Wertpapier Forum: RWE

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RWE Thema bewerten: -----

#201 Mitglied ist offline   Akaman 

  • Minenhund in Angola. Josef A. hat mich bezahlt.
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Geschrieben 08. März 2010 - 19:26

Beitrag anzeigentäubchen schrieb am 04. März 2010 - 20:35:

Für mich persönlich sind Einzelaktien in EM nichts, da ist mir der Aufwand einfach zu groß. ... Der australische und südamerikanische Energiesektor ist jetzt nicht ganz so präsent auf meinem Radar.

Heisst das, du zählst Australien zu den EM?
Die menschliche Sprache ist möglicherweise einzigartig, aber keinesfalls eindeutig.
Jeder Versuch, sich mitzuteilen, kann daher nur mit dem Wohlwollen der anderen gelingen.
Man darf sich aber auch selbst ein wenig bemühen.

 Weiterführende Informationen:

#202 Mitglied ist offline   täubchen 

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Geschrieben 08. März 2010 - 19:38

Beitrag anzeigenAkaman schrieb am 08. März 2010 - 18:26:

Heisst das, du zählst Australien zu den EM?


Nein. Natürlich nicht.

#203 Mitglied ist offline   crosplit 

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Geschrieben 14. März 2010 - 14:12

History: RWE und die Hyperinflation 1923

Der 1898 gegründete Energieriese RWE etwa überlebte die schlimmsten Krisen auch dank der Beteiligung der Kommunen. Deren Einfluss sicherte die Zahlungsfähigkeit. In der galoppierenden Inflation 1923 zum Beispiel konnte RWE die Preise nicht im Gleichschritt mit den Löhnen erhöhen, im Geschäftsbericht hieß es: „Bei einer Höhersetzung der Preise wären wir des Wuchers bezichtigt worden.“ Die mit 60 Prozent an RWE beteiligten Kommunen beauftragten kurzerhand Druckereien der Reichsbank, Geld zu drucken, um damit RWE-Arbeiter zu bezahlen.

Was droht in einer Weltwirtschaftskrise?


IN HOC SIGNO VINCES-Kaiser Konstantin der Große

Wer’s kann handelt an der Börse, wer’s nicht kann berät andere. (André Kostolany)
Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. (Warren Buffet)
Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen. (Goethe)
Ich kann nicht mehr aussteigen; mein Verlust ist schon zu groß. (Die berühmten letzten Worte eines Verlierers)

#204 Mitglied ist offline   Kalovswki 

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Geschrieben 28. März 2010 - 19:16

Ich habe mir mal den Jahreschart von RWE angeschaut und mit dem DAX und E.ON verglichen:


Ursprunglich war mein Gedanke nach dem großen Einbruch bei RWE zu investieren, weil das Unternehmen eine größere Sicherheit bietet, als zyklische Werte (Strom braucht man immer). Naja, jedenfalls entwickelt sich der Liebling E.ON besser als RWE, beide laufen aber wesentlich schlechter als der DAX. Woran liegt das Eurer Meinung nach? Meint Ihr, das es demnächst eine Aufholjagd gibt? Es wird immer wieder darüber geschrieben, dass die Aktienmärkte aufgrund mangelnder anderer Anlagemöglichkeiten steigen und die Liquidität hoch ist. Naja, wenn ich nicht in schlechtverzinste Staatsanleihen investieren will, sollte ich mir doch so eine attraktive Dividendenrendite von RWE nicht durch die Lappen gehen lassen?
BUY AND HOLD!

#205 Mitglied ist offline   Nimbus 

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Geschrieben 28. März 2010 - 20:59

Beitrag anzeigenKalovswki schrieb am 28. März 2010 - 20:16:

Ich habe mir mal den Jahreschart von RWE angeschaut und mit dem DAX und E.ON verglichen:


Ursprunglich war mein Gedanke nach dem großen Einbruch bei RWE zu investieren, weil das Unternehmen eine größere Sicherheit bietet, als zyklische Werte (Strom braucht man immer). Naja, jedenfalls entwickelt sich der Liebling E.ON besser als RWE, beide laufen aber wesentlich schlechter als der DAX. Woran liegt das Eurer Meinung nach? Meint Ihr, das es demnächst eine Aufholjagd gibt? Es wird immer wieder darüber geschrieben, dass die Aktienmärkte aufgrund mangelnder anderer Anlagemöglichkeiten steigen und die Liquidität hoch ist. Naja, wenn ich nicht in schlechtverzinste Staatsanleihen investieren will, sollte ich mir doch so eine attraktive Dividendenrendite von RWE nicht durch die Lappen gehen lassen?



1. RWE und e.on haben unter beibehaltung des gegenwärtigen geschäftmodells keine möglichkeiten, ihre umsätze jährlich groß zu steigern

2. unsicherheiten bzgl zukünftige klimatechnische belastungen / abgaben / steuern

3. ich würde beide unternehmen mal zumindest in die nähe des rohstoffsektors bringen. und genau wie rohstoffe steigen diese werte eben auch erst gegen ende eines börsen/wirtschaftszyklusses

Zitat

  • Geld ist wie Meerwasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.
  • Geschichte ist immer dasselbe, nur anders.


Arthur Schopenhauer

#206 Mitglied ist online   value_investor 

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Geschrieben 29. März 2010 - 13:16

Beitrag anzeigenNimbus schrieb am 28. März 2010 - 19:59:

1. RWE und e.on haben unter beibehaltung des gegenwärtigen geschäftmodells keine möglichkeiten, ihre umsätze jährlich groß zu steigern


Worauf willst du hinaus?

#207 Mitglied ist offline   Geldmachine 

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Geschrieben 29. März 2010 - 13:50

Beitrag anzeigenvalue_investor schrieb am 29. März 2010 - 13:16:

Beitrag anzeigenNimbus schrieb am 28. März 2010 - 19:59:

1. RWE und e.on haben unter beibehaltung des gegenwärtigen geschäftmodells keine möglichkeiten, ihre umsätze jährlich groß zu steigern


Worauf willst du hinaus?


Ich vermute mal weil die langläufige Verträge haben dessen Kosten und Gewinne daher auch langfristig feststehen.
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)

#208 Mitglied ist offline   Nimbus 

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Geschrieben 29. März 2010 - 16:19

Beitrag anzeigenvalue_investor schrieb am 29. März 2010 - 14:16:

Beitrag anzeigenNimbus schrieb am 28. März 2010 - 19:59:

1. RWE und e.on haben unter beibehaltung des gegenwärtigen geschäftmodells keine möglichkeiten, ihre umsätze jährlich groß zu steigern


Worauf willst du hinaus?


Zum einen, wie geldmachine schon sagte, lassen sich die mittelfristigen perspektiven aufgrund der vertragssituationen verhältnismäßig genau beziffern.

zum anderen will ich sagen, dass rwe und e.on das groß ihres geldes mit der versorgung von strom etc. in deutschland verdienen. da beide aber aufgrund der gesetzeslage und auch wegen der wirtschaftlichkeit nicht hingehen und einfach mal 20 neue kernkraftwerke hinpflanzen können, sind die investitionsmöglichkeiten sehr stark beschränkt und die umsätze eben nicht sehr steigerbar.

Zitat

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  • Geschichte ist immer dasselbe, nur anders.


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#209 Mitglied ist offline   Investor-X 

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Geschrieben 30. März 2010 - 10:22

Beitrag anzeigenNimbus schrieb am 29. März 2010 - 16:19:

Beitrag anzeigenvalue_investor schrieb am 29. März 2010 - 14:16:

Beitrag anzeigenNimbus schrieb am 28. März 2010 - 19:59:

1. RWE und e.on haben unter beibehaltung des gegenwärtigen geschäftmodells keine möglichkeiten, ihre umsätze jährlich groß zu steigern


Worauf willst du hinaus?


Zum einen, wie geldmachine schon sagte, lassen sich die mittelfristigen perspektiven aufgrund der vertragssituationen verhältnismäßig genau beziffern.

zum anderen will ich sagen, dass rwe und e.on das groß ihres geldes mit der versorgung von strom etc. in deutschland verdienen. da beide aber aufgrund der gesetzeslage und auch wegen der wirtschaftlichkeit nicht hingehen und einfach mal 20 neue kernkraftwerke hinpflanzen können, sind die investitionsmöglichkeiten sehr stark beschränkt und die umsätze eben nicht sehr steigerbar.


Ich bin bei E.ON investiert und hoffe es stört keinen, wenn ich mich jetzt auch nur dazu äußern kann. E.ON macht nur ca. 28% seines Umsatzes in Deutschland. Soviel dazu.
Außerdem gibt es viele Studien (z.B. die des Weltenergierats), die beweisen, dass der Strombedarf ansteigen wird. Es war sogar die Rede davon, dass eine Verdopplung des Energiebedarfs bis 2050 droht. Es war auch die Rede davon, dass der Stromverbrauch in Deutschland (siehe VDE-Studie) steigen wird. Stärker wird der Stromverbrauch hingegen in Russland steigen, auch hier is E.On vertreten.

Hiervon wird also E.ON "möglicherweise"profitieren.

Es gibt ber auch viele Länder in denen der Stromverbrauch steigen wird, in denen E.ON nicht vertreten ist. Die Rede ist von Afrika, Lateinamerika und Asien.
Durch den steigenden Stromverbrauch werden wiederum die Preise für Öl und Gas aber auch Kohle steigen, was auch wir dann vielleicht in Deutschland und Europa in Form von steigenden Strompreisen merken werden.

Allerdings verschließe ich die Augen nicht vor den Maßnahmen die derzeit gegen die Versorger laufen. Das belastet natürlich und stellt zweifelsohne eine Gefahr dar.

Grüße

Max

PS: Natürlich sind das alles Studien und man darf nicht alles 100%ig glauben. Vieles hört sich allerdings meines Erachtens logisch an.

Dieser Beitrag wurde von Investor-X bearbeitet: 30. März 2010 - 10:23


#210 Mitglied ist offline   Kalovswki 

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Geschrieben 30. März 2010 - 17:39

Beitrag anzeigenNimbus schrieb am 28. März 2010 - 21:59:

1. RWE und e.on haben unter beibehaltung des gegenwärtigen geschäftmodells keine möglichkeiten, ihre umsätze jährlich groß zu steigern

2. unsicherheiten bzgl zukünftige klimatechnische belastungen / abgaben / steuern

3. ich würde beide unternehmen mal zumindest in die nähe des rohstoffsektors bringen. und genau wie rohstoffe steigen diese werte eben auch erst gegen ende eines börsen/wirtschaftszyklusses


zu 1.: Okay, aber immerhin hatte RWE den höchsten Gewinn seiner Geschichte!

zu 2.: Okay, aber das weiß man bei den anderen Unternehmen ja auch nicht. Kann ja nicht alles Nordex und Solarworld sein. ICh geh mal davon aus, dass im Preis von RWE (und E.ON) eine mögliche Verstaatlichung durch die Kommunisten nicht als wahrscheinlich angesehen wird.

zu 3.: Das mag plausibel sein. Aber warum soll ich mir eine eine zyklische Aktie jetzt ins Depot legen, bei all den Unsicherheiten, wenn es bei RWE eine so hervorragende sichere Dividendenrendite gibt?
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#211 Mitglied ist offline   täubchen 

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Geschrieben 30. März 2010 - 17:59

Für mich ist RWE in erster Linie eine relativ sichere Investition. Das Kurspotential interessiert erst in zweiter Linie. Es ist eben ein defensiver Wert, der nicht ganz so schwankungsanfällig ist und Ruhe ins Depot bringt.

Ich betrachte RWE fast wie eine Anleihe mit guter und sicherer Verzinsung. RWE ist ein Unternehmen mit hohem Free- / Cashflow. Das ist und war der wichtigste Grund für meine Kaufentscheidung. Jetzt könnte man entgegenhalten, ich hätte dann doch gleich Anleihen kaufen können. Aber: Anleihen mit fast 6% sind selten geworden und die Chance auf Kursgewinne nehme ich dann doch mit... :P

#212 Mitglied ist offline   Geizhals 

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Geschrieben 19. Juli 2010 - 17:15

Liebe Forumsteilnehmer,

wie seht Ihr die jetztige Entwicklung bei der RWE?
Meint Ihr das es sich wieder erholt in den nächsten Monaten, oder braucht man hierbei einen sehr langen Atem?
Ist dies die Gelegenheit um nachzukaufen?

Viele Grüße
Geizhals

#213 Mitglied ist offline   Stairway 

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Geschrieben 19. Juli 2010 - 18:00

Beitrag anzeigentäubchen schrieb am 30. März 2010 - 18:59:

Ich betrachte RWE fast wie eine Anleihe mit guter und sicherer Verzinsung. RWE ist ein Unternehmen mit hohem Free- / Cashflow.


Hmm, war die letzten 2 Jahre eher bescheiden, aber besser als bei E.On.
Lektion I
Lektion II
Lektion III

Gentlemen: You have undertaken to cheat me. I won't sue you, for the law is too slow. I'll ruin you. Yours truly, Cornelius Vanderbilt.

Cornelius Vanderbilt; Brief an Charles Morgan


"Die Halbwüchsigen von heute, heißt es, wissen alles über Sex, das Geld hingegen kommt ihrer Meinung nach vom lieben Gott. So ändern sich die Tabus."

Ernst Heimeran


Risikohinweis: Meine Beiträge sind nicht als Entscheidungsgrundlage für Investments anzusehen. Ich habe viele der besprochenen Aktien selbst im Depot oder handle damit.

#214 Mitglied ist offline   juro66 

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Geschrieben 19. Juli 2010 - 18:07

RWE gefällt mir besser EON. Trotzdem seh ich RWE nicht unbedingt unterbewertet, sondern momentan eher fair. Auch wenn die Bewertung optisch sehr günstig wirkt.

Umsatzrendite schwankt die letzten 12 Jahre zwischen 2 u. 9%, momentan ca. 7%. Also nicht übermässig, aber noch ok.
EK-Quote ist sehr gering mit ca. 14%. Cash-Flow-Marge ist u. war höher als bei EON u. liegt momentan bei ca. 13%.
Auch die Investitionen in % CF waren geringer als bei EON. Free-CF besser, wobei dieser branchenbedingt auf Free-CF-Marge bezogen niedrig ist. Durch die Grösse des Unternehmens kommen aber absolut gesehen einiges zusammen.
EK-Rendite ist zwar mit ca. 27% hoch, aber ist auch gehebelt durch die extrem niedrige EK-Quote. GK-Rendite lediglich 4%.

Dividendenrendite ist mit über 6% zum aktuellen Kurs hoch, was aber bei hohen Einbrüchen nichts bringen würde.

RWE rechnet zukünftig selber mit eher begrenztem Wachstum. Gesunkene Preise an Strom- u. Gasmärkten führen zu niedrigeren Gewinnmargen.

Überdurchschnittliches Kurspotenzial ist langfristig sicher vorhanden, aber aufgrund der momentanen Situationen in der Branche kurzfristig eher nicht. Ebenso aufgrund der begrenzten Aussichten für die kurzfristige Zukunft.

Dieser Beitrag wurde von juro66 bearbeitet: 19. Juli 2010 - 18:12


#215 Mitglied ist offline   35sebastian 

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Geschrieben 19. Juli 2010 - 19:46

Und das meinen die Analysten der großen Banken und Vermögensverwalter:

Analysen

Die Analysten sind übrigens für RWe negativer gestimmt als für Eon (auch unter Ntv zu lesen)

Ich sehe das auch so. Eon ist internationaler als RWE aufgestellt,
RWE ist sehr stark im Braunkohleabbau und in NRW tätig. Die Grünen, die jetzt mitregieren, haben schon lange etwas gegen Rheinbraun und Co.

Bei RWE kann man auch die VZ. kaufen, die bei einem Kurs von 48€ eine noch höhere Dividendenrendite bieten.
Wer Rwe kauft, will eine langfristige Anlage mit Anleihecharakter.
Dass eine gute Dividende gezahlt wird, dafür sorgen die Großanleger, die diese Papiere langfristig in ihren Depots haben.
Das Management kauft, wie ich gelesen habe, auch zu diesen Kursen die Aktien.

So schlimm, wie es jetzt aussieht, werden die Versorger nicht "bestraft". Vor allem Herr Grossmann ist gut mit der Politik vernetzt.

Ich rechne mit folgender Einigung:
Die Laufzeiten der AKWs werden erhöht. Da diese schon völlig abgeschrieben sind, entstehen beträchtliche Gewinne. Ein Teil der Gewinne - man spricht z.Z. von 50%,aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, - wird an den Staat oder die Länder abgeführt, zusätzlich wird eine "Atomsteuer" erhoben. Unter dem Strich bleibt für die Versorger ein Gewinn.

Gerade RWE kann man nicht bluten lassen, da das Unternehmen sehr intensiv mit den Kommunen und Kommunalpolitikern vernetzt ist und einen Teil der städtischen Aufgaben finanziert.

Zu diesem Kurs sehe ich bei RWE mehr Chancen als Risiken. Die Kursziele der Analysten, auch die auf Halten bewerten, liegen über dem jetzigen Kurs.
Und die hohe Dividende sichert den schon extrem niedrigen Kurs nach unten ab.

#216 Mitglied ist offline   JasonBenz 

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Geschrieben 19. Juli 2010 - 22:15

Beitrag anzeigen35sebastian schrieb am 19. Juli 2010 - 20:46:

RWE ist sehr stark im Braunkohleabbau und in NRW tätig. Die Grünen, die jetzt mitregieren, haben schon lange etwas gegen Rheinbraun und Co.


Genau das ist es.
RWE muss mehr auf erneubare Energieträger setzen.
Also für mich persönlich, wenn diese Woche nix vernünftiges geht, dann steige ich bei RWE definitiv aus.

#217 Mitglied ist offline   ficoach 

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Geschrieben 20. Juli 2010 - 09:08

Beitrag anzeigenJasonBenz schrieb am 19. July 2010 - 23:15:

RWE muss mehr auf erneubare Energieträger setzen.


tun sie aber nicht.
Im Gegenteil: Sie bauen die nun auch dem Letzten bekannten Risiken des Explorationsgeschäfts weiter aus:

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Dieser Beitrag wurde von ficoach bearbeitet: 20. Juli 2010 - 09:09


#218 Mitglied ist offline   35sebastian 

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Geschrieben 20. Juli 2010 - 09:21

Man kann das Eine tun, ohne das Andere zu lassen.
Einfach mal den Geschäftsbericht intensiver studieren!

#219 Mitglied ist offline   Geizhals 

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Geschrieben 23. Juli 2010 - 17:08

Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Kommentare.

Es wünscht ein schönes Wochenende
Gruß
Geizhals

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