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  1. Past hour
  2. The Statistician

    Bitcoin

    Es stehen derzeit noch 722 Blöcke bis zum Halving aus. In knapp 5 Tagen ist dann das 4. Halving durch. ETFs in Hong Kong stehen ebenso vor der Tür. Die nächsten Monate werden daher wahrscheinlich ganz nett ausfallen.
  3. Today
  4. Dankeschön, sehr guter Deal.
  5. Das ist halt die alte Welt. So wie früher vor 40, 50 oder 60 Jahren in einzelne deutsche Aktien angelegt wurde, über die Hausbank mit 1% Ordergebühr und 0,1% Depotgebühr p.a. Ging auch irgendwie. Aber wäre das heute noch eine gute Empfehlung für die jungen Leute? Die Welt hat sich verändert. Inzwischen gibt es Indexfonds/ETFs auf den Dax. Und mittlerweile sogar auf weltweite Aktienindizes. Mit einem Kauf lassen sich in einem Papier Anteile an Tausenden von Unternehmen erwerben. Und das (fast) kostenlos. Wäre das für junge Leute nicht eine bessere Alternative? Eine ähnliche Entwicklung hat es - ebenfalls in den 2000er Jahren - bei den BU-Policen gegeben. Neue, bessere Bedingungswerke. Verzicht auf abstrakte Verweisung. Und vieles mehr. @MatthiasHelberg mag mich da korrigieren, aber so hat sich das für mich aus Gesprächen mit Koryphäen der Bewertung von Versicherungsbedingungen dargestellt. Für viele hochbezahlte White-Collar-Jobs sind die Versicherungsbedingungen und Konditionen heute recht attraktiv. Es geht nicht mehr darum, ob man überhaupt noch arbeiten kann (=Erwerbsfähigkeit), wie Du es oben aus Deinem persönlichen Umfeld berichtet hast. Heute können junge erfolgreiche Menschen nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern auch ihren Beruf/ihre Berufsfähigkeit absichern. Der 32jährige TO z.B. verdient aktuell 3.700 € netto + 1.200 € für die Altersvorsorge (GRV), hat zusammen also 4.900€/Monat als Cashflow. Über 35 Jahre sind das 2,06 Millionen Euro. Ich kenne seine genaue Tätigkeit nicht, aber wenn er diese in 1 Jahr nicht mehr ausüben könnte - und dafür bräuchte es unter Umständen nicht viel - verliert er 2 Millionen Euro! Einen erheblichen Teil dieser 2 Millionen Euro kann er - und damit ist er privilegiert! - gegen einen kleinen Teil seiner Sparrate von aktuell 2.000 €/Mo absichern. Das konnte ich damals als junger Mann zu den heutigen Bedingungen nicht, Du genauso wenig, die Leute aus Deinem Umfeld ebenfalls nicht, und heute können es die körperlich hart arbeitenden Menschen auch nicht, weil die Prämien für sie relativ betrachtet ziemlich hoch sind. D.h. der TO muss, wenn er die Laborleitung nicht mehr ausüben kann, nicht schauen, wie er sich irgendwie durchwursteln kann als was auch immer, sondern kann sich durch die ausreichend hoch vereinbarte BU-Rente darauf konzentrieren, was er aus seinem Leben machen kann auch mit den dann vorhandenen Einschränkungen - die groß sein können oder auch klein. Das ist - finde ich - grundsätzlich eine erfreuliche Entwicklung, die Du vielleicht im Hinterkopf behalten könntest, weil vielleicht auch einmal Deine Kinder in einer solchen Situation sein könnten und Du sie dann auf diese Möglichkeit aufmerksam machen könntest.
  6. Können und wollen die Kinder das Immobilienportfolio fortführen? Es macht einen Unterschied, ob Papa als Handwerkerkönig in jungen Jahren ein Haus neu gebaut hat, welches von Mama, der Verwaltungsfachangestellten, dann in den ersten Jahrzehnten verwaltet wurde oder ob Sohnemann mit zwei linken Händen, ohne Beug zur Immobilienwelt, dafür aber mit absolutem Desintresse an Papierkram gesegnet eine Immobilie mit Investitionsbedarf aufgedrückt bekommt. Das sollte die Familie offen besprechen. Emotionen sind ein schlechter Ratgeber. Optional kann man Immos auch gegen Gewährung eines Privatdarlehens verkaufen. Die Afa beginnt dann neuund vererbt wird dann ein Geldbetrag.
  7. Yesterday
  8. Trotzdem würde ich die Lebensversicherung auf ein Einzel-Tagesgeldkonto auszahlen lassen.
  9. Ich hatte schon Widerspruch an diesem Punkt erwartet. Allerdings eher umgekehrt, dass manche Menschen mit Querschnittslähmung auch im Rollstuhl ihren Beruf ausüben können und einige ihn auch ausüben. Für das Verständnis, dass mit der BU auch erhebliche außerordentliche Kosten anfallen können, die in die benötigte Höhe der BU-Rente einfließen sollten, halte ich das Beispiel aber für geeignet. Grundsätzlich besteht das Problem, das selbst in diesem Forum mit vielen überdurchschnittlich gebildeten Menschen, die bei anderen Themen durchaus lernfähig sind, zahlreiche den Unterschied zwischen einer Berufsunfähigkeit einerseits und einer Erwerbsunfähigkeit bzw. Erwerbsminderung andererseits selbst nach wiederholten Erklärungen nicht verstehen. Vielleicht könntet Ihr als Branche einmal darüber nachdenken, wie Ihr da in der Breite besser aufklären könnt.
  10. Mir fehlen aus dem Zeitraum auch noch ein paar PDFs und Transaktionen bei Scalable. Beim Baader Bank Zugang schon eine Weile sichtbar.
  11. Hängt jetzt von der israelischen Antwort ab. Wenn es ordentlich knallt, geht zumindest der Ölpreis hoch.
  12. Ich habe 2 bzw. 3 Fälle im Familien- und Bekanntenkreis: 1) Umzug in eine behindertengerechte Wohnung, in der die Türbreite ausreichend war für den in der Wohnung benötigten Rollstuhl (MS). Umbau ist in solchen Fällen oft kaum möglich. 2) COPD mit Komorbidität. Im Laufe der Verschlechterungen kam der Betroffende die steilen Treppen nicht mehr hoch. Deshalb Umbau des Erdgeschosses. 3) Umbau war finanziell nicht möglich, weil nur die übliche Beamten-DU ohne eigene Zusatzvorsorge. Die Betroffende war nach der Gehirntumor-OP so geschwächt, dass sie die Treppen im Elternhaus (eigene Versorgung nicht mehr möglich) kaum mehr hochkam. Sie ist auch auf der Treppe verstorben. Bei einem 4. Fall (Ex-Kollege im Rollstuhl) habe ich nicht nachgefragt, weil ich das bei der Gelegenheit (Firmenveranstaltung) unpassend fand.
  13. Grundsätzlich lassen sich Immobilien auch anteilig verschenken (z.B. 1/3 jeder Immobilie an jedes Kind), während die Eltern den Nießbrauch behalten. So wäre der Streit zumindest bis zum Tod des letzten Elternteils verschoben. Hinzuziehen von Rechtsanwalt/Notar und/oder Steuerberater wäre ratsam.
  14. Dann konntest Du Dich ja zumindest tagsüber und nachts erholen. ;-) Ein Bekannter von mir war IT-Unternehmer. Der hat - wenn es darauf ankam - auch nachts und am WE durchgearbeitet. Mit Ende 50 war das Herz so geschädigt, dass er die Firma aufgegeben musste. Seitdem ist er ein paar Mal im Jahr im Ausland bei einem der weltbesten Spezialisten für diese Art der Herzschädigung, um Verschlechterungen möglichst lange zu verhindern. Genügend Geld kann das Leben bei BU erträglicher machen.
  15. https://www.ihre-vorsorge.de/finanzen/private-vorsorge/wenn-die-arbeitskraft-verloren-geht-so-sieht-die-optimale-vorsorge-aus
  16. yes I squat

    Bayer

    Dafür einen Daumen nach oben
  17. Ich denke auch, das es am Montag keine großen Reaktionen nach unten geben wird.
  18. Mangalica

    Amundi Prime All Country World UCITS ETF

    Ich hatte Amundi Deutschland neulich genau diese Frage per E-Mail gestellt und folgende (eher wenig hilfreiche) Antwort erhalten:
  19. Hallo, es geht ja offenbar noch nicht um die komplette Aufteilung. Daher würde ich - als Eltern - erstmal 3 Pakete schnüren die so ähnlich wie möglich zueinander sind (u.U. kann man ja bei dem ein oder anderen ja noch ein bisschen Geld dazupacken). Jedes Paket sollte aus steuerlichen Gründen natürlich einen Wert von etwa 800.000 haben (den Text interpretiere ich so, dass deutlich mehr Vermögen vorhanden ist, und dann kann man die Freibeträge auch komplett ausschöpfen, sogar ohne dass die Eltern ab dann auf dem Trockenen sitzen). Und dann würde ich jedes Kind fragen, welchen Topf es denn gerne hätte. Mit etwas Glück wählen alle 3 unterschiedlich, dann ist die Sache schon geritzt. Und wenn nicht, dann versucht man wiederum durch etwas Geld - natürlich in den nicht gewählten Topf - einen Wechsel zu provozieren. Am Ende sollte jedes Kind das in seinen Augen beste Geschäft gemacht haben, alle sind zufrieden. Und wenn später doch jemand meckert, dann kann man einfach sagen "selber Schuld" - schließlich haben nicht die Eltern entschieden, sondern jedes Kind für sich alleine. Beispiel: A, B und C, alle ungefähr gleichwertig. Das erste Kind wählt A, die beiden anderen B, Objekt C will keiner. Nun legen die Eltern bei C 10.000 Euro dazu, und es wird wieder gewählt. Das wird dann so lange wiederholt bis endlich jemand für dieses blöde C votiert. Ich nenne das immer salopp "Versteigerung am Küchentisch". Das geht übrigens auch bei Erbauseinandersetzungen. Das wird nicht funktionieren. Bzw. wären die Mieteinnahmen dann Schenkungen Kind => Eltern, und in diese Richtung sind die Freibeträge gering. EDIT: Was funktionieren würde ist Nießbrauch. Dadurch sinkt aber auch der Wert der Immobilien, je nach Alter der Eltern sogar deutlich. Die Vorteile wären: - größere Anzahl die steuerfrei übergeben werden kann - vielleicht ein geringerer Steuersatz auf die Mieteinnahmen (wenn die Eltern nur noch Rentner sind) Ohne Steuerberater würde ich das aber eher nicht machen. Stefan
  20. Geht noch schlimmer: Rudern. Da gibt es Ü80 Jährige, die so elend fit sind, dass ich da nie hinkommen werde...
  21. Ne, ne, noch mit Bio-Bike. Der Typ ist einfach top fit, hat ja auch Zeit viel zu fahren.
  22. Geschieht immer öfter wegen zunehmender Elektrifizierung.
  23. Hallo ich habe hier den Riester meiner Frau vorliegen und die Versicherung sagt der Rentenfaktor ist 37,2. Es ist ein Fondsbasierter Riester mit einem Garantiesatz von 2,75%. Ich habe mich jetzt dem Entnehmen sprich der Rentenauszahlung gewidmet. Wenn 30.000€ enthalten sind, dann bedeutet dies sie bekommt 111,6 € pro Monat an Rente ausgezahlt (abzüglich 1,5% Verwaltungskosten). Ich bin mir unklar ob es eine Dynamik in der Auszahlung gibt. Wenn es keine Dynamik gibt und sie 25 Jahre (ab 65 Jahren und sie wird 90 Jahre alt) lang 111€ bekommt dann entspricht dies einem Zinssatz von 0,932 %. Ist das normal? Mit was rechnet ihr? Die Gedanken schwirren momentan um soll sie ihn weiter laufen lassen, beitragsfrei stellen oder kündigen? Sie hat noch 18 Jahre bis zur Auszahlung.
  24. Demenz wünscht man wohl Niemanden, aber die schlägt ja hoffentlich erst später zu. Ansonsten kenn ich genug Rentner im Unruhestand, nicht zuletzt von meinen Hobbies her. Beim Radfahren werde ich auch mal von Ü70 stehen gelassen. Ich denke jeder Lebensabschnitt hat seine Reize. Vermutlich wird man es bereuen, wenn man sich in jungen Jahren nie was gegönnt hat und als reichster Mann auf dem Friedhof stirbt oder umgekehrt als armer Schlucker in Rente geht, weil man nie was zur Seite gelegt hat und dann mit viel weniger, eventuell Jahrzehnte, klar kommen muss. Schwierig da den richtigen Mittelweg zu finden.
  25. Das wären nur unterschiedliche Klassen eines Fonds, also nix mit Übernahme, Verschmelzung etc. Ich denke man hat sich die Tür offen gehalten und von Anfang an auch eine thesaurierende Variante vorgesehen, ohne gleich den höheren Aufwand für die Kurspflege (Marketmaker) auf sich zu nehmen. Ob man es irgendwann nachholt kann sicher nur Amundi beantworten.
  26. Laut justetf wurden beide aber am 19.08.2010 aufgelegt, darum wären die Übernahmen eher unwahrscheinlich. Aber scheinbar ist es dann ja eh egal, hätte mich nur interessiert falls ich was übersehen hätte. Danke euch!
  27. Das ist so ein Punkt in meiner persönlichen Blase: natürlich sind da reichlich Leute, die irgendwann (schwer) erkrankt sind. Krebs, Alkoholismus, Depressionen, Unfälle. Aber keiner von denen hat eine BU Absicherung, sei es gesetzlich, sei es privat, in Anspruch genommen. Irgendwie haben die sich alle durchgewurschtelt. Ich kenne tatsächlich niemanden der wirklich nichts mehr arbeiten konnte. Irgendein Job ging immer. Wenn man dafür nicht der Typ ist oder abhängige Familie hat, sollte man sich auf jeden Fall ordentlich absichern.
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