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tripod

130k im FTSE All World - wie weiter machen?

Empfohlene Beiträge

Idontcare
vor 13 Stunden von tripod:

Halbleiterbranche

Eine extrem zyklische Branchenwette in einer Nische. Die weltweite Halbleiterbranche wird dieses Jahr ca. 1,5 Billionen USD Umsatz machen. Das entspricht ca. dem BIP von Indonesien. Würdest du einen Indonesien-ETF als nächstes kaufen?

 

Disclaimer: Ich habe bei einem vergangenen Forentreffen dafür geworben und bin selber investiert. Ich denke aber nicht, dass es der passende nächste Schritt nach dem All World ist. Das ist ein klares Zeichen für FOMO, weil das Dank KI-Boom so gut gelaufen ist im letzten Jahr. 

 

LG,

 

Idontcare 

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Richie_Rich
4 hours ago, stagflation said:

Na ja, schau Dir an, wie die Profis anlegen. Hier das Portfolio der Allianz Leben

Was qualifiziert zum Profi?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 3 Stunden von satgar:

 aber auch ganz andere Zielsetzungen 

Woher willst Du das wissen? Der Themeneröffner hat doch gar nichts zu seinen Zielen geschrieben.

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PKW
vor 8 Stunden von Sapine:

Da könnte man beispielsweise darüber nachdenken, die Sparraten auf den neuen Vanguard FTSE Global IE000VAHT5T0 umzustellen oder falls man von Small Cap nichts hält, sich mal die Konkurrenzprodukte zum Vanguard FTSE All World anzuschauen. Altbestände einfach laufen lassen, aber möglicherweise die neuen Sparraten umlenken.

:thumbsup: 

 

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tripod
vor 22 Stunden von Bigwigster:

wegen dem Ziel mehr oder weniger Schwankungen?

wegen dem Ziel mehr Renditequellen?

wegen Ziel einer Zeile mehr im Depot?

 

Das solltest du etwas genauer ausführen was die Ziele sind und inwieweit du dir Besserung erhoffst.

Wegen dem Ziel, nicht alles auf die Karte Aktien zu setzen.

 

vor 22 Stunden von hilflos:

Da aber die anderen Umstände (Eigenheim, Alter, Gehalt, sonstige Altersvorsorge...) fehlen, kann man wenig empfehlen

Da fehlt was, ihr habt recht.
Kein Eigenheim. 38 Jahre alt. Freiberufler in der Medienbranche, d.h. das Gehalt ist stark schwankend. Sonstige Altersvorsorge, nur die gesetzliche Rente, die bei mir relativ gering ausfallen wird. Deswegen das ETF Depot.

Das Sparziel ist daher die Altersvorsorge. Ich schließe aber nicht aus, dass irgendwann (geplant ist das konkret nicht) der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie interessant wird und man dann etwas aus dem ETF "raus nimmt". Oder ist das ein No-Go?

 

Der Notgroschen ist 10k groß.

Weitere 20k liegen auf der Seite, weil ich zuletzt ein Auto verkauft habe. Was ich damit mache, weiß ich noch nicht.

 

Danke an alle für die bisherigen Antworten!

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Gast261003
vor 6 Stunden von stagflation:

Woher willst Du das wissen? Der Themeneröffner hat doch gar nichts zu seinen Zielen geschrieben.

Der Themeneröffner hat zwar nichts zu seinen Zielen geschrieben trotzdem teile ich die Meinung dass eine Versicherungsgesellschaft kann andere Ziele (und Verpflichtungen) hat als ein Privatanleger. Letztere hat in der Regel irgendwelche Rentenansprüche und somit ein risikoarmes Asset was ihn grundsätzlich erlaubt eine höhere Aktienquote zu fahren (sofern seinem Nervenkostüm zuträglich). Eine Versicherungsgesellschaft hat diesen Rentencashflow nicht sondern muss grundsätzlich defensiver anlegen, da sie gewährleisten müssen an Tag X diverse Auszahlungen an Versicherungsnehmer garantiert vornehmen zu müssen. Da kann man sich auf Aktien zum Tag X einfach nicht verlassen.

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Bolanger
vor einer Stunde von tripod:

Wegen dem Ziel, nicht alles auf die Karte Aktien zu setzen.

Geht es darum, nicht alles auf Aktien zu setzen oder auch darum, sich von der Banken/Brokerwelt zu lösen? Ich denke dass viele, die physisches Gold unter dem Kopfkissen haben sich auch von den banken/Brokern und daraus abgeleitetet Zugriffsmöglichkeiten lösen wollen, nur um ein Beispiel einer Intention zu beschreiben.

Wenn es um ersteres geht, dann nimm einfach Anleihen oder entsprechende ETFs dazu. Oder nutze die verschiedensten Tages- und festgeldkonten aus, mit denen man die Inflation auch schlagen kann, wenn man bereit ist, z.B. Tagesgeldhopping zu betreiben.

Wenn Du von Banken loskommen willst, dann schließe eine Rentenversicherung ab. Dann bist Du raus aus der Einlagensicherung der banken und drin in der Sicherung der Versicherer.

Eine Immobilie verschiebt Deinen Spargroschen wieder in einen anderen Bereich.

Alles hat seine Vor- und Nachteile.

 

 

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Karolus

Einfach weitermachen. 

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Ok, das Bild wird etwas runder, es fehlen aber noch wichtige Details. Zahlst du aktuell freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung ein? Falls nein warum nicht? Welche insolvenzsichere Alternativen hast Du Dir angeschaut? 

 

Ab 2027 würde ich über eine AVP Absicherung nachdenken. Da kannst Du später problemlos in risikoärmere Anlagen umschichten, wenn es auf die Rente zugeht. Das ist aber nicht mehr als eine Ergänzung. Damit alleine ist es bei weitem nicht getan.

 

Grundsätzlich hast Du als Freiberufler ein höheres Risiko abzufedern. Das betrifft nicht nur die schwankenden Einnahmen sondern auch die Frage was mit Deinem Privatvermögen passiert, wenn du beruflich womöglich Schiffbruch erleidest. Für die schwankenden Einnahmen sollte Dein Notgroschen deutlich höher sein als 10.000 Euro nach meinem Gefühl. 

 

Mit 38 und ohne nennenswerte Rentenansprüche musst Du mehr vorsorgen als bisher. Arbeitnehmer zahlen Monat für Monat 18,6 % ihrer Einkünfte in die GRV ein (inkl. Arbeitgeberanteil). Das sollte für Dich die Untergrenze für Deine Sparrate sein. Nachdem du offensichtlich für ein paar Jahre nachholen musst, wäre vermutlich 20-25 % angemessener. Die genannten 1000 Euro erscheinen mir dafür knapp kalkuliert. Gibt Deine Selbständigkeit nicht mehr her oder legst Du nicht genug auf die Seite? 

 

Es macht aber auch die Berechnung von der Bedarfsseite Sinn. Wie viel Geld denkst Du brauchst Du in 25 Jahren pro Monat, für den gewünschten Lebensstandard? Vielleicht bist Du ja sehr genügsam unterwegs und wirst später mit 1500 Euro pro Monat gut zurecht kommen. 

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t.klebi
vor 54 Minuten von Bolanger:

Wenn Du von Banken loskommen willst, dann schließe eine Rentenversicherung ab.

Das Geldscheine verbrennen hilft auch.
Geht schneller und führt zu einer ähnlichen Rendite, wie eine Rentenversicherung. 

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Neverdo
vor 50 Minuten von Sapine:

Ok, das Bild wird etwas runder, es fehlen aber noch wichtige Details. Zahlst du aktuell freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung ein? Falls nein warum nicht? Welche insolvenzsichere Alternativen hast Du Dir angeschaut? 

 

Ab 2027 würde ich über eine AVP Absicherung nachdenken. Da kannst Du später problemlos in risikoärmere Anlagen umschichten, wenn es auf die Rente zugeht. Das ist aber nicht mehr als eine Ergänzung. Damit alleine ist es bei weitem nicht getan.

 

Grundsätzlich hast Du als Freiberufler ein höheres Risiko abzufedern. Das betrifft nicht nur die schwankenden Einnahmen sondern auch die Frage was mit Deinem Privatvermögen passiert, wenn du beruflich womöglich Schiffbruch erleidest. Für die schwankenden Einnahmen sollte Dein Notgroschen deutlich höher sein als 10.000 Euro nach meinem Gefühl. 

 

Mit 38 und ohne nennenswerte Rentenansprüche musst Du mehr vorsorgen als bisher. Arbeitnehmer zahlen Monat für Monat 18,6 % ihrer Einkünfte in die GRV ein (inkl. Arbeitgeberanteil). Das sollte für Dich die Untergrenze für Deine Sparrate sein. Nachdem du offensichtlich für ein paar Jahre nachholen musst, wäre vermutlich 20-25 % angemessener. Die genannten 1000 Euro erscheinen mir dafür knapp kalkuliert. Gibt Deine Selbständigkeit nicht mehr her oder legst Du nicht genug auf die Seite? 

 

Es macht aber auch die Berechnung von der Bedarfsseite Sinn. Wie viel Geld denkst Du brauchst Du in 25 Jahren pro Monat, für den gewünschten Lebensstandard? Vielleicht bist Du ja sehr genügsam unterwegs und wirst später mit 1500 Euro pro Monat gut zurecht kommen. 

Hi Sapine...du bist zweifellos eine top Beraterin, machst das immer alles sehr umsichtig, aber von 1500,- Euro pro Monat...müsste doch der Grundsicherung incl. all dem was zusätzlich enthalten iat entsprechen, kann mir nicht vorstellen, dass man davon leben kann, na gut existieren ja aber leben ..?

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Sapine

Die Frage nach den 1500 Euro war durchaus ein wenig provokant gedacht. ;) Es hilft nichts um den Brei herum zu reden. @tripod hat vielleicht noch zwanzig produktive Jahre vor sich, mit Glück auch mehr und in der Zeit muss er seine Altersvorsorge aufbauen. Mit 1000 Euro pro Monat wird das knapp!

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio

Ich sehe das ähnlich wie Sapine. Der Liquiditätspuffer scheint mir etwas niedrig für die gegebene Situation. Ob man das alles als Tagesgeld anlegt, ist dann eine andere Frage. Was machst du z.B., wenn du mal ein halbes Jahr nicht arbeiten kannst wegen einer Krankheit und die Börse gerade abschmiert? Für den langfristigen Vermögensaufbau ist wohl ein breit diversifiziertes Aktien-ETF Portfolio erstmal die erste Wahl. Ob und wie man dann später noch weiter diversifizieren will, ist muss man dann später sehen. Wenn die "Rentenphase" naht, sollte man dann aber mit der Zeit etwas Risiko herausnehmen, um bei Markteinbrüchen nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Aber das ist alles sehr individuell .... hier kann man nur grobe Ratschläge geben.

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tripod
vor 2 Stunden von Sapine:

Ok, das Bild wird etwas runder, es fehlen aber noch wichtige Details. Zahlst du aktuell freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung ein? Falls nein warum nicht? Welche insolvenzsichere Alternativen hast Du Dir angeschaut? 

Freiwillig bzw. unfreiwillig.

Ich bin über die Künstlersozialkasse versichert, wo Rentenbeiträge immer dabei sind. Die Alternative wäre, nicht in die Rente einzuzahlen und mich privat zu versichern. Das käme aber teurer.

 

Sparrate und Notgroschen erhöhen, check. Beides eigentlich kein Problem.

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Neverdo

Künsstlersozialkasse, da tränen einem die Augen, wenn man bedenkt, dass überwiegend Mindestbeiträge entrichtet werden...hier mal KI

 

"Bei einer Einzahlung über 35 Jahre auf Basis des Mindestbeitrags erhalten Sie nach heutigem Stand eine geschätzte Altersrente von lediglich rund 112 Euro brutto pro Monat."

 

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Ich kenne mich beim Thema Künstlersozialkasse nicht wirklich aus. Kann die Rentenversicherung hier im Rahmen der Beratung sinnvolle Tipps geben? Zahlst Du nur die Mindestbeiträge oder 9,3 % auf Dein Einkommen? Der große Vorteil scheint zu sein, dass die anderen 9,3 % (quasi Arbeitgeberanteil) vom Bund und der Künstlersozialabgabe der Unternehmen getragen werden. Das ist ein großer Vorteil gegenüber einer freiwilligen Versicherung als Selbständiger.

 

Neben der Altersvorsorge sehe ich das erhebliche Risiko, dass Du bei Wegfall Deiner Selbständigkeit (Krankheit, Wirtschaftskrise, etc.) gezwungen sein kannst, Deine Altersvorsorge weit vor der Zeit anzugreifen. Beiträge zur Rentenversicherung und auch das Altersvorsorgedepot bieten hier vermutlich mehr Schutz. 

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t.klebi
vor 25 Minuten von Neverdo:

Künsstlersozialkasse, da tränen einem die Augen, wenn man bedenkt, dass überwiegend Mindestbeiträge entrichtet werden...hier mal KI

 

"Bei einer Einzahlung über 35 Jahre auf Basis des Mindestbeitrags erhalten Sie nach heutigem Stand eine geschätzte Altersrente von lediglich rund 112 Euro brutto pro Monat."

 

Nicht alles glauben, was die KI so schreibt. :) 
Es ist im Gegenteil sogar finanziell sehr attraktiv, in der Künstlersozialkasse versichert zu werden. Das sehen die ganzen Unternehmen, welche die Künstlersozialabgaben zu leisten haben natürlich etwas anders. 

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 9 Stunden von tripod:

Das Sparziel ist daher die Altersvorsorge. Ich schließe aber nicht aus, dass irgendwann (geplant ist das konkret nicht) der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie interessant wird und man dann etwas aus dem ETF "raus nimmt". Oder ist das ein No-Go?

 

Ein No-Go ist das natürlich nicht, eher eine Konsumentscheidung, so wie die Entscheidung, lieber einen Mercedes als einen Golf zu kaufen. Unter Renditegesichtspunkten schlägt eine hohe Aktienquote aber i.d.R. die Immobilie um Längen. Ebenso wäre eine hohe Cashquote angesichts deiner projektierten Anlagedauer von über dreißig Jahren extrem renditeschädlich. Ob du jetzt innerhalb der Aktien nur auf den All-World setzt oder auch andere Fonds hinzunimmst, ist dann wieder eine andere Frage. An einer hohen Aktienquote führt imho aber kein Weg vorbei.

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Neverdo
vor 2 Stunden von t.klebi:

Nicht alles glauben, was die KI so schreibt. :) 
Es ist im Gegenteil sogar finanziell sehr attraktiv, in der Künstlersozialkasse versichert zu werden. Das sehen die ganzen Unternehmen, welche die Künstlersozialabgaben zu leisten haben natürlich etwas anders. 

Habe ich natürlich sofort überprüft aber die Antwort ist noch niederschmettender...kann man in diesem Land überhaupt noch das Wort RENTE in den Mund nehmen, das jedenfalls hat mich jetzt umgehauen....

Meine Frage war...ist das so richtig, die Antwort...

"

Nein, diese Aussage ist nicht korrekt und beruht auf einem typischen Rechenfehler, der oft entsteht, weil zwei Zahlen miteinander verwechselt werden. Die Zahl von rund 112 Euro entspricht dem aktuellen monatlichen Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte im Jahr 2026 (exakt 112,16 Euro) und nicht dem späteren Rentenanspruch. [1, 2]

Wenn Sie über 35 Jahre hinweg konsequent diesen Mindestbeitrag in die Deutsche Rentenversicherung einzahlen, fällt Ihre geschätzte Altersrente spürbar höher aus: Sie liegt nach aktuellen Werten bei rund 207 Euro brutto pro Monat. ""

 

Hallelujah...oder bin ich ein Idiot, der alles falsch versteht ? Das kann man doch nicht machen mit denen, die nach uns kommen oder ist tatsächlich alles falsch..?..

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Schwachzocker

Hast Du gerade entdeckt, dass es immer mehr Rentenbezieher und immer weniger Einzahler gibt, oder was ist los?

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hilflos
vor 9 Stunden von tripod:

. Freiberufler in der Medienbranche, d.h. das Gehalt ist stark schwankend. Sonstige Altersvorsorge, nur die gesetzliche Rente, die bei mir relativ gering ausfallen wird.

wenn das Gehalt nicht auf sehr hohen Niveau schwankt, kannst du eine Immobilienfinanzierung zur Vermietung vermutlich eh vergessen.

Wenn gesetzl. Rente niedrig ausfällt, kann man freiwillig einzahlen oder Rürup. Nur ETF wäre mir zu wenig auch wegen Pfändungsschutz 

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 33 Minuten von hilflos:

Nur ETF wäre mir zu wenig auch wegen Pfändungsschutz 

 

Hier könnte man zumindest ein vom restlichen Depot getrenntes pfändungsgeschütztes Altersvorsorgedepot eröffnen und bis zur Förderungshöchstgrenze besparen.

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Bolanger
vor 31 Minuten von sedativ:

Hier könnte man zumindest ein vom restlichen Depot getrenntes pfändungsgeschütztes Altersvorsorgedepot eröffnen und bis zur Förderungshöchstgrenze besparen.

Hätten auch Beiträge über der Förderhöchstgrenze einen Pfändungsschutz? 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 42 Minuten von Bolanger:

Hätten auch Beiträge über der Förderhöchstgrenze einen Pfändungsschutz? 

So wie ich die rechtslage verstehe, ist nur bis zu der fördergrenze pfändungsschutz gegeben. Allerdings gab es auch schon früher bei Lebensversicherern die Möglichkeit, einen Verwertungsausschluss mit dem Versicherer zu vereinbaren, wenn Pfändung droht. Dann verzichtet man quasi auf sein eigenes Kündigungsrecht als kunde. Und wo man selber nicht mehr dran kommt (analog Rürup), kann auch nicht verwertet werden.

 

Mit den damaligen Bürgergeldregeln unter der ampel wurde der Verwertungsausschluss obsolet. Da galt dann quasi so gut wie alles an Altersvorsorge als pfändungssicher. Da wurde durch die GroKo und der „neuen Grundsicherung“ aber auch wieder vieles auf Links gedreht.

 

Was also in 2027 wirklich direkt pfändungssicher ist, und was man pfändungssicher bei Bedarf machen kann, da bin ich derzeit etwas lost.

 

Was sicher ist: rürup, bav und Riester 1.0 und 2.0 sind und waren gefördert pfändungssicher.

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Neverdo
vor 2 Stunden von Schwachzocker:

Hast Du gerade entdeckt, dass es immer mehr Rentenbezieher und immer weniger Einzahler gibt, oder was ist los?

Natürlich nicht, ist doch bekannt, aber dass man so etwas noch Rente nennt...irre, die 48 oder 44% vom letzten Netto, waren wohl auch mal 42% angedacht, das ist doch alles nur eine Vorlage für Verweigerer, ich sage dir voraus, dass es davon immer mehr geben wird und du hättest wohl aauch kaum Argumente, jemanden zum Zahlen zu überreden.Ganz ehrlich...mich haben die Zahlen geschockt...

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