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Ein Neuer soll her, es soll ein Stromer werden

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s1lv3r
vor 6 Minuten von Neverdo:

[...] nach etwa 10 Jahren werden die Glocken geläutet, dier Gewährleistung liegt nicht ohne Grund bei 8 Jahren [...]

 

Und ein Verbrenner hat i.d.R. wie lange Gewärleistung auf den Motor?

 

vor 7 Minuten von Neverdo:

[...] und was die Kosten angeht...hier nochmal KI [...]

 

Puh ... ich sehe meinen Punkt jetzt kein bisschen widersprochen. Einen neuen Motor vom Vertragshändler gibt es halt selbst für kleine Motorisierungen bei kaum einen Verbrenner für unter 10.000€.

 

Das es irgendwo Hinterhof-Händler oder auch spezialisierte Anbieter im Ausland gibt, die einem einen generalüberholten Motor für die Hälfte einbauen ist davon ja unbenommen. Aller Wahrscheinlichkeit nach, wird es das aber eben früher oder später auch für E-Autos geben, wenn die entsprechende Nachfrage da ist ...

 

vor 6 Minuten von Neverdo:

ich will doch hier niemanden überzeugen, warum auch ??

Ich auch nicht ... - ich fahre meinen Verbrenner mangels heimischer Lademöglichkeit wahrscheinlich noch so lange es geht.

 

Ein guter Kumpel mit dem selben Modell hatte allerdings 2021 mit 4 Jahren einen Motorschaden und der generalüberholte Ersatzmotor vom Vertragshändler hat dann 12.000€ brutto gekostet ... mit Einbau dann (trotz 3000€ Kulanz) schlussendlich 14.500€ brutto:
image.png.702a55f030f5a3104f42227fad1e2a2d.png

 

Die Höhe der Wahrscheinlichkeit, dass es einem beim E-Auto den Akku so kapital zerreißt, dass man einen komplett neuen braucht wissen wir halt noch nicht so richtig, aber für mich gibt es keinen Grund anzunehmen, dass dies häufiger oder schneller vorkommen sollte als kapitale Motorschäden bei einem Verbrenner. Wer ohne jedwedes Zahlenwerk hierzu etwas anderes behauptet, betreibt für mich nur Angstmacherei ...

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Maury
vor 32 Minuten von Neverdo:

ich frage mich was das ist, Verbohrtheit..?

 

Mal selber die KI befragt..."Gemini, wie lange hält der Akku beim E-Auto?"

Antwort: "Die Batterie eines modernen Elektroautos hält im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre oder zwischen 250.000 und 500.000 Kilometern, bevor sie ausgetauscht oder repariert werden muss. Sie übersteigt damit in vielen Fällen die Lebensdauer des restlichen Fahrzeugs"

 

Vielleicht mal reflektieren, wer hier...

Am 7.6.2026 um 11:52 von Neverdo:

im Fahrwasser Politischer Ideologie

unterwegs ist?

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Peter23
· bearbeitet von Peter23
Am 6.6.2026 um 00:36 von Muessiggaenger:

Jedenfalls (!!!) wäre mein Rat, ein vollelektrisches Auto keinesfalls zu kaufen, sondern immer nur Leasing oder Auto-Abo zu wählen. Die zukünftigen Wiederverkaufswerte sind völlig unberechenbar, Gründe sind sowohl technisch (SOH der Batterie) als auch wirtschaftlich (Innovation bei Reichweite und Ladezeiten). Egal, ob Neu- oder Gebrauchtwagen.

ich war vor einem Jahr genau so blöd und habe einen eGolf Baujahr 2020 für 14k gekauft. Bisher bereue ich es nicht, aber ich behaupte auch nicht, dass ich es besser weiß als Du.

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Sherlock_Fuchs
vor 3 Stunden von slowandsteady:

Nenne mir bitte ein neues Verbrenner-Auto das mit 10 Jahren und entsprechender Fahrleistung von sagen wir 100.000km, bei dem es noch wirtschaftlich ist einen Motortausch durchzufuehren wenn Werkstattkosten weit jenseits >100 Euro/h liegen, selbst beim freien Haendler im Nirgendwo. Oder wo das Chassis bei einem Unfall so beschaedigt wurde dass nun der TUEV meint, das ohne Tausch nicht fahrtauglich so.


In Muenchen beim BMW-Haendler kostet es uebrigens eher so 250+/h. Fazit: Verbrenner ...

 

Beziehungsweise wer denn in 10 Jahren noch einen gebrauchten Verbrenner kaufen will...

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reko
· bearbeitet von reko
vor einer Stunde von Sherlock_Fuchs:

Beziehungsweise wer denn in 10 Jahren noch einen gebrauchten Verbrenner kaufen will...

Wer will ein Auto mit technisch rückständigen, 10 Jahre alten Akku kaufen. Ich würde mir kein Auto mit Nickelmetallhydridakku kaufen, hätte aber kein Problem mit einen wenig gefahrenen 30 jährigen Garagen-Diesel. Leider ist der aber nicht billig zu bekommen.

Ich erwarte, dass das man Akkus mitsamt Auto nach einen Unfall nicht mehr unter Wasser lagern muß und die kalendarische Alterung beseitigt wird. Ich hoffe mit Solid-State-Akkus kommt man diesen Ziel etwas näher.

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missionE
Am 7.6.2026 um 12:18 von Caveman8:

Die KI sagt dazu: 

Zitat

Die externen Klimakosten pro Liter liegen – je nach wissenschaftlicher Bewertungsmethode – ungefähr bei:

• Benzin: ca. 55–70 Cent pro Liter
• Diesel: ca. 60–80 Cent pro Liter


Diese Werte sind deutlich höher als die heutige CO₂‑Steuer, weil sie die realen Folgekosten für Klima, Gesundheit, Umwelt und Infrastruktur einbeziehen.

Vgl. mit etwa 10 Cent derzeitiger Umlage. 

Naja, klimatechnisch ist der Diesel sogar Klimapositiv, weil die Steuern mit 0,8- 0,9 cent / Liter über den Folgekosten von 60 - 80 cent / Liter liegen.

 

Bei einem durchschnittlichen Preis von 1,70 Euro pro Liter bedeutet das eine Gesamtsteuerlast von rund 0,80 bis 0,90 Euro.  ....Man kann die 0,8- 0,9 Cent pro Liter ja für Klima hernehmen. Steuern sind  nicht zweckgebunden. Man könnte auch sagen, der Diesel hat 80 -90 cent CO2 Steuer, ist klimapositiv und den Rest der Steuern auf Diesel schafft man einfach ab, dann bleibt die Belastung gleich und man nennt es CO2 Klimaerneuerungssteuer.

 

Wie andere Länder zeigen, muss man Diesel / Benzin ja nicht so hoch besteuern, sondern könnte sie auch steuerfrei stellen bis auf die CO2-Klimaerneuerungssteuer und dann wäre der Preis sogar günstiger als heute.

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missionE
vor 6 Stunden von Cauchykriterium:

Einerseits werden die wahren Kosten des CO2-Austosses noch nicht fair bepreist

Das stimmt nicht...denn die Kosten liegen bei rund 60-80 cent / Liter und die Steuern auf Sprit sind heute schon höher. Der Name der Steuer ist völlig egal. Du kannst die Steuern auf Sprit auch gedanklich CO-2 Kosten nennen.

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Neverdo
vor 15 Stunden von reko:

Wer will ein Auto mit technisch rückständigen, 10 Jahre alten Akku kaufen. Ich würde mir kein Auto mit Nickelmetallhydridakku kaufen, hätte aber kein Problem mit einen wenig gefahrenen 30 jährigen Garagen-Diesel. Leider ist der aber nicht billig zu bekommen.

Ich erwarte, dass das man Akkus mitsamt Auto nach einen Unfall nicht mehr unter Wasser lagern muß und die kalendarische Alterung beseitigt wird. Ich hoffe mit Solid-State-Akkus kommt man diesen Ziel etwas näher.

Vielleicht mal ein kleiner Hinweis aus dem Leben, damit sich für manchen das Bild rundet.Es gibt Eigentümerversammlungsbeschlüsse, die das Parken und Abstellen von E-Autos in der hauseigenen Tiefgarage verbieten. Kann ja sein, dass mit der Batterieentwicklung einiges besser wird, aber man muss eben alles bedenken...

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Caveman8
vor 21 Minuten von Neverdo:

Vielleicht mal ein kleiner Hinweis aus dem Leben, damit sich für manchen das Bild rundet.Es gibt Eigentümerversammlungsbeschlüsse, die das Parken und Abstellen von E-Autos in der hauseigenen Tiefgarage verbieten.

Was keinerlei Bedeutung hat, da rechtswidrig:

 

https://www.hausundgrund-verband.de/aktuelles/einzelansicht/darf-die-eigentuemerversammlung-die-tiefgarage-fuer-e-autos-sperren-5998/

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Cauchykriterium
vor 15 Stunden von missionE:

Das stimmt nicht...denn die Kosten liegen bei rund 60-80 cent / Liter und die Steuern auf Sprit sind heute schon höher. Der Name der Steuer ist völlig egal. Du kannst die Steuern auf Sprit auch gedanklich CO-2 Kosten nennen.

Steuern auf Sprit != Kosten des CO2-Austoss [samt Folgekosten des Klimawandels]

Steuern dienen übrigens der Finanzierung des Haushalts von Bund, Ländern und Kommunen. Die Kosten der Anpassung an den Klimawandels gehen weit darüber hinaus.

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Neverdo
vor 4 Stunden von Caveman8:

Interessante Info, danke dafür...ich kenne es so, dass es auch praktiziert wird. Wenn es jetzt trotzdem brennen sollte, wird sich der Richter warm anziehen müssen, das hier wird dem Beschluss und damit Anliegen der Eigentümer nicht gerecht.."Das Amtsgericht war sich sicher, dass der Gesetzgeber das nicht gewollt haben kann.""

Wie heißt es Allgemeinwohl geht über...

Macht aber nichts, müssen wir hier nicht diskutieren, aber als Onfo nehme ich das mal mit...danke.

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Cauchykriterium
· bearbeitet von Cauchykriterium
vor 4 Stunden von Neverdo:

Wenn es jetzt trotzdem brennen sollte, wird sich der Richter warm anziehen müssen

Warum sollte ein Organ der Rechtspflege sich dann warm anziehen müssen? Ein Blick ins Gesetz hilft, solche Fragen zu klären. In diesem Fall steht's sogar im Grundgesetz, sogar so weit vorne, dass der durchschnittliche Schüler in Deutschland davon einmal gehört haben wird: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_34.html. Weiterhin sei auf https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__839.html verwiesen, wonach alle Zweifelsfälle des geneigten Lesers endgültig geklärt sein sollten.

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missionE
vor 6 Stunden von Cauchykriterium:

Steuern auf Sprit != Kosten des CO2-Austoss [samt Folgekosten des Klimawandels]

Steuern dienen übrigens der Finanzierung des Haushalts von Bund, Ländern und Kommunen. Die Kosten der Anpassung an den Klimawandels gehen weit darüber hinaus.

Du sagst es: Wofür das Geld ausgegeben wird, obliegt dem Staat. Mein Hinweis war: Die Abgaben von rund 80-90 cent auf Sprit pro Liter reichen mehr als aus, um die Klimafolgekosten voll zu decken und sind daher kein Argument gegen den Verbrenner.  Wenn der Staat das Geld anders verwendet, liegt es nicht am Sprit. Bekanntlich gibt es seit 1999 schon die Ökosteuer, CO-Steuer usw.....man könnte auch 100 EUR pro Liter Steuern erheben und dann behaupten die Klimakosten von 60-70 cent sind nicht gedeckt, da Steuern nie zweckgebunden sind. Von daher kann man logisch nur feshalten, dass die Klimafolgekosten bereits heute voll gedeckt sind, aber wenn der Staat das Geld für anderes verwendet, ist es halt so, aber die Abgaben würden dennoch ausreichen. 

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Cauchykriterium
vor 44 Minuten von missionE:

Du sagst es: Wofür das Geld ausgegeben wird, obliegt dem Staat. Mein Hinweis war: Die Abgaben von rund 80-90 cent auf Sprit pro Liter reichen mehr als aus, um die Klimafolgekosten voll zu decken und sind daher kein Argument gegen den Verbrenner.  Wenn der Staat das Geld anders verwendet, liegt es nicht am Sprit. Bekanntlich gibt es seit 1999 schon die Ökosteuer, CO-Steuer usw.....man könnte auch 100 EUR pro Liter Steuern erheben und dann behaupten die Klimakosten von 60-70 cent sind nicht gedeckt, da Steuern nie zweckgebunden sind. Von daher kann man logisch nur feshalten, dass die Klimafolgekosten bereits heute voll gedeckt sind, aber wenn der Staat das Geld für anderes verwendet, ist es halt so, aber die Abgaben würden dennoch ausreichen. 

Man könnte meinen, Du sagst, dass allein der Staat für die Kosten des Klimawandels aufkommen solle?

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missionE
vor 3 Minuten von Cauchykriterium:

Man könnte meinen, Du sagst, dass allein der Staat für die Kosten des Klimawandels aufkommen solle?

Der Staat kommt nie für etwas auf, sondern er verteilt nur Gelder um. Ich will sagen: 1,60 - 2 EUR Spritpreis reichen aus, um 60-70 cent Klimafolgekosten zu decken und die Gestehungskosten für den Sprit zu decken. Damit sind alle Spritkosten gedeckt. Wenn der Staat das eingenommene Geld anders ausgeben möchte, weil er die Klimafolgekosten nicht anerkennt oder auf die lange Bank schiebt, kann er das natürlich tun, aber der Spritpreis reicht aus, um die damit verbundenen "Spritkosten" zu decken. 

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Neverdo
vor 19 Stunden von Cauchykriterium:

Warum sollte ein Organ der Rechtspflege sich dann warm anziehen müssen? Ein Blick ins Gesetz hilft, solche Fragen zu klären. In diesem Fall steht's sogar im Grundgesetz, sogar so weit vorne, dass der durchschnittliche Schüler in Deutschland davon einmal gehört haben wird: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_34.html. Weiterhin sei auf https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__839.html verwiesen, wonach alle Zweifelsfälle des geneigten Lesers endgültig geklärt sein sollten.

Na komm, der geht noch...warum...hast du noch nichts von der Zunahme gewaltsamer Übergriffe gehört, so etwa muss nicht immer de iure laufen ,also ich wäre vorsichtig bei einer solchen Konstellation. Mit durchschnittlichem Schüler kann ich leider nicht dienen, verunglimpfe sie bitte nicht...

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