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Andre Kostolany

Vista

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sebi
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Ist schon seit langem bekannt

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Andre Kostolany
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Und noch was, wer Schüler oder Student ist kann auf dieser Seite sehr billig Office 2007 kaufen mit Qutlook: http://www.journeyedeurope.com/itemDetail....GEN8=&GEN9=

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sebi
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Wobei man beachten muss, das Produkt nicht kommerziell zu nutzen.

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Faceman
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Wobei man beachten muss, das Produkt nicht kommerziell zu nutzen.

 

Schrob er das nicht...?

 

Und noch was, wer Schüler oder Student ist ...

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Grumel
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Schüler und Studenten nutzen also Office generell niemals kommerziell. Gut zu wissen.

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sebi
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Schrob er das nicht...?

nein, wo?

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Faceman
Posted · Edited by Faceman

sorry...dann hab ich es falsch verstanden....

 

obwohl mir auch nicht klar ist, wieseo es ein Lizenzverstoss sein soll, wenn ich neben meinen Uni-Vorlesungen auch meine e-bay-Kontakte in Outlook verwalte....

 

aber wo ihr recht habt, habt ihr recht. Wenn die Lizenzbedingung lautet, das Produkt nicht komerziell zu nutzen, dann heisst das eben, dass man auf seinem Nicht Schüler- bzw. Nicht Studenten-Rechner eine andere Version installieren muss....

 

Oder es heisst, wer nicht ausschliesslich Schüler oder Student ist, sondern noch irgendwo jobbt, gewerblich tätig ist etc, der farf das halt nich kaufen.....komische Bedingungen...

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Grumel
Posted · Edited by Grumel

Im gegenteil. Das ist Preisgestaltung eines diskriminierenden Monopolisten in Reinform. Völlig logisch.

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sebi
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Muss ja keiner verwenden, gibt ja alternativen.

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Grumel
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Und dann in der Bewerbung schreiben " fortgeschrittene Kenntnisse in Open Office".

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sebi
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Jeder der mit open office umgehen kann, kann es auch mit ms office. Oder wo ist nen großer unterschied?

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BarGain
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kennst du ein office, kennst du alle - folglich schreibt man in sein bewerbungsprofil "fortgeschrittene kenntnisse in gängigen office-applikationen". man kann sich auch künstlich dumm anstellen, um zu verhindern nen job zu kriegen ;)

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Grumel
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Gutes Argument.Und trotzdem wird es genug Nutzer geben die sich in MS Office schneller zurechtfinden wenns um irgendwas exotischeres geht.

 

Ein Teufelskreis:

Weil jeder MS Office einsetzt lernt jeder MS Office, und weil dann jeder Office am besten kann. Hinzu kommt, weil jeder Office einsetzt setzt jeder office zwecks gemütlicherem Datenaustausch ein.

 

Bedenke der durchschnittle regelmäsige Office Nutzer ist desswegen noch lange kein erfahrener Computernutzer.

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Morbo
Posted · Edited by ebest

etwas ab vom Thema, aber allein deswegen wuerde ich nie ein M$ Produkt kaufen. Nicht als Firma und schon gar nicht als Privatanwender. Was man bekommt, steht in keiner Relation zum Preis

 

(Anmerkung: das OS allein macht nicht arbeitsfaehig, man benoetigt noch Anwendungen und obendrauf den ganzen "Sicherheits"kram).

 

EDIT:

 

habe mal aus Spass einen Rechner bei Dell zusammengeklickt:

 

Hardware: Grundmodell (Pentium Irgendwas, 1 GB RAM, 160 GB Platte), kein Service etwa 470,00 EUR

Software: (nix vorinstalliert)

 

M$ Vista Business

McAffe (mit 15 Monate Updates wegen "Sicherheit")

M$ Office 2003 Professional (kann man jetzt streiten ob nicht Small Business auch reicht)

Transfer My PC (Backup Zeug, auch wegen Sicherheit)

Corel® Snapfire™ Plus (ich will Fotos richtig verwalten)

Game Bundle (ich will Spass, ~70 EUR)

 

Gesamtpreis: 972,68 EUR

 

Alles in allem ein Grundsystem, was noch nicht zum Arbeiten taugt (bin keine Sekretaerin, brauche also etwas mehr als ein Office Programm). Man kann jetzt ueber die gewaehlten Softwarekomponenten streiten, aber die Tendenz ist wohl klar: Software kostet mehr als Hardware und ohne OSS, Freeware und Raubkopien wird es wesentlich teurer.

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Faceman
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Interessant....

 

...aber im Vergleich zu BP, Exxon oder anderen Ölfirmen ist MS eine arme Klitsche....Was die an Gewinnen gemacht haben, geht auf keine Kuhhaut....insofern kann ich das Ölargument im Artikel nicht ganz nachvollziehen...

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Morbo
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ja, Oelfirmen kommen recht milde weg... nur wenn man ueber die redet, muss man auch ueber Steuern und damit Politik reden... diese Mischung ist wohl zu gefaehrlich fuer einen Artikel ueber die Gefaehrlichkeit von Monopolen. ;)

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Grumel
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Trotzdem hat keine Ölfirma ein Monopol. Der FAZler weis schon warum ÖL in den Artikel definitiv nicht gehört.

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berliner
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etwas ab vom Thema, aber allein deswegen wuerde ich nie ein M$ Produkt kaufen. Nicht als Firma und schon gar nicht als Privatanwender. Was man bekommt, steht in keiner Relation zum Preis

also Visual Studio für 300 ist schon ok. Gut, es gibt auch Code::Blocks oder DEv-C++, und sogar Eclipse kann man irgendwie für C++-Entwicklung nehmen, aber das ist alles nicht das wahre, wenn man für Windows entwickelt. Für Outlook würde ich auch so 100 zahlen, wenn es das separat gäbe. Das komplette Office ist ja leider komplett überdimensioniert. Früher gab es ja noch MS Works, aber welcher Durchschnittsanwender braucht schon Word, PowerPoint, Excel, Publisher, Access, Visio,... und vor allem, wer braucht es im angebotenen Funktionsumfang? Das dann teuer ist, ist ja klar. MS würde besser SE-Versionen anbieten.

Man kann jetzt ueber die gewaehlten Softwarekomponenten streiten, aber die Tendenz ist wohl klar: Software kostet mehr als Hardware und ohne OSS, Freeware und Raubkopien wird es wesentlich teurer.

Warum darf die Software nicht teurer sein? Es geht ja auch eine Menge Arbeit rein.

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Morbo
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ja, voellig ueberfrachtet. Ich habe noch nicht eine Sekretaerin erlebt, die Word auch nur annaehernd ausgenutzt hat. Von Excel rede ich lieber nicht... und Access sollte man gesetzlich verbieten! ;) Aber alle haben sie am liebsten Professional installiert.... sind ja alles "professionals" die lieben Nutzer... jaja davon lebt M$ wohl. :rolleyes:

 

Warum darf die Software nicht teurer sein? Es geht ja auch eine Menge Arbeit rein.

Software darf schon teuer sein. M$ und Konsorten verkaufen ja nicht die Software, sondern nur Nutzungsrechte fuer Kopien des Kompilates, welche sie Dank ihrer Marktmacht regeln wie sie wollen (sprich: fuer Upgradezwang sorgen). Diese Lizensierung ist aehnlich den Ideen einiger Musikbonzen, die meinen ein gottgegebenes Recht an jeder Kopie jedes Titels zu besitzen. Naja, wers braucht solls kaufen... ist ja immerhin ne riesige Industrie mit vielen Arbeitsplaetzen.

 

@grumel: ja

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Grumel
Posted · Edited by Grumel

Einfach mal die Gewinnmargen von MS anschauen. Dann wird klar: Standardsoftware ist viel zu teuer (konsumentensicht).

Da können ja die Kosten auf sehr viele Kunden umgelegt werden.

Verallgemeinern kann man das freilich nicht.

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berliner
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Einfach mal die Gewinnmargen von MS anschauen. Dann wird klar: Standardsoftware ist viel zu teuer (konsumentensicht).

Es gibt doch auch billigere Office-Pakete. Wenn die Leute das bezahlen, warum nicht? Es hinterfragt ja auch kaum einer den Sinn und Zweck eines Mercedes oder A8.

 

Es gibt aber auch sehr viel günstige Standardsoftware für <100 mit enormem Funktionsumfang, z.B. SE-Version von Photoshop etc. Das wäre als Neuentwicklung zu dem Preis nie machbar. Insofern ist der Softwarekauf eben auch eine Mischkalkulation.

 

Software darf schon teuer sein. M$ und Konsorten verkaufen ja nicht die Software, sondern nur Nutzungsrechte fuer Kopien des Kompilates

Das ist doch bei out-of-the-shelf-Software immer so. Wer die Rechte am Quellcode will, kann sich ja eine Individualsoftware stricken lassen. Das wird dann nur ein kleines bißchen teurer.

, welche sie Dank ihrer Marktmacht regeln wie sie wollen (sprich: fuer Upgradezwang sorgen).

Upragezwang gibt's bei Office nicht. Mann kann immer noch mit Office 97 arbeiten und Dokumente austauschen. Ich habe auch bis vor kurzem noch mit VS 6 gearbeitet. Das ist von 1998.

Diese Lizensierung ist aehnlich den Ideen einiger Musikbonzen, die meinen ein gottgegebenes Recht an jeder Kopie jedes Titels zu besitzen.

Das ist nicht gottgegeben, sondern wer's erfunden und erzeugt hat, dem gehört's. Oder wäre dir ein Modell lieber, bei dem nur die ersten X Exemplare was kosten und man das danach kostenlos bekommt? Im Ergebnis wäre das Produkt einfach teurer, weil es sich auf weniger Konsumenten verteilt.

Naja, wers braucht solls kaufen... ist ja immerhin ne riesige Industrie mit vielen Arbeitsplaetzen.

auch das. Man geht ja auch nicht zum Bäcker und sagt ihm, daß es Mist ist, daß er selbst nach 500 am Tag verkauften Schrippen immer noch Geld für die 501. verlangt.

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Morbo
Posted · Edited by ebest
Upragezwang gibt's bei Office nicht. Mann kann immer noch mit Office 97 arbeiten und Dokumente austauschen. Ich habe auch bis vor kurzem noch mit VS 6 gearbeitet. Das ist von 1998.

dann weisst Du offenbar wie man es bedient. Ich hoere selbst die mit Office 2000 immer nur jammern "den sein Dokument sieht fuerchterlich aus", "kein Komentar zu sehen", "Visio praesentiert neuesten Bericht nicht", ..., "ich kann das nicht lesen"... obwohl, vielleicht meinen die das auch nur woertlich? :huh::lol:

 

auch das. Man geht ja auch nicht zum Bäcker und sagt ihm, daß es Mist ist, daß er selbst nach 500 am Tag verkauften Schrippen immer noch Geld für die 501. verlangt.

wenn dein Baecker ein M$-Borg ist, dann bekommst Du ein nur das Nutzungsrecht fuer die Schrippe. Du darfst "einmal durchkauen" oder "mit Schinken belegen (1 Sorte, kein Kaese)". Du darfst sie nicht weitergeben - oder schlimmer - sie als "Muster" benutzen um selber welche zu backen. Willst Du Tomaten drauf, ists ein "Professional" Produkt und kostet mehr (wobei die Tomaten von einem anderen Hersteller sind, deine Professional Schrippe ist nur kompatibel).

 

Wenn jetzt der M$-Baecker ein neues Release macht wird er irgendwann den Support fuer deine Version der Schrippe einstellen. Es koennte passieren, dass der Schinken (vom Fremdhersteller) nicht mehr drauf passt weil der das Format seines Schinkens mittlerweile an das neue Schrippe-Release "angepasst" hat.... du kannst zwar noch kauen, aber nur ohne Schinken... (wegen der "Innovation" halt)

 

(in wie weit das jetzt praxistauglich waehre, sei dahin gestellt - lustig waers bestimmt :D eine gewisse Zeit)

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Andre Kostolany
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Ich finds nicht so gut wenn alle 3 Jahre ein neues Office rauskommt, dann muss man sich immer wieder das neue holen! Am billigsten ist natürlich Open Office, problem ist damit arbeiten nicht viele.

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Faceman
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@Andre: Wer sagt dir denn, dass du das musst...?

 

@alle: Was regt ihr euch über die Gewinnmargen auf...Habt ihr schonmal die Margen anderer Hersteller von Artikeln intensiv betrachtet, auch wenn sie kein Monopol haben...womit ich wieder beim Öl wäre.....

 

Jede Firma versucht, die Margen so gut wie es eben geht auszureizen. Ich finde da Margen anderer Firmen weitaus schlimmer als die von MS.

 

Über die Methoden, wie MS Mitwettbewerber vom Mart fernzuhalten versucht kann man sicher streiten. Aber darüber, dass sie fast nur mit ihrem Betriebssystem bzw. Office überhaupt Gewinn machen, und über ihre Gewinnspannen braucht man sicher nicht herzuziehen. Da gibt es weitaus bessere Opfer.....siehe Ölfirmen...

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berliner
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wenn dein Baecker ein M$-Borg ist, dann bekommst Du ein nur das Nutzungsrecht fuer die Schrippe. Du darfst "einmal durchkauen" oder "mit Schinken belegen (1 Sorte, kein Kaese)".

jetzt weiß ich, was du meinst. Ich erinnere mich aber, daß die deutsche Rechtsprechung dem wiedersprochen hat. Wer eine Software kauft, darf sie auch weiterverkaufen.

Du darfst sie nicht weitergeben - oder schlimmer - sie als "Muster" benutzen um selber welche zu backen.

Du kannst natürlich ein eigenes Office entwickeln, gibt ja welche, die das tatsächlich machen. Vielleicht bekommst du Probleme, wenn du diese be*********e quatschende Büroklammer einbaust, aber davon abgesehen kannst du das.

Willst Du Tomaten drauf, ists ein "Professional" Produkt und kostet mehr (wobei die Tomaten von einem anderen Hersteller sind, deine Professional Schrippe ist nur kompatibel).

Die Professional- und Enterprise-Versionen können aber tatsächlich mehr, z.B. Datenbankintegration oder SourceSafe-Schnittstelle. Sieh es doch mal so: du brauchst Dinge, die du nicht brauchst, in den einfachen Versionen auch nicht zu bezahlen.

Wenn jetzt der M$-Baecker ein neues Release macht wird er irgendwann den Support fuer deine Version der Schrippe einstellen.

Support kostet, der Kunde hat aber nur einmal bezahlt. Wie lange soll der Hersteller sich das leisten können? Bei VW kriegste irgendwann auch keine Ersatzteile mehr, denn die Lagerhaltung ist teuer. Bei IBM gibt's mittlerweile Software-Abos. Man bezahlt eine jährliche Gebühr und hat dann Support und immer alle neuen Versionen. Man kann auch wie ehedem einen einmaligen Kaufpreis zahlen, aber dann läuft der Support irgendwann aus.

Es koennte passieren, dass der Schinken (vom Fremdhersteller) nicht mehr drauf passt weil der das Format seines Schinkens mittlerweile an das neue Schrippe-Release "angepasst" hat.... du kannst zwar noch kauen, aber nur ohne Schinken... (wegen der "Innovation" halt)

nenne mal Beispiele. Klar gibt's Software, die nicht mehr läuft, z.B. 16-Bit-Kram, aber ehrlich gesagt ist mir das sogar lieber so.

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