Holgerli 3. Oktober Ich frage gezielt hier im Forum. Denn hier gab es bisher immer gute Tipps bezüglich Computer-Hardware. Ich habe einen PC mit MSI B450M Pro-VDH Max Mainboard und AMD Ryzen 3 2200G und 16GB DDR4 RAM. Dazu eine Samsung 2,5 Zoll SATA-SSD (also keine M.2-NVME!) und an der internen Grafik werkelt ein 4K Monitor mit 60Hz. Der PC ist damals preiswertest als reiner Office-PC gebaut worden (etwas MS-Office, viel Web-Browsing mit viel Internet-Foren und YT und X). Spiele spiele ich an dem Ding absolut nicht, dafür habe ich einen anderen PC. Bisher war ich immer zufrieden. Aber mittlerweile kommt die CPU an ihre Grenzen (z.B. Videos auf X/Twitter). Die ursprüngliche Idee war, dass Ding nochmal aufzurüsten. Da ich das selber aber nicht kann und bei uns vor Ort die Computerläden das nicht machen oder richtig schlecht sind, frage ich mich mittlerweile, ob ich überhaupt noch einen „richtigen“ PC haben möchte oder ob nicht ein Mini-PC reicht. Dabei tendiere ich weiterhin zu einem guten Ryzen, mind. 16GB RAM und einer SSD mit mindestens 1 oder besser 2 TB. Desweiteren sollte er in der Lage sein zwei 4K-Monitore mit jeweils mindestens 60Hz betreiben zu können. Im Ganzen denke ich, dass 6 USB-Ports reichen würden. Der Charme wäre, dass ich diesen direkt auf den Schreibtisch platzieren und unschöne Verkabelung unter dem Tisch sparen könnte, weil ich praktisch auch keinen aufrüstbaren PC brauche. Den möglichen Nachteil den ich sehe ist, dass ich verhältnismäßig oft lese, dass diese Mini-PCs öfters mal spontan den Geist aufgeben. Wenn ich den Office-PC so bei Kleinanzeigen reinstelle was für einen Preis kann ich dafür nehmen? Außerdem habe ich noch ein Intel i7 7700k mit 32GB DDR4-RAM, mehreren HDDs und einer Samsung 860 EVO. Was wäre der wegen RAMageddon noch wert? Daher meine Fragen an das Forum: Bestehenden Office-PC weiterhin aufrüsten (ungern) oder doch verkaufen? Wenn verkaufen: Was ist der reelle Wert der beiden PCs? Mini-PC ja oder nein? Wenn Min-PC: Welcher? (Zuzahlung sollte nach PC-Verkäufen max. 400 Euro sein). Besten Dank im Vorraus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat 3. Oktober · bearbeitet 3. Oktober von HHanseat Die nächste c't (ab 16. Oktober) bringt eine Kaufberatung für Mini-PCs. Der Zeitpunkt zum PC-Neukauf ist leider gerade ziemlich ungünstig. Wäre Gebrauchtkauf von refurbished Office PCs oder Umstieg auf Linux (läuft gut mit AMD Grafik, kannst ja z.B. mal Mint als USB-StickLive System testen) eine Option? Von der Hardware her sollte auch dein Ryzen Videos auf X/Twitter locker abspielen können, da bremst wohl eher Windows / Hintergrundssoftware. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 3. Oktober · bearbeitet 3. Oktober von Malvolio vor 49 Minuten von HHanseat: Die nächste c't (ab 16. Oktober) bringt eine Kaufberatung für Mini-PCs. Der Zeitpunkt zum PC-Neukauf gerade ziemlich ungünstig. Wäre Gebrauchtkauf von refurbished Office PCs oder Umstieg auf Linux (läuft gut mit AMD Grafik, kannst ja z.B. mal Mint als USB-StickLive System testen) eine Option? Von derr Hardware her sollte auch dein Ryzen Videos auf X/Twitter locker abspielen könne, da bremst wohl eher Windows. Der aktuelle c't uplink Podcast geht auch auf das Thema ein. https://www.heise.de/thema/ct-uplink Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 3. Oktober Danke und Danke. Die nächste c't ist vorgemerkt und der Podcast gerade geladen. Dass der Zeitpunkt gerade nicht gut ist weiss ich. Deswegen auch die ursprüngliche Idee des Aufrüstens. Aber je mehr ich mich damit beschäftige desto weniger bin ich ein Fan davon. Der Zeitpunkt wird in den nächsten 1 bis 2 Jahren auch nicht besser werden, aber Charme von Mini-PCs ist auch, dass sie ggfs. Laptop-RAM nutzen, welches sich weniger stark als klassisches PC-RAM verteuert hat. Auf der anderen Seite kann ich aber ggfs. auch mit einem etwas teureren Verkauf meiner PCs profitieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat 3. Oktober · bearbeitet 3. Oktober von HHanseat Gerne. Ein halbwegs moderner Prozessor mit 16 GB RAM sollte für die besprochenen Aufgaben aber locker reichen, vielleicht kannst Du ja per Software noch etwas Zeit überbrücken, bis sich die Preise wieder normalisiert haben. Aufrüsten lohnt m.E. bei günstigen Systemen eher nicht. Hast Du mal Linux getestet? Z.B. Linux Mint Cinnamon läuft unkompliziert und ressourcenschonend, wenn man akzeptieren kann, dass man statt MS Office OpenOffice oder LibreOffice nutzt. Seit dem Wechsel bekomme ich mein RAM kaum mehr voll :-) Per USB-Stick Livesystem einfach auszuprobieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 3. Oktober Schon über einen mac mini oder einen iMac nachgedacht? Warum sich mit einem PC und Windows rumärgern, wenn man auch etwas von Apple haben kann? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von morini vor 14 Stunden von Holgerli: Ich habe einen PC mit MSI B450M Pro-VDH Max Mainboard und AMD Ryzen 3 2200G und 16GB DDR4 RAM. Dazu eine Samsung 2,5 Zoll SATA-SSD (also keine M.2-NVME!) und an der internen Grafik werkelt ein 4K Monitor mit 60Hz. Diese Hardware ist doch eigentlich nicht schlecht, wenn man nicht vorhat, mit dem PC zu gamen. Sind Videos auf X/Twitter wirklich so anspruchsvoll, dass sie sich auf einem solchen PC nicht vernünftig ansehen lassen? Ich überlege gerade, ob eine Neuinstallation des Betriebssystems die Probleme beseitigen könnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
NurEinBeitrag 4. Oktober Ich habe seit etwas mehr als einem Jahr einen Geecom XT12 Pro. Ich bin sehr zufrieden. Läuft mit zwei Monitoren und sehr stabil... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rentier 4. Oktober Ditto: GEEKOM Mini IT12 Mini-PC mit Intel Core i5/i7 der 12. Generation - i7-12650H 16GB RAM+512GB SSD - läuft seit zweieinhalb Jahren ohne Probleme und ist oft im Koffer mit unterwegs. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Horbi 4. Oktober https://www.geekom.de/geekom-a6-mini-pc/ Den habe ich mir vor ein paar Tagen gekauft, direkt bei Geekom für 449 Euro mit dem dort angebotenen Gutschein, ersetzt bei mir einen 12 Jahre alten Desktop-Rechner, der für damalige Verhältnisse sehr gut ausgestattet war, nun aber an vielen Ecken und Kanten Probleme macht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 4. Oktober vor einer Stunde von rentier: GEEKOM Mini IT12 Mini-PC mit Intel Core i5/i7 der 12. Generation - i7-12650H 16GB RAM+512GB SSD - läuft seit zweieinhalb Jahren ohne Probleme und ist oft im Koffer mit unterwegs. Warum verwendest Du dann nicht ein Notebook anstatt so ein Dingen ohne Monitor und Tastatur mitzunehmen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko 4. Oktober vor einer Stunde von Horbi: https://www.geekom.de/geekom-a6-mini-pc/ Ist die CPU eine 6800H, 6800HS oder 6800U? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Holgerli vor 17 Stunden von HHanseat: Gerne. Ein halbwegs moderner Prozessor mit 16 GB RAM sollte für die besprochenen Aufgaben aber locker reichen, vielleicht kannst Du ja per Software noch etwas Zeit überbrücken, bis sich die Preise wieder normalisiert haben. Aufrüsten lohnt m.E. bei günstigen Systemen eher nicht. & vor 5 Stunden von morini: Diese Hardware ist doch eigentlich nicht schlecht, wenn man nicht vorhat, mit dem PC zu gamen. Es ist nicht nur der Prozessor. Auch das Netzteil ist recht laut obwohl es ein BeQuiet! ist. Persönlich hätte ich nie gedacht, dass BeQuiet! so laute Netzteile herstellt. Also eigentlich war der Update-Gedanke: Möglichst billig. Jetzt ist die Frage: Wenn ein vernünftiges Update (ohne RAM, MB, SSD und Gehäuse) locker 300-350 Euro und mit Netzteil 350-400 Euro kostet: Was kostet dann ein neuer MIni-PC mit modernerer Hardware? vor 16 Stunden von stagflation: Schon über einen mac mini oder einen iMac nachgedacht? Ich finde keinen Mac unter 850 Euro Neupreis. Das ist mal locker 250 bis 350 Euro über Budget. vor einer Stunde von Bolanger: Warum verwendest Du dann nicht ein Notebook anstatt so ein Dingen ohne Monitor und Tastatur mitzunehmen? Weil ein Laptop wieder deutlich größer ist. Würde zwar noch irgendwie auf den Schreibtisch passen aber dann käme wenigstens wegen des 2. Monitors (und höchstwahrscheinlich zu wenigen USB-Ports) noch eine Docking-Station hinzu und dann hätte ich das Kabelchaos auf dem Tisch, statt jetzt unter dem Tisch. Und: Ein älterer Laptop steht hier ungenutzt seit Jahren auf dem dem zweiten Schreibtisch und wird nicht mehr verwendet. Ich glaube, dass Laptop das schlechteste aus zwei Welten für mich wäre. vor 4 Stunden von NurEinBeitrag: Ich habe seit etwas mehr als einem Jahr einen Geecom XT12 Pro. Ich bin sehr zufrieden. Läuft mit zwei Monitoren und sehr stabil... & vor 2 Stunden von rentier: Ditto: GEEKOM Mini IT12 Mini-PC mit Intel Core i5/i7 der 12. Generation - i7-12650H 16GB RAM+512GB SSD - läuft seit zweieinhalb Jahren ohne Probleme und ist oft im Koffer mit unterwegs. & vor 2 Stunden von Horbi: Den habe ich mir vor ein paar Tagen gekauft, direkt bei Geekom für 449 Euro mit dem dort angebotenen Gutschein, ersetzt bei mir einen 12 Jahre alten Desktop-Rechner, der für damalige Verhältnisse sehr gut ausgestattet war, nun aber an vielen Ecken und Kanten Probleme macht. Und somit wären wir wieder bei GEEKOM. Die werden ja seit einiger Zeit fast gehypt. Ich war mir bisher nur nicht sicher wie langlebig die sind. Aber wenn hier Geräte seit 2,5 Jahren laufen, dann spricht das für GEEKOM. Und natürlich: Danke für die vielen Rückmeldungen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wertpapiertiger 4. Oktober vor 20 Stunden von Holgerli: Aber mittlerweile kommt die CPU an ihre Grenzen (z.B. Videos auf X/Twitter). liegt vermutlich an AV1 was deine GPU nicht kann und die CPU überlastet. Schneller günstiger Ausweg neu GPU kaufen Intel A310 ~ 150 € schafft auch 2x4K@60Hz Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Blob 4. Oktober Ich hatte mir vor paar Jahren den Intel NUC12WSHI3 für meine ich 300€ gekauft. Läuft einwandfrei, wird aber auch nur für Internet und Filme schauen verwendet. Die NUC-Sparte wurde ganz oder teilweise an Asus übergeben. Mir war wichtig, dass ich Bios-Updates erhalte die auch Lücken schließen und dass der PC HSI-Sicherheitsstufen richtig implementiert hat. Ist ja teilweise eigenartig, das ein Mainboard CSME Herstellungsmodus aktiviert hatte, Intel BootGuard "ungültig" war usw.. Man muss aber bedenken, dass die kleinen NUC hochdrehende Lüfter haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dimido 4. Oktober Bin eigentlich im Apple-Cosmos zuhause, aber habe einen alten INTEL NUC8i3BEH2 i3-8109U (ab der 8ten Generation geht Win11) mit 16 GB wenn ich dochmal Win brauche (z.B. die Software zum Erstellen des USB Sticks für mein Auto-Navi-Update läuft auf Win besser ...) Ab der 8-er Generation wurde der viel zu kleine Lüfter endlich vergrößert und wurde somit erstmals erträglich. Aber ich musste trotzdem ein eigenes Lüfter-Profile im BIOS erstellen weil das Default-Profile für den leisen Betrieb viel zu hektisch war (Lüfter schwankte immer zwischen "aus" und "viel zu schnell"). Habe auch den Turbo-Takt abgeschaltet im BIOS, das hat auch nochmal geholfen Ruhe ins Gehäuse zu bringen. Meiner Schwester habe ich das gleiche Modell besorgt als ihr Dektop-PC am Ende war. Sie hat ihn auch auf dem Schreibtisch stehen und man hört ihn nur wenn man Updates installiert. Sonst bemerkt man ihn nicht. Meinem Bruder und meiner Nichte habe ich 2024 und 2025 diese 2 ASUS NUCs aufgesetzt und auch jeweils mit 16 GB und 1 TB SSD konfiguriert. Sie sind auch super happy. ASUS RNUC 12WSHI30002 i3-1220P ASUS RNUC 13ANHI30002I i3-1315U Bei diesen beiden neueren Modellen ist das Lüfter-Profile besser als früher bei Intel, sodaß ich kein eigenes machen musste. Wenn ich mich recht erinnere habe ich aber auch den Turbo im BIOS deaktiviert. Wie zu sehen, sind es durch die Bank alles i3. Und das mit Absicht weil die Single-Core Leistung absolut ausreichend ist und ein mehr an Leistung=Wärme auch wieder aus dem Gehäse geblasen werden müsste. Wie es mit der Lüfter-Qualität und Lüfter-Steuerung im BIOS bei den GEEKOM Modell aussieht weiss ich nicht, bei den ASUS Modellen finde ich sie durchaus gelungen. Die Modelle gibt es in zwei Gehäuse-Größen, ich würde immer das "höhere "Gehäuse bevorzugen. In dem größeren Gehäuse könntest Du auch deine 2,5 Zoll Samsung-SSD wiederverwenden. PS: die Dinger wirken auf Fotos meist größer als in Realität, da sie auf den Fotos immer alleine abgebildet sind und somit der Größenbezug fehlt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 4. Oktober Am 3.10.2026 um 17:42 von Holgerli: Der PC ist damals preiswertest als reiner Office-PC gebaut worden (etwas MS-Office, viel Web-Browsing mit viel Internet-Foren und YT und X). Spiele spiele ich an dem Ding absolut nicht, dafür habe ich einen anderen PC. Bisher war ich immer zufrieden. Aber mittlerweile kommt die CPU an ihre Grenzen (z.B. Videos auf X/Twitter). Was spricht dagegen den Spiel-PC auch für die restlichen Arbeiten zu benutzen? SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 4. Oktober vor 4 Minuten von Norica: Was spricht dagegen den Spiel-PC auch für die restlichen Arbeiten zu benutzen? Zwei unterschiedliche Räume. vor 4 Stunden von Blob: Ich hatte mir vor paar Jahren den Intel NUC12WSHI3 für meine ich 300€ gekauft. & vor 2 Stunden von dimido: ASUS RNUC 12WSHI30002 i3-1220P ASUS RNUC 13ANHI30002I i3-1315U Die gibt es nicht mehr. Und neuere Modelle fangen mit gequadertem Prozessor bei 400 Euro an. Da kommen dann aber noch RAM und SSD hinzu. Und dann ist es wieder teuer. vor 4 Stunden von wertpapiertiger: liegt vermutlich an AV1 was deine GPU nicht kann und die CPU überlastet. Schneller günstiger Ausweg neu GPU kaufen Intel A310 ~ 150 € schafft auch 2x4K@60Hz Ja, vielleicht. Aber da sind wir wieder beim Problem. GPU auf gut Glück: 150 Euro. Ggfs. doch neue CPU: 100 bis 150 Euro. Und niemanden der es mir zusammenbaut. Und das Netzteil sollte ggfs. auch getauscht werden: 50 bis 75 Euro. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Norica vor 15 Minuten von Holgerli: Zwei unterschiedliche Räume. OK schade, dann ist es natürlich keine Option. Vermutlich eine Trennung geschäftlich/privat? Für mich als rein privater Investor ist das eine sehr günstige Möglichkeit in Form von Wechselplattenträgern mit physischen E/A-Schaltern. Vielleicht nicht die bequemste Sache, aber sauber und sicher. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 4. Oktober Ich bin jetzt durch den Podcast durch. Den kann man sich, glaube ich, sparen. Es hat eine kleine Vorschau auf den Artikel in der kommenden Ausgabe 22 gegeben: Nur 2 Mini-PCs sind unter 1.000 Euro. Daher werde ich mir den Kauf der ct wohl auch sparen. Der Inhalt: Sehr nerdig. Was aufgefallen ist: Die Teilnehmer waren schlecht vorbereit und konnten z.B. auf Nachfrage keine Preise nennen. Viel: - Warum Apple besser ist! - Warum 8GB selbst unter Linux nicht mehr reichen. - Warum Linux-OS nur ein Faktor bei Speicherbedarf ist (Spoiler: Die Anwendungen verbrauchen den RAM!) - Der Nachteil von ARM-Prozessoren Wenig: - Konkrete Systeme - Konkrete Empfehlungen. Wenn, dann sehr oberflächlich. Was ich für mich mitgenommen habe: - RAM kann austauschbar aber auch fest verlötet sein. Aufpassen! - SSDs genau das gleiche! - Der 500 Euro-Bereich ist, ohne Alternative, durch RAMageddon in den 700/50-Euro-Preisbereich gerutscht. - 16GB für einem Office-Mini-PC sind solide ausgestattet Was ich vermisst habe: - Bei Mini-PCs mit 16GB (und das trifft wohl leider auf die Geekoms zu): Sind es 2x8GB oder sind es nur 1x16GB RAM. Bei den Geekoms scheint es nur ein Riegel mit 16GB zu sein. Lt. YT-Video macht das im Officebetrieb 7% Leistungsverlust. Bei Spielen (über die Interne Grafik) hingegen gut 50% Minderleistung! Und ein 16GB-Riegel kostet mittlerweile auch mindestens 200 bis 250 Euro. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 4. Oktober Was treibt Euch eigentlich dazu, einen Mini-PC zu kaufen/zu verwenden und nicht ein Notebook oder (Windows-)Tablet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dimido 4. Oktober vor 53 Minuten von Holgerli: Die gibt es nicht mehr. Ja klar, das war aber durchaus auch als Anregung gemeint, angesichts Deines genannten Budgets von 500 EUR (und wegen der Speicherkrise), auch mal im Gebrauchtsmarkt zu schauen. Die beiden älteren Intel NUCs hatte ich vor mehreren Jahren selbst günstig gebraucht gekauft und sie erfreuen sich beide noch bester Gesundheit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von Holgerli Die Tipps mit Geekom werden aber, aufgrund des Herbst-Sales für mich persönlich greifbar: - Beim IT12 (Intel) ist mir persönlich die SSD etwas zu klein. Auch wäre der Performance-Gewinn von knapp 50% zu meinen Entry-Level-Office-PC nicht besonders hoch - Beim A6 (Ryzen) finde ich es interessant, dass es sowohl eine Version mit 1TB-SSD als auch eine mit 0,5TB-SSD gibt. Zum gleichen Preis. Die CPU ist allerdings nur "ZEN3+" Ich liebäugele aber gerade mit dem Geekom A8: https://www.geekom.de/geekom-a8-mini-pc/ - Für 599 Euro und wenn ich die beiden PCs für 200 bis 250 Euro verkauft bekomme, wären das unter 400 Euro Aufpreis - Der A8 wäre von der CPU im Multi-CPU-Betrieb 4x und im Single-CPU-Betrieb knapp 2x so schnell. - Nachteil: Lt. YT-Videos ist nur 1x16GB verbaut und nicht 2x8GB. Leistungsverlust: 7% (Office) bis 50% (Games) - Vorteil: Es ist nur 1x16GB verbaut, die man mit einem weiteren Riegel auf 32GB aufrüsten kann. Ich glaube, ich schlaf mal eine Nacht drüber. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 4. Oktober · bearbeitet 4. Oktober von morini vor einer Stunde von Bolanger: Was treibt Euch eigentlich dazu, einen Mini-PC zu kaufen/zu verwenden und nicht ein Notebook oder (Windows-)Tablet? Wer das Gerät niemals irgendwohin mitnimmt und es immer an einem Monitor hängen hat, benötigt halt kein Notebook oder (Windows-)Tablet für den mobilen Einsatz. Wer hingegen ein Gerät für den stationären UND für den mobilen Einsatz benötigt, ist natürlich mit einem Notebook oder (Windows-)Tablet besser bedient. Ich persönlich komme mit meinem auf dem Fußboden stehenden Tower-PC gut klar, zumal da ich in diesen neben der SSD zwei zusätzliche 3,5-Zoll-Festplatten habe einbauen können. Wenn externe Festplatten sich hingegen auf dem Schreibtisch befinden, besteht ein erhöhtes Risiko, versehentlich dagegen zu stoßen und die Festplatte(n) zu beschädigen bzw. zu zerstören. Einen Mini-PC benötige ich somit nicht, obwohl so ein kleines Gerät natürlich wesentlich schicker aussieht als ein großer PC. Zwar besitze ich auch ein Notebook (12 Zoll), verwende dieses jedoch nur sehr selten. Wenn ich unterwegs bin, verwende ich mein Android-Smartphone, um ins Internet zu gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 4. Oktober vor einer Stunde von Bolanger: Was treibt Euch eigentlich dazu, einen Mini-PC zu kaufen/zu verwenden und nicht ein Notebook oder (Windows-)Tablet? Vernünftige Tastatur, vernünftiger Monitor. Die kann man natürlich auch an einen Laptop anschließen, aber dann nehmen dessen Tastatur und Bildschirm unnötig Platz weg. Für Tablets habe ich überhaupt noch keine Verwendung gefunden, ich nutze entweder das Smartphone oder den (Mini-)PC. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag