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Tomita

Ab wann "darf" man Ausschüttungen/Dividenden verkonsumieren?

Empfohlene Beiträge

Wishmueller
vor 37 Minuten von Walter White:

Dein Leben, Familie, Depot und Altersvorsorge laufen vorbildlich und ruhig wie die Titanic durch die raue See, eine sehr gute Basis. 

 

Ich glaube zwar, dass Du das "Richtige" meinst .... aber das Gleichnis ist trotzdem etwas unglücklich gewählt...... ;):-*

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Noch_Neu_Hier
vor 23 Minuten von Wishmueller:

Ich glaube zwar, dass Du das "Richtige" meinst .... aber das Gleichnis ist trotzdem etwas unglücklich gewählt......

Unbekanntes lauert überall, da kann der Plan noch so gut sein.

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Schwachzocker
vor 33 Minuten von Tomita:

...

Tatsächlich weiß ich aber nicht, was an meinen Töpfen schlecht sein soll, zumal ich davon auch gar nicht viele habe. Wenn Betrag X im Urlaubstopf liegt, dann weiß ich genau, dass ich diese Summe ohne schlechtes Gewissen zum Reisen nutzen kann. ...

Exakt das ist das, was schlecht ist. Die Finanzierung Deines Urlaubs sollte nicht davon abhängig sein, wieviel Geld in irgendeinem Topf liegt, sondern sie sollte allein davon abhängig sein, ob Ihr es Euch leisten könnt und wollt. Diese Entscheidung bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung des Vermögens und der laufenden Einkünfte. Andernfalls besteht die Gefahr, das das geschieht, was im Bundeshaushalt geschieht: Die einzelnen Töpfe werden auf Gedeih und Verderb verbraucht, allein weil das Geld da ist, ohne überhaupt auch nur zu bedenken, dass es ja auch die Möglichkeit gäbe, das Geld einfach zu sparen.

 

vor 39 Minuten von Tomita:

Ich würde niemals auf die Idee kommen, dafür ETFs zu verkaufen, denn diese sind ja primär für die Altersvorsorge gedacht (eventuell mit Ausnahme der Dividenden, die hier ja das Thema sind).

Es macht aber keinen Unterschied, ob Du die Dividenden verkonsumierst oder stattdessen Anteile verkaufst. In beiden Fällen verkonsumierst Du Geld, dass Dir bei Deiner Altersvorsorge fehlt. Es gilt es schon zu kapieren, dass das dasselbe ist.

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Tomita
vor 11 Minuten von Schwachzocker:

Exakt das ist das, was schlecht ist. Die Finanzierung Deines Urlaubs sollte nicht davon abhängig sein, wieviel Geld in irgendeinem Topf liegt, sondern sie sollte allein davon abhängig sein, ob Ihr es Euch leisten könnt und wollt. Diese Entscheidung bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung des Vermögens und der laufenden Einkünfte. Andernfalls besteht die Gefahr, das das geschieht, was im Bundeshaushalt geschieht: Die einzelnen Töpfe werden auf Gedeih und Verderb verbraucht, allein weil das Geld da ist, ohne überhaupt auch nur zu bedenken, dass es ja auch die Möglichkeit gäbe, das Geld einfach zu sparen.

Tatsächlich ist der Urlaubstopf ja aber gerade dafür gedacht, dass ich ihn ohne Reue und schlechtes Gewissen verbrauchen kann - er ist klar von der Altersvorsorge abgetrennt. 

 

vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Es macht aber keinen Unterschied, ob Du die Dividenden verkonsumierst oder stattdessen Anteile verkaufst. In beiden Fällen verkonsumierst Du Geld, dass Dir bei Deiner Altersvorsorge fehlt. Es gilt es schon zu kapieren, dass das dasselbe ist.

Mit der Logik wäre es doch aber auch egal, ob ich die Dividenden zusätzlich in die Urlaubskasse werfe oder ob ich dafür Geld verwende, welches ich von der Sparrate abknapse. Oder? ;)

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