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  1. Letzte Stunde
  2. west263

    Mercedes-Benz Group AG (ehemals Daimler)

    Made in Germany ist durch und vorbei. ein aktuelles Beispiel aus meinem ganz alten ehemaligen Job. Ein Anlage war komplett ausgelastet, 16 Schichten + Samstag Überstunden und man hatte die Hälfte eines Produktes an Extern ausgelagert. Es war einfach nicht möglich, die komplette Stückzahl selber zu fertigen. 2018 hat man begonnen, die gesamte Produktion in diesem Bereich massiv an Extern zu vergeben. Geschätzt ist am Ende nur noch max. 20% übrig geblieben. Das betraf dann auch diese Anlage, die mittlerweile nur noch dieses eine Produkt produziert hat. Da dachte dann natürlich jeder, jetzt kommt die nach außen vergebene andere Hälfte wieder zurück. Falsch gedacht, im Sept. 2025 hat man den Mitarbeitern an dieser Anlage mitgeteilt, ab morgen steht diese Anlage, da die bisher produzierten Teile nun auch nach extern vergeben wurde. Unternehmerische Entscheidung, da steht die IGM traurig daneben, spukt große Töne, ist am Ende aber machtlos.
  3. BlindesHuhn88

    neues Verrechnungseinheit UNIT der BRICS

    jup mein Fehler, nimm das Dollar raus. Gedanke war in die Richtung dass durch diese Alternative weniger Dollar gebraucht wird, was ihn im Wert abwertet oder? Gemini: Für Tech-Giganten (Apple, Microsoft) oder Konsumgüterhersteller (Coca-Cola, P&G) ist die Wirkung zweischneidig: Währungseffekte: Ein schwächerer Dollar ist kurzfristig oft positiv für die Aktienkurse von Exporteuren, da ihre Auslandserlöse bei der Umrechnung in USD steigen („Tailwind“). Bewertungsrisiko: Sollten jedoch die Zinsen in den USA aufgrund der geringeren Dollar-Nachfrage steigen, sinken die Barwerte künftiger Gewinne. Dies trifft vor allem Wachstumsaktien (Growth/Tech) hart, deren Bewertung sensibel auf Zinssteigerungen reagiert. Fragmentierung der Märkte: US-Unternehmen könnten in BRICS-Märkten auf höhere regulatorische Hürden stoßen, wenn diese ihre eigenen Finanzökosysteme bevorzugen. Das US-Wirtschaftsmodell basiert stark auf der Fähigkeit, hohe Defizite durch den Verkauf von Staatsanleihen an das Ausland zu finanzieren. Steigende Zinsen: Wenn BRICS-Staaten ihre Dollar-Überschüsse nicht mehr in US-Staatsanleihen reinvestieren, müssen die USA höhere Zinsen bieten, um Käufer zu finden. Dies erhöht die Kreditkosten für den US-Staat, Unternehmen und Privatpersonen. Verlust des Sanktionshebels: Die „Waffenfähigkeit“ des Dollars (Sanktionen, Einfrieren von Konten) verliert an Kraft, wenn alternative Schienen existieren. Dies schwächt die geopolitische Durchsetzungskraft der US-Wirtschaftspolitik. Auch interessant finde ich. Wird definitiv die nächsten Jahre interessant was passieren wird.
  4. michaelo

    Das Depot von xfklu

    Nachdem du nun in wenigen Tagen rund 1/3 deines Goldanteils hin- und hergehandelt hast, würde mich doch interessieren, ob und wie du trackst, ob da steuerpflichtige Anteile verkauft wurden. Klar, in handelsarmen Zeiten hat man wahrscheinlich noch Anteile herumliegen, die über ein Jahr im Depot liegen, aber dieser Anteil dürfte nun zumindest deutlich geschrumpft sein (ein Nachteil der dem Gewinn gegenübersteht).
  5. jny

    Karriereplanung in unsicheren Zeiten

    Und, wie hast du inzwischen gehandelt?
  6. blueprint

    Freenet

    Mein Plan bei Freenet ist aufgegangen, ich bin gerade wieder raus - meinen alten Aktienverlusttopf konnte ich damit ausgleichen und bin froh. Die Freenetaktie kann dann jetzt durchstarten, da ich nun raus bin kommen typischerweise zeitnah knapp 40 oder so Ich habe bekommen, was ich brauchte und bin sehr zufrieden. Vielen Dank für den Austausch
  7. Holgerli

    Mercedes-Benz Group AG (ehemals Daimler)

    Meine Antwort wäre: Weil vernünftige Arbeitnehmerrechte im Ausland auch deutsche Arbeitsplätze sichern. Steht ja im Artikel auch drin: VW-Arbeiter in Chattanooga haben nun AN-Vertretung und 20% Lohn. Was macht Mercedes in Deutschland: Lagert Zukunftsproduktionen nach Ungarn (ein Musterländle was Demokratie und Arbeitnehmerrechte angeht aus) und auch in Alabama gehen 2/3 der Produktion in den Export.
  8. Danke, jetzt habe ich es verstanden. 295DKK => 295€ => 1/10 => 29,50€. ...aufgrund von Quanto.
  9. west263

    Mercedes-Benz Group AG (ehemals Daimler)

    das könnte ja max. die SPD sein, die in dem Arsch der dt. Gewerkschaften steckt. Allerdings wenn man sich die aktuellen Prognosen der SPD in BW 8% so anschaut, werden sie dieses Thema nicht aufmachen wollen. Die erste Frage die man dann beantworten müsste, wieso kümmert ihr euch um die amerik. Arbeiter und nicht um die, die hier tagtäglich ihre Jobs verlieren.
  10. Holgerli

    Die Energiewirtschaft

    Ja, das hat "funktioniert" auf Kosten der Umwelt und der Menschen. Aus der Atomkraft sind wir raus, weil wir das Risiko von Super-GAUs wie in der Ukraine und Japan nicht mehr eingehen wollten. Wir erinnern uns noch alle wie wenige Wochen vor Fukushima der Austieg aus der Atomkraft rückgängig gemacht wurde und dann gang schnell der Ausstieg aus dem Ausstieg rückgängig gemacht wurde. Wenn Ideologie auf technische Realitäten trifft. Und warum wir aus Kohle und Gas raus wollen sollte jedem klar sein: Der Klimawandel. Doch sind sie weiterhin, wenn man die Kosten der jetzigen Atomar-Fossilen-Stromversorgung nicht sozialisieren sondern umlegen würde. Deine Meinung. Es gibt viele andere Meinungen.
  11. theDemnex

    Vorabpauschale

    Bei mir fehlt noch A1JX52 bei der Consors Nachdem A2PKXG bereits am 16.01. abgerechnet wurde, wache ich seitdem jeden Morgen auf und blicke voller Enttäuschung in eine leere Postbox der Consors. /s
  12. Holgerli

    Mercedes-Benz Group AG (ehemals Daimler)

    Einem amerikanischen Autobauer wird ja gerne hier in Deutschland die Moral-Keule rausgeholt, wenn sich Chefs kritisch zur IGM im Betriebsrat äußern. Mercedes kann das aber auch in den USA: Arbeitnehmerrechte missachtet? - US-Gewerkschafter machen Mercedes schwere Vorwürfe
  13. Heute
  14. Matthes2010

    Börsenwette 1/2026 - 05/11

  15. Hallo, wie gesagt ist das Zertifikat quanto. Das bedeutet, dass der Wert 295 Euro beträgt, bei einem Bezugsverhältnis von 1:10 also 29,50 Euro. Und das passt doch. Was willst du eigentlich mit dem Ding? Da ist doch völlig die Luft raus ... Stefan
  16. Ken_Tucky

    Börsenwette 1/2026 - 05/11

  17. tradefrog

    Jeden Tag 1% möglich?

    +1% mit Gaslong (B50€)...
  18. Geldhaber

    Vorabpauschale

    Ja, schade, dass nicht alle Banken und Broker 0 Euro-Abrechnungen erstellen. ING tut das.
  19. Holgerli

    Vorabpauschale

    Deswegen das "ärgerlich" ja in Anführungsstrichen.
  20. blueprint

    L&G Global Quality Dividends UCITS ETF

    Beim Spread kann man sich auch absolut nicht beschweren - Stuttgart und einige MM Börsen 0,02% und das trotz der bisher geringen Größe. Respekt dafür!
  21. Schwachzocker

    ING (DiBa) - Die Bank für mich?

    Ja! Morgen sollte alles sichtbar sein.
  22. Wishmueller

    ING (DiBa) - Die Bank für mich?

    Kommt mir bekannt vor..... das dauert immer eine Weile, bis das im Depot umgesetzt ist. Ist bei mir bisher aber noch nix verloren gegangen.....
  23. reko

    Die Energiewirtschaft

    Für Kernkraftwerke und andere grundlastfähige, nach Bedarf steuerbare Kraftwerke braucht man weder zusatzliche Speicher noch zusätzliche Leitungen. Das hat früher alles funktioniert. Man braucht lediglich wie auch bisher deren Instandhaltung. Erst mit Solar und Wind reicht es nicht mehr. Dieser Speicher- und Leitungsausbau und die Backupkraftwerke sind Kosten die man den LCOLC von Solar und Wind zurechnen muß. Dann sind 100% Solar- und Windstrom nicht mehr die günstigste Stromversorgung. Ein kleiner Anteil (soweit es ohne großen Ausbau geht) ist sinnvoll, das Optimum wurde aber mM in Deutschland bereits überschritten. Wenn wir zur Netzstabilität Grundlast von unseren Nachbarn benötigen, dann müssen diese unterhalb ihres optimalen Solar/Windstromanteils bleiben. Für das gesamteuropäische Netz hat man nur mehr Stromtransport erzeugt als nötig.
  24. Mithrandir77

    DBS Group

    DBS shares drop 1.9% after Q4 profit falls 10%, missing forecast; bank sees dip in 2026 earnings
  25. DennyK

    Vorabpauschale

    Durch ungenutzten FSA meinen Frau habe ich noch etwas mehr Puffer, aber der Großteil vom gemeinsamen FSA geht alleine für die VAP meiner ETFs drauf. Nächstes Jahr dürfte die VAP durch den höheren Basiszins ja noch mal deutlich steigen, dann wird es erst so richtig unschön. Da das Depot meiner Frau auch immer größer wird braucht Sie auch immer einen größeren Teil vom FSA selbst. Aber bevor ich mich wegen schlechter Kurse und somit keine VAP freue, hoffe ich doch lieber das die Kurse deutlich steigen ;-)
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