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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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satgar
vor 1 Minute von Schwachzocker:

Richtig! Ich bin sicher, da hat der Rechnungshof auch nichts dagegen. Hast Du den Sinngehalt des Artikels verstanden?

Oder anders gefragt: Was ist das Mittel der Wahl, wenn man für diese Leistungen kein Geld mehr hat?

Wir haben 4 Billionen Wertschöpfung. Wir haben mehr als genug Geld. Aber wollen wir das nicht erneut vertiefen. Du weißt genau woher, willst das aber nicht. Bla bla bla, wir hatten diese ganzen Diskussionen schon.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 6 Minuten von satgar:

Wir haben 4 Billionen Wertschöpfung. Wir haben mehr als genug Geld. ...

Da ist nicht unsere Geld, das wir (die Gemeinschaft) haben. Das ist das Geld von anderen Leuten.

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satgar
vor 3 Minuten von Schwachzocker:

Da ist nicht unsere Geld, das wir (die Gemeinschaft) haben. Das ist das Geld von anderen Leuten.

troll bitte mit wem anders umher. Danke!

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magicw
· bearbeitet von magicw
vor 3 Stunden von satgar:

Wir haben 4 Billionen Wertschöpfung. Wir haben mehr als genug Geld.

Eben nicht.   52% davon sind - wie schon in den Beiträgen zuvor diskutiert - nicht wertschöpfende Staatsquote. Seit 2018 sinkt der Produktionsindex lt. Destatis - also echte Wertschöpfung schrumpft seit Jahren.

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CorMaguire
vor 5 Minuten von magicw:

Eben nicht.   52% davon sind - wie schon in den Beiträgen zuvor diskutiert - nicht wertschöpfende Staatsquote. Seit 2018 sinkt der Produktionsindex lt. Destatis - also echte Wertschöpfung schrumpft seit Jahren.

image.png.49543dd14948a38a4d9c5646b4cf1e2e.png

Oder auch nicht: "Staatsquote: Staat verbraucht nur 22 Cent – nicht 50 Cent pro Euro"

--> https://www.fr.de/wirtschaft/gastwirtschaft/staatsquote-staat-verbraucht-nur-22-cent-nicht-50-cent-pro-euro-94496746.html

 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 34 Minuten von magicw:

Eben nicht.   52% davon sind - wie schon in den Beiträgen zuvor diskutiert - nicht wertschöpfende Staatsquote. Seit 2018 sinkt der Produktionsindex lt. Destatis - also echte Wertschöpfung schrumpft seit Jahren.

Gibt man deinen Einwand der KI zu bedenken, sagt diese:

 

“1. Die Staatsquote und die Definition von Wertschöpfung

Es stimmt, dass die Staatsquote in Deutschland auf rund 52 % gestiegen ist. Die Staatsquote drückt aus, wie hoch die gesamten Staatsausgaben im Verhältnis zum BIP sind.

 

Ihre Schlussfolgerung, dass diese 52 % komplett von der Wertschöpfung abgezogen werden müssen oder "nicht wertschöpfend" sind, ist volkswirtschaftlich allerdings nicht richtig:

Wie die 4 Billionen € berechnet werden: Die Bruttowertschöpfung bemisst den Gesamtwert aller erbrachten Leistungen abzüglich der Vorleistungen. Der Staat (Behörden, Schulen, Polizei, öffentliche Krankenhäuser) erbringt ebenfalls Dienstleistungen, die in diese Berechnung einfließen – allerdings oft zu Herstellungskosten statt zu Marktpreisen.

Was in der Staatsquote steckt: Ein sehr großer Teil der Staatsquote besteht aus Transferleistungen(z. B. Renten, Bürgergeld, Pflege- und Krankenkassenleistungen). Das ist Geld, das der Staat über Steuern und Abgaben einnimmt und an Bürger ausschüttet. Diese Gelder werden nicht doppelt gezählt, sondern tauchen beim BIP-Berechnungsverfahren an einer anderen Stelle auf: Sie fließen zum Großteil direkt wieder in den privaten Konsum (wenn Bürger einkaufen, mieten etc.), welcher wiederum Wertschöpfung in der Privatwirtschaft auslöst. Die 52 % existieren also nicht "außerhalb" oder "neben" den 4 Billionen, sondern sind mit ihnen verwoben. 


2. Der Produktionsindex und die Deindustrialisierung

In diesem Punkt haben Sie vollkommen recht. Der Produktionsindex für das Produzierende Gewerbe (also die klassische Industrie ohne Bau) hat seinen Höchststand im Jahr 2018 erreicht und befindet sich seitdem im Sinkflug. 

Insbesondere die energieintensiven Branchen (Chemie, Metall, Papier) haben durch die Energiekrise massive Einbrüche erlitten.

Das bedeutet: Der industrielle Kern Deutschlands schrumpft tatsächlich seit Jahren. 


Warum bricht das BIP dann nicht ein?

Dass das gesamte BIP (preisbereinigt) nicht im gleichen Maße eingebrochen ist wie die Industrie, liegt an einer strukturellen Verschiebung: Während die reale Produktion in Fabriken abnimmt, wachsen andere Wirtschaftsbereiche wie der Dienstleistungssektor (z. B. Informationstechnologie, Unternehmensberatung, Pflege, Verwaltung).“

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor 4 Stunden von Schwachzocker:

Da ist nicht unser Geld, das wir (die Gemeinschaft) haben. Das ist das Geld von anderen Leuten.

 

vor 4 Stunden von satgar:

troll bitte mit wem anders umher. Danke!

 

In diesem Zusammenhang bist Du allerdings der Troll.

 

vor 9 Stunden von Fondsanleger1966:

Bald jeder zweite Euro für die Rente – Bundesrechnungshof schlägt in Brief Alarm: https://www.welt.de/wirtschaft/article6abf3d7a85d64113fb06c5a2/rente-bundesrechnungshof-schlaegt-alarm-wegen-steigender-kosten.html

 

vor 8 Stunden von satgar:

Wir geben doch seit Jahrzehnten ca 9-10% der jährlichen Wertschöpfung für Rente aus. Das ist erstaunlich stabil. Ich kann da nichts besonderes erkennen.

 

Darum geht es in dem verlinkten Artikel aber nicht. Er weist vielmehr darauf hin, dass bis 2040 der Anteil des Rentenzuschusses an den Steuereinnahmen des Bundes von heute knapp einem Drittel auf fast die Hälfte ansteigen könnte. Der Rentenzuschuss würde damit ca. zusätzlich ca. ein Sechstel der Steuereinnahmen verbrauchen.

 

Das beinhaltet eine pauschale Kürzung der anderen Ausgaben (gemessen an den Steuereinnahmen) von rund einem Viertel (1/6 geteilt durch 4/6). Eine derart massive Globalkürzung wird nicht umsetzbar sein.

 

Da auch bei der Schuldenaufnahme bald Grenzen erreicht werden dürften, bleibt noch die Möglichkeit übrig, die Renten (erheblich) zu kürzen (z.B. über niedrigere Rentenanpassungen). Das ist bei dem typischen WPF-Klientel vermutlich kein großes Problem. Man sollte es allerdings in der Kalkulation für den Ruhestand berücksichtigen.

 

Die von Dir bevorzugte marxistische Alternative der Enteignung und massiven Umverteilung lässt sich politisch nicht ganz ausschließen (siehe Berlin), dürfte dann allerdings in den üblichen wirtschaftlichen Niedergang enden, wie wir ihn schon so oft in den entsprechenden Systemen gesehen haben. Das ist auch der Grund, warum in manchen vermögenden Kreisen außerhalb des WPFs begonnen wird, das Vermögen zumindet teilweise ins Ausland zu transferieren und sich dort ein zweites Standbein zu schaffen. Und vereinzelt wohl auch schon im WPF.

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 9 Stunden von Fondsanleger1966:

...Die von Dir bevorzugte marxistische Alternative der Enteignung und massiven Umverteilung lässt sich politisch nicht ganz ausschließen (siehe Berlin), ....

Ich weiß zwar nicht ob und welche Enteignungen @satgar plant und was Berlin an massiver Umverteilungen vorhat ... aber vielleicht einfach mal mal die Kirche im Dorf lassen.

 

"Neue Zahlen zu Enteignungen verblüffen auf den ersten Blick – CDU-Bundesländer an der Spitze"

--> https://www.fr.de/politik/bundesstrasse-enteignung-eigentum-strasse-autobahn-infrastruktur-cdu-sachsen-anhalt-brandenburg-zr-93153898.html

 

Wir sind also längst im Marxismus angekommen :lol: ... und dabei auf dem Boden des GG:

--> https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_14.html

--> https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_15.html

 

 

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magicw
vor 11 Stunden von satgar:


Warum bricht das BIP dann nicht ein?

Dass das gesamte BIP (preisbereinigt) nicht im gleichen Maße eingebrochen ist wie die Industrie, liegt an einer strukturellen Verschiebung: Während die reale Produktion in Fabriken abnimmt, wachsen andere Wirtschaftsbereiche wie der Dienstleistungssektor (z. B. Informationstechnologie, Unternehmensberatung, Pflege, Verwaltung).“

Naja...eine Steigerung ist nicht zu erkennen. BIP-wirksam wachsen derzeit m.E. nur die Staatsausgaben.


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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 4 Stunden von CorMaguire:

Ich weiß zwar nicht ob und welche Enteignungen @satgar plant und was Berlin an massiver Umverteilungen vorhat ... aber vielleicht einfach mal mal die Kirche im Dorf lassen.

Leider wird halt höhere Besteuerung von Vermögen oder auch die verbeitragung anderer Einkunftsarten als nur Erwerbseinkommen mit Sozialabgaben (Besonderheit schon heute sowas wie Betriebsrenten) gleich als marxistische Ideen niedergeschrieben. Damit muss man wohl leben. Obwohl wir letzteres bei den Personen außerhalb des kvdr Status als freiwillige GKV Versicherte schon heute durchführen als Beispiel.

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leviathan73
· bearbeitet von leviathan73
vor 5 Stunden von satgar:

Leider wird halt höhere Besteuerung von Vermögen oder auch die verbeitragung anderer Einkunftsarten als nur Erwerbseinkommen mit Sozialabgaben (Besonderheit schon heute sowas wie Betriebsrenten) gleich als marxistische Ideen niedergeschrieben. Damit muss man wohl leben. Obwohl wir letzteres bei den Personen außerhalb des kvdr Status als freiwillige GKV Versicherte schon heute durchführen als Beispiel.

Man überlegt sich halt, ob das Kosten-/Nutzenverhältnis stimmt. Ich habe für mich entschieden, dass dem nicht so ist und suche mir gerade ein neue Heimat. Da ist das Verhältnis Nutzen (was bietet mir der Staat) und Kosten (was zahle ich an Steuern) eine wichtige Komponente. Ich sehe dieses Verhältnis in Deutschland für mich ziemlich unattraktiv. 

 

Ist halt eine Wahl auf der Makroebene. 

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timk
vor 44 Minuten von leviathan73:

... suche mir gerade ein neue Heimat....

Was steht denn zur Auswahl?

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leviathan73
vor 5 Minuten von timk:

Was steht denn zur Auswahl?

Ich bin noch nicht ganz im Reinen mit mir. Spanien unter Beckham Law könnte ich Frage kommen. Dann müsste ich aber auch wirklich etwas neues starten. Da mittlerweile meine gesamten Einnahmen auf der Basis von Kapitalerträgen fiskalisch wirksam werden, gibt es auch andere nette Sachen. Tschechien und die Slowakei bieten eine Spekulationsfrist von 3 Jahren bzw. einem Jahr. Polen bietet eine für mich attraktive Pauschalsteuer. Kroatien hat eine Spekulationsfrist von 2 Jahren, Luxemburg sogar nur von einem halben Jahr.

 

Malta und Zypern sind mir als Insel zu klein. Das wäre nichts. Den besten Mix aus Lebensqualität und Steuerlast sehe ich allerdings tatsächlich in Spanien. Mit jahrelanger Expertise im Medical Health und der Finanzierungsseite wäre es auch leicht umsetzbar in das Beckham Law Regime zu gelangen.

 

Ich teste gerade alle diese Lokationen und wohne mal zur Probe. Hat auch seinen Reiz.

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Caveman8
· bearbeitet von Caveman8
Am 3.10.2026 um 16:04 von leviathan73:

Man überlegt sich halt, ob das Kosten-/Nutzenverhältnis stimmt. Ich habe für mich entschieden, dass dem nicht so ist und suche mir gerade ein neue Heimat. Da ist das Verhältnis Nutzen (was bietet mir der Staat) und Kosten (was zahle ich an Steuern) eine wichtige Komponente. Ich sehe dieses Verhältnis in Deutschland für mich ziemlich unattraktiv. 

Mit der Abwägung bist du sicher nicht alleine. Und genau dieses Problem wird meines Erachtens nach komplett unterschätzt. In aktuellen Zeiten sind die Menschen mobil wie nie. Man kann sich vielfach das Land aussuchen und wählt das auch nach finanzieller Attraktivität. Da ist Deutschland quasi nicht mehr auf der Optionsliste. 
 

Somit wird es zunehmend wie in der PKV / GKV. Überspitzt gesagt bleibt nur noch, wer keine Optionen hat, vom Sozialstaat profitiert oder alt ist. Die Auswirkungen kann sich jeder selbst ausrechnen. 
 

Bei uns sieht es aktuell nach Singapur aus. Meine Frau verdient in DE etwa 90.000€. In Singapur hat sie ein Angebot: gleiche Stelle, gleiches Unternehmen: 275.000 Singapur Dollar = 190.000€. 
 

Klar ist dort das Leben auch sehr teuer (z.B. Mieten etwa mal 3) aber: 

 

- Sehr gute Bildungseinrichtungen 

- top funktionierende Infrastruktur 

- sehr sicher / keine überforderte Justiz 

- Top Gesundheitssektor

- keine Kapitalertragsteuer 

- keine Erbschaftsteuer 

- Einkommensteuer bei oben genanntem Einkommen etwa 12,9%

 

Wir würden dort mit einem Einkommen etwa so leben können wie in DE mit zwei (sehr guten) Einkommen. 

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satgar
vor 22 Minuten von Caveman8:

aktuellen Zeiten sind die Menschen mobil wie nie. Man kann sich vielfach das Land aussuchen und wählt das auch nach finanzieller Attraktivität.

Aber ist das wirklich so? Und ist man als Ausländer auch so beliebt wie nie, wenn man irgendwo hingeht? Die Deutschen auf Mallorca die da Wohnungen kaufen und leben, oder die deutschen in der Schweiz? Die  Piefke in Österreich. 
 

Rein von dem, wie man in anderen Ländern leben kann, mag das stimmen. Aber auch das Klima, wie man als Ausländer in den Ländern gesehen wird, hat sich genauso wie bei uns hier dann doch auch verändert. Mit offenen Armen wird man da nicht wirklich empfangen oftmals, und das hat nichts damit zu tun, ob man da auch fleißig arbeitet… und nicht in irgendwelche „sozialsysteme“ einwandern will. Darum gehts den meisten nicht. Und auch und gerade Leute die arbeiten, nehmen den einheimischen dann auch noch die Jobs weg ;)

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Bolanger

meine eigene Erfahrung und die Erfahrungen aus dem Umfeld mit Expats sieht in etwa so aus, dass die meisten eine begrenzte Zeit im Ausland genießen, aber auch nach wenigen Jahren froh sind, wieder zu Hause zu sein. Home is, where home is.... Mir tun alle Leid, die solch ein Heimatgefühl nicht haben.  

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Caveman8
· bearbeitet von Caveman8
vor 33 Minuten von satgar:

Und ist man als Ausländer auch so beliebt wie nie, wenn man irgendwo hingeht?

Das ist durchaus ein Punkt. Der würde z.B. auch gegen die Schweiz sprechen.
In Singapur und z.B. UAE gibt es so etwas aber nicht. Vielleicht weil es kaum Einheimische gibt bzw. die Länder in der Größe noch so jung sind. 
 

Und unterm Strich ist das den Auswanderern dann wohl doch meist egal. Es gibt in jedem Land eine deutsche Community der man sich anschließen kann. 

vor 2 Minuten von Bolanger:

meine eigene Erfahrung und die Erfahrungen aus dem Umfeld mit Expats sieht in etwa so aus, dass die meisten eine begrenzte Zeit im Ausland genießen, aber auch nach wenigen Jahren froh sind, wieder zu Hause zu sein. Home is, where home is.... Mir tun alle Leid, die solch ein Heimatgefühl nicht haben.  

Ja auch das kommt sicher häufig vor. In der Zeit hat der deutsche Staat dann dennoch wertvolle Ressourcen und Steuereinnahmen verloren. 

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vanity

[mod: bitte beim Thema bleiben und OT-Geschwafel unterlassen!/]

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