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alpha_omega

Der Weg zum Ruhestand .... und darüber hinaus

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alpha_omega
· bearbeitet von alpha_omega
Schreibfehler korrigiert

Hallo,

ich hatte die Ausgangssituation schon im Faden "fiananzielle Unabhängkeit" vorgestellt.

 

Mittlerweile ist der ATZ-Vertrag unterschrieben, mit Beginn der aktiven Phase im Frühling 2027 und Ende der passiven Phase im Herbst 2029. Ende der passiven Phase Frühling 2032 (Rentenbeginn).

 

Alter: Personen A&B im August 58 Jahre

verheiratet

Noch 2 studierende Kinder werden aktuell mit jeweils 340 Euro + 30 Euro für BU unterstützt. Reststudienzeit voraussichtlich bis 2030.

Abbezahlte ETW im Speckgürtel eine Großstadt. Neukaufpreis vor 25 Jahren 250000 Euro. Monatliches Hausgeld ~750Euro.

 

 

Aktuelles Depot ~550000 Euro davon

~370000 in ETFs (5 %AsiaPac, 6% Japan, 25% EmergingMarkets, 32% Europa, 32% Nordamerika)

~65000 Arero

~32000 Oddo Money

Rest Einzelaktien

 

Zusätzlich

DWS Riester ~70000 Euro

Cosmos Vorsorge invest ~ 80000 Euro (Arero)

Cosmos Vorsorge Konto ~ 22000 Euro

GEFA Tagesgeld ~  13200.

 

Aktuelles Nettogehalt

Person A 6000 Euro (Steuerklasse 3)

Person B 1270 Euro (Steuerklasse 5)

 

Bedingungen der ATZ:

Der Arbeitgeber zahlt 95% des bisherigen Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteils in die GRV.

Die Betriebsrente wird weiterhin auf Basis einer Vollzeitanstellung berechnet.

Der Arbeitgeberzuschlag auf den ATZ-Gehalt beträgt 25%

 

 

 

1 Beginn der aktiven Phase

 

In dieser Phase läuft die Studienunterstützung noch und der Cosmos/ARERO-Sparplan wird mit 400 Euro bedient.

Die Steuerklassen würden auf 4/4 angepasst

Neues Netto

Person A ca. 4100 Euro (inklusive steuerfreier Arbeitgeberzuschlag)

Person B ca, 1500 Euro.

 

2 Beginn der passiven Phase

 

Ende der aktiven Phase von Person A wäre mit ~61 Jahren.

Keine Änderung der Einkommen

 

3 Ende der Arbeitphase Person B

 

Plan ist, dass Person B mit 62 Jahren kündigt (oder mit Ende des Studiums der Kinder) und das GEFA-Tagesgeld als Überbrückung bis zum Renteneintritt von Person A herhält.

Hier sinkt die Sparrate endgültig auf 0 und die Studienunterstützung ist ausgelaufen.

Neues Netto (ab ~62)

Person A ca. 4050 Euro (inklusive steuerfreier Arbeitgeberzuschlag, GKV Familienversicherung für Person B)

Person B ca, 800 Euro (GEFA-Entnahme).

 

4 Beginn Rentenphase -> Reduzierung SORR

 

Abschlagbehaftete Rente mit ~63 Jahren (falls dann noch möglich, ansonsten Überbrückung bis 64 Jahre mit ALG1)

Neues Netto (ab Rentenbeginn)

Person A ca. 2650 Euro (inklusive Betriebsrente ca. 400 Euro und bAV ca. 400 Euro)

Person B ca. 1100 Euro

 

Der DWS-Riester soll zu diesem Zeitpunkt förderschädlich gekündigt werden. Erwartetes Kapital nach Förderrückforderung und Steuern ~50000 Euro.

Dieses Geld sollt gemeinsam mit dem Cosmos-Vorsorgekonto (20000) verwendet werden um einen Auszahlplan für die nächsten 6 Jahre zu realsieren und das SORR zu reduzieren.

Falls die Aktienmärkte sehr günstig stehen, beginnt hier schon die Entnahme aus dem Depot und die Riesterrückzahlung wird in Geldmarktfonds für schlechtere Jahre geparkt.

 

Abschmelzen von Vorgekonto und Riesterrückzahlung:

Entnahme 1000 Euro.

 

5 Beginn der Depotentnahme

 

Nach 6 Jahren (also ab ca. 2037/38 sollen diese 1000 Euro pro Monat (steigend mit der Inflation) aus dem Depot entnommen werden.

 

Ich möchte hier den Ablauf dokumentieren. Vielleicht ist dies für den einen oder anderen in ähnlicher Situation interessant.

 

Aktualisierung ist bei Änderungen/Anpasungen des Planes oder etwa halbjährlich geplant. Jetzt fühlt es sicher erstmal komisch an, dass das Ende des Berufslebens terminiert ist und die Sparrate im nächsten Frühjahr deutlich sinkt. 

 

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satgar
vor 17 Minuten von alpha_omega:

Der DWS-Riester soll zu diesem Zeitpunkt förderschädlich gekündigt werden. Erwartetes Kapital nach Förderrückforderung und Steuern ~50000 Euro.

Du gibst quasi 20k an guthaben auf, obwohl du die 70k auch ins neue AVD packen könntest. Hast du das wirklich gut durchdacht? Mir persönlich täten diese 20k ein bisschen weh. Wenn in den 50k noch Erträge drin stecken, wovon ich ausgehe, gehen auch noch Ertragssteuern weg (voller Ertrag mit dem persönlichen Steuersatz, weil 12/62er Regelung nicht eingehalten wird.). Falls der Vertrag sehr alt ist die 12/60er Regel (eventuell auch nicht?!).

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alpha_omega

Die 12/62 Regel würde erfüllt. Ein Wechsel ins AVD würde dies möglicherweise gefährden.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 24 Minuten von alpha_omega:

Die 12/62 Regel würde erfüllt. Ein Wechsel ins AVD würde dies möglicherweise gefährden.

Ah ok, weil du ein Alter 58 nanntest. Das wäre dann jetzt ja noch rund 4 Jahre hin, bis das erfüllt wäre.

 

Aber sei es drum: ich würde die angefallenen Erträge weder zur Hälfte noch mit dem vollen Wert versteuern wollen und vorher die Förderung zurückzahlen sollen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung dazu. Ich würde „Riester“ so nutzen wie es gedacht ist, ins AVD wechseln und dann ab 65 die 30% entnehmen wenn man die Kohle benötigt und den Rest im Auszahlplan entnehmen.

 

Da du aber ja eine andere Lebensplanung hast, passt das für dich nicht so gut ins Konzept. Das ist verständlich. Wollte nur nochmal darauf hinweisen, dass man halt 20k verliert und noch weiterer Ertragssteuerabzug an den 50k nagt.

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Physics
vor 14 Stunden von alpha_omega:

4 Beginn Rentenphase -> Reduzierung SORR

 

Abschlagbehaftete Rente mit ~63 Jahren (falls dann noch möglich, ansonsten Überbrückung bis 64 Jahre mit ALG1)

Neues Netto (ab Rentenbeginn)

Person A ca. 2650 Euro (inklusive Betriebsrente ca. 400 Euro und bAV ca. 400 Euro)

Person B ca. 1100 Euro

 

Was plant ihr für ein Budget für euch beide, wenn ihr dann in der Rentenphase seid? Mit den 3.750 EUR sind die akteullen Fixkosten vermutlich weit gedeckt. 

Erreicht ihr euer aktuelles Ausgabenniveau abzüglich Eurer Sparrate? Oder ist geplant mehr auszugeben?

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alpha_omega
· bearbeitet von alpha_omega
Zahlen korrigiert.
vor 1 Stunde von Physics:

Was plant ihr für ein Budget für euch beide, wenn ihr dann in der Rentenphase seid? Mit den 3.750 EUR sind die akteullen Fixkosten vermutlich weit gedeckt. 

Erreicht ihr euer aktuelles Ausgabenniveau abzüglich Eurer Sparrate? Oder ist geplant mehr auszugeben?

Zu den 3750 Euro kommen noch ca. 800-900 Euro Entnahme aus der Riester-Auflösung/Cosmsos-Vorsorgekonto hinzu. Dies entspricht ungefähr den jetzigen Ausgaben (ohne Sparrate). Diese Augaben beinhalten allerdings auch Urlaube und Ausfüge für 4 Personen (die jetzigen Studenten sind dabei), Kosten für deren Kleidung und (wenn sie bei uns sind) Ernährung.

Unter Einbeziehung der Inflation gehen wir also davon aus, dass unser jetziger Lebenstandard demjenigen in ~5-6 Jahren entspricht (die Anzahl der Urlaube in denen sie mitfahren wird nach Studienende sehr wahrscheinlich abnehmen).

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Physics
vor 2 Stunden von alpha_omega:

Zu den 3750 Euro kommen noch ca. 800-900 Euro Entnahme aus der Riester-Auflösung/Cosmsos-Vorsorgekonto hinzu. Dies entspricht ungefähr den jetzigen Ausgaben (ohne Sparrate). Diese Augaben beinhalten allerdings auch Urlaube und Ausfüge für 4 Personen (die jetzigen Studenten sind dabei), Kosten für deren Kleidung und (wenn sie bei uns sind) Ernährung.

Unter Einbeziehung der Inflation gehen wir also davon aus, dass unser jetziger Lebenstandard demjenigen in ~5-6 Jahren entspricht (die Anzahl der Urlaube in denen sie mitfahren wird nach Studienende sehr wahrscheinlich abnehmen).

Dazu kommt dann noch die mögliche Depotentnahme von konservativen 1.000 EUR, was dann zusammen 5.650 EUR Ruhestandsbudget ergibt für 2 Personen, was euch einen komfortablen Ruhestand ermöglichen sollte. 

Bin gespannt auf die weitere Entwicklung. Alles Gute und Grüße...

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alpha_omega
· bearbeitet von alpha_omega
Klarstellung
vor einer Stunde von Physics:

Dazu kommt dann noch die mögliche Depotentnahme von konservativen 1.000 EUR, was dann zusammen 5.650 EUR Ruhestandsbudget ergibt für 2 Personen, was euch einen komfortablen Ruhestand ermöglichen sollte. 

Bin gespannt auf die weitere Entwicklung. Alles Gute und Grüße...

Nein, leider nicht. Da nach Abschmelzen von Cosmos-Guthaben und Riestervertrag, die Depotennahme diesen Cash-flow ersetzt. Es gilt also:  Depotentnahme statt ~800-1000Euro aus Riester/Cosmos.

 

Es bleibt also bei diesen ~4650 Euro (Renten + Depotentnahme) zuzüglich Inflationsausgleich.

 

 

 

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timk
Am 6.9.2026 um 18:12 von alpha_omega:

Abbezahlte ETW im Speckgürtel eine Großstadt. Neukaufpreis vor 25 Jahren 250000 Euro. Monatliches Hausgeld ~750Euro.

 

750 EUR Hausgeld? Ist ja ein Hammer! Gibt es einen Fahrstuhl im Haus?

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Physics
Am 6.9.2026 um 20:44 von satgar:

Wollte nur nochmal darauf hinweisen, dass man halt 20k verliert und noch weiterer Ertragssteuerabzug an den 50k nagt.

Ich stehe vor einer ähnlichen Situation und werde auch förderschädlich auflösen. Im AV Depot zahlst Du ja ebenfalls Steuern (auf die 30 Prozent Einmalentnahme und mtl. auf den vollen Auszahlungsbetrag), nur eben nicht 50 Prozent sondern volle 100  Prozent. 

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alpha_omega
vor 8 Stunden von timk:

750 EUR Hausgeld? Ist ja ein Hammer! Gibt es einen Fahrstuhl im Haus?

Ja.

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aragon7
vor 12 Stunden von timk:

750 EUR Hausgeld? Ist ja ein Hammer! Gibt es einen Fahrstuhl im Haus?

In Fernwärme-Regionen absolut keine Seltenheit - auch ohne Aufzug.

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LaRoth
vor 8 Minuten von aragon7:

In Fernwärme-Regionen absolut keine Seltenheit - auch ohne Aufzug.

Welche Kosten für Fernwärme sind denn im Hausgeld enthalten? Verbrauch/Nutzung sollte doch eigentlich direkt mit dem jeweiligen Nutzer abgerechnet werden, oder sind dann die Nebenkosten geringer?

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Holgerli
vor 6 Minuten von aragon7:

In Fernwärme-Regionen absolut keine Seltenheit - auch ohne Aufzug.

Weswegen bzw. wofür? Eigentlich dachte ich, dass Fernwärme immer günstiger sei. Aber selbst wenn ich meine Öltanks beim jetzigen Ölpreis (von komplett leer) voll machen und so über den Winter kommen müsste, würde ich noch nicht mal die Hälfte für Heizen, Strom, Wasser, Versicherungen im Jahr bezahlen. Und das ist ein komplettes Haus und nicht nur eine Wohnung. 

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aragon7
vor 23 Minuten von LaRoth:

Welche Kosten für Fernwärme sind denn im Hausgeld enthalten? Verbrauch/Nutzung sollte doch eigentlich direkt mit dem jeweiligen Nutzer abgerechnet werden, oder sind dann die Nebenkosten geringer?

Vorauszahlung, die rechnerisch auf dem Verbrauch des Vorjahres basiert.

Ende der Heizperiode erfolgt die Korrektur nach oben oder unten auf Basis

des tatsächlichen Verbrauchs.

vor 26 Minuten von Holgerli:

Weswegen bzw. wofür? Eigentlich dachte ich, dass Fernwärme immer günstiger sei. 

Fernwärme ist die teuerste Möglichkeit zu heizen.
Gründe: keine Anbieter-Konkurrenz und keine Möglichkeit

auf andere Heizformen zu wechseln (das gilt für WEG)

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Neverdo
vor einer Stunde von aragon7:

Vorauszahlung, die rechnerisch auf dem Verbrauch des Vorjahres basiert.

Ende der Heizperiode erfolgt die Korrektur nach oben oder unten auf Basis

des tatsächlichen Verbrauchs.

Fernwärme ist die teuerste Möglichkeit zu heizen.
Gründe: keine Anbieter-Konkurrenz und keine Möglichkeit

auf andere Heizformen zu wechseln (das gilt für WEG)

Korrekt...erspart allerdings auch jährliche Wartung und insbesondere Rücklagen für Heizungserneuerung, das Zeugt steckt anderswo und wird meistens bei den normalen Heizkosten übersehen, bzw. nicht aufaddiert.

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Holgerli
vor 5 Minuten von Neverdo:

Korrekt...erspart allerdings auch jährliche Wartung und insbesondere Rücklagen für Heizungserneuerung, das Zeugt steckt anderswo und wird meistens bei den normalen Heizkosten übersehen, bzw. nicht aufaddiert.

Eine neue Ölheizung kostet rund 10.000 Euro ein Gastherme wohl ähnlich. Beide halten 20 bis 30 Jahre. 600 Euro im Jahr für die Erneuerung (20 Jahre x 12 Monate x 50 Euro = 12.000 Euro).  Wartung: 200 Euro. Schornsteinfeger 300 Euro. Meinetwegen 250 Euro für Reparaturen und 3.500 Euro für Öl/Gas (bei 2.500 Liter Ölverbrauch und 1,40 Euro/Liter Heizöl. Rein rechnerisch komme ich auf 400 Euro/Monat. Und das ist Worst-Case und durch die Ölpreise getrieben. Realistisch halte ich eher 250 Euro/Monat.

Aber das wird jetzt hier OT. 

 

Aber trotzdem bzw. Auf jeden Fall: Danke für die Ausführungen zu den Kosten. Das hätte ich so nicht gedacht. 

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aragon7
vor 47 Minuten von Neverdo:

Korrekt...erspart allerdings auch jährliche Wartung und insbesondere Rücklagen für Heizungserneuerung, das Zeugt steckt anderswo und wird meistens bei den normalen Heizkosten übersehen, bzw. nicht aufaddiert.

Ja, das ist so - die Anschaffungskosten nicht zu vergessen. 

Sehr angenehm, aber auch die sind "Zeug", das anderswo steckt.

 

Quelle: https://www.energieverbraucher.de/de/daten-und-statistiken__1277/

 

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LongtermInvestor

Kannst du bitte strukturiert aufzeigen welcher Cashflow-Bedarf konkret jetzt da ist und wie du die Entwicklung in den Phasen planst? Wenn Du 5k pro Monat ausgibst sieht es doch bis zum Renteneintritt ok aus. Wenn Du jetzt bei rd. 550k stehst sollte in rd. 10 Jahren 1k p.m. sehr machbar sein. Aber vielleicht übersehe ich auch etwas?

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