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der_matze

Investmünsterland

Empfohlene Beiträge

der_matze

Hallo Zusammen,

 

gibt es im Forum Erfahrungen zu dem o.g. aktiv gemanagten Fond der Volksbank? Ich bin darauf aufmerksam gemacht worden. Hier gibt es drei Strategien der Anlage. 

 

So wie es aussieht ist er ausreichend breit gestreut und hat eine gute Performance. 

 

Freue mich über Feedback und verbleibe.

 

Gruß

 

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Ramstein

Was ich sehe, ist kein Fonds (und schon garkein ETF), sondern eine Vermögensverwaltung durch die Volksbank mit allen bekannten Nachteilen. Ich würde sowas nie abschließen.

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Sapine

Bitte ein vernünftiges Finanzbuch anschaffen und bis nach der Lektüre keinen Banktermin vereinbaren. 

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der_matze

 

Danke euch beiden für die wirklich konstruktiven Beiträge. :lol:

 

Ich fasse mal zusammen: Einer sagt sinngemäß „Vermögensverwaltung = grundsätzlich schlecht“ und der andere empfiehlt mir erstmal ein Finanzbuch, bevor ich überhaupt mit einer Bank sprechen darf.

 

Man stellt eine konkrete Frage nach Erfahrungen mit einem bestimmten Produkt und bekommt stattdessen direkt die komplette Finanzweisheit des Internets serviert. :D

 

Ich möchte verstehen, wie Investmünsterland tatsächlich aufgebaut ist, welche Kosten anfallen, wie die Strategien funktionieren und wie sich das Ganze im Vergleich zum ETF performt.

 

Wenn jemand dazu konkrete Zahlen, Erfahrungen oder einen nachvollziehbaren Vergleich hat: Immer her damit.

 

„Würde ich niemals machen“ ist natürlich auch eine Meinung. Nur leider noch keine Begründung. :thumbsup:

 

Und was das Finanzbuch betrifft: Gute Idee.Ich nehme dann am besten gleich eins über respektvolle Diskussionen in Internetforen dazu. Scheint hier ebenfalls Nachholbedarf zu geben. :smoke:

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fibonacci

1,79% Kosten. Ich würde sofort zugreifen....nicht. 

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west263
· bearbeitet von west263
vor 8 Stunden von der_matze:

Wenn jemand dazu konkrete Zahlen, Erfahrungen oder einen nachvollziehbaren Vergleich hat: Immer her damit.

Da Du ja anscheinend interessiert zu sein scheinst, wäre es da nicht an dir, mal in Vorleistung zu gehen. Du hast es ja noch nicht mal geschafft, die Internetseite zu verlinken.

Wieso sollte also jemand anderes deine Arbeit machen?

https://www.volksbank-wml.de/privatkunden/geldanlage-und-sparen/produkte/wertpapiere/invvestmuensterland.html

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 10 Stunden von der_matze:

Und was das Finanzbuch betrifft: Gute Idee.Ich nehme dann am besten gleich eins über respektvolle Diskussionen in Internetforen dazu. Scheint hier ebenfalls Nachholbedarf zu geben. :smoke:

Es lag mir fern, Dir gegenüber unhöflich oder respektlos zu sein. Ich habe Dir einen, wie ich denke, guten Rat gegeben. Es steht Dir freilich frei, das Gespräch mit der Volksbank zu suchen. Du wirst sicher einen vermeintlich kostenlosen Kaffee bekommen. Wenn Du Dich ohne eigene Finanzkenntnisse in die Hände eines geschulten Finanzprodukteverkäufers begibst, ist das ein Risiko für Dein Geld. Aber Du bist ein freier Mensch und kannst tun, was Du für richtig einstufst. 

 

Zum Thema Attraktivität des Angebots hat @fibonaccies auf den Punkt gebracht. Ich fand es der Mühe nicht wert, nachzuschauen, ob nun 1 % oder 2 % Kosten in dem Produkt stecken. Könnten auch noch weitere versteckte Kosten, z.B. für Fondsgebühren drin stecken. 

 

Und wenn Du schon das Thema respektvoll ansprichst. Deine Themeneröffnung lässt wenig Respekt erkennen. Neben Schreibfehlern hast Du vor allem das Wesen einer Vermögensverwaltung nicht ansatzweise verstanden und fragst daher nach den Fonds. Das zeigt, dass Dein Wissen über Finanzprodukte mehr als dünn ist. Wie wäre es denn, wenn Du versuchst die Kostenbelastung aufzulisten inklusive Deiner Erwartung und auch wie das ganze funktioniert? 

 

Vermögensverwaltung ist nicht grundsätzlich schlecht. Fatal wird es in der Regel, wenn es sich um keine Honorarberatung handelt. Wenn die Produktanbieter Deinen Verkäufer bezahlen, wird er Dir die Produkte verkaufen, die ihm oder seinem Arbeitgeber den größten Profit liefern. Deine Interessen stehen dabei nicht im Fokus dafür Dein Geld. 

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

Ist eine 08/15-Multi-Asset-Vermögensverwaltung die, je nachdem, "defensiv", "ausgewogen" oder "changeorientiert" in überwiegend/unterdurchschnittlich, ausgewogen bzw. unterdurchschnittlich/überwiegend in Anleihen/Aktien und ein bisschen anderes Zeugs investiert. 

Dazu ein regional klingender Name fertig. Geno-typisch  überteuerte  Gebühren. 

 

Ganz ehrlich? Wenn Du meinst kein Grundlagen-Buch zu brauchen, dann verstehst Du das Produkt via dem Link von west263. Wenn Du es dennoch nicht verstehst wäre ein Grundlagenbuch (z.B. die Kommer-Bibel) echt ein guter Anfang. 

 

Ach ja: Die Alternative wäre das hier:

 

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stagflation

Strategie 2 "Ausgewogen" entspricht ungefähr dem ARERO. Kosten: 0,5% p.a. Wenn man auf Rohstoffe verzichtet, könnte man einen LifeStrategy 60 nehmen. Kosten: 0,25% p.a.

 

Auch Strategien 1 und 3 kann man sich durch ETFs selbst zusammenstellen - bei Kosten zwischen 0,2% und 0,5% p.a.

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Wishmueller
· bearbeitet von Wishmueller
typo error
vor 9 Stunden von der_matze:

 

Man stellt eine konkrete Frage nach Erfahrungen mit einem bestimmten Produkt und bekommt stattdessen direkt die komplette Finanzweisheit des Internets serviert. :D

 

Ist hier im Forum "gute Tradition", nimm's nicht persönlich..... ;)

 

vor 9 Stunden von der_matze:

 

Ich möchte verstehen, wie Investmünsterland tatsächlich aufgebaut ist, welche Kosten anfallen, wie die Strategien funktionieren und wie sich das Ganze im Vergleich zum ETF performt.

Na ja, man könnte so eine simple Frage auch einfach mal einer KI stellen. Das Ergebnis muss nicht abschließend korrekt & perfekt sein, KI hat auch ihre Schwächen, aber für einen "ersten Eindruck" (bei kompletter Ahnungslosigkeit) gibt es schlechtere Wege, sich aufzuschlauen...... :) Und wenn man danach dann immer noch Fragen hat, auf die man keine plausiblen Antworten bekommt, dann ist man in diesem "Expertenforum" vielleicht besser aufgehoben..... ;)

 

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satgar
· bearbeitet von satgar

Ich kann da Wishmueller nur beipflichten: bloß nicht persönlich nehmen!

 

Solche Anlageformen sind nur soweit weg von dem, was geeignet ist und was man empfehlen könnte, dass forenmitglieder da eine Allergie kriegen. Sowas wie diese aktive Vermögensverwaltung ist genauso wenig nötig wie aktiv gemanagte Fonds. Letztlich ist das nämlich quasi das gleiche in grün.

 

Für Privatanleger empfiehlt sich vielfach das Pantoffelportfolio von Finanztest. Schau es dir mal an. Es legt nach dem sogenannten Risikoreich/risikoarm Modell an. Es gibt Zeitschriften von Finanztest dazu, online Artikel und Bücher.

 

manch einer kann immer gar nicht glauben, was Geldanlage SO einfach sein kann. Und doch: es stimmt!

 

Meine Empfehlung wäre:

 

- hol dir den kostenlosen Broker von Scalable capital

- lege fest, wie viel % deiner sparleistung du monatlich im sicheren Baustein anlegen willst, wie viel im Offensiven Teil

-  dort den defensiven Teil über Tagesgeld mit 2,5% Zinsen . Lege den passenden Dauerauftrag an

- richte gleichsam einen Sparplan für den risikoreichen Teil ein. Breit diversifiziert bietet sich der neue vanguard FTSE Global All Cap für nur 0,07% Gebühr je Jahr an


Das war’s schon. Mehr ist nicht zutun. Einmal im Jahr, vielleicht immer am 02.01. eines jeden Jahres, solltest du schauen, das deine Aufteilung zwischen beiden Töpfen prozentual noch passt. Wenn du 50/50 haben wolltest, musst du einmal jährlich nachjustieren. Rebalancing nennt man das. 

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
vor 13 Stunden von der_matze:

Hallo Zusammen,

 

gibt es im Forum Erfahrungen zu dem o.g. aktiv gemanagten Fond der Volksbank? Ich bin darauf aufmerksam gemacht worden. Hier gibt es drei Strategien der Anlage. 

 

So wie es aussieht ist er ausreichend breit gestreut und hat eine gute Performance

 

Freue mich über Feedback und verbleibe.

 

Gruß

 

Wie ist denn die Performance? Wie hoch sind die Kosten? Ich finde auf der Internetseite der Volksbank keine Hinweise darauf?

 

Wenn die o.g. 1,79% Kosten p.a. stimmen, braucht man sich das aber ehrlich gesagt auch nicht näher anzuschauen. Für eine standardisierte Vermögensverwaltung auf Basis von Fonds/ETF, wäre das an sich schon uninteressant.

 

Grundsätzlich würde ich mich auch .... ganz respektvoll .... dem Ratschlag zur Anschaffung eines guten Buches zum Thema Geldanlage anschließen, z.B. von Gerd Kommer, Souverän investieren. Dann beantworten sich die Fragen zu teuren Dachfonds/Vermögenswerwaltungen quasi von selbst.

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GuyInborito
vor 7 Stunden von stagflation:

Auch Strategien 1 und 3 kann man sich durch ETFs selbst zusammenstellen - bei Kosten zwischen 0,2% und 0,5% p.a.

selbst das ist noch übertrieben. Amundi all world oder vanguard all cap 0,07 + Anleihen 0,1 + Euwax 2 0,0. Je nach Gewichtung liegt man da sagen wir mal bei 0,09% Gesamtkosten.

 

@der_matze Wenn die 1,8% Kosten oben genannt stimmen sind die Kosten für diese Konstrukte sage und schreibe 20x höher als bei selbstverwalteten Portfolios ähnlicher Art. Das ist eine ökonomische Apokalypse. Je nach Sparrate und Anlagedauer kann man da ratz fatz zehntausende bis hunderttausende € verschenken für nichts und wieder nichts. Die Kommentare der Mitforumiten sind nicht "harsch" sie sollen dich unmißverständlich vor einem schwerwiegenden Fehler bewahren. 

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west263
vor 2 Minuten von Malvolio:

Wenn die o.g. 1,79% Kosten p.a. stimmen, braucht man sich das aber ehrlich gesagt auch nicht näher anzuschauen. Für eine standardisierte Vermögensverwaltung auf Basis von Fonds/ETF, wäre das an sich schon uninteressant.

wenn ich mir so seinen ersten Thread von 2022 in diesem Forum anschaue, scheint er nicht derjenige zu sein, der Geld direkt selber an der Börse anlegen möchte. 

Diese teuer gekaufte Pseudo Sicherheit, die solche Produkte versprechen, erscheinen ihm wohl die bessere Wahl. Würde mich nicht wundern, wenn ihn ein Bankberater hier in diese Richtung gelenkt hat.

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
vor 10 Minuten von west263:

wenn ich mir so seinen ersten Thread von 2022 in diesem Forum anschaue, scheint er nicht derjenige zu sein, der Geld direkt selber an der Börse anlegen möchte. 

Diese teuer gekaufte Pseudo Sicherheit, die solche Produkte versprechen, erscheinen ihm wohl die bessere Wahl. Würde mich nicht wundern, wenn ihn ein Bankberater hier in diese Richtung gelenkt hat.

Es muss ja auch jeder selber wissen. Und wenn man sich nicht selbst damit beschäftigen kann oder will, ist das ja völlig OK. Dann kann man ja auch entsprechende Dienstleistungen in Anspruch nehmen, auch wenn es etwas kostet. Man sollte dann nur im Auge behalten, ob das Kosten/Nutzen Verhältnis angemessen ist, zumindest wenn man langfristig nicht viel Geld verlieren möchte. Das mindeste was ich erstmal von solchen Angeboten erwarten würde, wäre Klarheit und Transparenz hinsichtlich der Kosten und der historischen Wertentwicklung.

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west263
vor 5 Minuten von Malvolio:

Das mindeste was ich erstmal erwarten würde wäre Klarheit und Transparenz hinsichtlich der Kosten und der historischen Wertentwicklung.

der Internetauftritt gibt da nicht allzu viel her.

Von daher wäre es dann schon mal ein Anfang wenn der TO hier informieren würde, welche Informationen er denn nun schon dazu hat. Glaube kaum das sich hier jemand findet, der da investiert ist.

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