Neverdo 5. Juli Macht nur Sinn, wenn man nicht mehr lange lebt... "" Die wichtigsten Nachteile einer Stiftung sind: Hohe Gründungs- und Verwaltungskosten Die Errichtung erfordert in der Regel juristische und steuerliche Beratung. Laufende Kosten entstehen für Buchhaltung, Steuererklärungen und Verwaltung. Je nach Komplexität können sich diese Kosten auf mehrere Tausend Euro pro Jahr belaufen. Verlust der Verfügungsgewalt Vermögen, das in die Stiftung eingebracht wird, gehört dir anschließend nicht mehr persönlich. Es kann nicht einfach zurückgeholt oder verkauft werden. Die Stiftung muss ihrem festgelegten Zweck folgen. Geringe Flexibilität Änderungen des Stiftungszwecks oder der Satzung sind häufig schwierig und teilweise nur mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde möglich. Familienverhältnisse oder steuerliche Rahmenbedingungen können sich ändern, die Stiftung bleibt aber an ihre Satzung gebunden. Steuerliche Besonderheiten Stiftungen bieten zwar in bestimmten Fällen steuerliche Vorteile, sie sind jedoch kein allgemeines Steuersparmodell. Bei Familienstiftungen gibt es beispielsweise die sogenannte Erbersatzsteuer, die in Deutschland in regelmäßigen Abständen erhoben wird. Aufwendige Verwaltung Es müssen Organe wie ein Vorstand eingerichtet werden. Je nach Stiftung gelten umfangreiche Dokumentations- und Berichtspflichten. Nicht sinnvoll für kleinere Vermögen Wegen der Fixkosten lohnt sich eine Stiftung meist erst bei einem größeren Vermögen. Als grobe Orientierung nennen Berater häufig Vermögen ab etwa 1–2 Millionen Euro, bei Familienstiftungen oft sogar deutlich mehr. Eine gesetzliche Mindestgrenze gibt es jedoch nicht. "" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 5. Juli Hat Kommer eigentlich selbst so eine Stiftung für seine Familie eingerichtet? Oder hält er das für Blödsinn? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag