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chirlu
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vor 18 Minuten von Mato:

So lange es per SMS funktioniert, werde ich mir aber keinesfalls eine weitere App installieren oder ein Zusatzgerät bestellen.

 

Geht mir auch so. Ich habe schon Apps von Postbank, DAB und Comdirect, das reicht. Vielleicht sollten die Banken mal über ein einheitliches System nachdenken, so wie ChipTAN, das sie so dringend abgeschafft haben.

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Mad_Q
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Ich habe gestern mal die Secure APP von Ebase auf mein Smartphone installiert und eingerichtet.

Ging erstaunlich einfach.

Ich werde das mal ne zeitlang testen. Die SMS-TAN kann man nebenher noch eingestellt lassen. Man kann also wählen, welches Verfahren man nutzen will.

Für die App benötigt man nur immer ein Passwort. Auf den ersten Blick erscheint mir das einfacher als ständig Sms abzulesen und einzutippen. Sicherer soll es auch sein als SMS-TAN (weil SMS abgefangen werden könnten), aber da kenne ich mich nicht so aus.

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gruber
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EBASE hat gerade in die Postbox die Nachricht eingestellt, dass sich die Bedingungen und das PLV zum 01.01.2023 ändern werden.

 

Der Versand der Depotauszüge per Post wird (wieder) kostenlos.

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chirlu
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Ebase zeigt neuerdings, mutmaßlich gezwungenermaßen, die im Wechselkurs versteckten Gebühren an:

 

ebase-devisengebuehren.thumb.png.72f09befc4c4159f33d83fad9731bb36.png

 

Dies rückwirkend seit Oktober, damals wurde irgendetwas umgestellt – seither gibt es auch Devisenkurse mit sechs statt vier Nachkommastellen.

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Mad_Q
Posted

Danke für die Info.

Das ist interessant. Ein kleiner Schritt vorwärts in Sachen Transparenz bei Ebase.

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Stoiker
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vor 10 Stunden von chirlu:

Ebase zeigt neuerdings, mutmaßlich gezwungenermaßen, die im Wechselkurs versteckten Gebühren an:

 

ebase-devisengebuehren.thumb.png.72f09befc4c4159f33d83fad9731bb36.png

 

Dies rückwirkend seit Oktober, damals wurde irgendetwas umgestellt – seither gibt es auch Devisenkurse mit sechs statt vier Nachkommastellen.

Das ist ein ordentlicher Aufschlag. Danke für die Info. 

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chirlu
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Grundsätzlich war das bekannt, daß sie (seit April) 0,45% nehmen:

Neu ist, daß es nicht nur versteckt und als Prozentwert in den Bedingungen steht, sondern als Eurobetrag ausgewiesen wird.

 

Wie man bei meiner Abrechnung gut sieht, ist es mehr als doppelt so viel wie die „eigentlichen“ Kosten (0,2% ETF-Kaufgebühr).

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 1 Stunde von chirlu:

Wie man bei meiner Abrechnung gut sieht, ist es mehr als doppelt so viel wie die „eigentlichen“ Kosten (0,2% ETF-Kaufgebühr).

Ebase ist für ETFs einfach nicht zeitgemäß. Maximal für in EUR-notierte ETFs ist das akzeptabel. Bei hohen Kaufsummen ist es aber auch wieder ein Witz, weil keine Deckelung der Gebühren vorhanden ist.

Du wirst es auch hauptsächlich für VL-Käufe nutzen oder (so macht es meine Tochter auch mit 34 Euro pro Monat)?

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chirlu
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Ich habe ausschließlich VL dort.

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chirlu
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Ebase hat wieder mal eine Vorankündigung geschickt, daß sie die Bedingungen ändern wollen. Fast so schlimm wie Paypal. :rolleyes: Die tatsächlichen Änderungen gibt’s erst später.

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OceanCloud
Posted · Edited by OceanCloud

Freistellungsauftrag für 2023:

- meiner wurde automatisch von 30 auf 37,45 erhöht.

- ich wollte für 2023 eigentlich 40 € haben, bekam das gestern aber nicht hin:

 

wenn ich angebe "ab 1.1.23 unbefristet 40 €" ergibt das: 2023 37,45€; 2024 40€

wenn ich angebe "nur 2023 40€" ergibt das: 2023 37,45€; 2024 nix

 

???

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Hans-Hubert
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Seh ich das richtig, dass man für die Verwahrung von ETFs bei ebase kein Verwahrentgeld wie bei der FFB bezahlt?

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Glory_Days
Posted · Edited by Glory_Days
Am 24.1.2022 um 17:22 von Madame_Q:

ETF-Käufe waren bei Ebase noch nie sonderlich der Hit in Sachen Gebühren und Transparenz.

Mit den neuen Devisenaufschlägen sind ETFs in Nicht-Euro-Währung aber nun tatsächlich unverschämt teuer.

Wenn einen der Market-Maker noch zusätzlich abrasiert (man hat ja null Einfluss auf den Kaufkurs am Ordertag), landet man insgesamt wenn es dumm läuft bei locker 2% Gebühren und das bei einem Einmalkauf auch ohne Deckelung nach oben.

Wahrlich nicht gerade verlockend.

Kann nur über erste VL-Erfahrungen berichten, aber der Market Maker hat in meinem Fall über dem Xetra-Tageshoch gekauft (26 Basispunkte höher um genau zu sein).
Bei einer XETRA-Tagesspanne von 375 Basispunkten ist das natürlich schon ein starkes Stück.

 

Ist das immer so bei Ebase, dass man derart schlechte Tageskurse durch den Market Maker bekommt? Dabei handelt es sich um die Commerzbank, oder?

 

Das ganze ist derart intransparent, dass ich mich frage, ob und wenn ja wie sowas überhaupt legal sein kann. Wie kann man denn Ebase/den Market Maker dazu zwingen, offenzulegen, dass hier keine Wucherkosten intransparent an die Kunden weitergegeben werden (jenseits eines natürlichen Risikozuschlags für einen Market Maker)? Was bringt es mir, wenn man vermeintlich das ETF-Transaktionsgeld von 0,20% spart und dieses dann doppelt oder dreifach über den Ausführungskurs wieder umgelegt wird?
 

Dass Depotbanken bei den Währungskursen schon immer heftig zulangen, war mir bekannt. Wissen wir denn dort wenigsten, wie der Devisenkurs zu Stande kommt? Wie wird dieser am Abrechnungstag festgelegt, denn auch hier zeigt ariva.de für den Abrechnungstag in der Transaktion von @chirlu eine relativ große Abrechnungsspanne an:


Historische Kurse (DB Indikation Devis.):
Datum | Erster | Hoch | Tief | Schluss

08.11.22 | 1,0017 | 1,0097 | 0,9975 | 1,0079

 

Zumindest diese Kostenquelle kann man bei Ebase durch die Auswahl eines in EUR als Basiswährung geführten Fonds vermeiden (wenngleich diese Kosten natürlich damit nur auf Fondsebene verschoben werden - in der Hoffnung, dass sie dort geringer sind, was unklar ist).

 

Ich weiß nur eins, eine Order jenseits des VL-Vertrages wird es von mir sicherlich niemals geben.

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 40 Minuten von Hans-Hubert:

Seh ich das richtig, dass man für die Verwahrung von ETFs bei ebase kein Verwahrentgeld wie bei der FFB bezahlt?

Korrekt. Ebase verlangt kein Verwahrentgelt.

vor 11 Minuten von Glory_Days:

Ist das immer so bei Ebase, dass man derart schlechte Tageskurse durch den Market Maker bekommt?

Immer nicht, aber oft.

Es ist ziemlich Glückssache und undurchsichtig.

Um welchen ETF geht es bei dir konkret bei der VL?

vor 12 Minuten von Glory_Days:

Ich weiß nur eins, eine Order jenseits des VL-Vertrages wird es von mir sicherlich niemals geben.

:thumbsup:

Ebase ist und bleibt für ETFs recht ungeeignet.

Es ist eher eine Plattform für Publikumsfonds (aktive Fonds, Arero etc, KAG-Indexfonds).

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Glory_Days
Posted · Edited by Glory_Days

Im Preis-/Leistungsverzeichnis steht (wieder mit erstklassiger Grammatik):

Zitat

Umrechnungskurs bei Fremdwährungsgeschäften für Privatanleger

1. Umrechnung von Euro in abweichende Währung [sic!]
Beauftragt der Kunde die ebase mit dem Kauf oder dem Verkauf von Fondsan­teilen eines Fonds, der in einer anderen Währung als Euro geführt wird, ist die ebase berechtigt, den hierfür erforderlichen Kaufpreis bzw. den erhaltenen Ver­kaufserlös zum jeweils gültigen Devisenkurs in die jeweilige Fremdwährung bzw. in Euro umzurechnen. Die Devisenkonvertierung findet über einen von der ebase beauftragten Devisenhändler statt, der zugleich als Zwischenkommissionär die Kauf- bzw. Verkaufsaufträge an die jeweilige Verwaltungsgesellschaft weiterleitet.

Der jeweilige von der ebase beauftragte Devisenhändler sowie die einmal am Tag ermittelten Devisenkurse sind unter www .ebase.com/devisenkurse veröffent­licht. Der für die Devisenkonvertierung herangezogene Devisenkurs hängt von der Bearbeitung der Kauf- bzw der Verkaufsaufträge durch die ebase ab. Die Devisenkonvertierung findet entsprechend der Bearbeitung der Kauf- bzw. Ver­ kaufsaufträge durch die ebase unverzüglich, spätestens an dem auf den Eingang beider ebase folgenden Bankarbeitstag statt. Die Abrechnung gegenüber der ebase erfolgt durch den Devisenhändler zum Devisenmittelkurs. Bei der Abrechnung gegenüber dem Kunden behält sich die ebase eine Marge ein. Die Abrechnung gegenüber der ebase erfolgt durch den Devisenhändler zum Devisenmittelkurs. Bei der Abrechnung gegenüber dem Kunden behält ebase eine Marge von jeweils 0,45 % ausgehend vom jeweiligen Devisenmittelkurs ein.
 

2. Ausschüttungen und Wiederanlagen
Ausschüttungen in Form von Auszahlungen bei Fonds in von Euroabweichender Währung werden anhand des Devisenbriefkurses vom Zahlbarkeitstag in Euro umgerechnet und dann bearbeitet. Der jeweilige von der ebase für die Devisen­ konvertierung beauftragte Devisenhändler sowie die einmal am Tag ermittelten Devisenkurse sind unter www.ebase.com/devisenkurse veröffentlicht.

Wiederanlagen in Form von Anteilkäufen in einen anderen als den ausschütten­ den Fonds müssen vom Kunden separat beauftragt werden. In diesem Fall erfolgt der Anteilkauf für die Wiederanlage in dem vom Kunden ausgewählten Fonds. Die Devisenkonvertierung für die separat beauftragte Wiederanlage in einen anderen als den ausschüttenden Fonds, der in einer anderen Währung als Euro geführt wird, erfolgt gemäß den Regelungen unter Punkt „Umrechnungen von in Euro abweichender Währung" dieses Preis- und Leistungsverzeichnisses.

Der jeweilige von der ebase für die Devisenkonvertierung beauftragte De­visenhändler sowie die einmal am Tag ermittelten Devisenkurse sind unter www.ebase.com/devisenkurse veröffentlicht.

Naja - wahrscheinlich scheint dieses Vorgehen mehr oder weniger Marktstandard zu sein (andere können dazu möglicherweise mehr sagen). Die Abrechnung von @chirlu scheint wenigstens in sich konsistent zu sein:
 

grafik.png.9a3b271f2eb55e8874f9369db86c30c7.png
 

vor 41 Minuten von Madame_Q:

Immer nicht, aber oft.

Es ist ziemlich Glückssache und undurchsichtig.

Kein Wunder - wie hoch die Marge von ebase dabei wohl sein wird, darüber lässt sich von außerhalb nur trefflich spekulieren. Wird wohl einiges an Anlegergeld zusammen kommen, und als Anleger kann man sich nur die Tagestief und -höchstkurse anderer Handelsplätze als Referenz ansehen - dagegen vorgehen müsste man wenn dann über den Rechtsweg.

Wissen wir denn, an welchem Handesplatz der Market Maker Commerzbank effektiv handelt? Oder ist das dann sowieso ein "interner" Handelsplatz, der für Externe gar nicht zugänglich ist?

vor 41 Minuten von Madame_Q:

Um welchen ETF geht es bei dir konkret bei der VL?

Ach, nicht der Rede Wert. Die Beiträge sind so gering, dass man das wohl nur als eine Art Taschengeld bezeichnen kann.

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chirlu
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vor einer Stunde von Glory_Days:

durch den Market Maker (…) Dabei handelt es sich um die Commerzbank, oder?

 

Nein, die Commerzbank hat ihre Marktmachabteilung längst an die SG verkauft. Wer aktuell der Marktmacher ist, habe ich keine Ahnung. Vielleicht irgendwer Internes im FNZ-Konzern.

 

vor 48 Minuten von Glory_Days:

Wissen wir denn, an welchem Handesplatz der Market Maker Commerzbank effektiv handelt?

 

Das schon gar nicht.

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Hans-Hubert
Posted · Edited by Hans-Hubert
vor 1 Stunde von Glory_Days:

 

Naja - wahrscheinlich scheint dieses Vorgehen mehr oder weniger Marktstandard zu sein (andere können dazu möglicherweise mehr sagen) @chirlu

Die FFB verlangt sogar 0,6 oder 0,7%...

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Glory_Days
Posted · Edited by Glory_Days
vor 4 Stunden von chirlu:

Nein, die Commerzbank hat ihre Marktmachabteilung längst an die SG verkauft. Wer aktuell der Marktmacher ist, habe ich keine Ahnung. Vielleicht irgendwer Internes im FNZ-Konzern.

Danke - da hatte ich damals wohl einen veralteten Artikel gelesen. Tatsächlich findet sich in den aktuell gültigen Vertragsunterlagen die SG:

grafik.png.622a3475f18015eceba8f237518df29e.png

 

ebase weist auch selbst darauf hin, dass es anderswo für den Kunden günstiger sein könnte:

grafik.png.c5df463583c759d8c8048eccbc4fb4cb.png

 

vor 3 Stunden von Hans-Hubert:

Die FFB verlangt sogar 0,6 oder 0,7%...

Ja, das scheint mir auch eine relativ zuverlässige Einnahmequellen bei Depotbanken zu sein.

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q

Man muss verstehen, dass Fondsplattformen wie Ebase oder FFB damals eigentlich rein für aktive Fonds geschaffen wurden. Die Anleger konnten sich so (im Gegensatz zu den Filialbanken) die Ausgabeaufschläge sparen. Die Vermittler/Plattformen leben in erster Linie von den Bestandsprovisionen der aktiven Fonds (die bis zu 1% p.a. betragen können ja nach Fonds).

 

Durch ETFs verdienen diese Fondsplattformen kein Geld mehr, wenn der Kunde sie einfach nur im Depot liegen hat.

Also holt man sich das Geld durch eine Extra-Bestandsprovision (FFB) oder über saftige Transaktionskosten.

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chirlu
Posted

Was man Ebase bezüglich Devisenumtauschgebühren allerdings lassen muss: Die Wiederanlage von Ausschüttungen erfolgt in der Fondswährung, es gibt also keinen Hin- und Rücktausch.

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Hans-Hubert
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Werden bei der ebase eigentlich Ausschüttungen bei der ausgewiesenen Rendite miteinbezogen oder nur die Kursgewinne?

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chirlu
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Ebase macht tatsächlich eine ordentliche IZF-Berechnung. Soweit ich mich erinnere, kann man auch eine Excel-Datei mit ihr herunterladen.

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Hans-Hubert
Posted
vor 40 Minuten von chirlu:

Ebase macht tatsächlich eine ordentliche IZF-Berechnung. Soweit ich mich erinnere, kann man auch eine Excel-Datei mit ihr herunterladen.

Gilt das nur für das Gesamtdepot oder wird auch für jeden einzelnen Fonds/ETF die Rendite inkl. Ausschüttung angegeben?

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