morini 3. September Die folgende Information habe ich von der Google-KI erhalten: Zitat Robinhood ist ein US-amerikanischer Online-Broker, der vor allem für Vorreiterrollen beim provisionsfreien Handel mit Aktien, ETFs, Optionen und Kryptowährungen bekannt ist. Robinhood bietet in Europa und Deutschland vor allem Krypto-Handel sowie tokenisierte US-Aktien („Classic Stock Tokens“) über eine EU-Lizenz an. Wichtige Fakten zu Robinhood in Europa Regulierung: Das Unternehmen wird in der EU durch die Bank of Lithuania (Litauen) reguliert, besitzt jedoch keine deutsche BaFin-Lizenz. Angebot: Neben echten Kryptowährungen (mit der Option zum Senden und Empfangen über externe Wallets) gibt es den Handel mit sogenannten Classic Stock Tokens. Keine echten Aktien: Sie erwerben bei den Stock Tokens keine echten Aktien mit Stimmrechten oder direkten Dividenden, sondern derivative Nachbildungen (Token-Äquivalente). Gebühren: Der Handel ist ab 1 Euro Anlagesumme möglich, und die direkten Ordergebühren für den Krypto- und Token-Handel liegen bei 0 Euro (Netzwerk- oder Fremdkosten bei Krypto können anfallen). Steuern: Gewinne aus Krypto- und Token-Transaktionen müssen in Deutschland eigenständig in der Steuererklärung angegeben werden, da es keinen automatischen Steuerabzug wie bei inländischen Brokern gibt. Hier mal der Link zur europäischen Robinhood-Seite: https://robinhood.com/eu/de/ Interessant ist, dass es bei Robinhood derzeit eine EUR-Rendite von 5 % gibt, wobei das Kapital in einen Geldmarktfonds von J.P. Morgan investiert wird und Robinhood die Rendite auf 5 % aufstockt. Ich selber habe dort kein Konto/Depot, da die Tatsache, dass Kapitalerträge nicht automatisch an das deutsche Finanzamt abgeführt werden, mich bislang von einer Eröffnung abgehalten hat. Außerdem frage ich mich, ob das investierte Geld dort im Insolvenzfall sicher genug aufgehoben ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 3. September vor 22 Minuten von morini: Die folgende Information habe ich von der Google-KI erhalten: Hier mal der Link zur europäischen Robinhood-Seite: https://robinhood.com/eu/de/ Niemand braucht so einen Drecks-Broker der willkürlich Käufe/Verkäufe sperrt wenn es ihm passt. Siehe GameStop. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 3. September vor 17 Minuten von SlowHand7: Niemand braucht so einen Drecks-Broker der willkürlich Käufe/Verkäufe sperrt wenn es ihm passt. Siehe GameStop. Hat Trade Republic auch schon fertig bekommen und sich hinterher entschuldigt. und nicht zu vergessen, die BAFIN ein Behörde hat den Handel mit Shorts damals auf Wirdcard verboten, nachdem es einen Shortseller Bericht gab. Von daher, Robinhood einen Drecksbroker zu nennen, soweit sollten wir uns nicht aus dem Fenster lehnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron 3. September vor 32 Minuten von SlowHand7: Niemand braucht so einen Drecks-Broker der willkürlich Käufe/Verkäufe sperrt wenn es ihm passt. Siehe GameStop. vor 8 Minuten von west263: Hat Trade Republic auch schon fertig bekommen und sich hinterher entschuldigt. Volle Zustimmung. Deswegen sind beide Broker für mich ein no-go. Ich möchte selber entscheiden wann und womit ich mich ins Verderben stürze Zitat und nicht zu vergessen, die BAFIN ein Behörde hat den Handel mit Shorts damals auf Wirdcard verboten, nachdem es einen Shortseller Bericht gab. Richtig. Meiner Meinung nach der eigentliche Skandal Hatte das eigentlich irgendwelche Konsequenzen für die Verantwortlichen? Zitat Von daher, Robinhood einen Drecksbroker zu nennen, soweit sollten wir uns nicht aus dem Fenster lehnen. Ja, so ein Wolfsknurren ist eigentlich überflüssig. Es langt die Fakten objektiv darzustellen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 3. September vor 8 Minuten von west263: Hat Trade Republic auch schon fertig bekommen und sich hinterher entschuldigt. und nicht zu vergessen, die BAFIN ein Behörde hat den Handel mit Shorts damals auf Wirdcard verboten, nachdem es einen Shortseller Bericht gab. Von daher, Robinhood einen Drecksbroker zu nennen, soweit sollten wir uns nicht aus dem Fenster lehnen. Von Wirecard war nun keine Rede. Aber was sie damals mit GME veranstalet haben war schon absurd. Da war auch die BaFin in keinster Weise beteiligt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 3. September vor 13 Minuten von Megatron: Richtig. Meiner Meinung nach der eigentliche Skandal Hatte das eigentlich irgendwelche Konsequenzen für die Verantwortlichen? So direkt nicht. Man hat nach dem Wirecard Skandal da wohl schon einiges umgekrempelt vor 15 Minuten von SlowHand7: Von Wirecard war nun keine Rede. Ich habe sie ins Spiel gebracht. Nicht nur Broker können unvorhergesehene Dinge veranstalten, auch Behörden. vor 16 Minuten von SlowHand7: Da war auch die BaFin in keinster Weise beteiligt. Das habe ich auch nicht behauptet Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 4. September · bearbeitet 4. September von morini Am 3.9.2026 um 21:38 von SlowHand7: Niemand braucht so einen Drecks-Broker der willkürlich Käufe/Verkäufe sperrt wenn es ihm passt. Siehe GameStop. Nicht nur Robinhood hat das damals so gehandhabt: Zitat Infolge mangelnder hinterlegter Sicherheiten bei Clearingstellen stoppten am 28. Januar mehrere Broker, darunter Robinhood, TD Ameritrade/Charles Schwab, Interactive Brokers und Webull auf dem US-amerikanischen und Trade Republic auf dem deutschen Markt, die Möglichkeit zum Kauf der Aktie zwischenzeitlich, was zahlreiche Kritik hervorrief. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Anstieg_der_GameStop-Aktie_2021) Als "Drecks-Broker" würde ich diese Broker nicht bezeichnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 6. September · bearbeitet 6. September von morini Die Tatsache, dass Robinhood europäischen Kunden lediglich den Handel mit über 2.000 tokenisierten US-Aktien, ETFs und Kryptowährungen anbietet, ist natürlich alles andere als optimal, zumal da es bei tokenisierten Aktien offenbar erhöhte Sicherheitsrisiken gibt. Für diejenigen, die keine Lust auf Zinshopping haben sowie den Mehraufwand bei der Steuererklärung und ein gewisses Risiko nicht scheuen, könnte vielleicht das Folgende interessant sein: Zitat Vermehren Sie Ihre Euro mit einer Rendite von 5 % Investieren Sie ungenutztes Kapital in einen Geldmarktfonds von J.P. Morgan und wir stocken Ihre Rendite auf 5 % auf. Keine Sperrfristen. (Quelle: https://robinhood.com/eu/de/) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 7. September vor einer Stunde von ChuckysEnkel: Die geben 5% Zinsen?! Siehe hier: https://www.computerbild.de/artikel/News-Finanzen-5-Prozent-bei-Robinhood-Warum-Anleger-genau-hinschauen-sollten-41061959.html Und hier: https://www.futurezone.de/digital-life/verbraucher/article731394/neuer-trade-republic-konkurrent-bietet-jetzt-5-zinsen-fuer-diese-sparer-lohnt-es-sich.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
IRRer-Zins 3. Oktober Habe es mir wg. der Zinsen auf Cash angesehen, aber mit in den öffentlich verfügbaren Unterlagen kann zumindest ich nicht Mal die korrekte Versteuerung in Deutschland ableiten. Den Support kann man anscheinend nur mit einem Konto kontaktieren. Somit bei mir vorerst raus. Falls jemand schon einen Account hat oder es angehen will, freue ich mich über eine Antwort des Supports auf die folgende Anfrage: Please confirm the legal and economic nature of the Robinhood Boost paid in connection with the EUR Money Market Fund. Is the Boost paid by Robinhood Europe, UAB from its own funds? Is the Boost an additional return generated by the J.P. Morgan Money Market Fund, or is it separate from the fund return? Is the Boost legally an interest payment, a promotional bonus, a fee rebate, a rebate of Robinhood's MMF fee, or another type of payment? Who is legally liable to pay the Boost to the customer? Is the Boost included in the amount reported as interest/income on the customer's annual tax statement? Does Robinhood treat the Boost as an investment income of the MMF or as income paid by Robinhood? Is the Boost included in the amount used by Robinhood to calculate and reinvest the monthly MMF interest? Please provide an example transaction-level statement separately identifying (a) MMF distributions/returns, (b) Robinhood Boosts, (c) Robinhood fees and (d) reinvestments into MMF shares. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
garag99 3. Oktober Einmal im Monat gibt es auf dem Auszug eine Position "monthly Interest payment" mit dem entsprechenden Euro Betrag, der dem Konto gutgeschrieben wird. Das ist alles. Mehr Infos gib es nicht. Die 12 monatlichen Positionen muss man selber addieren und in der Steuererklärung angeben. Es gibt keine anderen Dokumente (soweit ich das bisher sehe). (Ich fange aber keine Diskussion mit dem Bot an, bezüglich deiner Detailfragen.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DonLuigi 3. Oktober Genau, einmal im Monat werden die Zinsen ausgezahlt und sie werden im Monatsauszug als einzelne Position angezeigt. Es ist im Konto klar ersichtlich, dass knapp die Hälfte vom Zins aus dem Geldmarktfonds und der Rest von Robinhood als Bonus draufgezahlt wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber 3. Oktober vor 10 Stunden von DonLuigi: Genau, einmal im Monat werden die Zinsen ausgezahlt und sie werden im Monatsauszug als einzelne Position angezeigt. Es ist im Konto klar ersichtlich, dass knapp die Hälfte vom Zins aus dem Geldmarktfonds und der Rest von Robinhood als Bonus draufgezahlt wird. Ist auch ersichtlich, um welchen Fonds es sich genau handelt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DonLuigi 4. Oktober vor 7 Stunden von Geldhaber: Ist auch ersichtlich, um welchen Fonds es sich genau handelt? Ja, der JP Morgan EUR Liquidity LVNAV Select Dis. (LU2599140782). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von morini vor 48 Minuten von DonLuigi: Ja, der JP Morgan EUR Liquidity LVNAV Select Dis. (LU2599140782). Auf diesen Geldmarktfonds setzt auch Trading 212 bei der Verzinsung von Barmitteln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
IRRer-Zins 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von IRRer-Zins Am 3.10.2026 um 11:39 von garag99: Einmal im Monat gibt es auf dem Auszug eine Position "monthly Interest payment" mit dem entsprechenden Euro Betrag, der dem Konto gutgeschrieben wird. Das ist alles. Mehr Infos gib es nicht. Die 12 monatlichen Positionen muss man selber addieren und in der Steuererklärung angeben. Es gibt keine anderen Dokumente (soweit ich das bisher sehe). (Ich fange aber keine Diskussion mit dem Bot an, bezüglich deiner Detailfragen.) Das ist zumindest Standard, aber es wird halt super aufwändig, die Daten des Fonds für die Anlage KAP-INV aufzubereiten. Man muss aus den Kontoauszügen die Anschaffungen und Verkäufe selbst aufbereiten, weil keine Transaktionsbestätigungen vorliegen. Ich habe zwar Spaß an Herausforderungen, aber keine Lust auf manuelle Buchhaltung, sodass das automatisiert werden müsste. vor 23 Stunden von DonLuigi: Genau, einmal im Monat werden die Zinsen ausgezahlt und sie werden im Monatsauszug als einzelne Position angezeigt. Es ist im Konto klar ersichtlich, dass knapp die Hälfte vom Zins aus dem Geldmarktfonds und der Rest von Robinhood als Bonus draufgezahlt wird. Ich stelle mir halt die Frage, wie der Bonus versteuert werden muss, weil es da sehr viele mögliche Konstellationen gibt, welche gelten könnten. Gibt es dazu ein Vertragsdokument? In einer unvorteilhaften Konstellation wäre es z.B. nach §22 Abs. 3 EStG, sodass sich das eigentlich aus dem Verhältnis Ertrag / Risiko / Aufwand nicht mehr lohnt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von morini vor einer Stunde von IRRer-Zins: Das ist zumindest Standard, aber es wird halt super aufwändig, die Daten des Fonds für die Anlage KAP-INV aufzubereiten. Man muss aus den Kontoauszügen die Anschaffungen und Verkäufe selbst aufbereiten, weil keine Transaktionsbestätigungen vorliegen. Ich habe zwar Spaß an Herausforderungen, aber keine Lust auf manuelle Buchhaltung, sodass das automatisiert werden müsste. Wieso ist es denn nicht ausreichend, die zwölf "Monthly interest payment"-Zahlen aufzuaddieren und vor der Abgabe der Einkommensteuererklärung die Summe in die Anlage KAP einzutragen? Die Daten des Fonds dürften den Robinhood-Kunden doch eigentlich gar nicht interessieren, da es für diesen ausschließlich um die erhaltene Rendite (Zinsen) von 5 % geht. Oder sehe ich das falsch? vor einer Stunde von IRRer-Zins: Ich stelle mir halt die Frage, wie der Bonus versteuert werden muss, weil es da sehr viele mögliche Konstellationen gibt, welche gelten könnten. Gibt es dazu ein Vertragsdokument? In einer unvorteilhaften Konstellation wäre es z.B. nach §22 Abs. 3 EStG, sodass sich das eigentlich aus dem Verhältnis Ertrag / Risiko / Aufwand nicht mehr lohnt. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. ggf. Solidaritätsbeitrag und Kirchensteuer anfallen würden. Solle der Ertrag seitens des Finanzamtes mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belastet werden, würde sich das Ganze in der Tat nicht mehr lohnen. Wie das letztendlich gehandhabt wird, weiß ich jedoch nicht. Die Tatsache, dass Robinhood die Steuern nicht automatisch an das deutsche Finanzamt abführt, finde auch ich suboptimal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
garag99 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von garag99 Nur nochmal zur Klarstellung: Es gibt keine Daten zu Fondskäufen bzw -verkäufen. Es gibt auch keine Bestände des Fonds im Depot. In der monatlichen Übersicht "Portfolio Positions - Assets held in Account" ist von dem Geldmarktfonds nichts zu sehen. Es gibt genau eine Buchung pro Monat zu dem Thema "Monthly interest payment". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von morini vor 31 Minuten von garag99: Es gibt genau eine Buchung pro Monat zu dem Thema "Monthly interest payment". Dazu mal eine Frage: Liegt die monatliche Rendite bei exakt 5 % (aufs Jahr hochgerechnet), oder schwankt diese? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
IRRer-Zins 4. Oktober vor einer Stunde von morini: Wieso ist es denn nicht ausreichend, die zwölf "Monthly interest payment"-Zahlen aufzuaddieren und vor der Abgabe der Einkommensteuererklärung die Summe in die Anlage KAP einzutragen? Die Daten des Fonds dürften den Robinhood-Kunden doch eigentlich gar nicht interessieren, da es für diesen ausschließlich um die erhaltene Rendite (Zinsen) von 5 % geht. Oder sehe ich das falsch? Doch, weil laut Kundenvertrag Robinhood als "Agent" auftritt und für dich die Anteile kauft und verkauft. Sie sind zudem laut Vertrag deinem Konto zugeordnet (somit ist egal, ob das angezeigt wird oder nicht, wie garag99 schreibt). (Appendix G, 1.3: „Your investments in an MMF are recorded in your Account. Robinhood, as your agent, purchases and sells MMF shares on your behalf …“) Dadurch wird es ggü. dem Finanzamt schwierig zu argumentieren. dass du keine Fonds hältst. Deshalb musst du dich um alles damit verbundene wie z.B. Berechnung und Abführung der Vorabpauschale usw. kümmern und daher kann nicht einfach nur die Summe der Erträge in Anlage KAP eingetragen werden. Ohne Transaktionsbestätigungen musst du die Käufe und Verkäufe aus den expliziten Kauf- und Verkaufregeln selbst dokumentieren. Bzgl. Bonus fehlt ein Dokument, dass diesen als Zinsen, als Prämie o.ä. bezeichnet (bei dem aktuell auch werbenden ähnlichen Anbieter Trading 212 wird dies explizit als Zinsen in einem recht langen Dokument beschrieben). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Belgien 4. Oktober vor 2 Minuten von IRRer-Zins: Dadurch wird es ggü. dem Finanzamt schwierig zu argumentieren. dass du keine Fonds hältst. Wenn in meinem Depot keine Fondsanteile gelistet sind, ich keine Kauf-/Verkaufsbelege des Fonds bekomme, ich allerdings einmal im Monat auf meinem Kontoauszug eine Buchung „monthly interest payment“ vorfinde, so sehe ich das Problem nicht. Außerhalb der WPF-Blase, in der oft jede Möglichkeit wahrgenommen wird, einfache Sachverhalte durch Haarspaltereien zu verkomplizieren, würde man keine Sekunde darüber diskutieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DonLuigi 4. Oktober vor 2 Stunden von Belgien: Außerhalb der WPF-Blase, in der oft jede Möglichkeit wahrgenommen wird, einfache Sachverhalte durch Haarspaltereien zu verkomplizieren, würde man keine Sekunde darüber diskutieren. Seh ich auch so, würd mir da jetzt nicht ewig Gedanken drüber machen. Zinsen angeben wie sie auf den Abrechnungen stehen und aus. Das mit dem Geldmarktfonds ist ja schließlich nur extra aufgeführt, damit Kunden verstehen wo ihr Geld liegt und so das Risiko einschätzen können. Vielleicht liefert Robinhood Anfang 2027 auch einen Jahres Report wo alles summiert wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 4. Oktober vor 3 Stunden von IRRer-Zins: B. Berechnung und Abführung der Vorabpauschale usw. kümmern und daher kann nicht einfach nur die Summe der Erträge in Anlage KAP eingetragen werden. Vorabpauschale bei monatlicher Zinszahlung? Wie meinst du das? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
IRRer-Zins 4. Oktober vor 3 Stunden von LongtermInvestor: Vorabpauschale bei monatlicher Zinszahlung? Wie meinst du das? Natürlich wird die am Ende 0 Euro sein, aber du musst das eben in der KAP-INV mit einer Berechnung nachweisen. Wenn man das gemäß Gesetz und Anwendungsschreiben machen möchte, wird man jeden Monat neue Anschaffungsvorgänge haben und das macht eben Aufwand, das ordentlich zu berechnen. vor 7 Stunden von Belgien: Wenn in meinem Depot keine Fondsanteile gelistet sind, ich keine Kauf-/Verkaufsbelege des Fonds bekomme, ich allerdings einmal im Monat auf meinem Kontoauszug eine Buchung „monthly interest payment“ vorfinde, so sehe ich das Problem nicht. Außerhalb der WPF-Blase, in der oft jede Möglichkeit wahrgenommen wird, einfache Sachverhalte durch Haarspaltereien zu verkomplizieren, würde man keine Sekunde darüber diskutieren. Mag für manche vielleicht übertrieben wirken, aber ich habe ein Finanzamt, bei dem ich häufig solche selbst erklärten KAP Sachverhalte mit Belegen usw. nachweisen soll. Daher prüfe ich lieber vorher, was ich für 2 Mark 50 mehr hinterher nacharbeiten muss. Gibt zudem genügend Fälle in den Steuerthreads, die mit ähnlichen Situationen und Rückfragen vom Finanzamt o.ä. hier mit Bitte um Rat auftauchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag