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Donaurenner

Hallo zusammen

Gibt es eigentlich schon Testberichte wie  einzelne Altersvorsorgedepot abgeschnitten haben. Viel zu lesen find ich da nichts drüber. !! ?

Lohnt es  sich von der Riesterrente in das Altersvorsorgedepot zu wechseln wenn man nur noch knappe 7+ Jahre hat.

Das ganze Konzept Mmmm ich weis nicht . Lockend sind das die Fördergelder von max. 540,- € pro Jahr 

  

Zur Zeit ruht meine RV schluckt aber Bearbeitungsgebühren . Zahl jetzt aber regelmäßig in einem ETF ein  ...... 

Interessant wäre jetzt was offizielles , eine vergleich Rechnung AVD mit Steuerabzug / Steuerbegünstigung  zu einen Privaten ETF Sparplan. 

Hat jemand in diese Richtung schon mal was gesehen.... !! 

 

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rotten.demin
· bearbeitet von rotten.demin

 

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satgar

Es gibt noch kein einziges Produkt dazu. Halte bitte die Füße still. Du bist viel zu früh dran.

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radler2
Am 4.7.2026 um 16:40 von Donaurenner:

Lohnt es  sich von der Riesterrente in das Altersvorsorgedepot zu wechseln wenn man nur noch knappe 7+ Jahre hat.

Dazu gibt es bereits zahlreiche Videos auf youtube und Überlegungen hier im Forum. Die Frage ist unabhängig von konkreten Angeboten.

 

IMHO rentiert sich ein Wechsel in den meisten Fällen. Du entkommst damit der Verrentungspflicht und kannst in einen Auszahlungsplan bis 85 wechseln. Lebenslange Rente hört sich zwar gut an, ist aber sehr teuer, da die Raubritter aka Versicherungen natürlich daran verdienen wollen. Riestervertäge haben typische Rentenfaktoren von aktuell um die 25  (mein Anbieter sagt  27 für aktuell beginnende Auszahlungen) d.h. pro 10.000 Euro, d.h. du bekommst die 25 Euro Monatsrente - ein schlechter Witz! 

 

Es mag Sonderfälle geben, bei denen ein Wechsel nicht ratsam ist, z.B. wenn der Riestervertrag im Minus ist (Verlust der Beitragsgarantie) oder bei besonderen Förderungssituationen. 

 

Du kannst deinen stillgelegten Riestervertrag ja überführen und weiterhin nichts oder nur 360 Euro einzahlen um die 50% Förderung mitzunehmen. Ich werde meinen Riestervertrag auf jeden Fall umstellen - ich hab auch nur noch gut 7 Jahre bis zur Rente, den Ausweg aus der Verrentungspflicht laß ich mir nicht entgehen.

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Bolanger

Nur um der Verrentungspflicht zu entkommen muss man aber nicht zeitnah umstellen, sondern kann das auch noch kurz vor der Rente tun. Es wurde ja schon geschrieben, dass es Fördersituationen gibt, in denen die alten Riester-Konditionen deutlich vorteilhafter sind. 

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radler2

Das ist richtig, aber durch einen schnellen Wechsel kann man wenigstens noch etwa Rendite mitnehmen. Selbst wenn man in einen sicheren Anleihefond geht, dürfte man die typischen Riester-Renditen schlagen. Dazu muß man aber nicht sofort am 1.1.27  umstellen, sondern kann erst mal die Angebote sichten.

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Donaurenner

@radler2

Vielen Dank für das was du geschrieben hast.

 

Von dieser Seite habe ich das gar nicht auf dem Schirm gehabt. Was ich jetzt nicht verstanden habe ist, was der unterscheid einer Verrentungspflicht gegenüber einer Auszahlung steht. Beides bekomm ich ja monatlich ausgezahlt und ob ich 85 Jahre alt werde..... Mmmm ehr nicht. 

 

Bei meiner RV Cosmos Direkt, hatte ich vor knapp einem Jahr nach dem Rentenfaktor gefragt , konnten mir den gar nicht nennen, erst wenn es zur Auszahlung kommen würde. 

 

Wenn ich die RV umschreibe, wird das aktuelle Kapital was nicht Garantiert ist ausgezahlt, da gehe jetzt mal von aus. Kann man zwischen Umschreiben von dem RV zur AVD sich einen Teil auszahlen lassen was nicht Förderschädlich ist ?? 

 

Was mich jetzt auch etwas nachdenklich macht ist , das Werbung über ein AVD kaum zu sehen ist. Das wird doch ein riesiger Markt werden, wo sich jeder eine Scheiben von abschneiden möchte.  

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 59 Minuten von Donaurenner:

Kann man zwischen Umschreiben von dem RV zur AVD sich einen Teil auszahlen lassen was nicht Förderschädlich ist

Nein, Geld aufs private Girokonto kriegen, ist nicht. Egal ob 1% oder 100%. Wenn Geld bis zum Rentenbeginn rausgenommen wird, ist es immer forderschädlich.

vor 59 Minuten von Donaurenner:

Was mich jetzt auch etwas nachdenklich macht ist , das Werbung über ein AVD kaum zu sehen ist. Das wird doch ein riesiger Markt werden, wo sich jeder eine Scheiben von abschneiden möchte. 

Weil das erst in nem halben Jahr kommt. Wieso jetzt Werbung für etwas machen, wo es jetzt noch gar keinen Point of sale gibt? Die meisten Anbieter haben ihr Produktangebot noch gar nicht fertig, und die ganzen Schnittstellen zum Finanzamt und der Zulagenstelle fertig eingerichtet, um die Zulagenförderung verbuchen zu können.

vor 59 Minuten von Donaurenner:

Bei meiner RV Cosmos Direkt, hatte ich vor knapp einem Jahr nach dem Rentenfaktor gefragt , konnten mir den gar nicht nennen, erst wenn es zur Auszahlung kommen würde. 

Vielleicht hat deine Police auch schlicht keinen. Nicht jede Rentenversicherung hat einen Rentenfaktor.

vor 59 Minuten von Donaurenner:

Was ich jetzt nicht verstanden habe ist, was der unterscheid einer Verrentungspflicht gegenüber einer Auszahlung steht. Beides bekomm ich ja monatlich ausgezahlt und ob ich 85 Jahre alt werde..... Mmmm ehr nicht. 

Der Unterschied ist, dass Versicherer mit nochmal deutlich längeren Lebenserwartungen rechnen als „nur“ 85. Wenn ein Versicherer dir das Geld verrentet, wie eine Allianz z.b., nehmen die ein Endalter auch gerne mal von 107 an. Kein Scherz! Und dann ist die monatliche Auszahlung natürlich dementsprechend viel kleiner. Als wenn du ein AVD hast, in dem die Zahlung geplant auf 65 bis 85 ausgerechnet wird.

 

Und hast du dich mal gefragt, in welchen Anlagen das Geld liegt, während es dir ausgezahlt wird?

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Cauchykriterium
vor 2 Stunden von satgar:

Der Unterschied ist, dass Versicherer mit nochmal deutlich längeren Lebenserwartungen rechnen als „nur“ 85. Wenn ein Versicherer dir das Geld verrentet, wie eine Allianz z.b., nehmen die ein Endalter auch gerne mal von 107 an. Kein Scherz! Und dann ist die monatliche Auszahlung natürlich dementsprechend viel kleiner. Als wenn du ein AVD hast, in dem die Zahlung geplant auf 65 bis 85 ausgerechnet wird.

Zum Ausgleich sind die Versicherer allerdings auch verpflichtet, verursachungsgerecht Überschüsse zu gewähren. Es ist also nicht ganz so schlimm, wie @satgar Dir vermitteln möchte. Und im Übrigen rechnen die Versicherer bei Erlebensfallleistungen mit einem "Tafel-Endalter" von 121, da ist @satgar einfach falsch informiert (oder verwechselt "Endalter" mit "mittlerem Sterbealter" oder was auch immer). Es ist nämlich so, dass (Lebens-) Versicherer nicht mit einer festen Lebenserwartung kalkulieren, sondern immer gemäß bedingten Wahrscheinlichkeiten das Überleben von Jahr zu Jahr in den Blick nehmen und daraus dann Rückschlüsse ziehen.

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satgar
vor 4 Minuten von Cauchykriterium:

da ist @satgar einfach falsch informiert (oder verwechselt "Endalter" mit "mittlerem Sterbealter" oder was auch immer)

Ich habe einfach nur mal ein plastisches Alter benutzt, welches man in der Praxis , und für den Laien verständlich, hier erklärt bekommt https://www.expertenmarkt.de/magazin/allianz-investflex-green-im-test-warum-120000-euro-kosten-deine-altersvorsorge-ruinieren

 

Damit man ein Gefühl davon bekommt, was der Unterschied zwischen einer lebenslangen Verrentung ist, und einem auszahlplan bis 85. insbesondere wenn jemand schon selbst in Zweifel zieht, selbst 85 zu werden.

 

Damit kann jemand mehr anfangen als mit irgendeinem Fachchinesisch.

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radler2
vor 12 Stunden von Donaurenner:

@radler2

 

Bei meiner RV Cosmos Direkt, hatte ich vor knapp einem Jahr nach dem Rentenfaktor gefragt , konnten mir den gar nicht nennen, erst wenn es zur Auszahlung kommen würde. 

Das ist bei meinem Riestervertrag nicht anders. Aber du kannst fragen, welcher Rentenfaktor aktuell angewendet wird. Und da wurde mir 27 genannt. Es ist vollkommen egal, ob der in ein paar Jahren etwas höher ist (steigendes Zinsniveau - wovon auch ein Auszahlungsplan profitieren würde). 27 ist einfach so mies, daß ich da gar nicht zum Rechnen anfangen muß. Auch die lebenslange Rentengarantie ist damit aufgrund der geringen Rentenhöhe irrelevant. 

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s1lv3r
vor 2 Stunden von radler2:

27 ist einfach so mies, daß ich da gar nicht zum Rechnen anfangen muß. Auch die lebenslange Rentengarantie ist damit aufgrund der geringen Rentenhöhe irrelevant. 

 

Stehen lassen an deiner Aussage kann man aber halt nicht, dass es irgendwie pauschal an den "bösen Versicherern" liegen würde. Das suggerierst du zwar deutlich über Aussagen wie "Raubritter" und "schlechter Witz" aber im Endeffekt ist es zum einen halt nur die halbe Wahrheit (der garantierte Rentenfaktor ist nun einmal nur die vertraglich garantierte Mindestleistung) und zum anderen unterschlägst du die Rahmenbedingungen, die zu diesem Ergebnis führen.

 

Überspitzt formuliert: Wenn du eine Versicherung gründen würdest und garantierte lebenslange Rentenzahlungen an deine Kunden auskehren müsstest, glaubst du ernsthaft nach dem deine angestellten Aktuare alles notwendige kalkuliert haben, würdest du dann merklich höhere garantierte Rentenfaktoren anbieten können, als alle anderen am Markt befindlichen Lebensversicherer? :huh:

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 5 Minuten von s1lv3r:

 

Stehen lassen an deiner Aussage kann man aber halt nicht, dass es irgendwie pauschal an den "bösen Versicherern" liegen würde. Das suggerierst du zwar deutlich über Aussagen wie "Raubritter" und "schlechter Witz" aber im Endeffekt ist es zum einen halt nur die halbe Wahrheit (der garantierte Rentenfaktor ist nun einmal nur die vertraglich garantierte Mindestleistung) und zum anderen unterschlägst du die Rahmenbedingungen, die zu diesem Ergebnis führen.

 

Überspitzt formuliert: Wenn du eine Versicherung gründen würdest und garantierte lebenslange Rentenzahlungen an deine Kunden auskehren müsstest, glaubst du ernsthaft nach dem deine angestellten Aktuare alles notwendige kalkuliert haben, würdest du dann merklich höhere garantierte Rentenfaktoren anbieten können, als alle anderen am Markt befindlichen Lebensversicherer? :huh:

Dazu verweise ich auch immer wieder gerne auf den Thread von Stagflation, der sich mit der Lebenslänge der Menschen, und was das für "lebenslange Leistungen bis zum Tode" (egal ob man die jetzt über Auszahlungen aus einem Depot selbst steuert, oder einer Versicherung im Sinne einer Verrentung überlässt) bedeutet, intensiv auseinander gesetzt hatte:

 

 

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radler2
vor 8 Minuten von s1lv3r:

Wenn du eine Versicherung gründen würdest und garantierte lebenslange Rentenzahlungen an deine Kunden auskehren müsstest, glaubst du ernsthaft nach dem deine angestellten Aktuare alles notwendige kalkuliert haben, würdest du dann merklich höhere garantierte Rentenfaktoren anbieten können, als alle anderen am Markt befindlichen Lebensversicherer? :huh:

Das ist nicht der Punkt. Was habe ich als Versicherter davon? Gerd Kommer hat nachgerechnet, daß der break even erst ab ca. 100 ist. Für das marginale Risiko, so alt zu werden, ist die Versicherung viel zu teuer.

 

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s1lv3r
vor 47 Minuten von radler2:

Das ist nicht der Punkt. Was habe ich als Versicherter davon?

 

Natürlich ist das der Punkt, wenn du einfach pauschal behauptest, Lebensversicherungen wären ein "schlechter Witz" und die Anbieter alle "Raubritter". Das ist halt einfach ziemlich undifferenzierter Blödfug.

 

Eine Lebensversicherung leistet etwas, was ein Entnahmeplan nicht leistet. Nämlich lebenslang garantierte Rentenzahlungen zu generieren. Wenn du die selbe Sicherheit mit einer Depotentnahme oder einem Entnahmeplan darstellen wolltest, würdest du wahrscheinlich auch nicht viel mehr Rendite rausholen ... - oder willst du uns jetzt erzählen 4% Entnahme und das passt schon?!

 

vor 47 Minuten von radler2:

Gerd Kommer hat nachgerechnet, daß der break even erst ab ca. 100 ist. Für das marginale Risiko, so alt zu werden, ist die Versicherung viel zu teuer.

Quelle für genau diese Aussage?

 

Die Meinung von Gerd Kommer zu Lebensversicherungen ist m.W.n. ziemlich differenziert; er warnt vor teuren Provisionstarifen, klassischen kapitalbildenden Versicherungen und hält als Zusatzversorgung private ETF-Depots oftmals für sinnvoller. Eines seiner Hauptargumente dabei ist aber, dass der Allgemeinbürger i.d.R. eben schon erhebliche Leibrentenansprüche erworben hat und zusätzliche Einkünfte viel besser (unter Inkaufnahme eines gewissen Risikos) aus einem ETF-Depot generieren kann.

 

 

Im Endeffekt und ohne Pauschalisierungen kommt man zu dem Ergebnis, das wohl beides seinen Platz hat. Für viele (insbesondere Menschen die schon kräftig GRV/bAV-Ansprüche etc. haben) ist eine Lebensversicherung keine sinnvolle Anlagemöglichkeit, für andere kann es aber schon sehr sinnvoll sein.

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Flughafen
· bearbeitet von Flughafen

Hallo, 

 

ich hätte eine steuerliche Frage zur Auszahlungsphase des AVD. 

 

Ich und meine Frau haben Aktien-ETFs. D.h. die effektive Besteuerung beim Auszahlen der Gewinne auf diese ETFs wird ca. 18% sein.

 

Auszahlungen aus dem AVD werden mit dem persönlichen Steuersatz besteuert, OK.

 

Berufstätigkeit:

Ich würde gerne bis 70 arbeiten, wenn die Gesundheit zuläßt. Danach evtl. gerüngfügig ehrenamtlich oder einen Barrista-Job machen.

Meine Frau ist 10 Jahre jünger als ich. Wird evtl. freiberuflich irgendwas machen, wenn die Kinder flügge sind. Evtl. auch eine Ausbildung und 20-30 Stunden wöchentl. arbeiten. Weiß nicht, wieviel und bis wann. Vorstellbar ist, dass sie noch arbeitet, wenn ich bereits in Rente bin, aber nicht sehr lange, sie ist keine Karriere-Frau.

 

Wie kann ich die Auszahlungen für ETFs, AVD und evtl. noch die Arbeitseinkünfte optimal in der Zeit und auf uns Beide so verteilen, dass die Steuerbelastung gering bleibt? Für mich ist unklar:

 

* kann ich die Auszahlungen aus meinem AVD erst ab 71 machen, damit sie sich nicht mit Steuern auf Arbeit überschneiden? OK, wird sich mit Rente überschneiden, aber sie wird deutlich geringer sein, als das Gehalt.

 

* wenn ich im Jahr 71 die Auszahlungen aus dem AVD und den normalen ETFs beginne, ist es möglich, dass die normalen ETF-Gewinne sich nicht auf die AVD-Steuern auswirken? Ich habe mit der KI gesprochen und sie meinte, wenn ich in der Steuererklärung nicht die Günstigerprüfung anklicke, dann werden die ETF-Gewinne separat besteuert mit 18% und der Steuersatz für EVD-Auszahlungen werden nur aus AVD-Gewinnen und Rente berechnet. 

 

* kann es Sinn machen, eine eine getrennte Veranlagung zu machen und wenn ja, unter welchen Umständen?

 

Danke schön!

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radler2

Beim AVD muß spätestens mit Vollendung des 70. Lebensjahr begonnen werden. Du kannst also dein Ansinnen realisieren.

 

Es ändert sich doch steuerlich nichts gegenüber der Zeit in der man normal arbeitet. Kapitalerträge werden pauschal besteuert und wirken sich nicht auf den Einkommenssteuersatz aus. Die Günstigerprüfung sagt doch nur, daß das Finanzamt prüfen soll, ob er steuerlich vorteilhaft ist, wenn man Kapitalerträge zu den normalen Einkünften rechnet. Warum solltest du das Häckchen nicht setzen wollen?

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Bolanger
vor 38 Minuten von Flughafen:

D.h. die effektive Besteuerung beim Auszahlen der Gewinne auf diese ETFs wird ca. 18% sein.

Wenn Di sicherstellen kannst, dass die Abgeltungsteuer in ihrer jetzigen Form auch für Eure Auszahlung gilt, mag das stimmen. Ich habe meine Zweifel daran.

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radler2
vor 1 Stunde von s1lv3r:

 

Natürlich ist das der Punkt, wenn du einfach pauschal behauptest, Lebensversicherungen wären ein "schlechter Witz" und die Anbieter alle "Raubritter".

Das ist noch eine milde Bezeichnung. Der Bund der Versicherten bezeichnen Kapital-Lebensversicherungen häufig als legalen Betrug, eine gerichtlich als zulässig eingestufte Bezeichnung.

 

Abgesehen davon würde mich interessieren, in welchem beruflichen Verhältnis du zur Versicherungsbranche steht. Vielleicht ist dein Urteilsvermögen dadurch getrübt.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 3 Stunden von radler2:

Abgesehen davon würde mich interessieren, in welchem beruflichen Verhältnis du zur Versicherungsbranche steht. Vielleicht ist dein Urteilsvermögen dadurch getrübt.

Euuuuu

 

Wenn inhaltliche Auseinandersetzung nichts mehr bringt, kommt der persönliche Angriff auf die Integrität eines Users, um ihn und seine Aussagen zu diskreditieren. Du bist wirklich der allerbeste. Großartig.

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Donaurenner

Der stand jetzt bei mir nach allem was ich gelesen habe, werde ich Umschichten . Wenn meine RV mir gebühren von unter 0,5% anbieten kann werde ich mir dort ein ETF aussuchen. ( gehe ich aber nicht von aus das sie das machen können) .

Dann werde ich dort hin abwandern der mir die besten Konditionen anbieten kann, vielleicht bei Scalable. Ein Depot hab ich dort schon. !! 

 

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radler2
vor 3 Stunden von satgar:

Wenn inhaltliche Auseinandersetzung nichts mehr bringt, kommt der persönliche Angriff auf die Integrität eines Users, um ihn und seine Aussagen zu diskreditieren. Du bist wirklich der allerbeste. Großartig.

Das ist kein persönliche Angriff, sondern eine berechtigte Frage. Jeder Finanzjournalist legt z.B. offen, ob er in den diskutierten Werten investiert ist. Wer beruflich in der Versicherungsbranche unterwegs ist, muß er von deren Produkten überzeugt sein, das ist normal. 

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Cauchykriterium
vor 9 Stunden von radler2:

Der Bund der Versicherten bezeichnen Kapital-Lebensversicherungen häufig als legalen Betrug, eine gerichtlich als zulässig eingestufte Bezeichnung.

Ein Gericht hat diese Aussage 1983 (!) als von der Meinungsfreiheit gedeckt eingeschätzt. Aber kannst Du selbst überhaupt sagen, was genau der Bund der Versicherten damit zum Ausdruck bringen wollte?

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chirlu

Die Rechtslage zur Beteiligung an Überschüssen und stillen Reserven und zur Spartentrennung hat sich seither auch erheblich geändert.

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r

 

vor 19 Stunden von radler2:

Abgesehen davon würde mich interessieren, in welchem beruflichen Verhältnis du zur Versicherungsbranche steht. Vielleicht ist dein Urteilsvermögen dadurch getrübt.

Keine Verbindung. Ich bin noch nicht einmal ein Fan von Lebensversicherungen. Mir gefällt einfach nur dein Diskussionsstil nicht, der nur aus pauschalen Behauptungen ohne Faktenunterlegung, Autoritätsargumenten ohne Referenz/Quelle und Ad hominem-Angriffen besteht. Das ist einfach so unsachlich, das man sich schon fragen muss, ob du das überhaupt noch ernst meinst ...

 

Und im Weiteren erkenne ich halt eben an, dass Lebensversicherungen für bestimmte Bevölkerungsteile in bestimmten Situation nützlich sein können. (Und um auch mal Ad hominem zu werden; Ich bin halt nicht wie du und projiziere mehr als offensichtlich auf sehr unsachliche Art meine persönliche schlechte Erfahrung mit Lebensversicherungen oder Versicherungen allgemein auf die gesamte Bevölkerung. ^^)

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