Junkbond Junkie

OnVista Bank

720 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Moin,

 

habt Ihr bei OnVista US-Aktien im Depot, die bei Onvista nur in den USA aber nicht in Deutschland handelbar sind?

Sind die auch falsch bewertet wie diese Titel hier?

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Geschrieben · bearbeitet von Laser12

Moin,

 

in der OnVista Postbox hatte ich heute die Information, dass man die Preise für Regionalbörsen im Preismodell Jubiläum zum 07.07.2014 drastisch erhöht.

 

Statt der bisherigen 1,50 Handelsplatzgebühr sollen "1,50 zukünftig zzgl. Börsengebühren, Maklercourtage und/oder ähnliche Kosten berechnet" werden. Für die Börse Stuttgart hat sich dieser Preis damit vervielfacht. Die Preise werden leider nicht transparent angegeben sondern man muss sich das selbst mühsam zusammensuchen, z.B. bei den einzelnen Börsen oder erst einmal Flatex (Börsengebühren, rechter Reiter).

 

Die Änderung gilt nicht für Tradegate, Xetra und außerbörslichen Handel.

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Geschrieben

Moin,

 

in der OnVista Postbox hatte ich heute die Information, dass man die Preise für Regionalbörsen im Preismodell Jubiläum zum 07.07.2014 drastisch erhöht.

 

Statt der bisherigen 1,50 Handelsplatzgebühr sollen "1,50 zukünftig zzgl. Börsengebühren, Maklercourtage und/oder ähnliche Kosten berechnet" werden. Für die Börse Stuttgart hat sich dieser Preis damit vervielfacht. Die Preise werden leider nicht transparent angegeben sondern man muss sich das selbst mühsam zusammensuchen, z.B. bei den einzelnen Börsen oder erst einmal Flatex (Börsengebühren, rechter Reiter).

 

Die Änderung gilt nicht für Tradegate, Xetra und außerbörslichen Handel.

 

 

Ich finde dies eine Sauerei der Onvista-Bank. Die Konditionen des Preismodell Jubiläum sollten dauerhaft gelten. Die Preise an den Regionalbörsen haben sich seit der Einführung des Preismodell Jubiläum meines Wissens nicht geändert. Hätten sich diese extrem geändert, könnte man ja noch Verständnis für so eine Änderung haben. Damit ist doch ganz klar, dass hier die Kunden erstmal angelockt werden sollten, um dann nach und nach die Preise zu erhöhen. So etwas werde ich nicht akzeptieren und die Bank wechseln.

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Geschrieben

 

 

Ich finde dies eine Sauerei der Onvista-Bank. Die Konditionen des Preismodell Jubiläum sollten dauerhaft gelten. Die Preise an den Regionalbörsen haben sich seit der Einführung des Preismodell Jubiläum meines Wissens nicht geändert. Hätten sich diese extrem geändert, könnte man ja noch Verständnis für so eine Änderung haben. Damit ist doch ganz klar, dass hier die Kunden erstmal angelockt werden sollten, um dann nach und nach die Preise zu erhöhen. So etwas werde ich nicht akzeptieren und die Bank wechseln.

 

Ich verstehe einen Anbieter einer Dienstleistung schon, dass er - wenn endlich bemerkt, dauerhaft eine Leistung unterhalb der eigenen Kosten angeboten zu haben - diese für ihn ruinöse Praxis wieder aufzugeben. Ärgerlich ist allerdings die extrem kurze Ankündigungsfrist für die Veränderung.

 

Unverständlich am Jubi-Depotmodell war eigentlich nur, dass es das überhaupt gab. ich habe im letzten Jahr meine börslichen Euwax-Orders über Onvista abgewickelt. Bei meinen alternativen Brokern (Flatex und seit einem halben Jahr zusätzlich Benk, wo ich die OTC-Orders abwockele) hätte mich dies stets 20,14€ (Flatex) bzw. 21,63€ gekostet (meine Volumina sind stets so, dass der Gebühren-Cap greift), wovon allein 15,14€ in beiden Fällen 'fremde Gebühren' für Euwax und Clearstream sind. Bei Onvista habe ich 6,50€ gezahlt und damit dem Broker pro Order ein Minus von 8,64€ beschert (denn die 15,14€ musste er abführen). Ich hatte nicht erwartet, dass er so etwas dauerhaft mitmacht. Entweder Insolvenz oder Notbremse durch Veränderung des Gebührenmodells, eine andere Alternative habe ich nicht gesehen....

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Geschrieben · bearbeitet von Borusse

Kann mir mal in diesem Zusammenhang jemand eine kleine Anfängerfrage beantworten:

 

Ich kann nicht so wirklich einschätzen, wie relevant diese Änderung für mich als Kleinanleger sein soll. Also klar- der Handel an den Regionalbörsen wird teuer, soweit, so gut.

 

Bisher habe ich aber zumindest bei den Wertpapieren, die ich gekauft habe (nur Unternehmen mit großer Marktkapitalisierung und Stückzahlen) ohnehin nicht den Hintergrund verstanden, warum die Preise an den unterschiedlichen Börsenplätzen so variieren (jeweils aber in ihrer Höhe eher zu vernachlässigen), bzw. was ich davon hätte. Wenn ich mich recht entsinne, dann wird bei der OnVista-Bank der RealTime-Kurs eines bestimmten Papiers nur durch einen "Push" gegen eine Endgebühr korrekt angezeigt?

 

Also ist das doch eher für solche Kunden, die an den Regionalbörsen recht spezielle Dinge handeln (Optionen, "seltene" Aktien mit geringem Handelsvolumen) und nicht Aktien etc., die es mehr oder weniger "überall" gibt?

 

Wie auch immer, ich habe bisher wenn ich mich recht entsinne ohnehin immer über Direkthandel / Xetra / Tradegate oder wie auch immer gehandelt und da bleibt ja glücklicherweise alles beim alten (sonst wäre das Kapitel Borusse-OnVista Bank möglicherweise tatsächlich ein recht kurzes gewesen ;-) )...

 

Auch verstehe ich nicht, welchen Vorteil das für mich hat, wenn ich Papiere direkt in den USA kaufe und dafür ggf. höhere Gebühren entrichten muss. Das kommt doch nur in Frage, wenn diese Papiere überhaupt nicht über Xetra bzw. irgendwo irgendwie in Deutschland gehandelt werden, oder?

 

Mit der bitte um Rücksicht: Vielen Dank im Voraus! happy.gif

 

 

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Geschrieben

Moin,

 

Ich kann nicht so wirklich einschätzen, wie relevant diese Änderung für mich als Kleinanleger sein soll. Also klar- der Handel an den Regionalbörsen wird teuer, soweit, so gut.

wenn Du das nicht einschätzen kannst, ist das womöglich nicht relevant für Dich.

 

 

Bisher habe ich aber zumindest bei den Wertpapieren, die ich gekauft habe (nur Unternehmen mit großer Marktkapitalisierung und Stückzahlen) ohnehin nicht den Hintergrund verstanden, warum die Preise an den unterschiedlichen Börsenplätzen so variieren (jeweils aber in ihrer Höhe eher zu vernachlässigen), bzw. was ich davon hätte.

Die Preise variieren, da Angebot und Nachfrage an den einzelnen Börsenplätzen von den Anlegern unterschiedlich limitiert oder auch nicht limitiert sind. Der Vorteil kann sein, dass man höhere Verkaufserlöse erzielt oder billiger einkauft.

 

 

Wenn ich mich recht entsinne, dann wird bei der OnVista-Bank der RealTime-Kurs eines bestimmten Papiers nur durch einen "Push" gegen eine Endgebühr korrekt angezeigt?

Einige Kurse gibt es kostenlos, z.B. außerbörsliche und Tradegate (beliebig oft durch Aktualisierungsbutton des Browsers).

 

 

Also ist das doch eher für solche Kunden, die an den Regionalbörsen recht spezielle Dinge handeln (Optionen, "seltene" Aktien mit geringem Handelsvolumen) und nicht Aktien etc., die es mehr oder weniger "überall" gibt?

Je mehr Leute so etwas glauben, um so höher bleiben die Kursdifferenzen.

Die Abweichungen hängen von Tageszeit, Handelsvolumen, Volatilität, Trendstärke und Servicestärke der einzelnen Handelsplätze ab. Bei mir sind es im Durchschnitt 1-2%, die ich durch gezielte Handelsplatzwahl realisiere. In Einzelfällen kann das auch 5-10% sein. Das gilt insbesondere, wenn die Heimatbörse einer Aktie geschlossen und Panik im Markt ist.

 

 

Auch verstehe ich nicht, welchen Vorteil das für mich hat, wenn ich Papiere direkt in den USA kaufe und dafür ggf. höhere Gebühren entrichten muss. Das kommt doch nur in Frage, wenn diese Papiere überhaupt nicht über Xetra bzw. irgendwo irgendwie in Deutschland gehandelt werden, oder?

Das kommt immer in Frage. Das ist ein Rechenexempel. Wenn man z.B. für 1.000,- € US-Aktien kauft, kostet das z.B. bei Onvista 6,50 in Deutschland = 0,65% Gebühren + beispielsweise 2% Spread. = 2,65% insgesamt. Kaufe ich denselben Wert in den USA für 12,50 = 1,25% + beispielsweise 0,01% Spread und 0,3% Währungsumtausch sind das 1,56%. Das lohnt häufig auch bei kleineren Beträgen und bei größeren Summen ist das richtig Kohle. Wenn man bei Kursrückgängen verkaufen will, gibt es noch einmal einen Zusatzbonus. In den USA bleibt der Spread in der Regel konstant und in Deutschland weitet er sich noch mehr aus.

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Geschrieben

Moin,

 

die OnVista Bank beglückt heute wieder einmal mit der Einschränkung des Services:

 

Frankfurt am Main, im August 2014

 

 

Wichtige Informationen zu ausgewählten US-Depotpositionen

 

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

 

im Mai haben wir Sie darüber informiert, dass einige Lagerstellen in den USA damit begonnen haben, ihre

Custody- und Brokerage- sowie sonstige Dienstleistungen für physische Wertpapiere und/oder so

genannten low-priced securities, die an US-Börsen (u.a. Nasdaq OTC) gehandelt werden, nicht mehr

anzubieten und wir daher seit dem 01.06.2014 keine Käufe mehr in diesen Produkten anbieten können.

 

Inzwischen liegen uns weitere Informationen aus den USA vor, so dass für die nachfolgenden Produkte,

neben der eingeschränkten Verwahrung, ab dem 15. August 2014 auch der gesamte Handel in diesen

Produkten nicht mehr möglich sein wird.

 

Bitte überprüfen Sie daher unverzüglich Ihre US-Depotpositionen, ob Sie Produkte aus der Anlage

im Bestand haben. Um hier mögliche Konsequenzen zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, bis

spätestens 14. August 2014 eine der folgenden Optionen zu wählen:

 

1. Verkauf der Position

Bitte wenden Sie sich hierzu an unseren telefonischen Kommissionshandel unter der Rufnummer

+49 (0) 69-xxx. Ein telefonischer Verkauf wird von uns zu Online-Konditionen ausgeführt, d.h. es

fällt kein Telefonentgelt an.

 

2. Übertrag zu einer anderen Bank

Der Übertrag einzelner Positionen zu einer anderen Bank ist jederzeit kostenfrei möglich. Da es sich

bei den oben genannten Maßnahmen aber um Regularien aus den USA handelt, sollten Sie vor dem

Übertrag bei der empfangenden Bank abklären, ob eine Verwahrung und der Handel möglich sind.

 

Bitte beachten Sie, dass es im Falle einer Nichtreaktion bis zum 14. August 2014 zu einer wertlosen

Ausbuchung von Seiten der Lagerstelle kommen kann, auf die die OnVista Bank leider keinen

Einfluss hat.

 

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass der Zeitraum für Ihre Reaktion sehr kurz ist. Wir gehen davon aus,

dass in absehbarer Zeit weitere Produkte von derartigen Maßnahmen betroffen sein werden. Sobald uns

hierzu Informationen vorliegen, werden wir Sie hierüber informieren.

 

Als Anlage gibt es 13 Seiten mit ca. 1.000 US Titeln, bei denen nur der Ticker angegeben ist aber nicht ISIN oder WKN.

 

Fettdruck ist aus dem Original, rot ist von mir.

 

Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass ich als Kunde der Bank die Liste manuell durchsuchen soll, ob ich betroffen bin.

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Geschrieben

Ich schätze es geht um Papiere, die nicht bei Clearstream lagern? Dann könnten beim Depotübertrag auch noch Zusatzgebühren auflaufen bei der empfangenden Bank.

 

Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass ich als Kunde der Bank die Liste manuell durchsuchen soll, ob ich betroffen bin.

Mir scheint die ganze Bank eine Unverschämtheit zu sein

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Geschrieben

Mir scheint die ganze Bank eine Unverschämtheit zu sein

 

Finde ich auch und heute Morgen habe ich die Bestätigung meiner Kündigung erhalten.

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Geschrieben

Moin,

 

die OnVista Bank beglückt heute wieder einmal mit der Einschränkung des Services:

 

Frankfurt am Main, im August 2014

 

 

Wichtige Informationen zu ausgewählten US-Depotpositionen

 

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

 

im Mai haben wir Sie darüber informiert, dass einige Lagerstellen in den USA damit begonnen haben, ihre

Custody- und Brokerage- sowie sonstige Dienstleistungen für physische Wertpapiere und/oder so

genannten low-priced securities, die an US-Börsen (u.a. Nasdaq OTC) gehandelt werden, nicht mehr

anzubieten und wir daher seit dem 01.06.2014 keine Käufe mehr in diesen Produkten anbieten können.

 

Inzwischen liegen uns weitere Informationen aus den USA vor, so dass für die nachfolgenden Produkte,

neben der eingeschränkten Verwahrung, ab dem 15. August 2014 auch der gesamte Handel in diesen

Produkten nicht mehr möglich sein wird.

 

Bitte überprüfen Sie daher unverzüglich Ihre US-Depotpositionen, ob Sie Produkte aus der Anlage

im Bestand haben. Um hier mögliche Konsequenzen zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, bis

spätestens 14. August 2014 eine der folgenden Optionen zu wählen:

 

1. Verkauf der Position

Bitte wenden Sie sich hierzu an unseren telefonischen Kommissionshandel unter der Rufnummer

+49 (0) 69-xxx. Ein telefonischer Verkauf wird von uns zu Online-Konditionen ausgeführt, d.h. es

fällt kein Telefonentgelt an.

 

2. Übertrag zu einer anderen Bank

Der Übertrag einzelner Positionen zu einer anderen Bank ist jederzeit kostenfrei möglich. Da es sich

bei den oben genannten Maßnahmen aber um Regularien aus den USA handelt, sollten Sie vor dem

Übertrag bei der empfangenden Bank abklären, ob eine Verwahrung und der Handel möglich sind.

 

Bitte beachten Sie, dass es im Falle einer Nichtreaktion bis zum 14. August 2014 zu einer wertlosen

Ausbuchung von Seiten der Lagerstelle kommen kann, auf die die OnVista Bank leider keinen

Einfluss hat.

 

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass der Zeitraum für Ihre Reaktion sehr kurz ist. Wir gehen davon aus,

dass in absehbarer Zeit weitere Produkte von derartigen Maßnahmen betroffen sein werden. Sobald uns

hierzu Informationen vorliegen, werden wir Sie hierüber informieren.

 

Als Anlage gibt es 13 Seiten mit ca. 1.000 US Titeln, bei denen nur der Ticker angegeben ist aber nicht ISIN oder WKN.

 

Fettdruck ist aus dem Original, rot ist von mir.

 

Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass ich als Kunde der Bank die Liste manuell durchsuchen soll, ob ich betroffen bin.

 

Hallo Laser12,

 

wäre es vielleicht möglich die Liste im Forum zu posten (*.pdf o.ä.), falls keine persönlichen Daten dran hängen?

Ich bin immer gern auf dem laufenden was solche Geschichten bei deutschen Brokern angeht, auch wenn ich schon lange nicht mehr Kunde bei Onvista bin :D.

 

Grüße Kobil-Caan

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Geschrieben

 

 

wäre es vielleicht möglich die Liste im Forum zu posten (*.pdf o.ä.), falls keine persönlichen Daten dran hängen?

Ich bin immer gern auf dem laufenden was solche Geschichten bei deutschen Brokern angeht, auch wenn ich schon lange nicht mehr Kunde bei Onvista bin :D.

 

 

 

Auch wenn ich nicht der Angesprochene bin, siehe u.a. pdf.

20140811_Wichtige Informationen zum US.pdf

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Geschrieben

 

 

wäre es vielleicht möglich die Liste im Forum zu posten (*.pdf o.ä.), falls keine persönlichen Daten dran hängen?

Ich bin immer gern auf dem laufenden was solche Geschichten bei deutschen Brokern angeht, auch wenn ich schon lange nicht mehr Kunde bei Onvista bin :D.

 

 

 

Auch wenn ich nicht der Angesprochene bin, siehe u.a. pdf.

 

Klasse vielen Dank :).

 

Grüße Kobil-Caan

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Geschrieben

Hallo,

 

zunächst vielen Dank @Lase12 für die ausführliche Antwort in Post #56. Ich werde die Geschichte mit den Kursdifferenzen an den verschiedenen Börsenplätzen mal zu gegebener Zeit vertiefen. Aber im Prinzip hast Du wohl recht: Das Ganze ist für mich wohl nicht so relevantbiggrin.gif

 

 

Ich habe aber nochmal eine andere Frage zu den ETF-Sparplänen bei OnVista... hat damit jemand schon Erfahrungen gemacht?

 

Also anscheinend scheint es als Limit pro Sparrate 1000 € zu geben, aber mich auf der anderen Seite auch nichts daran zu hintern mehrere Sparpläne für ein und das selbe Wertpapier parallel laufen zu lassen blink.gif Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass das im Sinne des Erfinders ist, oder? Hat jemand eine Idee, ob das so (trotzdem) funktionieren würde?

 

Beste Grüße

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Geschrieben

Hallo,

 

habe heute mal bei OnVista angerufen und meine o. g. Frage direkt dort gestellt und will Euch das Ergebnis nicht vorenthalten:

 

Zunächst: Ich habe das erste Mal dort angerufen und trotz Feierabendzeit kam ich trotzdem nach einer kurzen Ansage DIREKT zu einem... ja, "Mitarbeiter", der mir Auskunft erteilen konnte. Nachdem ich meine Frage geschildert hatte, wollte er "sich das trotzdem mal ankucken" und meinen Username und Telefonpasswort wissen. Gut, Username habe ich noch parat, Telefonpasswort, da dachte ich schon, dass ich in meinem Ordner kramen muss, aber er hat mir den Anfangsbuchstaben als Hinweis gegeben und ach ja...

Das war schon ein klein bisschen praktischer als bei anderen Banken, muss man sagen thumbsup.gif

 

Egal, eigentlich war ja meine Anfrage allgemeiner Natur und die hätte auch so beantwortet werden müssen? Wie auch immer: MIR wurde jedenfalls zugesichert, dass auch zwei parallel und/aber auf ein Wertpapier laufende Sparverträge den gewünschten Effekt hätten: D. h. letztlich auch Beträge über 1000 € können so dem Sparplan zufließen.

 

 

Das wollte ich noch ein wenig genauer wissen und habe nochmal nachgefragt. An der Stelle muss ich zugeben, dass ich nicht weiß, ob ich das hätte tun sollen und ob sich das nicht als einen Schuss ins Knie erweist w00t.gif ... wenn dem so ist: Sorry (für mich und für alle anderen OnVista-Kunden hier tongue.gif ).

 

Ich habe also konkret nachgefragt: "Habe ich das richtig verstanden: Das heißt also, ich kann theoretisch mir beispielsweise 4 Sparpläne a 1000€ einrichten, und das wird dann ganz normal ausgeführt und taucht im Depot als eine Position auf? Und das ist für mich kostenlos, aber wenn ich eine Order a 4000€ tätigen würde, dann würde mich das Transaktionskosten kosten?"

 

Ja, is so. cool.gif Okay, nicht weiter fragen biggrin.gif Auch wenn 6,50 € Transaktionskosten natürlich auch nicht die Welt wären.

 

 

Okay, eine kleine Lücke im System aufgedeckt und die wollte ich mit Euch teilen. Wer glaubt hier einen Vorteil draus ziehen zu können: Nutzen, solange sie noch existiert und die Leiche noch warm ist wink.gif

 

Besten Gruß

 

B

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Geschrieben

[...] Gut, Username habe ich noch parat, Telefonpasswort, da dachte ich schon, dass ich in meinem Ordner kramen muss, aber er hat mir den Anfangsbuchstaben als Hinweis gegeben und ach ja...

Das war schon ein klein bisschen praktischer als bei anderen Banken, muss man sagen thumbsup.gif

 

Für die Tatsache, dass die Bank das Passwort kennt, würde ich der Bank eher einmal ordentlich Punkte abziehen. Dass Hotline-Mitarbeiter es auch noch einsehen können, ist eine mittlere Katastrophe. Dass sie es auch noch dem Anrufer mitteilen, ob teilweise oder ganz? Vollkommen inakzeptabel.

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Zur Klarstellung: Es handelt sich um das extra für einen solchen Anlass ins Leben gerufene TelePasswort (oder wie auch immer das heißt), natürlich nicht jenes, mit dem ich mich Online einlogge!

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Geschrieben

Moin,

 

ab heute gelten neue Gebühren zur Eintragung von Namensaktien. Dieses Mal hat OnVista es auch geschafft, das mit Vorlauf anzukündigen (seit 18.10.14).

 

Verkauft wird das als eine Senkung. Die Entgelte für die Bank haben sich lt. Preisliste allerdings erhöht bzw. wird eine neue Gebühr eingeführt. Vielleicht ist auch nur aufgefallen, dass fremde Spesen der Preisliste gar keine fremden Spesen sind sondern eigene. Wer weiß?

 

Alt:

Eintragung Namensaktien Fremdkosten 1,13 EUR inkl. MwSt.

die Berechnung erfolgt auf Tagesbasis bei Bestandsveränderung pro Gattung

(Preismodell Jubiläum Stand Juli 2013, Preismodell ist inzwischen umbenannt)

 

Neu:

Eintragung: 0,30 EUR pro Vorgang (zzgl. Fremdspesen)

Austragung: kostenfrei

Die Fremdspesen der Fa. Clearstream betragen zurzeit 0,59 EUR inkl. MwSt. (auch weiterhin nur auf Veränderung des Tagessaldos)

 

Die Gebühr der OnVista Bank 0,30 EUR gab es vorher nicht. Für Namensaktien wurden bisher auch keine fremden Spesen berechnet, obwohl sie in der Preisliste stand.

Es stellt sich die Frage, in wie weit die Bank technisch zur Abrechnung in der Lage ist und wie weit sie die Möglichkeit der Preisliste nutzt. Bis jetzt wurde jede Namensaktie kostenfrei in mein Depot gebucht.

 

Es kann sein, dass diese Gebühr nur für die deutsche Namensaktien gilt oder eventuell nur für vinkulierte Namensaktien. Einige andere Banken fangen an, ihre Gebührenmodelle in dieser Richtung klarer darzustellen. Jedenfalls kündigt die Bank zusätzliche Eintragungsmitteilungen in der Postbox an. Schauen wir mal, was da tatsächlich kommt bzw. abgerechnet wird.

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Geschrieben

Hallo,

 

kurze Frage: Weiß einer, ob man seinen Freistellungsauftrag bei der OnVista Bank irgendwo direkt Online einrichten kann oder geht das nur über den Umweg dieses Formulars? Oder ist das generell so, dass bei der erstmaligen Erteilung von Freistellungsaufträgen man das Schriftlich einreichen muss? unsure.gif (Sorry, das weiß ich gar nicht mehr so genau unsure.gif).

 

Gruß

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Also generell ist es auf jeden Fall nicht so. Bei einer Bank konnte ich das online problemlos ändern, bei einer anderen musste ich das unterschriebene Formular per Brief einschicken (nicht mal ein Fax wurde akzeptiert :rolleyes: ). Wie es bei Onvista ist, weiß ich allerdings nicht.

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Geschrieben

Du musst leider per Formular dry.gif (Stand Sommer 2014, da hatte ich die Frage telefonisch gestellt )

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Geschrieben

Aus einer Mailanfrage von mir:

 

"Mit der Aussage nicht per Scan ist gemeint, dass eine Einreichung per E-Mail mit gescanntem Anhang nicht möglich ist. Eine Ausgedruckte Variante welche unterschreiben an uns gefaxt wird, ist jedoch völlig aussreichen."

 

Der Grammatikfehler ist original biggrin.gif

 

Also Druck muss, Post nein wink.gif Bin mal gespannt ob man den aber online wenigstens (in der Höhe) ändern kann.

 

Son Mist, jetzt habe ich aber schon den Brief heute Morgen abgeschickt (Danke chrizzymad.giflaugh.gif)!

 

Gruß

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Geschrieben

Ich finde die Leute mit "aber Fax geht" ja immer toll - das ist in meinem Mailprogramm (nud bei vielen anderen vermutlich auch) nur ne andere Mail-Adresse (Faxnummer@faxgateway.internal).^^ Nichtelektronisches Fax nutzen ja nicht mehr allzuviele. Da könnten sie auch einfach selber ausdrucken...

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Noch eine Info: Habe Montag mal probehalber einen Übertrag einer einzelnen Depotposition initiiert. Heute fand aus- und Einbuchung statt. Schnell und ohne Probleme im Grunde genommen. Nur eines ist mir aufgefallen bei der Überprüfung vom Einstandskurs: Das ist nicht mehr der ursprüngliche wie bei OnVista angezeigt. Hier sind die damaligen Orderkosten mit draufgerechnet, also +6,50 € in dem Fall.

Ist das normal? Kann mir ja eigentlich nur recht sein, oder? So bezahle ich am Ende weniger Steuern laugh.gif oder habe ich da jetzt etwas nicht mit bedacht?

Gruß

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Moin,

 

ja, Du hast nicht bedacht, dass OnVista in der Depotübersicht falsche Werte anzeigt - also ohne Gebühren. Bei der Übertragung müssen die Anschaffungskosten dann drauf geschlagen werden. Das ist so richtig.

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