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Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
GuyInborito antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Mich verblüfft immer wieder dass jemand der Meinung sein kann dass man Menschen (exkluding alt, krank, kids) ihr Leben, ohne jede Gegenleistung zu fordern, finanzieren soll. Ich würde jeden der körperlich und geistig dazu in der Lage ist Büsche im Park trimmen oder Müll aufsammeln lassen und die Leistungen mit bis zu 100% Sanktionen versehen, inklusive der Wohngelegenheit und Krankenversicherung, sollte dem nicht nachgekommen werden. Falls logistisch nicht möglich im Zweifel 10 Tonnen Sand im Hof jeden Tag von a nach b schaufeln lassen und am nächsten wieder zurück. Das wäre fair für alle. Wer es wirklich braucht solls haben, aber dann seinen Arsch dafür auch bewegen. Dann würde man mal wirklich sehen wieviel % der Verweigerer wir wirklich haben. Das Märchen mit den 1% würde sich schneller in Luft auflösen als ein Eiswürfel in einem Vulkan. Zudem würde das unsere "Anziehungskraft" für bestimmte Glückssucher reduzieren und für Leute die wirklich mitmachen wollen erhöhen. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
satgar antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Wie gesagt, es ist halt auch in der VWL nicht so, wie du behauptet hattest. Das alles wichtige Faktoren sind, keine Frage. Und sie können auch je zeitphase, und auch Branche, höchst unterschiedlich sein. Vielleicht kommen wir durch KI und Robotik in eine Phase, wo „Arbeit“ als Produktionsfaktor einen viel geringeren Stellenwert hat, als früher oder auch heute noch. Trotzdem bleibt: die Faktoren sind nicht gleichwertig. Bin ich auch dafür, und hab ich „nachdenklich“ auch immer wieder versprochen. Leider hatte schwachzocker dann immer wieder getriggert. Versuchen wir es ab jetzt mal wieder, über Rente und Altersvorsorge zu sprechen. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
Bolanger antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Können wir hier wieder zum Thema Altersvorsorge zurück kommen? -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
t.klebi antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Und ohne Rohöl und Maschine dreht der Arbeiter Däumchen. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
satgar antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Könntest du mir den Passus rauskopieren, dass das alles gleichwertig in ihrer Wichtigkeit und Stellung sei? -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
t.klebi antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Ach schau an. https://de.wikipedia.org/wiki/Produktionsfaktor Karl Marx war zumindest ein hochgebildeter Ökonom und nicht nur ein Träumer. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
satgar antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Zumindest die KI teilt diese Ansicht nicht. Und auch die klassische VWL Lehre nicht. “Warum "Arbeit" oft eine Sonderstellung einnimmt Aus gesellschaftlicher und wertschöpfender Sicht argumentieren viele Ökonomen, dass die menschliche Arbeit (bzw. das Humankapital) der primäre Faktor ist. Ohne menschliche Arbeit, Ideen und Organisation bleibt Rohöl im Boden und eine Maschine steht still. Kapital wiederum ist historisch gesehen nichts anderes als das Ergebnis vergangener Kombinationen aus Arbeit und Rohstoffen ("akkumulierte Arbeit")“ -
Ziel: Finanzielle Freiheit mit 45 – wie sinnvoll Vermögen strukturieren?
s1lv3r antwortete auf Thema von niklas_1990 in: Fonds und Fondsdepot
Deine abschließende Frage ist denke ich leider für ein anonymes Internet-Forum so gut wie nicht zu beantworten. Dafür müsste man dich einfach persönlich kennen. Wird dir langweilig werden und du suchst dir dann allerhand Luxushobbies und achtest gar nicht mehr auf die Kosten, so dass du nach 10 Jahren pleite bist und musst dann an der Tanke arbeiten, weil dein Humankapital nach 10 Jahren rumpimmeln absolut nichts mehr wert ist? Oder bist du eher der Typ, der sich sozial engagiert und damit dann voll ausgelastet ist? Das kann man einfach kein bisschen beantworten, wenn man nicht dich (und dein Umfeld) kennt. Man kann denke ich nur antworten, wie man sich selber in so einer Situation verhalten würde (denn man projiziert eh seine eigenen Ansprüche, Wertvorstellungen, etc. in eine solche Antwort hinein). Ich würde an deiner Stelle den Schritt wagen die Firma zu verkaufen. Man müsste in meiner Vorstellung halt schon echt abgehoben sein, dass man mit soviel Geld nicht irgendwie hinkommt. Rein rechnerisch müsste man in jedem Fall hinkommen, wenn man nicht echt dumme Sachen macht. Im Endeffekt würde ich mir was das angeht glaube ich folgende Frage stellen. Mit welcher Situation wäre ich in 10 Jahren unzufriedener (und halte es für realistischer): Du hast die Firma verkauft und der neue Eigentümer macht ein Business daraus, das 100 Millionen wert ist, während du ziellos im Privatleben deine Zeit totschlägst. Du hast die Firma nicht verkauft, das Zeitfenster für einen Verkauf ist verpasst und du merkst wie der Stress mit jedem Jahr immer mehr wird und am trotzdem immer weniger hängenbleibt. - Heute
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Wann kommen die Elektroautos?
Vios antwortete auf Thema von Cartman999 in: Branchen - Vergleiche und Bewertungen
Wenn du jetzt noch kWh statt kW/h schreibst, ist es perfekt. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
t.klebi antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Falsch: Arbeit, Kapital und Rohstoffe sind die Grundlagen der Wertschöpfung. Die drei sind gleichwertig. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
satgar antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Die Lohnquote vs gewinnquote blendet Renten aus. Sie ist damit nicht vergleichbar mit der Aussage vom Hamburger Ökonom. Beides kann gleichzeitig richtig sein. -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
rotten.demin antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Das hat mit „marxistischem Unsinn“ wenig zu tun, sondern mit einer ziemlich grundlegenden ökonomischen Tatsache: Kapital schafft aus sich selbst heraus keinen Wert. Eine Maschine, eine Fabrik oder Software produzieren nichts, wenn keine menschliche Arbeit sie entwickelt, bedient, wartet und organisiert. Ohne Arbeit liegt Kapital tatsächlich nur ungenutzt herum. Natürlich stimmt es, dass der steigende Kapitaleinsatz die Produktivität enorm erhöht hat. Niemand bestreitet, dass Maschinen, Automatisierung und Technologie den Wohlstand massiv gesteigert haben. Aber daraus folgt nicht, dass Kapital die eigentliche Quelle des Werts wäre. Kapital ist letztlich gespeicherte, vergangene Arbeit, und es entfaltet seinen Nutzen nur durch aktuelle Arbeit. Arbeit ist weiterhin Grundlage der Wertschöpfung, auch wenn Kapital die Produktivität dieser Arbeit enorm steigert. Das ist keine Ideologie, sondern beschreibt schlicht die reale Funktionsweise unserer Wirtschaft. -
Wann kommen die Elektroautos?
Caveman8 antwortete auf Thema von Cartman999 in: Branchen - Vergleiche und Bewertungen
Zufrieden? -
Wenn ich mit einem hohen Anteil Aktien simuliere, habe ich auch Extremereignisse, wie Weltwirtschaftskrise und noch mehr die Stagflationsphase der 70er, die die extrem niedrigen SWRs ergeben. Es ist egal, wie ich es mache, es kann immer schiefgehen. Wenn ich zyklisch simuliere (dann sehe ich die schlechten Jahre), werde ich zum Beispiel 1968 als eins der schlechtesten Startjahre bemerken. D.h. in den 70iger Rezessionsjahren waren damals Anleihen, falls ich mit den hohen Zinsen gestartet bin, besser als Aktien. Ansonsten war ein hoher Aktienanteil fast immer besser. Ich will aber nicht pro oder contra Anleihen argumentieren, sondern aussagen, daß es viel Unsicherheit auch in den Simulationen gibt, damit muss man leben und sollte sich nicht nur auf MC-Simulation und eine niedrige SWR unter 3% verlassen. Man lässt zu viel unnötigerweise liegen, was einen im Alter dann ärgert. Irgendwo in der Mitte der verschiedenen Ergebnisse sollte man sich je nach Risikoprofil einordnen und vorher eine Methode (z.B. einige Jahre Cashbestand) bereitlegen, um im schlechten Fall regelbasiert einzugreifen.
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Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
Caveman8 antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
Seltsam. Das IW Köln sieht das nicht so: https://www.iwkoeln.de/studien/michael-groemling-lohnquote-auf-hohem-niveau.html -
Trading GmbH - was verstehe ich nicht?
s1lv3r antwortete auf Thema von OnvistaStock in: Steuern, Recht und Unternehmensgründung
Wenn man deine Frage wörtlich nimmt (es gibt schon eine GmbH und die Grenzkosten für den Verwaltungsaufwand sind daher nahezu Null) ist die Antwort wohl: Wahrscheinlich (*) ab dem 1. Euro. * Die Einschränkung ergibt sich natürlich daraus, dass man deine private Steuersituation nicht kennt. Kann natürlich sein, dass du gerade gar keine anderen Einkünfte hast und das Geld daher quasi komplett ohne private Versteuerung aus der GmbH entnehmen könntest ... -
Inwiefern? Die GmbH zahlt ja genauso Steuern beim Umschichten von Aktienfonds, auf Erträge aus Aktienfonds und auch die Vorabpauschale wird fällig. Einzig der Teilfreistellungssatz ist höher, so dass sich ein etwas geringerer effektiver Steuersatz ergibt (privat 18.463% vs. GmbH 12.165%). Da sich die Ersparnis aber auf alle drei Vorgänge gleichermaßen bezieht, sehe ich da ehrlich gesagt keinen Vorteil, der das Umschichten innerhalb eines GmbH-Mantels besonders attraktiv wirken lässt ... Mit Aktienfonds ist die GmbH halt eh nicht so toll - da sind eigentlich nur Einzelaktien mit Growth-Fokus so richtig sinnvoll und dann hat man das Problem mit dem Umschichten ja eh nicht ... (Nebenbei bemerkt wird sich m.M.n. der Unterschied in den Steuersätzen auf Grund der hohen Unterhaltskosten einer GmbH für den normalo Privatanleger, der nicht mehrere Millionen anlegen will, vermutlich auch nicht rechnen ...)
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US-Firma verklagt Bayer wegen Maissaatgut^. https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Firma-verklagt-Bayer-wegen-Maissaatgut-id30864952.html
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Short Box Spread als Kreditersatz unter der neuen Steuergesetzgebung
Peter23 antwortete auf Thema von julci in: Optionen
Das halte ich persönlich für extrem unwahrscheinlich bis nahezu unmöglich. -
Wann kommen die Elektroautos?
sexus antwortete auf Thema von Cartman999 in: Branchen - Vergleiche und Bewertungen
Schau dir bitte nochmal den Unterschied zwischen Leistung (Kilowatt) und Energie (Kilowattstunden) an. In deinem Text ist wirklich alles falsch was falsch sein kann. - Gestern
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Smartbroker führt auch am 27 aus.
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Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
Nachdenklich antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
@satgar Ich verstehe wirklich nicht, wie Du Dich in so einen marxistischen Unsinn hineinphantasieren kannst? Das Ergebnis menschlicher Arbeit ohne den Einsatz von Kapital wäre ein allgemeines Wohlstandsniveau wie in der Steinzeit. Der Wohlstandszuwachs der letzten Jahrhunderte beruht doch nicht darauf, daß Menschen immer mehr arbeiten! Im Gegenteil, sie arbeiten immer weniger. Und immer weniger schwer. Dennoch steigt der Wohlstand der Gesellschaft. Weil immer mehr Kapital eingesetzt wird und damit die Produktivität gesteigert wird. Der Produktivitätszuwachs ist also dem Einsatz von Kapital zu verdanken. Ja, der eine oder andere Arbeiter mag sich auch weitergebildet haben .... das würde ich nicht abstreiten. Aber im Prinzip ist die Wohlstandssteigerung die Folge von zunehmendem Kapitaleinsatz. Und zu dieser Graphik: Deinem Text nach sind die Zahlen inflationsadjustiert. Die rote Kurve ist also schon um den Kaufkraftschwund korrigiert. Ich lese daraus zumindest mal: Es geht dem Standardrentner heute nicht schlechter als 1990. Und schon damals ging es - soweit ich mich erinnern kann - Rentnern nicht schlecht! Natürlich kann man sich immer mehr wünschen! Aber wünschen trägt uns nicht weiter. Immer weniger arbeiten wollen - unter immer günstigeren Bedingungen - und dabei immer mehr konsumieren wollen .... das ist kein erfolgsversprechendes Konzept. Wenn man möchte, daß es einem besser geht, dann muß man Geld beiseite legen und von Geld zu Kapital umwandeln. Da Kapital eine immer größere Bedeutung für die Schaffung von Wohlstand hat, muß auch immer mehr des geschaffenen Wohlstands an das Kapital fließen. Die Welt ist relativ einfach. -
> +1% TP 89,68...
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Das kannst Du mit MC kaum abbilden vermute ich mal. Inflation hat einen ganzen Rattenschwanz von Auswirkungen. Hohe Zinsen, rückläufige Gewinne insbesondere bei Unternehmen mit viel Fremdkapital. Die Häufigkeit kann man überhaupt nicht vorhersagen. Die USA laufen derzeit in so ein Szenario rein dank ihres Präsidenten. Wenn Du eine große Portion lang laufende Anleihen im Depot hast und die Zinsen steigen, bricht Dir das das Genick bei der vermeintlichen Sicherheit. Plötzlich müsstest Du die Ausschüttungen jedes Jahr um 8 % oder womöglich noch mehr anheben, während die Anleihenkurse in den Keller gehen. Bevor steigende Zinsen sich positiv auswirken, musst Du erst mal zweistellig Vermögen abschreiben. Aktien werden in solchen Szenarien allerdings auch kein Zuckerschlecken sein. Ich traue mir nicht zu, die genauen Mechanismen auch nur näherungsweise vorherzusagen.
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mem folgt jetzt dem Inhalt: Trading GmbH - was verstehe ich nicht?
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Trading GmbH - was verstehe ich nicht?
mem antwortete auf Thema von OnvistaStock in: Steuern, Recht und Unternehmensgründung
Ab welchem Anlagevolumen lohnt es sich, das Geld in der GmbH zu lassen und dort zu investieren, wenn man in ETF investiert anstatt gleich auszuschütten und im Privatvermögen zu investieren?
