Emilian

Sammelthread: TV-Hinweise

938 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Emilian

Hiernoch eine kleine Inhaltsangabe für Obiges:

 

Chaos an den Börsen wie beim Domino stürzt eine Bank nach der anderen, Versicherungen wanken, hunderte Milliarden lösen sich in Luft auf. Wie hart trifft die Finanzkrise Deutschland? Sind jetzt unsere Ersparnisse, Lebensversicherungen und Jobs in Gefahr?

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Geschrieben

Neben Peter Maffay und dem Finger-Tattoo von Franka Potente wird heute endlich die Finanzkrise von

Kerner gewürdigt. :lol::lol::lol:

 

Wenn das kein Kontraindikator ist - alles wird gut! :thumbsup:

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Geschrieben

Die Smileys würde ich mir verkneifen. Aber ich habe unrecht, und Spekulatien wie Paulson gehören an den Pranger oder viel mehr an den Weihnachtsbaum.

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Geschrieben

Ständig - per Videostream Heute mal ein IPTV-Tipp (lief am 24.09.08 auf Phönix)

 

"Wer soll das bezahlen? - Die Herrschaft des Finanzchaos"

 

http://www.phoenix.de/videostreams/78272.htm#

(dann auf o.g. Link klicken)

 

Gesprächsrunde mit u.a. Max Otte (Buchautor "Der Crash kommt")

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Geschrieben

Maybrit Illner vom 25.09.08

 

"Banken blank, Bürger blechen?"

 

Mit Hilmar Kopper, Wagenknecht, Trittin etc.

 

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/595306?inPopup=true

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Geschrieben

Boa die Wagenknecht!; Ich habe wenig jemanden mit so wenig wirtschaftlichem Sachverstand so viel schwallen hören;

Wäre ich in der Runde gewesen ich wäre ausgerastet;

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Geschrieben

Boa die Wagenknecht!; Ich habe wenig jemanden mit so wenig wirtschaftlichem Sachverstand so viel schwallen hören; Wäre ich in der Runde gewesen ich wäre ausgerastet;

 

:lol:

 

Ich denke, der Hilmar hätte ihr ab und zu mal gern eine Ohrfeige gegeben...

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Geschrieben

Für die Nachtschwärmer und Menschen mit Videorecorder:

Heute nacht; 27.9.08 2.55 Uhr; ARD

kommt die erste Fernsehdiskussion zw. Obama und McCain; die haben sich und dem amerikan. Bürger nach den letzten Tagen sicherlich was zu sagen.

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Geschrieben

Obama vs McCain schau ich mir auf jeden Fall an. :thumbsup:

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29.09.2008 ab 18.35/19.35 h auf Bloomberg Finanzmarktpyramide - 100 Jahre Finanzmarkt-Theorien Teil IV

 

Optionspreis-Theorie

Ja man glaubt es kaum, mitunter gibts auch hier Interessantes. Zentrale Aussage hier: Wenn der Markt effizient ist, muss er noch lange nicht rational sein. Dies mussten hier auch einige Nobelpreisträger erfahren...

 

Gruß Emilian.

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

30.09.2008 ab 18.35/19.35 h auf Bloomberg Finanzmarktpyramide - 100 Jahre Finanzmarkt-Theorien letzter Teil

 

Volatilität der Finanzmärkte

Ja man glaubt es kaum, mitunter gibts auch hier Interessantes. Zentrale Frage hier: Wie volatil ist die Volatiltät?

(Renditeverteilung, Fat-Tails und Clustering)

 

Gruß Emilian.

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

01.10.2008 ab 18.35/19.35 h auf Bloomberg Finanzmarktpyramide - 100 Jahre Finanzmarkt-Theorien

 

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen aller bisherigen Teile. Sozusagen ein "Hochschulstudium" in 25 Minuten! :thumbsup:

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Geschrieben

7.10.2008 ab ca. 21.00 h auf arte Management und Verantwortung (Themenabend / 2 Dokus) :thumbsup:

 

Bosse, Börse und Bilanzen

 

Während die Einkommenssteigerungen der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik mit 2,4 Prozent unter der Inflationsrate lagen, stiegen die Einkünfte der Manager seit 2003 um durchschnittlich 40 Prozent. Im Schnitt verdienen Manager das mehr als 200-fache eines Arbeitnehmers. Dazu der Bremer Wirtschaftsprofessor Rudolf Hickel: "Niemand wird ernsthaft behaupten können, das hätte etwas mit der 200-fach erhöhten Leistungsfähigkeit des Managers gegenüber dem Arbeitnehmer zu tun." Für Ex-VW- und Ford-Manager Daniel Goeudevert sind es die Finanzmärkte, die das Wirtschaftsgefüge im Zuge der Globalisierung durcheinandergewirbelt haben. Am Beispiel der Continental AG erläutert die Dokumentation, wie eine konsequent an der Rendite orientierte Unternehmensstrategie zum Erfolg führt. Manfred Wennemer übernahm im Jahre 2001 die angeschlagene Firma. An der Börse galt Continental als sicherer Übernahmekandidat. Binnen drei Jahren gelang es dem neuen Management, aus dem Reifenhersteller einen weltweit erfolgreichen Autozulieferer zu machen. Dieses Ziel konnte nur durch die teilweise Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer und eine an einer hohen Rendite orientierten Strategie erreicht werden. Viele Menschen verloren hierzulande ihre Jobs. Aus der damaligen Continental mit 30.000 Arbeitnehmern sei laut Manfred Wennemer inzwischen ein Unternehmen mit weltweit 150.000 Beschäftigten geworden. Das heißt für Wennemer "aber nicht, dass jeder einzelne Arbeitsplatz an jeder Stelle in jedem Teil der Welt an jedem Tag erhalten werden wird." Und der Fall Nokia scheint die Meinung vieler Manager zu bestätigen, dass eine Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer die einzig lohnenswerte Alternative für ein börsennotiertes Unternehmen ist, dessen Rendite von den Finanzmärkten abhängt. Wie aber kann angesichts dieser Globalisierungseffekte und entfesselter Kapitalmärkte das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Funktion der Sozialen Marktwirtschaft wieder hergestellt werden?

 

 

Mit Charme und Dollars - Ein Kapitalist macht Beute

 

Als "Heuschrecke" mag sich der amerikanische Investor Guy Wyser-Pratt nicht sehen, im Gegenteil: "Es gibt viele unterbewertete Unternehmen in Europa. Und der Versuch, sie zu mehr Wert in Form von Dividenden oder Marktpreis zu treiben, ist ethisch und verantwortungsvoll," sagt der selbst ernannte Interessenvertreter der Aktionäre. In mehr als 40 deutsche und französische Firmen hat sich Wyser-Pratt bisher eingekauft, häufig nur für ein paar Monate, manchmal Jahre. Seine zumindest für ihn und andere Aktionäre lukrative Strategie klingt einfach. Mit einem geringen Aktienanteil steigt Wyser-Pratt in von ihm und seinen Beratern als unterbewertet beurteilte Firmen ein, sichert sich durch Koalitionen mit Anteilseignern die Mehrheit der Stimmen, sorgt für einen Wechsel im Management und für eine mehr Rendite bringende Unternehmensführung. Das Ziel ist die Steigerung des Aktienwertes. Mit nur zwölf Mitarbeitern und einem kleinen Kreis von Informanten ist der vom Erfolg verwöhnte Investor ständig auf der Suche nach attraktiven Anlageobjekten. Wenn der ehemalige Offizier des US-Marine-Korps seine Strategie beschreibt, klingt das fast wie bei den Gebrüdern Grimm: "Eigentlich spiele ich die Rolle eines Flötenspielers, des Rattenfängers von Hameln. Ich sammle die Aktionäre hinter mir, damit sie verlangen: Jetzt ist es genug! Es ist Zeit, an uns zu denken. Wir besitzen eine Stahlfaust, die allerdings in einem Samthandschuh steckt. Wir bemühen uns zuerst um Harmonie und versuchen auf freundliche Weise, die Manager von einem Wechsel zu überzeugen, den wir für richtig halten. Wenn aber nach einer Weile nichts passiert, streifen wir den Handschuh ab.

 

 

Viel Spaß dabei wünscht Emilian.

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Geschrieben

11.10.08 auf Phoenix

 

Der schwarze Freitag

Zu den schicksalsschwersten Daten der Geschichte gehört der 25. Oktober 1929, der "Schwarze Freitag". Die Weltwirtschaftskrise, die Verzweiflung und Selbstmord, Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und politische Radikalisierung im Gefolge hatte, nahm mit dem New Yorker Börsenkrach an diesem Tage ihren Anfang. Im Mittelpunkt der Handlung steht der amtierende Präsident der New Yorker Börse im Herbst 1929, Richard Whitney. Im Auftrag der Großbanken unternahm er am Vortag des Zusammenbruchs noch einmal eine Stützungsaktion, die den Gang der Ereignisse nur für wenig mehr als eine Stunde aufzuhalten vermochte.

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Geschrieben

@georgewood: Das war eines der interessantesten Dokuspiele, das ich je zum Thema Börse gesehen habe. War klasse! Danke für den Tipp!

 

Gruß Emilian.

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Habs noch nicht ganz angesehen. Werd nachher noch nachholen wenn ich dazu komm. Der Anfang hat mir sehr gefallen. Zur Zeit interessiere ich mich allgemein für Geschichte bis zum 2. Weltkrieg von daher ist das natürlich auch gut zu sehen.

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Geschrieben · bearbeitet von Stephan1

Ich fand das auch klasse; sind im übrigen alle Dokuspiele von Everding.

Whitney erinnerte mich sehr an Hr. Paulson, aber das nur am Rande.

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Der Film war gut gemacht. Auch die Erklärung mit den Leerverkäufen und so. Hab ihn schonmal auf DVD gebrannt.

Wo ich noch sehr interessiert wäre wär an "100 Jahre der Countdown" das ab und zu bei Phoenix läuft. Find aber momentan noch keinen neuen Sendetermin. Haben uns das mal komplett in der Schule angesehen und würds gern mal aufnehmen.

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Geschrieben

Der Film war gut gemacht. Auch die Erklärung mit den Leerverkäufen und so. Hab ihn schonmal auf DVD gebrannt.

Wo ich noch sehr interessiert wäre wär an "100 Jahre der Countdown" das ab und zu bei Phoenix läuft. Find aber momentan noch keinen neuen Sendetermin. Haben uns das mal komplett in der Schule angesehen und würds gern mal aufnehmen.

 

Die gibts auf Youtube, jede Folge. Ist echt klasse zum anschauen.

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

"100 Jahre Countdown" kommt immer zu Feiertagen auf Phönix. Ich vermute das nächstemal um Silvester/Neujahr!

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Geschrieben

Das kann ich noch abwarten. Darf ich aber nicht verpassen weil ich eben jetzt endlich auf DVD aufnehmen kann. Werds vielleicht auch so mal bei Youtube ansehen. Danke für die Hinweise!

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Zwar kein TV-Tip aber ein kleiner Hinweis fürs Kino: Wall Street 2: Hollywood reagiert auf die Finanzkrise

Da bin ich mal gespannt ^_^

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Geschrieben

"Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier ist gesund."

YIPPIE! Gordon Gekko ist zurück. :thumbsup:

 

Wenn wir schon mal dabei sind.

Hier sind weitere Filme rund um Börse & Finanzen.

 

Das Geld anderer Leute # Übernahme einer Firma durch einen einziger Investor

Risiko - Der schnellste Weg zum Reichtum # Wenn man nicht mit Crack dealt, wird man Broker. Vom Hinterhofcasino zum Millionenhai.

Rogue Trader - High Speed Money # Nick Leeson wird euch alle ein Begriff sein

The Bank - Skrupellos und machtbesessen # Mathematikgenie Jim Doyle kann mit seinem Programm Kursprognosen erfolgreich preisgeben.

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Geschrieben · bearbeitet von Emilian

22.10.08 ab 21.00 h auf arte Das Wall Street-Fiasko (Themenabend "Nichts geht mehr") :thumbsup:

 

Am Montag, dem 15. September 2008 meldet Lehman Brothers, eine der großen amerikanischen Investmentbanken, Konkurs an. Am Tag darauf stellt die US-Notenbank (FED) dem Kapitalmarkt, über den sich die Banken refinanzieren, eine Finanzspritze in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Diese Maßnahme erfolgt gleich zu Beginn des Handelstages an der New Yorker Börse, doch nur Stunden später fällt der Aktienkurs des größten Versicherungskonzerns der Welt AIG ins Bodenlose und verliert 70 Prozent seines Wertes. Es ist der Auftakt der Krise an der Wall Street. An der New Yorker Wall Street, wo alles begonnen hat, geht der Wahnsinn weiter. Investoren, Aktienhändler und Aktionäre sind entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. In der Londoner City räumen die (Noch-)Angestellten von Lehman Brothers benommen ihre Büros, während sich die Oligarchen und Petrodollar-Milliardäre von gegenüber die Hände reiben. Paris befürchtet angesichts sinkender Immobilienpreise und der Schwierigkeiten kleiner und mittelständischer Unternehmen den Zusammenbruch des Konsums. Viele französische Haushalte ächzen unter der Zinslast ihrer Zwischenfinanzierungen, der französischen Spielart der Subprime-Kredite. In Frankfurt halten sich die Banker sehr zurück, während die deutschen Sparer ein Wechselbad der Gefühle "zwischen Euphorie und Angst" durchleben.

 

Für alle, die es nicht sehen konnten - hier der Link:

 

http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660...Id=2242556.html

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