Carlos

Carlos G.

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Vielleicht bin ich im Grunde doch irgendwie zum "zocken" veranlagt... oder ist es nicht rechtens wenn man versucht seine Anlagen zu schützen, wie oben schon erwähnt?

 

Nun, man kann es versuchen und scheitern, aber mit deiner Analogie zur griechischen Mythologie passt das nicht zusammen. Mit deinem Handeln behauptest du, klüger zu sein als die Götter (wer auch immer das hier sein mag) und nicht unter ihnen zu stehen. Die Götter verzichten ja nicht auf Verlustminimierung, weil sie zu viel Geld haben, sondern weil sie Realisten sind.

 

Wenn man Market-Timing versuchen will, muss man zumindest knallhart sein und kein Papierschiffchen, was bei der ersten Windböe umfällt. Wer auf negative Auswirkungen von sub-prime spekulieren will, musste dass schon im letzten Jahr tun und nicht erst zu den Verkäufen greifen, als die Medien das Thema hochgeprügelt haben. Wer jetzt noch auf weitere Kursverfälle spekuliert, muss dann schon hart bleiben und nicht bei dieser Kurserholung umfallen. Nur, was wirst du tun, sollte der DAX bei 7200, 7500 oder sogar 8000 stehen? Wieder einsteigen?

 

Bei dir - sorry dass ich es sage - sehe ich zu wenig Selbstüberschätzung (oder Selbstbewusssein, wie man es nimmt) um psychologisches Market-Timing zu betreiben. Auch systematisches Market-Timing würdest du nicht durchhalten. Unabhängig davon, was ich von Market-Timing halte, muss man feststellen, dass es ein starkes Durchhaltevermögen erfordert. Wer sich leicht verunsichern lässt, hat noch schlechtere Chancen.

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@Fant

der Unterschied zwischen psychologischem und systematischem Market-Timing würde mich interessieren.

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Posted · Edited by zz-80

Carlos,

ein gutgemeinter Ratschlag: du setzt zu stark auf Werte aus zyklischen Branchen die auch langfristig eher underperformen werden. Jetzt noch unbedingt in Agrar investieren zu wollen grenzt schon fast an Wahnsinn. Sorry. Du vernachlässigst Konsum und Health-Care komplett. Das wird sich früher oder später rächen.

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Posted · Edited by Boersifant

@Fant

der Unterschied zwischen psychologischem und systematischem Market-Timing würde mich interessieren.

 

Meine Wortwahl war glaube ich etwas schwammig. Mit psychologischem Market-Timing meinte ich diskretionäres Market-Timing, also ohne feste Regeln im Gegensatz zu systematischen. Einfache systematische Market-Timing-Modelle wie beispielsweise Uwe-Lang-Modell, Durchschnitts-Modelle oder ähnliche erfordern vom Anleger, dass er auf das fremde oder eigene System vertraut, was bekanntermaßen auch schon schwierig genug ist. Beim diskretionären Market-Timing, wie von Carlos betrieben, werden die Entscheidungen aber durch jede neue Information in Frage gestellt und es ist mental noch schwerer als bei einem System, auf dessen Vergangenheitserfolg man sich zurückziehen kann. Einfach ist natürlich beides nicht, aber ein System nimmt einem ein Stück Verantwortung.

 

@Carlos, falls dich das Thema in diesem Thread stört, bitte in einen neuen Thread abspalten

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Posted · Edited by Carlos

@Carlos, falls dich das Thema in diesem Thread stört, bitte in einen neuen Thread abspalten

 

Ich fange mal hier mit dem letzten Satz an, der bedeutet für mich die Quintessenz der Erstellung des Topics hier:

 

Nein, mich stört es überhaupt nicht dass Ihr hier "fachsimpelt", im Gegenteil dass ist ja der Hauptgrund warum ich mein Aktiendepot hier vorzeige: damit Ihr an meinem Handeln anderen, eventuell vorbeischauenden Interessenten, Eure Kommentare vorzeigen könnt; damit Ihr anhand meiner Vorgehensweise anderen, die sich eventuell scheuen selber ihre Fragen zu stellen, zeigen könnt was Eurer Meinung nach ich gut mache oder falsch, und warum.

 

Ich muss ja immer wieder betonen dass ich von der Theorie der Anlagen sehr wenig verstehe, ganz zu schweigen von den Fundemantalwerten einer gezielten Börsenanlage. Ich meine hiermit: ich bin keiner "vom Beruf", sondern ein ganz normaler Anleger. Der hier in diesem Forum natürlich schon enorm dazugelernt hat, aber sich noch immer als "Laie" betrachtet.

 

Edit: Aber nicht nach den Regeln handeln kann wie "sehen wann ein Kauf/Verkaufssignal generiert", oder "die 200-Tages-Linie nach oben/unten durchbrochen wurde", um nur einige Aspekte zu nennen, jedoch wenigstens die Grundregeln kennt nach welchen ein Unternehmen bewertet wird (KGV, Marktkapitalisierung, KUV, Div.Rendite, Wachstumszahlen, usw.)

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Posted · Edited by Carlos

Nun, man kann es versuchen und scheitern, aber mit deiner Analogie zur griechischen Mythologie passt das nicht zusammen. Mit deinem Handeln behauptest du, klüger zu sein als die Götter (wer auch immer das hier sein mag) und nicht unter ihnen zu stehen. Die Götter verzichten ja nicht auf Verlustminimierung, weil sie zu viel Geld haben, sondern weil sie Realisten sind.

 

Nee... so meinte ich das nicht. Ich wollte nur sagen in Sachen Geldanlagen gibt es "Götter" (d.h. die Profis), "Halbgötter" (solche die sehr viel Ahnung haben von der Materie, aber nicht Ihren Beruf mit Investments ausüben, "lesser Gods" (solche die von Berufs wegen die fundamentalen Regeln kennen müssten, aber nur "bla bla daherreden" und andere falsch beraten) und die "Normalsterblichen" (zig Millionen, wie ich, die ihr Geld in der Börse anlegen). Ich will nie im Leben behaupten "klüger sein als die Götter" sondern will von den "Göttern" und "Halbgöttern" lernen, von Ihrem Wissen profitieren. Das habe ich ja schon genug gezeigt, dass ich Leuten wie Wayne, Toni, u.a. sehr dankbar bin für ihre gemeinnützlichen Analysen und Kommentaren hier!

 

Wenn man Market-Timing versuchen will, muss man zumindest knallhart sein und kein Papierschiffchen, was bei der ersten Windböe umfällt. Wer auf negative Auswirkungen von sub-prime spekulieren will, musste dass schon im letzten Jahr tun und nicht erst zu den Verkäufen greifen, als die Medien das Thema hochgeprügelt haben.

 

Richtig, ich habe es ja schon eingestanden verg. Jahr gehandelt haben zu wollen, es aber verpasst habe. Aber nun ist es so wie es ist.

 

Edit: Und ich will ja nicht "spekulieren" in dem Sinne, ich versuche mein Investment vor negativen Auswirkungen zu schützen, aber eben mit den Mitteln die mir zur Verfügung stehen als "Normalsterblicher". Ihr, Profis, erkennt logischerweise die Zeichen weitaus eher als ich, dessen bin ich mir auch bewusst.

 

Wer jetzt noch auf weitere Kursverfälle spekuliert, muss dann schon hart bleiben und nicht bei dieser Kurserholung umfallen. Nur, was wirst du tun, sollte der DAX bei 7200, 7500 oder sogar 8000 stehen? Wieder einsteigen?

 

Das habe ich ja z.T. schon, aber in Branchen die ich (theoretisch...) mehr "krisenresistent" finde.

 

Bei dir - sorry dass ich es sage - sehe ich zu wenig Selbstüberschätzung (oder Selbstbewusssein, wie man es nimmt) um psychologisches Market-Timing zu betreiben. Auch systematisches Market-Timing würdest du nicht durchhalten. Unabhängig davon, was ich von Market-Timing halte, muss man feststellen, dass es ein starkes Durchhaltevermögen erfordert. Wer sich leicht verunsichern lässt, hat noch schlechtere Chancen.

 

Sehr richtig, muss ich "einstecken". Aber ich betreibe - zumindest bewusst - kein "psychologisches oder systematisches Market-Timing" sondern passe mein Verhalten den jeweiligen Umständen an. Wenn immer wieder News kommen, die fundamentalen Daten wichtiger Unternehmen seien rückläufig, an anderer Stelle von dem ganzen Stellenabbau berichtet wird, usw., usf. und ich selber weiss, die monatlichen Ausgaben für fundamentale Sachen gehen immer weiter hoch, die Einkommen aber bleiben so wie sie sind (für die, die Jobs haben) dann kommt Einem schon die Denke, die Indizies können sich nicht halten. Inzwischen sehe ich wo mein Fehler liegt: die Folgen der "Subprime-Krise" scheinen sich nicht quer durch die gesamte Wirtschaft zu ziehen, sondern selektiv. Daher melden ja diverse Unternehmen für Q1/2008 sehr gute Zahlen, wie man sieht, und anscheinend hilft das, langsam wieder Vertrauen zu zeigen. Zumindest dass es in den Börsen nicht so schlecht kommt, wie man sagte (und ich vor Kurzem auch dachte). Dass es noch Schwankungen geben wird, das ist selbstredend. Ohne dass man politische Ereignisse hier ins Spiel bringt, das ist dann noch was Anderes.

 

Edit: Ich muss denen Usern, die sich Ihre Zeit genommen haben meine Zeilen hier zu kommentieren, schon sagen dass meine Verkaufsentscheidung geprägt wurde von dem was Onassis Ende März uns in seinem Depot gezeigt hat, welches nach der "Uwe-Lang-Methode" ausgerichtet ist. Seht z.B. den Beitrag Nr. 1308 vom 13.04.08 (das ist ja gerade mal 2 Wochen her...):

 

https://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...076&st=1300

 

Und seht was unser Freund "DerDude 1980" (im Beitrag Nr. 1310) dazu geschrieben hat:

 

Fakt ist halt: Eine Methode, die so ein krasses Fehlsignal mit brutalen Folgen wie das letzte Kaufsignal erzeugt, ist nichts, für meine Begriffe. Leichte Fehlsignale wären ja ok, aber das letzte Kaufsignal war einfach das absolute Gegenteil von dem, was ein gutes System hätte liefern sollen. Ich glaube, so heftig falsch gelegen hat seine Strategie auch selten bzw. noch gar nicht bisher.

 

Da habe ich gesehen: Hoppla, wenn Leute die sich mit fundamenalen Dingen auskennen, solche gegensätzliche Meinungen vertreten - will heissen: der Eine glaubt fest an eine sehr bekannte Investmentmethode, die von Uwe Lang, der Andere sagt es sei ein "krasses Fehlsignal" was da erzeugt wurde - muss ich mit meinem eigenen Kopf denken, bleibt mir nicht anderes übrig. Daher die Entscheidung den gemachten Fehler wieder rückgängig zu machen. Und anscheinend lag ich nicht falsch, siehe Beitrag Nr. 1318 von Onassis:

 

KAUFSIGNAL !!!

 

Das Uwe Lang System hat heute abend auf kaufen geschaltet.

 

Gut, dass ich einige Werte schon vorher zurückgekauft hatte...

 

Ich will hier beileibe nicht genannte User kritisieren! Ich will damit nur sagen, man wird einfach in extremen Krisensituati8onen hin- und hergeworfen weil diese Zeiten eben äusserst volatil, und in diesem Umfang komplett neu sind.

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Posted · Edited by Carlos

Carlos,

ein gutgemeinter Ratschlag: du setzt zu stark auf Werte aus zyklischen Branchen die auch langfristig eher underperformen werden. Jetzt noch unbedingt in Agrar investieren zu wollen grenzt schon fast an Wahnsinn. Sorry. Du vernachlässigst Konsum und Health-Care komplett. Das wird sich früher oder später rächen.

 

Danke für den Ratschlag! Ich glaube nicht, dass mit der weltweiten Explosion der wirtschaftlichen Aktivitäten Rohöl und alles was mit Rohstoffen und Rohstofförderung zu tun hat, so zyklisch ist wie es bisher immer gegolten hat. Sonst müssten ja diese Werte wirklich "in den Keller" gegangen sein, als man anfing von Rezession in den US zu reden- und davon ausgehend, in den Rest der Welt. Im Gegenteil, das Öl ist ja weiter angestiegen, Agrarwerte haben auch ihre Rallye weitergeführt (oder sind zumindest nicht wesentlich gefallen). Und mit der Ausdehnung der Anbauflächen wird mehr gesät, wird mehr gedüngt, wird mehr geerntet, wird mehr gemahlen, usw., usf.

 

Das mit dem Konsum und der Health-Care mag stimmen, aber ich will abwarten wie das globale Verhalten der Leute sich verhält. Mein fundamentaler Grundgedanke ist ja schon mehr als bekannt hier: die Leute haben deutlich mehr Ausgaben mit fundamentalen Dingen, aber das gleiche Geld am Monatsende. Irgendwo muss sich das auswirken.

 

Edit: Einen Faktor muss ich natürlich im Auge behalten, nämlich dass es weltweit gesehen immer mehr Leute gibt die Jobs haben (ich meine die Schwellenländer) also von daher muss ich schon den Konsum im Auge behalten, da muss ich Dir Recht geben. Und nachdem ja - wie weiter oben erwähnt - die Experten ja sagen die Zeiten stehen wiedser auf "kaufen", werde ich Deinen Ratschlag wohl folgen. Heute, Sonntag, werde ich sehen was da ins Depot reingenommen wird.

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Ich muss noch hinzufügen, dass ich die jüngsten Dividenden berücksichtigen muss, Daimler (ich habe ja die Aktien nach der Ausschüttung verkauft) plus jetzt BASF.

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So, nach eineigem Aufwand sind folgende Werte in die engere Wahl gekommen:

 

- MAN (entbehrt wohl jeder Erklärung, wer die letzten Wochen die Nachrichten gelesen hat, weiss Bescheid)

- Merck KGAA (nach der Umstrukturierung scheint es jetzt besser zu laufen)

- Novartis (hatte ich vorher schon, warum ich verkauft habe ist bekannt. Mit den guten Zahlen jetzt wird man eines Besseren belehrt)

- J&J (wenn die USD 68,00 nach oben durchbrochen werden, d.h., wenn es Potenzial nach oben gibt. Ich habe Zweifel.

- Nestlé (muss einige Wochen noch beobachtet werden, die melden ja Zweifel wegen des starken SFr. und andere Bedenken)

- Boeing (scheint den Boden gefunden zu haben, und die Auftragsbücher sind mehr als voll)

- Yamana Gold (Kanada)

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So, folgende werte habe ich (z.T. wieder) in das Depot reingenommen:

 

- MAN (zu ca. 93,20)

- Nestlé (ca. 306,70)

- Procter & Gamble (ca. 42,80)

- McDonalds (ca. 38,40)

- Yamana Gold (ca. 8,60)

 

alle Preise in Euro, Gesamtübersicht folgt wenn die Abrechnungen (inkl. Spesen) da sind.

 

Hiermit ist aller Wahrscheinlichkeit nach das Depot für eine Weile stabil, und meine falsch gelegene Prognose - so hoffe ich anhand der verfügbaren Daten - kompensiert.

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Darf man fragen, wie's jetzt doch so schnell zu Nestlé kam?

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Posted · Edited by Carlos

Kurs ist wieder nahe bei der 300,00 Euro Grenze, und ich habe nach einigem Überlegen gleich drei Unternehmen der Lebensmittelbranche heute reingenommen.

 

PS: Und weil ich erst heute gesehen habe wie stark Nestlé im Mittleren Osten präsent ist. Wenn eine westliche Marke im arabischen Umfeld im alltäglichen Leben so stark ist, finde ich es positiv (global gesehen und auch für das Unternehmen an sich).

 

http://www.ameinfo.com/news/Company_News/N...l__Middle_East/

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Okay, danke! Habe mich halt gewundert, da du eigentlich noch beobachten wolltest.

Bin selbst seit kurzem in Nestlé investiert und interessiere mich daher für alle Meinungen.

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Posted · Edited by Carlos

Habe heute die "Banco Santander" mit 150 Stk ins Depot genommen. Die Zahlen für Q1/08 sind ertaunlich gut ausgefallen, ein grösserer Ertrag als vorgesehen. Und das will derzeit was heissen.

 

29.04.2008 12:43

 

MADRID (Dow Jones)--Die Banco Santander SA hat im ersten Quartal 2008 dank der Übernahme von Teilen der ABN Amro und einem starken Kreditgeschäft in Südamerika mehr verdient als erwartet. Die Bank mit Sitz in Madrid wies am Dienstagmorgen ein Nettoergebnis von 2,21 (1,8) Mrd EUR aus. Analysten hatten mit einem Nettoergebnis von 2,14 Mrd EUR gerechnet. Den Zinsüberschuss erhöhte Santander um 15% auf 4,03 Mrd EUR, das Kreditvolumen nahm um 9% zu.

 

http://www.finanznachrichten.de/nachrichte...el-10696195.asp

 

und

 

Santander bekräftigt Wachstumsziele für 2008 und 2009

 

MADRID (Dow Jones)--Die Banco Santander SA, Madrid, hat ihre Wachstumsaussichten für das laufende und das folgende Jahr bekräftigt. Das Institut bleibe zuversichtlich, 2008 und 2009 ein jährliches Ergebnisplus von 15% je Aktie zu erzielen, sagte CEO Alfredo Saenz am Donnerstag während einer Telefonkonferenz anlässlich der Vorlage der Erstquartalszahlen mit Analysten.

 

Dieses Ziel will die nach Marktwert größte Bank der Eurozone mit Hilfe strikter Kostenkontrolle sowie ein Wachstum bei den Einnahmen im zweistelligen Prozentbereich erreichen.

 

http://www.finanznachrichten.de/nachrichte...el-10695562.asp

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Posted · Edited by Carlos

Habe mittlerweile folgende Werte in das Depot genommen:

 

- Homag AG (100 Stk.)

- Wacker-Neuson (wieder reingenommen, warum wurde weiter oben erklärt) (120 Stk.)

- Tognum (nachdem Daimler die vor jahresfrist verkauften Anteile zurückgekauft hat) (250 Stk.)

 

Dies ergibt mit MAN und Bauer AG ein interessantes "Unterdepot" was deutsche Werte der Bau- und Maschinenindustrie angeht, die sehr gut dastehen, ein gutes KGV und eine gute Dividendenrendite haben.

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So, nach erfolgten Abrechnungen der neu erstandenen Werte, sieht das Aktiendepot wie folgt aus (Stückzahlen und Gesamtwerte habe ich entfernt, da es hier um die Rentabilität geht):

 

 

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Die Gesamtrentabilität sieht z.Zt. (Stand gestern Abend) mit 5,1% nicht schlecht aus.

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Eben bekomme ich die Bestätigung meines Brokers, dass meine Akquisition von Centrosolar-Aktien (WKN 514850) bei knapp über 9,00 Euro erfolgt ist. Basis meiner Entscheidung diesen Solarwert zu kaufen ist folgende Nachricht:

 

CENTROSOLAR gründet mit Qimonda AG Gemeinschaftsunternehmen zur Solarzellen-Produktion

 

Die CENTROSOLAR Group AG (München) hat gestern mit der Qimonda AG ein Gemeinschaftsunternehmen zur Produktion von kristallinen Solarzellen gegründet. Die Fabrik wird nahe Porto (Portugal), direkt neben einer bestehenden Qimonda Halbleiterfabrik, errichtet. Ende 2009 soll das neue Werk mit einer Jahreskapazität von zirka 100 MWp die Zellproduktion aufnehmen und etwa 150 Mitarbeiter beschäftigen, heißt es in einer Pressemitteilung. CENTROSOLAR sichere sich mit diesem Investment zirka 25 Prozent (rund 50 MWp) des jährlichen Zellenbedarfs für seine Solarmodulwerke zu wesentlich günstigeren Einkaufsbedingungen als bei vergleichbaren Langfrist-Lieferverträgen mit Zellenproduzenten.

 

Mit dem neuen Gemeinschaftsunternehmen sei die Basisbeschaffung für das dynamisch wachsende, eher langfristig angelegte Projektgeschäft für Industriedächer abgesichert, heißt es in einer Pressemitteilung weiter. (...) Das gemeinsame Unternehmen will sich das umfangreiche Know-How von Qimonda im Bereich der kristallinen Siliziumtechnologie für alle relevanten Prozessstufen zunutze machen. Nach der vollständigen Inbetriebnahme der Produktionslinien sollen Solarzellen mit Wirkungsgraden von mehr als 16 Prozent die Fabrik verlassen. Der Optimierung der elektrischen Zelleneffizienz werde zukünftig eine maßgebliche Rolle bei der kontinuierlichen Kostenoptimierung von Fotovoltaik Komplettsystemen zukommen, so die Centrosolar. Mit ihrem ausgeprägten F&E Potenzial und ihren einschlägigen Erfahrungen für eine kosteneffiziente Massenproduktion von Silizium basierten Qualitätsprodukten habe Qimonda eindeutige Wettbewerbsvorteile, um Zelleneffizienzfortschritte schneller als traditionelle Zellenhersteller voranzutreiben und umzusetzen.

 

Außerdem werde Qimonda seine langjährigen Kontakte zu Silizium-Lieferanten sowie das aus der eigenen DRAM Fertigung verfügbare Silizium-Rücklaufmaterial einsetzen, um Silizium-Lieferverträge mit attraktiven Konditionen auszuhandeln. Die Belieferung mit Silizium Wafern für die erste Kapazitätsstufe des neuen Zellenwerkes ist durch einen Vertrag mit dem Unternehmen LDK sicher gestellt, so Centrosolar. (...) Centrosolar bringe seine Erfahrungen aus der Solarindustrie ein, zu der nicht nur das Anwendungs-Knowhow für Solar-Module und Komplettanlagen gehöre, sondern auch für die Solarzellenproduktion. Dieser Schritt ist für uns zukunftsweisend und wirtschaftlich gesehen der vielversprechendste Weg, unsere Zellbeschaffungsstrategie weiter zu entwickeln. Mit Qimonda als Technologie-Partner ist unser Gemeinschaftsunternehmen durchaus in der Lage, einer der führenden Solarzellenhersteller zu werden. Die Kooperation ist ein wichtiger Baustein, damit wir als Centrosolar auch zukünftig einer der am schnellsten wachsenden Solarmodulproduzenten und Systemintegratoren sind, so Dr. Alexander Kirsch, Vorsitzender des Vorstandes der Centrosolar Group AG.

 

Qimonda will seine Erfahrung im Bereich der Silizium-Technologie und Produktion aus der technologisch weit entwickelten Halbleiterspeicherindustrie nutzen und darüber hinaus seine langjährigen Beziehungen zu Silizium- und Anlagenlieferanten einbringen. Die Qimonda AG ist Anbieter von Speicherprodukten mit einem breiten, diversifizierten DRAM-Produktportfolio. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte Qimonda mit weltweit rund 13.500 Mitarbeitern eigenen Angaben zufolge einen Umsatz von 3,61 Milliarden Euro. Das Unternehmen kann auf fünf 300-mm-Fertigungsstätten auf drei Kontinenten zugreifen und betreibt sechs bedeutende Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

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Zu den Gewichtungen des Depots möchte ich folgende Zahlen bekanntgeben:

 

1. Chemie: 5,06% (keine Pharmawerte derzeit)

2. Finanzen: 27,4% (keine Versicherungen derzeit)

3. Rohstoffgewinnung + Metallverarbeitung: 18,5%

4. Nutzfahrzeug- u. Maschinenindustrie: 20%

5. Agrar, Ernährung, Restauration, Haushaltbedarf: 24,1%

6. Neue Technologien: 4,8%

 

Das eingesetzte Kapital hat sich erhöht, weil ich z.T. von Fonds in Aktien umgeschichtet habe, deswegen zeige ich im Chart auch die Rentabilität des Depots seit Erstellung, unabhängig vom Kapital.

 

Wenn man sich die Ölwerte anschaut, da frage ich mich wirklich warum Statoil im Vergleich zu BP und Shell so zugelegt hat. Zu den "Neuen Technologien" muss ich sagen dass ich vorhabe, Centrosolar etwas mehr zu kaufen. Dieses Joint-Venture mit Qimonda hört sich mMn irgendwie gut an, auch dass Centrosolar vorhat Anlagen speziell für Industriedächer herzustellen. Da scheint mir doch mehr Potenzial zu sein, als in Wohnhäusern.

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Posted · Edited by Carlos

Photovoltaik-Anbieter Centrosolar auf dem Weg nach Dubai: Emirate setzen auf Solartechnik aus Deutschland

 

Die Centrosolar AG (München) weitet ihre Export-Aktivität in den mittleren Osten aus. Vergangene Woche habe der Solar-Anbieter eine Vereinbarung mit dem Dubaier Unternehmen MEEPS unterschrieben (Middle East Environment Protection Services LLC), berichtet Centrosolar in einer Pressemitteilung. (...) "Nachdem wir den PV-Markt durchleuchtet haben, ist die Entscheidung auf Centrosolar gefallen. Sie bieten die komplette Palette an Photovoltaik-Systemen an, von off-grid, mini-grid bis on-grid. Außerdem bauen sie ihre Produktionskapazitäten dieses Jahr massiv aus, so dass die Modul- und Gestell-Lieferungen gesichert sind", erklärt Salem Al Muhairi, CEO von MEEPS.

 

In der Vereinbarung geht es laut Centrosolar um die Lieferung von hochwertigen Solarmodulen und Komponenten im Megawatt-Bereich. Die ersten Sendungen nach Dubai sollen noch dieses Jahr erfolgen. Die Module plant MEEPS für verschiedene Projekte ein, unter anderem soll ein komplett neuer, grüner Stadtteil entstehen. Dieses Villenviertel soll energetisch autonom sein und viele PV-Installationen enthalten. Die Vereinbarung gehe aber über die reine Modul-Lieferung hinaus, es handle sich vielmehr um ein gegenseitiges Unterstützungsabkommen, betont Centrosolar. "Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten sehr vielversprechend", so Torsten Lütten, Director International Sales bei Centrosolar. (...) Centrosolar decke die Photovoltaik ab und übernehme die vollständige Versorgung mit Solarmodulen und Komponenten zur solaren Stromversorgung. "Es ist extrem wichtig, zu den ersten Anbietern in diesen kommenden Märkten zu gehören. Entscheidend dabei ist, den richtigen Partner an seiner Seite zu haben", so Lütten.

 

Das gestiegene Interesse der Vereinigten Arabischen Emirate an erneuerbaren Energien ist Ausdruck eines gründlichen Umdenkens. Auch wenn der Staat am persischen Golf fast zehn Prozent der weltweiten Ölreserven innehat, sind die Reserven endlich. Weiterer Beleg für das neue Umweltbewusstsein ist die Initiative MASDAR-City, eine grüne Ökostadt in der Wüste. Die Niedrig-Energie-Stadt soll bis 2016 erbaut und mit allen Facetten ökologischen Bauens ausgerichtet werden. Auch hier setzt man auf Know-how aus Deutschland: Centrosolar gehört zu den wenigen Teilnehmern der von der MASDAR-Initiative eingeleiteten PV-Feldstudie. "MASDAR ist mit über 15 Milliarden USD für Forschung und Entwicklung ausgestattet. Die Teilnahme gilt als Zugang zu zukünftigen Solarenergie-Projekten in Abu Dhabi, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in der kompletten Golf-Region", erklärt Lütten.

 

Jetzt verstehe ich, warum es diese Tage bei Centrosolar Insiderkäufe gegeben hat... ich werde etwas aufstocken.

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So, Centrosolar habe ich auf das Doppelte des bestehenden Wertes aufgestockt (sogar leicht günstiger als der urspr. Einkaufswert), sodass global gesehen beide Solarwerte im Depot die gleiche Gewichtung haben. Des Weiteren habe ich 25 Stück MAN dazugekauft. Verspreche mir viel von der Auslandsproduktion (Polen, Indien) und von der Sparte Schiffsdieselmotoren, wo es derzeit einen Lieferengpass von ca. 4 Jahren gibt.

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Als Neuigkeit gibt es heute die Tatsache dass ich (endlich) John Deere Ins Depot genommen habe (WKN 850866), und zwar zu € 54,00. Diese Aktie ist heute stark gefallen (ca. 8%) und warum?

 

Traktor-Konzern Deere fährt steigende Gewinne ein

 

Moline - Der weltgrösste Landmaschinenhersteller Deere & Co. profitiert nach wie vor kräftig vom globalen Agrarboom. Der Überschuss kletterte im vergangenen Quartal um 22 Prozent auf 763,5 Millionen Dollar (495 Millionen Euro). Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar. Für das weitere Jahr warnte Deere am Mittwoch am Sitz in Moline (Illinois) allerdings, rasant steigende Materialkosten und Zulieferprobleme könnten auf den Gewinn drücken. International fuhr Deere im Ende April abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal eine weit bessere Ernte ein als auf dem Heimatmarkt. Weltweit wuchs der Umsatz im Kerngeschäft mit Maschinen und Ausrüstung auch durch Währungseffekte um 46 Prozent im Vergleich zu nur 6 Prozent in Nordamerika.

 

Ausblick getrübt

In den USA macht dem Konzern die Immobilienkrise weiter zu schaffen. Weil hier immer weniger Leute Häuser bauen, brachen Umsatz und Gewinn in der Sparte Bau und Forst wie erwartet ein. Dagegen legte der Agrarbereich kräftig zu. Angesichts weltweit steigender Preise für Grundnahrungsmittel und der wachsenden Nachfrage nach Biokraftstoffen können sich viele Landwirte mehr und bessere Maschinen leisten. Deere bekräftigte zwar grundsätzlich seine jüngste Prognose für den Überschuss im laufenden Geschäftsjahr 2007/2008 (31.10.) von rund 2,2 Milliarden Dollar. Die gleichzeitigen Warnung vor möglichen Belastungen schickte jedoch die Aktie im vorbörslichen Handel auf Talfahrt.

 

http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=48336&z=2

 

oder:

 

Wednesday May 14, 1:25 pm ET

 

Farm equipment shares fall after Deere warns about rising raw material costs

 

NEW YORK (AP) -- Shares of farm equipment companies fell Wednesday, after Deere & Co. reported a 22 percent jump in fiscal second-quarter profit, but warned that rising costs of raw materials could lower its profits over the coming months. (...) Its sales totaled $8.1 billion on a jump in overseas sales, while analysts expected $7.6 billion.

 

Deere also backed its third-quarter and full year guidance, but warned that raw material costs continue to rise at a far faster rate than previously expected and that it's experiencing occasional shortages of some parts and components.

 

Analyst Terry Darling of Goldman Sachs pointed to Deere's raised expectations for agricultural equipment sales growth, which he said could still prove to be conservative.

 

Deere said it now expects to post a 35 percent increase in farming equipment sales for 2008, up from its previous prediction of 28 percent. Meanwhile, construction and forestry sales are expected to be down 3 percent to flat, the company said.

 

http://biz.yahoo.com/ap/080514/farm_equipm...ector_snap.html

 

Das muss man sich ernsthaft durch den Kopf gehen lassen: da fahren die einen Riesengewinn ein, "at a far faster rate than previously expected", Goldman Sachs sagt offen die "expectations" für die Steigerung von Agrarmaschinenverkäufen können sogar als "konservativ" angesehen werden, während beim Hausbau und Gartensparte eine Stagnierung in den USA wohl ansteht, und die Aktie geht ca. 8% ins Minus. Da musste ich zugreifen, denn was mich interessiert sind die globalen Zahlen am Ende des Jahres.

 

Und Forbes in den US sagt folgendes zum Thema:

 

Deere In Demand Overseas

 

05.14.08, 11:20 AM ET

 

While most of the world suffers from record food prices and a slowing U.S. economy, Deere & Co. is in high demand to produce the farming equipment necessary to get the food to the masses.

 

Before the bell on Wednesday, the Moline, Ill.-based equipment manufacturer reported revenues of $8.1 billion for the second quarter of 2008, up 17.4% from the year prior period. Sales from equipment operations accounted for $7.5 billion and were up 19.0% from the second quarter of 2007. Currency translation and price changes had a positive effect of 8.0% in the quarter.

 

Income for the period jumped 22.4% to $763.5 million, or $1.74 per share. Analysts surveyed by Thomson Financial had expected earnings of $1.75 per share on sales of $7.6 billion.

 

Deere & Co. is benefiting from the increase in agricultural activity due to the higher demand in ethanol production and is getting a boost in exports as the dollar's decline fuels foreign sales.

 

Sales outside North America increased 46.0% during the quarter with a positive currency translation effect of 14.0%.

 

http://www.forbes.com/markets/2008/05/14/d...4markets15.html

 

Und weil der Umsatz "nur " 7,5 Milliarden USD waren wo "die Analysten" 7,6 Mill. erwartetet haben, sinkt die Aktie 8% an einem Tag... da habe ich zugegriffen. Weil ich an die offen zugegebene Expansion an Agrarflächen weltweit glaube, und John Deere ist führend.

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Ich muss als Notiz für heute hinzufügen, Wirecard mit 15% Plus verkauft zu haben. Laut den Informationen die man so zu lesen bekommt, hat diese Aktie kein grosses Aufwärtspotenzial mehr (ausser eventuell aus spekulativen Gründen, füge ich hinzu) sodass ich den dafür erhaltenen Wert in "Deere & Co" investiert habe (zusätzlich zu den gestern gekauften).

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Posted · Edited by Carlos

Nach diesen Änderungen, welche es im Portfolio gegeben hat, sieht das Depot nun wie folgt aus:

 

 

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Allgemeine Rendite derzeit 3,5%, in erster Linie wegen der Finanzwerte, welche diese Tage gefallen sind. Aber ich glaube, für die Zukunft besser gerüstet zu sein als vorher. Die Gewinnmitnahme bei Wirecard wurde in Deere & Co. angelegt, mMn. eine sicherere Entscheidung, aus oben genannten Gründen. Man mag mir jedoch gerne widersprechen.

 

Edit: Es hat heute nachdem ich die Liste hier aufgestellt habe, einige Veränderungen gegeben, zum Positiven. Ich warte aber jetzt erstmal eine Woche bevor ich die werte hier aktualisiere.

 

Edit 2: Welche Werte habe ich unter Beobachtung? Alle und keine... das heisst: das Depot ist jetzt so aufgebaut dass es diversifiziert ist, die Kurse der grossen Unternehmen haben Potenzial nach oben, die kleineren Unternehmen haben Wachstumspotenzial wie man anhand der jetzt veröffentlichten Zahlen sieht, und die allgemein als "risikoreiche" angesehene Solarbranche sehe ich als sehr zukunftsträchtig. Insbesondere verspreche ich mir Einiges von der künftigen Zusammenarbeit zwischen Centrosolar und Qimonda, und in dessen Fahrwasser das Engagement con Centrosolar im Mittleren Osten.

 

Einen Wert den ich gerne etwas aufstocken würde (vielleicht finden sich noch ein paar Peseten...) ist "Banco Santander". Doppelte Marktkapitalisierung als die Deutsche Bank und keine "faule Kredite"... siehe Ergebnisse Q1. Bloss hat dieses Bankinstitut wenig Bedeutung in Deutschland, daher scheint wohl das Interesse an diesem Wert gering zu sein.

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Posted · Edited by Carlos

Nach erfolgten Anpassungen an die heutigen Aktienwerte, hat das Depot einen Sprung auf die 5,1% Gesamtrendite geschafft. Warum?

 

a) Weil die Finanzwerte Ende des gestrigen Tages sich verbessert haben, und da hat der Anteil der DBank schon Gewicht was die Gesamtsumme ausmacht (jetzt mit + 1,46% zum Einkaufswert plus Spesen). Ich glaube, der Kurs hat sich besonders dank der NYSE verbessert, wie ich gestern Abend noch habe sehen können.

 

b. Die Ölwerte verbessern sich weiterhin, Statoil ist da ein absoluter Renner (jetzt + 27,8%!!) und das am meisten im (Unter)Depot gewichtitete, etwas mehr als Shell (dieser Wert hat derzeit fast 15% Zuwachs).

In diesem Unterdepot sind ja auch noch Yamana Gold vertreten, und dieser Minenbetrieb ist gestern auch (für mich unerwartet) ins Plus gedreht (jetzt 5,7%), und die wackere Norddeutsche Affinerie (+ 17%!).

 

c) Erstaunlich die plötzliche Entwicklung von Bauer AG, die haben gestern eine Rallye hingelegt die sich sehen lassen kann: mit über 24% plus steht dieses Unternehmen jetzt da!

Deere&Co. hat sich auch verbessert, ist (um 10 cent) vom Einstandswert pro Aktie inkl. Kosten entfernt.

 

Dies waren so die wichtigsten Neuigkeiten, seit ich gestern Nachmittag die Datei hochgeladen habe. Ich hoffe, diese schwer erkämpften 5,1% jetzt halten, und mit der Zeit kontinuierlich verbessern zu können.

 

 

Edit: Warum erscheint in den Foren eigentlich das blöde Emotikon wenn man das b mit Klammer zu tippt??? So: B) Muss daher auf b. mit Punkt dahinter abändern.

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Posted · Edited by Faitz

B) das Wort "Emotikon" kannte ich bisher nicht ... ;-)

 

 

hee Carlos - finde das echt super was Du hier zeigst.

 

kannst Du mehr über die Aktie "Corn Products" sagen. Die Umsätze in BRD sind ja eher bescheiden.

 

Leider schade, dass die Gewichtung der einzelnen Titel in deinem Depot nicht ersichtlich sind, ist das doch gerade ein entscheidender Faktor, wie ich finde.

 

Ansonsten ... weiter so!

 

Grüße Faitz

 

p.s. und bitte - vergiss es Dich nach 2 Tagen eines Kaufes über ein Plus zu freuen .... den besten Einstiegskurs findet man eh selten... entscheidend ist die Nachhaltigkeit! alles Andere interessiert nur Trader, Zocker, etc... (sorry an die, die´s können und deren Strategie es sein sollte)

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