geldvermehrer vor 11 Stunden Hallöchen, ich überlege eine Ablaufleistung aus einer LV (ca. 5% des mobilen Vermögens) in den o.g. Anleihenfonds zu investieren, neben weltweiten Aktien-ETFs im risikoreichen Bereich des Portfolios. Rendite mit 6% in der Vergangenheit nicht schlecht, vermutlich auch bessere Diversifikation zu den Aktien, was bei Unternehmensanleihen bei sinkenden Atienkursen weniger gut funktioniert hat. Wobei es auch diesen europäischen High Yield Staatsanleihen ETF Anfang 2020 stark gebeutelt hat. Alternative, wieder (langweilig) in einen All World Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bigwigster vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Bigwigster vor 29 Minuten von geldvermehrer: Rendite mit 6% in der Vergangenheit nicht schlecht Rendite über einen nicht definierten Zeitraum aus der Vergangenheit ist nicht gerade informativ. Hier was aussagekräftigeres: - auf EUR lautende Unternehmensanleihen - nur Anleihen unter Investment Grade, Mindestrating von CCC Quelle @geldvermehrer Ich würde dir von einer Investition abraten, das Produkt ist scheinbar nicht das was du denkst das es ist Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Puppi @geldvermehrer Bitte auch bedenken, dass die Nachsteuerrendite bei diesem Anleihe-ETF nochmals schlechter ist, weil es keine 30% TFS gibt im Vergleich zum Aktien-ETF. Ergo ein teureres Produkt mit geringerer Renditeerwartung plus steuerlichen Zusatznachteilen im Vergleich zum Aktien-ETF, welcher sehr stark korreliert mit High Yield Bonds (siehe Corona Crash). Ich schließe mich @Bigwigsteran: vor 16 Minuten von Bigwigster: Ich würde dir von einer Investition abraten Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Muessiggaenger vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von Muessiggaenger „Die Anleihen … müssen ein Rating unter Baa3/BBB- der führenden Ratingagenturen aufweisen.“ Schlechter als Investment-Grade, d.h. Bankenfinanzierung für die Emittenten schwierig/teuer, darum emittieren sie Anleihen und zahlen etwas höheren Zins. Ein einzelnes Unternehmen bis immerhin max. 3% am Gesamtvolumen, d.h. wenn beispielsweise in einer Branchenkrise nur 2-3 Unternehmen diesen nachrangigen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, gibt es ein nicht zu vernachlässiges Ausfallrisiko von durchaus mal 6-8%. Kursverlauf reagiert ähnlich wie ein Aktien-ETF, wenn auch mit geringeren Ausschlägen sowohl nach oben als auch nach unten. Bei Zinserhöhungen gibt der Kurs auch nach. Nach meiner Einschätzung als Teil des Sicherheitsbausteines eher nicht geeignet und als etwas weniger risikoscheue Anlage eher zu geringe Nachsteuer-Rendite. Würde abraten, aber nur meine persönliche Einschätzung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von HHanseat Zu den bereits genannten Nachteilen kommen aktuell noch extrem geringe Spreads für das höhere Risiko bei High Yield: Quelle S. 71 Wenn Du wie geschrieben bessere Diversifikation zu Aktien willst, wären Staatsanleihen guter Bonität aktuell geeigneter. Die steigen normalerweise, wenn Aktien in den Keller rauschen. High Yield Unternehemnsanleihen hingegen gehen mit auf Talfahrt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geldvermehrer vor 8 Stunden Vielen Dank, das hilft mir. Hab mich tatsächlich vertan, wie ihr bemerkt habt, es sind Unternehmensanleihen, ich ging fälschlicherweile von Staatsanleihen aus, Diversifikation also nicht mehr gegeben und dann die von euch genannten Nachteile Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag