1+1=10 11. Februar "Analysten führen die sechs Milliarden auf "kreative Buchführung" zurück." Ist doch schön zu sehen, wie in einer Welt voller KI zumindest die menschliche Kreativität bleibt :-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cashflo 11. Februar Das ist gelebte Praxis in jedem Unternehmen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw 16. Februar und da kommt sie schon die Konsequenz daraus: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-will-kosten-um-20-prozent-senken-100.html Zitat Neues Sparprogramm und mögliche Werksschließungen Stand: 16.02.2026 14:49 Uhr VW steckt in der Krise und will nun einem Medienbericht zufolge den Sparkurs massiv ausbauen. Die Kosten sollen um 20 Prozent gesenkt werden. Und auf einmal stehen auch wieder Werksschließungen im Raum. Da kommt wohl noch was on top zu den 30000 Mitarbeitern die bis 2030 in D abgebaut werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 10. März Mittlerweile ist man bei 50.000: Die Welt: Zitat Gewinn bricht drastisch ein – Volkswagen streicht 50.000 Stellen in Deutschland Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 10. März Vor allem ist es krass wie schnell das geht: - Herbst 2024: Stellenabbau von ca. 30.000 Stellen bis 2030. Also binnen 6,25 Jahren - März 2026: Stellenabbau von ca. 50.000 Stellen bis 2030. 66% mehr in 4,75 Jahren (minus der, die schon weg sind Vermutlich wird das auch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein. Aber Oli Blume hat auch arg gelitten: Sein Gehalt ging 2025 von 10,x Mio auf 7,x Mio Euro runter. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 10. März vor 3 Minuten von Holgerli: Aber Oli Blume hat auch arg gelitten: Sein Gehalt ging 2025 von 10,x Mio auf 7,x Mio Euro runter. Mercedes Källenius wird auch demnächst bei der Tafel in der Schlange stehen Ist auch runter von Mitte 12 Mio auf ~8,8 Mio Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 16. März · bearbeitet 16. März von stagflation McKinsey soll wohl die Schließung von 8 der 10 VW Werke in Deutschland vorgeschlagen haben: NZZ: Zitat Acht von zehn VW-Werken sollen schliessen: Ein Szenario erschüttert das Autoland Deutschland McKinsey-Berater sollen laut Medienberichten darüber nachgedacht haben, wie Volkswagen mit Werkschliessungen Kosten einsparen könnte. Das sorgt für Empörung – und kommt dem Konzernchef Oliver Blume trotzdem gelegen. Ob das ernst gemeint ist, weiß man nicht. In dem Artikel steht: Zitat Manche Beobachter sehen im McKinsey-Szenario einen Kniff aus der Verhaltenspsychologie: Dadurch, dass ein extremes Szenario zur Debatte gestellt wird, erscheint ein Mittelweg plötzlich als für alle Seiten annehmbarer Kompromiss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 17. März vor 21 Stunden von stagflation: Ob das ernst gemeint ist, weiß man nicht. In dem Artikel steht: "Manche Beobachter sehen im McKinsey-Szenario einen Kniff aus der Verhaltenspsychologie: Dadurch, dass ein extremes Szenario zur Debatte gestellt wird, erscheint ein Mittelweg plötzlich als für alle Seiten annehmbarer Kompromiss." Von Trump lernen heißt siegen lernen. Der zeigt doch gerade, daß alle happy mit einer Verschlechterung sind, wenn man nur vorher etwas noch Schlechteres angedroht hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 21. März Und das Werk in Südafrika steht gerade auf der Kippe. Grund: Die Chinesen. China treibt VW in Südafrika ins Abseits: 4000 Jobs stehen auf dem Spiel Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 22. März · bearbeitet 22. März von morini Volkswagen-Chef Oliver Blume sieht chinesische Planwirtschaft als Vorbild: https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oliver-blume-volkwagen-china-planwirtschaft-vorbild Mit staatlich subventionierter sozialistischer Planwirtschaft kann es auch bei VW nur aufwärts gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FirstSpaceApe Dienstag um 10:46 „VW steckt mMn in einem strategischen Dilemma: Die Historie reichte von ‚Made in Germany für China‘ über ‚In China für China‘ bis hin zum aktuellen Wendepunkt mit dem Cupra Tavascan – also ‚In China für Europa‘. Seit dem Wegfall der Strafzölle 2026 dürften die Kostenvorteile der chinesischen Produktion die Margen deutlich attraktiver machen als am Standort Deutschland. Ich vermute, VW wird nun sehr langsam und mit bedacht versuchen, schleichend Investitionen zu verlagern. Ein sehr sehr riskanter Balanceakt. auch politisch , um sich über die nächsten Jahrzehnte aus der Standortfalle ein wenig zu befreien. Man darf gespannt sein, ob diese Rechnung aufgeht... “ Sie nennen zwar keine genauen Zahlen zu einzelnen Modellen, aber was meint ihr? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dienstag um 11:02 vor 13 Minuten von FirstSpaceApe: um sich über die nächsten Jahrzehnte Hat Volkswagen denn überhaupt "Jahrzehnte"? Also ich meine zumindest in der jetzigen Größe (8 Mio. Fahrzeuge & Weltkonzern auf allen Kontinenten)? Meine Befürchtung ist, dass der Pfad Richtung 5 Mio. Fahrzeuge schon 2030 gelegt und spätestens 2035 vollzogen sein wird mit der jetzigen Konzernpolitik. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Dienstag um 11:15 vor 4 Minuten von Holgerli: Hat Volkswagen denn überhaupt "Jahrzehnte"? ich denke schon, aber auch sie werden sich wandeln müssen. Der erste Schritt ist ja schon getan, als man eingestanden hat, mind. 50k Überhang an Personal zu haben. Nicht umsonst zeigt man permanent einen Vergleich mit Toyota, in welcher Zeit wieviele Arbeiter jeweils ein Auto fertigstellen. Werksschließungen waren letztes Jahr ein absolutes NoGo bei der Gewerkschaft. Aber auch da hat man die Realität anerkannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag