cubewall Juni 29, 2007 Schmidt hat um 18 Uhr auch das Shortzertifikat DB67H3 der DB gekauft. Na, was meinste wie man auf ein solches Zerti kommt? Das überliest man beim Suchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
nicco3 Juni 29, 2007 · bearbeitet Juni 29, 2007 von nicco Das überliest man beim Suchen Klar, das kann doch mal passieren. :-" Die Seite trendgedanken.de habe ich per Zufall vor 1 Woche entdeckt. Gefällt mir bisher Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
StinkeBär Juni 29, 2007 Kein gutes Zeichen... Die Käufer der Bär-Indexzertifikate haben deren Qualitäten erkannt und das bisherige Papier auf den DAX (Basis 10000, WKN: LBB1VT) ist bei Rekordumsätzen inzwischen ausverkauft. Es war in den letzten Tagen Umsatzspitzenreiter an den Börsen Stuttgart und Frankfurt. http://www.boerse-online.de/zertifikate/aktuell/490005.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cubewall Juni 29, 2007 Naja, das mit dem LBB1VT würde ich mal nicht überbewerten. Davon wurden nur 250.000 emittiert, bei einem Zertipreis von 20 Euro also gerade mal 5 Mio Euro short investiert. Da geht ein mehrfaches an Volumen täglich in gängige Zertifikate der hochvolumigen Emittenten wie DB, HSBC, Citi, SalOp,BNP,ABN,Comme und so weiter. Die emittieren solche Scheine in Tranchen zu 2 Mio Stck. bis 10 Mio Stck. Deswegen würde ich mir keine grauen Haare wachsen lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotamint Juni 29, 2007 ... Alles schöne Bilder und was kann mir das sagen ? Nachhilfe wäre schön. Grüsse R. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
desesperado Juni 29, 2007 · bearbeitet Juni 30, 2007 von desesperado hallo Rotamind, habe mich absichtlich in diesen thread begeben weil ich hier meine Meinung zum ganz kurzfristigen Verlauf äussern wollte, bei den Charts geht es nur um Daytrading und um persönliche Hilfsmittel, bei den schönen Bildern handelt es sich um Stundencharts und Minutencharts bestückt mit Indikatoren, die man auf kleinen Zeitebenen beachten kann, eim ersten Chart , der ein Stundenchart ist, befindet sich der Indikator (Kombination aus DSS Bressert, SMA und WMA) ganz unten, ich bin davon ausgegangen, dass der Kurs sich nach oben bewegt (bekanntlich folgt der Indikator dem Kurs) der andere Chart ist ein 5 Min. Chart (über einen VLX wurde ein BBD gelegt und zwei weitere VLX mit unterschiedlichen Einstellungen verwendet) in der ersten Grafik ist der Kurs schon aus dem BBD herausgeschossen, müsste also normalerweise ins BBD zurückkehren, also der Kurs müsste wieder fallen, im zweiten Bild, erkennt man, das das auch so eingetroffen ist - beim ersten Hoch, also als der Kurs weit aus dem Bollinger Band herausragte, hatte ich einen kleinen Rücksetzer erwartet, wie man im zweiten Chart sieht, bildete der Kurs ein Doppeltop (aber eben nur im 5 min. Chart) und entsprechend dem Doppeltop waren dann die Kursverluste z.B. Bollinger Bands (BBD) Volatility Index (VLX) Double (Smoothed) Stochastics (Bressert)- DSS interessierts Du Dich für TA :-" http://www.tradewire.de/ta/ta.php3 ganz einfacher Einsteigerkurs oder http://www.godmode-trader.de/knowhow/chartlehrgang/ gerne auch weitere Links Gruß despoline Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BullenBaer Juni 29, 2007 will nur klarstellen, dass ich schon recht lange nicht trade, steht aber auf dem Plan für den Herbst wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DerFugger Juni 30, 2007 Die schreiben in dem verlinkten Artikel : Die Bär-Indexzertifikate sind eine Marktnische und werden nur von der Landesbank Berlin (LBB) angeboten. Das ist natürlich Unsinn. Selbstverständlich gibt es auch andere. Ich würde immer eins auf den ShortDAX nehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Boersenversteher Juni 30, 2007 · bearbeitet Juni 30, 2007 von Boersenversteher will nur klarstellen, dass ich schon recht lange nicht trade, steht aber auf dem Plan für den Herbst Warum willst du so lange warten, Despo? Nachdem es jetzt zweimal direkt nacheinander so kräftig gewittert hat, kann man doch jetzt am ehesten auf ruhige See hoffen. Wenn es eher nicht geht, empfehle ich im Herbst dann aber bärisch zu traden. Denn irgendwann muß ja auch mal ein crash kommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
aequitas Juni 30, 2007 mal so ne frage, seit wann hat der dax so eine votalität... ist das erst heuer so extrem oder seit immer... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotamint Juni 30, 2007 Hallo Despoline, danke für die Erläuterungen und die Links. Ich interessiere mich zunehmend für TA. Für Daytrayding fehlt mir jedoch die Erfahrung und Zeit. Werde ich über die Links erstmal einlesen. Gruss Rotamind Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Aktionär17 Juni 30, 2007 sorry, aber das wären über 1000 punkte differenz, wenn er zwischenzeitig bei 14.500 gelegen hätte Ups, ja natürlich. 13520 waren in etwa das Tageshoch des DOWs am Freitag, auf 13408 (-0,83%) fiel er dann wieder. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DAX43 Juni 30, 2007 mal so ne frage, seit wann hat der dax so eine votalität... ist das erst heuer so extrem oder seit immer... im Gegenteil, historisch gesehen ist die Vola noch niedrig. Wenns mal wieder richtig zur Sache geht werden sich so manche Anleger noch wundern. Besonders die neuen Börsianer mit wenig Erfahrung. DAX43 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
aequitas Juni 30, 2007 @dax 43 wie ist denn diese grafik skaliert? was bedeuten die zahlen auf der y-achse oder x-achse? einmal zeit und das andere... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
desesperado Juni 30, 2007 ihr seid ja freundlich wollte es einfach nur richtigstellen, Papertrades und wenn dann mal einer super gelaufen ist, sogar ein Screenshot aus dem MD zu präsentieren ist einfach nicht mein Ding :blink Daytrading finde ich schon recht spannend, und wenn frau richtig liegt macht es Höllenspass, mir besonders in einer netten Clique man kann viel über Daytrading lesen, es werden alle möglichen Bedingungen genannt, die wichtigste ist m.M. einen freien Kopf zu haben @ Rotamind, Daytrading ist für Anfänger völlig ungeeignet, http://finanzportal.wiwi.uni-sb.de/tech/index.html http://www.market-maker.de/10.Boerse/02.Indikatoren/ wünsche ein erholsames Wochenende munter bleiben Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
StinkeBär Juni 30, 2007 · bearbeitet Juni 30, 2007 von StinkeBär Vorab: Derivate sind künstliche Finanzinstrumente, die sich stets auf einen Basiswert beziehen und ohne diese Verbindung nicht existieren können. "Monatsbericht April 2007 Derivatemarkt wächst im März um 4 Prozent, Privatanleger haben damit 132 Mrd. Euro in Zertifikaten in Deutschland investiert " Wow, wenn ich dies in Relation zu unsere Daxfamilie(was 1 zu 1 falsch ist) setze, ist das ne Menge Kohle. Hab mal bei meinen Short Zertis nachgeschaut. Interesantes Geschäftsmodell... Eine Bank gründet eine GmbH 25.000 und gibt dann Zertis in Wert von ein paar Millionen raus. Was passiert nun mit den Einnahmen? Böse formuliert liegen die Gelder mehr oder weniger bei der GmbH rum, um den Handel zu gewährleisten oder den Basispreis in die richtige Richtung zu schieben bei Bedarf. Weiß nicht ob letzteres so stimmt, vermute es aber. :-" Meiner Meinung nach fehlen dem Aktienmarkt diese Mrd. und stehen nun den Kapitalgesellschaften potentiell für Spekulationen bei Verfallstagen bereit. Wird ja immer viel Wind gemacht bezüglich des Wachstums der Volumina von Derivaten, verstanden habe ich die Aufregung nie. Dann liest man so nichtssagende Panikmache wie... "Anleger-Legende Warren Buffett sieht in Derivaten finanzielle Massenvernichtungswaffen der Neuzeit. Und Buffett ist mit seiner Kritik am ungezügelten Wachstum dieses Marktes nicht allein. Auch bei den Aufsichtsbehörden nimmt die Sorge zu, dieses ungebremste Wachstum könnte an den Säulen des globalen Finanzsystems rütteln und die Welt ins Wanken bringen. Was Kritikern die Schweißperlen auf die Stirn treibt ist vor allem die Tatsache, dass gerade die Derivatemärkte exponentiell stärker wachsen als die Realwirtschaft und zwar in einem bedenklich hohen Tempo. Wenn man das globale Volumen des Marktes für Derivate in Höhe von 1;600 Billionen US-Dollar gemessen an den diesen Instrumenten zu Grunde liegenden Nominalwerten mit dem auf dem Globus erwirtschafteten Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 59 Billionen Dollar vergleicht, lässt sich erahnen, welch hohe Risiken Derivate für die Stabilität der Finanzmärkte aufweisen." Mal abgesehen das sich ein paar Hedgefonds verspekulieren, sehe ich nicht die große Gefahr für das Finanzsystem. Wieder mal viel Wirbel um nichts. Das einzige was mich stört das dieses Kapital dann nicht in Aktien steckt, sondern in synthetischen Konstrukten die sich irgendwie im Endeffekt auf Aktíen als Underlying beziehen. Muss ja nicht alles begreifen, aber die Summen sind schon erheblich... Na dann bis Montag, wenn es wieder heißt... Die ganze Börse ist ein Spiel und wir sind die Kanditaten und wir raten, raten, raten... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kuki Juli 1, 2007 Anleger stürmen die Börse http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_236466 "Ob der Run auf die Vorträge und Führungen auch Ausdruck eines wieder steigenden Interesses an Börse ist, bleibt offen. Bei der Frage, ob sie angesichts des jüngsten Dax-Höhenflugs künftig verstärkt auf Aktien setzen, zeigten sich die meisten Besucher, die boerse.ARD.de befragte, eher zurückhaltend." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
StinkeBär Juli 1, 2007 · bearbeitet Juli 1, 2007 von StinkeBär Sammlung von Argumenten für und gegen die 10.000 Pro Die Weltkonjunktur brummt so stark wie nie. Seit fünf Jahren wächst die Weltwirtschaft ungebrochen mit fast fünf Prozent jährlich. Viele sagen wir befinden uns noch in der Mitte des Aufschwungs. Das derzeitige KGV von 13 bis 14 ist historisch betrachtet eher unterdurchschnittlich. Lag das KGV der Dax-Firmen damals(Mrz 2000) bei 30, liegt es heute bei unter 15. Der aktuelle positive Trend ist aber weiterhin intakt. TA-Meinung aus Zeitschriften. Aufschwung von vielen Werten getragen. 2000 waren es Privatanleger und Versicherer diesmal ausländische Investoren(Rolle der Carrytrades?) Die Privatanlegern und den Versicherern haben sich seither teilweise verabschiedet. Die Zahl der Aktionäre sank von sechs auf vier Millionen. Die Aktienquote der Versicherer ging von einst fast 30 Prozent auf zehn Prozent zurück. --> Eine teilweise Rückkehr bei einer Korrektur ist wahrscheinlich. Die Zahl der ausländischen Aktionäre wuchs von rund 25 Prozent Ende 2002 auf 40 Prozent Mitte 2006. Diese halten die Wachstumsstory für intakt. Optimisten haben noch genug Geld. Contra Carry trades, Verschuldung bei Spekulationen(Schieflagen Hedgefonds) und Unternehmen, große Wetten über Schulden (Risikohunger), hohe IPO-Preise, Überbewertung von Immo-Märkten siehe Bewertung von Immo-Aktien, starker Euro Gefahr für Exporte, weitere Zinsanhebungen wegen guter Konjunktur Umschichtung in Anleihen u. Verschlechterung Konsumverhalten der verschuldeten Amis, Politische Risiken, sehr viel Wachstumserwartung eingepreist - Hoffnung auf Rückgang, Goldpreise als Indiz bzw. von Sachwerten wie auch Rohstoffen allgemein... Meine Idee: Im Endeffekt ist es meinerseits hauptsächlich eine Wette auf schnellen Abzug von Großkapital(Carry Trades) aus dem europäischen Raum initiiert von Zins und Währungsentwicklungen, welche eine größere Abwärtsbewegung hervorrufen. Schließlich hat sich seit März 2003 der Dax auf bis über 8100 Punkte nahezu vervierfacht, da sollte doch auch mal was Größeres nach unten möglich sein. (psychologisches Argument) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Boersenversteher Juli 1, 2007 · bearbeitet Juli 1, 2007 von Boersenversteher Sammlung von Argumenten für und gegen die 10.000 Pro Die Weltkonjunktur brummt so stark wie nie. Seit fünf Jahren wächst die Weltwirtschaft ungebrochen mit fast fünf Prozent jährlich. Viele sagen wir befinden uns noch in der Mitte des Aufschwungs. Das derzeitige KGV von 13 bis 14 ist historisch betrachtet eher unterdurchschnittlich. Lag das KGV der Dax-Firmen damals(Mrz 2000) bei 30, liegt es heute bei unter 15. Der aktuelle positive Trend ist aber weiterhin intakt. TA-Meinung aus Zeitschriften. Aufschwung von vielen Werten getragen. 2000 waren es Privatanleger und Versicherer diesmal ausländische Investoren(Rolle der Carrytrades?) Die Privatanlegern und den Versicherern haben sich seither teilweise verabschiedet. Die Zahl der Aktionäre sank von sechs auf vier Millionen. Die Aktienquote der Versicherer ging von einst fast 30 Prozent auf zehn Prozent zurück. --> Eine teilweise Rückkehr bei einer Korrektur ist wahrscheinlich. Die Zahl der ausländischen Aktionäre wuchs von rund 25 Prozent Ende 2002 auf 40 Prozent Mitte 2006. Diese halten die Wachstumsstory für intakt. Optimisten haben noch genug Geld. Contra Carry trades, Verschuldung bei Spekulationen(Schieflagen Hedgefonds) und Unternehmen, große Wetten über Schulden (Risikohunger), hohe IPO-Preise, Überbewertung von Immo-Märkten siehe Bewertung von Immo-Aktien, starker Euro Gefahr für Exporte, weitere Zinsanhebungen wegen guter Konjunktur Umschichtung in Anleihen u. Verschlechterung Konsumverhalten der verschuldeten Amis, Politische Risiken, sehr viel Wachstumserwartung eingepreist - Hoffnung auf Rückgang, Goldpreise als Indiz bzw. von Sachwerten wie auch Rohstoffen allgemein... Meine Idee: Im Endeffekt ist es meinerseits hauptsächlich eine Wette auf schnellen Abzug von Großkapital(Carry Trades) aus dem europäischen Raum initiiert von Zins und Währungsentwicklungen, welche eine größere Abwärtsbewegung hervorrufen. Schließlich hat sich seit März 2003 der Dax auf bis über 8100 Punkte nahezu vervierfacht, da sollte doch auch mal was Größeres nach unten möglich sein. (psychologisches Argument) Was deine Contras angeht, so stehen diese nicht gleichwertig nebeneinander. Denn manches sind Sekundäreffekte aus den auch von dir genannten Primäreffekten. Daß sich der Dax seit 2003 vervierfacht hat, spielt eine untergeordnete Rolle. Gerade da behaupte ich: "Was sich vervierfachen kann, kann sich auch verfünffachen oder versechsfachen". Gegenüber 2000 hat er sich gerade mal ver-0,98-facht. Und das ist sieben Jahre her. Und irgendwann wollen Langfristinvestoren auch mal mehr haben, als vor sieben Jahren (Dividenden mal außen vor gelassen), sonst können sie auch gleich ihr Geld aufs Sparbuch legen. Was größeres nach unten kommt auch, aber erst jenseits von 8500, wenn nicht 9000. (Dies ist aber nur eine grobe Einschätzung von mir und keinesfalls von der Bergkristall-Glaskugel bestätigt). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller Juli 2, 2007 handelsblatt.com - Börsenaufschwung nähert sich seinem Gipfel All das heißt: Der vor vier Jahren begonnene Börsenaufschwung nähert sich seinem Gipfel. Ob er ihn bereits erreicht hat, vermag niemand seriös zu beantworten. Einfacher ist aber dieses Fazit: Solange die Firmengewinne weiter steigen, droht auch der Börse nicht wirklich Gefahr. Und solange die Gewinne nicht massiv einbrechen, sind Sorgen über einen Absturz à la 2000 bis 2003 übertrieben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BullenBaer Juli 2, 2007 ist ja langweilig hier, keiner schreibt was, nicht mal der Börsenversteher, der reißt doch sonst immer das Maul auf hier Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Boersenversteher Juli 2, 2007 ist ja langweilig hier, keiner schreibt was, nicht mal der Börsenversteher, der reißt doch sonst immer das Maul auf hier Das kannst du ja jetzt machen. Ich muß Geld verdienen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag