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Thomas

DAX - Fundamentalanalyse

Empfohlene Beiträge

et3rn1ty
Fakt ist: Fundamental stehen gerade amerikanische Titel so gut da wie selten zuvor. Sie sind äußerst günstig bewertet, ebenso wie viele europäische Titel.

 

Ich wäre interessiert an Argumenten, die diese Aussage stützen.

Oder Links, die deine Meinung untermauern.

 

Bisher hielt ich nämlich sämtliche Prämissen die zu diesen Aussagen führten für ganz großen Quatsch aber bin immer offen dafür mein Fähnchen in den Wind zu hängen.

 

Habe dazu mal folgenden Artikel rausgesucht: http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7...n~Scontent.html

 

Wie zu erkennen ist befinden sich die KGV´s der S&P 500 Unternehmen auf historischen Tiefstand, während die Gewinne weiterhin kräftig sprudeln. Amerika´s Unternehmen arbeiten also äußerst profitabel.

 

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Viele beklagen das Leistungsbilanzdefizit in den USA und den schwachen Dollar.

Fakt ist: das Defizit sinkt bereits

 

Wenn dazu der Dollar fortan schwach bleibt, die Weltwirtschaft weiterhin wächst und sich die Konjunktur auf Grund der Zinspolitik in den USA weiter abschwächt, werden die US-Exporte davon profitieren und damit das Defizit weiter senken.

 

Amerika´s Unternehmen werden weiter gut verdienen. Wird der Dollar gg. dem Euro an Wert verlieren (Stichwort Zinssenkung), werden US-Aktien für Europäer noch günstiger.

 

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Grüße, et3rn1ty.

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Grumel

Vielleicht waren ja die Aktien vorher noch überteuerter. Ausserdem Berücksichtigt die Statistik Konjunktureinflüße in keiner weise.

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Maverick21
Habe dazu mal folgenden Artikel rausgesucht: http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7...n~Scontent.html

 

Wie zu erkennen ist befinden sich die KGV´s der S&P 500 Unternehmen auf historischen Tiefstand, während die Gewinne weiterhin kräftig sprudeln. Amerika´s Unternehmen arbeiten also äußerst profitabel.

 

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Viele beklagen das Leistungsbilanzdefizit in den USA und den schwachen Dollar.

Fakt ist: das Defizit sinkt bereits

 

Wenn dazu der Dollar fortan schwach bleibt, die Weltwirtschaft weiterhin wächst und sich die Konjunktur auf Grund der Zinspolitik in den USA weiter abschwächt, werden die US-Exporte davon profitieren und damit das Defizit weiter senken.

 

Amerika´s Unternehmen werden weiter gut verdienen. Wird der Dollar gg. dem Euro an Wert verlieren (Stichwort Zinssenkung), werden US-Aktien für Europäer noch günstiger.

 

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Grüße, et3rn1ty.

 

 

Super Darstellung!!!!!! Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass das alles nur Panikmache ist und genau das ist eigentlich auch gut so, da viele Privatanleger draußen bleiben und die Kurse weiter steigen werden und es daher zu keiner Baisse kommt.

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uzf

Maverick21 bitte in deinem infantilen äh kindlichen Überschwang. Das nächste Mal nicht noch mal alles mit Zitat.

Sonst blick ich überhaupt nicht mehr durch.

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Maverick21

Sorry - naja bin noch nicht lange an der Börse (seit 2 Jahren). Bin erst 22 Jahre alt!

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Boersenversteher
· bearbeitet von Boersenversteher
:buy: :buy: :buy:

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Vielleicht sollte Börsenversteher den Dax-Crash-Tanz heute Nacht ausführen und die Börsengötter beschwören !

 

Crash, ich hatte es ja schon mal gesagt, nicht ich heiße crash, sondern du.

 

Und diese kurvenreichen Gemälde da beeindrucken mich zur Zeit wenig. Sie würden mich beeindrucken, wenn was dahinter stehen würden. Aber wie sind sie zustande gekommen:

 

Analyst stuft gestern Dax-Schwergewicht Daimler rauf. Daimler steigt um 4,1%

Analysten stufen heut VW hoch. Plus 1 %

Adidas steigt um 2,8%, weil man das Gerücht streut, Nike könnte Adidas übernehmen.

Abm Amro bekommt ein Angebot aus Amerika. Zum 20sten mal wird auf eine Comerzbank-Übernahme spekuliert. Commerzbank gestern + 4,1%

 

Warum machen diese Analysten das?

 

Die Charttechniker haben alle so in etwa ihre Marken, die über Fleisch und Fisch, sprich rauf oder runter entscheiden. Diese liegt zur Zeit etwa um die 6625 herum.

Diejenigen Analysten, die wollen daß der Dax nachhaltig darüber geht, sind die Hochstufer vorgenannter Aktien. Sie haben bereits wieder gekauft und wollen entweder

a: daß andere hinterher laufen. Dann profitieren sie sowieso. Vielleicht bekommen sie ja recht, dann geht es ja weiter aufwärts.

oder b: passiert das nicht haben sie schon ein paar % plus. Wenn sie sehen, daß der Markt sich dreht, ziehen sie ihre Gewinne ab und diejenigen, die ihnen hinterher gelaufen sind, haben das Nachsehen.

 

Würde der Dax aus vernünftigen konjunkturbedingten Daten nach oben ziehen, wäre ich jetzt nicht der Bär.

Würden noch tolle Unternehmensergebnisse kommen, sie sind bis auf 2 morgen, alle bekannt, wäre ich nicht der Bär.

Die Bullen haben ihr Pulver jetzt verschossen (alles bekannte, fiktive und phantastische - adidas-nike - ) ist in den Kursen eingepreist und haben es damit bis auf 6700 Dax-Punkte geschafft, nicht wie vorher 7034.

Daher reicht jetzt jede schlechte kursbewegende Nachricht für den Rückwärtsgang.

 

Sollte der Rückwärtsgang nicht eintreffen, werde ich alsbald das Bärenfell wegwerfen, etwas Verlust verbuchen nach 8-monatigen Gewinnen und das wars dann.

 

mit bärischen Grüßen

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Boersenversteher
· bearbeitet von Boersenversteher
Wie zu erkennen ist befinden sich die KGV´s der S&P 500 Unternehmen auf historischen Tiefstand, während die Gewinne weiterhin kräftig sprudeln. Amerika´s Unternehmen arbeiten also äußerst profitabel.

 

Grüße, et3rn1ty.

 

@ et,

 

das war allen am 27.02.2007 auch bekannt. Und warum rauschten dann die Kurse trotzdem in 2 Tagen um 600 Punkte in den Keller?

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et3rn1ty
@ et,

 

das war allen am 27.02.2007 auch bekannt. Und warum rauschten dann die Kurse trotzdem in 2 Tagen um 600 Punkte in den Keller?

 

Da spielten andere Faktoren eine Rolle. An den fundamentalen Daten hat sich trotz allem nichts geändert.

 

Grüße, et3rn1ty.

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Boersenversteher
Da spielten andere Faktoren eine Rolle. An den fundamentalen Daten hat sich trotz allem nichts geändert.

 

Grüße, et3rn1ty.

 

genau, und darum brauchen wir auch nur abzuwarten, bis sich der Einfluß dieser anderen Faktoren gelegt hat und die Welt ist wieder in Ordnung. :D

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DerFugger
· bearbeitet von DerFugger
An den fundamentalen Daten hat sich trotz allem nichts geändert.

 

Da frage ich mich aber doch, warum die Leute auf eine Zinssenkung spekulieren.Zinsen werden ja nun nicht deshalb gesenkt, weil die Konjunktur so sprudelt.Und zwischen lahmender Konjunktur und den Unternehmensgewinnen soll es ja auch einen Zusammenhang geben.

 

Mal ein Zitat von Herrn Singer (TimePatternAnalysis) :

 

Im Bereich von Markt-Topps ist das KGV häufig relativ niedrig, Aktien sind scheinbar günstig. Dabei liegt das Problem dann nicht im Kurs, sondern im Gewinn. Marc Faber zieht hier einen interessanten Vergleich: 1929 habe der amerikanische Aktienmarkt ein recht günstiges KGV von 14 gehabt, aber da die Gewinne einbrachen, stürzten die Kurse um 90 Prozent ab

 

Auch wenn die Angabe des KGV nach meinen Kenntnissen für den Oktober 1929 nicht ganz stimmt, ist die grundsätzliche Betrachtung an sich schon richtig.

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kuki

Wäre ja auch langweilig und zudem sehr gefährlich wenn es immer nur nach oben ginge.

An so heftigen Korrekturen wie in China/Indien sieht man das ganz deutlich.

Je länger und je steiler der Anstieg umso stärker das Korrekturpotential.

 

Das sich das Gewinnwachstum in den USA abschwächen wird weiss jeder bzw. wird überall geschrieben.

Daran kanns nicht liegen wenn es demnächst mal wieder knallen sollte. :)

 

Vielleicht werden ja demnächst schon die Zinsen gesenkt das bringt neue Fantasie in den Markt und es läuft weiter nach oben, man wird es sehen.

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Faceman
So redet einer,der keinen müden Cent im Markt hat.

 

bist neidisch was?.....

 

Maverick21 bitte in deinem infantilen äh kindlichen Überschwang. Das nächste Mal nicht noch mal alles mit Zitat.

Sonst blick ich überhaupt nicht mehr durch.

 

How...Er hat gesprochen....

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Sirius
· bearbeitet von frank05
Mal ein Zitat von Herrn Singer (TimePatternAnalysis) :

Auch wenn die Angabe des KGV nach meinen Kenntnissen für den Oktober 1929 nicht ganz stimmt, ist die grundsätzliche Betrachtung an sich schon richtig.

Also ich habe aus einer Zeitung eine Grafik, in der das KGV für den S & P für die Jahre von 1880 bis 2000 angegeben ist. Im Jahre 1929 lag das KGV demnach bei etwa 32 bis 33. Abgesehen vom Jahr 2000 war es damit das höchste in den 120 Jahren. 1901 lag es bei 25, 1966 bei etwa 24.

 

Was Marc Faber angeht, er ist ja ein Mega-Bär, in einem Interview am 12.10.2004 in der FAZ sagte er: "Billig sind für mich Aktien mit einem KGV von drei" :wacko:

 

(...)Interview

"Richtig billig sind Aktien erst bei einem KGV von drei"

Marc Faber gehört mit zu den schillerndsten Personen in der Finanzwelt. Seine häufig von der allgemeinen Marktmeinung abweichenden, aber trotzdem (...)

(Artikel im FAZ-Archiv kostenpflichtig)

 

KGVs von zwölf hält er nicht für billig.

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uzf

Wenn man den Fabers Marc und den Thiemes Heiko kreuzen würde( nach den Mendelschen Gesetzen) käme ungefähr was Richtiges raus.

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Grumel

Tja, so hat jeder seinen Platz in der Welt des Analysten-entertainments. Meinungen werden nach Nachfrage gemacht. Es gibt halt eine Nische für überzogen negative Meinungen.

 

Das ist vergleichbar mit der Vermarktung von Musik über aggresive Texte. Regen sich erstmal genug darüber auf, hat man die Medienaufmerksamkeit. Als Analyst setzt man halt kgvs von 3.

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Elvis77
· bearbeitet von Elvis77

Danke et3rn1ty für die Daten.

 

Ich denke, das KGVs immer problematisch sind.

Richtig ist in meinen Augen die KGVs der US-Märkte nicht mit anderen KGVs zu vergleichen. So hatten z.B. die Bilanz nach US-GAAP ganz andere Ziele als nach HGB, wonach vergleiche zwischen KGVs verschiedener Länder häufig ganz großer Blödsinn ist. Noch immer kann man das nicht einfach so vergleichen.

Leider halte ich auch einen intertemporalen Vergleich innerhalb der US-Märkte für durchaus angreifbar.

Ein KGV in 1988 von 19 ist einfach nicht problemlos mit einem KGV von 19 in 2006 vergleichbar. Die Regeln ändern sich ständig. Je mehr ich in der Zeit auseinander gehe, desto unsinniger wird der KGV Vergleich zwischen verschiedenen Zeiten.

 

Ganz schlimm wird es bei historischen Vergleichen von operativen Gewinnen. Hier ist ganz große Vorsicht geboten. Hier stelle ich eine Kreativität in der Bilanzierung fest, die kaum an Dreistigkeit zu überbieten ist.

Da werden z.B. Milliardenschwere Restrukturierungsaufwendungen nicht dem operativem Ergebnis belastet, sondern ins neutrale Ergebnis umgebucht, was wieder keine Sau liest.

Und was da zwischen Finanz und operativem Ergebnis an Abgrenzungsunsinn passiert ist teilweise nur noch schwer zu ertragen von der Logik mit der das begründet wird.

 

Die neuen Rechenarten von Rentabilitäten weisen bei allen Kennzahlen mit Abstand die größte Kreativität aus und stellen eine hohe Anforderung an die Dummheit des Publikums, die dieses aber scheinbar häufig trotzdem erfüllt.

Das konnte man 2000 mit mir abziehen aber jetzt nicht mehr.

Würde Aldi so seine Rentabilitäten berechnen, wäre es wohl das beste Unternehmen unseres Planeten aller Zeiten.

Stichwort "Abzugskapital". Ein moderner Fake.

 

Selbst wenn man an die Vergleiche von KGVs unbedenklich glaubt, machen mich die Gewinnprognosen extrem stutzig. Seit Jahren steigen die ausgewiesenen Gewinne um im Schnitt 10% p.a.

Der äußerst stabile historische Schnitt liegt aber bei 6%.

Je länger wir bei 10% Gewinnwachstum bleiben, desto unhistorischer wird das ganze. Alles was ich höre um das zu begründen ist aus der Richtung: Dieses Mal ist alles anders China, Indien... blabla

 

Das KUV ist in meinen Augen wirklich geeigneter als das KGV (ab einer bestimmten Unternehmensgröße aber erst!).

Das KUV wird durch alle Zeiten hindurch gleich berechnet und ist nicht zu manipulieren und vollkommen unabhängig von Bilanzierungsregeln und international auch vergleichbarer (Finanzergebnisse müssen extra betrachtet werden). Momentan ist es sehr hoch. Insbesondere im internationalem Vergleich.

Aber man muss auch sagen, dass es auch durchaus nicht unberechtigt etwas höher liegt. Den gleichzeitig liegt die durchschnittliche Umsatzmarge auf Rekordhöhe.

Diese schwankt aber immer um einen Mittelwert und daher ist wirklich ziemlich sicher davon auszugehen, das sie wieder sinken wird. Eine sinkende Umsatzrendite bei so hohen KUVs ist aber verdammt gefährlich und führt die aktuellen Kurse ad absurdum.

Das könnte nur aufgefangen werden, wenn der Umsatz insgesamt überproportional stärker steigt als die vergangenen Jahre. Da liegt der Anstieg aber bisher schon deutlich über dem Durchschnitt. Eine noch höhere Steigerungsdynamik wäre nötig.

 

Auf die Probleme der Immobilienwirtschaft, die ich inzwischen durchaus auch ernst nehme, obwohl ich sie zuvor in ihren Dimensionen total unterschätzte, brauche ich gar nicht eingehen um skeptisch zu werden.

 

Leider ist Wirtschaft nie ganz weis und nie ganz schwarz. Man kann immer nur Argumente sammeln. Jedes einzelne Gewichten und ihm anschließend eine Wahrscheinlichkeit zuordnen.

 

Je länger die Hausse jetzt schon dauert desto unsolider werden für mich zumindest die Argumente, die für ihre Fortsetzung sprechen.

Vor 1-2 Jahren war das noch absolut begründet und nachvollziehbar. Inzwischen vermisse ich da viel Logik.

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Sirius
Wenn man den Fabers Marc und den Thiemes Heiko kreuzen würde( nach den Mendelschen Gesetzen) käme ungefähr was Richtiges raus.

 

Ja, ja, der Heiko :lol:

 

(...)HALL OF SHAME

 

Heiko Thieme

 

Einer der größten Geldvernichter der Fondsindustrie

 

Heiko Thieme

In Branchenkreisen gilt der ehemalige Deutsch-Banker als der schlechteste Aktienfondsmanager der USA.

 

Sein American Heritage büßte selbst im Börsenboom der 90er Jahre über 30 Prozent seines Werts ein.

 

"Psycho-Heiko", wie ihn Kollegen an der Wall Street nennen, liebt hochriskante Wetten auf obskure Biotech- und Technologie-Papiere.(...)

http://www.manager-magazin.de/geld/rente/0...,190337,00.html

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Grumel

Die Core Earnings sind über die Jahre nach den gleichen Kriterien berechnet. Sie mögen verzerrt sein, aber doch in jedem Jahr gleich verzerrt.

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uzf
Vor 1-2 Jahren war das noch absolut begründet und nachvollziehbar. Inzwischen vermisse ich da viel Logik.

Es war noch nie logisch und nachvollziebar. Oder hast du Aktien gekauft unmittelbar nach dem 20.März 03 ?

Oder oder oder .... Es gab immer irgentwelche "warnende Stimmen".

Die Börse ist ein Random Walk. Der weniger Betrunkene gewinnt.

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Boersenversteher
· bearbeitet von Boersenversteher
Tja, so hat jeder seinen Platz in der Welt des Analysten-entertainments. Meinungen werden nach Nachfrage gemacht. Es gibt halt eine Nische für überzogen negative Meinungen.

 

Das ist vergleichbar mit der Vermarktung von Musik über aggresive Texte. Regen sich erstmal genug darüber auf, hat man die Medienaufmerksamkeit. Als Analyst setzt man halt kgvs von 3.

 

... Meinungen werden nach Nachfrage gemacht.

 

... Als Analyst setzt man halt kgvs von 3.

 

 

:thumbsup:

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Elvis77
Die Core Earnings sind über die Jahre nach den gleichen Kriterien berechnet. Sie mögen verzerrt sein, aber doch in jedem Jahr gleich verzerrt.

 

Die gibts erst seit 2002.

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Grumel

Dann haben sie sie wohl zurückgerechnet. Jedenfalls steht unter der Grafik "core earnings". Das glaub ich mal.

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uzf
zurückgerechnet.

Ja ja die rücksichtslosen Rechnungen. Ich glaub nur noch an das Reale.

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reza
· bearbeitet von reza

Der Einzige, der hier wirklich mal was Produktives beigetragen hat, war eternity. Ansonsten wieder das gleiche Geschwätz wie seit Tagen. Man merkt richtig, wie nervös es derzeit zu geht und das schon in so einem Thread. Wenn alle Longfristplayer so easy sind, wieso lehnen sich sich nicht einfach mal zurück und wenn alle Shortplayer so cool sind, wieso kommen sie dauernt mit neuen "Bärentheorien" an?

 

Morgen wirds witzig.... egal, ob hoch oder runter. Aber um jetzt mal auf den Punkt zu kommen, mir persönlich gehts derzeit so: http://video.google.com/videoplay?docid=-9015039751037156260

 

B)

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uzf

Reza lebst du noch? Ich dachte du hast den selfditörmineischn Modus ausgelöst.

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