Summe zu entnehmen.

 

Ich weiß nicht, ob 5 Prozent zu optimistisch ist, wer 2000 zB in den SP500 eingestiegen ist, war 2015 nur bei 1,74 inflationsbereinigter Rendite.

 

Ich möchte explizit Stressszenarien bedenken.

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Matunus
vor 24 Minuten von Sapine:

[…] 

Was die Auszahlungen aus den diversen Rentenversicherungen angeht, bedenke, dass die monatlichen Zahlungen meist ohne Inflationsausgleich erfolgen. D.h. Eine Auszahlung von 1000 Euro ist nach zehn Jahren nur noch ca. die Hälfte wert. […] 

Das scheint mir eine etwas drastische Inflationsannahme zu sein. Meintest du vielleicht dreißig Jahre?

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Lilith_26_1
· bearbeitet von Lilith_26_1
vor 27 Minuten von Sapine:

Nachdem Du Dich nach Lektüre sehnst, möchte ich noch Hartmut Walz (Ihre Finanzen fest im Griff) ins Spiel bringen. Auch in seinem Blog findet man einige sinnvolle Anregungen

https://hartmutwalz.de/category/fokus-thema-rente-selbstgemacht/

 

Was Die Lebensversicherungen angeht ist mir das ziemlich konfus. Ob man da eventuell noch etwas zurückdrehen kann ist mir auch nicht klar. Versuche die Unterlagen nach Verträgen zu sortieren und überleg Dir welche Fragen relevant sind für die Entscheidungsfindung (Stilllegung/Kündigung/Fortführung). Mach einen Termin bei der Verbraucherberatung, die sind bei dem Thema gar nicht so schlecht. Bei Versicherungen geht es um die Vertragsbedingungen, die musst Du zu dem Termin mitnehmen. Bei Riester könnten beispielsweise der Rentenfaktor interessant sein. 

 

Was die Altersrente Deiner Mutter angeht, ist die Rentenversicherung ein guter Anlaufpunkt. Vielleicht macht eine Kontenklärung Sinn für sie. Ggf. ist auch eine Nachzahlung sinnvoll, sozusagen als Erhöhung des sicheren Anteils. 

 

Was die Auszahlungen aus den diversen Rentenversicherungen angeht, bedenke, dass die monatlichen Zahlungen meist ohne Inflationsausgleich erfolgen. D.h. Eine Auszahlung von 1000 Euro ist nach zehn Jahren nur noch ca. die Hälfte wert. Das wirst Du über das Depot ausgleichen müssen. 

 

Ich schließe mich einigen der Vorredner an, dass es im Rentenalter Sinn macht, ausschüttende ETFs zu kaufen. Man reduziert dadurch den Liquiditätsbedarf am Jahresanfang und die Entnahme der Ausschüttungen läuft teilweise oder komplett automatisch je nach Bedarf. Bei einer 50/50 Depotzusammensetzung wird man sicher eine Entnahme von 2,5 % p.a. planen können. Ein normaler ETF schüttet nur bis ca. 1,5 % brutto aus. Ihr müsstet zusätzlich von Zeit zu Zeit ein paar Anteile verkaufen. Alternativ könnte man zur Erhöhung der Ausschüttungen auch einen Teil Dividenden ETFs hinzu nehmen, aber bitte nicht zu viele. Ganz nebenbei reduzieren auch die die Tech Gewichtung. Aber die zukünftige Depotzusammensetzung solltest Du jetzt nicht mit heißer Nadel stricken, sondern Dich erst mal tiefer in das Thema einarbeiten. Vielleicht fängst Du dazu sogar mit Deinem eigenen Depot an und lernst dabei. 

 

Was Deine Eltern angeht sollten sie mit großzügigen Geschenken warten, bis die Umstrukturierung abgeschlossen ist. Danach kannst DU ihnen sagen, welche Beträge sie dem Vermögen entnehmen können, ohne Gefahr zu laufen, dass am Ende nichts über bleibt. Bedenke bei der Umstrukturierung auch, dass irgendwann einer von den beiden das ganze alleine stemmen können muss. Trotz der bisher eher oberflächlichen Übersicht scheinen mir die beiden kein unlösbares finanzielles Problem zu haben. Kurz, sie sollten ihre Vietnamreise machen, bevor Dein Vater zu alt für solche Sachen wird. Ermuntere sie dazu! 

 

Und was die 15 Jahre Anlagedauer angeht, bedenke, dass Deine Mutter noch eine Restlebenserwartung von rund 25 Jahren hat. Sie kann aber auch erheblich älter werden. 

Danke!

Genau darum stört mich die Canadalife auch. Kein garantierter Inflationsausgleich. Neben den horrenden Kosten. 15.000 Verwaltungsgebühr im Jahr. Bei 1400 Auszahlung. 

 

Die kann man kündigen, der Rückkaufwert ist gut, 488.900 bei 500.000 eingezahlt. Die würde ich gerne auf jeden Fall zurückholen. Da kommt angelegt einfach mehr für Mama raus.

 

Die Skandia ist so eine fondsgestützte Zusatz-LV, der Rückkaufwert ist nur 100 Euro niedriger als das Guthaben. Also auch okay?

 

Riester überfordert mich, damit würde ich auch zum Verbraucherschutz. 

 

Ich dachte jetzt schon an eine Honorar-Beratung, wo einem nichts verkauft wird. 

 

Meinst Du das Haus alleine stemmen? Oder die Kosten? 

 

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Sapine
vor 27 Minuten von Matunus:

Das scheint mir eine etwas drastische Inflationsannahme zu sein. Meintest du vielleicht dreißig Jahre?

Vielleicht habe ich da zu pessimistisch gerechnet. Aber mit Inflationszahlen von 2 % würde ich mittelfristig nicht rechnen. 3-4 % dürften besser hinkommen. Das wäre dann eine Halbierung in ca. 20 Jahren. 

vor 29 Minuten von Lilith_26_1:

Meinst Du das Haus alleine stemmen? Oder die Kosten? 

Ich meinte, dass irgendwann eine Rente wegfallen wird und ggf. auch Lebensversicherungen, die an eine Person gebunden sind. Für den Überlebenden reduzieren sich die Kosten nicht im gleichen Ausmaß. Ob man ein Haus mit Garten im hohen Alter noch alleine bewirtschaften kann ist eine zusätzliche Frage. Auch da können Zusatzkosten entstehen. Einfach etwas Sicherheit für diesen Fall einkalkulieren, das war gemeint.

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Lilith_26_1
vor 6 Minuten von Sapine:

Vielleicht habe ich da zu pessimistisch gerechnet. Aber mit Inflationszahlen von 2 % würde ich mittelfristig nicht rechnen. 3-4 % dürften besser hinkommen. Das wäre dann eine Halbierung in ca. 20 Jahren. 

Ich meinte, dass irgendwann eine Rente wegfallen wird und ggf. auch Lebensversicherungen, die an eine Person gebunden sind. Für den Überlebenden reduzieren sich die Kosten nicht im gleichen Ausmaß. Ob man ein Haus mit Garten im hohen Alter noch alleine bewirtschaften kann ist eine zusätzliche Frage. Auch da können Zusatzkosten entstehen. Einfach etwas Sicherheit für diesen Fall einkalkulieren, das war gemeint.

Ahh, danke.

 

Also, die Versicherungen wollen wir jetzt noch prüfen lassen und dann wahrscheinlich jeweils abändern.

 

Man könnte den oberen Teil des Hauses vermieten, darauf wurde extra geachtet und meine Eltern auch nur unten leben. Beide Ebenen haben alle nötigen Anschlüsse. Das Haus ist auch sehr groß, ich glaube 250-300 Quadratmeter könnten das schon sein.

 

Ich habe aber auch mehrfach angeboten, dass Mama bei mir leben kann, falls Papa mal nicht mehr da sein sollte. 

 

Folgendes Problem: Wenn ich das mit dem Alter und der Fitness anspreche, sagt Mama, dass sie jetzt leben und sie sich nicht den Kopf über unschöne Dinge zerbrechen will. Die sagt, darüber kann man in 15 Jahren nachdenken und, dass sie jetzt lebt. Seufz. :)

Ich würde das auch gerne genauer planen und zB über eine Ruhestandswohnung extra für ältere Leute nachdenken. Oder die obere Ebene umbauen und mit eigenem Eingang versehen.

 

Was ich nicht so gut kann, ist Garten. :D Rasenmähen und Laub gehen noch so gerade, das wars aber auch schon. Ich kann keinen riesigen Garten bewirtschaften und will das ehrlich gesagt auch nicht. 

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