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Ini

75.000� konservativ anlegen

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Ini

Hallo zusammen,

 

mein Vater (über 60) erhält zum Jahresanfang eine Summe von 75.000. Wenn ich nichts unternehme, landen sie bei seiner Volksbank auf einem Tagesgeldkonto. Er möchte jederzeit an die Hälfte des Geldes rankommen, die andere Hälfte könnte auch auf ein Jahr fest angelegt werden. Bei längeren Anlagen bekommt er schon Bauchschmerzen, evtl. wäre dies bei einem geringeren Teil des Geldes möglich.

 

Ich habe nun die Mercedes Benz Bank rausgesucht, wo man fürs Tagesgeld 4,2% bekommt und fürs Festgeld (1 Jahr) 5,4%. Was haltet ihr davon? Gibt es evtl. noch "Geheimtipps", wo man eine ähnlich gute Verzinsung bekommt bei ähnlichem Risiko?

 

Was haltet ihr generell davon, alles per Tages-/Festgeld anzulegen? Sollte ich evtl. Anleihen mit dazunehmen? Damit kenne ich mich wenig aus, was wären hier gute Konditionen?

 

Vielen Dank schon mal für eure Antworten :)

 

Ini

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Emilian

Nicht die schlechteste Idee für die nächste Zeit. Tages- und Festgeld würd ich noch auf 2 verschiedene Banken aufteilen. Dann das nächste halbe Jahr nutzen, um sich in Aktien und Co. einzuarbeiten (z.B. hier im Forum).

 

Gruß Emilian.

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Grumel
· bearbeitet von Grumel

Nein, gibt keine Geheimtips. Was willst du groß machen mit den Vorgaben?

 

Vielleicht schaffst dus auch bei der volksbank vernünftige Konditionen herauszuhandeln, dann ist dein Vater glücklich.

 

Inflationsindexierte Staatsanleihen vielleicht noch. Aber davor hat er vermutlich auch Angst.

Oder wie wärs mit dieser Tagesanleihe vom Bund?

Die Finanzkrise lässt alle "geheimtipps" ziemlich alt aussehen.

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Fleisch

Sparbriefe oder Schuldverschreibungen der Volksbank wären auch noch ne Möglichkeit. Die IHS sind meines (begrenzten) Wissens über den Verbund abgesichert. Der soll sich aber bloß nix strukturiertes andrehen lassen. Von Aktien würde ich die Finger lassen, dafür ist das von dir beschriebene Risikoprofil und der Anlagehorizont einfach nicht passend

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tedesco
· bearbeitet von tedesco
Sparbriefe oder Schuldverschreibungen der Volksbank wären auch noch ne Möglichkeit. Die IHS sind meines (begrenzten) Wissens über den Verbund abgesichert.

Ja, normale Inhaberschuldverschreibungen auf jeden Fall, wenn die Volksbank der Sicherungseinrichtung angehört. Selbst bei Nachranganleihen wäre das Risiko gering.

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herr_welker
Sollte ich evtl. Anleihen mit dazunehmen? Damit kenne ich mich wenig aus, was wären hier gute Konditionen?

 

Was wären den gute Anleihen?

 

Oder am besten ein Anleihen Fonds oder sowas.

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Waschtl
· bearbeitet von Waschtl

Nur mal so eine Frage:

 

Warum lässt du deinen Vater sein Geld nicht einfach selbst anlegen. Wenn er es zur Volksbank auf 2% anlegen will dann lass ihn das doch einfach machen. Denn das ist dann genau das womit er gut schlafen kann. Und es ist sein Geld. Dein Text klingt als ob er kurz davor steht es komplett in Simbabwesche Staatsanleihen anzulegen.

 

Wenn du ein ähliches Risiko wie die Mercedes Benz Bank suchst würd ich mich mal an die Kaupting Bank wenden. Schon mal was von den Problemen der Autobanken gehört?

Nur weil der Staat jetzt angeblich keine Bank mehr fallen lassen will? Vertraust du wirklich auf das Wort von Merkel?

 

Tschuldige, dass ich so heftig reagiere dachte auch mal ich muss unbedingt die Finanzen meiner Eltern managen. Letztlich hatte ich zu wenig Ahnung und sie sind jetzt um ein paar "langweilige" Zinseinnahmen ärmer. Da könnt ich mich selber ständig ohrfeigen. Sowas lastet schwer auf einem.

 

Sollte ich evtl. Anleihen mit dazunehmen? Damit kenne ich mich wenig aus, was wären hier gute Konditionen?

 

Du kennst dich damit nicht aus willst es deinem Vater aber evtl. empfehlen welche zu kaufen?

 

Nicht böse gemeint

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KMG
· bearbeitet von Kassian
Nicht die schlechteste Idee für die nächste Zeit. Tages- und Festgeld würd ich noch auf 2 verschiedene Banken aufteilen. Dann das nächste halbe Jahr nutzen, um sich in Aktien und Co. einzuarbeiten (z.B. hier im Forum).

 

Gruß Emilian.

 

Mit Tages- und Festgeld + der Aufteilung auf zwei verschiedene Banken stimme ich zu, aber wenn sein Vater über 60 Jahre alt ist würde ich da nichts mehr mit Aktien etc. empfehlen, da bekanntlich keiner weiß wie der Aktienmarkt in einigen Jahren stehen wird und er das Geld ja dann doch irgendwann fürs Alter nutzen will fällt diese Option aus meiner Sicht weg.

 

Was haltet ihr generell davon, alles per Tages-/Festgeld anzulegen? Sollte ich evtl. Anleihen mit dazunehmen? Damit kenne ich mich wenig aus, was wären hier gute Konditionen?

 

Vergiss Anleihen wenn du schon sagst das du dich nicht damit auskennst, investieren sollte man immer nur in Produkte die man auch wirklich versteht und da es sich zudem um das Geld deines Vaters handelt würdest du es dir nie verzeihen können wenn da etwas schief geht.

 

Auf keinen Fall von der Bank irgendetwas aufschwatzen lassen (Einzelaktien etc.), die wollen bloß an euch verdienen aber haben kein Interesse an der Wertentwicklung eueres Geldes.

 

Daher: Tages + Festgeld wählen (wohlgemerkt bei einer Bank die am Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist, sonst passiert euch sowas wie den Kaupthing Kunden) und glücklich sein.

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Nutzer
Wenn du ein ähliches Risiko wie die Mercedes Benz Bank suchst würd ich mich mal an die Kaupting Bank wenden. Schon mal was von den Problemen der Autobanken gehört?

Nur weil der Staat jetzt angeblich keine Bank mehr fallen lassen will? Vertraust du wirklich auf das Wort von Merkel?

 

Dein Vergleich hinkt etwas. Die Kaupting Bank gehört nicht zum deutschen Einlagensicherungsfonds. Dementsprechend war da das Risiko auch höher. Aber soweit ich weiß bekommen selbst die Kunden ihr Geld zurück.

 

Also ob du es nun bei der Sparkasse anlegst oder bei der Mercedes Benz Bank dürfte im Enteffekt egal sein. Die hängen ja alle am gleichen Einlagensicherungsfonds.

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Grumel
Also ob du es nun bei der Sparkasse anlegst oder bei der Mercedes Benz Bank dürfte im Enteffekt egal sein. Die hängen ja alle am gleichen Einlagensicherungsfonds.

 

Falsch, sie hängen nicht an der gleichen Einlagensicherung. Privatbanken Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben je ihr eigenes System. Allerdings profitieren beide von der nicht gesetzlichen Merkel Garantie und von der gesetzlichen staatlichen Einlagensicherung über 90% bis 20000 Euro.

 

Sicherheit kommt derzeit hauptsächlich vom Staat. Die Rettungseinrichtungen der Banken stehen auf tönernen Füßen. Für so eine Krise reicht es dort nicht. Bisher hat der Staat jede Belastung aller System durch Rettungsaktionen vermieden, sonst wäre es schon längst eng.

 

Das ist aber alles kein Grund zur Panik, der Staat hilft!

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calandor
Dein Vergleich hinkt etwas. Die Kaupting Bank gehört nicht zum deutschen Einlagensicherungsfonds. Dementsprechend war da das Risiko auch höher. Aber soweit ich weiß bekommen selbst die Kunden ihr Geld zurück.

Und warum? Weil der Deutsche Staat insofern Island nen Kredit gegeben hat...

 

Also ob du es nun bei der Sparkasse anlegst oder bei der Mercedes Benz Bank dürfte im Enteffekt egal sein. Die hängen ja alle am gleichen Einlagensicherungsfonds.

Wieviel steckt gleich wieder in dem Sicherungstopf? Lasst uns lieber hoffen, dass wir das nicht erleben müssen, nur um zu sehen, wann denen das Geld ausgeht, wenn doch noch mal 1,2,3 Banken den Weg des Exitus gehen sollten...

Und bevor jetzt die Merkelgarantie ins Spiel kommt... Hat sie gesagt, wann man das Geld erhält? Verzinst? Nach welchen Steuererhöhungen? Nachdem die Geldpressen angeworfen wurden?

:-

 

@ TO

Tages- und Festgeld sollte angemessen sein... Aufgeteilt auf die Sparkassen/Volksbanken/Privatbanken mit ihren verschieden Sicherungssystemen wär net grundverkehrt aber ist eigentlich auch net dringend notwendig

*back_to_glühwein*

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Grumel
· bearbeitet von Grumel

Dumme Panikschieberei. Die einzige Methode mit der wir unser Bankensystem wirklich ruinieren können ist wenn wir alle dran glauben. Bankpleiten können selbsterfüllende Prophezeiungen werden.

 

Genaugenommen hat Merton das Wort selbsterfüllende Prophezeiung erfunden und am Beispiel einer fiktiven Bank erklärt. Die völlig gesunde Bank ging durch ein Gerücht sie hätte schwierigkeiten tatsächlich pleite.

Natürlich sind alle staatlichen Garantien nicht völlig explizit, sonst würde man die Banken und ihre Kunden unnötig zu extremen Risikoverhalten ermutigen.

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Emilian
· bearbeitet von Emilian
Mit Tages- und Festgeld + der Aufteilung auf zwei verschiedene Banken stimme ich zu, aber wenn sein Vater über 60 Jahre alt ist würde ich da nichts mehr mit Aktien etc. empfehlen, da bekanntlich keiner weiß wie der Aktienmarkt in einigen Jahren stehen wird und er das Geld ja dann doch irgendwann fürs Alter nutzen will fällt diese Option aus meiner Sicht weg.

Ich denke mit, sagen wir, mit ca. 65 Jahren kann man schon noch seine guten 20% in Aktien halten. Natürlich nur wenn man sich vorher intensiv damit beschäftigt hat. Das hab ich ja auch oben vorgeschlagen. Aber es ist sicher kein MUSS obwohls für die Rendite eben besser wäre.

 

GRuß Emilian.

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Nutzer
Falsch, sie hängen nicht an der gleichen Einlagensicherung. Privatbanken Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben je ihr eigenes System. Allerdings profitieren beide von der nicht gesetzlichen Merkel Garantie und von der gesetzlichen staatlichen Einlagensicherung über 90% bis 20000 Euro.

 

Sicherheit kommt derzeit hauptsächlich vom Staat. Die Rettungseinrichtungen der Banken stehen auf tönernen Füßen. Für so eine Krise reicht es dort nicht. Bisher hat der Staat jede Belastung aller System durch Rettungsaktionen vermieden, sonst wäre es schon längst eng.

 

Das ist aber alles kein Grund zur Panik, der Staat hilft!

 

Dann hängen sie nicht am gleichen Einlagensicherungsfonds, sondern nur an der Einlagensicherung.

Kommt aber das gleiche bei raus, wenn am Ende der Einlagensicherungsfonds nicht reicht und die Sicherung von Merkel nicht reicht werden in der Bundesdruckerei Überstunden geschoben und es gibt wieder frisches Geld.

Ob dein Geld dann bei der Sparkasse oder woanders lag ist da nicht entscheidend, ist dann ja beides weniger wert.

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asche
· bearbeitet von asche
Ja, normale Inhaberschuldverschreibungen auf jeden Fall, wenn die Volksbank der Sicherungseinrichtung angehört. Selbst bei Nachranganleihen wäre das Risiko gering.

 

edit: Erstaunlich, lt. des links sind tatsächlich "von angeschlossenen Banken ausgegebene Inhaberschuldverschreibungen im Besitz von Kunden" geschützt... das ist bei anderen Sicherungseinrichtungen _nicht_ der Fall.

 

Von Nachranganleihen sollte man mE bei konservativer Anlage die Finger lassen.

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Fleisch

bei einem genossenschaftlichen verbund ist das auch klar, da eine genossenschaft gemeinschaftlich haftet.

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Waschtl
· bearbeitet von Waschtl
Dein Vergleich hinkt etwas. Die Kaupting Bank gehört nicht zum deutschen Einlagensicherungsfonds. Dementsprechend war da das Risiko auch höher. Aber soweit ich weiß bekommen selbst die Kunden ihr Geld zurück

 

Da hast du nicht ganz unrecht. Ich will auch kein Panik schüren, aber wollte das hier mal überspitz darstellen. Warum sind denn so viel Anleger bei der Kaupting Bank baden gegangen. Weil sie nur nach dem Zins gegangen sind.

 

Es reicht halt nicht immer nur mal irgendeine Kondition rauszusuchen und dann ab mit dem Geld.

 

Die Kaupting Kunden bekommen ihr Geld nur wieder, weil der Deutsche Staat dem Isländischen Einlagensicherungsfonds einen Kredit über 700 Mio. gibt???

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Nutzer
Die Kaupting Kunden bekommen ihr Geld nur wieder, weil der Deutsche Staat dem Isländischen Einlagensicherungsfonds eine Kredit über 700 Mio. gibt???

Jo, da sind die Kunden gerade noch mit einem blauen Auge davon gekommen.

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Waschtl

Stimmt. Was natürlich besonders freut ist, falls die Isländer den Kredit nicht zurückzahlen können zahlts die Allgemeinheit oder vielmehr die Anleger von Kaupting zum Teil über die Steuern.

 

Aber das gilt für den Rettungsfonds genauso, da könnt man sich jetzt auch drüber aufregen. Aber naja,...

 

Ich finds nur bedauerlich, dass manchen nicht klar ist, dass sie auch Teil des Wirtschaftslebens sind.

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Delphin
· bearbeitet von Delphin
Stimmt. Was natürlich besonders freut ist, falls die Isländer den Kredit nicht zurückzahlen können zahlts die Allgemeinheit oder vielmehr die Anleger von Kaupting zum Teil über die Steuern.

Dann hätte es sich für die Kaupthing-Kunden gelohnt, dass sie das Risiko eingegangen sind. Denn Leute wie ich, denen das zu heiß war, zahlen dann deren Zinsen mit.

 

Auch nicht wirklich das gewollte Signal. Man kann es drehen und wenden, wie man will - es bleibt eine unschöne Sache. Ist besser wenn Banken nicht Pleite gehen, das passt einfach besser zu der Illusion, dass wir Menschen alles unter Kontrolle hätten. Und dass, wenn wirklich mal etwas schief geht, natürlich irgendjemand kommt und mir aus der Patsche hilft. (Jedem FDPler müsste das wohl en graus sein. :w00t: ) :lol:

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andy

Ums mal zusammezufassen:

 

Also Tagesgeld und Festgeld geht wirklich soweit klar, auf 2 Banken aufteilen und gut ist.

Versuch auf jeden Fall deinem Vater die höhreren Zinsen schmackhaft zu machen so das er nicht zur Filiale rennt. Bei dem Betrag machen 100% mehr Zinsen schon was auf. :rolleyes:

 

Von Aktien die Finger lassen!

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Nutzer
Also Tagesgeld und Festgeld geht wirklich soweit klar, auf 2 Banken aufteilen und gut ist.

Hallo andy!

 

Was soll das bringen? :huh:

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andy
Hallo andy!

 

Was soll das bringen? :huh:

Muss natürlich nicht sein. Mir wäre aber etwas wohler, wenn ich nicht "meine" ganzen 75.000 bei einer Bank hätte. Aber grundsätzlich kein Muss.

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Ini

Hallo zusammen,

 

vielen Dank schon mal für die Antworten :) Wir hatten heute ein Gespräch mit der Volksbank und ich war angenehm überrascht. Es wurde nicht versucht uns Zertifikate o.ä. anzudrehen ;) Fürs 1-Jahres-Festgeld gibt es gerade noch 3% und Tagesgeld hat die VoBa nicht, so dass es für uns wohl flach fällt, einen Teil des Geldes dort zu lassen.

 

Der Berater hat Immobilienfonds angesprochen, was für mich gar nicht schlecht klingt. So ließen sich ja sogar Steuern sparen. Was haltet ihr davon, einen Teil des Geldes so anzulegen? Welche Immofonds würdet ihr empfehlen, gibt es hier auch "konservative" Kandidaten?

 

Viele Grüße,

 

Ini

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harryguenter
· bearbeitet von harryguenter
Der Berater hat Immobilienfonds angesprochen, was für mich gar nicht schlecht klingt. So ließen sich ja sogar Steuern sparen. Was haltet ihr davon, einen Teil des Geldes so anzulegen? Welche Immofonds würdet ihr empfehlen, gibt es hier auch "konservative" Kandidaten?

Ich würde nie mehr als 10-20% meines Vermögens in offene Immobilienfonds stecken. Offene Immobilienfonds haben das Problem bei hohen Mittelabflüssen nicht genausoschnell und zu fairen Preisen aus den Immobilien rauszukommen. Derzeit sind deshalb 11 Fonds aktuell geschlossen (d.h. können zwar gekauft aber nicht verkauft werden). schaust Du hier: https://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...immobilienfonds

Als Beimischung und für längerfristige Investments mag das sinnvoll sein.

Tip: derzeit gibts viele Fonds an der Börse deutlich billiger als über die Fondsgesellschaft (und ohne Ausgabeaufschlag!). Je nach Anlagebetrag kann das viel billiger sein.

Von geschlossenen Immobilienfonds bitte ganz die Finger weglassen.

 

PS: bezeichnend - schonwieder sind die Wörter "Steuern sparen" gefallen und es springt direkt jemand drauf an.

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