Cauchykriterium Samstag um 11:39 vor 13 Stunden von Muessiggaenger: Die zukünftigen Wiederverkaufswerte sind völlig unberechenbar Du kannst es nicht, stimmt. Andere wohl schon, sonst gäbe es das Segment gar nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 Samstag um 14:14 vor 2 Stunden von reko: Ein Leasingfaktor von 1 entspricht dann gemäß Definition einer linearen Abschreibung über 100 Monate = 8,33 Jahre? Ja könnte man vereinfacht so ausdrücken! (Kapitalkosten, Rabatte und der degressive Wertverlust rücken dann halt aus Vereinfachungsgründen in den Hintergrund) Damit würde dann aber zumindest schnell klar, warum ein LF von 1 nicht sonderlich attraktiv ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joe32 Samstag um 14:24 Suche schon seit Wochen nach einem e Auto. Am Anfang hat mich der BMW i35 oder i40 interessiert. Um die 40k bekommt man meist son 2,5 Jahre alten mit einem fünfstelligen km Stand. cupra Tavascan is auch schön, nur mir persönlich zu bullig. Bin dann iwie auf Mazda 6e in der Takumi Plus Ausstattung gestoßen. Von den 46900€ Kaufpreis neu wird rabattiert und bei mir noch die 4K e Prämie abgezogen. Somit ca. 33500€ neu mit viel Ausstattung, 258 PS und 6 Jahre werksgarantie. bei BYD Seal, je nach Modell e Bonus (noch bis Ende Juni) von 9,5k und auch 4K e Prämie bei ca. 36500€, neu und auch 6 Jahre Garantie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly gestern um 05:57 Uhr vor 23 Stunden von BlindesHuhn88: @reko Kannst du das Spiel von Leasing und Kalkulation der Verleiher nochmal genauer darstellen, bitte? Es gibt Angebote von Citroen C3 für 132€/mtl. , 10000km/Jahr für 4 Jahre.. ---> 6300€ und das Auto soll dann diesen Delta Wert noch haben? Von 22k auf 16k nur runter? Reicht das wirklich? Auf diese vier Jahre kommt doch viel Innovation etc rein. Auto ist doch nicht Mal mehr für Hälfte Wert. https://www.leasingmarkt.de/leasing/pkw/citroen-c3/12903711?adVariant=34824159&lcn=listing&lcs=Listing&lcsu=https%3A%2F%2Fwww.leasingmarkt.de%2Flisting&ga4pp=%7B%22resultsCount%22%3A107%2C%22sort%22%3A%22popularity%22%2C%22position%22%3A1%7D Wäre schon ziemliches Glück, bei der Rückgabe, für kleine Schäden oder Abnutzungen, nichts draufzahlen zu müssen. Das preisen die Leasingfirmen doch ebenfalls ein und ist für mich eine „unberechenbare“ Komponente die ich vielleicht nicht beeinflussen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE gestern um 06:22 Uhr Am 4.6.2026 um 17:33 von Noch_Neu_Hier: Die Modelle von VW sprechen mich nicht an. Jährliche Fahrleistung rd. 40.000 km 50% Landstraße und 50% BAB, kaum Stadtverkehr. Von den Abmessungen her bin ich mit dem Tiguan völlig zufrieden, also sollte es schon etwas vergleichbares sein. Geladen werden könnte zu Hause, besitze zwar ein EFH aber keine PV Anlage. Nun bin ich auf eure Vorschläge gespannt. Wenn Geld keine Rolle spielt und Hartplastikfeeling Dein Wohlbefinden im Auto nicht stört, würde ich aktuell den BMW iX3 40 oder 50 nehmen. Der BMW ist lade- und fahrtechnisch wirklich auf einem sehr guten Niveau. Wenn Du allerdings in der Regel zu Hause laden kannst, etwas Platz brauchst und die Top-Ladeleistung nicht zwingend benötigt wird, würde ich das Tesla Model Y mal probefahren. Platztechnisch, sicherheitstechnisch (sicherstes SUV https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/sichere-autos-euroncap-2025/ ), bedientechnisch (kaum Schalter) und von vielen Features her (z.B. Sentry Mode, zweites Display hinten, FSD vermutlich bald buchbar nach Freigaben in Niederlanden und bald weiteren europäischen Ländern) ist es weiter fast ohne Konkurrent. Das Fahrzeug ist schön leise, hat kaum Betriebskosten neben Strom (d.h. keine vorgeschriebene Wartung und z.B. Pollenfilter kann man selber wechseln) und hat als Alleinstellungsmerkmal einen Wohlfühl-Premium-Innenraum ohne Hartplastik. Das haben in der Preisklasse kaum Hersteller mehr, aber die Schwerpunkte sind immer individuell. Generell fände ich bei 40.000 km einen Diesel weiterhin nicht verkehrt, weil ich den für wertstabiler halten würde. So ein 1-2 jährigen fände ich nicht schlecht. Bei den E-Autos sind 40.000 km p.a. doch eine Hausnummer für den Akku und würden m.E. den Wiederverkaufswert nach 3-4 Jahren doch "psychologisch" erschweren (mit 120 -160.000 km). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo gestern um 08:16 Uhr Am 6.6.2026 um 09:08 von Noch_Neu_Hier: Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge. Ein Leasing Fahrzeug kommt bei mir wohl wegen der hohen jährlichen Fahrleistung nicht in Frage. Täglich fahre ich im Schnitt gute 100 km, und komme so auf rd. 40.000 km im Jahr. Ich werde mich mal mit dem Hyundai Ioniq 5 bzw. KIA beschäftigen. Evtl. wird es ja doch wieder ein Diesel, zumal es aktuell den GLB als Tageszulassung bzw. Vorführwagen relativ günstig gibt. Also deine Frage erübrigt sich bei deinem Fahrprofil...fehlt nur noch, dass du zur Miete wohnst und die Ladestation suchen musst. Was soll das alles, hier redet man von Schnelladung...warum, ist das toll, nein es ist zerstörerisch, ...warum fragt ihr nicht danach? Schnelladungen sind Gift für Batterien und eines vermisse ich ganz besonders, was kostet die Batterieerneuerung??Warum fragt niemand, bezw. weist darauf hin dass es locker ein fünfstelliger Betrag ist!? Nenn doch mal die Zahl, dann wird hier vielleiocht mancher wach und die Euphorie relativiert sich... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 gestern um 08:44 Uhr · bearbeitet gestern um 08:49 Uhr von Caveman8 vor 2 Stunden von market anomaly: Wäre schon ziemliches Glück, bei der Rückgabe, für kleine Schäden oder Abnutzungen, nichts draufzahlen zu müssen. Das preisen die Leasingfirmen doch ebenfalls ein und ist für mich eine „unberechenbare“ Komponente die ich vielleicht nicht beeinflussen kann. In 15 Jahren habe ich noch nie auch nur 1€ bei der Abgabe des Leasing zahlen müssen. 1x haben wir vor der Abgabe zwei Felgen für 80€ per Smart repair richten lassen. Das war es. Wenn man das Auto normal und sorgsam behandelt, gibt es auch keine Abgabekosten. Relevante Schäden sind dann sowieso über die Kasko abzuwickeln. vor 32 Minuten von Neverdo: Also deine Frage erübrigt sich bei deinem Fahrprofil... Alle Argumente wären bei Leasing irrelevant. Bei Kauf wohl meist überbewertet. klar, als Laternenparker würde ich mir das auch nicht antun aber bei EFH mit PV wäre das Fahrprofil doch ideal. Da kannst den Akku auch in 5-6 Jahren platt fahren und hast wohl noch finanziellen Spielraum zum Diesel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FBD gestern um 08:49 Uhr vor 29 Minuten von Neverdo: Also deine Frage erübrigt sich bei deinem Fahrprofil...fehlt nur noch, dass du zur Miete wohnst und die Ladestation suchen musst. Was soll das alles, hier redet man von Schnelladung...warum, ist das toll, nein es ist zerstörerisch, ...warum fragt ihr nicht danach? Schnelladungen sind Gift für Batterien und eines vermisse ich ganz besonders, was kostet die Batterieerneuerung??Warum fragt niemand, bezw. weist darauf hin dass es locker ein fünfstelliger Betrag ist!? Nenn doch mal die Zahl, dann wird hier vielleiocht mancher wach und die Euphorie relativiert sich... sehe ich nicht so. Er kann zuhause laden, schnell laden ist nicht notwendig, spricht alles für E. Vor allem bei der Fahrleistung. Am besten Auto runterfahren, gibt Teslas der ersten Generation mit weit über einer Million Km ...welcher Verbrenner schafft das? Dazu beim laden zuhause ca. die halben Kosten im Vergleich zum Diesel (der bestimmt nicht billiger wird in Zukunft, CO² Bepreisung) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo gestern um 09:52 Uhr Es spricht alles für E könnte man tatsächlich glauben...was mich stört ist die Steuersubvention in allen Bereichen, die derzeitige Ideologie unterstützt.Das ist nicht fair gegenüber Mietern, was da von der Regierung praktiziert wird. Alles im Fahrwasser Politischer Ideologie wird unterstützt ...ist das richtig?Können wir uns wirklich erlauben Tausende zu Leasing und Kauf dazu zu geben, ist es richtig, dass wir auf Steuereinnahmen bei E-Autos verzichten ? Auch wenn das Batterieproblem bei Leasing scheinbar nicht greift, wer kauft, hat es und noch einmal stell doch mal den Preis für Erneuerung von Batterien ein, beim Smart hat ein Bekannter von mir rd. 15000,- Euro hinlegen sollen, er hat ihn verschrottet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 gestern um 10:18 Uhr vor 22 Minuten von Neverdo: ...was mich stört ist die Steuersubvention in allen Bereichen, die derzeitige Ideologie unterstützt. Die Frage ist doch eher: wie lange wollen wir Verbrenner weitere subventionieren, anstatt die realen CO2 Preise zu veranschlagen. Die KI sagt dazu: Zitat Die externen Klimakosten pro Liter liegen – je nach wissenschaftlicher Bewertungsmethode – ungefähr bei: • Benzin: ca. 55–70 Cent pro Liter • Diesel: ca. 60–80 Cent pro Liter Diese Werte sind deutlich höher als die heutige CO₂‑Steuer, weil sie die realen Folgekosten für Klima, Gesundheit, Umwelt und Infrastruktur einbeziehen. Vgl. mit etwa 10 Cent derzeitiger Umlage. Aber das geht wieder in Richtung BEV vs. Verbrenner und gehört nicht in diesen Thread. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 10:29 Uhr · bearbeitet gestern um 10:30 Uhr von reko vor 37 Minuten von Neverdo: Es spricht alles für E könnte man tatsächlich glauben...was mich stört ist die Steuersubvention Wenn alles für Akku-Autos spricht, dann wäre eine Bevorzugung nicht mehr nötig. Als Individuum treffe ich meine Abwägung nach der Subventionierung. Zur Zeit wäre meine Wahl ein PlugIn-Hybrid mit einen Akku der gross genug für meine täglichen Kurzstrecken ist.. Die Kaufprämie wirkt sich sehr unterschiedlich auf Bevölkerungsgruppen aus. Da es die Prämie nur für Neuwagen gibt, muss das beim Gebrauchtwagen eingepreist werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein gestern um 10:58 Uhr Was mir immer wieder auffällt, sind die Preise für Autos, die viele bereit sind zu zahlen - und das bei einem Gebrauchsgegenstand, der rasend schnell an Wert verliert. Gerade E-Autos, die heute noch auf dem neuesten Stand sind, werden doch sehr wahrscheinlich in wenigen Jahren technisch veraltet sein. Jeder halt, wie er mag, oder vielleicht auch, wie er muss, wenn beruflich viel gefahren wird und man mehr Komfort braucht. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, mehr als 20k für ein Auto auszugeben. Mein derzeitiges Auto dürfte wenige tausend wert sein. Wenn die E-Autos angeblich so toll sind, warum muss man sie dann so hoch subventionieren und die Konkurrenz durch künftige Verbote ausschalten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FBD gestern um 11:23 Uhr · bearbeitet gestern um 11:28 Uhr von FBD vor 1 Stunde von Neverdo: Es spricht alles für E könnte man tatsächlich glauben...was mich stört ist die Steuersubvention in allen Bereichen, die derzeitige Ideologie unterstützt.Das ist nicht fair gegenüber Mietern, was da von der Regierung praktiziert wird. Alles im Fahrwasser Politischer Ideologie wird unterstützt ...ist das richtig?Können wir uns wirklich erlauben Tausende zu Leasing und Kauf dazu zu geben, ist es richtig, dass wir auf Steuereinnahmen bei E-Autos verzichten ? Auch wenn das Batterieproblem bei Leasing scheinbar nicht greift, wer kauft, hat es und noch einmal stell doch mal den Preis für Erneuerung von Batterien ein, beim Smart hat ein Bekannter von mir rd. 15000,- Euro hinlegen sollen, er hat ihn verschrottet. ich gebe dir da zum Teil recht, ich selbst bin Mieter und habe im Wohngebiet keine Ladesäule. Daher auch kein E obwohl ich das eigentlich wollen würde... Subventionen finde ich auch gehören weg, wie in allen anderen Bereichen auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo gestern um 12:42 Uhr vor 2 Stunden von Caveman8: Die Frage ist doch eher: wie lange wollen wir Verbrenner weitere subventionieren, anstatt die realen CO2 Preise zu veranschlagen. Die KI sagt dazu: Vgl. mit etwa 10 Cent derzeitiger Umlage. Aber das geht wieder in Richtung BEV vs. Verbrenner und gehört nicht in diesen Thread. Jetzt geht mir die Luft aus...wer will denn so etwas...oder besser gesagt, dann macht doch gleich alles dicht, was Autoindustrie ist, denn mit der Besteuerung, wenn sie denn in der richtigen Größenordnung ist, schafft mkan das..?...! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko gestern um 13:49 Uhr · bearbeitet gestern um 14:07 Uhr von reko vor 3 Stunden von Caveman8: Die KI sagt dazu: Zitat Die externen Klimakosten pro Liter liegen – je nach wissenschaftlicher Bewertungsmethode – ungefähr bei: • Benzin: ca. 55–70 Cent pro Liter • Diesel: ca. 60–80 Cent pro Liter Diese Werte sind deutlich höher als die heutige CO₂‑Steuer, weil sie die realen Folgekosten für Klima, Gesundheit, Umwelt und Infrastruktur einbeziehen. Vgl. mit etwa 10 Cent derzeitiger Umlage. Ein Liter Benzin verursacht 2,8 kg, Diesel 3,2 kg CO₂. Das wäre dann ein CO₂.-Preis von 200 bis 250€ pro Tonne. Diese Umlage müßte man dann einheitlich auf jede Art von CO₂-Emission erheben. Das wären dann etwa die für 2030 prognostizierten Kosten für Direct Air Capture und deutlich geringer als die bis zu 1000€ pro Tonne CO₂.-Vermeidungskosten der deutschen E-Auto-Subventionierung. Policy forces in the German new car market: How do they affect PHEV and BEV sales?, Transportation Research 2025 Ich bin der Meinung es geht billiger wenn man CO₂ an der Quelle statt aus der Luft entfernt und E-Fuel verwendet. Wenn man akzeptiert, dass die Resourcen der Welt begrenzt sind, dann sollte man sie dort einsetzen, wo sie am meisten nutzen. Das ist bestimmt nicht das E-Auto. E-Methanol könnte man für 1 €/Liter herstellen. Das ist der zukünftige Treibstoff für Schiffe z.B. bei Maersk. Mit 200 € pro Tonne CO₂ wäre E-Methanol billiger als fossiles Methanol. A comparative techno-economic assessment of renewable methanol production under FuelEU maritime and EU ETS regime and long-term reliability of supply, Energy Conversion and Management 2026 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo vor 14 Stunden OK...ich mach mal schluss hier, aber für alle, die nicht darüber nachdenken, bezogen auf den Wagentyp, der hier genannt wurde mal die Kosten, die entstehen, wenn die Batterien drann sind und die Schnelladungen werden dfür sorgen...ist von KI... Beim BMW iX3 ist ein kompletter Austausch der Hochvoltbatterie grundsätzlich sehr teuer. Grobe Kostenschätzung (außerhalb der Garantie): Modulreparatur oder Austausch einzelner Batteriemodule: etwa 3.000–10.000 € Größere Reparaturen am Batteriesystem: etwa 5.000–15.000 € Kompletter Austausch der Hochvoltbatterie: häufig 15.000–25.000 €, in Einzelfällen auch darüber. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
s1lv3r vor 13 Stunden vor 11 Minuten von Neverdo: Kompletter Austausch der Hochvoltbatterie: häufig 15.000–25.000 €, in Einzelfällen auch darüber. Ja, aber das liegt doch genau in dem Preissegment, was auch ein Austauschmotor neu ab Werk inkl. Einbau bei einem Verbrenner kosten würde?! Und wenn man ehrlich ist, ist die Unsicherheit beim Gebrauchtwagenkauf da mindestens genauso groß beim Verbrenner. Denn einen kapitalen Motorschaden kann einen auch schon treffen, während man den Wagen gerade vom Gebrauchtwagenhändler nachhause befördert ... - ich verstehe daher ehrlich gesagt das Argument kein bisschen ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 10 Stunden Ich erwarte auch, dass sich bei den Akkus ein freier Markt für Reparaturen etabliert. Ganz ins Unreine gedacht baut die Werkstatt nebenan den Akku aus (was teilweise recht einfach ist mit Hebebühne und Mini-Gabelstapler), schickt den per Spedition nach Irgendwo, wo dann neue Zellen eingelötet werden. Dann wird der wieder zurückgeschickt, eingebaut, in der Software analog zu heutigen 12V-Batterien nach einem Tausch neu einprogrammiert und fertig ist die Laube. Das wird dann zwar teurer als die Baterie im Funkschlüssel tauschen zu lassen, sollte mit etwas Wettbewerb unter den Anbietern aber deutlich preiswerter sein als einen neuen Akku vom Hersteller in der Vertragswerkstatt einbauen zu lassen. Soweit sind wir aber noch nicht, da die Elektromobilität gerade erst hochläuft. Für in 20 Jahren bin ich zuversichtlich, einen Akku auch auf dem freien Markt repariert zu bekommen. Hier werden sich dann auch zukünftige Wertverluste zeigen: Cell to pack wird einen höheren Wertverlust haben als Modelle, bei denen man den Akku einfach tauschen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 10 Stunden vor 21 Minuten von Bolanger: Ganz ins Unreine gedacht baut die Werkstatt nebenan den Akku aus (was teilweise recht einfach ist mit Hebebühne und Mini-Gabelstapler) Bei neueren Autos ist ein Batterietausch dank Cell-to-Chassis nicht so einfach. Oft sind die Akkus verklebt und vergossen. Das sind Wegwerfautos und nicht mehr für eine Reparatur gedacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von slowandsteady Nenne mir bitte ein neues Verbrenner-Auto das mit 10 Jahren und entsprechender Fahrleistung von sagen wir 100.000km, bei dem es noch wirtschaftlich ist einen Motortausch durchzufuehren wenn Werkstattkosten weit jenseits >100 Euro/h liegen, selbst beim freien Haendler im Nirgendwo. Oder wo das Chassis bei einem Unfall so beschaedigt wurde dass nun der TUEV meint, das ohne Tausch nicht fahrtauglich so. In Muenchen beim BMW-Haendler kostet es uebrigens eher so 250+/h. Fazit: Verbrenner ... vor 21 Minuten von reko: ... sind Wegwerfautos und nicht mehr für eine Reparatur gedacht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 10 Stunden vor 13 Minuten von reko: Das sind Wegwerfautos und nicht mehr für eine Reparatur gedacht. Das mag teilweise stimmen. Aus erster Hand weiß ich aber auch, dass es noch namhafte Volumenhersteller gibt, die sich bis auf weiteres gegen dieses Wegwerf-Design entschieden haben und weiterhin neue Plattformen mit reparierbaren Akkus entwickeln. Es wird sich erst noch zeigen müssen, ob solche Autos einen höheren Restwert haben und dadurch als hochwertiger wahrgenommen werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von reko Lt. KI: Zitat Extrem vergossen & verklebt (Kaum reparierbar) Diese Fahrzeuge setzen voll auf maximale Integration. Ein Schaden an einzelnen Zellen bedeutet hier unweigerlich den Tausch des gesamten, extrem teuren Batteriepacks. [1, 2] Tesla Model Y (mit 4680er-Zellen): Der Inbegriff des Cell-to-Chassis-Konstrukts. Die zylindrischen Zellen sind vollständig in einen rosafarbenen, zementartigen Polyurethan-Hartschaum eingegossen. Unabhängige Werkstätten müssen diesen Schaum zeitaufwendig mit Trockeneis absprengen, um überhaupt an die Kontakte zu kommen. [1, 2, 3] BYD-Modelle (mit Blade-Batterie, z.B. Atto 3, Seal): BYD nutzt extrem viel strukturellen Epoxid-Klebstoff, um die messerartigen LFP-Zellen direkt mit dem Gehäuse, den Bussystemen und der Sensorverkabelung zu verbinden. Ein zerstörungsfreies Zerlegen ist extrem schwer und dauert selbst für Profis bei Teardowns oft über 8 Stunden. [1, 2, 3] BMW "Neue Klasse" (ab Mitte 2026): Mit der neuen Gen6-Batteriegeneration wechselt auch BMW auf ein Cell-to-Pack-Design mit Rundzellen. Das Akkupaket wird direkt im offenen Unterboden verschraubt (Pack-to-Open-Body), was die klassische Modulreparatur ablösen wird. [1, 2] Modular & Schraubbar (Gute Reparierbarkeit) Einige Hersteller haben sich bewusst gegen den radikalen Cell-to-Chassis-Trend entschieden. Hier lassen sich Gehäuse öffnen und standardisierte Module einzeln herausschrauben. [1, 2] Volkswagen ID-Familie (ID.3, ID.4, ID.5, ID.Buzz / MEB-Plattform): Diese Akkus gelten in der Branche als Gegenentwurf zu Tesla. Der Aluminium-Rahmen lässt sich von unten aufschrauben. Je nach Akkugröße sitzen darin bis zu 12 separate, freistehende Module. Hat ein Modul Zellschluss oder Zelldrift, wird genau dieses eine Modul (Kosten ca. 1.500 bis 2.500 €) in der Werkstatt getauscht, statt der ganze Akku für 15.000 €. [1, 2, 3] Hyundai Ioniq 5 & Ioniq 6 / Kia EV6 (E-GMP-Plattform): Auch der Hyundai-Konzern setzt auf klassische Module, die über normale Steckverbindungen und Schraubpunkte miteinander verbunden sind. Der Zugriff auf das Batteriemanagement und einzelne Blöcke ist im Reparaturfall vorgesehen. [1] Porsche Taycan / Audi e-tron GT: Trotz der sportlich flachen Bauweise ("Fußgaragen" im Fond) besteht die Batterie aus einzeln wechselbaren Modulen. Porsche hat für seine Werkstätten sogar spezielle Hebezeuge entwickelt, um defekte Modulsegmente im Servicefall gezielt zu tauschen. Der Kompromiss: Reparaturfähiges Cell-to-Pack CATL "Qilin" Batterien (z.B. in manchen Zeekr oder Xiaomi-Modellen): Hier wird ein Mittelweg versucht. Die Zellen sind zwar direkt im Pack verbaut, aber die Steuerungselektronik sowie die Kühlplatten sind so angeordnet, dass kritische Komponenten (wie Schütze, Sicherungen oder die BMS-Platinen) von außen erreichbar bleiben, ohne den Zellblock selbst angreifen zu müssen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo vor 10 Stunden vor 3 Stunden von s1lv3r: Ja, aber das liegt doch genau in dem Preissegment, was auch ein Austauschmotor neu ab Werk inkl. Einbau bei einem Verbrenner kosten würde?! Und wenn man ehrlich ist, ist die Unsicherheit beim Gebrauchtwagenkauf da mindestens genauso groß beim Verbrenner. Denn einen kapitalen Motorschaden kann einen auch schon treffen, während man den Wagen gerade vom Gebrauchtwagenhändler nachhause befördert ... - ich verstehe daher ehrlich gesagt das Argument kein bisschen ... Hatte ja schon gesagt..mir geht die Luft aus...ich lasse es jetzt wirklich und ich frage mich was das ist, Verbohrtheit..? Warum seht ihr denn nicht den Unterschied.Wer einen E hat, der weiß definitiv dass es passieren wird, da spielt die Zeit eine Rolle, beim Diesel von dem der OT sprach spielt die Laufleistung eine Rolle. Natürlich spielt auch die Zahl der Ladungen und Schnelladungen eine Rolle, aber selbst wenn ihr wenig damit fahrt, nach etwa 10 Jahren werden die Glocken geläutet, dier Gewährleistung liegt nicht ohne Grund bei 8 Jahren...und was die Kosten angeht...hier nochmal KI und jetzt ist Feierabend für mich...ich will doch hier niemanden überzeugen, warum auch ?? VarianteMotorEinbauGesamt Gebrauchter Motorca. 1.500–3.000 €1.000–2.000 €ca. 2.500–5.000 € Generalüberholter Motorca. 4.000–5.000 €1.500–3.000 €ca. 5.500–8.000 € Neuer Originalmotorca. 6.500–9.000 €+1.500–3.000 €ca. 8.000–12.000 €+ Für einen häufigen BMW-Diesel wie den N47 (2.0d) werden generalüberholte Austauschmotoren aktuell für etwa 4.700–4.800 € angeboten. Mit fachgerechtem Einbau landet man oft bei insgesamt 6.000–8.000 €. Falls es sich um einen neueren B47-Motor handelt, werden Komplettangebote inklusive Einbau teilweise um 5.000 € angeboten, wobei Ausstattung, Laufleistung und Umfang der Arbeiten stark variieren können. vor 13 Minuten von slowandsteady: Nenne mir bitte ein neues Verbrenner-Auto das mit 10 Jahren und entsprechender Fahrleistung von sagen wir 100.000km, bei dem es noch wirtschaftlich ist einen Motortausch durchzufuehren wenn Werkstattkosten weit jenseits >100 Euro/h liegen, selbst beim freien Haendler im Nirgendwo. In Muenchen beim BMW-Haendler kostet es eher so 250+/h. Fazit: Verbrenner ... Na komm, für so etwas habe ich dann doch noch Zeit,,,wie kommst du auf 100.000 Kilometer ? Da ist der Wagen gerade mal eingefahren, jedenfalls beim Diesel...den Rest kannst du sehen, habe ich gerade eingestellt, Laufleistung beim Diesel liegt locker bei 300.000 bis 400.000 Kilometern so und jetzt ist schluss... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von slowandsteady vor 12 Minuten von Neverdo: ich will doch hier niemanden überzeugen, warum auch ?? Zitat Der Wert eines ca. 10 Jahre alten BMW mit ~100.000 km und einem N47-Dieselmotor hängt stark von Modell, Ausstattung und Zustand ab – aber man kann eine realistische grobe Marktspanne angeben. Typische Preisbereiche (Stand grob 2026) Für Fahrzeuge Baujahr ca. 2014–2016: Modell (Beispiele)Typischer Preis 1er (F20) Diesel~7.000 – 12.000 € 3er (F30) Diesel~9.000 – 16.000 € 5er (F10) Diesel~11.000 – 18.000 € X1 (E84) / kleine SUV~8.000 – 15.000 € Mit 100.000 km liegt das Fahrzeug meist eher im oberen Bereich der jeweiligen Spanne, sofern Zustand gut ist. Wichtiger Einflussfaktor: N47-Motor (Steuerkette!) Der N47 ist bekannt für ein Problem: Steuerkette kann vorzeitig verschleißen oder reißen Reparaturkosten: etwa 1.500 – 4.000 € Besonders kritisch bei schlechter Wartung oder viel Kurzstrecke Das führt oft zu: niedrigeren Marktpreisen starkem Preisunterschied je nach Nachweis (z. B. Kette schon gemacht ✅) Bei dem Restwert ist der Tausch keine ganz klare Sache, zumal es einen Grund gibt, warum der Motor so billig ist (siehe fettgedrucktes) und ich dann ggf. nochmal reinstecken muss, schon Rost dran habe etc.. Und deine KI-Werkstattpreise fuer einen Motortausch glaube ich dir auch nicht, hier zahle mittlerweile alleine 2-300 Euro fuer nen schnoeden Service fuer >10 Jahre altes Auto. Aber ich muss ja niemanden ueberzeugen, richtig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cauchykriterium vor 9 Stunden Am 7.6.2026 um 11:52 von Neverdo: was mich stört ist die Steuersubvention in allen Bereichen, die derzeitige Ideologie unterstützt. Gepampert werden doch die fossilen Autofahrer. Einerseits werden die wahren Kosten des CO2-Austosses noch nicht fair bepreist, andererseits haben die Ideologen von CDU, CSU und SPD gerade eine blödsinnige Steuerreduktion vorgenommen. Gottseidank nur befristet, aber wie verbohrt kann man sein, eine untergehende Technologie noch künstlich am Leben zu erhalten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag