FBD vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von FBD du sitzt mit Eigenheim gerechnet auf ca. 2mio Vermögen. Deine Frau verdient ebenfalls. Dein Job macht dich unglücklich. Ganz ehrlich : ich würde sofort kündigen und mir dann etwas suchen was mir Spass macht, selbst wenn du nichts findest brennt da doch nichts an. Im ersten Jahr zahlt der Staat sogar noch ein Gehalt .Wieviel Sicherheit willst du noch haben ? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu vor 2 Stunden 58 minutes ago, Utah said: Das Haus würde ich nicht in die Hauptrechnung einbauen. Nach Auszug der Kinder wäre ein Verkauf grundsätzlich denkbar, aber eher als Zusatzanker und nicht als erster Entnahmebaustein. Ungefaehr so war es von mir auch gemeint. Falls der Aktienmarkt deutlich schlechter laeuft als erwartet oder ein anderes Unglueck passiert, kann dich das Haus wieder in die Spur bringen. Darum kann der risikoarme Depot-Anteil m. E. etwas auf Kante genaeht sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Neverdo vor 1 Stunde Merkwürdig, hat Finanzerfahrung, quält sich in seinem Job, was aus meiner Sicht das Schlimmste ist, was einem passieren kann, aber zu glauben dann, über 50 auch noch in dem Metier weiterarbeiten zu wollen, ich denke, das ist keine gute Idee, ich sehe keinen Erfolg darin. Privatier zu sein ist bedeutend besser als mit einem Mini Job zu arbeiten und so wie ich das sehe, kannst du das regeln. Was in diesem Land natürlich noch passieren wird und zwar in allen Bereichen, wird sich der ein oder andere kaum vorstellen können und ich muss jetzt aufpassen, sonst vermutet man bei mir wieder Verschwörungstheorie ;-). Nein im Ernst da sind viele Unbekannte, die du in deiner Rechnung haben wirst, wenn ich höre, dass es bereits auf die Gesundheit geht, dann gibt es nur einen Rat..mach Schluss...natürlich nur mit der Arbeit :-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 16 Minuten Schlimmstenfalls zwei bis drei Kurse bei der Volkshochschule zum Thema Finanzen und der Midijob ist eingeloggt. Aber nimm Dir Zeit, vielleicht hast Du noch bessere Ideen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES vor 10 Minuten Am 20.6.2026 um 08:00 von Utah: 1. Ist der Plan grundsätzlich tragfähig oder übersehe ich etwas Wesentliches? 2. Sind 200–250k € Tagesgeld/Geldmarkt als Sicherheitsbaustein angemessen? 3. Wäre 80/20 bzw. 85/15 in meiner Situation zu offensiv? 4. Welche Punkte sollte ich vor einer Kündigung zwingend klären? ALG-Sperrzeit, KV, KVdR, Steuern, Inflation? 5. Seht ihr „kleiner Job/Teilzeit/Branchenwechsel/Umschulung statt vollständiger Privatier“ ebenfalls als sinnvolleren Weg? Hands up, ich bin noch auf dem Weg, deswegen keine tiefgehende Analyse, aber so ähnlich könnte das auch bei mir aussehen: 1. Prinzipiell ok. Sehe da eher Probleme im mentalen Bereich bei dir (was tun ohne Arbeit) und bei deiner Frau (der faule Typ hockt die ganze Zeit rum und schuffte hier). Bei mir würde das Ärger zuhause bedeuten, wenn ich RE und meine Frau nicht. Da kann man noch so logisch argumentieren. 2. Finde ich mehr als ausreichend. Kann ja jeder anders machen, aber bei einer schuldenfreien selbstbewohnten Immobilie kann man durchaus die nicht vorhanden Miete als "sicheren Baustein" werten, den man ja nicht mehr aufbringen und aus dem Depot ziehen muss. Ich finde, bei einer Lücke von 2500/Monat = 30k/a muss man keine 250k als Puffer vorhalten. Ich haette viel mehr ein Problem damit, dass die 250k nicht "mitarbeiten" und zum Werterhalt beitragen. 3. Persoenliche Meinung mit Anfang 40 (Ich): Du hast 40-45 Jahre vor dir, da darf das Kapital schon noch was erwirtschaften. Ich bin hier eher für mehr als weniger Aktien. Und immer im Kontext sehen: Du hast mit dem Haus rund 2 Millionen, das Haus rechne ich mal mit 600k als "sicher", dann noch 200k als Festgeld (damit man besser pennen kann), dann kommen ab 63/67 noch eine GRV dazu, ... Wie sicher solls denn noch werden? Wenn man keine Aktien mehr hat, dann kann man auch keine Gewinne am Aktienmarkt erzielen. 4. KVdR muesste man prüfen, aber da musst du ja freiwillig versichert bleiben. ALG1 kann man sicherlich mitnehmen, da mit dem Aufhebungsvertrag aufpassen. Aber da bin ich zu wenig drin in der Materie, weis nur, dass das mit einem Midi-Job Probleme geben kann, wenn der im Vergleich zu Kapitalerträgen (und entnahmen) eher wenig zum Lebensunterhalt beiträgt. 5. Klar, wir verbringen so viel Zeit mit Arbeiten, da muss man schon schauen, dass man etwas macht, dass einem Spass macht. Ich kann das Verlangen nach Sicherheit und Planbarkeit verstehen und manche hier versuchen das mit besonders konservativen Anlagen und niedrigen Entnahmeraten zu erreichen, das scheint aber wirklich nen recht Deutsches "Problem" zu sein. Ich denke man muss vor allem auf der Ausgabenseite flexibel bleiben und in der Lage sein, dass auch deutlich runterfahren zu koennen. Das ist mit einem moderaten Lebensstil und einer eigengenutzten Immo ja schon der Fall. Und ja, ich wrde auch was am Job ändern wollen, wenn der dich so runterzieht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag