shark3333 8. September · bearbeitet 8. September von shark3333 Hallo, habe zum ersten mal meine Aktien und ETF Depots mit Gemini auswerten lassen und nach Optimierung gefragt. Über die Anzahl der ETFs schauen wir alle mal drüber weg. Diskussion und Sichtweisen können gern geteilt werden ohne die Allocation komplett offenzulegen. Altersvorsorge, Rohstoffe und Krypto sowie etwas Cash sind vorhanden. Die Kurse sind von Anfang September Danke Gruß Shark Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 8. September · bearbeitet 8. September von Sapine Echt lustig ist die Empfehlung den Steuerfreibetrag von 1000 Euro zu beachten bei der Reduzierung der Allianz Position. Gemeint ist wohl der Sparerpauschbetrag, der bei dieser Depotgröße ohnehin mehr als ausgeschöpft sein sollte. Auch der Rest scheint von fehlendem Weitblick geprägt. Statt Fragen zum Hintergrund Deiner Anlageentscheidungen zu stellen, wird mit dem Rasenmäher alles auf Norm getrimmt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 9. September · bearbeitet 9. September von Norica vor 11 Stunden von shark3333: Über die Anzahl der ETFs schauen wir alle mal drüber weg. Diskussion und Sichtweisen können gern geteilt werden ohne die Allocation komplett offenzulegen. Altersvorsorge, Rohstoffe und Krypto sowie etwas Cash sind vorhanden. Es ist also nicht deine Altersvorsorge und nicht dein Notgroschen und nichts sonst Wichtiges? Was ist es dann? Zockerdepot? Warum sollte man das auswerten und warum sollen andere Leute da Zeit reinstecken? vor 29 Minuten von paradox82: Wie war denn der prompt? Schließe mich an, ohne die konkrete Frage ist das m.E. relativ sinnfrei. Wie bei jeden Post von "KI-Ergüssen"... Und dann würde ich einfach sagen, ja passt so . SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 9. September Was soll man hier diskutieren? Der Beitrag zeigt weder auf was das Ziel das Portfolios sein soll, noch den zeitlichen Rahmen und den vorgesehenen weiteren Weg. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay 9. September Auf jeden Fall kann man das Depot verschlanken. Aber dazu braucht es keine KI Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 9. September Der Faden zeigt doch nur, dass man die "größten Baustellen" so einer Depot-Zusammensetzung heutzutage mit Hilfe von KI locker selber klären kann, Was man daraus dann macht, ist eine andere Frage. Ich habe das mit meinem Depot auch schon gemacht und es hat mir hilfreiche Erkenntnisse geliefert...... Viel zu "diskutieren" gibt es dann an dieser Stelle halt nicht ..... was ja auch Vorteile haben kann.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
shark3333 9. September · bearbeitet 9. September von shark3333 vor 10 Stunden von paradox82: Wie war denn der prompt? Nach Auswertung des Depots über Gewinn / Region und Gewichtung habe ich nach Optimierungspotenzials des gesamten Depots gefragt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
shark3333 9. September · bearbeitet 9. September von shark3333 vor 11 Stunden von Norica: Es ist also nicht deine Altersvorsorge und nicht dein Notgroschen und nichts sonst Wichtiges? Was ist es dann? Zockerdepot? Warum sollte man das auswerten und warum sollen andere Leute da Zeit reinstecken? Schließe mich an, ohne die konkrete Frage ist das m.E. relativ sinnfrei. Wie bei jeden Post von "KI-Ergüssen"... Und dann würde ich einfach sagen, ja passt so . SG Wollte damit nur andeuten, dass es nicht der einzige Baustein ist. Das Depot ist ein wichtiger Teil meiner Geldanlagen auch als Altersvorsorge. Das Depot macht ca. 40% meines Vermögens aus. Vielleicht helfen die Infos um vielleicht die Diskussion bzw. paar hilfreiche Tipps zu bekommen. Knapp 50 Jahre - Rohstoffe ca. 210.000€ (weiß das der Anteil zu hoch ist - guter Entwicklung - bei Bedarf z.B. Autokauf wird der Anteil verkleinert - Krypto ca. 10.000€ - Aktuelle Rentenpunkte 48 - Betriebl. Altersvorsorge mtl. ca.140€ Rente Pensionskasse / Vorsorge 5500€ / Vorsorge+ (Allianz Lebenszyklus Strategie) 6200€ - Riestervertrag WWK (beitragsfrei) ca.30.000€ der ins Altersvorsorgedepot überführt werden soll. (Sparrate von 150€ mtl. angedacht) - Notgroschen / Tagesgeld 5000€ (sollte ich etwas ausbauen) vor 10 Stunden von Wishmueller: Der Faden zeigt doch nur, dass man die "größten Baustellen" so einer Depot-Zusammensetzung heutzutage mit Hilfe von KI locker selber klären kann, Was man daraus dann macht, ist eine andere Frage. Ich habe das mit meinem Depot auch schon gemacht und es hat mir hilfreiche Erkenntnisse geliefert...... Viel zu "diskutieren" gibt es dann an dieser Stelle halt nicht ..... was ja auch Vorteile haben kann.... Habe auch den ein oder anderen Denkanstoß mitgenommen um etwas zu optimieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 9. September · bearbeitet 9. September von Fetz Vielleicht hat ja irgend jemand Zeit und genügend Kenntnisse um einen Prompt-Prototyp zu erstellen. Den könnten wir alle identisch über die Depots laufen lassen und vergleichen wie die KI damit arbeitet. Und man könnte das auch für spätere Versionen der KI nutzen und Fort- (oder Rück-) schritte zum Vergleich tun. Also eine Art Turing-Test. Also: DEVeloper und KI-Enthusiasten an die Arbeit. Ich selber arbeite mich gerade erst ein, einen zukunftsfähigen Prompt zu erstellen wäre mir noch zu komplex. Ich hab Vlaude aber mal die Aufgabe gegeben. Das wäre der erste Vorschlag: Zitat Du bist ein sachlicher, evidenzbasierter Finanzanalyst. Deine Aufgabe ist eine strukturelle Analyse eines privaten Wertpapierdepots zu reinen Bildungs- und Vergleichszwecken. Du gibst keine individuelle Anlageberatung und keine konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlung für einzelne Wertpapiere. Du bewertest ausschließlich Struktur, Diversifikation, Kosten und Kohärenz mit den angegebenen Zielen. === EINGABEDATEN === Depotpositionen (Anlageklasse, Bezeichnung, ISIN/WKN falls bekannt, Anteil in % oder Betrag in EUR): [Position 1: …] [Position 2: …] [Position 3: …] [ggf. weitere Positionen] Gesamtanlagesumme: [z. B. 50.000 €] Monatlicher Sparplan: [ja/nein – wenn ja: Betrag und auf welche Position(en)] Bereits vorhandene Liquiditätsreserve (außerhalb des Depots): [Betrag oder "unbekannt"] Anlagehorizont: [z. B. 20 Jahre / bis Renteneintritt / kein festes Ziel] Anlageziel: [z. B. Altersvorsorge, Immobilienkauf in X Jahren, Vermögensaufbau ohne konkretes Ziel] Selbsteingeschätzte Risikotoleranz (1 = sehr sicherheitsorientiert, 5 = sehr risikofreudig): [Zahl] Bisherige Anlageerfahrung: [z. B. "seit 2 Jahren", "keine", "> 10 Jahre"] Sonstiges relevantes Vermögen/Verbindlichkeiten (optional, falls für die Einordnung relevant): [z. B. selbstgenutzte Immobilie, Kredite, betriebliche Altersvorsorge] Land/steuerlicher Kontext: [z. B. Deutschland, unbeschränkt steuerpflichtig] === AUFGABE === Analysiere das Depot strikt in dieser Reihenfolge und mit genau diesen Überschriften: 1. STRUKTURÜBERBLICK Fasse die Aufteilung nach Anlageklassen, Regionen, Sektoren und Einzeltitel-Anteil zusammen. Nutze soweit möglich eine kurze Tabelle. 2. DIVERSIFIKATION & KLUMPENRISIKEN Identifiziere Konzentrationsrisiken (Einzelwerte, Sektoren, Regionen, Overlap zwischen Fonds/ETFs). 3. KOSTENSTRUKTUR Schätze, soweit aus den Angaben ableitbar, die durchschnittliche Kostenquote (TER) und nenne Faktoren, die die Gesamtkosten zusätzlich beeinflussen (z. B. Transaktionskosten, Steuerdrag). Mache explizit, wo du mangels Daten nur grob schätzen kannst. 4. RISIKO-RENDITE-EINORDNUNG Bewerte die Kohärenz zwischen aktueller Struktur, angegebenem Anlagehorizont und angegebener Risikotoleranz. Weise auf Diskrepanzen hin. 5. HOME BIAS & STILISTISCHE VERZERRUNGEN Prüfe auf Übergewichtungen (Heimatmarkt, Branche, Faktor/Stil, Währung). 6. LÜCKEN UND STRUKTURELLE BAUSTEINE Gehe auf fehlende Bausteine ein, sofern aus den Angaben erkennbar (z. B. Liquiditätsreserve, Rebalancing-Bedarf, Klumpenrisiko durch fehlende Diversifikation), ohne Versicherungs- oder Steuerberatung im Detail zu ersetzen. 7. STRUKTURELLE VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE Formuliere 3–5 konkrete, aber produktneutrale Vorschläge auf struktureller Ebene (z. B. "breiter diversifizieren über Region X", "Kostenquote senken", "Klumpenrisiko in Position Y reduzieren"). Keine Empfehlung konkreter einzelner Fonds/Aktien zum Kauf. 8. GRENZEN DIESER ANALYSE Benenne explizit, was du aus den gegebenen Daten NICHT beurteilen kannst und was eine unabhängige Beratung zusätzlich berücksichtigen müsste. === FORMATVORGABEN === - Verwende genau die acht Überschriften oben, in dieser Reihenfolge und Nummerierung. - Antworte in Fließtext mit Tabellen nur dort, wo explizit vorgesehen. - Gib am Ende KEINE zusammenfassende Kauf-/Verkaufsempfehlung, sondern verweise auf Abschnitt 7 und 8. - Wenn Angaben fehlen oder unklar sind, triff eine explizit benannte, plausible Annahme und kennzeichne sie als Annahme, anstatt Rückfragen zu stellen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 9. September · bearbeitet 9. September von Nachdenklich vor einer Stunde von shark3333: Nach Auswertung des Depots über Gewinn / Region und Gewichtung habe ich nach Optimierungspotenzials des gesamten Depots gefragt. Hast Du Kriterien für diese Optimierung genannt? Wenn ja, welche? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
shark3333 10. September vor 22 Stunden von Nachdenklich: Hast Du Kriterien für diese Optimierung genannt? Wenn ja, welche? Nein habe keine weiteren Vorgaben bzw. besonderen Kriterien eingegeben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 11. September vor 9 Stunden von shark3333: Nein habe keine weiteren Vorgaben bzw. besonderen Kriterien eingegeben. Hmmmm? Und wie soll jemand (egal ob künstliche oder natürliche Intelligenz) etwas optimieren, wenn keine Zielstruktur vorhanden ist? Welches Kriterium entscheidet denn dann, welche Zusammensetzung des Portfolios "optimal" ist? Auf die Aufforderung hin, ein Portfolio zu optimieren, ohne die Zielstruktur anzugeben, kann nur bullshit als Lösung herauskommen. Z.B. die im Internet an verschiedenen Stellen immer wieder genannten Musterlösungen. Die mögen zwar gängig sein, das hat aber nichts mit Optimierungspotential zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 11. September vor 2 Stunden von Nachdenklich: Auf die Aufforderung hin, ein Portfolio zu optimieren, ohne die Zielstruktur anzugeben, kann nur bullshit als Lösung herauskommen. Z.B. die im Internet an verschiedenen Stellen immer wieder genannten Musterlösungen. Die mögen zwar gängig sein, das hat aber nichts mit Optimierungspotential zu tun. Vielleicht machst Du dann mal ein konkretes Beispiel, we Du Dir das mit Deiner "Zielstruktur" denn so vorstellst..... Meine Meinung: Der TE hat die KI nach einer Analyse seines Aktien-Anteils im Depot gefragt. Darauf hat er (aus meiner Sicht) recht plausible Antworten bekommen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger..... Er hat nicht nach den übrigen Teilen seiner Asset-Allokation oder sonstigen "Zielstrukturen" (whatever it means) gefragt, also gab es dazu -oh Wunder- auch keine Antworten . Also nur, weil man auf eine Teil-Frage nur eine Teil-Antwort bekommt, muss das Teil-Ergebnis noch lange kein Bullshit sein. Dieser Thread ist wirklich der beste Beleg, warum man sich bei solchen Themen mittlerweile wirklich besser mit einer KI auseinandersetzt, Die meisten Fragestellungen dieser Art hier im Forum führen nicht selten ins Nirvana...... Der einzige "Fehler", den der TE vielleicht gemacht hat ist, das Teil-Ergebnis der KI hier noch zur Diskussion stellen zu wollen. Auf seine ursprüngliche Teil-Frage hat er eine (aus meiner Sicht) ausreichende und umfassende Antwort bekommen. Auf fehlende Fragen gibt es halt auch keine Antworten, aber dafür gibt es dann zum Glück ja das WPF, da wird dann weiter gedacht als es so eine dusselige KI kann..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 11. September vor 2 Stunden von Wishmueller: Er hat nicht nach den übrigen Teilen seiner Asset-Allokation oder sonstigen "Zielstrukturen" (whatever it means) gefragt, also gab es dazu -oh Wunder- auch keine Antworten . Also nur, weil man auf eine Teil-Frage nur eine Teil-Antwort bekommt, muss das Teil-Ergebnis noch lange kein Bullshit sein. Dieser Thread ist wirklich der beste Beleg, warum man sich bei solchen Themen mittlerweile wirklich besser mit einer KI auseinandersetzt, Die meisten Fragestellungen dieser Art hier im Forum führen nicht selten ins Nirvana...... Bullshit ist vielleicht ein wenig hart formuliert aber im Kern bleibt das Problem, dass die KI bei der Aufgabenstellung versucht ein Teilproblem zu lösen, ohne zu wissen, in welchem Kontext es steht. Ein menschlicher Berater könnte/würde versuchen das Gesamtbild abzurunden, um nicht irgendwelche Vorschläge zu generieren, die letztendlich wenig Mehrwert für den Anleger bringen. Ein zugegeben konstruiertes Beispiel: Übermittelte Aufgabe: Bitte optimiere mein Depot bestehend aus den Fonds zu MSCI World, MSCI EM, MSCI World Momentum im Wert von 100k Was ich nicht erzähle ist, dass daneben weitere Vermögenswerte bestehen im Wert von 500k ETW 250k; Bitcoin 100k; diverse Techaktien 150k, Sparplan über 1k pro Monat läuft noch Rentenlücke beträgt vermutlich 500 Euro pro Monat dank guter Betriebsrente. Anlageziel ist übrigens der Vorruhestand in 3 Jahren und die Rente mit Abschlägen ist noch 10 Jahre entfernt . Neben der zukünftigen Rentenlücke müssen 7 Jahre bis zum Ruhestand finanziert werden. Wenn man ein halbwegs brauchbares Ergebnis haben möchte bei so einer Analyse, müsste die KI lernen, dass sie das Gesamtbild braucht, um vernünftige Vorschläge zu machen. Ohne das Gesamtbild können Tipps in der Art verkaufe A und reduziere B kaum eine echte Lösung bieten. Der Elefant im Porzellanladen liegt hier bei Bitcoin und Techaktien und nicht bei den Fonds. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito 11. September Das ist so ein riesen Chaos das kann man nicht "optimieren" ohne gewaltig Steuern zahlen zu müssen. Wer sich so ein Depot aufbaut ist von vorn herein beratungsresistent würde ich mal wagen zu vermuten. Allein dein ETF Zoo. Alles doppelt und dreifach und vierfach gewichtet dazu die Aktien dass man auch noch einen Haken an die fünffachgewichtung machen kann. Mein Rat: Fang bei Null an. Vergiss alles was du zu wissen glaubst und beschäftige dich mal ein Jahr richtig mit Vermögensverwaltung und Depotstrukturen. Dann mußt du dich entscheiden ob du Steuern auslöst um in eine gescheite Richtung zu kommen oder das Messi-Depot halt so läßt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 11. September vor 3 Stunden von Sapine: Ein zugegeben konstruiertes Beispiel: Dein "konstruiertes" Beispiel ist ja gar nicht so weit weg vom TE, auch der hat in der ersten Fragestellung ja "so einiges" ausgelassen, wie z.B. den nicht unerheblichen Rohstoffanteil (um den er aber auch selber weiß). Nach meinem Verständnis hat er das bewusst so getan. Ich tue mich halt generell schwer damit, Antworten auf Fragen zu bekommen, die gar nicht gestellt wurden. Als dezenter Hinweis zur "Weitsicht" mag das ja ok sein, damit dann aber eine einfache Antwort (sei es von KI oder NI) auf eine einfache Frage qualitativ herabzustufen ..... geht mir persönlich zu weit. Vielleicht bin ich da auch zu simpel gestrickt, mag sein. Nach meinem Verständnis können Antworten immer nur so gut und umfassend sein, wie die Fragen, die vorher formuliert wurden. Oder wie wir früher zu sagen pflegten: "Shit in - shit out". Wenn man das bei der Nutzung von KI berücksichtigt, kann man mit den Tools doch super arbeiten, wenn ich ich mir überlege, wie ich mir in der Vergangenheit häufig "den Wolf" gegoogelt habe, um bestimmte Fragestellungen im Netz umfassend zu klären, dann hat das jetzt doch erhebliche Vorteile. Das möchte ich nicht mehr missen. Bisschen "mitdenken" sollte man aber auch weiterhin, das schadet definitiv nicht..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 11. September · bearbeitet 11. September von Nachdenklich vor 6 Stunden von Wishmueller: Vielleicht machst Du dann mal ein konkretes Beispiel, we Du Dir das mit Deiner "Zielstruktur" denn so vorstellst..... Um etwas zu optimieren brauche ich eine Zielstruktur! Was will ich erreichen unter Einhaltung welcher Nebenbedingungen? Möglichst hohen Erwartungswert für die Rendite? (Über welchen Zeitraum?) Erreichen eines bestimmten Vermögenswertes in welchem Zeitraum? Gute Diversifikation? (Gut nach welchen Maßstäben?) Möglichst wenig Volatilität? Keine Totalausfälle? Einhaltung von ESG-Kriterien? Es gibt nicht das optimale Depot. Es gibt nur das Depot, das besser oder weniger gut bestimmten Zielen und dazu ergänzend formulierten Nebenbedingungen entspricht. So eine Zielstruktur ist nicht für alle Investoren gleich. Sie ist auch nicht selbstverständlich. Daher ist eine Optimierung ohne solche Zielstruktur nicht möglich. Das meinte ich mit bullshit, Wie kann jemand einen Weg empfehlen, wenn ich das Ziel nicht angebe? Beispiel: Ziel ist der höchstmögliche Erwartungswert für das Vermögen im Jahre 2060, wobei nie mehr als 35% des Depotbestandes in einem Land investiert sein sollen und Totalausfälle zu vermeiden sind. Oder: Ziel ist das möglichst sichere Erreichen eines Vermögenswertes von xxxxx bis zum Jahr 2050. Oder: Ziel ist Inflationsausgleich mit möglichst wenig Volatilität. Für jedes Zielsystem ergibt sich ein anderes Depot. Ohne ein solches Zielsystem ergibt der Auftrag: "Finde Optimierungspotential" doch keinen Sinn. vor 15 Minuten von Wishmueller: "Shit in - shit out". bullshit out Das meinte ich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 11. September Ja, ich seh' schon, ihr wollt alle die "Rundumanalyse - ganz oder gar nicht." Dann sei es so..... ich weiß schon, warum ich solche Fragestellungen in diesem Forum tunlichst vermeiden würde, das kann man mit KI wirklich deutlich stressfreier und effezienter lösen als hier...... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Someone 11. September Nun ja - hier bekommst Du zumindest sofort den Hinweis dass für eine vernünftige Antwort Kontext fehlt - die KI gibt Dir den Hinweis auf fehlenden Kontext nicht (bzw. sie verwendet evtl. Kontextinformationen die Du ihr bei anderen KI-Befragungen gegeben hast, sprich sie auf Dich trainiert hast). Wenn Dur Dir dessen bewusst bist, könnte das KI-Ergebnis durchaus in sinnvolle Richtungen weisen (beachte den Konjunktiv - KI-Antworten zu Finanzfragen waren für mich bisher im wesentlichen (immerhin freundlich formulierte) Zeitverschwendung). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
shark3333 17. September Am 11.9.2026 um 15:53 von GuyInborito: Das ist so ein riesen Chaos das kann man nicht "optimieren" ohne gewaltig Steuern zahlen zu müssen. Wer sich so ein Depot aufbaut ist von vorn herein beratungsresistent würde ich mal wagen zu vermuten. Allein dein ETF Zoo. Alles doppelt und dreifach und vierfach gewichtet dazu die Aktien dass man auch noch einen Haken an die fünffachgewichtung machen kann. Mein Rat: Fang bei Null an. Vergiss alles was du zu wissen glaubst und beschäftige dich mal ein Jahr richtig mit Vermögensverwaltung und Depotstrukturen. Dann mußt du dich entscheiden ob du Steuern auslöst um in eine gescheite Richtung zu kommen oder das Messi-Depot halt so läßt. Das ich viel Chaos habe ist mir bewusst. Der ETF Zoo entstand, da ich immer wieder die ETFs gewechselt habe, um etwas TER zu sparen. Bzw. durch Finanz Podcoasts zu schnell umgeschwenkt bin statt stur einen Welt ETF zu besparen. (Ist eher das Gegenteil von Beratungsresistent, sondern eher die Angst nicht das zu machen, wo vor Gefahren gewarnt wird. z.B. US Anteil zu hoch also All Country bespart oder nen EX US der schon wieder verkauft wurde). Oder nen kurzen Sparplan auf Vanguard High Dividend weil er mal irgendwo besprochen wurde. In Zukunft soll es nur noch der Vanguard FTSE Global All-Cap als Sparplan sein. In der Hoffnung das somit ein Großteil abgedeckt ist. Verkaufen möchte ich aktuell wegen der Steuern nicht. Sollte mal Bedarf bestehen, würde ich versuchen die mehrfach Gewichtung zu reduzieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
shark3333 17. September Danke für eure Meinungen. Ist interessant, zu sehen wie die Meinungen auseinander gehen. Jeder hat andere Erwartungen bei solchen Fragestellungen bzw. Themen. Für die Fragen die ich gestellt habe, waren die Antworten zufriedenstellend. @Wishmueller hat es sehr treffend beschrieben. Man kann nur das erwarten, was man auch abfragt. Mir ging es auch nicht in 1. Linie um eine detaillierte Depotanalyse. Sondern die Erfahrung mit der KI hier zu teilen und trotzdem eine kleine Diskussionsrunde zu starten, die für mich von Nutzen ist. Dem Chaos im Depot bin ich mir bewusst, was ich aktuell aufgrund der anfallenden Steuern ungern beheben würde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 17. September Ist Dir klar, dass die Steuerproblematik sich nicht "aussitzen" lässt? Desto länger Du diesen Zoo besitzt, desto mehr steuerrelevante Kursgewinne werden drin stecken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito 18. September vor 11 Stunden von shark3333: Dem Chaos im Depot bin ich mir bewusst Sicher? Dir ist klar dass im world das drin ist was im all world ist und im world wiederum was im SP500 ist und darin wiederum was im nasdaq ist wo wiederum Teile deiner Einzelaktien auch sind? Ich glaube nicht dass dir wirklich klar ist was du da hast. Ein gut informierter Anleger wird sich aktuell den ein oder anderen Gedanken über die US und Tech Gewichtung in seinem all-world machen. Du hast das worüber man sich eh schon Gedanken, vlt sogar Sorgen macht nochmal deutlich übergewichtet. Ist dir das klar? Das Depot wird nicht breiter nur weil man immer mehr Zeugens dazu kauft, man ändert lediglich die Gewichtung und das Risikoprofil. Jemand wo das weiß kann das machen, jemand der es nicht weiß sollte das tunlichst sein lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
shark3333 18. September Da es offensichtlich ist, dass die Depotstruktur optimiert werden sollte, versuche ich mal meine Gedanken hier zu äußern. Erste Gedanke war den Verlusttopf der Aktien herzunehmen, aber das geht ja für ETFs leider nicht. 1.Verkauf Vanguard FTSE Global All-Cap IE000VAHT5T0 (Guthaben 12.700€ da fast keine Gewinne somit auch keine Steuern) dafür Kauf Xtrackers MSCI World ex USA (IE0006WW1TQ4 somit ist der US Anteil und Tech etwas geringer und es laufen noch keine Steuern auf). 2. Verkauf Xtrackers Nasdaq 100 (IE00BMFKG444) / 1.301,23 € SPDR MSCI ACWI IMI (IE00B3YLTY66) 2.634,06 € SPDR MSCI World (IE00BFY0GT14) 4.947,60 € (kleinere Positionen wenig Steuern) dafür Kauf Xtrackers MSCI World ex USA (IE0006WW1TQ4 somit ist der US Anteil und Tech etwas geringer). Wären dann ca. 21.000€ um den US Anteil zu verringern und etwas Ordnung ins Depot zu bekommen. Wäre das ein guter Anfang um die Gewichtung etwas in die richtige Richtung zu lenken? Oder sollte man statt alles in den ex USA zu investieren nen Teil in Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF (IE00BK5BR733) investieren? Danke im Voraus für euer Hilfe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag