Tomita vor 15 Stunden Hallo, ich bin 38 Jahre alt, meine Frau ist 36 und wir sind beide im mittleren Dienst (Besoldungsgruppe A8) in einem ostdeutschen Bundesland verbeamtet. Wir sind jeweils in Teilzeit beschäftigt, meine Frau arbeitet 85 Prozent, ich 80 Prozent in der Woche. Unsere Kinder sind 12 und 10 Jahre alt. In Summe habe ich nach Abzug der PKV durch die Kinderzuschläge etwa 3.100 Euro netto, meine Frau landet bei 2.600 Euro. Mit dem Kindergeld beläuft sich unser Haushaltsnetto auf 6.100 Euro. Aktuell sieht unsere Vermögensaufteilung so aus: - ETF-Depot mit 110.000 Euro: davon 90 Prozent Aktien-ETFs (70 Prozent im FTSE All-World, 30 Prozent im FTSE High Dividend), 10 Prozent im ODDO) - Riester Banksparpläne bei der Sparkasse Paderborn-Detmold: 25.000 Euro bei mir, 12.000 Euro bei meiner Frau (diese sollen zukünftig jeweils in das neue AV-Depot überführt werden) - verschiedene Töpfe für Urlaub, Anschaffungen und Co. Wir wohnen günstig in einer 4-Raum-Wohnung im Ballungsgebiet einer Großstadt und zahlen nur 850 Euro Warmmiete. Unsere große Leidenschaft gilt dem Reisen, daher zahlen wir monatlich 800 Euro auf unser Reisekonto ein. Da ich nebenbei auch einen Reiseblog betreibe, kommen wir regelmäßig auch in den Genuss von kostenfreien Einladungen in Hotels, etc. Zusätzlich wirft der Blog auch noch ein kleines Taschengeld ab. Ich kann also sagen: Obwohl wir uns den "Luxus" der Teilzeit bereits seit der Geburt unserer Kinder gönnen, mangelt es uns an nichts. Unser Einkommen mag für Münchener Verhältnisse bescheiden sein, im Osten der Republik lässt es sich damit aber gut leben. Auch das Depot ist über die Jahre trotz unserer zahlreichen Urlaube ordentlich angewachsen (unsere monatliche Sparrate beträgt hier derzeit 550 Euro im Monat). Auch wenn die Pensionen zukünftig nicht mehr so üppig wie heutzutage ausfallen sollten, ist unsere Altersvorsorge eigentlich in trockenen Tüchern. Wir merken, wie die Zeit rast und wollen mit unseren Kindern in den nächsten Jahren noch ein paar außergewöhnliche (Fern-)Reisen erleben, die wir uns bis auf eine Reise nach New York so auch noch nicht gegönnt haben. Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Ich freue mich auf eure Meinungen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
migieger vor 15 Stunden vor 15 Minuten von Tomita: Ich kann also sagen: Obwohl wir uns den "Luxus" der Teilzeit bereits seit der Geburt unserer Kinder gönnen, mangelt es uns an nichts. ... Auch wenn die Pensionen zukünftig nicht mehr so üppig wie heutzutage ausfallen sollten, ist unsere Altersvorsorge eigentlich in trockenen Tüchern. ... Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Heutige Ausgaben gedeckt, Pensionen gedeckt, was wollt Ihr mehr? Ihr lebt nur einmal... also klar genießt dieses eine Leben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 15 Stunden 6100 EUR netto stehen zur Verfügung, aber nur 550 EUR werden gespart? 850 EUR Warmmiete, 800 EUR Reisekonto, 550 EUr Sparen, also verkonsumiert Ihr etwa 4 KEUR pro Monat? Das scheint mir doch recht happig zu sein. Wisst Ihr, wo das Geld hinwandert? das wäre für mich der erste Ansatz bevor ich über den Konsum von 2% aus 110 KEUR nachdenke. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 vor 15 Stunden vor 21 Minuten von Tomita: Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Rein rechnerisch musst du das von hinten angehen: Was sind die konkreten Ziele mit dem Depot? Daraus kann man den Betrag ermitteln, den man bis dahin erreichen muss. Damit lässt sich berechnen, wie viel du voraussichtlich noch investieren musst, um dieses Ziel zu erreichen, woraus sich ergibt, ob du jetzt schon Ausschüttungen verzehren kannst, ohne die Zielerreichung zu gefährden. Neben dem rechnerischen Ansatz geht es aber auch darum, dass ihr euch eures Lebens erfreut und gemeinsame Erlebnisse sammelt, denn davon zehrt man im Alter, wenn man nicht mehr so aktiv sein kann. Die Entscheidung kann euch letztendlich niemand abnehmen. Gruß, Hardy Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 15 Stunden vor 32 Minuten von Tomita: Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Da schimmert ein extremes "Töpfedenken" durch. Ihr müsst den Urlaub von Eurem Geld bezahlen. Wie man das Geld nennt und wo es herkommt ist egal. Und nein, es spricht nichts dagegen, Urlaub zu machen, wenn man es sich leisten kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tomita vor 15 Stunden vor 10 Minuten von Bolanger: 6100 EUR netto stehen zur Verfügung, aber nur 550 EUR werden gespart? 850 EUR Warmmiete, 800 EUR Reisekonto, 550 EUr Sparen, also verkonsumiert Ihr etwa 4 KEUR pro Monat? Das scheint mir doch recht happig zu sein. Wisst Ihr, wo das Geld hinwandert? das wäre für mich der erste Ansatz bevor ich über den Konsum von 2% aus 110 KEUR nachdenke. Nein, 550 Euro sind nur der Anteil für das Depot. Zusätzlich gehen bei meiner Frau und mir jeweils 100 Euro in die Riester-Rente (demnächst dann jeweils 150 Euro in das AV-Depot). Darüber hinaus noch jeweils 40 Euro in einen VL-Banksparplan, jeweils 200 Euro auf unsere separaten Tagesgeldkonten, 250 Euro auf das TG-Konto für Anschaffungen und 800 Euro auf das bereits erwähnte Urlaubskonto. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES vor 14 Stunden vor einer Stunde von Tomita: Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Prinzipiell nicht, ich würde dennoch mal ne umfassende Rechnung aufmachen, wo eure Rentenlücke in etwa liegt und wieviel ihr davon schon ueber eure Riester/AvD abdeckt. Einfach mal um nen Gefuehl zu bekommen. Letztendlich ist es aber egal ob man die Sparrate senkt oder die Ausschuettungen verkonsumiert. Die Idee des "free moneys" durch Dividenden bitte sofort wieder vergessen, gibts nicht. Andere Frage ist: Ist die Sparrate aufs Tagesgeldkonto für die Altersvorsorge gedacht oder zum allgemeinen "Konsum" (oder Hauskauf, oder Auto, oder oder oder). Aber ja, andere versenken das in teurer Miete, oder finanzieren ne Karre fuer den Betrag, etc. pp. Wenn Reisen euer Ding ist, warum nicht, wenn der Rest passt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu vor 12 Stunden vor 3 Stunden von Tomita: - Riester Banksparpläne bei der Sparkasse Paderborn-Detmold: 25.000 Euro bei mir, 12.000 Euro bei meiner Frau (diese sollen zukünftig jeweils in das neue AV-Depot überführt werden) Warum? Sind die Banksparpläne schlecht (teuer, gering verzinst)? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tomita vor 12 Stunden vor 24 Minuten von chirlu: Warum? Sind die Banksparpläne schlecht (teuer, gering verzinst)? Günstig ist er, die Rendite ist trotz der Bonuszinsen nach 17 Jahren aber eher bescheiden. Das gewichtigste Argument ist für mich aber eher die ungewisse Rendite- und Kostenfrage in der Auszahlungsphase. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Sapine vor 3 Stunden von Tomita: Nein, 550 Euro sind nur der Anteil für das Depot. Zusätzlich gehen bei meiner Frau und mir jeweils 100 Euro in die Riester-Rente (demnächst dann jeweils 150 Euro in das AV-Depot). Darüber hinaus noch jeweils 40 Euro in einen VL-Banksparplan, jeweils 200 Euro auf unsere separaten Tagesgeldkonten, 250 Euro auf das TG-Konto für Anschaffungen und 800 Euro auf das bereits erwähnte Urlaubskonto. Ich liebe häppchenweise Informationen Gibt es noch was zu ergänzen? Die 250 für Anschaffungen und 800 fürs Urlaubskonto sind Konsumsparen und keine langfristige Rücklage. Im Prinzip nur eine Anhäufung von Geld für nicht kontinuierliche Ausgaben. Bleiben für den reinen Sparvorgang: 550 Euro Depot, 2x100 Euro Riester, 2x40 Euro VL Zusammen sind das 830 Euro oder 13,6 % Eures verfügbaren Einkommens. Damit liegt ihr über dem Durchschnitt. Wenn Du jetzt beginnst, die Ausschüttungen in den Konsum umzuleiten, sinkt Deine Sparrate um ca. 200 Euro. Dann bleiben nur noch 630 Euro als Sparrate und das wäre leicht unterdurchschnittlich. Dieser Teil der Ausschüttungen würde von Jahr zu Jahr steigen und damit Eure Sparrate von Jahr zu Jahr sinken. Es muss Euch klar sein, dass das zu Lasten der Performance Eures Vermögens geht. Im Prinzip reduziert die sich auf die Inflationsrate + 1-2 % auf lange Sicht. Es kann sogar passieren, dass ihr irgendwann mehr Geld über die Ausschüttungen entnehmt als ihr über die Sparrate einzahlt. 1) Ich fände es deutlich ehrlicher und auch transparenter, wenn ihr beispielsweise Eure Sparrate um 150 Euro absenkt, statt Euren Zusatzkonsum an die Ausschüttungen zu hängen. Dann würde Euer erreichter Vermögensstand weiter wachsen und ihr habt einen konkreten Überblick, ob ihr bereits aus der Substanz lebt oder nicht. 2) Wenn ihr die jährlich steigenden Ausschüttungen zur Aufstockung des Lebensstandards verwendet, besteht die Gefahr von Anlagefehlern. Eine Trennung dieser Effekte halte ich für wünschenswert. 3) Ihr wohnt aktuell sehr preiswert. Könnt ihr absolut sicher sein, dass dies auch in Zukunft so sein wird? Auch im Osten steigen die Mieten. Und wie sieht es aus mit potentiellen Eigenbedarfskündigungen? Auch Versetzungen könnten ein Thema sein. 4) Kinder und deren Ausbildung können ordentlich Kosten verursachen. Habt ihr noch genug Reserven, um das abzudecken? 5) Und schließlich noch das Thema Altersvorsorge. Ihr seid jung genug, dass ihr noch einige Änderungen bei der Pension erleben werdet. Das was bei den Rentnern jetzt bereits passiert ist, wird bei den Pensionären auch eintreffen. Ich würde ganz pauschal mindestens mit 10-20 % weniger an Altersbezügen rechnen als aktuell gelten würden. Langer Rede kurzer Sinn: Reduziert die Sparrate und nutzt sie für was Euch Spaß macht. Aber macht es transparent und nicht vermögensabhängig! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 11 Stunden vor 4 Stunden von Tomita: Wir merken, wie die Zeit rast und wollen mit unseren Kindern in den nächsten Jahren noch ein paar außergewöhnliche (Fern-)Reisen erleben, die wir uns bis auf eine Reise nach New York so auch noch nicht gegönnt haben. Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Eigentlich hast Du doch schon im oberen Satz die Antwort auf Deine Frage: Ihr habt jetzt noch die Möglichkeit diese Reisen, die ihr machen wollt, mit euren Kindern zu machen. Ob ihr sie zukünftig noch machen könnt, kann keiner sagen. Also macht sie. 110.000 Euro in ETFs sollten für auch heftige Notfälle reichen. Mit 16, spätestens 18 Jahren werden Eure Kinder ggfs. keinen Bock mehr haben mit Euch zu reisen, also macht es jetzt. Ich glaube, ihr gehört zu einer sehr kleinen Minderheit in diesem Land die das einfach so machen können. Das Forum neigt oftmals dazu alles klein und kaputt zu rechnen, auch wenn das nict nötig ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 5 Stunden vor 5 Stunden von Holgerli: Eigentlich hast Du doch schon im oberen Satz die Antwort auf Deine Frage: Ihr habt jetzt noch die Möglichkeit diese Reisen, die ihr machen wollt, mit euren Kindern zu machen. Ob ihr sie zukünftig noch machen könnt, kann keiner sagen. Also macht sie. ... Die Frage war aber, ob man dazu Ausschüttungen nutzen darf. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES vor 5 Stunden vor 6 Stunden von Holgerli: Das Forum neigt oftmals dazu alles klein und kaputt zu rechnen, auch wenn das nict nötig ist. Das weiss man ja meist erst, wenn man es berechnet hat. Naja, und mit 38/36 sind 110k (also 55k pro Person) sicherlich nicht schlecht, aber gefuehlsmaessig auch nicht so, dass ich das als "sichere Bank" bezeichnen würde. Das einzige "Asset" das ich hier sehe ist die mehr oder weniger sichere Verbeamtung. Sapine hats fuer uns ausgerechnet, <15% Sparquote die dann auf unter 10% geht. Ja, kann ich verstehen, wenn (neben mir) manche WPFler da zumindest mal genau nachfragen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von market anomaly Es ist euer Geld, wie ihr es ausgebt ist doch euer Belang und wie Schwachzocker erwähnte, lohnt es sich häufig das Töpfedenken einzustellen und das Gesamtvermögen zu betrachten. Die einzige Frage die sich dann stellt ist, könnt und wollt ihr es euch leisten? (Soll sogar Leute geben, die ETF Anteile verkaufen um sich etwas zu gönnen , aber Gott bewahre!!! nicht dass hier Mitleser auf falsche Gedanken kommen). Für mich würde sich die Frage stellen, ob Kinder/Jugendliche, deren Welt sich zu grossen Teilen im Smartphone abspielt, eine solche Fernreise überhaupt zu schätzen wissen… vor allem auch im Alter von 10-12. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tomita vor 3 Stunden vor 7 Stunden von Sapine: Ich liebe häppchenweise Informationen Gibt es noch was zu ergänzen? Die 250 für Anschaffungen und 800 fürs Urlaubskonto sind Konsumsparen und keine langfristige Rücklage. Im Prinzip nur eine Anhäufung von Geld für nicht kontinuierliche Ausgaben. Bleiben für den reinen Sparvorgang: 550 Euro Depot, 2x100 Euro Riester, 2x40 Euro VL Zusammen sind das 830 Euro oder 13,6 % Eures verfügbaren Einkommens. Damit liegt ihr über dem Durchschnitt. Wenn Du jetzt beginnst, die Ausschüttungen in den Konsum umzuleiten, sinkt Deine Sparrate um ca. 200 Euro. Dann bleiben nur noch 630 Euro als Sparrate und das wäre leicht unterdurchschnittlich. Dieser Teil der Ausschüttungen würde von Jahr zu Jahr steigen und damit Eure Sparrate von Jahr zu Jahr sinken. Es muss Euch klar sein, dass das zu Lasten der Performance Eures Vermögens geht. Im Prinzip reduziert die sich auf die Inflationsrate + 1-2 % auf lange Sicht. Es kann sogar passieren, dass ihr irgendwann mehr Geld über die Ausschüttungen entnehmt als ihr über die Sparrate einzahlt. 1) Ich fände es deutlich ehrlicher und auch transparenter, wenn ihr beispielsweise Eure Sparrate um 150 Euro absenkt, statt Euren Zusatzkonsum an die Ausschüttungen zu hängen. Dann würde Euer erreichter Vermögensstand weiter wachsen und ihr habt einen konkreten Überblick, ob ihr bereits aus der Substanz lebt oder nicht. 2) Wenn ihr die jährlich steigenden Ausschüttungen zur Aufstockung des Lebensstandards verwendet, besteht die Gefahr von Anlagefehlern. Eine Trennung dieser Effekte halte ich für wünschenswert. 3) Ihr wohnt aktuell sehr preiswert. Könnt ihr absolut sicher sein, dass dies auch in Zukunft so sein wird? Auch im Osten steigen die Mieten. Und wie sieht es aus mit potentiellen Eigenbedarfskündigungen? Auch Versetzungen könnten ein Thema sein. 4) Kinder und deren Ausbildung können ordentlich Kosten verursachen. Habt ihr noch genug Reserven, um das abzudecken? 5) Und schließlich noch das Thema Altersvorsorge. Ihr seid jung genug, dass ihr noch einige Änderungen bei der Pension erleben werdet. Das was bei den Rentnern jetzt bereits passiert ist, wird bei den Pensionären auch eintreffen. Ich würde ganz pauschal mindestens mit 10-20 % weniger an Altersbezügen rechnen als aktuell gelten würden. Langer Rede kurzer Sinn: Reduziert die Sparrate und nutzt sie für was Euch Spaß macht. Aber macht es transparent und nicht vermögensabhängig! Danke für deinen ausführlichen Beitrag und die Gedankengänge dazu. Ja, auch die Pensionen werden sinken, aber ich verzichte aktuell ja bereits auf 20 Prozent meines Nettos. Dazu kommen die Sparraten für die AV und den Urlaub, die ja im Alter auch wegfallen. Der Witz an der Sache: Obwohl ich schon seit Jahren in Teilzeit arbeite, erreiche ich durch meinen frühen Einstieg in den öffentlichen Dienst trotzdem die Höchstpension von 71,xx Prozent (gemäß dem Fall, dass ich bis 67 arbeiten sollte). Zudem soll die Sparrate für das Depot nicht bei den 550 Euro (plus Riester/AV-Depot) verbleiben, sondern wie auch bislang schon an Gehaltssteigerungen angepasst werden. Mir ist bewusst, dass die Entnahme der Dividende ein Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Spiel. Psychologisch fühlt sich das für mich aber einfach besser an - diesen Faktor sollte man bei der Geldanlage ja auch nicht unterschätzen. @market anomaly Ja, unsere Kinder wissen den Luxus der häufigen Reisen durchaus zu schätzen und ihnen ist auch bewusst, dass das definitiv keine Selbstverständlichkeit ist. Der frühe Tod meiner Mutter vor 2 Jahren (sie war noch keine 70) hat mich zudem auch anders über viele Sachen denken lassen. Was nützen mir in diesem Alter 100k mehr im Depot, wenn ich es nicht für die schönen Dinge im Leben nutzen kann? Meine Eltern wollten ihr Rentnerdasein eigentlich auch genießen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hilflos vor 3 Stunden vor 7 Stunden von Holgerli: Mit 16, spätestens 18 Jahren werden Eure Kinder ggfs. keinen Bock mehr haben mit Euch zu reisen, also macht es jetzt. je nach Verhältnis reisen die auch noch deutlich später mit den Eltern, wenn die zahlen und es außergewöhnliche Urlaube sind. Wenn aber jetzt schon 10000.-- benötigt werden bei vielen kostenlosen Zugaben, wird es später noch teurer Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly vor 2 Stunden vor einer Stunde von Tomita: Danke für deinen ausführlichen Beitrag und die Gedankengänge dazu. Ja, auch die Pensionen werden sinken, aber ich verzichte aktuell ja bereits auf 20 Prozent meines Nettos. Dazu kommen die Sparraten für die AV und den Urlaub, die ja im Alter auch wegfallen. Der Witz an der Sache: Obwohl ich schon seit Jahren in Teilzeit arbeite, erreiche ich durch meinen frühen Einstieg in den öffentlichen Dienst trotzdem die Höchstpension von 71,xx Prozent (gemäß dem Fall, dass ich bis 67 arbeiten sollte). Zudem soll die Sparrate für das Depot nicht bei den 550 Euro (plus Riester/AV-Depot) verbleiben, sondern wie auch bislang schon an Gehaltssteigerungen angepasst werden. Mir ist bewusst, dass die Entnahme der Dividende ein Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Spiel. Psychologisch fühlt sich das für mich aber einfach besser an - diesen Faktor sollte man bei der Geldanlage ja auch nicht unterschätzen. @market anomaly Ja, unsere Kinder wissen den Luxus der häufigen Reisen durchaus zu schätzen und ihnen ist auch bewusst, dass das definitiv keine Selbstverständlichkeit ist. Der frühe Tod meiner Mutter vor 2 Jahren (sie war noch keine 70) hat mich zudem auch anders über viele Sachen denken lassen. Was nützen mir in diesem Alter 100k mehr im Depot, wenn ich es nicht für die schönen Dinge im Leben nutzen kann? Meine Eltern wollten ihr Rentnerdasein eigentlich auch genießen... Dann spricht doch wirklich so gut wie nichts dagegen , Ich schätze eure finanzielle Situation und Absicherung als sehr gut ein und finde ihr setzt auch auf die richtigen Prioritäten. Mehr Geld geht immer, vor allem im Wertpapierforum… aber ihr zieht zwei Kinder gross, fahrt gerne alle zusammen in den Urlaub und konnt nebenher trotzdem noch signifikante Beträge bei Seite legen. Ich denke ihr könnt die Zukunft sehr entspannt sehen und vielleicht in einigen Jahren sogar noch weiter die Arbeitszeit reduzieren. Was noch keine Erwähnung fand, transferieren der Riester in das neue Altersvorsorgedepot ist eine gute Idee! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman vor 2 Stunden An welche Urlaube erinnern sich die Mitleser/-schreiber im Alter von 10 oder 12 Jahren? Das dürfte sich bei den meisten arg in Grenzen halten. Wir haben uns mit den Kids immer nähere Urlaub in Europa gegönnt (Portugal, Italien, Österreich, etc.) und da dann auch nicht gespart, also größeres Haus und Auto, öfter mal schick Essen gehen. Das ist auch schön und gibt einem das Gefühl, wirklich Urlaub zu machen und nicht nur weg zu sein. Die Kinder brauchen einen Pool oder Meer und ein Eis bei Bedarf. Wenn die Kids so 17 oder 18 werden, kommen die immer noch gerne in die Ferne mit. Meine Erfahrung! Vielleicht fährst Du lieber ein 80:20 oder 75:25 Depot und nutzt die 20%/25% auch für Urlaube und eure wechselnde Ausgaben. Ich fand Budgets für alles mögliche auch mal gut, aber das ist ab bestimmten Vermögen Quatsch. Das macht Sinn, wenn man sein Leben aufbaut und mit der Kohle wirklich haushalten muss. Entnehmt dann einfach das Geld, was ihr brauchst, und haltet die Vermögensallokation (über Sparraten) ein. Verzichtet auf sinnlosen Konsum und spart den Rest. Dann wird das Vermögen immer größer und irgendwann guckst Du auf eine halbe Million Euro. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 1 Stunde vor 3 Stunden von PEOPLES: Das weiss man ja meist erst, wenn man es berechnet hat. Naja, und mit 38/36 sind 110k (also 55k pro Person) sicherlich nicht schlecht, aber gefuehlsmaessig auch nicht so, dass ich das als "sichere Bank" bezeichnen würde. Das einzige "Asset" das ich hier sehe ist die mehr oder weniger sichere Verbeamtung. Millionen nicht-verbeamtete Deutsche reisen jedes Jahr in den Urlaub. Die meisten haben keine 110.000 Euro auf dem Konto. Die meisten haben auch keine 5% Sparquote. Ich bleibe dabei: Weniger rechnen, einfach machen. vor einer Stunde von hilflos: je nach Verhältnis reisen die auch noch deutlich später mit den Eltern, wenn die zahlen und es außergewöhnliche Urlaube sind. Aber was ist später anders? Wann ist später? In 10 Jahren? Mit ca. 15% Sparrate und 5% Jahresrendite gerechnet. Dann sind es 318.000 Euro. Reicht das? Ich gebe hier zu bedenken, dass beide Kinder dann u.U. mitten im Studium stecken (wer bezahlt das?) und ggfs. einfach keine Zeit mehr haben (selbst wenn sie wollten). Also in 15 Jahren? In 15 Jahren wären es 466.000 Euro. Dann sind die Kinder gerade im ersten Job und/oder der Familienplanung. In 25 Jahren sind es 898.000 Euro. Reicht das? Wofür muss es reichen bei zwei Beamten? vor 21 Minuten von geeman: An welche Urlaube erinnern sich die Mitleser/-schreiber im Alter von 10 oder 12 Jahren? Ich mich recht gut. Bei der Argumentation: Wenn man mit der Erinnerung eines 50/60-Jährigen an Urlaube vor 40 bis 50 Jahren argumentiert, machen Urlaube über 40 auch keinen großen Sinn mehr: Spätestens ab 80 ist mit einem deutlich erhöhten Demenzrisiko zu rechnen. Dann sind diese Erlebnisse auch schnell vergessen. Zumal sollte man nicht vergessen, dass solche Erlebnisse auch direkt prägen. Es sind ja nicht nur die schönen Erinnerungen. Neue, einmalige Erfahrungen eröffnen neue Ideen. Gerade in so jungen Jahren. @Tomita Im Endeffekt wisst ihr es am Besten welchen Mehrwert Euch als Familie diese Urlaube bringen. Persönlich würde folgenden Rechnung machen: Sind Euch die gemeinsamen Erinnerungen an diese Urlaube deutlich mehr wert als die investierten 10.000 Euro? Wenn ja: machen. Persönliche Familiengeschichte: Meine Mutter sagte immer "Wenn Dein Vater in Rente geht, verkaufen wir das Haus, kaufen ein Wohnmobil und bereisen die Welt!". Klasse Idee. Nur hat sich das Leben nicht an diese Realität gehalten. Als mein Vater mit 64 Jahren in Rente ging war meine Mutter schon 15 Jahre tot. Persönlich habe ich auch festgestellt, seitdem ich 40 geworden bin und danach noch schneller: Die Einschläge kommen immer näher und es sterben Leute, bei denen ich nie damit gerechnet hätte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 1 Stunde Ist Euch denn nicht klar, dass Ihr völlig an der Fragestellung vorbei schreibt? Es kann doch hier nicht ernsthaft darum gehen, ob man in Urlaub fahren soll oder nicht. Das ist doch eine höchstpersönliche Entscheidung, die jeder selbst treffen muss. Manch einer macht sich halt nichts aus Urlaubsreisen, andere meinen, es eröffnen sich dadurch neue Horizonte und Ideen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Walter White vor 1 Stunde @Sapine hatte es ja auf den Punkt gebracht, einfach die Sparrate etwas drosseln (bzw. mit Gehaltserhöhung anpassen) und die Altersvorsorge davon abgekoppelt betrachten. So hatte ich es (in ähnlicher Situation) auch immer gehandhabt. Sicher spielt die Psyche bei Dividendenausschüttungen mit [(Glücksgefühl), schaise Schwachi hat mich berichtigt, gibt es nicht], ich würde das aber ganz nüchtern als einen Betrag ansehen, der einfach wieder angelegt wird. Du hast dir einen kleinen Angestellten geschaffen der dir etwas bringt, lege es wieder an. Ich erkläre es mit meiner Situation und meinen Gedanken: Du fragst " ab wann darf man,..... ist der eigentliche Kern deines Beitrages. Dein Leben, Familie, Depot und Altersvorsorge laufen vorbildlich und ruhig wie die Titanic durch die raue See, eine sehr gute Basis. Sapine hatte das ja schon ins Klein und sehr gut auseinander gepflückt. Entnehmen "darfst" du immer, ich habe mir die Frage gestellt, ab wann es denn wirklich Sinn machen könnte. Und da hat ja auch jeder so seine eigene Vorstellung, hier mal meine in Kurzform: Mein eigentlicher Plan war es bis 63 meinen Dienst zu verrichten, Sparsumme x zu erreichen, und dann auf Antrag in die Pension. Aber wie so oft grätscht einem das Leben in die Beine, von daher: Planen kann man alles, aber es kann auch alles anders kommen. Nun mit 56 gehe ich am 1.11.26 wegen Dienstunfähigkeit in Pension (71,75% - 10,8%), meine hohe Sparrate stoppte ich daher schon im August um a) den Puffer noch was zu erhöhen für den "unbekannten" Sprung und b) damit ich einfach "lerne" den Schalter vom "Sparmodus" in den "Standgasmodus" zu setzen. Und ja, mit einem gut gefülltem Depot fiel mir dieser Schritt auch relativ leicht. Bis Mitte diesen Sommers lief alles nach Plan, Hohe Spar-rate und Ausschüttungen wurden immer reinvestiert, das Vermögen wuchs und wuchs. Im August diesen Jahres gab ich mir dann den Befehl voller Stop , seit dem Spar-rate auf 0 bis auf noch drei laufende Lebensversicherungen die bis 2030 weiter bedient werden. Ausschüttungen, mittlerweile im hohem 4-stelligem Bereich p.a. verbleiben auf dem Verrechnungskonto. Der Punkt ist nun der, die Pension reicht für alle Fixkosten und es bleibt am Ende sogar noch was über. Meine Frau geht noch voll arbeiten, also erst mal alles schick, es ändert sich außer der weg gefallenden Sparrate erst mal nix. Und seit dem beschäftige ich mich nämlich wie du auch mit dem "wann soll, wann darf, wann muss ich" verkonsumieren. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, und die schlummerte aber schon sehr lange in mir, das es in der Ansparphase besser ist die Sparrate an die Entwicklung des pers. Lebens anzupassen, und Zinsen, Dividenden, Ausschüttungen unabhängig davon zu sehen, und weiterhin dem Vermögensaufbau zukommen zu lassen. Klar kann man da auch linke Tasche, rechte Tasche denken und sich sagen: wow, 300 € Dividende erhalten, da kauf ich mir was schönes, und am Monatsende bemerke ich das ich 300 € übrig hab und investiere die. Kann man machen, war nie mein Weg. Mein klares Fazit und Gleichung heißt nun: ich darf verkonsumieren, wenn die Sparrate unwichtig/bedeutungslos wird, so das sie wegfallen kann = Ziel erreicht. Wie oben schon geschrieben, sollte man das eine Leben leben das man hat, und wenn man sein pers. Sparziel nicht erreicht ist das auch kein Beinbruch, denn Zeit mit Familie und Freunden kann man sich nicht zurück kaufen. Wenn Summe x doch reicht braucht man nicht auf Summe y zu schielen. Ich war und bin auch immer der Pie mal Daumen Rechner, wenn eine Autoreparatur mal etwas teurer war, dann wurde auch mal eine Sparrate im Jahr ausgesetzt. Genieße die Zeit mit Familie und den Kindern, irgendwann kommen sie nur noch sporadisch mal am Wochenende zum Essen vorbei,....... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 1 Stunde vor 14 Stunden von Tomita: Spricht aus eurer Sicht daher etwas dagegen, wenn wir die Ausschüttungen der ETFs (aktuell liegt die Dividendenrendite knapp über 2 Prozent im Jahr) nicht reinvestieren, sondern auf das Urlaubskonto abzweigen? Ja, das sind Denkfehler "mental accounting" wie @Schwachzockerauch schon sagte. Mehr im FTSE high dividend bedeutet dann mehr Urlaub und wenn es weniger Dividenden (eigentlich Ausschüttungen bei ETFs) gibt weniger Urlaub? Ich würde den Urlaub nach individuellem Nutzwert bewerten. Fände ich unlogisch sich das externe vorgeben zu lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tomita vor 37 Minuten vor 16 Minuten von oktavian: Ja, das sind Denkfehler "mental accounting" wie @Schwachzockerauch schon sagte. Mehr im FTSE high dividend bedeutet dann mehr Urlaub und wenn es weniger Dividenden (eigentlich Ausschüttungen bei ETFs) gibt weniger Urlaub? Ich würde den Urlaub nach individuellem Nutzwert bewerten. Fände ich unlogisch sich das externe vorgeben zu lassen. Ein gewisses "Mindestmaß" an Urlaub ist ja durch die 800 Euro im Monat ohnehin gewährleistet. Die zusätzliche Dividende wäre dann halt noch mal ein Upgrade bzw. unter Umständen ein anderes Reiseziel oder Ähnliches. Tatsächlich weiß ich aber nicht, was an meinen Töpfen schlecht sein soll, zumal ich davon auch gar nicht viele habe. Wenn Betrag X im Urlaubstopf liegt, dann weiß ich genau, dass ich diese Summe ohne schlechtes Gewissen zum Reisen nutzen kann. Ich würde niemals auf die Idee kommen, dafür ETFs zu verkaufen, denn diese sind ja primär für die Altersvorsorge gedacht (eventuell mit Ausnahme der Dividenden, die hier ja das Thema sind). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian vor 28 Minuten vor 1 Minute von Tomita: Tatsächlich weiß ich aber nicht, was an meinen Töpfen schlecht sein soll Es ist nichts schlecht. Am Ende ist aber ein Euro ein Euro - egal wo er herkommt. Beispiel: Ob sich der 2.Kaffee am Tag für 6€ im Urlaub lohnt, hängt nicht vom Topf ab wo das Geld herkommt bzw. wieviel Geld noch im Urlaubstopf ist. Töpfe können eine Hilfe sein beim Budgetieren, wenn man da ansonsten Probleme hat. Auf die asset allocation sollte es aber keinen Einfluss haben. Da Menschen impulsiv handeln oder teils wenig Überblick haben, können für diese als Hilfe auch getrennte Konten Sinn (nicht nur virtuell) machen. Muss jeder selbst wissen. Ich würde das Budget am Nutzwert fest machen. Wenn man etwas .ehr ausgibt und viel extra Nutzen hat, lohnt es eher, als das Geld auszuheben weil man nicht was im Topf ist. Evtl ist man es als Beamter eher gewohnt in so Jahresbudgets statt rational zu denken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito vor 27 Minuten · bearbeitet vor 25 Minuten von GuyInborito vor 12 Minuten von Tomita: Tatsächlich weiß ich aber nicht, was an meinen Töpfen schlecht sein soll mental accounting. Du willst Dividenden verkonsumieren und gleichzeitig aber in die selben Wertpapiere weitersparen. Das macht keinen Sinn. Nimm dir einen Tag Zeit und verstehe den Begriff, dann hast du schon einen Fortschritt erzielt. Dazu am besten den Begriff "Dividende" komplett aus dem Hirn löschen und mit dem Begriff "Rendite" ersetzen. Ob diese zu 80% aus Dividenden und 20% Kurswachstum oder andersrum besteht ist nämlich völlig egal. Wenn man das dann verstanden hat merkt man noch dass der high dividend nicht nur unnötig ist sondern schädlich. Wie Sapine sagt. Entweder Sparrate reduzieren und die halt auch noch (unnötig) verjubeln oder eben nicht. Mit Dividenden hat das alles nichts zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag