LVMH MOËT HENN. L. VUITTON SA ACTIONS

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94 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Eine meiner zwei Januar-Neuerwerbungen macht heute Freudensprünge: LVMH-Aktie an Börse gefeiert

 

Schön für dich. Da ich mich immer für Erstklasswerte auf Jahres- oder Mehrjahrestief "brennend" interessiere, ist auch LVMH in den Focus geraten. Die Aktie ist für mich immer noch nicht preiswert.

 

Aber was ist bei Luxusware preiswert? Und die Besteuerung ist sicherlich nicht "preiswert".

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Geschrieben · bearbeitet von Tutti

Hallo Sebastian,

 

gefallene "ehemals" wachstumsstarke Engel habe ich ja wie Du weißt bereits im Depot. Da ist mein Bedarf erstmal mehr als gedeckt.

 

Das übliche 18-20er KGV würde ich für LVMH auch nicht zahlen wollen. Wenn allerdings der Analystenkonsens für 2015 stimmt, dann liegen wir bei einem 15er KGV von gerade mal etwas über 14. Das finde ich persönlich schon nicht zu teuer......letztendlich hat mich die Bewertung dann schon überzeugt, ein Langfristinvestment einzugehen und eine erste Position aufzubauen,.

 

Ob LVMH mit dem Marken-Portfolio und Gewinnwachstum mal sehr viel günstiger bewertet sein wird, bleibt zweifelhaft. Wir werden es sehen.

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Geschrieben

@Tutti: Ich bilde mir ein, dass man hier nochmal unter 100€ zum Zug kommen wird in 2014/15. Dann hol ich mir auch mal wieder etwas Luxus ins Depot. ^_^

Es gibt halt auch noch gute Alternativen in Richemont, Swatch, Kering (ehemals PPR) und Christian Dior (siehe #49 oben von Karl Napf!).

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Geschrieben

Maddin,

 

abgemacht. Bei knapp unter 100€ steigst du ein und ich verbillige meinen Einstand. thumbsup.gif

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

LVMH schüttet am 17.12.2014 je zwei Hermes International-Aktien für je 41 LVMH-Aktien aus. Kleinere Restbeträge werden am 19.12.2014 in Cash abgegolten, basierend auf dem Hermes-Kurs vom 16.12.2014. Auch Christian Dior und Financiere Jean Goujon reichen ihre Hermes-Aktien (die sie von LVMH erhalten werden) sofort an ihre Aktionäre weiter. Monsieur Arnault wird nach dieser Transaktion 8,5% der Hermes-Aktien besitzen. Die Transaktion wird nicht durchgeführt, falls der bisherige Hermes-Mehrheitsaktionär vorher seine Beteiligung verkaufen sollte. Das Eigenkapital von LVMH wird durch diese Transaktion um etwa ein Viertel schrumpfen (von ca. 55 € pro Aktie auf ca. 41,50 € pro Aktie). Die Eigenkapitalquote von LVMH dürfte dadurch von 48% auf 41% sinken (nicht auf 36%, weil die Bilanz auf beiden Seiten entsprechend verkürzt wird).

Presseerklärung 03.11.2014 (PDF, englisch, 15 Seiten)

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Geschrieben

LVMH schüttet am 17.12.2014 je zwei Hermes International-Aktien für je 41 LVMH-Aktien aus. Kleinere Restbeträge werden am 19.12.2014 in Cash abgegolten, basierend auf dem Hermes-Kurs vom 16.12.2014. [...] Das Eigenkapital von LVMH wird durch diese Transaktion um etwa ein Viertel schrumpfen (von ca. 55 € pro Aktie auf ca. 41,50 € pro Aktie). Die Eigenkapitalquote von LVMH dürfte dadurch von 48% auf 41% sinken (nicht auf 36%, weil die Bilanz auf beiden Seiten entsprechend verkürzt wird).

Presseerklärung 03.11.2014 (PDF, englisch, 15 Seiten)

 

 

Eine Reduzierung des EK/Aktie um ~25 % ist, meines Erachtens, nicht "ohne", auch wenn sich, wie Schildkröte oben bereits erwähnt, die Ek-Quote "nur" von ~48% auf ~41% reduziert, was trotzdem einem Minus von ~14,5% entspricht.

 

Wird die "geschrumpfte" LVMH durch diese Transaktion stärker?

 

In Anbetracht der kommenden Ausschüttung habe ich dieses Jahr bewusst den Anteil unter der Mindestmenge belassen, um das Einbuchen einer Kleinstposition Hermes Int. zu vermeiden.

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Geschrieben

Aktuell 8 1/4% im -, weiss jemand was passiert ist?

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Geschrieben · bearbeitet von LagarMat

Aktuell 8 1/4% im -, weiss jemand was passiert ist?

Wollt grad schreiben, was wohl jetzt die reichen Russen machen, wenn sie nix mehr für ihre Rubel bekommen.

Im gleichen Moment fiel mir aber ein, dass nur die blödesten unter denen ihr Vermögen in Rubel angelegt haben dürften, das also nicht als Erklärung durchgeht.

Zumal dieser Kursabschlag schon gestern hätte stattfinden sollen.

 

Aber da Luxusgüter etwas sind, was im Prinzip überflüssig ist - zumindest in einer Krise am ehesten verzichtbar - und so manch einer schon die nächste große WWK durch den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft kommen sieht, könnte vielleicht hier der Grund liegen.

Wäre ich Putin und wüsste, ich gehe unter, würde ich zusehen, möglichst viele andere, die ich nicht leiden kann, mitzunehmen.

Angesichts der horrend gestiegenen Rüstungsausgaben der Russen, könnte das blutig enden.

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Geschrieben

Aktuell 8 1/4% im -, weiss jemand was passiert ist?

Wollt grad schreiben, was wohl jetzt die reichen Russen machen, wenn sie nix mehr für ihre Rubel bekommen.

Im gleichen Moment fiel mir aber ein, dass nur die blödesten unter denen ihr Vermögen in Rubel angelegt haben dürften, das also nicht als Erklärung durchgeht.

Zumal dieser Kursabschlag schon gestern hätte stattfinden sollen.

 

Aber da Luxusgüter etwas sind, was im Prinzip überflüssig ist - zumindest in einer Krise am ehesten verzichtbar - und so manch einer schon die nächste große WWK durch den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft kommen sieht, könnte vielleicht hier der Grund liegen.

Wäre ich Putin und wüsste, ich gehe unter, würde ich zusehen, möglichst viele andere, die ich nicht leiden kann, mitzunehmen.

Angesichts der horrend gestiegenen Rüstungsausgaben der Russen, könnte das blutig enden.

 

Hängt damit zusammen:

 

http://www.lvmh.com/investor-relations/financial-calendar

 

Wednesday, December 17, 2014

►Detachment allotment rights of distribution Hermès shares

 

Ob dies 8.5% ausmacht - keine Ahnung ...

 

Hat Schildkröte am 24.11. gepostet:

 

LVMH schüttet am 17.12.2014 je zwei Hermes International-Aktien für je 41 LVMH-Aktien aus. Kleinere Restbeträge werden am 19.12.2014 in Cash abgegolten, basierend auf dem Hermes-Kurs vom 16.12.2014. Auch Christian Dior und Financiere Jean Goujon reichen ihre Hermes-Aktien (die sie von LVMH erhalten werden) sofort an ihre Aktionäre weiter. Monsieur Arnault wird nach dieser Transaktion 8,5% der Hermes-Aktien besitzen. Die Transaktion wird nicht durchgeführt, falls der bisherige Hermes-Mehrheitsaktionär vorher seine Beteiligung verkaufen sollte. Das Eigenkapital von LVMH wird durch diese Transaktion um etwa ein Viertel schrumpfen (von ca. 55 € pro Aktie auf ca. 41,50 € pro Aktie). Die Eigenkapitalquote von LVMH dürfte dadurch von 48% auf 41% sinken (nicht auf 36%, weil die Bilanz auf beiden Seiten entsprechend verkürzt wird).

Presseerklärung 03.11.2014 (PDF, englisch, 15 Seiten)

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Geschrieben · bearbeitet von Gaspar

Hermes

 

Gefällt mir ja nicht so sehr. Immerhin gestern 10% gestiegen und damit bester Wert in meinem Portfolio. In den letzten Jahren ist's bei der Firma ja eher nicht so gut gelaufen.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Ja, Hermes ist eine Wachstumsrakete (welche LVMH künftig im Portefeuille fehlt). Dafür zahlt man aber auch einen stattlichen Bewertungsaufschlag (Angaben laut Finanzen.net):

 

KGV 2014e: 32,63

KGV 2015e: 28,51

KGV 2016e: 25,41

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Geschrieben

Meine LVMH-Position ist so klein, dass ich kein einziges Hermès-Papier erhalten aber, dafür aber eine Null-Euro-Einbuchung entsprechend meiner Aktienanzahl. Weiß jemand, was daraus wird?

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Mir wurden 1,65 Stk. Hermés Int. zum Anschaffungskurs 0 eingebucht...War eigentlich davon ausgegangen, dass solche "Mindermengen" automatisch verkauft würden. Naja

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Geschrieben

Meine LVMH-Position ist so klein, dass ich kein einziges Hermès-Papier erhalten aber, dafür aber eine Null-Euro-Einbuchung entsprechend meiner Aktienanzahl. Weiß jemand, was daraus wird?

 

Heute wurde dieser merkwürdige Posten endlich automatisch in Geld umgewandelt. (Maxblue)

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Geschrieben

Mir wurden 30% Quellensteuer auf den festgelegten Wert von ca. 12 € je Anrecht abgezogen, Abgeltungssteuer erst ein Mal nicht. Die müsste ich wohl beim Verkauf der Hermes zahlen. Hat jemand ein Idee, ob ubd wie man das Geld (teilweise) zurück gekommt?

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Geschrieben · bearbeitet von Albanest

Mir wurden 30% Quellensteuer auf den festgelegten Wert von ca. 12 € je Anrecht abgezogen, Abgeltungssteuer erst ein Mal nicht. Die müsste ich wohl beim Verkauf der Hermes zahlen. Hat jemand ein Idee, ob ubd wie man das Geld (teilweise) zurück gekommt?

 

Ja, bei mir wurde das ebenfalls so verbucht. Die hälfte hiervon (also 15%) sind anrechenbare frz. Quellensteuer. Ich hatte bei der Verrechnung Anfang Januar meinen Freibetrag noch nicht ausgeschöpft, meine Depotbank wird aber zukünftige Erträge mit dem Inhalt dieses "Topfes" verrechnen.

 

 

Die andere Hälfte (also 6€ je Anteil) verbleibt wohl (uneinbringlich) beim französischen Staat.

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Geschrieben

Die andere Hälfte (also 6€ je Anteil) verbleibt wohl (uneinbringlich) beim französischen Staat.
Sind nur 2€ pro Aktie.

 

Ticker aktuell: 156.25 +11.75 (8.13%) , rechnet man die 14 Euro von Hermés dazu, dann sind's 170.

 

Die Quartalsergebnisse sind gut ausgefallen, wie ich schon vermutete. Luxus läuft nun mal und die Jungs wissen was sie tun. Die EPS sind nicht geschönt wie bei den Amis.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Nachfolgend von Karl Napf das Wort zum Sonntag:

 

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Mode und Lederwaren (Louis Voutton) bilden das Flaggschiff innerhalb des Konzerns mit ca. 35% des Umsatzes und fast durchgängig über 50% des Gewinns.Zuletzt wurde dieses Segment, das durch die absolut krisenfeste Marge von über 30% besticht, durch die Übernahme von Loro Piana verstärkt.

 

Weine und Spirituosen (Moët Hennessy) stellen das zweite Standbein dar: Trotz des leicht rückläufigen Umsatzanteils von inzwischen nur noch 14% und eines Umsatz- und Gewinneinbruchs in der Finanzkrise steuert das Segment dank der hohen Marge von ebenfalls über 30% nach wie vor mehr als 20% zum Gewinn des Konzerns bei.

 

Parfum und Kosmetik spielen eher eine Nebenrolle, was sowohl am Umsatzanteil von nur noch knapp über 10% liegt als auch an der relativ bescheidenen Marge, die allerdings in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert werden konnte.

 

Uhren und Schmuck waren immer mal wieder ein Sorgenkind im Konzern: Nach dem Platzen der Internet-Blase wurden zwei Jahre lang sogar rote Zahlen geschrieben und auch 2009 ging die operative Marge um ein Drittel zurück.

Seit 2010 hat sich der Umsatz dieses Segments verdreifacht (hauptsächlich durch die Übernahme von Bulgari, den drittgrößten Schmuckhersteller der Welt, in 2011), aber mit nun 10% des Umsatzes und 6% des Gewinns ist das Segment immer noch ein Randbereich der Aktivitäten.

 

Selective Retailing ist das konzern-eigene Vertriebsnetz, das zur Jahrtausendwende anscheinend noch Anlaufverluste einfuhr, aber seit 2005 eine stabile Marge von um die 10% erwirtschaftet, was LVMH nun angesichts des hohen Umsatzanteils von inzwischen 30% einen schwankungsarmen und zuletzt sogar steigenden Gewinnbeitrag von fast 15% beschert.

 

Den Bereich sonstige Aktivitäten (mit verschwindend geringem Anteil an Umsatz und Gewinn) habe ich aus Platzgründen weggelassen, deshalb stimmen meine Summen für Umsatz und Gewinn nicht exakt mit den tatsächlichen Werten überein.

 

Nachdem die beiden Problemfelder Uhren/Schmuck und Handel in den Griff bekommen wurden, schafft LVMH seit 2004 eine nahezu konstante Marge von 20-23%; der Gewinn wächst demzufolge im selben Tempo wie der Umsatz, welcher vor allem seit der Finanzkrise durch größere Übernahmen in beschleunigtem Tempo gesteigert werden konnte.

Das aktuell spannendste Thema scheint der Übernahmekampf mit Hermes International zu sein; das sehr teure (KGV 33), aber mit ebenfalls konstant hoher Marge schnell wachsende Unternehmen mit einem Umsatz von 4 Mrd. Euro könnte gut in die Expansionsstrategie passen, wenngleich dessen aktueller Börsenwert von 28 Mrd. Euro selbst für die mehr als doppelt so große LVMH ein ganz schöner Brocken ist.

Quelle: http://dividenden-sa.../#comment-28729

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Einschränkung der Korruption, eine bisher noch geringe Nachfrage nach und einem schlechten Ruf von Wein (für die Chinesen ist das Medizin) zum Trotz, ist dessen Wachstumspotenzial in China nach wie vor enorm. Aufgrund der klimatischen Bedingungen wird auch dort zunehmend Wein angebaut. Bisher wurde der Wein überwiegend aus Frankreich importiert. Diesen Trend machen sich u. a. Pernod Ricard und LVMH (teilt sich die Weinsparte mit Diageo) zu Nutze und bauen dort ebenfalls selbst Wein an: http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/wein-anbau-rotwein-vom-rande-der-wueste-gobi/12031000.html

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Geschrieben

Hier eine interessante Einschätzung zu Tag Heuer's Smartwatch und zum Smartwatch-Markt:

 

According to Allied Research, the global smartwatch market alone will produce nearly $33 billion in annual sales by 2020. Clearly, there's money to be made for investors in either leading smartwatch makers like Apple any for traditional luxury watch producers like LVMH's Tag Heuer. However, I for one maintain today's smartwatches will need to become more useful as stand-alone devices in order to yield that kind of massive sales base. Invest accordingly.

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Geschrieben

Hat jemand von euch einen fundamentalen Grund gefunden, warum die Aktie heute auf teilweise 152 € runter ist und mit -4% aktuell immer noch der Tagesverlierer im EuroStoxx ist? Ist der Russland-/Türkeianteil so stark?

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Geschrieben · bearbeitet von ebdem

Die TAG Heuer Smartwatch wird wohl mehr nachgefragt als gedacht und mündet in eine ganze Kollektion:

Swiss watchmaker TAG Heuer will increase production of its smartwatch in coming months after receiving requests from retailers, agents and subsidiaries for some 100,000 timepieces, according to LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton SE’s watch chief.TAG Heuer aims to make 2,000 pieces per week, up from a current 1,200, Jean-Claude Biver said in an e-mailed response to questions. Online sales of the Connected Watch will be suspended probably until May or June to give priority to physical stores, he said.

 

The LVMH watch brand is one of the few high-end luxury competitors that has sprung up in response to the Apple Watch. The watchmaker unveiled the $1,500 smartwatch, modeled after the classic Carrera model, last month, in a partnership with Google Inc. and Intel Corp.

 

“Considering the success of this single and unique watch, we will develop a collection made out of different varieties, executions and materials at the end of next year or beginning of 2017,” Biver said. The extension could include a gold and a diamond set version, he added

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Geschrieben

Was sagt ihr zu LVMH auf aktuellem Niveau?

Wird wahrscheinlich wegen Chinaabhängigkeit gerade runtergeprügelt

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Ich finde es einen interessanten Einstieg - kann man machen. Luxus geht immer und das Unternehmen steht da. Aber: China ist ein relativ großer Markt für LVMH. Wenn es da kracht, bleibt die Aktie nicht verschont.

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