Holgerli vor 9 Stunden Ich frage gezielt hier im Forum. Denn hier gab es bisher immer gute Tipps bezüglich Computer-Hardware. Ich habe einen PC mit MSI B450M Pro-VDH Max Mainboard und AMD Ryzen 3 2200G und 16GB DDR4 RAM. Dazu eine Samsung 2,5 Zoll SATA-SSD (also keine M.2-NVME!) und an der internen Grafik werkelt ein 4K Monitor mit 60Hz. Der PC ist damals preiswertest als reiner Office-PC gebaut worden (etwas MS-Office, viel Web-Browsing mit viel Internet-Foren und YT und X). Spiele spiele ich an dem Ding absolut nicht, dafür habe ich einen anderen PC. Bisher war ich immer zufrieden. Aber mittlerweile kommt die CPU an ihre Grenzen (z.B. Videos auf X/Twitter). Die ursprüngliche Idee war, dass Ding nochmal aufzurüsten. Da ich das selber aber nicht kann und bei uns vor Ort die Computerläden das nicht machen oder richtig schlecht sind, frage ich mich mittlerweile, ob ich überhaupt noch einen „richtigen“ PC haben möchte oder ob nicht ein Mini-PC reicht. Dabei tendiere ich weiterhin zu einem guten Ryzen, mind. 16GB RAM und einer SSD mit mindestens 1 oder besser 2 TB. Desweiteren sollte er in der Lage sein zwei 4K-Monitore mit jeweils mindestens 60Hz betreiben zu können. Im Ganzen denke ich, dass 6 USB-Ports reichen würden. Der Charme wäre, dass ich diesen direkt auf den Schreibtisch platzieren und unschöne Verkabelung unter dem Tisch sparen könnte, weil ich praktisch auch keinen aufrüstbaren PC brauche. Den möglichen Nachteil den ich sehe ist, dass ich verhältnismäßig oft lese, dass diese Mini-PCs öfters mal spontan den Geist aufgeben. Wenn ich den Office-PC so bei Kleinanzeigen reinstelle was für einen Preis kann ich dafür nehmen? Außerdem habe ich noch ein Intel i7 7700k mit 32GB DDR4-RAM, mehreren HDDs und einer Samsung 860 EVO. Was wäre der wegen RAMageddon noch wert? Daher meine Fragen an das Forum: Bestehenden Office-PC weiterhin aufrüsten (ungern) oder doch verkaufen? Wenn verkaufen: Was ist der reelle Wert der beiden PCs? Mini-PC ja oder nein? Wenn Min-PC: Welcher? (Zuzahlung sollte nach PC-Verkäufen max. 400 Euro sein). Besten Dank im Vorraus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 9 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von HHanseat Die nächste c't (ab 16. Oktober) bringt eine Kaufberatung für Mini-PCs. Der Zeitpunkt zum PC-Neukauf ist leider gerade ziemlich ungünstig. Wäre Gebrauchtkauf von refurbished Office PCs oder Umstieg auf Linux (läuft gut mit AMD Grafik, kannst ja z.B. mal Mint als USB-StickLive System testen) eine Option? Von der Hardware her sollte auch dein Ryzen Videos auf X/Twitter locker abspielen können, da bremst wohl eher Windows / Hintergrundssoftware. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 9 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von Malvolio vor 49 Minuten von HHanseat: Die nächste c't (ab 16. Oktober) bringt eine Kaufberatung für Mini-PCs. Der Zeitpunkt zum PC-Neukauf gerade ziemlich ungünstig. Wäre Gebrauchtkauf von refurbished Office PCs oder Umstieg auf Linux (läuft gut mit AMD Grafik, kannst ja z.B. mal Mint als USB-StickLive System testen) eine Option? Von derr Hardware her sollte auch dein Ryzen Videos auf X/Twitter locker abspielen könne, da bremst wohl eher Windows. Der aktuelle c't uplink Podcast geht auch auf das Thema ein. https://www.heise.de/thema/ct-uplink Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 9 Stunden Danke und Danke. Die nächste c't ist vorgemerkt und der Podcast gerade geladen. Dass der Zeitpunkt gerade nicht gut ist weiss ich. Deswegen auch die ursprüngliche Idee des Aufrüstens. Aber je mehr ich mich damit beschäftige desto weniger bin ich ein Fan davon. Der Zeitpunkt wird in den nächsten 1 bis 2 Jahren auch nicht besser werden, aber Charme von Mini-PCs ist auch, dass sie ggfs. Laptop-RAM nutzen, welches sich weniger stark als klassisches PC-RAM verteuert hat. Auf der anderen Seite kann ich aber ggfs. auch mit einem etwas teureren Verkauf meiner PCs profitieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von HHanseat Gerne. Ein halbwegs moderner Prozessor mit 16 GB RAM sollte für die besprochenen Aufgaben aber locker reichen, vielleicht kannst Du ja per Software noch etwas Zeit überbrücken, bis sich die Preise wieder normalisiert haben. Aufrüsten lohnt m.E. bei günstigen Systemen eher nicht. Hast Du mal Linux getestet? Z.B. Linux Mint Cinnamon läuft unkompliziert und ressourcenschonend, wenn man akzeptieren kann, dass man statt MS Office OpenOffice oder LibreOffice nutzt. Seit dem Wechsel bekomme ich mein RAM kaum mehr voll :-) Per USB-Stick Livesystem einfach auszuprobieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 6 Stunden Schon über einen mac mini oder einen iMac nachgedacht? Warum sich mit einem PC und Windows rumärgern, wenn man auch etwas von Apple haben kann? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag