Holgerli Sonntag um 11:57 Hatte gestern ein Short von "Thomas von Finanzfluss" und Professor Holger (Nachname vergessen), mit der er einen regelmäßigen Podcast macht, gesehen. In dem wurde gesagt, dass rund 1,5 Millionen Konten einem Margin Call bekommen hätten, und rund 0,3 Mio Depots direkt liquidiert worden seien. Ob die 1,5 Millionen Konten = 1,5 Millionen Koreaner sind, konnte man nicht sagen. Wäre dem So, wären das 3% der Süd-Koreanischen Bevölkerung. Die Frage ist: Was würde mit dem DAX oder dem Dow Jones passieren, wenn 3% der Deutschen oder US-Amerikaner einen Margin-Call bekommen würden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Sonntag um 12:01 vor 2 Minuten von Holgerli: wenn 3% der Deutschen Wir sind doch immer noch mehrheitlich das Land des Sparbuch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Sonntag um 12:06 · bearbeitet Sonntag um 13:22 von Holgerli vor einer Stunde von west263: Wir sind doch immer noch mehrheitlich das Land des Sparbuch. Korrekt,. Meine Aussage bezog sich auch mehr auf: Am 29.7.2026 um 09:37 von stagflation: Es wundert mich, dass diese Entwicklung nicht auf Europa und USA übergreift. Vermutlich werden die europ. Märkte deswegen und aufgrund der höheren regulatorischen Hürden auch nicht wegen direkter Effekte runterkommen, sondern eher von den auslösenden Märkten mitgezogen. Inwieweit die USA direkt betroffen sein könnten, kann ich allerdings nur schwierig einschätzen. Meine Vermutung wäre, aufgrund der Aktienaffinität mehr als Europa aber mit direkten Margin Calls weniger als Süd-Korea. Aber wie gesagt: Das ist mehr Vermutung und Gefühl als Wissen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Sonntag um 12:45 The stock market crash is only the first hurdle, and the life-or-death critical test for South Korea is yet to come. Zitat As of July 13, more than 1.2 million leveraged retail accounts across South Korea's entire market have hit the margin call line. Among them, about 320,000 to 360,000 accounts have been fully force-liquidated by brokerages. The forced liquidation rate has skyrocketed from 2.1% to 10%, leaving massive losses in its wake. Zitat With a population of 50 million, South Korea has more than 100 million stock accounts, meaning everyone on average holds two accounts, and the whole nation is participating in stock trading. The accounts that have been blown up or force-liquidated so far are just a drop in the bucket, far from a situation where the whole nation loses money. https://eu.36kr.com/en/p/3917291986627972 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Sonntag um 13:27 · bearbeitet Sonntag um 13:33 von stagflation vor 1 Stunde von Holgerli: In dem wurde gesagt, dass rund 1,5 Millionen Konten einem Margin Call bekommen hätten, und rund 0,3 Mio Depots direkt liquidiert worden seien. Ich weiß nicht, warum Margin Calls nicht verboten werden, zumindest für Privatanleger? Galbraith hat in seinem Buch "Der große Crash 1929" beschrieben, wie es 1929 gelaufen ist: genauso! In den ersten Tagen des Crashs sind die Kurse gar nicht so stark gefallen - und trotzdem haben viele Anleger ihr gesamtes Vermögen verloren. Das ist also nicht neu. Wir sollten wirklich anfangen, aus der Vergangenheit zu lernen. Die Gier ist wohl zu groß.... Soweit ich weiß, sind Nachschusspflichten aber zumindest in der EU seit 2018 im CFD-Handel bei EU-Brokern für Privatanleger verboten. Was dazu führt, dass einige Deutsche sich Broker in der Karibik suchen und dort zocken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag