FlintheartG. 27. Juni vor 9 Minuten von Bigwigster: Untergewichtung von USA und Schwellenländern ist jetzt aber ja wieder ein völlig neues Thema und hat nichts mit den Eingangspost zu tun ja mei, der Meister Walz hat halt aktuell das hier vorgeschlagen (sozusagen). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 27. Juni · bearbeitet 27. Juni von Lazaros Am 26.6.2026 um 15:59 von LongtermInvestor: Die notwendigen Fragen, um den Wunsch des Openers auch nur ansatzweise seriös zu behandeln habe ich gestellt. Und ist der TO darauf eingegangen? (Soll heißen: der Fragesteller ist in diesem Fall das Problem) ============================== vor 26 Minuten von FlintheartG.: es hätte so einfach sein können, mir so etwas vorzuschlagen: Meinst du nicht, dass das genug gute Vorschläge waren, die allesamt ähnlich sind? Am 25.6.2026 um 18:01 von Puppi: Mein Rat: Lasse alles so wie es ist und falls du mehr Rendite willst: FTSE ALL WORLD Anteil erhöhen. Am 25.6.2026 um 18:16 von satgar: Wenn du mehr Risiko eingehen willst, verkaufst du aus RK1 was und packst es in RK3. Und willst du risiko raus nehmen, packst du wieder mehr in RK1. Am 25.6.2026 um 19:08 von leoluchs: Deine Aufteilung sieht doch gut aus, ich empfehle als Stellschrauben RK1 und RK3. Am 25.6.2026 um 20:38 von Lazaros: Der kluge Passiv-Anleger würde einfach den All-World-Anteil erhöhen und gut ist's. Am 25.6.2026 um 21:30 von Sapine: Statt 25 % in eine neue Risikokategorie zu investieren, kannst Du den Anteil an Aktienfonds erhöhen, Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 27. Juni Ist dem Themenhersteller halt zu simpel. Er will es komplexer, vermutlich aus Spaß, Neugier oder warum auch immer. Manche müssen halt erst heftig spüren, wenn sie ihr bereits gut erarbeitetes Vermögen richtig zerbröseln/verkleinern. Der TO hat (leider) gute Chancen, dass er das schafft. Es fehlt ihm massiv an Grundwissen, bestimmte Assetklassen und Produkte zu verstehen. Das Schlimmste ist aber, dass er im Bereich Risikoverständnis immer noch nichts dazu gelernt hat. Sehr schade, weil ich echt dachte, er wäre mittlerweile weiter . Trotzdem alles Gute, @FlintheartG.. Möge das Glück mit dir sein! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FlintheartG. 27. Juni vor 3 Stunden von Puppi: Der TO hat (leider) gute Chancen, dass er das schafft. Es fehlt ihm massiv an Grundwissen, bestimmte Assetklassen und Produkte zu verstehen. Das Schlimmste ist aber, dass er im Bereich Risikoverständnis immer noch nichts dazu gelernt hat. Sehr schade, weil ich echt dachte, er wäre mittlerweile weiter . Trotzdem alles Gute, @FlintheartG.. Möge das Glück mit dir sein! angesichts Deiner Foren-Geschichte hier sind das ja mal durchaus gewagte Aussagen, Respekt! Insgesamt klingt Dein Kommentar so, als wäre meine Versetzung gefährdet. Bitte mach Dir da keine Sorgen, bin schon vor Jahrzehnten exmatrikuliert. PS: kommt da ggf der Hauptberuf bei Dir durch? Trotz alledem auch Dir alles Gute, @Puppi Möge der große Anlegerstern immer über Deinem Depot leuchten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlumich 27. Juni · bearbeitet 27. Juni von Schlumich vor 4 Stunden von FlintheartG.: es hätte so einfach sein können, mir so etwas vorzuschlagen: ..... vor 18 Minuten von FlintheartG.: angesichts Deiner Foren-Geschichte hier sind das ja mal durchaus gewagte Aussagen, Respekt! Insgesamt klingt Dein Kommentar so, als wäre meine Versetzung gefährdet. Bitte mach Dir da keine Sorgen, bin schon vor Jahrzehnten exmatrikuliert. PS: kommt da ggf der Hauptberuf bei Dir durch? ....... Sag mal @FlintheartG., warst Du heute zu lange in der Sonne? Man hat Dir verschiedenste gute Hinweise gegeben, die Du alle mit der Überheblichkeit eines exmatrikulierten Genies ignoriert hast. Ich wundere mich tatsächlich, dass Du hier im Forum überhaupt noch Hilfe angeboten bekommst. Ich habe damit schon bei Deiner vor-vorigen Anfrage aufgehört... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. Juni · bearbeitet 27. Juni von satgar Ich möchte nochmal eine Lanze berechnen. Hol dir einfach ein Buch zum Pantoffelportfolio von Finanztest. Du wirst feststellen, dass das super zu dir passt und du (eigentlich) sogar schon umgesetzt hast bzw. hattest. Alles was dann danach kommt, ist Rauschen um dich herum. Hier ist dann deine Anlegerpsychologie gefragt. Lass dich davon nicht beirren, und immer wieder kirre machen. In dem du glaubst, dass immer wieder anfassen zu müssen. Mache dir einfach nur am Modell des Pantoffelportfolios klar, welches Risiko du eingehen willst. Geldmarkt bricht in Krisen gar nicht ein, weltweite Aktien um 50-60% in Härtefällen. Und aus dem Mischen dieser beiden Töpfe legst du fest: - wie viel und für wie lange du zeitweise bereit bist, Verluste auszuhalten - gleichzeitig mit diesem Gesamtportfolio aber auch die Inflation nach Kosten und Steuern ausgleichen willst Punkt Nummer 2 bedarf einer gewissen Quote von Aktien, sonst geht das nicht. 0,20% Kosten nagen an der Rendite jährlich, 25% will der Staat von den Erträgen abhaben, und 2% Wunschinflation gibts durch die EZB. Wenn da real noch was über bleiben soll für dich, kannst du dir jetzt beim Aktientopf mit erwartbaren 6% BruttoRendite und rund 2% Geldmarktrendite ausrechnen, wie viel Aktien du mindestens brauchst, wenn das dann Ziel ist. Viel Erfolg. Mehr brauchst du dafür nicht. ja, so einfach ist das! Dort wird übrigens mit einem Anleihen ETF der Sicherheitsbaustein abgebildet. Der hat aber auch Verlustphasen (gehabt), weshalb die Verlustdaten überhöht sind, wenn man selber nur auf Tagesgeld oder Geldmarkt geht. Das ist einfach nochmal sicherer als die von denen benutzten Anleihen ETFs. Ich würde dieses Modell immer eher mit TG/FG/Geldmarkt/sehr gut verzinsten Lebensversicherungen aus dem Bestand oder altem Bausparvertrag mit hohen Zinsen, oder oder oder fahren. Aber quasi nichts, was selbst auch Verluste in sich bergen kann. Hätte man TG genommen, und das zu 100% (also wie oben das Modell SICHERHEIT), hätte es keine Verlustphase gegeben. Nominell/brutto, versteht sich. Alles ist dort nominell/brutto genannt. Inflation und Steuern gehen davon noch immer ab. Deutlich wird aber schon: mindestens 25% Aktien braucht eigentlich jeder, um langfristig nach Kosten und Steuern die Inflation zu schlagen. Idealerweise setzt man für vorsichtige 50/50 an. Aber es hängt eben auch von den eigenen Produkten ab. Lässt man sich natürlich bei der Hausbank mit 0,25% aufs TG abspeisen, wirds schwieriger, als wenn man TG Hopping betreibt. Oder wenn man im risikoarmen Baustein noch eine alte Lebensversicherung mit 4% Garantiezins (vor Kosten) besitzt. Wenn man den Aufwand nicht scheut, sind bei TG Hopping derzeit 4% drin. Zumindest aber 2%+ zu kriegen, schafft derzeit jeder, auch der, der faul ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FlintheartG. 27. Juni Hallo @satgar, vielen Dank für Deinen konstruktiven und sachlichen Beitrag. Das Buch werde ich mir direkt besorgen (ich dachte ich hätte es schon gekauft, aber es war ein Buch von Walz was ich damit verwechselt habe). Allerdings habe ich Finanztest seit Jahren im Abo, da ist auch einiges dazu zu finden, werde mein Archiv gleich mal bemühen. Ich bin zwischenzeitlich dabei einige Optionen durchzuspielen, wobei vielleicht 60% Sicherheit & 40% Rendite rauskommen könnte. Also etwas, was zwischen Defensiv und Ausgewogen aus Deiner Übersicht liegen könnte. Irgendwie unfreiwillig, weil der FTSE All World schon 25% einnimmt, da ist eine Beimischung von 5% wohl kaum der Rede wert um beizusteuern. Tagesgeld hopping betreibe ich sehr aktiv, zuletzt sind ja dort kurzfristig bis zu 4% zu holen. Das Bild ist nur ein mögliches Szenario, also work-in-progress. Wobei ich bei den vorgeschlagenen Euro-Unternehmensanleihen ein Fragezeichen setze, der Betrag könnte wohl besser unter #1 geparkt werden. Und ob die 3% Gold da wirklich etwas bewirken? Ich werde mal ans schmökern gehen, nochmals Merci vielmals. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 27. Juni · bearbeitet 27. Juni von satgar Wie du schon sagst: du packst kleinteilige Sachen rein, die letztlich aber so gut wie nichts bewirken können oder werden, außer das die Transparenz leidet und man es künstlich aufbläht. Das gilt für die Anleihenfonds genauso wie die zusätzlichen Dinger im Aktien Bereich. Das einzige, was auch Finanztest mal benannt hatte ist, das Gold eine Beimischung in einem Depot sein kann, die es „stabiler“ macht. Ich sah dazu zuletzt auch ein Video mit dem Professor Hens auf YouTube. Aber dann würde man wahrscheinlich wohl eher mind 5-10% reinpacken. Es sähe dann so aus: 60% TG, gerne auch mit hopping wenn es dir Freude bereitet 30% ftse all world 10% Gold wenn du das Finanztest Abo hast, und online alle Artikel ansehen kannst, suche nach Artikeln zu Gold dort. Es gab, glaube ich, auch einen konkret zur Beimischung beim Pantoffel Portfolio. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fabioso 28. Juni · bearbeitet 28. Juni von fabioso vor 12 Stunden von FlintheartG.: Allerdings habe ich Finanztest seit Jahren im Abo, da ist auch einiges dazu zu finden, werde mein Archiv gleich mal bemühen. Erstaunlich! vor 11 Stunden von satgar: wenn du das Finanztest Abo hast, und online alle Artikel ansehen kannst, suche nach Artikeln zu Gold dort. Es gab, glaube ich, auch einen konkret zur Beimischung beim Pantoffel Portfolio. Finanztest 5/2024 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 28. Juni · bearbeitet 28. Juni von Nachdenklich Wenn ich diesen Faden so lese, dann erinnert mich das immer wieder an eine Beobachtung, die ich bei der Kommunikation von Paaren so mache: Frau beschreibt ein Problem, eine Schwierigkeit. Mann sucht nach einer Lösung und macht einen Vorschlag. Frau ist unzufrieden und mäkelt daran rum. Mann macht einen anderen Vorschlag. Frau lehnt ab und läßt deutlich erkennen, daß sie unzufrieden ist. Mann sucht nach dem Grund ihrer Ablehnung und sucht nun die absolut perfekte super gala Monsterlösung (ist dazu auch zu größerem Aufwand bereit). Die Situation eskaliert entweder zu einem schweren Krach oder Frau zieht sich beleidigt zurück. Warum? Die beiden haben aneinander vorbeigeredet. Sie hatte gar kein wirkliches Interesse an der Problemlösung. Ihr war nur langweilig oder sie suchte einfach etwas Aufmerksamkeit. Ihr ging es halt nicht gut ..... Sie wollte aber nicht einfach sagen: "Nimm mich in den Arm!" Und dieser blöde Mann kommt ihr mit sachlichen Vorschlägen. Hätte er sie doch einfach in den Arm genommen ...... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman 29. Juni Am 27.6.2026 um 22:38 von FlintheartG.: Oh weh. Ich leide an Altbeständen (und Unübersichtlichkeit) im Depot und behalte sie nur, um unnötige Steuerzahlungen zu vermeiden. Du baust mit Absicht ein sinnlos kompliziertes Depot als Pensionär neu auf. Unter 10% brauchst Du keine Depotbestandteile. Deren Einfluss ist sonst viel zu gering, um irgendeine sinnvolle Wirkung zu erreichen. Konkret: Du hast da oben 40% Renditebaustein und 60% Zinsbaustein, für mich aus zu vielen Bausteinen. Wenn diese Mischung okay für Dich ist, gibt es dafür einfachere Lösungen: 100% LS40 oder zwei Drittel LS60 und ein Drittel TG/GMF oder 40% ACWI IMI und 60% TG/GMF Ich mag die LS60-Varainte. Sie hat 70% Teilfreistellung und das Bargeld bietet genug Puffer, um schlechte Phasen zu überbrücken. Aber vermutlich wäre ein ausgewogenes Pantoffelportfolio (50/50) aus möglichst wenigen Bausteinen die beste Lösung, weil unerreicht einfach umsetzbar und pflegbar und Erben/Kindern/Partnern/... vermittelbar. Aber vermutlich ist Dir das zu einfach. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 29. Juni vor 18 Minuten von geeman: Oh weh. Ich leide an Altbeständen (und Unübersichtlichkeit) im Depot und behalte sie nur, um unnötige Steuerzahlungen zu vermeiden.... Jaja, wer Steuern sparen will muss leiden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Jennerwein 29. Juni vor einer Stunde von geeman: Oh weh. Ich leide an Altbeständen (und Unübersichtlichkeit) im Depot und behalte sie nur, um unnötige Steuerzahlungen zu vermeiden. Du baust mit Absicht ein sinnlos kompliziertes Depot als Pensionär neu auf. Unter 10% brauchst Du keine Depotbestandteile. volle zustimmung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 30. Juni Am 26.6.2026 um 09:19 von gurkentruppe: Inflationsausgleich hat man über die letzten Jahre gut hinbekommen mit 25% FTSE All world und 75% Geldmarktfonds, wenn ich das richtig rechne. ohne zu rechnen, glaube ich nicht so recht dran. Oder meinst du mit 0% Steuern? Finde das etwas optimistisch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. Juni · bearbeitet 30. Juni von satgar vor 46 Minuten von oktavian: ohne zu rechnen, glaube ich nicht so recht dran. Oder meinst du mit 0% Steuern? Finde das etwas optimistisch. Welche "letzten Jahre" sind denn gemeint? Du siehst ja oben die Auswertung der Renditen von Finanztest über viele Zeiträume für die genannte defensive Allokation. Dort wurde aber mit 75% EUR ETF Anleihen gerechnet. Die hatten natürlich "vor Jahren" einen Absturz. Hätte man TG dagegen gestellt, wäre es noch besser gewesen als in der Tabelle dargestellt. Und von den Renditen oben, kannst du dann 25% Steuer abziehen, und die Inflation dagegenstellen. Das sollte die letzten 30 Jahre geklappt haben. Und auch jeden anderen Zeitraum. Hier hat das Finanztest mit verschiedenen Sicherheitsbausteinen im defensiven Pantoffelportfolio untersucht: Brutto. Abzüglich dann wieder Steuern und Inflation. Inflationsbeispiele: letzten 5 Jahre 3,9% p.a. letzte 10 Jahre 2,8% p.a. letzte 30 Jahre 1,9% p.a. Will man real Geld vermehren, nach Kosten, Steuern und Inflation, kriegt man das mit einer Aktienquote von 25% schon hin. Aber es ist halt nur mehr oder weniger etwas über der Inflation. Richtig viel bei rum, kommt da jetzt nicht. Aber besser als gar nichts. Ich müsste übrigens genauer raussuchen, mit welchen TG Zinsen die gerechnet haben. Vielleicht mit dem EZB Einlagenzins. Oder aber irgendwelche Angebote bei denen, die die als "dauerhaft gut" auch immer in der Zeitschrift beschreiben. Was die ganz sicher nicht verwendet haben, sind TG Hopper. Wer also bei den 75% Anteil auch noch immer die besten Zinsen sucht (wie derzeit 4% bei Chase z.B.), wird nochmal bessere Ergebnisse erzielen als oben ersichtlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag