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Dollarkurs - Euro/Dollar (EUR/USD)

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Danke, Frau Denker, 1,40 wäre übrigens so etwas wie ein Long-Time-High, das einige Jahre vor deinem Chart erreicht wurde. Warum sollte es dort nicht noch einmal hingehen? Und hier ein Beitrag aus anderer Richtung, von dem Mann mit jahrzehntelanger Devisenmarkterfahrung Goldberg:

 

"Kurs steigt, Optimismus sinkt

 

Börsen-Zeitung, 26.10.2004

 

gol Frankfurt - Was sich in der vergangenen Woche bereits vorsichtig angedeutet h

 

Börsen-Zeitung, 26.10.2004

 

gol Frankfurt - Was sich in der vergangenen Woche bereits vorsichtig angedeutet hatte, nahm während des Berichtszeitraums Gestalt an: ein Euro-Aufwärtstrend. Nicht nur, dass der Kursanstieg um 2,6 % (Punkt-zu-Punkt) der stärkste in diesem Jahr war. Nein, er ist deswegen so bedeutsam, weil der Optimismus - ebenfalls rekordverdächtig - im gleichen Zuge abgenommen hat. Gemessen am Bull/Bear-Index fiel er sogar auf den zweitniedrigsten Stand dieses Jahres.

 

Insofern stellt die jüngste Entwicklung von Euro und Stimmung sicherlich für unsere Leser eine faustdicke Überraschung dar. Denn hinter dem sinkenden Optimismus der europäischen Ex- und Importeure stecken Abgaben, die einem Kursanstieg wie zuletzt erfahren eigentlich hätten Paroli bieten müssen. Immerhin handelt es sich bei diesen Euro-Verkäufen um Gewinnmitnahmen. Zumal fundamentale Begründungen für derlei Transaktionen von den Medien kaum genannt wurden. Da wir im gleichen Zuge auch immer wieder Verkäufe von kurzfristigen Quellen festgestellt haben, die sich letztlich leider meist wieder zu höheren Preisen eindecken mussten, bleibt als Motor der Aufwärtsbewegung nur langfristige Nachfrage übrig. Dieser scheint es offenbar egal zu sein, selbst zu hohen Kursen zu kaufen, weil das primäre Objekt dieser Nachfrage nicht bei der Währung selbst, sondern in anderen Märkten, etwa Bonds oder Aktien, zu finden ist.

 

Mit der jüngsten Entwicklung wird der Euro nicht mehr unbefangen wahrgenommen; er weist eine sogenannte Bias auf. Diejenigen mittelfristigen Akteure, die ihn möglicherweise vorschnell verkauft haben, dürften bei deutlich steigenden Kursen wieder als Käufer zurückkommen. Viel lieber ist es ihnen allerdings, wieder zu fallenden Kursen erneut einzusteigen, weil sie dann ein weiteres Mal Recht behalten würden. Beide Verhaltensweisen bilden so eine gute Stütze für den Euro. "

 

Das heißt, die Welt tut es dem Buffett nach und kauft Euro-Papiere. Müssen ja nicht deutsche sein, man kann auch ein paar Kilometer weiter rechts gucken und bekommt ein paar Pünktchen mehr. Meine Vermutung: Da flüchten schon einige vor den Wahlen, weil sie wissen: Ob Bush oder Kerry, der Karren steckt so tief im Dreck, dass er nicht mehr so schnell wieder heraus kommt... Und die im Öl-geschäft verdienten Milliarden müssen ja auch irgendwo hin. Spricht alles für den Euro...

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Hallo CrandCru,

 

ja, nur evtl. nicht kurzfristig, auf die nächste Woche bezogen.

 

Werfe hier einmal meine Überlegung rein, diskutiert einmal fleißig mit.

 

Könnte es nicht so sein, dass die Börse z. Zt. eine schwere Grippe hat? Bis zum 2.11. wird der Markt weiter känkeln. Keiner weiß wer der neue US Präsident wird. Diese Unsicherheit "verschärft" die Grippe, denn nichts haßt die Börse mehr als Unsicherheiten.

 

Egal wer der neue US - Präsident wird, auf jeden Fall kehrt Sicherheit ein. Diese Sicherheit wird zu einer kurzfristigen, vorübergehenden Gesundung führen. Nach dieser ersten Hymne kommt dann die Grippe zurück.

 

Für den EUR/USD würden meine Überlegung also ein kurzfristiges negatives Bild ergeben, welches man bei long Positionen berücksichtigen sollte.

Gruß denker

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Hi, ja die Grippe der Ungewissheit - die ist mit den Händen zugreifen. Ungewissheiten schweben schon seit geraumer Weile über den Märkten. Weiß aber nicht, ob die Ungewissheit der Wahl die größte Ungewissheit ist oder nicht viel mehr a) der Ölpreis und B) wie die USA ünerhaupt noch finanziell zu Rande kommen sollen. Ob Bush, ob Kerry. Ich bin heute morgen übrigens mal mit kleinem betrag short gegangen auf den Dollar. Dachte eigentlich, dass er gleich heute ein bisschen mehr herunterfällt. Den Gefallen hat er mir aber nicht im erhofften Ausmaß getan. Hoffe ich mal auf morgen. Es kann ja nicht sein, dass man tagelang sich die Kurse ansieht - und dann nichts davon hat. Übrigens interssant, dass auch du als harte Chartanalystin jetzt mal auf die dahinterstehenden Gefühlslagen zu sprechen kommst. Man neigt irgendwann immer wieder dazu, auch wenn man sich's abgewöhnen will...

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Was glaubt ihr, knackt der Euro die Grenze von 1,30 USD

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Ja, jetzt beginnen die letzten Monate ganz logisch auszusehen... Wer will den Dollar-Verfall aufhalten. Eventuell Greenspan? Mit einem deftigen Zinsschritt? Warum denn - die USA entschulden sich in den nächsten Jahren per Abwertung und vielleicht ein bisschen mehr Inflation. Das einzige, was den Dollarverfall aufhalten kann, ist, dass den Euro so teuer dann auch keiner mehr haben will. Also - 1,35 ist drin. Aber ich kann mir beim besten Willen keinen Ölscheich vorstellen, der 1,40 $ für einen Euro auf den Tisch blättert. Irgendwann ist Schluss.

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Und er ist fast drüber;)

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Und sieht es der Psychofachmann und Devisenpraktiker Goldberg heute Morgen sentimentanalytisch:

 

"...Das bedeutet, dass die mittelfristigen Akteure bei der jüngsten Euro-Rally offenbar nicht mit von der Partie waren. Die markttreibende Kraft dürften indes nach wie vor langfristige Nachfrager sein, für die die Euro-Aufwertung nicht im Vordergrund ihrer Aktivitäten steht.

 

Durch ihre offenkundige Skepsis haben sich die mittelfristigen Marktteilnehmer zum passiven Zuschauen verdammt. Dass selbst eindeutig Dollar-positive Argumente, wie etwa der starke US-Arbeitsmarktbericht, zuletzt keine nachhaltige Wirkung zeigten, dürften die Akteure deshalb mit großer Ernüchterung verfolgt haben. Sollte die Gemeinschaftswährung ihre Kletterpartie fortsetzen, würden auch die Enttäuschungen anhalten. Ihr Pessimismus könnte den Händlern insbesondere deshalb schaden, weil es sich bei den langfristigen Nachfragern offenbar nicht um Eintagsfliegen handelt. Der Euro aber erhält durch dieses Umfeld auch künftig die Chance, mit weiteren Kursrekorden von sich reden zu machen und damit echte "Star-Qualitäten" unter Beweis zu stellen."

 

Der Euro wird wohl steigen...

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hoffentlich steigt er... wenn er auf 1,35 hochklettert.. habe ich einen gewinn von ca. 400 EUR... :w00t:

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Biste jetzt real eingestiegen beim USD oder was?

Wenn ich ma 18 wäre, würde ich es zur zeit auch probieren!

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"Die Marke von 1,30 Dollar hat magische Anziehungskraft", sagte Christian Pohl vom Devisenbroker FXdirekt. Der Trend sei für den Euro "weiter stark aufwärts gerichtet". Die Händler hielten sich vor der Leitzinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwochabend und den Daten zum US-Handelsbilanzdefizit nur etwas zurück. An den fundamentalen Gründen für einen weiteren Kursanstieg des Euro habe sich nichts geändert.

 

Den Auslöser für einen neuerlichen Euro-Sprung könnte das am Mittwoch noch vor der Leitzinsentscheidung der US-Notenbank zur Veröffentlichung anstehende Handelsbilanzdefizit liefern, sagte Pohl. Für einen deutlichen Rückgang des Defizits im September gebe es angesichts des hohen Ölpreises keine Anzeichen. Die am Abend erwartete vierte Leitzinserhöhung der US-Notenbank im laufenden Zyklus um 0,25 Prozentpunkte auf 2,00 Prozent hält Pohl unterdessen für berechenbar. Entscheidend seien Hinweise auf eine mögliche Pause auf dem Weg zu einem neutraleren US-Leitzinsniveau.

 

Auch die Deutsche Bank sieht trotz der verbalen Intervention des EZB-Präsidenten noch kein Ende des Euro-Höhenfluges. Auf Sicht von zwölf Monaten erwartet der Europa-Chefvolkswirt der Bank, Thomas Mayer, einen Eurokurs von 1,40 Dollar. "Trichet will scharfe Wechselkursbewegungen vermeiden, nicht aber den Trend umkehren", sagte Mayer. Der unausweichliche Anpassungsprozess solle verlängert werden.

 

Quelle: DPA-AFX (gekürzt von TMO)

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1,40 USD???? :w00t:

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Hallo liebe Börsenfreunde,

 

nun kommt ja endlich ein wenig Leben hier rein, nun aber zur Sache.

 

Das der Dollarverfall weiter geht steht wohl außer Frage. Viel wichtiger aber ist, wird der Euro durch den USD Verfall weiter gestärkt oder wer oder was könnte schlußendlich als Sieger hervorgehen?

 

Halten wir einmal folgendes fest:

Goldpreis und Eur/USD befinden sich seit 2001 in übergeordneten Aufwärtstrendphasen (Phasen=Konsolidierungen innerhalb des Trends berücksichtigen, siehe Chart)

Die Kursverläufe beider Basispreise zeigen sehr auffällige Korrelationen an. Hiermit meine ich, allein dem Gesetz der Verbindung zwischen Gold und EUR/USD dürfte der Euro gegenüber dem USD noch deutlich an Wert zugewinnen.

 

Goldchart über USD-Chart legen - sehr interessant-

 

Nun kann man festhalten, je länger sich eine Korrelation etablieren kann, desto unwahrscheinlicher bzw. geringer, dass es zu einer Entkopplung der Korrelation kommen kann. Im Klartext, ein stark ansteigender Goldpreis und ein gleichzeitig kurz/mittelfristig abfallender Euro gegenüber USD ist deshalb eher unwahrscheinlich.

 

Ich rechne im Goldpreis, nachdem die Marke von 430 Punkten überschritten wurde, nun mit der nächsten Zielmarke vo ca. 480. Bei erreichen dieser Marke sollte man Longpositionen vorübergehend glattstellen, natürlich auch für den EUR/USD, denke ich.

 

Dieses heißt für unseren Euro, auch er wird weitermarschieren. 1. Zielmarke 1,34xx, 2. Zielmarke mittelfristig 1,37xx. Aus Tradinggesichtspunkten werden wie schon von mir mehrmals genannt, wichtige Zielmarken wie 1,30xx, 1,34xx und 1,37xx immer zu mehrmaligen Rückschägen führen.

 

Gruß denker

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Das der Dollarverfall weiter geht steht wohl außer Frage. Viel wichtiger aber ist, wird der Euro durch den USD Verfall weiter gestärkt oder wer oder was könnte schlußendlich als Sieger hervorgehen?

 

Was ist das für eine Frage :blink: ?! Das eine führt das andere nach sich.

Fällt der $, dann steigt der und letztentlich geht er als Sieger hervor.

Das gleiche umgekehrt.

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euro und gold werden in dollar gepreist... und deshalb sehen die beide gleich aus... nicht weil das gold so übelst stark ist, sondern weil der dollar so schwach ist...

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ich hättte nicht gedacht, das der euro zum wochenende nochmal so stark wird, aber wenn nicht moin , dann überzieht er die linie 1,30USD nächste woche

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Die Euro-Hausse ist weiter im vollen Gang :thumbsup: !

Der Euro befindet sich im Augenblick in der Phase 3 (Trendlinie schwarz).

Hier allerdings läuft offensichtlich der 2. Teil. Im ersten Teil (roter Kasten), stieg der Euro um ca. 0,1609 $-Cent. Denach kann/sollte man damit Rechnen, das es mit dem Euro bis auf max. 1,3626 geht (1,2017+0,1609) in dem letzten Teil (grüner Kasten), bevor die nächste Konsolidierung einsetzt.

 

Gleichzeitig liegt bei 1,2017 die letzte Unterstützung auf Monatsbasis (violette Linie).

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Sieht nicht gut aus für den Dollar, wenn man dem Handels-Kommentar aus der Börsenzeitung von Joachim Goldberg folgt. Der übrigens nicht immer so klar spricht wie diesesmal... Von heute morgen:

 

 

"Zeit läuft gegen die Skeptiker

 

gol Frankfurt - Der Euro ist einfach nicht kleinzukriegen. Weder die zahlreichen Verbalinterventionsversuche noch die schwachen Fundamentaldaten für die Eurozone bzw. die starken US-Wirtschaftszahlen konnten seinem Aufwärtstrend in der vergangenen Woche Paroli bieten. Auch nicht der Zinsschritt der Fed. Obwohl die Einheitswährung auf unverändert hohem Niveau rangiert, zeigen ihr die europäischen Ex- und Importeure unseres Panels nach wie vor die kalte Schulter. Die aktuelle Sentimenterhebung belegt sogar, dass der Gesamtoptimismus, gemessen am Bull/Bear-Index, abermals leicht gesunken ist und nun den zweitniedrigsten Stand dieses Jahres markiert.

 

Noch immer sehen sich die mittelfristigen Akteure nicht zum Kauf genötigt. Oder besser: Es bot sich ihnen dazu keine Gelegenheit.

 

Wie erwähnt, präsentierte sich der Euro in der letzten Woche resistent gegen alle Störfeuer, so dass mittelfristige Nachfrage ausblieb. Dass man aber dennoch unbeirrt an das baldige Ende der Hausse glaubt, mag damit zusammenhängen, dass Politik und Wirtschaft momentan gerade dies suggerieren. Nach der Devise "die EZB wird's schon richten" setzen die Akteure deshalb auch künftig auf die Bärenkarte.

 

Sollten die Verantwortlichen ihren wortreichen Ankündigungen indes nicht bald auch Taten folgen lassen, würden sie den mittelfristigen Investoren dadurch zweifellos einen Bärendienst erweisen. Weiterhin gilt: Ihr Pessimismus kann die Akteure teuer zu stehen kommen, sollten die Kurse weiter nach oben klettern.

 

In diesem Fall werden sie früher oder später gezwungen sein, ihre Haltung zu ändern und ihre Engagements auf "long" zu drehen. Weil aber zum Jahresende hin die Liquidität im Markt oftmals recht gering ist, läuft die Zeit klar gegen die Skeptiker und damit weiterhin für den Euro. "

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Na dann sind ja noch neue Höhenflüge möglich.

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sowas, was er heute zum bleistift gemacht hat, wie gut das der euro bull heut wieder getauscht wurde*rofl* heut moin um 7uhr gemacht*

also alles wer heut auf einen bull oder call gesetzt hat, herzlichen glühstrumpf^^

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Hallo Hubba lebst du noch...

Hab dich gesucht bei Doubledigit Forum.

Schau mal dort rein brauch dich mal...

mfg DD :-"

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ER HAT SIE DURCHBROCHEN, ES KANN NR NOCH NACH OBEN GEHEN JETZT, YEAHHHHHHHHHH

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1.306 USD und es ist kein Ende in Sicht *zum Glück* steig steig steig und führ uns zum Reichtum *grins*

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Vergesse aber nicht, das der Euro stark auf Tagesbasis überkauft ist !

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Hallo!

 

 

Vergesse aber nicht, das der Euro stark auf Tagesbasis überkauft ist !

Was ist denn damit gemeint? Das er an Diesenm Tag schon ziemlich stark gestiegen ist und eine Kehrtwende eventuell unm ittelbar bevorsteht oder was anderes? mfg hannes

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Was ist denn damit gemeint? Das er an Diesenm Tag schon ziemlich stark gestiegen ist und eine Kehrtwende eventuell unm ittelbar bevorsteht oder was anderes? mfg hannes

 

So ungefähr meine ich das. Im Tageschart ist der Euro stark überkauft. Im Wochenchart befindet sich der RSI 14 gerade an der kannte zum überkauften Bereich (69,92). Wie man im Chart gut sieht, hat der Euro seit 2002 immer nachgegeben, wenn der Wochen-RSI in den überkauften Bereich eingetreten ist.

Außerdem bilden sich wie man erkennt neg. Divergenzen bei Macd und RSI (rot).

Das sind schon mal anzeichen, das die Aufwärtsdynamik seit dem Kursanstieg des Euros 2001 nachläßt. Sollte im Momentum der kleine Aufwärtstrend (schwarz) brechen, dann ergibt sich auch hier schon mal eine neg. Divergenz (rot gestrichelt).

 

Im Chart sieht man das der 1. Aufwärtstrend (schwarz) nach unten durchbrochen wurde und sich ein flacher neuer Aufwärtstrend (grün) sich ausgebildet hat.

 

Auf langfristige Basis ist noch nichts angebrannt, denn die langfristige pos. Konvergenz (grün) bei allen Indikatoren ist noch intakt. Es sollte rein mathematisch mittelfristig nicht unter 1,09 gehen (schwarz gestrichelt), denn hier wäre zwar die langfrisitge Konvergenz des RSI im Eimer, allerdings wäre der Euro auch völlig überverkauft. Nach dem RSI zu urteilen, wäre nach einer anstehenden Korrektur noch mindestens ein Kursanstieg möglich.

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